Schulinterner Lehrplan
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- Gregor Schmitz
- vor 10 Jahren
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1 Bischöfliches Pius-Gymnasium Fachkonferenz Musik Schulinterner Lehrplan Musik für Sekundarstufe I Stand März 2009
2 Inhalt: Vorbemerkung...3 Leitende Unterrichtsprinzipien...3 Gestaltung der Stundentafel...3 Ausweis der Fachkompetenzen für die jeweiligen Stufen...4 Grundsätze der Leistungsbewertung / Lernerfolgsüberprüfungen im Fach Musik...7 Themenraster zum schulinternen Lehrplan für Musik...8 Musikalische AGs, IP- und VP-Kurse...10 Lehr- und Lernmittel
3 Vorbemerkungen: Das interne Curriculum der Fachschaft Musik am Pius-Gymnasium Aachen versteht sich als Hilfe und Anregung für die Planung von Unterricht und den sukzessiven Aufbau von Kompetenzen im Fach Musik. Die Freiheit der Lehre der jeweils unterrichtenden Lehrperson wird dadurch nicht eingeschränkt. Entscheidende Kriterien der individuellen Unterrichtsgestaltung sind die Konformität mit den geltenden Richtlinien (Lehrplänen) und dem Schulgesetz des Landes NRW. Elementarer Grundsatz ist die Orientierung an ästhetischen E rfahrungen, die die ästhetische Dimension des Faches in allen unterrichtlichen Entscheidungen erkennbar werden lässt. Leitende Unterrichtsprinzipien Handlungsorientierung Schülerorientierung Entdeckendes und kooperatives Lernen Die inhaltliche Gestaltung des Unterrichts ist geprägt durch gemeinsames Musizieren musikalisches Gestalten und Nachgestalten den Aufbau eines Hörrepertoires und das allmähliche Heranführen an den Umgang mit Notentexten. Inszenierter Unterricht, Plan- und Rollenspiele etc. werden je nach den inhaltlichen Schwerpunktsetzungen im Sinne methodischer Varianz eingesetzt. Für musikpraktisches Arbeiten steht ein K lassensatz Keyboards zur Verfügung, mit dessen Hilfe auch diejenigen Schülerinnen und Schüler, die kein Instrument spielen, im Lauf der Zeit elementare Spieltechniken erlernen sollen. Projektorientiertes Arbeiten sowie längerfristige Unterrichtsvorhaben insbesondere im gestalterischen Bereich werden zur Vertiefung bestimmter Themenbereiche eingesetzt. Eine besondere Aufgabe sieht die Fachgruppe darin, an das örtliche Kulturleben heranzuführen, u.a. durch Vorbereitung und Durchführung gemeinsamer Konzert- und Opernbesuche. Gestaltung der Stundentafel Klasse 5 Klasse 6 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 2 Stunden 2 Stunden 1 Stunde 2 Stunden Kein Unterricht 3
4 Ausweis der Fachkompetenzen für die jeweiligen Stufen (Grundlage KLP Musik, Stand 2007): Erprobungsstufe (Klassen 5/6) Der Unterricht knüpft an die von der Grundschule mitgebrachten Kenntnisse an. Die Schülerinnen und Schüler - benennen und erproben unterschiedliche Klangeigenschaften, - erfassen elementare Ordnungsprinzipien und Ausdrucksgesten der Musik und setzen diese gestalterisch ein, - beschreiben und gestalten Verbindungen von Musik mit Sprache, Bildern und Bewegung, - nutzen unterschiedliche Notationsweisen von Musik, - äußern sich auf der Grundlage von Höreindrücken und Notationen über musikalische Gestaltungsmerkmale und Zusammenhänge, - orientieren sich im vielfältigen