Schwerpunktthema: Soziale Netzwerke im Visier

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1 Ausgabe 02 I 2010 I Jg. 35 I EUR 3,00 P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien I M Schwerpunktthema: Soziale Netzwerke im Visier Seite 4: Social Recruiting oder der virtuelle Bassena-Tratsch Seite 6: Personalberatung und Social Media Seite 8: Reputation Management im Web 2.0

2 NEu: FErNSTuDIuM Erste österreichische FErNFH-Studiengänge WIrTScHAFTSINForMATIK Bachelor Master BETrIEBSWIrTScHAFT & WIrTScHAFTSPSycHologIE Bachelor Kosten: nur Studiengebühren (e363, 36 pro Semester)! 5 HocHScHullEHrgäNgE: Wirtschaftsinformatik Media Engineering Business Engineering Software Engineering Systems Engineering Top-Karrieremöglichkeiten Berufsbegleitend im Fernstudium Kein Einkommensausfall (Sie studieren wann Sie wollen und wo Sie wollen) Nur kurze, geblockte Präsenzphasen (ideal für flexible Zeiteinteilung) Start: September 2010 Bewerben Sie sich jetzt! w w w. f e r n f h. a t

3 Soziale Netzwerke sind nicht nur sozial ao.univ.prof. DI Dr. Gerald Futschek Den ersehnten Job habe ich noch nicht bekommen, bei meiner Traumwohnung war jemand anderer schneller dran, meine Bank will mir den notwendigen Kredit für den Aufbau eines vielversprechenden Geschäftes nicht ohne weiteres geben. Die Liste der Missgeschicke in meinem Leben lässt sich noch weiter fortsetzen. Aber zum Glück habe ich bei Facebook wirklich sehr viele Freunde, mit denen ich über alle meine Sorgen sprechen kann und die mich verstehen und immer gute Ratschläge parat haben. Meine Freunde schätzen mich sehr, weil ich immer gut aufgelegt bin und schon so manchen gelungenen Schalk angestellt habe. Besonders gekränkt hat mich aber, dass meine langjährige Freundin ausgerechnet via Facebook mit mir Schluss gemacht hat. Die ausgelassene Fete mit meinen besten Freunden hat mich schließlich aber darüber hinweggetröstet, über die Fotos dazu kann man sich auf picasaweb zergooglen. Nun muss ich aber wirklich schauen, dass ich den nächsten Job auch bekomme. In meinen s findet sich vermehrt Werbung, die mich interessiert. Und im Internet gibt es ja mittlerweile ein tolles Angebot an brauchbaren freien Stellen. Für gutes business-likes Auftreten habe ich bei Elmayer schon Privatstunden genommen, aber bei den letzten Bewerbungen wurde ich nicht einmal zu einem persönlichen Gespräch geladen. Meine Nachbarin war früher immer sehr freundlich zu mir, jetzt scheint sie mir aus dem Weg zu gehen. Manche Leute werden halt mit der Zeit hochnäsig, da kann man nicht viel machen Auch wenn soziale Netzwerke wie Facebook, Xing, StudiVZ, usw. von den meisten Menschen als Erweiterung des eigenen privaten Raumes und der eigenen privaten Beziehungen empfunden werden, so haben sie heute schon einen großen Nutzen für das Geschäftsleben. Wenn man schon in Netzwerken so sehr aktiv ist, sollte man auch einiges über Reputationsmanagement verstehen Meint Ihr ao.univ.prof. DI Dr. Gerald Futschek, Präsident der OCG IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Österreichische Computer Gesellschaft Präsident: ao.univ.prof. DI Dr. Gerald Futschek Generalsekretär: Eugen Mühlvenzl Wollzeile 1-3, 1010 Wien, Tel.: 01/ , Fax: 01/ URL: Kontakt zur Redaktion: Mag. Christine Haas, Tel.: 01/ , Layout: Therese Frühling Ulrike Haring, OVE-Medienzentrum Graz Fotos: Archiv OCG, Autoren, Privatarchive Druck: agensketterl Druckerei GmbH Inhalt Themenschwerpunkt Soziale Netzwerke im Visier 4 Social Recruiting oder der virtuelle Bassena-Tratsch 6 Personalberatung und Social Media 8 Reputation Management im Web 2.0 Wissenschaft und Forschung 9 Das Potenzial von Cloud Computing für Anwendungen sozialer Netzwerke 10 E-Government im BMF mit Kompetenz und Vision 12 Europäische regionale Förderung für IT-Innovation in österreichischen KMU 13 Medienkompetenz Web 2.0 im Unterricht Bildung und Karriere 14 IT-Branche blickt optimistisch in die Zukunft 16 Game Based Learning Computerspiele im Unterricht 18 Teaching for Charity M.T. International College, Kano, Nigeria 22 e-skills heute Recht und IT 21 Drum prüfe, wer sich ewig bindet News Aktuelles aus der OCG 24 Die neuen Vorstände der OCG 24 Hohe ungarische Auszeichnung für Prof. Heinz Zemanek 24 Silbernes Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich für Prof. Dr. Roland Traunmüller 25 Recht und IT: Semantische Technologien im Trend 26 Veranstaltungen und Neuerscheinungen der OCG-Schriftenreihe Gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Hinweis: Geschlechtsbezogene Aussagen in diesem Magazin sind auf Grund der Gleichstellung für beiderlei Geschlechter aufzufassen bzw. auszulegen. ISSN X

4 Themenschwerpunkt Soziale Netzwerke im Visier Social Recruiting oder der virtuelle Bassena-Tratsch Mag. Eva Mandl Neue Medien, neue Gesetze: Bietet Social Media Chancen oder Risiken im Recruiting? Wohin geht der Trend? Wandelt sich der Arbeitsmarkt zu einem Arbeitnehmermarkt, auf dem der Personalmanager sich beim Mitarbeiter vorstellt? Die Digital Natives mischen den Arbeitsmarkt auf. Sie sind mit digitalen Technologien aufgewachsen, lieben den medialen Rummel und beherrschen das Multitasking perfekt. Nicht nur im Beruf, sondern in praktisch jedem Lebensbereich zeichnen sie sich durch eine technologieaffine Lebensweise aus. Digital Natives sind multikulturell und weltoffen, haben mit Traditionen und Hierarchien wenig am Hut und arbeiten stattdessen in virtuellen Teams. Sie finden sich in einer Welt zurecht, die sie selbst gestalten und die den traditionellen Akteuren davonzueilen scheint: Die Digital Natives definieren die Spielregeln neu. Kein Wunder also, dass es den 500 größten Unternehmen in Österreich in den letzten Jahren gelungen ist, durch einen konsequenten Einsatz von Informationstechnologien im Recruiting, ihre Personalbeschaffung effizienter zu gestalten. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2010, durchgeführt vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Online- Karriereportal Monster Worldwide Austria. Soziale Netzwerke dringen immer mehr in unseren Berufsalltag ein. Unternehmen nutzen diese Plattformen bereits auf vielfältige Art und Weise. Die Rekrutierungsaktivitäten österreichischer Großunternehmen Im Personalmarketing dominieren die Internetkanäle. Die 500 größten österreichischen Unternehmen schreiben acht von zehn freien Stellen auf der eigenen Web-Seite und mehr als drei Viertel der offenen Stellen in Online-Stellenbörsen aus. Nur noch drei von zehn freien Stellen werden Richtlinien für Unternehmen über Printmedien kommuniziert und 23,5 Prozent dem Arbeitsmarktservice gemeldet. Die Internetkanäle zeigen sich für zwei Drittel der Neueinstellungen verantwortlich. Neue Möglichkeiten ergeben sich durch Social Media bei der Suche nach Informationen über Kandidaten. Die Ergebnisse der aktuellen Studie zeigen jedoch, dass lediglich 22,2 Social Media ist in vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Rund die Hälfte der Arbeitgeber erlaubt seinen Mitarbeitern während der Arbeitszeit Blogs, Facebook, Twitter und Xing zu nutzen. Die meisten Mitarbeiter erhalten dabei wenige Vorgaben. Zwei Drittel der Unternehmen haben zum Beispiel keine Richtlinien, welche Informationen ihre Mitarbeiter über ihre Arbeitgeber verbreiten dürfen. Die Kommunikation über soziale Netzwerke bringt Vorteile und Gefahren. Über das Internet geben Menschen ihre Gedanken preis. Sie machen ihre Meinung öffentlich und somit zugänglich für jeden. Mitarbeiter kommunizieren nicht nur als Privatperson, sondern auch als Teil eines Unternehmens. Die Kommunikation über die Social Media kann somit Probleme mit sich bringen. Deshalb sollen die Regeln für einen digitalen Austausch von Nutzern, die so genannten Social-Media-Guidelines, klären, welche Inhalte die Mitarbeiter veröffentlichen dürfen und welche nicht. Es gibt Unternehmensinformationen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Zum Beispiel Informationen über die Unternehmensstrategie, die finanzielle Lage der Firma, Kunden oder Zulieferer. Der deutsche Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat Richtlinien für Soziale Netzwerke veröffentlicht (www.bvdw.org).

