Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin"

Transkript

1 Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Förderer gewinnen und binden: Wie man neue Stifter akquiriert und auf Dauer für das Programm erhält Erfolgreiches Fundraising braucht die Rückendeckung der Hochschulleitung ebenso wie eine professionelle und langfristig ausgerichtete Betreuung der Förderer. Das ist ein Ergebnis des Workshops der Hochschulrektorenkonferenz. Diskutiert wurde hier unter anderem, wie in Regionen mit unterschiedlichen strukturellen Voraussetzungen private Förderer gewonnen und über einen längeren Förderzeitraum gehalten werden können. Dabei wurde auch erörtert, welche Unterstützung die Fundraisingabteilungen benötigen, um erfolgreich akquirieren zu können, und wie man das Deutschlandstipendium noch bekannter machen kann. Themenpatin: Britta Lilie (Ruhr-Universität Bochum) Moderation: Prof. Dr. Wilhelm Friedmann Themenbereich 1: Inwieweit stellt das Deutschlandstipendium einen Anreiz zur Professionalisierung des Fundraisings an Hochschulen dar? Um langfristig und nachhaltig erfolgreich zu sein, ist die Unterstützung der Hochschulleitung (Rektor als oberster Fundraiser) unbedingt erforderlich. Zudem müssen Ressourcen (Fundraisingabteilung etc.) bereitgestellt werden, um die Vor- und Nachbereitung der Akquise und Verwaltung des Deutschlandstipendiums/anderer Fundraisingaktivitäten zu garantieren. Die Erfahrung zeigt, dass die Personen in den Schlüsselpositionen gerne mit ihresgleichen kommunizieren. Daher ist der ideale Weg, dass die Hochschulleitung selbst den Kontakt zu potenziellen Förderern sucht ( raus geht ) und die Fundraisingabteilung die weitere Pflege und Betreuung übernimmt. DOKUMENTATION Fotos BMBF Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Förderer gewinnen und binden Seite 1

2 Themenbereich 2: Wie betreibt man erfolgreiche Akquise in strukturschwachen Regionen und Metropolregionen? Um in diesen Regionen erfolgreich Deutschlandstipendien zu akquirieren, sollten: vorhandene Hochschulnetze genutzt werden, verstärkt Privatpersonen, Alumni und Verbände angesprochen werden, die Hochschulen frühzeitig die emotionale Bindung der Absolventinnen und Absolventen durch besondere Betreuung wie z. B. Absolventenjahrbücher oder Examensfeiern anstreben (frühzeitiger und langfristig angelegter Aufbau eines Alumni- Netzwerkes), die aktuellen Förderer gut betreut und gepflegt werden, die Stipendiatinnen und Stipendiaten von Anfang an bei Fragen und Unklarheiten im Umgang mit Förderern unterstützt werden. Darüber hinaus sollten die Bemühungen intensiviert werden, das Stipendienprogramm bundesweit noch bekannter zu machen. Grundlage dafür ist, durch die Leitung zunächst an der eigenen Hochschule über das Deutschlandstipendium zu informieren und dafür zu werben. Wichtige Zielgruppen sind hier auch Dekane und Professoren, die als Multiplikatoren gewonnen werden sollen. Themenbereich 3: Wie gewinnt man neue Förderer und kann diese dauerhaft binden? In diesem Themenbereich wurden folgende Punkte erarbeitet: Von Seiten der Hochschule ist eine wertschätzende Betreuung der Förderer unabdingbar. Zudem sollten die Stipendiatinnen und Stipendiaten von Anfang an und auch über die Stipendienzeit hinaus von Seiten der Hochschulen betreut werden. Denn die Stipendiatinnen und Stipendiaten von heute sind die Förderer von morgen! Dementsprechend sollte frühzeitig ein Alumni-Netzwerk aufgebaut werden. In Zukunft kann man so davon profitieren, dass ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten als Multiplikatoren für das Stipendienprogramm werben. Kritisch diskutiert wurde darüber hinaus die Zweidrittelregelung bei der Zweckbindung von Stipendien für bestimmte Studiengänge und Fachrichtungen. Angemerkt wurde hier, dass nicht alle Mittelgeber Verständnis für diese Regelung zeigten, wodurch die Mittelakquise erschwert werde. Ebenso wurde angemerkt, dass die Herstellung eines Kontakts zwischen Förderern und Stipendiaten ein sensibles Vorgehen erfordert: Prinzip der Freiwilligkeit, Datenschutz, nur beratende Mitwirkung der Förderer an Auswahlverfahren. 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Förderer gewinnen und binden Seite 2