musikalischen Angebot ihrer Umgebung, - thematisieren die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Musik und den Erfahrungen in ihrer eigenen Lebenswelt. Bereiche I) Musik beruht auf Ordnungen Lerninhalte Wissenskompetenzen: Musikalische Zeichen benennen und ihre Bedeutung erfassen (Elementarlehre) - Metrum / Takt / Rhythmus - Auftakt/Volltakt, Synkope, Fermate - Noten- und Pausenwerte bis zur 1/16 (inkl. Punktierung, Triole) - einfache Taktarten (gerade/ungerade) einschließlich der dazugehörigen Dirigierschemata - Spielen, Erfinden, Aufschreiben von Rhythmen - Elementare Kenntnisse zur Artikulation (staccato-legato, Akzent) onhöhe: - Violin- und Bassschlüssel - Aufbau des Notenliniensystems und der Ordnung der Ganz- und Halbtöne - Traditionelle Notation (Stammtöne und alterierte Töne mit Registerbezeichnungen von großer bis dreigestrichener Oktave) - Versetzungs- und Generalvorzeichen - Aufbau von Tonleitern: Dur, Moll (natürlich, harmonisch) - Aufbau von Dreiklängen: Dur, Moll - Intervalle: Grob- und Feinbestimmung (Tonschritt Tonsprung / konsonant dissonant) Klaviatur, Funktionsweise des Keyboards 4
5 en zu Tempo und Dynamik: - gängige Lautstärkebezeichnungen: pianissimo => fortissimo - ritardando/accelerando - versch. Tempobezeichnungen (min. Grave/Andante/ Allegretto/Allegro/Presto) - Instrumentenkunde (Einteilung nach Art der Tonerzeugung / einfache physikalische Grundlagen) / Aufbau und Klang verschiedener Ensembles) - Stimme / eigener Körper als Instrument, leichte Klavierauszüge und (Ausschnitte aus) Partituren Handlungskompetenzen: und Instrumenten Parametergestaltung erfassen und beschreiben können - Stimmen und Partituren verfolgen und angemessen beschreiben - musikalische Verläufen beschreiben - Musikalische Verläufe notieren nschaften beschreiben, unterscheiden und kategorisieren musikalische Verläufe gliedernd beschreiben E rkenntniskompetenzen: II) Musik gewinnt Form und Ausdruck III) Musik ist geschichtlich und kulturell gebunden IV) Musik wird gebraucht, Musik bewirkt etwas sich der spezifischen Zeichen der musikalischen Notation bedient Beherrschung den Umgang mit Musik bereichert. - Lied und Kanon - Wiederholung/Variante/Kontrast - Liedformen, Rondo - Variation - Beschreibung einfacher Klang- und Ausdrucksgesten - Programmmusik - einfache Zweistimmigkeit, Bordun, Ostinato, Dreiklänge - Biografien von Musikern und Komponisten (z.b.: Haydn/Bach) - Musikleben an der Schule und im Ort - Musik in fremden Kulturen - Volkslieder als Kulturgut - Lieder und Tänze aus verschiedenen Ländern - Musik singen und spielen - Beschreibung der Wirkung von Musik - Musik im persönlichen Gebrauch - Musik im öffentlichen Gebrauch (Konzerte, Medien: TV, Radio, Internet) 5
