Literaturliste - Stand 2014 Seite - 1 -
|
|
|
- Liane Gerstle
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Literaturliste - Stand 2014 Seite ADHS ADHS Infoportal (2014). Informationsseite zum Thema ADHS für Pädagogen. Link unter (letzter Abruf: ). Psychischer Störungen - DSM-5 (S ). Göttingen: Hogrefe. Störungen (Bde. 6., überarbeitete Auflage) (S. 309 ff.). Bern: Huber. Döpfner, M., Frölich, J., Lehmkuhl, G. (2013). Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Göttingen: Hogrefe. Schmutzler, H-J. (2000). Handbuch Heilpädagogisches Grundwissen (S ). Freiburg im Breisgau: Herder. ( Einsicht Büro Spijkers) Rothenberger, A. & Döpfner, M., Lehmkuhl, G. (2013). Aufmerksamkeitsdefizit- /Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Göttingen: Hogrefe.
2 Literaturliste - Stand 2014 Seite LRS Psychischer Störungen - DSM-5 (S ). Göttingen: Hogrefe. Störungen (Bde. 6., überarbeitete Auflage) (S. 286 ff.). Bern: Huber. Klicpera, C. & Gasteiger-Klicpera, B. (1995). Psychologie der Lese- und Schreibschwierigkeiten Entwicklung, Ursachen, Förderung. Weinheim: Psychologie Union. Mann, C., Oberländer. H. & Scheid, C. (2001). LRS Legasthenie: Prävention und Therapie: ein Handbuch. Weinheim: Beltz. Naegele, J. W. & Valentin, R. (2003). LRS Legasthenie in den Klassen 1-10: Handbuch der Lese- und Rechtschreib-Schwierigkeiten; Band I Grundlagen und Grundsätze der Lese-Rechtschreib-Förderung. Weinheim: Beltz Verlag. Schulte-Körne, G., Warnke, A. (2010). Legasthenie. Heidelberg: Springer. Amorosa, H. (2006). Therapie der Lese-Rechtschreib-Störung (LRS): traditionelle und alternative Behandlungsmethoden im Überblick. Stuttgart: Kohlhammer. Warnke, A. (1990). Legasthenie und Hirnfunktion. Bern: Hans Huber Verlag. Werth, R. (2001). Legasthenie und andere Lesestörungen: Wie man sie erkennt und behandelt. München: Beck.
3 Literaturliste - Stand 2014 Seite Autismus Aarons, M. & Gittens, T. (2013). Das Handbuch des Autismus: Ein Ratgeber für Eltern und Fachleute. Weinheim: Beltz. Psychischer Störungen - DSM-5 (S ). Göttingen: Hogrefe. Autismus Deutschland e.v. (2013). Was ist Autismus? Onlinequelle unter (letzter Abruf: ). Störungen (Bde. 6., überarbeitete Auflage) (S ). Bern: Huber. Frith, U. (1992). Autismus: ein kognitionspsychologisches Puzzle. Heidelberg: Spektrum Verlag. Schmutzler, H-J. (2000). Handbuch Heilpädagogisches Grundwissen (S ). Freiburg im Breisgau: Herder.
4 Literaturliste - Stand 2014 Seite Lernbehinderung Psychischer Störungen - DSM-5 (S. 41). Göttingen: Hogrefe. Weltgesundheitsorganisation (2000). Internationale Klassifikation psychischer Störungen. ICD-10 Kapitel V (F): Klinisch diagnostische Leitlinien. In H. Dillig, W. Mombour & M. H. Schmidt (Hrsg.). Bern: Hans Huber Verlag. (S. 278 ff.)
5 Literaturliste - Stand 2014 Seite Mobbing Olweus, D. (1991). Bully-victim problems among schoolchildren: Basic facts and effects of a schoolbased intervention program (S ). In: D. J. Pepler, & K. H. Rubin (Hrsg.), The development and treatment of childhood aggressions. Hillsdale NJ: Erlbaum. Olweus, D. (1993). Victimization by peers: Antecedents and long term outcomes. In K. H. Rubin & J. B. Asendorpf (Hrsg.), Social withdrawl, inhibition and shyness in childhood (S ). Hillsdale, NJ: Erlbaum. Olweus, D. (2008). Gewalt in der Schule. Was Lehrer und Eltern wissen sollten - und tun können. Bern: Huber.