3 Fotodokumentation: Foto: Post-it Haftnotizen des Workshops Workshop: Förderer gewinnen und binden Themenpatin: Britta Lilie, Stabsstelle Fördern & Stiften RUB Moderator: Prof. Dr. Wilhelm Friedmann Foto: Notizen des Workshops Themenbereich 1 Institutionelle Verankerung des Fundraising Das Deutschlandstipendium ist Anreiz zur Professionalisierung des Fundraisings! Unbedingte Unterstützung durch Hochschulleitung RektorInnen und PräsidentInnen sind die obersten Fundraiser sich verantwortlich fühlen! starke und selbstständige Verwaltung es geht um eine strukturierte und gut organisierte Abarbeitung 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Förderer gewinnen und binden Seite 3

4 Foto: Notizen des Workshops Themenbereich 2 Akquise in strukturschwachen Regionen und Metropolregionen: vorhandene (Hochschul-)Netzwerke nutzen verstärkt Privatpersonen, Alumni und Verbände ansprechen langfristige Bindung erfordert gute Pflege und Betreuung Die Stipendiaten von heute sind die Förderer von morgen! zwei erfolgskritische Faktoren: frühzeitige emotionale Bindung an die Hochschule professionelle Alumni-Betreuung Wie könnte eine Presse-Strategie für das Deutschlandstipendium aussehen? Persönliche Kontakte zu regionalen Wirtschaftsverbänden 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Förderer gewinnen und binden Seite 4

5 Foto: Notizen des Workshops Emotionale Bindung / Alumni-Betreuung wie macht man das? Abschlussbälle, Examensfeiern und Eintritt in Alumni-Verein (1.) Absolventenjahrbuch mit Daten der Absolventen, die an ausgewählte Arbeitgeber gegeben werden (2.) Deutschlandstipendium Telefontraining mit Stipendiaten Anrufe bei Alumni (3.) Alumni im Unternehmen spricht wegen des Deutschlandstipendiums in der Personalabteilung seiner Firma vor (4.) ein eigener Jahresbericht über die Aktivitäten (5.) Alumni-Datenbank zur Versendung von Glückwunschkarten nutzen (6.) bei Alumni-Veranstaltungen das Deutschlandstipendium bekannt machen (7.) einen Förderer-Knigge eine Nominierungsurkunde an diejenigen, die ausgewählt wurden, aber kein Deutschlandstipendium bekommen haben Gewinnung und Bindung von Förderern Gewinnung und Bindung heißt wertschätzende Betreuung durch Hochschule und Stipendiaten! was genau heißt das? Ideen dazu eine Stipendiatenurkunde an das Unternehmen geben weg mit der ein Drittel bzw. zwei Drittel Quote!! 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Förderer gewinnen und binden Seite 5

Präambel. Grundsätze. Quelle: http://www.deutschlandstipendium.de/_media/empfehlungen-beirat-deutschlandstipendium.pdf Februar 2014 Seite 1

Präambel. Grundsätze. Quelle: http://www.deutschlandstipendium.de/_media/empfehlungen-beirat-deutschlandstipendium.pdf Februar 2014 Seite 1 Empfehlung des Beirats Deutschlandstipendium für die Vergabe von Deutschlandstipendien und für das Zusammenwirken von Hochschulen, privaten Mittelgebern und Studierenden im Rahmen des Programms Präambel

Mehr

Das Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium Das Deutschlandstipendium ERASMUS-Jahrestagung des DAAD Bonn, 1. Juli 2011 Kathleen Ordnung, LL.M. Große Herausforderungen Globalisierung Demografische Entwicklung Steigender Fachkräftebedarf insbesondere

Mehr

Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes. zum Entwurf der Zweiten Verordnung der Stipendienprogramm-Höchstgrenzen-Verordnung.

Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes. zum Entwurf der Zweiten Verordnung der Stipendienprogramm-Höchstgrenzen-Verordnung. Deutscher Gewerkschaftsbund Bundesvorstand stand Abteilung Bildungspolitik und Bildungsarbeit 02.08.2013 Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Entwurf der Zweiten Verordnung der Stipendienprogramm-Höchstgrenzen-Verordnung

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Grundlegende Aspekte, Strategien und Praxisbeispiele zum Hochschulfundraising. Probleme Herausforderungen Lösungsansätze.

Grundlegende Aspekte, Strategien und Praxisbeispiele zum Hochschulfundraising. Probleme Herausforderungen Lösungsansätze. Grundlegende Aspekte, Strategien und Praxisbeispiele zum Hochschulfundraising. Probleme Herausforderungen Lösungsansätze Impulsreferat zum Hochschulfundraising von: Margret Sitzler, Mitglied der Fachgruppe

Mehr

HÖRSAAL PATENSCHAFTEN. TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ Internationale und Strategische Partnerschaften

HÖRSAAL PATENSCHAFTEN. TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ Internationale und Strategische Partnerschaften HÖRSAAL PATENSCHAFTEN TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ Internationale und Strategische Partnerschaften Kontakt: Internationale und Strategische Partnerschaften Stabsstelle des Rektors Schlögelgasse 9/I A-8010