6 Klassen erfassen und beschreiben Musik in angemessener Fachsprache, - unterscheiden Musik nach Epochen und Gattungen und ordnen sie in historische und kulturelle Zusammenhänge ein, - erläutern Funktionen, Mittel und Wirkungen von Musik in Verbindung mit außermusikalischen Elementen (z. B. Lieder, Opernszene, Programmmusik, Werbemusik, Filmmusik), - analysieren und interpretieren Musik unter bestimmten Fragestellungen, auch mit Hilfe von Notentexten, - stellen Höreindrücke und Unterrichtsergebnisse angemessen dar (z. B. durch Hörpartituren und Strukturskizzen), - wirken bei der Konzeption und der Ausführung eigener Musik mit, - setzen sich mit verschiedenen Fragestellungen der Produktion, der Verbreitung und der Verwendung von Musik auseinander, - thematisieren die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Musik und den Erfahrungen in ihrer eigenen Lebenswelt. Bereiche I) Musik beruht auf Ordnungen II) Musik gewinnt Form und Ausdruck Lerninhalte g/wiederholung der Kenntnisse aus 5/6 Erweiterung durch - beat /off beat - Polyrhythmik Erweiterung durch - Pentatonik, Chromatik - Arten des Moll - Dreiklänge (Grundstellung und Umkehrungen, verm./überm.) - Grundkadenz in Dur und Moll - blue notes / Blues-Schema - elektrische Instrumente - Instrumente im Jazz - Drumset komplexere Partiturausschnitte (aus Opern, Chor- und Orchesterstücken) - Vertiefung/Wiederholung der Kenntnisse aus 5/6 - Motiv / Thema - Musikalische Nachahmung: Tonmalerei und Klangrede, musikal.- rhetorische Figuren - Kunstlied (z.b. Balladenvertonungen)/ Musiktheater (Oper, Musical) - Sonate / Konzert / Sinfonie - Programmmusik: Sinfon. Dichtung 6
7 - Phrase / Periode / Satz (Gestaltungsprinzipien Frage-Antwort etc.) - Leadsheet und Arrangement III) Musik ist geschichtlich und kulturell gebunden IV) Musik wird gebraucht, Musik bewirkt etwas - Musik in historischen Zusammenhängen: Epochen Barock, Klassik und Romantik (Zeitleiste, Biographien) - Wurzeln des Jazz (Blues, Ragtime) - Jugendmusikkulturen (z.b. HipHop) - Funktionen von Musik: Kirchenmusik, Musik im politischen Kontext - Musik und ihre Wirkung: Werbemusik / Filmmusik Grundsätze der Leistungsbewertung / Lernerfolgsüberprüfungen im Fach Musik Die geltenden Richtlinien und Lehrpläne für das Fach Musik geben vier Beurteilungsbereiche vor, an denen sich die Lernerfolgsüberprüfungen im Fach Musik am Bischöflichen Pius-Gymnasium orientieren: 1. musikalische Gestaltungsfähigkeit 2. musikalische Hörfähigkeit 3. musikalisches Fachwissen 4. Fähigkeit, über Musik nachzudenken In der Unter- und Mittelstufe lassen sich diese vier Beurteilungsbereiche an folgenden Verhaltensweisen / Unterrichtsergebnissen überprüfen: Quantität und Qualität der mündlichen Mitarbeit vollständige und ordentliche Heftführung Erstellung von Lernplakaten zu erarbeiteten Themen Schriftliche Lernerfolgsüberprüfung (Musiktest) Produktionsorientiertes Arbeiten mittels musikalischer Gestaltungsaufgaben (Komposition, Tanz, Pantomime) Mitarbeit an musikalischen Projekten Langzeithausaufgaben Referate In der Oberstufe gibt es zusätzlich die Möglichkeit im Fach Musik Klausuren zu schreiben (Wahl zum schriftlichen Fach), das Fach Musik zum dritten oder vierten Abiturfach zu wählen und die Mitarbeit in einer der an der Schule angebotenen instrumentalen oder vokalen Arbeitsgemeinschaften als Kurs einzubringen. Bis zu zwei schriftliche Übungen pro Halbjahr mit einer Dauer von ca. 10 bis 15 min. sind möglich. 7