6 Literaturliste - Stand 2014 Seite Dyskalkulie Psychischer Störungen - DSM-5 (S ). Göttingen: Hogrefe. Dehaene, S., Piazza, M., Pinel, P., & Cihen, L. (2003). Three parietal circuits for number processing. Cognitive Neuropsychology, 20, Dehaene, S., Cohen, L. (1995). Toward an anatomical and functional model of number processing. Mathematical Cognition, 1, Störungen (Bde. 6., überarbeitete Auflage) (S. 290 f.). Bern: Huber. Landerl, K., & Kaufmann, L. (2008). Dyskalkulie. München: Ernst Reinhardt. Milz, Ingeborg (2004). Rechenschwäche erkennen und behandeln. Dortmund: Verlag modernes Lernen. Oerter, R. & Montada, L. (2002). Entwicklungspsychologie. Weinheim: Beltz Verlag. Schult, A. (2005). Diagnose und Förderung bei Kindern mit Rechenschwäche. Weinheim: Beltz. Schult, A. (2005). Diagnose und Förderung bei Kindern mit Rechenschwäche. Weinheim: Beltz Verlag.
Literaturliste Seite - 1 -
Literaturliste Seite - 1-1 ADHS psychischer Störungen. DSM-IV (S. 115 ff.). Göttingen: Hogrefe. Amft, H., Gerspach, M. & Mattner, D. (2002). Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit: ADS als Herausforderung
Literaturliste Stand ADHS
1 1 ADHS ADHS Infoportal (2014). Informationsseite zum Thema ADHS für Pädagogen. Link unter http://www.adhs.info/fuer-paedagogen.html (letzter Abruf: 21.08.2014). Psychischer Störungen DSM-5 (S.77-86).
Entwicklung im Schulalter WS 2010-11
Entwicklung im Schulalter WS 2010-11 Dr. Jörg Meinhardt Sprechstunde: n. V. --- Raum: 3433 Tel.: 089 / 2180 5151 E-Mail: [email protected] Internet: Lehrmaterialien versenden: [email protected]
Linderkamp, F. & Grünke, M. (2007). Lern- und Verhaltensstörungen Genese, Diagnostik & Intervention. Weinheim: Psychologie Verlags Union.
VERÖFFENTLICHUNGEN Linderkamp, F. & Grünke, M. (2007). Lern- und Verhaltensstörungen Genese, Diagnostik & Intervention. Weinheim: Lauth, G.W., Linderkamp, F. & Schneider, S. & Brack, U. (Hrsg.)(2008).
Sprachförderung in der Vorschule zur Prävention von Leserechtschreibschwächen
Sprachförderung in der Vorschule zur Prävention von Leserechtschreibschwächen 1 GLIEDERUNG 1. Warum Sprachfrühförderung 2. LRS, ein Problem für den Kinderpsychiater? (Definitionen) 3. Verlauf einer LRS
Tabelle 1 gibt eine Übersicht über die Instrumente von DISYPS-II:
Döpfner, Görtz-Dorten & Lehmkuhl (2000): Diagnostik-System für psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter nach ICD-10 und DSM- IV (DISYPS-II). Bern: Huber Weitere Informationen und Bezug: http://www.testzentrale.de/programm/diagnostik-system-fur-psychische-storungen-nach-icd-10-
Fürther Str. 212, 90429 Nürnberg, Tel.: 09 11-2 46 12; www.alf-ev.de
Verein für angew andt e Lernforschung e.v. Beratung und Diagnose Lern- und Psychotherapie bei Legasthenie und Dyskalkulie Förderung bei Problemen im Lesen, Rechtschreiben, Rechnen oder allgemein beim Lernen
Linderkamp, F. (2011). ADHS im Jugendalter: Bedingungsgefüge und Therapie. Tübingen: DGVT-Verlag.
Prof. Dr. Friedrich Linderkamp VERÖFFENTLICHUNGEN Linderkamp, F. (2011). ADHS im Jugendalter: Bedingungsgefüge und Therapie. Tübingen: DGVT-Verlag. Linderkamp, F., Hennig, T. & Schramm, S. (2011). Lerntraining
Handbuch- und Lehrbuchbeiträge/ Chapters in Handbooks
Handbuch- und Lehrbuchbeiträge/ Chapters in Handbooks 2.1 Steinhausen, H.-C. Psychiatrische und psychologische Gesichtspunkte bei chronischen Krankheiten und Behinderungen, in: H. Remschmidt (Hrsg.): Praktische
Prüfungsliteratur Beratung
Prüfungsliteratur Beratung Stand: 08.08.06 Name: Prüfungstermin: Schwerpunkte Wahlweise: ein Störungsbild plus Beratungslehrer im Netzwerk psychosozialer Versorgung (1) Tätigkeitsbereiche: Der Beratungslehrer
Das Friedensstifter-Training
Barbara Gasteiger-Klicpera Gudrun Klein Das Friedensstifter-Training Grundschulprogramm zur Gewaltprävention 2. Mit Auflage 23 Abbildungen und 26 Arbeitsblättern Alle Unterrichtsmaterialien auf CD-ROM
Prof. Dr. Waldemar Mittag
Allgemeine Informationen Die mündliche Prüfung in Psychologie im Rahmen des 1. Staatsexamens umfasst die folgenden Teilbereiche: Entwicklungspsychologie Lern-, Gedächtnis-, Motivations- und Sozialpsychologie
Im Dialog von Anfang an: So kommt das Kind zur Sprache
Im Dialog von Anfang an: So kommt das Kind zur Sprache Jeannine Schwytay (Dipl.-Patholinguistin, Universität Potsdam) SFBB 08.November 2008 Agenda Sprachentwicklung Risiken in der Sprachentwicklung / Sprachstörungen
Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch
Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Dieter Frey, München Prof. Dr. Kurt Pawlik, Hamburg Prof.
