E-Commerce & Digitalisierung
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- Karin Esser
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 E-Commerce & Digitalisierung Herausforderung und Chance für den Handel eco Kompetenzgruppe E-Commerce Köln Darija H. Bräuniger, Referentin E-Commerce 1
2 E-Commerce & Digitalisierung Entwicklung und Trends Megatrend Mobile Commerce Digitalisierung am Point of Sale Strukturwandel durch Digitalisierung Politische Aufgaben und Ziele 2
3 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Gute Voraussetzungen für den Einzelhandel Verbraucher in guter Stimmung Sparquote konstant Erwerbstätigkeit auf Rekordniveau Günstige Rahmenbedingungen Zinsniveau bleibt niedrig privater Konsum als Wachstumspfeiler 3 verfügbare Einkommen steigen Verbraucherpreise steigen nur leicht Risiken: Mindestlohn, Rentenpaket, geopolitische Krisen, Entwicklung Euroraum
4 Langfristige Trends im E-Commerce Kontinuierliches Umsatzwachstum 41,7 Umsatz in Mrd. Euro Veränderung zum Vorjahr 37,1 34,7 31,3 26,3 15,7 13,8 19,7 17,8 23,9 21,8 +19% +14% +14% +13% +11% % % Quelle: HDE-Prognose; GfK; ohne Umsatzsteuer; Angaben für Nonfood, FMCG, Entertainment, Tickets, Downloads, Reisen (o. Urlaubsreisen) 4 * Prognose +12% +11% +10% +7% p
5 Online-Ausgaben Deutliche Unterschiede nach Kategorien Nonfood Fashion & Lifestyle Quelle: Online Monitor 2015 Quelle: HDE, HDE/GfK Online-Monitor 5 Elektronik & Technik Heim & Garten Spiel & Sport Büro & Co Offline Online
6 Marktsegmente im Einzelhandel Anteil von E-Commerce branchenabhängig Gesamter Einzelhandel Umsatzanteile FMCG und Nonfood in % Nonfood 45% Online-Marktanteil in % 55% 19% Über die Hälfte des Einzelhandelsvolumens nahezu internetfrei Niedriger Online-Handel-Anteil bei FMCG drückt Gesamtanteil Quelle: HDE/GfK Online-Monitor FMCG Online-Marktanteil in % 1%
7 60 Musik/Film/ Medien/Software Lesebeispiel Lesebeispiel Computer/-zubehör 40 Telekommunikation Unterhaltungselektronik Uhren/ Schmuck Hobby/Musikinstr./ Spielw./Babyaus. 20 Bücher/Kalender Haushaltswaren Auto- und Motorradzubehör Kleidung/Schuhe Tasche/ Rucksäcke/ Gepäck/Regen Foto/ Optik/ Brillen Küchen/Möbel a. Art/Matrazen Textilien für Haus und Heim Garten/Grillgeräte/ Außenanlagen Büroartikel/Papier/Schreibwaren Entwicklung Online-Ausgaben 2013 vs in % Quelle: HDE/GfK Online Monitor, September Es ist davon auszugehen, dass in diesen Warengruppen künftig mehr Umsatz online erwirtschaftet Anteil wird.online-gesamtausgaben: 18% Sport u. Freizeit Elektrogeräte/ -zubehör In der Warengruppe Bücher/ Möbel/Haushaltswaren und Kalender werden haben bereitsbisher Do-It-Yourself über 25% online umgesetzt. geringe Penetrationsraten, aber hohe Wachstumsraten. 0 Anteil der Online-Ausgaben an den Gesamtausgaben in % Wachstum im E-Commerce gestaffelt Unterschiede zwischen Waren bleiben groß DIY-Werken DIY-Werken im Haus Haus im
8 Digitalisierungs-Mythos Beratungsklau ROPO-Effekt stärker als Showrooming Research (Recherche) Online Purchase (Kauf) Offline Quelle: HDE/GfK Online-Monitor Quelle: GfK Consumer Panel
9 Megatrend Mobile Commerce Entwicklung, Chancen & Zukunftsaussichten 9
10 Megatrend Mobile Commerce M-Commerce Umsatz wächst stetig Quelle: HDE/GfK Online-Monitor
11 Megatrend Mobile Commerce Smart devices immer verbreiteter 2014: 30 Millionen verkaufte Smartphones in Deutschland Nachfrage 2014 um 12 Prozent gewachsen Quelle: BITKOM, Marktentwicklung Smartphones Millionen