8 Klas -se Themenraster zum schulinternen Lehrplan für Musik: Themen Inhalte Verfahrensweisen, Grundsätze der Unterrichtsgestaltung 5 Elementare Musiklehre 1: 5 Instrumentenkunde: 5/6 Musik hier und anderswo 6 Elementare Musiklehre 2 (Tonarten und Akkorde): Parameterordnungen, insbesondere Tondauer, Tonhöhe, Lautstärke, Notenschrift Lieder und Kanons Improvisationen mit Bordun und Ostinato Klang Ton Geräusch Klangerzeugung Instrumentenfamilien Aufbau des Orchesters Erarbeitung eines längeren, bekannten Werkes (z.b. Karneval der Tiere, Bilder einer Ausstellung, Moldau, Babar, der kleine Elefant, L enfant et les sortiléges) Begegnung mit außereuropäischen Musikkulturen (z.b. afrikanische, indianische Musik) Methodenmodul Rahmen der fachübergreifenden Methodenschulung Akkorde und ihre Verbindungen Tonarten und Quintenzirkel Klassenmusizieren (Singen und Spielen) Arbeit an Keyboards Einbettung in andere inhaltliche Zusammenhänge (z.b. Besprechung längerer Werke, s.u.) Rechercheaufträge Instrumenten-Memory Gestaltung von Lernplakaten Kurzreferate Nutzung von Medien (z.b. Bibliothek, Computerraum) Hörerziehung und Aufmerksamkeitsschulung, Arbeit am Notentext ggf. Inszenierungsformen (Tanzchoreographie, Schattenspiel, Bewegungsinszenierung, Pantomime) Höraufgaben, Musizieranlässe (z.b. Mitspielsätze, leichte Arrangements nachspielen) 6 Traditionelle Formen in der Musik: geordnet und Variation Rondo Liedformen Komponistenportraits und Zeitbilder Gliederung musikalischer Verläufe (Zeitleiste, Arbeit an Partiturauszügen / Klavierauszug) eigene Gestaltungsversuche 8
9 nach den genannten Modellen 7 Gefühl und Ausdruck in der Musik: 7 Musik und Programm: Musik erzählt, malt und handelt Chromatik, Pentatonik Ton und Geräusch Elementare Ausdrucksgesten Tänze, Meditative Musik Musikalische Nachahmung: Tonmalerei und Klangrede Programmmusik, Sinfon. Dichtung Kunstlied, z.b. Balladenvertonungen Arbeit an Keyboards, Gestaltungsversuche (z.b. Klangcollage) Nachgestaltung (z.b. durch Tanz und Bewegung) Arbeit am Notentext Hörerfahrungen machen und beschrieben Mitschau einer Aufführung (Video/DVD), Fächerverbindender Austausch (Naturlyrik/Balladen als Thema im Fach Deutsch) 8 Spontanarrangements mit Keyboards: 8 Musikgeschichte im Überblick 8 Projekt Musiktheater (Oper/Musical): Leadsheet und Akkordsymbole Erweiterung Akkordlehre: Umkehrungen, Kadenzen (inkl. Umkehrungen, Nebendreiklängen, D7- Akkorde) Begleitstimmen und Arrangement Blues-Tonleiter und Improvisation Repräsentative historische Beispiele und Formprinzipien (denkbar: Concerto/Tanzformen, Variation/Rondo/ SHS- Form, Charakterstück) Erarbeitung eines Stückes aus dem aktuellen Spielplan Vorbereitung und Durchführung eines Theaterbesuchs Arbeit an Keyboards Langfristige HA: Erstellung eines eigenen Song- Arrangements Informationstexte auswerten Hörrepertoire ausbauen Verknüpfung von Musik und anderen Künsten (Malerei, Architektur) in Ansätzen Projektarbeit: Erstellung eines Programmheftes 9