Neuerwerbungen Jänner 2015
Neuerwerbungen Jänner 2015 Signatur: DBW-RP A 19.822 Langenhorst, Georg Kinder brauchen Religion Freiburg im Br. ; Wien [u.a.] ISBN/ISSN: 978-3-451-32746-9 Signatur: DBW-A 19.823 Kutzer, Ernst Puckerl
Klinische Psychologie (A)
Vorlesung mit Diskussion (# 1768) WS 2004/2005 Montags, 14-16 Uhr, HS 8 Klinische Psychologie (A) Universität Trier FB I - Psychologie Abt. Klinische Psychologie, Psychotherapie & Wissenschaftsforschung
Folgende Themen sind wählbar, wenn Sie Modul 3a besucht haben (oder nach alter PO wenigstens eine Veranstaltung in Modul 7 oder 8 bzw.
Literaturliste für die Prüfungen bei Frau Dr. Schick - alle Prüfungen außer Modul B, mündlich wie schriftlich, Erstprüfung wie Zweitprüfung - STAND: 27.5.2010 Ein allgemeines Verständnis entwicklungspsychologischer
M. Döpfner. Institut der Christoph-Dornier- Stiftung für Klinische Psychologie an der Universität zu Köln Wiss. Leiter: Prof. Dr. M.
Ausbildungsinstitut für Kinder Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln (AKiP) Institutsleitung Prof. Dr. Manfred Döpfner, Dipl.-Psych. AKiP-Ambulanz Dr. Lydia Suhr-Dachs, Dipl.-Psych. Hildegard
Inhaltsverzeichnis 01.09.2014
Inhaltsverzeichnis 01.09.2014 Avenue ID: 63 Ausschnitte: 7 Folgeseiten: 0 Auflage Seite 22.08.2014 Berner Zeitung / Ausgabe Stadt+Region Bern 49'605 1 22.08.2014 Der Landbote 30'174 2 22.08.2014 Freiburger
Vorlesung Pädagogische Psychologie. Lernschwierigkeiten. Sommersemester 2011. Mo 16-18 Uhr. Alexander Renkl
Vorlesung Pädagogische Psychologie Lernschwierigkeiten Sommersemester 2011 Mo 16-18 Uhr Alexander Renkl Nächste Woche Dr. Frauke Meinders-Lücking Arbeitsfeld Schulpsychologie Anmerkungen: Das Land Baden-Württemberg
Verhaltens- und Entwicklungsstörungen des Kindes im Überblick
Verhaltens- und Entwicklungsstörungen des Kindes im Überblick Integra September 2010 Institut Hartheim Andrea Pinnitsch Vorträge Institut Hartheim 11. 00 Uhr 12. 00 Uhr 13. 00 Uhr 14. 00 Uhr Verhaltens-
Einführung. Vertiefungsseminar: Entwicklungspsychologie WS10/11 Termin: montags 16 18 Uhr im Raum 2301
Vertiefungsseminar: Entwicklungspsychologie WS10/11 Termin: montags 16 18 Uhr im Raum 2301 Einführung Dozentin: Maria Vuori Mail: [email protected] Tel.: 2180 5955 Sprechstunde: donnerstags 10-11
ÜBERBLICK: QUALIFIKATIONSBEREICH gem. PG 2013 SOLL PG 2013. IST Pflichtmodule. IST Curriculum
Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen für die postgraduelle Ausbildung in Klinischer Psychologie gemäß 7 Abs. 1 Z2 lit.a-d PG 2013 am Studienstandort Graz (Curr.-Stand: Dezember 2013) Vor Zulassung
Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012
Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Ziele des Workshops Begriffsklärungen Austausch zum aktuellen Stand Vorstellung verschiedener Möglichkeiten
B. Strauß & J. Schumacher (Hrsg.) Klinische Interviews und. Ratingskalen. Göttingen: Hogrefe. Ratingskalen. Göttingen: Hogrefe.
