Sparkasse Saarbrücken. Frank Saar 12. Oktober 2015 Seite 1

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2 Agenda 1. Firmenkundengeschäft : Wir über uns - Zahlen, Daten, Fakten 2. Deutscher Mittelstand - ein kurzer Lagebericht 3. Finanzierungen im Mittelstand und unsere Tipps 4. Basel III - und die Auswirkungen auf den Mittelstand Seite 2

3 Zahlen und Fakten Unsere : Mitarbeiter Bilanzsumme 6,9 Milliarden Euro 29 FinanzCenter und 34 Filialen 89 Geldautomaten Privatgirokonten Business-Konten Sparkonten Stand per Seite 3

4 Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse Strategisches Geschäftsfeld Firmenkundengeschäft BusinessLine Ausweitung unserer Vertriebsoberfläche Unternehmensbörse SaarLorLux KompetenzCenter Kommune Unternehmenskunden Firmen- und Gewerbekunden Gezielte Suchfunktionen für Unternehmer und Investoren; professionelle Unterstützung bei der Realisierung Ihrer Ideen Betreuung von Kommunen und kommunalnahen Unternehmen Betreuung von Industriekunden und Finanzprokuristen Betreuung von überwiegend inhabergeführten Unternehmen; klassischer Mittelstand Begleitung von Nachfolgern und Gründern Seite 4

5 Kreditentwicklung Unternehmen und Selbständige Unternehmen und Selbständige Unternehmen und Selbständige Seite 5

6 Firmenkundengeschäft Strategischer Rahmen und Positionierung Strategischer Rahmen: Vision: Die für Unternehmer Mission: Wir sprechen die Sprache der Unternehmer. Charakteristika der Geschäftsbereichsstrategie Firmenkundengeschäft: Erträge nachhaltig steigern und wachsen sowie Risiken bewusst steuern Alleinstellungsmerkmal Was macht uns für unsere Kunden erlebbar unverwechselbar? Wettbewerbsvorteil Was macht uns auf Dauer erlebbar für unsere Kunden attraktiv? Womit machen wir unser Geschäft? Grundwerte / Mission Wie lauten unsere elementaren Aufgaben (Mission)? Welche zentralen Werte treiben uns an und kennzeichnen uns? Wettbewerbsstrategie Mit welcher Zielsetzung und Intensität stellen wir uns dem Wettbewerb? Welchen Marktanteil wollen wir? Seite 6

7 Agenda 1. Firmenkundengeschäft : Wir über uns - Zahlen, Daten, Fakten 2. Deutscher Mittelstand - ein kurzer Lagebericht 3. Finanzierungen im Mittelstand und unsere Tipps 4. Basel III - und die Auswirkungen auf den Mittelstand Seite 7

8 Volkswirtschaftliche Bedeutung des deutschen Mittelstandes Etwa 95 % aller Betriebe und Unternehmen sind Familienunternehmen Etwa 41 % Anteil am Gesamtumsatz aller Unternehmen Etwa 57 % aller Arbeitsplätze sowie etwa 83 % aller Ausbildungsplätze stellt der Mittelstand zur Verfügung Quelle: URL Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/mittelstand (letzter Abruf ) Seite 8

9 Deutscher Mittelstand - ein kurzer Lagebericht Zahlen, Daten, Fakten Seite 9

10 Nennenswerter Anteil von Unternehmen weiterhin ohne Eigenkapital... Quelle: Diagnose Mittelstand 2014, Tabelle S. 29, Der Mittelstand in Zahlen Seite 10

11 Diagnose Mittelstand 2014 Die Eigenkapitalsituation der saarländischen Unternehmen verharrt unverändert auf einem niedrigen Niveau. Wir sehen dringenden Handlungsbedarf die Eigenkapitalquoten deutlich zu verbessern. Quelle: Diagnose Mittelstand 2014, Tabelle S. 42, Die Expertenbefragung Seite 11

12 Deutscher Mittelstand - ein kurzer Lagebericht Zahlen, Daten, Fakten Seite 12

13 Agenda 1. Firmenkundengeschäft : Wir über uns - Zahlen, Daten, Fakten 2. Deutscher Mittelstand - ein kurzer Lagebericht 3. Finanzierungen im Mittelstand und unsere Tipps 4. Basel III - und die Auswirkungen auf den Mittelstand Seite 13

14 Bilanzarchitektur Sie haben die Ideen, wir die passenden Instrumente... Neben der klassischen Finanzierung von Betriebsmitteln, Investitionen und Absatz sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Steuerberater / Wirtschaftsprüfer in Ihren Überlegungen auch die nachfolgenden Finanzierungsformen mit in Erwägung ziehen: Leasing Factoring Nachrangdarlehen / Mezzanine Beteiligungskapital Nutzen Sie unser Know-how! Seite 14