5 Themenschwerpunkt Soziale Netzwerke im Visier Prozent der Unternehmen häufig die Netzwerkplattform Xing und 13,7 Prozent Google nutzen, um Informationen über Kandidaten zu sammeln, sagt der Wirtschaftsinformatik-Experte Sven Laumer von der Universität Bamberg. StudiVz/Mein- Vz, Facebook, LinkedIN oder Blogs werden von den Umfrageteilnehmern nur selten zur Informationssuche über Bewerber genutzt. Den dabei gefundenen Informationen messen nur 13,2 Prozent (Xing) bzw. 8,2 Prozent (Google) eine hohe Bedeutung bei. Kampf um gute Mitarbeiter Trotz Wirtschaftskrise planen Unternehmen 2010 Neueinstellungen. Doch es gibt zu wenig qualifizierte Bewerber am Markt. Die befragten Personalverantwortlichen erwarten bei knapp einem Viertel der offenen Stellen Probleme, wenn es darum geht, einen qualifizierten Kandidaten zu finden. Deshalb gehen immer mehr Unternehmen auf Bewerberfang ins Internet. Dabei sind die eigenen Internetseiten die Einflugschneise für Talente. Das schwedische Unternehmen Potentialpark befragte knapp Studenten und Absolventen, wie sie ihre Karriere online planen und was sie von den Karriereseiten erwarten. Anhand der Kriterien, die den Befragten am wichtigsten waren, bewertete Potentialpark die Seiten von 100 Unternehmen. Zahlen der Studie belegen die Bedeutung der unternehmenseigenen Karriereseiten: Während von den Befragten 46 Prozent angaben, für die Stellensuche Jobportale zu nutzen, steuerten 86 Prozent die Unternehmen direkt an. Eine gute Website ist heute zu wenig. Websites im Archiv Die Österreichische Nationalbibliothek archiviert seit 2008 österreichische Websites. Wir glauben, dass es auch Aufgabe einer Nationalbibliothek ist, diese Inhalte für spätere Generationen zu sammeln. Dabei geht es nicht um Vollständigkeit, sondern darum, dass sich jemand ein Bild davon machen kann, wie das österreichische Web im Jahr zum Beispiel 2010 ausgesehen hat, sagt Bettina Kann, Leiterin der Hauptabteilung Digitale Bibliothek der Österreichischen Nationalbibliothek. Websites mit.at-, ac.at-, gv.at-, aber auch.com-,.net- und.org-domains, bei denen der Sitz des Medieninhabers in Österreich ist, werden gespeichert. Zur Erstellung des Web-Archivs wird ein Crawler, der die Daten automatisch sammelt und speichert, durch den österreichischen Teil des Internets geschickt. Das Web-Archiv steht nicht generell online zur Verfügung. Nur von der Österreichischen Nationalbibliothek und weiteren dazu berechtigten Bibliotheken aus kann darauf zugegriffen werden. Das Web-Archiv war in der Vergangenheit auch mit Urheberrechtsfragen von Website-Betreibern konfrontiert, die ihre Inhalte nicht einsehbar machen wollten. Wenn ein Medieninhaber nicht möchte, dass seine Seite gespeichert wird, könnte er diese mit einem Passwort schützen und dann haben auch wir beim Domainharvesting keinen Zugriff darauf, sagt Kann und ergänzt: Allerdings berechtigt uns das Mediengesetz, Seiten auch selektiv zu sammeln, sollte diese Seite daher von besonderem Interesse sein, würden wir trotzdem Kontakt mit dem Medieninhaber aufnehmen. Denn die Unternehmen wollen sich schließlich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Die Studie von Potentialpark zeigt, dass die Firmen überzeugen, die auf ihren Seiten nicht nur Informationen bieten, sondern Gesichter von Mitarbeitern zeigen und Geschichten aus dem Unternehmen erzählen. Die Reputation des eigenen Unternehmens im Web wird immer wichtiger. 44 Prozent der österreichischen Unternehmen überprüft gelegentlich, worüber über sie geschrieben wird. Das zeigt eine aktuelle Befragung von 651 Personalverantwortlichen aus Österreich und Deutschland, durchgeführt von den Online-Portalen HRM.de und HRM Austria.at, dem Magazin personal manager und Stepstone Solutions sowie dem Initiator der Studie und Social Media-Experten Thorsten zur Jacobsmühlen. Headhunter auf Talentejagd in sozialen Netzwerken Immer mehr Personalisten nutzen Twitter, Facebook, Blogs, Xing, Yasni und Co auf der Suche nach neuen Talenten. Laut der Studie von HRM.de und HRM Austria.at planen 51 Prozent der österreichischen Unternehmen ihre Investitionen in Social Media zu erhöhen. Mehr als die Hälfte der Befragten nutzen erfolgreich Online- Dienste beim Recruiting. Über die Hälfte der Arbeitgeber durchleuchtet die Reputation der Bewerber im Web. 55 Prozent der österreichischen Personalverantwortlichen verwenden das Internet für das Kandidaten-Screening. Je höher die Position, je höher die Wahrscheinlichkeit ins Visier der Personalmanager zu geraten. Doch nur acht Prozent der österreichischen Befragten sagen, dass das negative Ergebnis einer Internetrecherche

6 Themenschwerpunkt Soziale Netzwerke im Visier schon einmal zur Ablehnung eines Kandidaten geführt hat. Das bestätigt Claudia Abraham-Meinhardt, Personalentwicklerin der Stadtwerke Klagenfurt: Bei uns hat eine Internetrecherche noch nie zur Ablehnung eines Kandidaten geführt. Doch auch die Zeiten sind vorbei, in denen Personaler Facebook, LinkedIn und Co nur zum Bewerbercheck nutzten, in dem sie sich auf die Suche nach entlarvenden Partybildern der Bewerber begaben. Heute dienen die Netzwerke auch dem Bewerberfang. Aktuell ist es wichtig, gerade die Generation der Digital Natives in ihrem digitalen Umfeld abzuholen, bestätigt Barbara Wiesinger, Country Manager & Sales Director Monster Worldwide Austria. Personalisten gehen dorthin, wo ihre Zielgruppen sind. 54 Prozent der Befragten der Studie von HRM. de und HRM Austria.at haben über Social Media bereits Mitarbeiter gefunden. 37 Prozent der österreichischen Arbeitgeber planen, Social Media in der Personalarbeit zu nutzen und gehen mit Karriereprofilen in sozialen Netzwerken auf die Pirsch. Dort finden sie auch die passiven Bewerber. Jene, die zwar einen guten Job haben, doch bei einem besseren Angebot, wären sie bereit, den Arbeitgeber zu wechseln. Talentierte passive Bewerber müssen keine Stellenanzeigen lesen, sondern machen die Personaler online auf sich aufmerksam. Der virtuelle Bassena-Tratsch Die Human Ressource-Verantwortlichen müssen mit Arbeitnehmern auf Augenhöhe kommunizieren und sich dem neuen Dialogverständnis der Digital Natives anpassen. Die Personalabteilungen in österreichischen Unternehmen beginnen erst, sich diesen neuen Herausforderungen zu stellen, stehen hier aber noch ganz am Beginn einer spannenden Entwicklung, sagt Martin Mayer, Managing Partner des Personalberatungsunternehmens Iventa. Im Human Ressource-Bereich heißt es Schritthalten mit den medialen Neuerungen, der Dialog zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern muss ständig neu ausgelotet werden. Social Media ist nichts anderes als die Fortführung des Bassena-Tratschs den es auch für das Kennenlernen und Gewinnen neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, letztlich aber zur Festigung des eigenen Geschäfts einzusetzen gilt, erläutert Sabine Hoffmann, Founder & CEO Ambuzzador sowie Onlinerin 2010 die neue Herausforderung. Es wird nicht viel Aufwand betrieben Personalberatung und Social Media Mag. Rupert Lemmel-Seedorf Mag. Gabriele Bernard, 48, arbeitet seit 1998 in der Personalberatungsbranche und seit 2004 als Partner bei Consent, Personal- und Managementberatung. Sie absolvierte die Wirtschaftsuniversität in Wien und sammelte zwölf Jahre Berufserfahrung bei Austrian Airlines. Sie spricht im Interview über den Einsatz von Social Media Plattformen in ihrer täglichen Arbeit und warum IT- Experten sich nicht unbedingt im Netz präsentieren müssen. OCG Journal: Frau Bernard, in welchen Bereichen der Personalarbeit sind Sie tätig? Gabriele Bernard: Ich bin vorwiegend im Recruiting tätig, vor allem in der Personalsuche von Key Playern und Spezialisten für definierte Schlüsselpositionen insbesondere in den Bereichen Informatik, Rechnungswesen, HR und Finanzen. OCG Journal: Wenn Sie einen SAP- Fachmann suchen, wie gehen Sie da vor? Gabriele Bernard: Nach der genauen Profilanalyse, der Marktrecherche wie verhält sich Angebot und Nachfrage am Bewerbermarkt folgen die unerlässliche Internetinsertion auf allen wichtigen Plattformen sowie die Ansprache aus dem Kontaktnetz. Das sind Bewerber aus vergangenen Suchen, persönliche Kontakte und Kontakte über Social Media Plattformen wie z. B. Xing. OCG Journal: Hat sich ihre Arbeit, bzw. die Vorgehensweise in den