Arzneimittel. Autismus. Behandlungsprävalenz mit Psychopharmaka bei Kindern und Jugendlichen im Spiegel von GKV- Daten. Abstract zum 29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende
Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende Pädagogische Psychologie als Grundlage von Lehren, Sozialisation und Erziehung Sonja Bieg Womit beschäftigt sich die Pädagogische Psychologie? Pädagogik
Hinweise und Literatur zur Prüfung Erziehungspsychologie/Pädagogische. Prof. Dr. Ellen Aschermann gültig ab WS 07/08
Prof. Dr. Ellen Aschermann, Raum 523, Tel.: 0221/470-4737, Email: [email protected] 1 Hinweise und Literatur zur Prüfung Erziehungspsychologie/Pädagogische Psychologie (Diplomhauptprüfung) Prof.
Schulpsychologisches Lernzentrum in Hamm
Schulpsychologisches Lernzentrum in Hamm Eine Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit der Stadt Hamm Workshop Zusammenarbeit mit Eltern bei Lern- und Verhaltensproblemen von Schülerinnen
Prof. Dr. Waldemar Mittag
Hinweise und Literatur zur mündlichen Prüfung in Psychologie im Rahmen des 1. Staatsexamens (Prüfungsordnungen 2003 und 2011) Allgemeine Informationen Die mündliche Prüfung in Psychologie im Rahmen des
Was Erzieherinnen über Sprachstörungen wissen müssen
Anja Mannhard Kristin Scheib Was Erzieherinnen über Sprachstörungen wissen müssen Mit Spielen und Tipps für den Kindergarten Mit einem Geleitwort von Ulrike Franke 8 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag
Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie Band 6 Lese-Rechtschreibstörungen von Prof. Dr. Andreas Warnke, Dr. Uwe Hemminger und Dr.
Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie Band 6 Lese-Rechtschreibstörungen von Prof. Dr. Andreas Warnke, Dr. Uwe Hemminger und Dr. Ellen Plume Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Manfred Döpfner, Prof.
Übersicht Verständnisfragen
Übersicht Verständnisfragen Herz-Kreislauf-Erkrankungen Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Übergewicht und Adipositas Diabetes mellitus Krebserkrankungen HIV und AIDS Rheumatische Erkrankungen
Initiative zur Förderung rechenschwacher Kinder e. V.
I F R K I F R K Initiative zur Förderung rechenschwacher Kinder e. V. IFRK e.v. Margret Schwarz Februar 2010 Badstr. 25 73776 Altbach Tel.: 07153-27448 Fax: 07153-898177 E-mail: [email protected] Akademie
Neurokognitive Forschung zu Lernstörungen: Befunde und Konsequenzen für die Intervention. Karin Landerl Universität Salzburg
Neurokognitive Forschung zu Lernstörungen: Befunde und Konsequenzen für die Intervention Karin Landerl Universität Salzburg Lesen/Rechtschreiben & Rechnen zentrale Kulturtechniken wichtig für Schulerfolg
Gemeinsam für mehr Sicherheit. Internet und Handy pädagogische Antworten auf eine neue Dimension des Gewaltkonsums
Internet und Handy pädagogische Antworten auf eine neue Dimension des Gewaltkonsums Harald Schmidt, Kriminalrat Geschäftsführer der Zentralen Geschäftsstelle Polizeiliche Kriminalprävention der Länder
ATELIER NACHTEILSAUSGLEICH BEI DYSLEXIE UND DYSKALKULIE
ATELIER NACHTEILSAUSGLEICH BEI DYSLEXIE UND DYSKALKULIE Renate Bichsel Bernet Lic. phil. Psychologin und Psychotherapeutin FSP Was ist Dyslexie? Betrifft nicht nur Kinder und Jugendliche, auch Erwachsene
Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan):
Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan): Frage 1) a) Wie, wo und wann kann ich mich für den neuen Studienplan anmelden? Sie können sich bei bei Frau
Legasthenie Ratgeber zum Thema Legasthenie Erkennen und Verstehen
1 Legasthenie Ratgeber zum Thema Legasthenie Erkennen und Verstehen 02 03 Vorwort Prof. Dr. med. Gerd Schulte-Körne c/o EZB Bonn 04 05 Inhaltsverzeichnis 03 05 10 12 13 14 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
KOMPASS - Kompetenztraining für Jugendliche mit Autismus- Spektrum-Störungen
KOMPASS - Kompetenztraining für Jugendliche mit Autismus- Spektrum-Störungen Ein Praxishandbuch für Gruppen- und Einzelinterventionen Bearbeitet von Bettina Jenny, Philippe Goetschel, Martina Isenschmid,
Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Betreuung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung
Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Betreuung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung 1. Auflage Berlin, Dezember 2011 Herausgeber: Bundesärztekammer Texte und Materialien
Legasthenie und andere Lernprobleme aus neurowissenschaftlicher Sicht
Legasthenie und andere Lernprobleme aus neurowissenschaftlicher Sicht Diagnostik, Hilfen und Transfer auf schulische Fertigkeiten Prof. Dr. B. Fischer und Mitarbeiter AG Hirnforschung Freiburger Blicklabor
Kognitive Therapie der Persönlichkeitsstörungen
Kognitive Therapie der Persönlichkeitsstörungen Aaron T. Beck Arthur Freeman u.a. Mit einem Vorwort von Martin Hautzinger Psychologie Verlags Union Inhalt Vorwort zur deutschen Ausgabe Vorwort Einführung
Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften
UTB M (Medium-Format) 2660 Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften Ein Uni-Grundkurs von Albrecht Behmel 1. Auflage 2003 Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften Behmel schnell und portofrei
Überleitungstabellen ICD-10/DSM-5
Überleitungstabellen ICD-10/DSM-5 Horst Dilling, Klaus Reinhardt Überleitungstabellen ICD-10/DSM-5 Programmbereich Psychiatrie Horst Dilling Klaus Reinhardt Überleitungstabellen ICD-10/DSM-5 Prof. Dr.