15 Viele Unternehmer nehmen ihren Banker in ihrer Geschäftsplanung nicht mit. Unternehmer reicht seinem Betreuer Unterlagen ein, zum Beispiel: - Bilanz - BWA - Steuerbescheide Fazit und eigentliches Problem: Unternehmer erklärt nicht das unternehmerische Tun. Spezifische Branchen-Herausforderungen werden nicht erläutert. Seite 15

16 Wie sage ich es meinem Banker richtig? Unternehmer bereitet sich auf das Bankgespräch vor durch u. a.: Fazit: - Erläuterung der Bilanzentwicklung - aktuelle Gesamtkreditübersicht - Liquiditätsplan - Ertragsvorschau - eigene Marktstellung / Wettbewerbssituation - Vorhabensbeschreibung Unternehmer und Betreuer haben den gleichen Informationsstand. Dadurch ist eine optimale Betreuung gewährleistet. Seite 16

17 Wie sage ich es meinem Banker richtig? Unsere Tipps Zeitnahe und offene Kommunikation Transparenz in Ihren unternehmerischen Entscheidungen und getroffene Vereinbarung mit Ihrer Hausbank einhalten, falls das nicht möglich sein sollte unbedingt im Vorfeld das Gespräch suchen Die eigene Nachfolge langfristig planen und Ihre Hausbank hiervon in Kenntnis setzen Auf Qualität, Aussagekraft und Schlüssigkeit Ihrer eingereichten Unterlagen achten, hilfreich sind Businesspläne und Planungsinstrumente Arbeiten Sie kontinuierlich an Ihrer Bilanzarchitektur Seite 17

18 Agenda 1. Firmenkundengeschäft : Wir über uns - Zahlen, Daten, Fakten 2. Deutscher Mittelstand - ein kurzer Lagebericht 3. Finanzierungen im Mittelstand und unsere Tipps 4. Basel III - und die Auswirkungen auf den Mittelstand Seite 18

19 Tier 1 Tier 2 Basel III - steigende quantitative Kapitalanforderungen an die Kreditwirtschaft 2007 bis 2019 (0 2,5%) antizykli- +0,625% 2,5% scher Puffer Kapitalerhaltungspuffer Tier 1 p.a. 4,0% Ergänzungs- kapital 3,5% Ergänzungs- kapital 2,0% Ergänzungs- kapital 2,0% Ergänzungskapital Tier 2 8% 2,0% sonstiges Kernkapital 1,0% 3,5% sonstiges Kernkapital hartes Kernkapital 1,5% 4,5% sonstiges Kernkapital hartes Kernkapital 1,5% sonstiges Kernkapital 4,5% hartes Kernkapital Tier 1 2,0% hartes Kernkapital Seite 19 Quelle: S Finanzgruppe, Deutscher n- und Giroverband

20 Hat Basel III Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung? Im weitesten Sinne bestimmt u. a. die Qualität des Kreditportfolios, also die Ratings der Unternehmen selbst, die Bonität eines Kreditinstitutes. Für Unternehmenskredite muss zukünftig noch mehr Eigenkapital zur Absicherung des Kreditausfallrisikos vorgehalten werden. Zudem bestimmt das Eigenkapital auch die Kreditobergrenzen eines Kreditinstitutes. Die Kreditwirtschaft wird daher die ausgereichten Kredite mit zusätzlichem Eigenkapital unterlegen müssen, was zur Folge hat, dass die Kredite rarer und damit auch teurer werden könnten. Seite 20

21 Aus Unternehmersicht... Sie gestalten Ihre Konditionen über die Bonität Ihrer Unternehmen und hierbei spielt das Eigenkapital eine maßgebliche Rolle. Handeln Sie jetzt und sichern sich Kreditmittel von morgen zu günstigen Konditionen. Seite 21

22 Die Zukunft kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet. Alan Kay Was können Sie heute schon tun? Optimierung der Innenfinanzierung - Gewinnthesaurierung - Abschreibungen und Rückstellungen - Cash- und Forderungsmanagement Optimierung der Außenfinanzierung - klassische Kreditfinanzierung - Finanzierung des Umlaufvermögens / Kontokorrentkreditlinie - Leasing und Factoring - Projektfinanzierungen Optimierung der Bilanzarchitektur - Beteiligungsfinanzierung, u. a. S-Beteiligung Seite 22

23 Seite 23

24 Fragen... Seite 24

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