7 Themenschwerpunkt Soziale Netzwerke im Visier letzten Jahren verändert? Gabriele Bernard: Grundsätzlich nicht, aber was die Schaltung in den Printmedien betrifft sehr wohl, denn diese sind vor allem im IT-Bereich durch das Internet verdrängt worden. Zusätzlich nimmt auch der Einsatz der Sozialen Netzwerke zu. OCG Journal: Wie bedeutend sind Soziale Netzwerke wie Xing, LinkedIN oder auch Facebook in Ihrer Arbeit? Gabriele Bernard: Ich denke sie spielen als unterstützende Möglichkeit bei der Suche nach passenden Bewerbern schon eine große Rolle. Sie erleichtern ganz klar die Kontaktaufnahme und die Ansprache. Beruflich verwende ich fast ausschließlich Xing. LinkedIN ist in Österreich nicht so verbreitet und bei Facebook muss man schon sehr vorsichtig sein. Facebook verwende ich nicht für das Recruiting. OCG Journal: Wie wichtig ist es für Ihre Bewerber ihre Reputation im digitalen Raum zu managen? Gabriele Bernard: Dass hier diesbezüglich viel Aufwand betrieben wird, ist mir noch nicht aufgefallen. In den Businessnetworks geht es vor allem darum, dabei zu sein und das eigene Netzwerk zu vergrößern und leicht Kontakte anbahnen zu können. OCG Journal: Wie wichtig ist es überhaupt als Person im digitalen Raum präsent zu sein? Wenn ich als IT-Experte nicht in Xing zu finden bin, ist das für mich ein Nachteil? Gabriele Bernard: Nein, das sehe ich nicht als Nachteil. Ich interpretiere das so, dass diese Person nicht auf diesem Weg angesprochen werden möchte. OCG Journal: Hat eine Internetrecherche schon einmal zur Ablehnung eines Kandidaten bei Ihnen oder bei einem Ihrer Kunden geführt? Gabriele Bernard: Bis dato ist mir das noch nicht passiert. Sobald die fachliche Qualifikation und die persönliche Kompetenz dem Profil entsprechen, ist unserem Kunden egal mit welchem Tool wir den Kandidaten gefunden haben. OCG Journal: Wahr oder falsch? Wie authentisch sind die Teilnehmer in Sozialen Netzwerken? Gabriele Bernard: Für mich waren bis jetzt alle Teilnehmer, die ich über eine Website kontaktiert habe, authentisch. OCG Journal: Gibt es Bereiche in der Personalarbeit, bei der Soziale Netzwerke eine dominierende Rolle spielen werden? Gabriele Bernard: Da denke ich vor allem an das Personalmarketing. OCG Journal: Fürchten Sie um Auftragsverlust durch Web 2.0 Plattformen? Gabriele Bernard: Ein ganz entschiedenes Nein! Es wird sich etwas verschieben: Kleinere Positionen werden die Unternehmen verstärkt selbst rekrutieren, wobei die Abwicklung der vielen Bewerber dann zum Problem werden könnte. Aber gerade bei der Suche von schwer zu findenden Fach- und Führungskräf- Gabriele Bernard hat die WU absolviert und arbeitet seit vielen Jahren im Bereich Executive Search insbesondere in den Bereichen Informatik, Controlling, Finanzen, HR und SAP. Die Consent Betriebsberatungs GmbH mit Sitz in Wien Hietzing ist eines der am längsten tätigen Personalberatungsunternehmen in Österreich. Zu den Dienstleistungen des Unternehmens zählen neben der Personalsuche und -auswahl, die Personalentwicklung, die Potantialanalyse sowie Markt- und Sozialforschung. Consent ist mit Partnerunternehmen in vielen europäischen Staaten vertreten. ten wird man auf bewährte Methoden zurückgreifen und professionelle Beratungsunternehmen einsetzen. OCG Journal: Ich danke für das Gespräch.

8 Themenschwerpunkt Soziale Netzwerke im Visier Gastkommentar Reputation Management im Web 2.0 Virtual Community vs. reale Verantwortlichkeit Alexander Ceh Jeder 4. Österreicher tut s titelte vor kurzem ein interessanter Online-Artikel, um gleich im ersten Satz festzustellen: Facebook ist gekommen, um zu bleiben. 1 Der Artikel bezog sich dabei auf die aktuellen demographischen Daten zur Facebook-Nutzung, die Thomas Hutter monatlich auf seinem Blog veröffentlicht. 2 Gemessen an der Gesamtbevölkerung liegt die Facebook-Penetration in Österreich bei 24,60 %, allein seit Jahresbeginn konnte eine Zuwachsrate von +35,15 % verzeichnet werden. 3 Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll, dass der Trend zur Nutzung von Social Networks keineswegs stagniert und bereits in unsere alltäglichen Kommunikationsgewohnheiten implementiert wurde. Die breite und schnelle Rezeption dieses Phänomens als Ausdruck unseres Informationsund Mitteilungsbedürfnisses darf uns aber nicht vergessen lassen, dass es noch immer wir selbst sind, die hinter diesen Benutzerkonten stehen. Profile sind virtuelle Visitenkarten, die anderen Menschen einen Eindruck unserer Person vermitteln. Es gilt daher sorgfältig auszuwählen, welchem Adressatenkreis wir welche Details aus unserem Privat- oder Berufsleben preisgeben möchten, und welche Botschaften wir wo platzieren. Das proaktive Monitoring unserer Profile und Accounts in Social Networks, sowie die bewusste und differenzierte Ver- wendung der Einschränkungsmöglichkeiten in den Privatsphäre-Einstellungen sind essentiell um etwa ungewollten Markierungen und Pinwand-Einträgen, oder Missbrauch durch Spam vorzubeugen. Die faszinierende Möglichkeit zur Ausübung unseres Grundrechts der freien Meinungsäußerung durch Social Facebook, Twitter & Co Kommunikation mit hoher Verantwortung Networks, bis hin zum gezielten Aufbau einer Reputation als Online-Meinungsbildner, bedeutet eine Aufwertung des klassischen Informationsadressaten zum partizipatorischen Dialogpartner auf Augenhöhe und letztlich eine Stärkung der Zivilgesellschaft. Damit geht auch eine besondere Verantwortlichkeit für die kommunizierten Inhalte einher, denn Social Networks sind kein rechtsfreier Raum in dem wir behaupten und verbreiten können was wir wollen. Sie vermögen zwar die Illusion der Unbekümmertheit durch räumliche Distanz zu erzeugen, jedoch handelt es sich hierbei um eine Scheinvirtualität, da überwiegend real existierende Kontakte lediglich virtuell gepflegt bzw. ausgebaut werden. Die Konsequenzen undurchdachter Botschaften können verheerend sein, da ihre Inhalte binnen Sekundenbruchteilen einer Vielzahl von Mitgliedern zur Kenntnis gelangen und dadurch faktisch irreversibel werden. Als mahnendes Beispiel sei der aktuelle Fall einer strafrechtlichen Verurteilung wegen Verhetzung zu neun Monaten bedingter Haft für ein antisemitisches Posting auf der Web-Site einer österreichischen Tageszeitung genannt. 4 Zusammengefasst kann also gesagt werden, dass in Social Networks besonders hohe Maßstäbe an die eigenen Verhaltensregeln aufgrund deren Publizität angelegt werden müssen. Adressaten sind immer andere Menschen und von deren Meinung hängt auch unsere Reputation und Kredibilität ab. Alexander Ceh arbeitet im Bereich PR und Kommunikationsmanagement, ist selbstständig mit Sitz in Graz (http://alexanderceh.soup.io). Er ist u. a. Vorsitzender der Hochschulliga für die Vereinten Nationen. 1 Zelechowski, E. ( ): Jeder 4. Österreicher tut s, Url: (Stand ). 2 Hutter, T.: Facebook ( ): Demographische Daten für Schweiz, Deutschland Österreich per , Url: com/doc/ /facebook-demographie-deutschland-osterreich-schweiz-per (Stand ). 3 Hutter, T.: Facebook ( ): Demographische Daten für Schweiz, Deutschland Österreich per , Url: (Stand ). 4 diepresse.com ( ): Neun Monate bedingte Haft für antisemitisches Posting, Url: (Stand ).