Mehr

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die Aufführung weiblicher und männlicher Formen verzichtet; es sind jeweils Frauen und Männer gemeint.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die Aufführung weiblicher und männlicher Formen verzichtet; es sind jeweils Frauen und Männer gemeint. Ordnung der Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien Stuttgart Staatlich anerkannt nachfolgend Merz Akademie genannt zur Vergabe des Deutschlandstipendiums. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit

Mehr

Fundraising und Imagebildung in Hochschulen

Fundraising und Imagebildung in Hochschulen Fundraising und Imagebildung in Hochschulen Cornelia Kliment Bundesdekanekonferenz Düsseldorf, 21. Mai 2010 Die Thesen im Überblick 1. Kausalität von erstklassigem Image auf die Erfolgsaussichten von Hochschulfundraising

Mehr

Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012. F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012. F r a n k f u r t S c h o o l. d e Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012 F r a n k f u r t S c h o o l. d e Übersicht Frankfurt School - Daten und Fakten Akademische Programme der Frankfurt School Wir sind von Anfang

Mehr

Guten Start ins Studium

Guten Start ins Studium Hochschule Osnabrück Guten Start ins Studium Doppelter Abiturjahrgang 2011 Liebe Leserinnen und Leser, auf den doppelten Abiturjahrgang in Niedersachsen haben sich Land und Hochschulen gut vorbereitet.

Mehr

Vermarkten Sie. Lektion 4. Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Workshop mit Annja Weinberger

Vermarkten Sie. Lektion 4. Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Workshop mit Annja Weinberger Workshop mit Annja Weinberger Vermarkten Sie Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Lektion 4 2015 Annja Weinberger Communications www.viva-akquise.de Das brauchen Selbstständige, die ihre

Mehr

Name : Hochschule für angewandte Wissenschaften München

Name : Hochschule für angewandte Wissenschaften München 1 Verantwortliche Stelle Name : Hochschule für angewandte Wissenschaften München Straße : Lothstraße 34 Postleitzahl : 80335 Ort : München Telefon* : 089 1265-1405 Telefax* : 089 1265-1949 Mail* : annette.hohmann@hm.edu

Mehr

Erschließung neuer Zielgruppen für das Duale Studium Kleine und mittlere Unternehmen Beispiel Land Brandenburg

Erschließung neuer Zielgruppen für das Duale Studium Kleine und mittlere Unternehmen Beispiel Land Brandenburg Erschließung neuer Zielgruppen für das Duale Studium Kleine und mittlere Unternehmen Beispiel Land Brandenburg Präsentation im Rahmen des Workshop 2: Gewinnung neuer Zielgruppen Das Beste aus beiden Welten?

Mehr

Karriere als Lebensstil

Karriere als Lebensstil Karriere als Lebensstil Ein Beitrag in Wirtschaftspsychologie aktuell, Deutscher Psychologen Verlag GmbH eine Rezension Es war einmal... eine Zeit, da bedeutete Karriere, beruflich den möglichst direkten

Mehr

Umfrage zum Deutschland Stipendium bei Hochschulen

Umfrage zum Deutschland Stipendium bei Hochschulen Umfrage zum Deutschland Stipendium bei Hochschulen Beteiligen Sie sich als Hochschule an der Einwerbung von Stipendien zum Deutschlandstipendium? Ja 142 90.45% Nein 15 9.55% Warum beteiligen Sie sich nicht

Mehr

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit.

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Joachim Dettmann Fundraising & Organisationsentwicklung Beratung Training Moderation Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der

Mehr

Stipendien und Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende. Ein Vortrag von Maria Maar

Stipendien und Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende. Ein Vortrag von Maria Maar Stipendien und Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende Ein Vortrag von Maria Maar 04. November 2015 Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende 1. Studienabschlussbeihilfe 2. DAAD-Preis für

Mehr

Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net. München, 1. Oktober 2014

Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net. München, 1. Oktober 2014 Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net München, 1. Oktober 2014 Zusammenfassung Karrierenetzwerk e-fellows.net bietet ein einzigartiges Netzwerk für Studium und Karriere für motivierte Schüler,

Mehr

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Präambel Auftrag des Evangelischen Kirchenkreises Münster als Gemeinschaft von Gemeinden, Einrichtungen und Diensten ist es, das Evangelium

Mehr

Reflexionsworkshop 12.05.2011 Rolle der Multiplikator/-innen für die Akzeptanz von Weiterbildung. 12. Mai 2011 Regiestelle Weiterbildung

Reflexionsworkshop 12.05.2011 Rolle der Multiplikator/-innen für die Akzeptanz von Weiterbildung. 12. Mai 2011 Regiestelle Weiterbildung Reflexionsworkshop 12.05.2011 Rolle der Multiplikator/-innen für die Akzeptanz von Weiterbildung 12. Mai 2011 Regiestelle Weiterbildung Übersicht Warum sind Multiplikator/-innen wichtig? Wer kann Multiplikator/-in

Mehr

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen!