Literaturliste. für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer/innen. der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie
Literaturliste für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer/innen der Wiesbadener Akademie für Psychtherapie Studium und Kenntnis der Fachliteratur unterstützen die Entwicklung und Reflexin der eigenen Beziehungsfähigkeit,
Mobbing Bullying Cyber-Bullying. Markus Braun
Mobbing Bullying Cyber-Bullying Heute: Was ist Mobbing? Cyber-Mobbing Wie sich Mobbing etabliert Was ist schuld an Mobbing? Das Mobbingopfer Was können wir tun? Was ist Mobbing? Mobbing ist asymmetrisch
I.D.L.-Fortbildungs- und Vortragsprogramm
I.D.L.-Fortbildungs- und Vortragsprogramm Lese- Rechtschreibschwäche (LRS) Dyskalkulie und Rechenschwäche Richtig stark. Mit Die Fortbildungs- und Vortragsangebote von I.D.L. 1998 haben Susanne Keßler
Diagnostik. Beratung. Therapie. Prävention
Diagnostik Beratung Therapie Prävention Im Laufe der Entwicklung vom Säugling zum jungen Erwachsenen kann es Momente geben, in denen kleine und größere Sorgen oder seelische Probleme überhand zu nehmen
20.05.15. Was verbirgt sich hinter Legasthenie und Dyskalkulie? Potentielle Interessenskonflikte seit 2010. Umschriebene Entwicklungsstörungen, ICD-10
2.74 2.69 2.64 2.59 62 MZ14-1 (57T0510C) 2.54 60 0.0 0.1 0.2 0.3 0.4 0.5 0.6 0.7 0.8 0.9 1.0 1.1 1.2 1.3 2.69 2.64 2.59 2.54 2.49 2.44 010102AB (ABT8744C) 2.39 60 0.0 0.1 0.2 0.3 0.4 0.5 0.6 0.7 0.8 0.9
UTB 2787. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage
UTB 2787 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Beltz Verlag Weinheim Basel Böhlau Verlag Köln Weimar Wien Wilhelm Fink Verlag München A. Francke Verlag Tübingen Basel Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien Lucius
Gesprächsführung, Hämmerli, Gruppe 1 05.11.2012. Das psychologische Erstgespräch
Gesprächsführung, Hämmerli, Gruppe 1 05.11.2012 Das psychologische Erstgespräch Gliederung 1. Definition: Was ist ein Erstgespräch 2. Ziele des Erstgespräch 3. Einordnung des Erstgesprächs 4. Kriterien
Vorbereitung auf die mündliche Prüfung in Pädagogischer Psychologie im Rahmen des 1. Staatsexamens
Prof. Dr. Barbara Reichle, März 2011 Vorbereitung auf die mündliche Prüfung in Pädagogischer Psychologie im Rahmen des 1. Staatsexamens Die inhaltlichen Anforderungen in Pädagogischer Psychologie (s. Studien-
Wir laden Sie herzlich ein sich an unserem Gesprächskreis Dyskalkulie zu beteiligen.