9 Wissenschaft und Forschung Das Potenzial von Cloud Computing für Anwendungen sozialer Netzwerke ao. Univ.Prof. Dr. Stefan Biffl, ao.univ.prof. Dr. Gerald Futschek, Dr. Nick Amirreza Tahamtan, o. Univ.-Prof. Dr. A Min Tjoa In seinem Vortrag zum Thema Business Drivers and Challenges of Cloud Computing and Social Networking Application Development, zu dem die Österreichische Computer Gesellschaft (OCG) gemeinsam mit der Technischen Universität Wien am 20. Jänner 2010 eingeladen hatte, diskutierte Univ.Prof. Dr. Miklós Biró die vielfältigen Aspekte des Phänomens Cloud Computing und stellte Beispiele vor, die die Zuhörer interaktiv einbezogen. Er zeigte im Saal einen beeindruckenden Anwendungsfall für Cloud Computing, der belegte wie diese Technologie verwendet werden kann, um Anwendungen im Bereich sozialer Netzwerke aufzusetzen ohne dafür speziellen Programm-Code schreiben zu müssen ( zero code development ). Damit demonstrierte Prof. Biró sehr lebendig, wie alltagstauglich Cloud Computing bereits ist und dass manche Anwendungen ohne Cloud Computing nicht machbar sind. Da es in der Wissenschaft keine einheitliche Definition für Cloud Computing gibt, diskutierte Prof. Biró mehrere gängige Definitionen und befand als passendste Definition: If you need software, it s not cloud computing. If you need hardware, it s not cloud computing. All of the activity you want to do should take place on a remote server elsewhere and all you should need is an internet connection. [Maggie Fox, CEO Social Media Group]. Der Vortrag beschrieb unterschiedliche Paradigmen von Cloud Computing, von software as as service (SaaS), über platform as a service (PaaS) bis hin zu infrastructure as as service (IaaS). Cloud Computing wurde von den Perspektiven technischer Experten und Fachleuten aus der Wirtschaft analysiert. Den vielfältigen Beschreibungen zufolge ist Cloud Computing mit seinen weitreichenden Anwendungen beinahe alles, was mit Informatik zu tun hat. Der Vortrag zeigte überzeugend, dass Cloud Computing nicht nur eine neue Plattform ist, Cloud Computing ist aus vielen alltäglichen Anwendungen nicht mehr wegzudenken sondern als Konzept fundamentale Änderungen an Geschäftsmodellen und Geschäftsprozessen und der Art wie Organisationen und Individuen in Zukunft kooperieren bringen wird. Anhand des aktuellen Gartner Berichts über neue Technologien zeigte Prof. Biró, dass Cloud Computing in zunehmendem Maß eingesetzt wird, und eine der wesentlichsten Technologien der nächsten Jahre werden wird. Prof. Biró beschrieb sowohl die Vorteile von Cloud Computing als auch die Risiken, die zu Akzeptanzproblemen bei potenziellen Benutzern führen können, etwa geschäftsbedrohende Datenverluste oder Schwachstellen im Bereich IT-Sicherheit. Nach Abwägung der Pro- und Contra-Punkte schloss Prof. Biró, dass die Vorteile des Cloud Computing die Nachteile bei weitem aufwiegen und daher Cloud Computing weiter wachsen und an Akzeptanz gewinnen wird. Mögliche IT-Katastrophen können das Wachstum von Cloud Computing abschwächen aber nicht stoppen. Prof. Biró gab einen Überblick zu den Aktivitäten im Bereich Cloud Computing in Europa, der eine erstaunlich breite Menge an Konferenzen, Workshops, Studien und EU- Forschungsprogrammen beinhaltete. Im technischen Teil seines Vortrags implementierte Prof. Biró Schritt für Schritt von Grund auf eine Plattform zur Sammlung von Erfahrung mit Cloud Computing im Publikum, das über Laptops oder andere mobile Geräte teilnehmen konnte. Diese interessante Anwendung in Echtzeit zeigte, wie eine verteilte Plattform mit wenig bis keinem spezifisch zu schreibenden Programm-Code machbar ist. Dieses Demo-Beispiel führte auch vor, wie brauchbar Cloud Computing für eine Reihe nützlicher Anwendungsbereiche im Alltagsleben ist. Die sehr lebendige und intensive Diskussion nach dem Vortrag im vollen Zemanek Saal der Österreichischen Computer Gesellschaft hat den Teilnehmern ein tiefgehendes Verständnis für Cloud Computing und sein zukünftiges Potenzial gegeben. Weitere Informationen invitation-cloudcomputing.pdf

10 Wissenschaft und Forschung E-Government im BMF mit Kompetenz und Vision Sektionschef Dr. Gerhard Popp im Interview Mag. Christine Haas SC Mag. Dr. Gerhard Popp leitet seit September 2009 die IT Sektion des BMF. Im Interview mit dem OCG Journal spricht SC Dr. Popp über die Entwicklungen im E-Government. OCG Journal: Als Leiter der IT-Sektion im Finanzministerium steuern Sie einen wesentlichen Innovator des österreichischen E-Government. Wo sehen Sie die Stärken der IT-Sektion und in welche Richtung wollen Sie diese weiterentwickeln? Gerhard Popp : Die Stärke der IT- Sektion liegt primär darin, dass sie als eigenständiger Bereich geführt wird und die IT-Aufgaben nicht in andere Fachabteilungen integriert sind ist. Dies ermöglicht es uns, dank eines eigenen Innovationsbudgets, völlig neue Lösungen zu erarbeiten. Entwicklungen, die von hier ausgehen stehen auch anderen Ressorts zur Verfügung. Österreich hat im internationalen Vergleich im Bereich E-Government eine sehr gute Position, die wir auch halten möchten. Dafür ist es aber wichtig, immer auf neue Themen zu setzen. Neben unserem Flaggschiff FinanzOnline sind zwei wesentliche Services vorrangig zu nennen: Das Unternehmensserviceportal (USP) bündelt Angebote für Unternehmen und stellt sie zur Verfügung. Wir sind mit der ersten Ausbaustufe seit Jänner online (www.usp.gv.at). DYONIPOS ist ein Joint Venture zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Es handelt sich um eine kontextsensitive Unterstützung von Wissensprozessen. DYONIPOS lernt und erkennt aus der Benutzerinteraktion und dem aktuellen Kontext die jeweiligen Informationsbedürfnisse und stellt dem Benutzer pro-aktiv relevante Informationen zur Verfügung. Die Implementierung in diverse Applikationen ist ein erster Schritt, um die Stärken voll zum Einsatz zu bringen. (http://www. dyonipos.at). Generell ist es mir ein großes Anliegen, die Innovationsfähigkeit der IT-Sektion unter Berücksichtigung der vorhandenen Budgets zu erhalten. OCG Journal: Welche Tendenzen sehen Sie für die nächsten Jahre im Bereich E-Government? Gerhard Popp : Ein wichtiger Trend im Bereich E-Government geht in Richtung Vereinheitlichung von Design und Usability. Damit Lösungen wie z. B. FinanzOnline Akzeptanz finden, müssen wir weiter an der Benutzerfreundlichkeit arbeiten und die Vorteile hervorheben. Wenn beispielsweise der Bürger bei allen Services die gleiche Benutzeroberfläche vorfindet, muss er weniger Barrieren überwinden und die Akzeptanz steigt. Darüber hinaus ist die IT-Landschaft stark zersplittert. Parallele Entwicklungen einzelner Ressorts müssen gestoppt und durch gemeinsame Lösungen ersetzt werden, alles andere ist zu teuer. Auch für interne Anwendungen gilt: es müssen einheitliche Usability und Designlösungen gefunden werden, damit die Arbeit vereinfacht wird. Kurz gesagt: Wenn E-Government in Zukunft weiter ausgebaut werden soll, ist es unumgänglich, die Anwendungen zu vereinfachen um Bedürfnisse befriedigen zu können. OCG Journal: E-Government ist auch einer der Themenschwerpunkte der Österreichischen Computer Gesellschaft. Das Forum e Government der OCG setzt hier zahlreiche Aktivitäten. Könnten Sie sich hier Kreuzungspunkte mit dem BMF vorstellen? Gerhard Popp : MR Josef Makolm gilt als einer der Vorreiter innerhalb des BMF für den Bereich E-Government und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Seine Funktion als Leiter des OCG Forums egovernment ist ein Garant für Kreuzungspunkte. Die Verwaltung muss in Kooperation mit der Wirtschaft Lösungen erarbeiten, dabei aber immer im Dialog mit der Wissenschaft stehen. Die Österreichische Computer Gesellschaft als gemeinnützige Non-Profit Organisation bietet dafür eine ideale Plattform, um Netzwerkaktivitäten zu unterstützen und einzelne Schnittstellen zu verbinden. Große Erwartungen setze ich auch in das Kompetenz- 10

11 Wissenschaft und Forschung Lebenslauf Sektionschef Mag. Dr. Gerhard POPP Persönliche Daten Geboren am 10. Februar 1955 in Wien, verheiratet, 2 Kinder Ausbildung 1981 bis 1991 Universität Wien, Rechtswissenschaftliche Fakultät; Mag. iur 1973 bis 1980 Universität Wien, Studium der Geschichte und Germanistik, Promotion zum Dr. phil bis 1979 Universität München, Bundesrepublik Deutschland, Studium der Geschichte Berufliche Stationen Seit September 2009 Bundesministerium für Finanzen Leiter der Sektion V IT, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit 1991 bis 2009 Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Stv. Leiter der Präsidialsektion; Leiter der Präsidialabteilung Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher des Ressorts; Stv. Leiter des Ministerbüros 1986 bis 1991 Österreichische Volkspartei Bundesparteileitung Bundespressesprecher und Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit 1980 bis 1987 Journalistische Tätigkeiten ORF, Wochenpresse, Academia, Die Furche Aufsichts- und Kontrollfunktionen Seit 2009 Aufsichtsrat der Bundesrechenzentrum GmbH Seit 2005 Aufsichtsrat der Land-, forst- und wasserwirtschaftlichen Rechenzentrum GesmbH Seit 2003 Mitglied des E-Cooperation-Boards des Bundes Seit 2001 Mitglied des IKT-Bund Seit 2000 Vorstandsmitglied im Verein Land-, forst- und wasserwirtschaftliches Rechenzentrum (LFRZ) zentrum Internetgesellschaft, bei dem die Stakeholder aus den angesprochenen Bereichen notwendige Schritte eruieren und entsprechende Lösungen erarbeiten. OCG Journal: Dies bringt uns zur Frage nach der Innovation und den Innovations-Treibern im E-Government. Wie ist Ihre Sicht dazu? Gerhard Popp : Wenn man Innovation haben möchten, dann ist Vernetzung das Schlüsselwort. Auch hier stellt das Kompetenzzentrum Internetgesellschaft einen entscheidenden Mehrwert dar. Durch Vernetzung entsteht Innovation. Ein weiterer wesentlicher Innovationstreiber sind die vorhandenen Budgets. Es gilt, die Innovationsbudgets zu erhalten. Einzellösungen sind in Zukunft nicht finanzierbar, daher müssen übergreifende Lösungen angestrebt werden. Einen weiteren Innovationstreiber könnte die Verwaltungsreform darstellen. Hauptaugenmerk sollte auf IT-Lösungen gelegt werden, die zur Verwaltungsreform entscheidend beitragen können. Auch gesetzliche Vorgaben sind Innovationstreiber. Denken wir nur an das Glücksspielgesetz, das vorsieht, in naher Zukunft alle Glücksspielautomaten an zentrale Rechner zu koppeln. Hier steht Innovation im Vordergrund, denn es gilt, die technische Lösung dazu zu erarbeiten. Die Bewältigung ist für die Verwaltung eine interessante Herausforderung. OCG Journal: Sehr geehrter Herr Sektionschef, ich danke für das Gespräch und wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Visionen. 11