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Netzwerk Humanressourcen Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Projektmanagement by NHR Beratung bei Projektideen (Skizze) Suche nach geeigneten Projektpartnern Unterstützung bei der Erstellung

Mehr

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) vergibt mit Unterstützung der StudienStiftungSaar Deutschlandstipendien

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) vergibt mit Unterstützung der StudienStiftungSaar Deutschlandstipendien Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) vergibt mit Unterstützung der StudienStiftungSaar Deutschlandstipendien An der htw saar werden besonders begabte und leistungsfähige

Mehr

Der PARITÄTISCHE Hamburg Akademie Nord. Öffentlichkeitsarbeit

Der PARITÄTISCHE Hamburg Akademie Nord. Öffentlichkeitsarbeit Akademie Nord 76 Fortbildungsprogramm 2015 R Nr.: 1580 Druckreif formulieren, erfolgreich kommunizieren Berichte, Briefe und E-Mails schreiben, die ankommen 08.09.2015 von: 09:00 16:00 Uhr Dozentin: Claudia

Mehr

Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium?

Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium? Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium? (12. Dezember 2011) 812 Euro, so hoch sind die durchschnittlichen Einnahmen eines Studierenden in Deutschland. Das ergab die letzte Sozialerhebung

Mehr

Kommunikation mit dem Team

Kommunikation mit dem Team Lösung Kommunikation mit dem Team Es wird 27 % profitabler gearbeitet, wenn die Kommunikation stimmt. Kommunikation mit dem Team bezieht sich auf den laufenden Austausch zwischen der Führungskraft und

Mehr

Softwaregestütztes CRM

Softwaregestütztes CRM Softwaregestütztes CRM für ein professionelles Belegungsmanagement in sozialen Einrichtungen Der Markt für soziale Dienstleistungen ist mehr denn je in Bewegung. Chancen und Risiken halten sich dabei die

Mehr

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Joachim Dettmann Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von kirchlichen und sozialen Organisationen,

Mehr

Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank

Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank an der Hochschule Anhalt (FH) Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachbereich Informatik 13. Februar 2007 Betreuer (HS Anhalt): Prof. Dr. Detlef Klöditz

Mehr

KurzInfo. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) im Seminar. Was sollten Trainer, Berater, Dozenten und Coachs beachten? - Stand Oktober 2010 -

KurzInfo. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) im Seminar. Was sollten Trainer, Berater, Dozenten und Coachs beachten? - Stand Oktober 2010 - KurzInfo Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) im Seminar Was sollten Trainer, Berater, Dozenten und Coachs beachten? - Stand Oktober 2010 - Harald Helbig Hochschulzertifizierter Datenschutzbeauftragter(ifdas)

Mehr

TELEKOM AUSBILDUNG ZUKUNFT GESTALTEN FÖRDERUNG UND BINDUNG VON AUSZUBILDENDEN

TELEKOM AUSBILDUNG ZUKUNFT GESTALTEN FÖRDERUNG UND BINDUNG VON AUSZUBILDENDEN ZUKUNFT GESTALTEN FÖRDERUNG UND BINDUNG VON AUSZUBILDENDEN TAGUNG DER KAUFMÄNNISCHEN AUSBILDUNGSLEITER 14.-15.05.13 PETRA KRÜGER UND INES KIMMEL INHALTSVERZEICHNIS 1. Zahlen, Daten, Fakten 2. Ausbildung

Mehr

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen e c o n c e p t BILDUNGSDIREKTION DES KANTONS ZÜRICH Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen Kurzfassung 25. April 2005/ /mp 618_be_kurzfassung.doc

Mehr

Best Practice Witt-Gruppe Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen Talentmanagements

Best Practice Witt-Gruppe Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen Talentmanagements Best Practice Witt-Gruppe Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen Talentmanagements Personal 2013 29.11.2013 Susan Risse Leitung HR-Marketing & Employer Branding Die Witt-Gruppe einer der führenden textilen

Mehr

Alumni Newsletter Dezember 2010

Alumni Newsletter Dezember 2010 Alumni Newsletter Dezember 2010 Liebe Ehemalige, liebe Freunde, Freundschaft, das ist wie Heimat. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller... und Freundschaften sollte man pflegen, deshalb sollen

Mehr

D URCHFÜHRUNG EINER O RGANISATIONSBERATUNG BEI V ERBÄNDEN UND V EREINIGUNGEN

D URCHFÜHRUNG EINER O RGANISATIONSBERATUNG BEI V ERBÄNDEN UND V EREINIGUNGEN D URCHFÜHRUNG EINER O RGANISATIONSBERATUNG BEI V ERBÄNDEN UND V EREINIGUNGEN Tormin Unternehmensberatung GmbH Weg beim Jäger 206 D-22335 Hamburg Tel.: 040-59 39 38-0 Fax: 040-59 39 38-38 tormin@tormin-unternehmensberatung.de

Mehr

Service im Wandel der Zeit

Service im Wandel der Zeit Service im Wandel der Zeit Heben Sie Ihren Kundendienst auf das nächste Level!» Unsere Kunden sind erfolgreicher. www.update.com Erfahren Sie in diesem Bericht, wie Sie als Service Manager die Leistung