12 Megatrend Mobile Commerce Smart Devices als ständiger Begleiter 8-10 Uhr: 66% wachen mit ihrem Telefon auf Im Durchschnitt nutzen Konsumenten 40x pro Tag ihr Smartphone Uhr: Höchste Nutzung von Tablets Quelle: Ebay 12 75% benutzen Telefone auf der Toilette Uhr: Höchste Nutzung von Telefonen
13 Digitalisierung am Point of Sale Strategien & Innovationen im Einzelhandel 13
14 Von Multi- zu Cross-Channel Commerce Verschmelzung von Verkaufskanälen schreitet voran 30% Stationärer Handel 70% Quelle: HDE Konjunkturumfrage Quelle: HDE Konjunkturumfrage 14 Multi-Channel Handel
15 Einsatz digitaler Technologien im stationären Handel Mehrwert für den Kunden schaffen (I) Persönlicher Bestpreis Mobiler Concierge Fernberatung Opt-In. Smartphone. Scan. Opt-In. Smartphone. Mobil oder befestigter Bildschirm. Berechnet alle relevanten Angebote, Coupons, Loyalty Punkte. Grüßt. Leitet. Stellt Informationen zur Verfügung. One-Click Verbindung. Ermittelt den individuellen Bestpreis. Sofort. Die Fernbedienung für den Einzelhandel. Quelle: Cisco Consulting Service, 2013 Quelle: Cisco Consulting Service, Keine Termine. Was, wann und wie.
16 Einsatz digitaler Technologien im stationären Handel Mehrwert für den Kunden schaffen (II) Verlängerte Regale Lösungsanbieter Social Shopping Online oder im Laden. Online oder im Laden. Smartphone oder befestigter Bildschirm. Smartphone oder befestigter Bildschirm. Smartphone. Soziale Medien. Darstellung des gesamten Inventars. Vorgeschlagene ProjektEinkaufsliste. Läden in der Nähe. Händler. Webshops. Rezepte. Outfits. Einkaufslisten. Quelle: Quelle: Cisco Cisco Consulting Consulting Service, Service, Photos posten. Ideen pinnen. Versenden an Experten, Freunde. Meinungen einholen.
17 Interaktive Bildschirme, Beacons etc. Digitales Einkaufserlebnis Quelle: AFP/Getty Images Quelle: AFP/Getty Images; Businessinsider.sg 17
18 Cross-Channel Commerce Click&Collect verbreitet sich in Europa Click&Collect locations in % Wachstum Individuelle Schließfächer bei Drittanbietern Quelle: Ecommercenews.eu, 500,000 click and collect locations in Europe in in stationären Geschäften
19 Strukturwandel & Digitalisierung Käufer und Händler positionieren sich neu 19
20 Tiefgreifende Veränderungen im Handel Digitalisierung treibt Strukturwandel Online-Marktanteil steigt bis 2020 auf rund 20 Prozent Frequenzrückgänge belasten Städte und Gemeinden Bedeutung des klassischen EH als Handelsstufe sinkt Multi-Channel verschärft den Wettbewerb Quelle: HDE 20 Neue Anforderungsprofile für Mitarbeiter im Handel
21 Individualisiertes Kaufverhalten Selektive Online-Shopper dominant Traditioneller Handelskäufer Ich kaufe nicht gern im Internet ein. Ich bevorzuge Geschäfte, wo ich mir die Produkte vor dem Kauf anschauen und mich bei Bedarf beraten lassen kann. Selektiver Online-Shopper Ich kaufe bestimmte Produkte wie Bücher oder CDs gerne im Internet. Für andere Sachen gehe ich lieber in ein Geschäft und schaue sie mir dort vor dem Kauf an. Begeisterter Online-Shopper Ich kaufe am liebsten im Internet ein. Das spart Zeit, ich habe einen guten Überblick über das Angebot, kann gezielt einkaufen und dabei die Preise der verschiedenen Anbieter vergleichen. Quelle: IfH/ECC Köln; Bevölkerung und Personen unter 30 Jahren : Institut für Demoskopie Allensbach: ACTA 2012, Allensbach, Bevölkerung (in %) 23 Personen unter 30 Jahren (in %) 9 Smart Natives (in %)