12 Wissenschaft und Forschung Europäische regionale Förderung für IT-Innovation in österreichischen KMU Das INTERREG-Projekt INNOTRAIN IT unterstützt KMU im IT-Service-Management Um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) heute moderne Informationstechnologien für die Optimierung von Geschäfts- und Produktionsprozessen nutzen. In der Praxis müssen sich IT-Verantwortliche jedoch zu häufig mit IT-Basisfunktionen befassen, beispielsweise mit der Wartung und Bereitstellung von Druckern, Software und Servern. Dies bindet finanzielle und personelle Ressourcen und schränkt die Innovationsfähigkeit ein. Darüber hinaus fehlt es an geeigneten Methoden und Trainings zur effizienten Nutzung von IT-Services und neuen Technologien, die speziell auf KMU-Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die geschilderten Herausforderungen greift das im April 2010 gestartete EU-Projekt INNOTRAIN IT auf. Mit Hilfe von Vor-Ort-Schulungen und einer Online-Trainingsplattform sollen Projektmanager und Leiter von IT-Abteilungen in KMU geschult werden, IT-Service- Management (ITSM) anzuwenden und IT-basierte Innovationen mit gezielten Veränderungsprozessen zu verwirklichen. Zusätzlich zu den Trainings wird ein transnationales Cluster aufgesetzt, das zum Wissenstransfer zwischen den relevanten ITSM-Akteuren in Mitteleuropa beiträgt und neue Vernetzungen und Kontakte ermöglichen soll. So möchten zwölf Partner aus sechs europäischen Ländern 120 Trainings durchführen, 800 Innovationsprozesse anstoßen und rund Botschafter für IT-Innovationen ausbilden. Kick-off-Veranstaltung in Stuttgart mit Staatssekretär Richard Drautz Umfrage für österreichische KMU bis 30. Juni 2010 Im ersten Schritt analysieren die Projektbeteiligten nun den Bedarf an IT-Service-Management in KMU. Dazu werden in den beteiligten Partnerländern Fallstudien und Umfragen zum Status Quo durchgeführt. Auf Basis der Befragungsergebnisse wird dann eine neue, an die Bedürfnisse der Unternehmen angepasste ITSM-Methode entwickelt. In Trainings lernen IT-Verantwortliche schließlich, diese Methode im eigenen Unternehmen anzuwenden. Interessierte Unternehmen aus Österreich können sich bis Ende Juni an der Online-Befragung unter beteiligen. Key-facts Projekt Mit einem Budget von 1,96 Mio. Euro will INNOTRAIN IT seine gesteckten Ziele erreichen. Die Förderung des Projekts findet im Rahmen des INTERREG IVB Programms durch die Europäische Union statt. Zwölf Partner aus sechs Europäischen Regionen in Deutschland, der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen, Österreich und Slowakei nehmen an dem Projekt teil, mit der MFG GmbH aus Baden-Württemberg als Projektleiter. Von österreichischer Seite tragen die Österreichische Computer Gesellschaft und die Universität Wien, Fakultät für Informatik mit dem Institut für Knowledge und Business Engineering, zum Projekt bei. Kontakt in der OCG: Mag. Dr. Johann Stockinger Tel.: an der Universität Wien, Institut für Knowledge und Business Engineering: Elena Miron Tel.:

13 Wissenschaft und Forschung Medienkompetenz Web 2.0 im Unterricht Dr. Richard Heigel Das neue Web ist an den Schulen ungleichzeitig angekommen. Während die Schülerinnen und Schüler facebook und YouTube längst intensiv nutzen, erfahren Lehrer diese Medien oft als Störung des Unterrichts. Das OCG-Seminar Medienkompetenz im Unterricht. Unterrichtsideen zum Thema Web 2.0 hat aber auch gezeigt, dass viele Lehrerinnen und Lehrer neugierig geworden sind. Sie fragen, wie die neuen Medien produktiv in den Schulalltag integriert werden können und haben dazu einen großen Informationsbedarf. Das geht bei den Grundlagen los. Nicht jedem Lehrer ist klar, was sich wirklich hinter Blogs, Wikis, Social Networks oder Twitter verbirgt und wie welches Medium funktioniert. Außerdem gibt es bislang nur wenige Gelegenheiten, um Erfahrungen und Konzepte auszutauschen. Dabei wachsen die Einsatzmöglichkeiten von Web 2.0-Technologien im Unterricht. Weblogs können als Lerntagebücher eingesetzt werden. Sie eignen sich für Schülerzeitungen ebenso wie für eine lebendige Schulhompage. Wikis schaffen Raum für Erlebnisberichte, für ein Schullexikon oder für Projektplanungen. Ein Schülerradio ist auch mal als Podcast denkbar und eine Schülerreportage kann auch als YouTube-Video umgesetzt werden. Das Web 2.0 bietet Schülerinnen und Schülern sehr attraktive Lern-Möglichkeiten. Und sie erarbeiten sich ganz nebenbei wichtige Medienkompetenzen. Dabei macht es einen Unterschied, ob LehrerInnen lernen: Im OCG Seminar Medienkompetenz im Unterricht kann Wissen rund um die neuen Medien aufgebaut werden ein Web 2.0-Projekt als schulinternes Projekt angelegt ist oder ob eine öffentliche Plattform im WWW genutzt wird. Das Arbeiten in und für die Öffentlichkeit birgt eine besonders große Motivationskraft. So können Kommentare in einem Blog von anderen Nutzern aufgegriffen und zitiert werden, was im Idealfall dazu führt, dass die Schüler ihre eigenen Beiträge bewachen und über das Feedback fast genötigt sind, sich mit einem Sachverhalt vertieft auseinanderzusetzen. Die Beteiligung an öffentlichen Projekten, etwa an einem Stadtwiki, bietet zudem die Möglichkeit, sich in Themen zu vertiefen, deren Bedeutung einem Schüler nicht bewusst und im klassischen Unterricht kaum vermittelbar ist. Können manche Schüler den Fächern Deutsch oder Englisch heute wenig abgewinnen, so wird durch das praktische Arbeiten im Netz möglicherweise schnell klar, wie wichtig exakte Formulierungen, Rechtschreibung und gute Argumentationen sein können. Ähnliches gilt für die aktuellen Themen des Netzes: Datenschutz, Eigentum, Meinungsund Informationsfreiheit. Wichtig ist dabei, die richtige Mischung aus spielerischem Umgang und sinnvoller Fragestellung zu finden. Web 2.0 prägt schon heute das Leben von Schülern, Lehrern und Eltern. Schon deshalb besteht großer Handlungsbedarf, damit auch die Schulen die produktiven Seiten des Netzes nutzen können. Dabei fehlt es nicht am Engagement der Lehrerinnen und Lehrer, auch nicht am Interesse der Schüler. Den Schulen fehlt die entsprechende personelle und finanzielle Ausstattung um neue Lernkonzepte entwickeln und umsetzen zu können. Und die Schulen benötigen größere pädagogische Gestaltungsspielräume und Rechtssicherheit. Gefragt ist außerdem ein Bildungsauftrag, der nicht Märkte, sondern die Förderung emanzipatorischer Selbstentfaltung in den Blick nimmt. 13