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

thür inger MUSEUMSHEFTE Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker...

thür inger MUSEUMSHEFTE Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker... thür inger MUSEUMSHEFTE 1 2014 Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker... Restaurierung, eine praktische Geisteswissenschaft Theorie der Restaurierung Wesentliche

Mehr

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN PETRA RÜSEN-HARTMANN f u n d r a i s i n g Gold und Silber stützen den Fuß, doch mehr als beide ein guter Rat. Buch Jesus Sirach, 40, 25 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher meiner Website,

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern:

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: Talente gewinnen, halten und fördern Die Mitarbeiter von morgen begeistern Talente gewinnen, halten und fördern Ist Ihr Recruiting auf dem neuesten Stand?

Mehr

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Aufstiegsstipendium Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Grußwort Bildung und Qualifizierung sind die Voraussetzung für indivi duelle Lebenschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Zugleich bilden sie

Mehr

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing in der Sozialwirtschaft

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Thomas Müller Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Betrachtet man die langfristigen Auswirkungen des demografischen Wandels, stellt sich die Frage, wie Unternehmen

Mehr

FACHTAG Kultur-Fundraising Mittwoch, 23. September 2015, 10-17 Uhr Konzerthaus Dortmund

FACHTAG Kultur-Fundraising Mittwoch, 23. September 2015, 10-17 Uhr Konzerthaus Dortmund FACHTAG Kultur-Fundraising Mittwoch, 23. September 2015, 10-17 Uhr Konzerthaus Dortmund Die Fachgruppe für Kultur-Fundraising im Deutschen Fundraising Verband ist der Ansprechpartner für alle Menschen,

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

Talent Management als strategisches Instrument in Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels

Talent Management als strategisches Instrument in Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels Talent Management als strategisches Instrument in Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels Referentin: Dr. Mona Mylius Moderation: Dr. Kathrin Raitza Fachtagung Dienstleistungsmanagement,

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Contact Center. Wir haben einen guten Draht zu Menschen. Burda Direkt Services GmbH

Contact Center. Wir haben einen guten Draht zu Menschen. Burda Direkt Services GmbH Contact Center Burda Direkt Services GmbH Hubert-Burda-Platz 2 77652 Offenburg T. +49-781-84-6364 F. +49-781-84-6146 info@burdadirektservices.de www.burdadirektservices.de Wir sprechen Menschen an Durch

Mehr

Agile BI Kickstart. Beschreibung des Workshops. Workshopbeschreibung

Agile BI Kickstart. Beschreibung des Workshops. Workshopbeschreibung Bereich: Workshop: Dauer: In-House Workshop Agile BI Kickstart 2 Tage Beschreibung des Workshops Agile Vorgehensweisen werden bei der Entwicklung von BI- und Data Warehouse-Lösungen heutzutage mehr und

Mehr

Wir schließen Lücken. von außen. von innen

Wir schließen Lücken. von außen. von innen Wir schließen Lücken von außen von innen Je nachdem, wo Sie stehen, wir holen Sie ab! Wer Wie Was? Wir über uns Seit mehr als 10 Jahren sind wir in der Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Personalsuche

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Grundordnung der. Frankfurt School of Finance & Management. vom 27. November 2007

Grundordnung der. Frankfurt School of Finance & Management. vom 27. November 2007 Grundordnung der Frankfurt School of Finance & Management vom 27. November 2007 geändert durch die Gesellschafterversammlung der Frankfurt School of Finance & Management ggmbh am 23. April 2008, am 30.

Mehr

CRM-Strategie-Workshop. Kurzversion

CRM-Strategie-Workshop. Kurzversion CRM-Strategie-Workshop Kurzversion Agenda Inhalt Seite Workshop-Skizze 3 Zusammenfassung 5 Nächste Schritte 6 Workshop-Skizze Aufgabenstellung Mit Hilfe eines Workshops auf Managementebene kann eine fundierte

Mehr

ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE

ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE Prof. Dr. Martin Schäfer Rektor INHALTE 1. Grundlagen Institutioneller Kontext 2. Reputationsmanagement PHBern Verankerung Wirkungssphären

Mehr

WISSENSCHAFTSMARKETING Database Management

WISSENSCHAFTSMARKETING Database Management WISSENSCHAFTSMARKETING Database Management Dipl.-Kfm. Christian Kramberg Bonn, 15. März 2006 Christian Kramberg 15.03.2006 www.kramberg.de Seite 1 Übersicht Vergleich Definition Situation Christian Kramberg

Mehr

»Beschwerdemanagement 2015«

»Beschwerdemanagement 2015« Werkstattreihe»Beschwerdemanagement 2015«Teilnehmer 2014 Hintergrund Die Steigerung der Qualität von Service-Prozessen und der damit verbundenen Kundenzufriedenheit stellen primär zu lösende Herausforderungen

Mehr

Alle Möglichkeiten ausschöpfen. Für Berater und Lehrer. Studienfinanzierung

Alle Möglichkeiten ausschöpfen. Für Berater und Lehrer. Studienfinanzierung Alle Möglichkeiten ausschöpfen Für Berater und Lehrer Studienfinanzierung Kosten Ein Studium kostet nicht nur Kraft und Zeit, sondern auch Geld. Laut der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

STUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT MARKETING, B.A.

STUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT MARKETING, B.A. Dieser QR-Code verbindet Ihr Mobiltelefon direkt mit unserer Internetseite Gestaltung: www.krittika.com Fotos: SRH Hochschule Berlin SRH Hochschule Berlin The International Management University Ernst-Reuter-Platz

Mehr

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Zum Hochschulzugang für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Potentiale, Erfahrungen, Chancen, Restriktionen Studie gefördert

Mehr

Individualisiertes Beziehungsmanagement als Alternative zur Alumni-Community

Individualisiertes Beziehungsmanagement als Alternative zur Alumni-Community Individualisiertes Beziehungsmanagement als Alternative zur Alumni-Community Hannover, 4. Dezember 2009 Andreas Lompe adiungi GmbH Gibt es Bedarf für eine Alumni-Community? Das bestehende Angebot an Communitys

Mehr

Innovationstechnologien in Bildungsprozessen

Innovationstechnologien in Bildungsprozessen Innovationstechnologien in Bildungsprozessen Change Management im Spannungsfeld von Wissenschaft und Wirtschaft Christoph Igel GML 2 2011 Berlin, 30.Juni /1. Juli 2011 CeLTech ::: Institut Institut: der

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung

So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung Nach dem Abi erst mal weg - So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung Die Wahlmöglichkeit ist groß über 12.000 unterschiedliche Tätigkeiten gibt es in Deutschland. Die Entscheidung,

Mehr

Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis. empulse GmbH

Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis. empulse GmbH Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis empulse GmbH empulse GmbH Beratung Geschäftsprozess-Analyse und Konzeption, Schwerpunkt Logistik / Produktion Anforderungsanalyse

Mehr

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing in der Sozialwirtschaft

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Thomas Müller Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Betrachtet man die langfristigen Auswirkungen des demografischen Wandels, stellt sich die Frage, wie Unternehmen

Mehr

Berufsperspektiven und Ausbildungserfolg im Bachelorstudiengang Medienbildung

Berufsperspektiven und Ausbildungserfolg im Bachelorstudiengang Medienbildung Berufsperspektiven und Ausbildungserfolg im Bachelorstudiengang Medienbildung Der Bachelorstudigengang Medienbildung Visuelle Kultur und Kommunikation startete 2004 und wurde 2007 durch den gleichnamigen

Mehr

Alumni EMBA-MCI. Anlass vom 13.10.2011. Host: Alumni EMBA-MCI FHNW

Alumni EMBA-MCI. Anlass vom 13.10.2011. Host: Alumni EMBA-MCI FHNW Alumni EMBA-MCI Anlass vom 13.10.2011 Host: 1 Programm Begrüssung 1. Vorstellung Osec 2. Alumni Idee Zukunftsprojekt 3. Zukunft und Mitgliedschaft Apéro & Netzwerken 2 Was möchten wir euch heute kommunizieren

Mehr

SOFTWARE PRODUKT- MANAGEMENT. Innovativer Studiengang mit Perspektive Bachelor of Science

SOFTWARE PRODUKT- MANAGEMENT. Innovativer Studiengang mit Perspektive Bachelor of Science SOFTWARE PRODUKT- MANAGEMENT Innovativer Studiengang mit Perspektive Bachelor of Science DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland,

Mehr

Wie finanziere ich mein berufsbegleitendes Studium?

Wie finanziere ich mein berufsbegleitendes Studium? Wie finanziere ich mein berufsbegleitendes Studium? Es gibt mehr als nur einen Weg wir unterstützen Sie. IAW Februar 2015 Wie finanziere ich mein Studium? Es gibt mehr als nur einen Weg wir unterstützen

Mehr

Zukunft der Arbeit in der Pflege Wertgeschätzt und schlecht bezahlt?

Zukunft der Arbeit in der Pflege Wertgeschätzt und schlecht bezahlt? Zukunft der Arbeit in der Pflege Wertgeschätzt und schlecht bezahlt? Berliner Fachtag für innovative Lebenskonzepte im Alter 2013 Gute Arbeit gute Pflege. Den Wandel gestalten Berlin 17.4.2013 Michaela

Mehr

Der Nutzen von attraktiven Lebensräumen für Personalmarketing und Employer Branding!