Wir laden Sie herzlich ein sich an unserem Gesprächskreis Dyskalkulie zu beteiligen. Eltern betroffener Kinder berichten über ihre Erfahrungen, geben Tipps + Hinweise. Wir treffen uns, zeitgleich mit dem
Kinderzeichnungen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel. Martin Schuster. Wie sie entstehen, was sie bedeuten
Martin Schuster Kinderzeichnungen Wie sie entstehen, was sie bedeuten 3., überarbeitete und neu gestaltete Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Martin Schuster, Dipl.-Psychologe, lehrt
Einführung Reproduktionsmedizin
Tewes Wischmann Einführung Reproduktionsmedizin Medizinische Grundlagen Psychosomatik Psychosoziale Aspekte Ernst Reinhardt Verlag München Basel PD Dr. sc. hum. Tewes Wischmann, Dipl.-Psych., Psychologischer
HANDBUCH LEGASTHENIE
HANDBUCH LEGASTHENIE 2 Impressum Hofmann Renate, Kalmár Michael. (Hrsg.) Handbuch Legasthenie Lernen mit Pfiff 1. Auflage 2006 HANDBUCH LEGASTHENIE ISBN: 3-902285-49-4 Gestaltung und Satz: Florentine und
Vorüberlegungen und Maßnahmen zur Implementierung von Schulseelsorge
Vorüberlegungen und Maßnahmen zur Implementierung von Schulseelsorge in der Anton-Seitz-Mittelschule Roth/ Mittelfranken Schuljahr 2013/14 Birgit Pisarski 1 Schulsozialarbeit Schulberatung Schulpsychologie
BUCHSTABEN IM RASTER
JEDES KIND KANN BUCHSTABEN LERNEN LERNEN IST NICHT SCHWIERIG BUCHSTABEN IM RASTER Fördermaterial zur Automatisierung der Buchstaben Stephany Koujou Thema: Buchstaben Genre: Fördermaterial Einsatz: LRS,
Psychologie. Vorstellung des Faches am 16.04.2011
Vorstellung des Faches am 16.04.2011 Ann-Katrin Bockmann Andries Oeberst Der Rote Faden 1. Arbeitsfelder von Psychologen 2. Aufbau und Inhalte des Studiums 3. Besonderheiten des Studienganges in Hildesheim
Einführung in die Psychologie
Institut für Psychologie, Fakultät Kultur- und Sozialwissenschaften Übersicht Kurse in Modul 1 3400 Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte KE 1 / KE 2 3401 Einführung in die Forschungsmethoden
Mobbing Eine besondere Form der Schulgewalt. Folgen von Bullying. ... Schwere Schäden an Leib und Seele... Dipl. Soz. Stefanie von Bargen
Mobbing Eine besondere Form der Schulgewalt Folgen von Bullying... Schwere Schäden an Leib und Seele... Dipl. Soz. Stefanie von Bargen Überblick - aus den langfristigen Täter-Opfer-Beziehungen ergeben
Formen und Ausmaß von Gewalt in den Schulen
Formen und Ausmaß von Gewalt in den Schulen Modelle der Gewaltprävention von Ingrid Weißmann 1. Auflage Formen und Ausmaß von Gewalt in den Schulen Weißmann schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de
Überleitungstabellen ICD-10/DSM-5
Überleitungstabellen ICD-10/DSM-5 Horst Dilling, Klaus Reinhardt Überleitungstabellen ICD-10/DSM-5 Programmbereich Psychiatrie Horst Dilling Klaus Reinhardt Überleitungstabellen ICD-10/DSM-5 Prof. Dr.
Konflikt - oder Dialog? Literatur... zum Einstieg Gens, Klaus-Dieter. 2009. Mit dem Herzen hört man besser: Einladung zur Gewaltfreien Kommunikation. 2. Aufl. Junfermann, 95 Seiten. Kompakter klar strukturierter
MP1-Übung (bis WiSe 10/11) B-MP2a-Übung (seit WiSe 11/12)
Die aufgeführten Diplomveranstaltungen oder -leistungen können - sofern sie nicht mehr angeboten oder abgeleistet werden können - durch entsprechende Bachelorveranstaltungen oder -leistungen ersetzt werden.
