M-Government auf mobilen Endgeräten

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1 M-Government auf mobilen Endgeräten E-Government Konferenz /20. Juni 2012 Graz Ing. in Brigitte Lutz Office of the CIO Magistratsdirektion der Stadt Wien Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit Informations- und Kommunikationstechnologie

2 Mobilität Gesellschaftlicher Trend Mobilität im Alltag - in fast jeder Lebenssituation nutzbar (GPS, Phone-Fotografie, TV 2.0, Apps ) Mobilgeräte sind zunehmend - auch finanziell - in der Breite verfügbar Vergleichsweise einfach intuitiv bedienbar Arbeitsleben und Berufsleben wachsen zusammen MD-OS/IKT Office of the CIO 2

3 Anzahl Rufnummern Entwicklung Handys in der Stadt Wien Steigerung der Handyzahlen seit Stetig steigende Anzahl an Handys 2002 noch ca beinahe Durchschnittliche monatliche Steigerung: ca. 100 Stück MD-OS/IKT Office of the CIO 3

4 Das mobile Internet wird häufiger genutzt als andere Medien MD-OS/IKT Office of the CIO 4

5 M-Government Beseitigt ersten Medienbruch Passt sich BenutzerInnen und ihren gewohnten Geräten an Immer und überall Identitätslösungen (eid) Weg zu privaten Government-Diensten basierend auf Open Government Data maßgeschneidert nach BürgerInnenbedürfnissen MD-OS/IKT Office of the CIO 5

6 M-Government Strukturierung der Interaktionen Aus: OECD/International Telecommunication Union (2011), M-Government: Mobile Technologies for Responsive Governments and Connected Societies, OECD Publishing. and ITU Bookshop at MD-OS/IKT Office of the CIO 6

7 M-Government Strukturierung der Interaktionen Aus: OECD/International Telecommunication Union (2011), M-Government: Mobile Technologies for Responsive Governments and Connected Societies, OECD Publishing. and ITU Bookshop at MD-OS/IKT Office of the CIO 7

8 M-Government Strukturierung der Interaktionen Aus: OECD/International Telecommunication Union (2011), M-Government: Mobile Technologies for Responsive Governments and Connected Societies, OECD Publishing. and ITU Bookshop at MD-OS/IKT Office of the CIO 8

9 MG2E: Technologische Entwicklung vom Handy zum Smartphone und Tablet Eigenes Betriebssystem Endgeräte bereits auf dem Niveau von PC s Datennutzung (Internetzugang) Apps (zur Erweiterung der Funktionen, ABER potentielles Risiko) Reine Verhaltensmaßnahmen zum Schutz der Daten reichen nicht aus - zentrale Einstellung der Sicherheitspolicies erforderlich Sicherheit Wirtschaftlichkeit Innovation MD-OS/IKT Office of the CIO 9

10 MG2E: Sicherheitsprobleme Verlust / Diebstahl MDM (Mobile Device Management) Fernlöschen der Daten Zusätzlich: Management der Apps (White- /Blacklist); Gerätecode, Verschlüsselung Internetzugriffe über Infrastruktur Provider APN (Access Point Name) Magistratsinterner Virenschutz Zugriffsstatistiken und Internetfilter MD-OS/IKT Office of the CIO 10

