Phonation Stimmgebung

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1 10 Die Stimme ist das einzige Instrument, das gefüttert werden muss. Phonation Stimmgebung Der Kehlkopf: Aus Luft wird Ton! Der Kehlkopf dient der Atmung und der Tonerzeugung. Er besteht aus einem Knorpelgerüst, das mit der Luftröhre verbunden ist. Oben kann er durch den Kehldeckel abgeschlossen werden. Für die Stimmgebung ist ein tief gestellter, lockerer, elastischer Kehlkopf eine gute Vorbedingung. Auf eine günstige Muskelbalance im Kehlkopf haben Zungenbein, Brustbein, Brustkorb mit Zwerchfell, Stellung der Wirbelsäule, Kopfhaltung und Atemführung einen Einfluss. Wollen wir beim Sprechen oder Singen einen Ton erzeugen, so müssen die bei der Ruheatmung weit geöffneten Stimmlippen zu einem Stimmlippenschluss zusammengeführt werden. Wir unterscheiden zwischen der Atemstellung der Stimmlippen und der Phonationsstellung der Stimmlippen. Der Vorgang des Stimmlippenschlusses wird zentral, d.h. vom Gehirn gesteuert. Damit verbunden ist die Einstellung der Stimmlippen. Die gewünschte Tonhöhe hängt von der Spannung, Länge und Dicke der Stimmlippen ab, die Lautstärke von der Stärke des Luftstroms (Bergauer; Janknecht 2011, 96).

2 11 Stimmlippenschwingungen: Während der Tongebung (Phonation) schwingen die Stimmlippen. Dies ist ein höchst komplizierter Ablauf, der im Wesentlichen aus den drei folgenden Komponenten besteht: Anblasedruck der Atemluft Stellung und Spannung der Kehlkopfmuskulatur Elastizität und Beschaffenheit der Stimmlippen Ein störungsfreies Zusammenspiel dieser Komponenten führt zu einem präzisen Ablauf der Stimmlippenschwingungen und erzeugt einen klaren Ton. Resonanz im Ansatzrohr: Aus Ton wird Klang! Der Raum über der Stimmritze wird als Ansatzrohr bezeichnet. In diesem Raum, dem Resonanzraum wird die Stimme geformt. Aus dem primären Kehlkopfton wird erst Stimmklang. Verantwortlich für die unterschiedlichen Klangfarben der Stimmen ist die Beschaffenheit des Ansatzrohrs. Bedeutungsvoll ist die Lage der Zunge, die Öffnungsweite des Unterkiefers, der Spannungszustand und die Stellung der Lippen, Spannung in Wangen, Zunge, Gaumensegel und der gesamten Muskulatur im Mund- und Halsbereich. Die Position des Kehlkopfes ist entscheidend für die Grösse des Ansatzrohrs. Bei grosser Anspannung wird der Kehlkopf hochgezogen, hochgestellt. Dadurch verkleinert sich der Resonanzraum, was stimmlich hörbar wird. Für eine optimale Stimmgebung ist das koordinierte Zusammenspiel von Stimmlippenspannung, Atemdruck, Schleimhautfeuchtigkeit, Kehlkopf Aufhängung und Körperhaltung wichtig (Gutzeit 2003, 30). Der Stimmeinsatz Der Stimmeinsatz bezeichnet den Beginn der Phonation. Es ist der akustische Eindruck, der sich aus der Art und Qualität des Stimmlippenschlusses, des Schwingungsverhaltens, der Umgang mit der Atemluft ergibt. Es wird zwischen dem physiologischen und dem pathologischen Stimmeinsatz unterschieden. Der erstere wird als weich bis fest beschrieben. Es wird dabei auf Glottisebene keine Kraft aufgewendet. Die Atemluft wird dabei optimal in Ton umgesetzt. Beim pathologischen Stimmeinsatz sprechen wir von einem harten, gepressten oder verhauchten Einsatz, je nachdem wie viel Kraft auf Stimmlippenebene eingesetzt wird (Bergauer; Janknecht 2011, 28-29).