Statuskonferenz ADHS 08.12.-09.12.2014
Statuskonferenz ADHS 08.12.-09.12.2014 Das zentrale adhs-netz (zan) ist ein bundesweites, interdisziplinäres Netzwerk zu ADHS hat die Unterstützung eines umfassenden Gesundheitsmanagements für Menschen
Workload: 150 h ECTS Punkte: 5
Modulbezeichnung: Medizinische und psychologische Grundlagen Modulnummer: DLBHPMPG Modultyp: Pflicht Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte:
Epidemiologie. Vorlesung Klinische Psychologie, WS 2009/2010
Epidemiologie Prof. Tuschen-Caffier Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie Universität Freiburg Sprechstunde: Mi, 14.00 15.00 Uhr, Raum 1013 Vorlesung Klinische Psychologie, WS 2009/2010
Erstes Staatsexamen im EWS-Fach Psychologie (nach LPO I von 2008 sowie der LPO UA von 2012, modularisiertes Lehramtsstudium) - Schriftliche Prüfung -
Erstes Staatsexamen im EWS-Fach Psychologie (nach LPO I von 2008 sowie der LPO UA von 2012, modularisiertes Lehramtsstudium) - Schriftliche Prüfung - Hinweise zur Prüfung und Prüfungsvorbereitung Die in
Selbstreguliertes Lernen
Selbstreguliertes Lernen Zur Bedeutsamkeit und den Möglichkeiten der Umsetzung im Lernprozess 25.05.13 UNIVERSITÄT ROSTOCK PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT Institut für Pädagogische Psychologie Rosa und David Katz
Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet
Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Business-Cases entwickeln und erfolgreich auswerten von William Ellet 1. Auflage Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet
Kirsten von Sydow. Systemische Therapie. Ernst Reinhardt Verlag München Basel
Kirsten von Sydow Systemische Therapie Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. phil. Kirsten von Sydow, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Süchtige (Glücks)Spieler? Doppel- und Differenzialdiagnose von path. Glücksspielen und path. PC-Gebrauch in der Praxis 5. Bayerischer Fachkongress Glücksspiel Workshop 1 am 21.05.2014 in München Dr. Bernd
Herbert Scheithauer und Heike Dele Bull
Herbert Scheithauer und Heike Dele Bull Wichtiger Hinweis Die Autoren dieses Buches sprechen sich ausdrücklich gegen eine Umsetzung des fairplayer.manuals ohne vorherige Fortbildung und Anbindung an fairplayer
Plötzlich zu Dritt. Ein Beitrag aus der Babysprechstunde der KJPD St. Gallen. Dr. med. Daniel Bindernagel. «Die heilige Familie» Rembrandt 1633
Plötzlich zu Dritt Ein Beitrag aus der Babysprechstunde der KJPD St. Gallen Dr. med. Daniel Bindernagel «Die heilige Familie» Rembrandt 1633 Überblick 90 Familien pro Jahr (0-3) aus SG/AR/AI 2004 2013:
Coaching im Kontext der Führungskraft Durch eine Reflexion der eigenen Motivation zu mehr Spaß und Effizienz im Führungsalltag Referentin: Julia
Coaching im Kontext der Führungskraft Durch eine Reflexion der eigenen Motivation zu mehr Spaß und Effizienz im Führungsalltag Referentin: Julia Krampitz 1 Nur wenige Menschen sehen ein, dass sie letztendlich
BALANCE zur Sache. Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bearbeitet von Rosemarie Piontek
BALANCE zur Sache Mut zur Veränderung Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie Bearbeitet von Rosemarie Piontek 1. Auflage 2009. Taschenbuch. 240 S. Paperback ISBN 978 3 86739 038 5 Format (B x L):
Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie)
Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie) Aufbau des Beifachs Aufteilung in: Basismodul à 4 x Vorlesung + Klausur Aufbaumodul
Ihre Stimme für 7 % für Kinder!
Text des Aufrufs, der an die Politik überreicht wird: Sehr geehrte Damen und Herren, die Mehrwertsteuer ist familienblind. Die Politik hat es bisher über all die Jahre versäumt, die Bedürfnisse von Kindern
Patienteninformationsbroschüre Valproat
Patienteninformationsbroschüre Valproat Informationen für Patientinnen Die Informationen in dieser Broschüre sind für Frauen bestimmt, denen Valproat verschrieben wird und die schwanger werden können (Frauen
Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung
Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung SS 2007- PH Heidelberg Dr. Anja Gutjahr A.Gutjahr WS 2006/2007 1 Zwei Blöcke: Erster Block: 11. & 12. Mai 2007, 10-17 Uhr, Altbau 021 Zweiter
Lern- und Leistungsstörungen entstehen können 23. Das alles gehört zum Lesen- und Schreibenlernen 26
nhalt Ermutigung von Prof. Wulf Wallrabenstein 11 Vorwort 13 Einführung 17 Störungen beim Lernen 17 Voraussetzungen zum Schreibenlernen verbessern 19 / Beratung mit Eltern 19 / Wie gezielte Unterstützung
Sigmund Freud Privat Universität Wien
Sigmund Freud Privat Universität Wien Universitätslehrgang Akademischer Experte/ Akademische Expertin für Coaching und Psychoedukation bei Kindern, Jugendlichen und Eltern Konzept des Universitätslehrgangs
verheiratet mit Genovefa Melles-Döpfner, 3 Kinder Schmittengarten 17, 50931 Neunkirchen-Seelscheid
CURRICULUM VITAE 0. Anschrift Univ.-Prof. Dr. sc. hum. Manfred Döpfner, Dipl.-Psych. Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes und Jugendalters am Universitätsklinikum Köln Robert
LITERATURLISTE ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE DIPLOMSTUDIENGANG Gültig für Prüfungen im Frühjahr und Herbst 2008
LITERATURLISTE ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE DIPLOMSTUDIENGANG Gültig für Prüfungen im Frühjahr und Herbst 2008 Die folgende Liste für das Jahr 2008 weicht von der für 2007 substantiell ab. Falls sie eine Prüfung
Die schizoide Persönlichkeitsstörung: Abschied von einer Diagnose?