11 Lösungen Ausgangslage Einsatzgebiete MG2E: Lösungsstrategie Verlust / Diebstahl Gefahr des offenen Zugriffs auf sensible Daten nur Telefonie 80 % aller Geräte Sicherheitsrisiken im Bereich Mobiltelefone Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz von sensiblen, vertraulichen Daten BlackBerry Internet-Zugang bisher ohne Schutzmaßnahmen (Virenschutz, Internetfilter) Outlook-Synchronisation ( s, Kalender, Kontakte) ca. 20 % aller Geräte Effiziente Betriebsführung durch Einschränkung der Handy-Typen Handy div. Hersteller Geringe Betriebsführungsaufwände, da nur Telefonie-Funktion Sicherheitsmaßnahmen sind im Blackberry- Betriebssystem inkludiert Geringe Betriebsführungsaufwände Apps-Prüfung durch MA14 einfache Bedienung / effizient / sicher iphone / ipad Nokia Sicherheit nur durch zwei zusätzliche Tools gewährleistet => zusätzliche Kosten Erhöhte Betriebsführungsaufwände Apps-Prüfung durch MA14 Innovation / Marktentwicklung Gefährliche Apps (Schad-SW, unerlaubter Zugriff auf Daten, Anzahl Apps stark steigend) Übergangslösung div. Hersteller (Standard Plus) Sicherheit nur durch zwei zusätzliche Tools gewährleistet zusätzliche Kosten Erhöhte Betriebsführungsaufwände Non Standard Non-Standard Sicherheit nur durch zwei zusätzliche Tools gewährleistet zusätzliche Kosten Hohe Betriebsführungsaufwände Mehrkosten MD-OS/IKT Office of the CIO 11

12 MG2E: Ausstattung für mobile NutzerInnen MD-OS/IKT Office of the CIO 12

13 Anzahl Rufnummern Entwicklung der Endgeräte in der Stadt Wien IST Plan Blackberry iphone/ipad/nokia Non-Standard MD-OS/IKT Office of the CIO 13

14 Überlegungen zu BYOD Derzeit: MitarbeiterInnen erhalten IKT-Ausstattung, die sie zur Aufgabenerfüllung benötigen BYOD: Wenige Gerätetypen, Betriebssystemversionen Service levels MDM-Tool Nur Daten der Sicherheitsklasse 1 Cloud Virtual Desktop MD-OS/IKT Office of the CIO 14

15 Apps erobern die Welt Mehr als 1 Mio Apps MD-OS/IKT Office of the CIO 15

16 MG2E: Apps auf Smartphones und Tablets Whitelist freigegebene Apps Blacklist verbotene Apps Monitoring der Apps Liste der installierten Apps auf DienststellenleiterInnenportal MD-OS/IKT Office of the CIO 16

17 M-Government Strukturierung der Interaktionen Aus: OECD/International Telecommunication Union (2011), M-Government: Mobile Technologies for Responsive Governments and Connected Societies, OECD Publishing. and ITU Bookshop at MD-OS/IKT Office of the CIO 17

18 MG2B MG2C: Nutzung mobiler Endgeräte für mobiles C-Government traditionelles E-Government für BürgerInnen und Wirtschaft Bereitstellung von Daten zur Sekundärnutzung E-Democracy und Spontankommunikation: Web 2.0, etc. verschiedenste Formen von Notfallkommunikation & Katastrophenmanagement Kontextermittlung und Kontextkommunikation durch Nutzung spezieller Funktionen MD-OS/IKT Office of the CIO 18

19 Große Erwartungen der AnwenderInnen Die Verwaltung bietet Dienste über die gleichen Kanäle wie die Wirtschaft Dienste aus Verwaltung und Wirtschaft können integriert werden Behörden sind offener, kundenorientierter und transparenter als die Wirtschaft Intuitive Bedienung möglichst ohne Lernkurve Einfache Verfügbarkeit / Zugänglichkeit MD-OS/IKT Office of the CIO 19

20 Von der Webseite zur App Standard Webseite auf mobilem Endgerät Für mobile Nutzung gestaltete Webseiten z.b. Apps für Android, iphone, BlackBerry, OGD für externe EntwicklerInnen PPP MD-OS/IKT Office of the CIO 20

21 Beispiele Mach Mit! (OGD Wien) Erweiterungen o o eparticipation (Umfragen) Gemeindeinformationen via Push LILLI Fahrplanauskunft Linz Augmented Reality Anwendungen Toilet Map Vienna WLAN HotSpots Linz MD-OS/IKT Office of the CIO 21

22 Zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger Als Mehrwert für den Wirtschaftsstandort Ing. in Brigitte Lutz data.wien.gv.at Diese Präsentation der Stadt Wien steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Österreich Lizenz. Die Namensnennung der Stadt Wien als Rechteinhaberin hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Stadt Wien"

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