Der Nutzen von attraktiven Lebensräumen für Personalmarketing und Employer Branding! Der Nutzen von attraktiven Lebensräumen für Personalmarketing und Employer Branding! Richard Brunner Christoph Aschenbrenner IHK Regensburg Regionalmarketing Oberpfalz Warum betreibt eine Region Employer

Mehr

3. DEUTSCHER DIVERSITY-TAG. VIELFALT UNTERNEHMEN 9. Juni 2015

3. DEUTSCHER DIVERSITY-TAG. VIELFALT UNTERNEHMEN 9. Juni 2015 3. DEUTSCHER DIVERSITY-TAG VIELFALT UNTERNEHMEN 9. Juni 2015 Vielfalt unternehmen! Am 3. Deutschen Diversity-Tag Sie sehen täglich in Ihrer Arbeit: Beschäftigte mit verschiedenen Fähigkeiten und Talenten

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

www.reporter-forum.de Es ist wichtig, dass sich Gründerinnen Vorbilder suchen 3 4 Von Kathrin Fromm

www.reporter-forum.de Es ist wichtig, dass sich Gründerinnen Vorbilder suchen 3 4 Von Kathrin Fromm 1 2 Es ist wichtig, dass sich Gründerinnen Vorbilder suchen 3 4 Von Kathrin Fromm 5 6 7 Warum muss es eine Agentur speziell für Gründerinnen geben? 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Von den Selbständigen sind

Mehr

Möglichkeiten Ihrer Studienfinanzierung. Stefan Erbe Studienorganisation

Möglichkeiten Ihrer Studienfinanzierung. Stefan Erbe Studienorganisation Möglichkeiten Ihrer Studienfinanzierung Stefan Erbe Studienorganisation 1. Möglichkeiten der Studienfinanzierung Vielzahl von staatlichen und privaten Fördermöglichkeiten! Welches dieser Instrumente im

Mehr

Stipendien und Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende. Donnerstag, 16. Oktober 2014

Stipendien und Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende. Donnerstag, 16. Oktober 2014 Stipendien und Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende Donnerstag, 16. Oktober 2014 Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende 1. Studienabschlussbeihilfe 2. DAAD-Preis für Internationale

Mehr

Career Services an Hochschulen

Career Services an Hochschulen Career Services an Hochschulen Entwicklungen, Perspektiven, Strategien Konferenz 9./10. Juni 2008 im Ludwig Erhard Haus PROGRAMM Career Services sind nicht nur wichtige Dienstleister für Studierende und

Mehr

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk Von Paul Watzlavick stammt die Aussage Man kann nicht nicht kommunizieren. Er weist vor allem darauf hin, dass jedes Verhalten kommunikativen

Mehr

Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? Welchen Nutzen hat Akquise? 16

Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? Welchen Nutzen hat Akquise? 16 2 Inhalt Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? 6 9 Welchen Nutzen hat Akquise? 16 So bereiten Sie sich auf die Akquise vor 19 Legen Sie Ihre Ziele fest 20 Produkt,

Mehr

DGWF AG-E Tagung Mai 2006 in Bochum Welche Formate braucht die wissenschaftliche Weiterbildung? Andreas Fischer Universität Bern

DGWF AG-E Tagung Mai 2006 in Bochum Welche Formate braucht die wissenschaftliche Weiterbildung? Andreas Fischer Universität Bern DGWF AG-E Tagung Mai 2006 in Bochum Welche Formate braucht die wissenschaftliche Weiterbildung? Andreas Fischer Universität Bern Format Format bezeichnet allgemein eine Vorgabe an Form, Größe oder Struktur

Mehr

Hochschulmarketing an einer privaten Hochschule

Hochschulmarketing an einer privaten Hochschule Hochschulmarketing an einer privaten Hochschule Dr. Hans Georg Helmstädter Leiter Unternehmensbeziehungen, HHL Leipzig Graduate School of Management Tagung Hochschulmarketing Herausforderung und Erfolgsfaktoren

Mehr

real estate real service

real estate real service real estate real service Unsere Stärken Ihr Erfolg RECON ist ein Consulting und Management Dienstleister im Bereich Real Estate mit Hauptsitz in Berlin. Wir betreuen Immobilien und Immobilienbestände unterschiedlicher

Mehr

Effizientes Recruiting

Effizientes Recruiting Bildquelle: photocase.de Effizientes Recruiting career-tools.net die Idee Vision Das Karrienetzwerk career-tools.net ist die führende Plattform für Kompetenzentwicklung während des Studiums. Hier treffen

Mehr

IKT Veranstaltung. zum Thema. Social Media Mitarbeiterrekrutierung Ein Weg aus dem Fachkräftemangel?! HS Ansbach 27.06.2013 14.00 18.

IKT Veranstaltung. zum Thema. Social Media Mitarbeiterrekrutierung Ein Weg aus dem Fachkräftemangel?! HS Ansbach 27.06.2013 14.00 18. IKT Veranstaltung zum Thema Christian Hödl Social Media Mitarbeiterrekrutierung Ein Weg aus dem Fachkräftemangel?! HS Ansbach 14.00 18.00 Uhr Agenda Wie und wofür setzen Unternehmen soziale Medien ein?