10 Musikalische AGs, IP- und VP-Kurse 1) Musikalische A rbeitsgemeinschaften (Stand: März 2009) A G Zielgruppe Leiter Bemerkungen Sextanerchor Klasse 5 Herr Gillessen Die neuen Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 kommen im Sextachor zusammen, der sie auf den großen Schulchor vorbereitet. Schulchor Klassen 6-13 Herr Gillessen Der Schulchor probt in einzelnen Gruppen und kommt vor Konzerten zusammen. Orchester-Kids (Vororchester) Klassen 5-8 Frau Weth Das Angebot richtet sich an Streicher und Bläser der Unterstufe und unteren Mittelstufe. Hier treffen Anfänger auf Gleichaltrige, die schon einige Erfahrungen mit ihrem Instrument mitbringen. Schulorchester Klassen 7-13 Frau Weth Das Angebot richtet sich an fortgeschrittene und erfahrene InstrumentalistInnen. Pius Brass Kids Klassen 5-8 Herr Brassel Das Angebot richtet sich an Anfänger und jüngere Fortgeschrittene. Pius Big Band Klassen 9-13 Herr Brassel Für fortgeschrittene und erfahrene InstrumentalistInnen Gospelchor Klassen 7-13 Herr Forst Traditional Gospel Songs, Ausflüge in den Bereich der Unterhaltungsmusik, offen für Schülerinnen und Schüler ab Kl.7, Eltern und Lehrer Musik im Gottesdienst Klasse 6 Herr Bartsch Hier können Instrumentalisten und Sänger/Innen teilnehmen. Ab Klasse 7 kommen sie in die Musikgruppe Pius Celebration Pius Celebration Klassen 7-13 Herr Bartsch Pius Celebration besteht aus einem Chor, Instrumentalisten und einer Band. Instrumentalunterricht für Violine, Cello, Kontrabass, Saxophon, Trompete, Posaune Klassen 5-6 Instrumentallehrer Die Beratung und Organisation erfolgt durch Frau Weth (Streichintrumente) und Herrn Brassel (Blasinstrumente). Nach etwa einem halben Jahr Unterricht können die AGs Vororchester oder Pius Brass Kids besucht werden. 2) IP- und VP-K urse Folgende Kurse können im Umfang von drei Wochenstunden in der Qualifikationsphase der Oberstufe belegt werden: I) IP: Schulorchester, Pius Celebration und Pius Big Band II) VP: Schulchor, Gospelchor und Pius Celebration 10
11 Es können maximal zwei Kurse innerhalb der Pflichtbelegung im musisch-künstlerischen Bereich in die Abiturwertung eingebracht werden, sofern sie an zwei hintereinander folgenden Halbjahren besucht werden. 3) Das schulische Musikleben Alle musikalischen AGs leisten einen wichtigen Beitrag zum Schulleben. So wirken sie regelmäßig bei Konzerten, Festen und Gottesdiensten innerhalb und außerhalb der Schule mit. Darüber hinaus werden im Rahmen der musikalischen Arbeit innerhalb und außerhalb des Unterrichts Projekte durchgeführt, die bisher zu mehreren Musicals, Tanzrevuen und CD-Aufnahmen geführt haben. Weitere Informationen findet man auf der Schulhomepage: Angebot Arbeitsgemeinschaften Lehr- und Lernmittel Lehrbücher: Spielpläne Musik 5/6, Verlag Klett (1997) Spielpläne Musik 7/8, Verlag Klett Spielpläne 9/10, Verlag Klett Soundcheck 1-3, Schoedel Soundcheck, Oberstufenband Resonanzen Bd. 1, Diesterweg Resonanzen Bd. 2, Diesterweg Musik um uns 5/6, Metzler Musik um uns 7-10, Metzler Musik um uns, Oberstufenband (1983 sowie Neufassung 1996) Liederbücher: Liedertreff, Canto Lernmittel: CDs, MC Video / DVD OHP - Folien Dias Arbeitsblätter Musiklexika Monografien Fachbücher Orff sches Instrumentarium, Percussionsinstrumente, Boomwhackers Keyboards Lernsoftware Computer 11
12 Diesem hausinternen Lehrplan liegen die abschließenden Beschlüsse der Fachkonferenz vom 14.Januar 2009 zugrunde. Aachen, den 24.März (Ulrich Brassel, für die Fachgruppe Musik) 12
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