14 Bildung und Karriere IT-Branche blickt optimistisch in die Zukunft Mag. Christian Scherl Die Wirtschaftskrise hat den IT-Sektor nicht verschont und knapp ein Drittel des Jobangebotes gekostet, doch im Gegenzug zu vielen anderen Branchen können die unterschiedlichsten IT-Bereiche 2010 wieder aufatmen und verzeichnen einen Aufwärtstrend bei der Nachfrage. Aufschwung in speziellen Bereichen Der it-indikator beobachtet kontinuierlich das Jobangebot für Eine gute Ausbildung bringt einen Allrounder und Spezialisten hervor! Prof. Dr. Bruno Buchberger, Gründer und Leiter des Softwarepark Hagenberg, hat mit dem International Master s Program for Informatics Hagenberg einen Masterstudiengang ins Leben gerufen, bei dem die Studenten ihre Masterarbeit in engem Kontakt mit heimischen Firmen verfassen. Info: Computer-Wissenschaftler Bruno Buchberger plädiert für eine Schulung der zentralen Qualitäten OCG Journal: Wie würden Sie das Niveau der IT-Ausbildungen in Österreich bezeichnen? Buchberger: Auf den Ebenen Bakk, Master und PhD ist das Niveau sehr hoch. Beim PhD ist darauf Wert zu legen, dass wir uns in Zukunft an die Standards halten, die der angelsächsische Raum und jetzt auch die EU vorgibt. OCG Journal: Wie wichtig ist die praxisnahe Ausbildung beim International Master s Program Informatics Hagenberg? Buchberger: Der wesentliche Praxisbezug ist nicht die Ausbildung in den Vorlesungen, sondern das Abfassen der Master-Arbeit als konkretes, vollständig aus der Praxis gegriffenes Projekt mit einer Firma unter Anleitung sowohl eines akademischen Betreuers als auch eines Firmenbetreuers. Praxisbezug allein ist nicht das Erfolgsgeheimnis. Erst der möglichst weit gezogene Bogen von der Grundlagenausbildung bis zur Lösung eines Problems, wie es in der Firmenrealität auftritt, gibt die Spannung, die den tiefsten Bildungseffekt bei den Studenten hat. OCG Journal: Welche Bedürfnisse sind bei den Firmen besonders gefragt? Buchberger: Es ist wichtig, die Dynamik der sich ständig ändernden Inhalte und Trends zu erkennen. Wer hätte vor fünf Jahren gedacht, dass Sicherheit im Cloud Computing ein beherrschendes Thema wird. Ein gleichbleibendes Bedürfnis der Firmen ist unabhängig von den Inhalten eine zielführende, klare Kommunikationsfähigkeit auf Basis eines breiten Wissens über heute vorhandene Technologien. OCG Journal: Was ist in der IT-Branche gefragter: Der Allrounder oder der Spezialist? Buchberger: Eine gute Ausbildung sollte dafür sorgen, dass der akademisch Gebildete beides ist. Es braucht das grundlegende Verständnis fundamentaler Einsichten und Techniken und ihres gegenseitigen Zusammenhangs. Anderseits ist es wichtig, sich in ein bestimmtes Gebiet vertiefen zu können. OCG Journal: Ist Österreich für IT- Jobsuchende ein guter Boden? Buchberger: Für Deutschsprechende ja, für Nichtdeutschsprechende nein. Ich plädiere seit Jahren dafür, dass Österreich intensiv die rechtlichen, infrastrukturellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen schafft, dass internationale IKT-Experten motiviert werden, in Österreich zu arbeiten und hier auch Firmen zu gründen. Der von mir initiierte International Incubator Hagenberg könnte Vorbildcharakter haben. 14

15 Bildung und Karriere IT-Fachkräfte in den führenden österreichischen Print- und Online-Stellenmärkten und gibt im Quartalsabstand Resultate bekannt. Laut 1. Quartal 2010 erholt sich die IT-Branche von der Wirtschaftskrise und kann gegenüber dem letzten Quartalswert 2009 wieder um 12 % zulegen. Im Vergleich zum 1. Quartal 2009 liegt man allerdings noch immer um 19 % zurück. Die Krise hat vor allem bei Vertrieblern, IT-Leitern, Systembetreuern, Datenbankspezialisten und SAP-Fachleuten zu starken Jobeinbußen geführt. Während Vertriebler und SAP-Fachkräfte nach der Talfahrt inzwischen wieder im Kommen sind, sehen Systembetreuer, IT-Leiter und Datenbankspezialisten am Arbeitsmarkt derzeit noch kein Licht am Ende des Tunnels. Anders sieht die Situation bei Software-Entwicklern, Support- Fachkräften und Netzwerktechnikern aus. Sie knüpften nahezu wieder an die erfolgreiche Zeit vor der Krise an. Marktbelebung Welche IT-Berufe in Österreich im Aufwärts- bzw. Abwärtstrend liegen + Aufwärts: 1. Software-Entwickler (+ 26 %) 2. Support-Fachmann (+ 25 %) 3. Netzwerk-Techniker (+ 23 %) - Abwärts: 1. IT-Leiter (- 28 %) 2. Systembetreuer (- 17 %) 3. Datenbankspezialist (- 7 %) Quelle: it-indikator 1. Quartal 2010 International gefragteste IT-Berufe 1. Sicherheits-Spezialist 2. Virtual-System-Manager 3. Capacity Manager Quelle: Network World Der IT-Beruf muss Frauen schmackhaft gemacht werden! Mag. Robert Fitzthum berät in seinem Management Consulting- Unternehmen vor allem Führungskräfte von Finanzdienstleistungsund Softwarefirmen. Info: OCG Journal: Würden Sie der Jugend zu einer Ausbildung in der IT-Branche raten? Fitzthum: Eine IT-Ausbildung ist auf jeden Fall anzuraten, weil IT in immer mehr Bereichen des Lebens eine Rolle spielt und mehr denn je zu Optimierungen in verschiedensten Lebensbereichen eingesetzt wird vom Haushalt bis zum Auto. Leider herrscht in Österreich ein IT-Fachkräftemangel. OCG Journal: Wie könnte man dem Mangel an Fachkräften entgegenwirken? Fitzthum: Oberstes Ziel der Politik muss sein, Interessierte für die IT-Branche zu finden. Das Interesse sollte bereits im Kindesalter forciert werden. Vor allem bei den Mädchen müsste man ansetzen, denn der Frauenanteil in IT Berufen ist gering. Wir brauchen Programme, die Mädchen Lust machen, in technische und IT-Berufe einzusteigen. OCG Journal: Gibt es den krisensicheren IT-Job? Fitzthum: Kein Job ist krisensicher, doch man kann sich einen entscheidenden Vorteil erarbeiten, indem man sich auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert und dazu beiträgt, unentbehrlich zu werden. Das erzielt man, indem man technologisch immer am neuesten Stand ist. OCG Journal: Laut IT-Indikator konnten sich Software-Entwickler Personalberater Robert Fitzthum rät, den IT-Fachkräftemangel durch eine bessere Frauenquote zu beseitigen am raschesten aus der Krise befreien. Woran liegt das? Fitzthum: Ein IT-Indikator ist jeweils nur eine Momentaufnahme. Aus diesen Ergebnissen lässt sich nur schwer ein langfristiger Trend ableiten. Software-Entwickler sind aktuell stärker gefragt, da Unternehmen nach der Krise nun wieder mehr in neue Projekte investieren. OCG Journal: Für welche IT-Branche sehen Sie besonders gute Jobaussichten? Fitzthum: Viele IT-Bereiche werden immer komplexer, sodass der Ruf nach professioneller Unterstützung lauter wird. Daher sehe ich für Support-Fachkräfte ein breites Beschäftigungsfeld. Etwa im Bereich neuer Medien. Viele Unternehmen setzen neue Medien zu Werbe- und Marketingzwecken ein. 15

16 Bildung und Karriere Game Based Learning Computerspiele im Unterricht Teil 2 Computerspiele als Lernmedien in der Schule Mag. Rupert Lemmel-Seedorf Emotion aktiviert im Spiel und wenn spielerisch gelernt wird. Das wissen auch jene, die Computerspiele im Unterricht einsetzen. Die Erwartungen an das Lernen durch und mit elektronischen Spielen, das Game Based Learning, sind groß, sollen sie doch auch Schüler, die nur schwer für das Lernen zu begeistern sind, zur aktiven Teilnahme anregen. Erste Untersuchungen zeigen, dass sich diese Annahme bestätigen lässt und im Herbst des letzten Jahres eröffnete in den USA die erste öffentliche Schule, die ausschließlich auf spielbasiertes Lernen setzt. Computerspiele bieten eine Menge Eigenschaften, die für das Lernen bewusst oder unbewusst genutzt werden können. Der wichtigste ist die Interaktion. Die Aktivität des Spielers ist Grundvoraussetzung für das Gelingen des Spiels. Dann gibt es Ziele zu erreichen, die mit entsprechender Belohnung attraktiv zu gestalten sind. Die Zielerreichung stellt eine Herausforderung dar, der sich der Spieler gerne hingibt, weil bei entsprechender Gestaltung des Spiels ein Eintauchen bzw. Aufgehen in die durchlebte Welt, der Flow Effekt (Csikszentmihalyi), möglich ist. Dabei werden Emotionen in ihrer gesamten Bandbreite von Freude bis Frustration durchlebt, die sonst nur beim Lesen oder Sehen eines Films erfahren werden. Die Erfahrungen werden aber meist nicht alleine, sondern in Gruppen gemacht. Der Erfolg in der Gruppe ist von den Fähigkeiten der Teilnehmer abhängig, im Team zu planen und zu agieren. Zusätzlich werden alle Erfahrungen in einer von der Realität abgetrennten Welt gemacht. Die damit verbundene Folgenlosigkeit ermöglicht das Ausprobieren und Fehlermachen, ohne unmittelbare Konsequenzen erfahren zu müssen. Ein Vorteil für alle Schüler, die intuitiv arbeiten und nicht nur eingelerntes Wissen wiedergeben möchten. Dass Gefühle dem Menschen wesentlich helfen, sich Ereignisse zu merken, ist belegt. Die von Spielen hervorgerufenen Gefühle können dazu beitragen, Fakten lebhafter zu behalten und somit den kognitiven Prozess unterstützen (Felicia). Dafür müssen selbstverständlich die Spiele auf den Lernenden abgestimmt werden und eine selbständige Aneignung von Wissen sollte gewährleistet sein. Dazu ist ein Gameplay (Spielbarkeit /Spiellogik) notwendig, das weder zu leicht ist und damit den Lernenden unterfordert noch zu schwer. Permanente Frustrationserlebnisse sind für das lustvolle Spielen abträglich und lassen den Gamer schnell das Spiel wechseln, oder er hört überhaupt zu spielen auf. Für Sherry Turkle vom Massachusetts Institute of Technology müssen daher drei Faktoren gegeben vorhanden sein, damit der Spieler mit Engagement dabei ist: fantasy, challange und curiosity (Pivec / Moretti). Erfolg in Schulen? Wie lassen sich nun Computerspiele in den Schulalltag integrieren? Zum erfolgreichen Einsatz bedarf es einer umfassenden Abstimmung zwischen Zielgruppe und Spiel. Die Aufgaben im Spiel müssen der Altersgruppe angepasst sein. Das Sprachniveau darf nicht überfordern und nicht zuletzt muss genügend Zeit zur Verfügung stehen, damit ein oder mehrere Level zu Ende gespielt werden können. Aus pädagogischer Sicht sollten die Inhalte den Lehrstoff veranschaulichen, das Ziel des Spiels klar definiert sein und Fortschritte müssen überprüfbar sein. Weiters sollte ein solches Computerspiel die Gruppenarbeit ermöglichen bzw. Es kann zwischen Spielen unterschieden werden, die nicht für den schulischen Einsatz entwickelt wurden (kommerzielle Spiele), sich aber dazu eignen und solchen, die als Lernspiele (fallen unter den weiten Begriff der Serious Games ) mit intendiertem Lernnutzen konzipiert wurden. Eine Auswahl: Spiel kommerziell (k) / serious (s) Lernnutzen Age of Empires II k Geschichte, Strategie und Ressourcenmanagement Bioscopia k Zoologie, Zellbiologie, Humanbiologie, Botanik und Genetik Chemicus k Chemie Civilization III + IV k Planung und Problemlösung Global Conflict: k/s Den Palästinenserkonflikt verstehen Palestine Timez attack s Algebrakenntnisse verstehen Virtual Leader s Führungsverhalten verstehen StarCraft k Schnelles strategisches Denken Quellen: Patrick Felicia: Digital Games in schools. European Schoolnet, Michael Wagner, Konstantin Mitgutsch: Didaktische Szenarien des Digital Game Based Learning. Donau Universität Krems,