Forum für Persönlichkeitsstörungen: 7. Symposium Samstag, 5. November 2011 Die schizoide Persönlichkeitsstörung: Abschied von einer Diagnose? Stefan Röpke U N I V E R S I T Ä T S M E D I Z I N B E R L
NEWSLETTER. Holen Sie Ihre GRATIS-AUSGABE von *Crealern Insider* - einer der führenden Newsletter im Internet für Familien zum Thema:
NEWSLETTER Holen Sie Ihre GRATIS-AUSGABE von *Crealern Insider* - einer der führenden Newsletter im Internet für Familien zum Thema: Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), Legasthenie, auch bei den FREMDSPRACHEN
Prüfungsmodalitäten für die mündliche Prüfung im Handlungsfeld Frühförderung am Ende des WS 2015/15
Prüfungsmodalitäten für die mündliche Prüfung im Handlungsfeld Frühförderung am Ende des WS 2015/15 Die Prüfungen in Ludwigsburg findet in der Prüfungswoche statt (9.-13.2. 2015; je nach Anzahl der Anmeldungen
Zwangsstörungen: Differentialdiagnostische Abgrenzung zu Angststörung, zwanghafter Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie
Zwangsstörungen: Differentialdiagnostische Abgrenzung zu Angststörung, zwanghafter Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie Referentin: Janina Steinmetz Gliederung Einleitung: Zwangsstörungen Diagnose
Transfermanagement: Wie ich die Umsetzung des Gelernten unterstütze. Schön, Sie nach dem Mittagessen wieder zu sehen!
Raiffeisen Sommercampus 2014 Transfermanagement: Wie ich die Umsetzung des Gelernten unterstütze Do 21. August 2014 / Raiffeisen Campus Wien Schön, Sie nach dem Mittagessen wieder zu sehen! Gerhard Niedermair
Beraterprofil. Christian Stöwe Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen
Beraterprofil Christian Stöwe Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telefon: (+49) 21 96 / 70 68 202 Telefax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobil:
Jungen- und Mädchenwelten
Tim Rohrmann Jungen- und Mädchenwelten Geschlechterbewusste Pädagogik in der Grundschule AbsolventInnen 2009/2010 nach Abschlussarten und Geschlecht 8% 26% 5% 18% 34% 24% 1% 2% 41% 41% ohne Abschluss Hauptschulabschluss
Beraterprofil. Alexander Fritz Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen
Beraterprofil Alexander Fritz Profil M Beratung für Human Resources Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telefon: (+49) 21 96 / 70 68 208 Telefax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobil: (+49) 1 72 / 2 07 49
Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle. Das ist die Monitoring-Stelle:
Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle Das ist die Monitoring-Stelle: Am Deutschen Institut für Menschen-Rechte in Berlin gibt es ein besonderes Büro. Dieses Büro heißt Monitoring-Stelle. Mo-ni-to-ring
BACHELOR of Science in Psychologie Studienplan (180 ECTS)
BACHELOR of Science in Psychologie Studienplan (180 ) Grundlegende Bedingungen: Erstes Studienjahr Die Arbeitstechniken und die fünf Propädeutikumsfächer (Methodenlehre, Statistik I, Allgemeine Psychologie,
Forschungsgruppe THICS Entwicklung und Evaluation des Therapieprogramms für Kinder und Jugendlichen mit Tic-Störungen
Forschungsgruppe THICS Entwicklung und Evaluation des Therapieprogramms für Kinder und Jugendlichen mit Tic-Störungen Mitglieder der Forschungsgruppe: Katrin Woitecki, Dr. Dipl.-Psych. (AKiP) Manfred Döpfner,
Curriculum Vitae. Psychologisches Pflichtpraktikum in der Kinder- und. Jugendpsychologischen Praxis von Dr. Hannelore Koch, Wien
Curriculum Vitae ANGABEN ZUR PERSON Name Christina Jungwirth, MSc Adresse Wiener Straße 8 3002 Purkersdorf Telefon +43 664 5409252 E-Mail Web Staatsangehörigkeit [email protected] http://www.prokids.at
Informationsveranstaltung für Eltern. lese-rechtschreibschwacher Kinder
Informationsveranstaltung für Eltern lese-rechtschreibschwacher Kinder Professionelle Hilfe bei Entwicklungs- und Lernstörungen (LRS/Legasthenie) und zum Aufbau von Schriftsprachkompetenz seit 1985 Viele