Mehr

Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop WISE

Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop WISE Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop Dresden, 13.09.2013

Mehr

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Öffentlicher Raum - zwischen Planbarkeit und Unberechenbarkeit Workshop am 29.01.2009 Folie 1, 29. Januar 2009 Ausgangslage -Im Rahmen des Projektes

Mehr

Auswahl, Entscheidung, Einführung eines Campusmanagementsystems an der HRW

Auswahl, Entscheidung, Einführung eines Campusmanagementsystems an der HRW Auswahl, Entscheidung, Einführung eines Campusmanagementsystems an der HRW Mai 2011 1 Die Hochschule Ruhr West ist eine von den neuen Hochschulen in NRW. Sie wurde zum 1.05.2009 gegründet. Die HRW hat

Mehr

Das duale Erfolgsmodell

Das duale Erfolgsmodell Das duale Erfolgsmodell Das Studienkonzept der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Prof. Dr. Ursina Boehm Studiengang BWL-International Business, DHBW Mannheim www.dhbw.de Hochschulen und Studierende im

Mehr

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit Marketingkonzeption Kommunikationspolitik Öffentlichkeitsarbeit Definition von Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit (PR) richtet sich anders als die Werbung nicht an bestimmte Zielgruppen, sondern

Mehr

Basis Audionet Ihr Partner für Kommunikation

Basis Audionet Ihr Partner für Kommunikation Basis Audionet Ihr Partner für Kommunikation Wir von Basis Audionet verstehen uns als Ihr Partner, der Sie in allen Bereichen der optimalen Kundenbeziehung unterstützt. Um hier optimale Ergebnisse zu erzielen,

Mehr

Stand des Qualitätsmanagements an Hochschulen Ergebnisse einer Umfrage. 1 Strukturelle Verankerung des Qualitätsmanagements... 1

Stand des Qualitätsmanagements an Hochschulen Ergebnisse einer Umfrage. 1 Strukturelle Verankerung des Qualitätsmanagements... 1 Stand des Qualitätsmanagements an Hochschulen Ergebnisse einer Umfrage Andrea Schmid, Leiterin Stabsstelle QM an der TH Wildau Inhalt 1 Strukturelle Verankerung des Qualitätsmanagements... 1 2 Einsatz

Mehr

ONLINE-WERBEMÖGLICHKEITEN

ONLINE-WERBEMÖGLICHKEITEN ONLINE-WERBEMÖGLICHKEITEN KOSTENGÜNSTIG & EFFEKTIV: Platzieren Sie Ihre Werbung auf unserer Messe-Website und in der Messe-App! Diese Vorteile sprechen für sich: Die Besucher der Website sind in der Regel

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014 In dieser Ausgabe 1. Bewerbungsfrist für MBA-Studiengänge endet am 15. Juli 2014 2. Informationsveranstaltung am 5. Juli 2014 3.

Mehr

Public-Health-Ansatz Bedeutung für den Suchtbereich

Public-Health-Ansatz Bedeutung für den Suchtbereich Public-Health-Ansatz Bedeutung für den Suchtbereich Gesundheitsdepartement Basel-Stadt Gesundheitsdienste / Abt. Prävention Dr. med. Thomas Steffen Suchtbilder Aus welchem Blickwinkel sehen wir die Welt?

Mehr

Bayreuther Alumninetzwerk in China

Bayreuther Alumninetzwerk in China Bayreuther Alumninetzwerk in China Alumni International Bayreuth International Alumni Centre (BIAC) Internationale Wissenschaftler Bayreuth Alumni International (BAI) Internationale Studierende und Absolventen

Mehr

Wie mache ich meine Hochschul-Website fit für den internationalen Wettbewerb?

Wie mache ich meine Hochschul-Website fit für den internationalen Wettbewerb? Checkliste: Inhalt Wie mache ich meine Hochschul-Website fit für den internationalen Wettbewerb? Tipps zur Gestaltung von Websites zur Rekrutierung internationaler Studierender Unter den vielen möglichen

Mehr

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Dr. Frank Weller Rechtsanwalt und Mediator Europäisches Institut für das Ehrenamt Dr. Weller Warum Mitglied in einem Verein? unterschiedliche Motivation, z.b.

Mehr

Welche Kenntnisse und Fähigkeiten wünscht sich ein Beratungsunternehmen

Welche Kenntnisse und Fähigkeiten wünscht sich ein Beratungsunternehmen Welche Kenntnisse und Fähigkeiten wünscht sich ein Beratungsunternehmen bei Hochschulabsolventen h l?! 3. Treffen des Arbeitskreises IV Beratung in der GI e.v. Deloitte Consulting GmbH Hannover, Februar

Mehr

Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung

Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung UNSER STIFTER Das SCE wurde 2002 von der Falk F. Strascheg Stiftung gegründet. Entrepreneurship wandelt Ideen und Technologien in Innovationen. Nur

Mehr