17 Bildung und Karriere fördern, der Kreativität Raum geben und natürlich insgesamt eine Lernkurve (Stoffmenge zu Zeitaufwand) haben, die auch Fehlermachen erlaubt. Soweit die Theorie. Lassen sich aber auch tatsächlich Lernerfolge mit Computerspielen nachweisen? Bernhard Racz, Verein ENIS Austria, Europäisches Netzwerk innovativer Schulen in Österreich: Die Erfahrung zeigt, dass die Nutzung von Spielen im Unterricht die Motivation der SchülerInnen erhöht, Wissen im Rahmen einer spielerischen Erfahrung aufzunehmen. Eine Herausforderung ist noch, die fehlende Möglichkeit den Stoff zu prüfen oder das Wissen der SchülerInnen abzufragen. Es gibt mehrere Denkansätze, das Gelernte am Ende des Spiels abzufragen, also den Wissenserwerb nachzuweisen. Im Rahmen des Spiels kann dies laufend erfolgen, indem man die nächste Stufe nur erreichen kann, wenn man neu erworbenes Wissen einsetzt. Um das Thema Game Based Learning an Österreichs Schulen überhaupt zu popularisieren führt die Donau-Universität Krems seit 2007 im Auftrag des bm:ukk ein Pilotprojekt durch, in dessen Rahmen der Einsatz von kommerziellen Computerspielen im Regelunterricht getestet wird. Projektleiter Michael Wagner: Der Haupterfolg dieses Projekts liegt für uns darin, dass es für viele interessierte Lehrerinnen und Lehrer ein Anstoß war, sich auch außerhalb des Projekts näher mit der Thematik des spielerischen Lernens zu beschäftigen. Wagner streicht eine wichtige persönlichkeitsbildende Komponente heraus, die in einem immer schwieriger werdenden wirtschaftlichen Umfeld, in das die Schüler hineinwachsen, von großer Bedeutung ist: Die Fähigkeit zu spielen bedeutet insbesondere auch die Fähigkeit, eigene Fehler zu erkennen, Strategien zu überdenken und bereits eingeschlagene Wege auch wieder zurücknehmen zu können. Dass der Einsatz von Computerspielen im Unterricht den Lernerfolg fördert, davon ist auch Racz überzeugt: Die Erfahrung zeigt, dass die Nutzung von Spielen im Unterricht die Motivation der Schülerinnen und Schüler erhöht um Wissen im Rahmen einer spielerischen Erfahrung aufzunehmen. Und weiter: Game based Learning ist sicher einer der nächsten Schritte im Sinne von Multimedia im Unterricht und wird in der nächsten Zeit sicher verstärkt Anwendung finden. Wagner kann das nur unterstreichen: Die Vermittlung von Spielkompetenz im Sinne einer Gaming Literacy ist eine der zentralen Aufgaben der Schule von morgen. Damit stellt sich für ihn nicht mehr die Frage, ob sich die Methode des Game Based Learning im Regelbetrieb durchsetzen kann, sondern nur mehr wann. Als Vorbild kann das Quest to Learn - Institut von Katie Salen in den USA angesehen werden, das die bereits mehr als zwei Jahrzehnte dauernde Diskussion über den Einsatz von Computerspielen im Unterricht am konsequentesten umsetzt und einen spielbasierten Lehrplan anbietet. Dennoch ist Euphorie nicht angebracht. Viele Fragen sind noch offen. Wagner: Insbesondere beginnen wir erst langsam zu verstehen, welche lerntheoretischen Mechanismen im Game Based Learning wirken und wie sie am optimalsten ausgenutzt werden können. Game Based Learning ist keine eierlegende Wollmilchsau für Wagner, sondern eine Methode, die zwar großes Potenzial besitzt, die aber keine klassische Methode abzulösen im Stande ist und daher immer nur als ein Bestandteil eines didaktisch methodischen Werkzeugkoffers zu verstehen ist. Im dritten und letzten Teil von Game Based Learning, Computerspiele im Unterricht, berichten wir darüber, welche Spiele wie in der Wirtschaft zur Schulung von Mitarbeitern eingesetzt werden. Die gesamte Artikelserie finden Sie auf Quellen und weiterführende Literatur Sherry Turkle (MIT): Constructions and Reconstructions of Self Patrick Felicia: Digital Games in schools. European Schoolnet, Mihaly Csikszentmihalyi: Flow - das Geheimnis des Glücks. Klett-Cotta, Maja Pivec, Michaela Moretti: Game-based learning. Discover the pleasure of learning. Pabst Science Publishers, Michael Wagner, Konstantin Mitgutsch: Didaktische Szenarien des Digital Game Based Learning. Donau Universität Krems, ENIS (European Network of innovative Schools) Österreich Quest to Learn (Schule, die Inhalte durch Spielen vermittelt) Games in schools. Use of electronic games in pedagogical contexts: Institut von Katie Salen: Informationen des bm:ukk zu Game Based Learning: Computer Game Studies. Weblog zur Wiener Computerspielforschung Informationen für Lehrkräfte, Studierende und Medieninteressierte 17

18 Bildung und Karriere Go Digital Teaching for Charity M.T. International College, Kano, Nigeria DI Margarete Grimus Netzwerkaufbau und Lehrerausbildung Im Herbst 2009 traf sich eine Runde in Wiener Neustadt und beriet, wie in Nigeria ein Bildungsprojekt unterstützt werden könnte. Der Anlass ergab sich aus einem Heimatbesuch von Eva Neusiedler, die mit ihrem nigerianischen Mann in einer Privatschule in Kano als International Director arbeitet. Die einfache Ausstattung der Schule und der Mangel an den Unterricht unterstützenden Materialien führte zum Entschluss, den Aufbau eines Computerlabs als die optimale Möglichkeit zur Anbindung der Schule an internationale Bildungsressourcen (Online-Material) zu wählen. DI Margarete Grimus, Professorin der Pädagogischen Hochschule in Wien, und DI (FH) Thomas Abzieher, selbstständiger IT-Consultant und Microsoft Certified Partner, erstellten ein Konzept, mit ihren beruflichen und internationalen Erfahrungen das M.T. International College in Kano (eine 4-Millionenstadt in Nord-Nigeria) zu unterstützen. Internationale Standards in der Bildung in einem Entwicklungs- Land wie Nigeria einzubringen kann am besten durch Anbindung ans Internet gelingen. Es wurde ein längerfristiges Projekt geplant, das modular in Etappen umgesetzt werden soll. Als erster Schritt erfolgte im Jänner 2010 der Aufbau eines Computerlabs und im Februar die Basisausbildung für Lehrer und Lehrerinnen. v. re: Direktor (GA Yarjem), Eva Neusiedler (International Director), Margarete Grimus (Project Teacher Digital Education), Mrs. Yarjem, vor dem Eingang des Computer Labs des M.T. International College. Facts: Nigeria ist mit 150 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas (an achter Stelle weltweit), mit 250 verschiedenen Volks- und Sprachgruppen, zwischen denen starke Rivalität herrscht, die sowohl religiöse als auch soziale Ursachen hat: Im Norden ist der Islam vorherrschend, im Süden leben vor allem Christen. In Nigeria, dem zehntgrößten Erdölexporteur der Welt, leben rund 70 % der Bevölkerung aufgrund der ungleichen Einkommensverteilung unterhalb der Armutsgrenze (ca. 1 US$ pro Tag). 41,5 % der Bevölkerung sind zwischen 0 und 14 Jahre alt, 55,5 % sind zwischen 15 und 64 und 3 % älter als 65 Jahre (Altersdurchschnitt 19 Jahre; Quelle: CIA, 2009). Trotz des Reichtums an Energierohstoffen ist die Stromversorgung überwiegend von privaten Generatoren abhängig. Auch der Versorgung mit sauberem Trinkwasser und der Müllentsorgung wurde bislang kaum Beachtung geschenkt. Schulbildung: Es besteht eine neunjährige Schulpflicht vom 6. bis zum 15. Lebensjahr. Das Schulsystem gliedert sich in eine sechsjährige Grundschule, an die eine zweistufige allgemein- oder berufsbildende Sekundarschule anschließt (Hochschulreife nach zwölf Schuljahren). Viele Kinder haben kaum die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen, da sie für ihren Lebensunterhalt arbeiten oder ihren Eltern helfen müssen. Die Bildungsangebote des nigerianischen Bildungswesens sind qualitativ unzu- 18