22 Online-Handel verändert Kaufverhalten Kunden meiden zunehmend Innenstädte Hat sich Ihr Einkaufsverhalten in der Innenstadt durch das Angebot, online einkaufen zu können, verändert? 21% 19% 19% 20% 21% 21% 20% Ja, ich kaufe verstärkt online ein und besuche daher diese Innenstadt zum Einkaufen seltener bis Einwohner bis bis bis bis mehr als Einwohner Einwohner Einwohner Einwohner Einwohner Quelle: Pressekonferenz Quelle: HDE IFM-Studie Vitale Innenstädte Ø
23 Innenstädte und Mittelzentren unter Druck Rückgängige Kundenfrequenzen betreffen vor allem Mittelzentren Lesebeispiel Wie entwickeln sich nach Ihrer Einschätzung in den vergangenen 2 Jahren die Kundenfrequenzen an Ihrem/n Standort/en Toplagen 41% 41% bleiben top Innenstädte verändern sich 41 Prozent beobachteten an ihrem Standort einen leichten Rückgang der Besucherzahlen 25% Mittellagen geraten unter Druck 17% Problematische Entwicklung für Mittelzentren 15% 2% deutlich höhere Kundenfrequenzen höhere Kundenfrequenzen Quelle: Konjunkturumfrage Frühjahr 2015 Quelle: HDE HDE-Konjunkturumfrage 23 gleichbleibende Kundenfrequenzen sinkende Kundenfrequenzen deutlich sinkende Kundenfrequenzen
24 Politische Positionen & Ziele Aufgaben und Herausforderungen für den Handel 24
25 Themen und Problemstellungen der Digitalisierung Quelle: HDE, Digitale Agenda 25
26 Aufgaben und Herausforderungen für den Handel Politische Positionen und Ziele 26 Unsere Position: Faire Rahmenbedingungen! Unsere Position: Unternehmerische Freiheit erhalten! Unsere Position: Es geht nur gemeinsam! DIGITALISIERUNG REGULIERUNG VERANTWORTUNG
27 Datenschutz Einheitliche Standards, praxisgerechte Vorgaben Einheitliche, faire Wettbewerbsbedingungen für Europa Scoring Regeln aufstellen, um Zahlungsausfallrisiken zu mindern 27 Mehrwert für Kunden nutzbar machen
28 Störerhaftung bei WLAN Zeitgemäße Gesetze für zeitgemäßen Handel Rechtssicherheit für Händler 70% Modernen Kundenwünschen entsprechen 48% 48% Digitalisierung ohne WLAN Zugang nicht durchführbar Innenstädte attraktiver gestalten 48% der Einzelhändler würden gerne WLAN anbieten Quelle: HDE Händlerbefragung WLAN im Einzelhandel; ECC/IFH Studie: Digitalisierung des Point of Sales % der Kunden wollen WLAN
29 Internationaler Wettbewerb Gleiche Rechte und Pflichten für alle Steuer-Shopping internationaler Konzerne in Europa eindämmen Bürokratische Hürden beim globalen Handel abbauen Qualitäts- und PreisStandards in grenzüberschreitender Logistik Mini-One-StopShop -Verfahren bei Umsatzsteuererklärungen einführen Quelle:HDE, HDE Handel No.2 Quelle: Handel4.0, 4.0, No. 2 29
30 Breitbandausbau Für moderne digitale Infrastrukturen Online Vertriebskanäle allen Händlern zugänglich machen Strukturschwache Regionen unterstützen Digitale Innovationen im stationären Handel ermöglichen Ländliche Versorgung sicherstellen Quelle: HDE Handel4.0, 4.0,No. No.22 Quelle: HDE, Handel 30
31 Suchmaschinenneutralität Fairer Wettbewerb im Netz 82% Eine gute Platzierung in den Ergebnissen von Suchmaschinen darf nicht von der Nutzung anderer Dienste abhängen Quelle: Aufgesang, E-Commerce Studie 31 Der Besuche auf einem Webshop gehen auf Suchergebnisse zurück
32 Vielen Dank Darija H. Bräuniger Referentin 32
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