19 Bildung und Karriere Unterstufenschüler erste Unterrichtsstunde mit Internet reichend, es mangelt an Lehrkräften Millionen von 22 Millionen der 6- bis und Schulen. Die meistenschulen 11-Jährigen (NSC; National School befinden sich in schlechtem Zustand, Census Primary). Die UNICEF gibt die der Unterricht fällt zuweilen vollständig aus, der Besuch öffentlicher 60,1 % an, die der Sekundarstufe mit Schulbesuchsrate der Grundschule mit Schulen in Nigeria garantiert schon 35,1 %, andere Quellen besagen, längst nicht mehr Rechnen, Schreiben oder Lesen zu lernen (Aus- im schulpflichtigen Alter eine Schule dass nur etwa die Hälfte der Kinder wärtiges Amt, Deutschland 2010). besuchen, die Altersstruktur in den Deshalb wächst vor allem in den Klassen ist nicht immer homogen, es Städten die Zahl privater Bildungseinrichtungen, die versuchen, den Bildungsperspektive zwischen Mäd- besteht auch ein Unterschied in der Erwartungen gerecht zu werden. chen und Buben. Die Literacy-Rate Daten variieren, abhängig davon, (>15 Jahre, die lesen und schreiben ob sie von staatlicher Seite (Nigerian können) wird vom CIA mit 68 % Government) oder internationalen angegeben. Das geringe Bildungsniveau ist eine der Ursachen für die Organisationen publiziert werden: Die Einschulungsquote wird offiziell hohe Armuts-Quote. mit 80,6 % angegeben, laut DHS Survey (USA) besuchen nur 36,6 Das M.T. International College ist % der 6-Jährigen eine Schule, bei eine Privatschule. Die jüngsten Schüler sind knapp zwei Jahre alt, die den 9- bis 11-Jährigen sind es 72 %. 19 % der Kinder im Grundschulalter (6-11 Jahre) werden nicht in englischer Sprache erteilt (offizielle ältesten 19 Jahre, der Unterricht wird eingeschult, das entspricht etwa 5 Amtssprache). Die Klassenschülerzahlen sind klein (zwischen 6 und 25 Kinder), im Gegensatz zu öffentlichen Schulen, wo der Durchschnitt bei 50 Kindern je Klasse liegt. Projektidee: Mit Internet-Zugang können Lehrer auf englischsprachige Bildungsressourcen zugreifen, Schüler können im www Anschauungsmaterial (Grafiken, Modelle, Videos) nutzen, ohne dass hohe Kosten (neben den Provider- und Treibstoff -Kosten) anfallen. Strom kommt vom Generator, der für die Kurse eingeschaltet wird. In der ersten Phase (Jänner 2010) wurde ein Computerlab an der Schule aufgebaut. Zehn Second Hand Desktop-PCs wurden mit Thomas Abziehers Hilfe vor Ort erworben, er installierte das LAN und auch den Internet-Anschluss. MS WIN- DOWS XP und Office XP kann mit der verfügbaren Hardware gerade noch laufen. Aus Österreich konnten wir sechs gespendete gebrauchte Notebooks mitbringen und zwei US$100XO Laptops, die von der Österreichischen Computer Gesellschaft zur Verfügung gestellt wurden, Mäuse, Mauspads und USB-Sticks. Lizensierte Software sollte legale Bedingungen schaffen! Die Österreichische Computer Gesellschaft hat das Projekt großzügig durch die Beschaffung von Microsoft-Lizenzen für WINDOWS XP und MS OFFICE unterstützt. Diese Marke bedeutet in Nigeria sehr viel, da sie für Qualität steht; in einem Entwicklungsland verleiht das der Institution einen zusätzlichen Faktor an Seriosität (das hebt die Schule auch als besonderes Kriterium auf ihrer Schul-Website hervor). 19

20 Bildung und Karriere Nach der Installation des Labors wurden die Lehrer und Lehrerinnen im Februar von M. Grimus in die Computernutzung eingeführt, mit dem Schwerpunkt, das Internet zur Unterstützung des Unterrichts zu nutzen. Die überwiegende Mehrheit der Lehrer und Lehrerinnen waren mit Computern bisher nicht vertraut. In der dritten Kurs-Woche waren die am Kurs teilnehmenden Lehrer und Lehrerinnen so weit, Unterricht mit PC und Internet-Einsatz didaktisch erfolgreich zu planen und auch durchzuführen. Ein wichtiges Tool stellt in der Anfangsphase WIKIPEDIA dar. Powerpoint und Recherche-Kompetenz in Kombination sind für die Lehrer die Grundlagen für ihre ersten Unterrichtsmodelle. Es ist eine völlig neue Erfahrung, unter diesen Bedingungen ein Projekt zu starten: Die Lehrer arbeiten ohne Pausen, ohne zu tratschen, sind voll konzentriert und hochmotiviert. Die Einsatzfreude, der Arbeitsaufwand, die unermüdlichen Bemühungen, weitere interessante Inhalte in ihre Stunden zu integrieren, Anschauungsmaterial mit Links in ihre Vorbereitungen einzubauen, ist mit mitteleuropäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen! Die Lehrer und Schüler erkennen die ungeheure Chance, die sich für ihre Gesellschaft mit den gegebenen Bedingungen durch die Möglichkeit der Partizipation im www ergibt! Es ändern sich die Lehrmethoden, Abschreiben von der Tafel und Rezitieren klassischer Frontalunterricht ist nicht mehr die einzige Möglichkeit des Unterrichtens! Weiterführende Informationen aus dem Internet erlauben vertiefte Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten, wenn man die Grundlagen dafür beherrscht! Die Schule ist auf neuen Wegen, mit dem PC Lab können die Lehrer neue Methoden erproben! Wann immer Treibstoff für den Generator da ist, bereiten die Lehrer Stunden vor, in denen sie Modelle, Grafiken, Anschauungsmaterial aus dem Internet zu ihren Stoffinhalten und in ihre Präsentationen als Links einbinden. Die Erfahrung zeigt, dass eine Weiterbetreuung des Projekts nachhaltige Veränderungen in der Bildungs-Qualität erwarten lässt. Wir wollen für Quellen und weiterführende Links (Links zuletzt überprüft am ) Website der Schule: NSC, National School Census (Primary)-2006, Federal Ministry of Education Abuja; CIA The Central Intelligence Agency, WORLD FACT BOOK https://www.cia. gov/library/publications/the-world-factbook/geos/ni.html DHS Demography and Health Survey, USA International Education Statistics, UNICEF Statistics, Nigeria html Auswärtiges Amt Deutschland, Laenderinformationen/Nigeria/Kultur-UndBildungspolitik.html jede Klasse der Secondary School ein Notebook zur Verfügung stellen (zusätzlich zum PC Lab) damit kann der Unterricht fortgesetzt werden, wenn der Diesel für den Generator plötzlich zu Ende ist. Das langfristige Ziel ist, die Lehrer so gut auszubilden, dass sie die englischsprachigen Ressourcen im Internet für ihren Unterricht nützen können und wir sie bei Fragen online betreuen können. Das eröffnet dem M.T. International College den Weg zur globalen Bildungswelt! Noch für heuer ist ein weiteres Modul der Lehrerweiterbildung geplant, bei dem die Didaktik der Vermittlung von ICT- Basiskompetenzen im Vordergrund steht. Ziel ist, alle Lehrer auf ECDL Start-Niveau zu qualifizieren, um sie in einer längerfristigen Online- Betreuung auch didaktisch weiterbilden zu können. Sachspenden sind höchst willkommen (Note-/Webbooks, Projektor, externe Festplatte, USB-Sticks, Druckertinte.) Kontakt: DI Margarete Grimus, Prof. LPH, Ausblick: Ein weiteres Projekt ist in Kapstadt, Südafrika, für September 2010 geplant: Back to Work with Basic Computer Competences für HIV-positive Jugendliche. Im Three Anchor Bay Health Care Center sollen Jugendliche zu einer Qualifikation, die dem ECDL Start entspricht, geführt werden, um ihnen Möglichkeiten für einen beruflichen Einstieg zu geben. M.Grimus und Th. Abzieher finanzieren die Reisen und alle damit verbundenen Kosten (Visum etc.) aus Eigenmitteln. 20

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