3 12 Übungen 1. Gähnen bei geöffnetem Mund, anfangs mit begleitendem Räkeln, auch laut mit Tönen. Experimentieren, wie das Gähnen schnell und mühelos ausgelöst werden kann. Der ganze Körper befreit sich beim Gähnen von Fehlspannungen. Allmählich übergehen zu tonlosem Gähnen. 2. Gähnen bei geschlossenem Mund. Vorstellung: Im hinteren Mundraum sehr weit werden. Ein Fallschirm geht auf. 3. Ventilton (stimmloser Glottisschlag): Bei guter Schallraumweite (Gähnweite) tonlos und fast ohne Luft einen Vokal etwa im Sekundenabstand mehrmals hintereinander "tropfen" lassen. In allen VokalsteIlungen durchführen. Heilpädagogisches Institut der Universität Freiburg Stimm- und Sprecherziehung Monika Achermann-Scherer

4 13 4. Tröpfchenübung - Die Übung dient dem hygienisch festen Stimmeinsatz. - Durch die Eigenbeobachtung erleben die Kinder, wie das Primärtönchen an der Stimmritze gebildet wird und wie es sich. anhört. - Durch konzentriertes Zuhören wird die akustische Differenzierungsfähigkeit gefördert. Übungsinhalt Bei der Tröpfchenübung wird das sogenannte Primärtönchen oder Kerntönehen gebildet. Es entsteht, wenn bei weitgeöffnetem Mund, in der Gähnstellung, bei leicht zurückgelegtem Kopf ein a ohne Stimmk1ang gebildet wird. Dabei öffnen sich die Stimmlippen kurz und schließen sich wieder. Dieses Tönchen entsteht also im Kehlkopf, ohne Resonanz des Ansatzrohres. Wir hören einen dem a ähnlichen Ton. Jedes Kind probiert das Primärtönchen aus. Die Erzieherin kontrolliert den weit geöffneten Mund, sie weist darauf hin, daß das Tönchen nur ganz hinten im Hals entsteht. Es wird gemeinsam überlegt, was wohl so klingt. Vielleicht ein Wassertröpfchen, das ins Waschbecken fällt? Die Kinder probieren aus, was sie mit ihrem Mund außerdem noch für leise Geräusche machen können. Jeder führt einzeln vor, was er sich ausgedacht hat. Spiel Zwei Kindergruppen machen eine»nachtwanderung«durch den»wald«. Jede Gruppe wird in einer»höhle«(mit Decken verhangene Tische) schlafen. Ein Wächter teilt den Kindern die bestimmte»höhle«nach dem jeweils produzierten Geräusch zu. Das geht so vor sich. Die Kinder machen hinter dem Rücken des Wächters das Tröpfchengeräusch oder das, was sie sich ausgedacht haben. Der Wächter hört genau hin und weist die Tröpfchenkinder in die eine»höhle«und die andern Kinder in die zweite. Hat der Wächter sich geirrt, muß er sich dreimal um sich selbst drehen und es nochmals versuchen. Es können auch mehrere Wächter eingesetzt werden. Quelle: Auszug aus Petermann 1996, Physiologischen Vokaleinsatz mit einzelnen Vokalen, Silben, Wörtern und Wendungen einüben. Beispiele: Am Abend, ausser Atem, ob er aber über Oberammergau oder aber über Unterammergau oder aber überhaupt nicht kommt, ist ungewiss

5 14 Prosodie Unter Prosodie versteht man die verschiedenen musikalischen Akzente, die beim Sprechen eingesetzt werden. Sie sind von wesentlicher Bedeutung für das Verstehen einer Aussage. Dazu gehören klangfarbliche Merkmale, Sprechtempo, Lautstärke, Betonungsschwerpunkte sowie der Einsatz von Sprechpausen. Man unterscheidet: Melodischer Akzent Dynamischer Akzent Temporaler Akzent Der melodische Akzent unterstreicht den emotionalen Ausdruck der Sprache. Die Sprech-Stimmmelodie ist bei Freude anders als bei Trauer oder Wut. Eine negative Variante der Sprechmelodie ist die Monotonie. Der dynamische Akzent betrifft die Lautstärke und deren Veränderungen beim Sprechen. Dazugehörig ist auch die Betonung einzelner Silben. Generell nimmt die Lautstärke bei betonten Silben leicht zu. In der deutschen Sprache wird die Hauptsilbe eines Wortes durch den stärksten dynamischen Akzent gekennzeichnet. Zu leise Stimmen wirken schnell unsicher, zu laute erzeugen meist eine Abwehrhaltung. Der temporale Akzent bezeichnet den Sprechrhythmus und die Sprechgeschwindigkeit (Tempo, Pausen, Rhythmus). Diese ist durch die jeweilige Tonlänge, durch den Wechsel zwischen langen und kurzen Silben oder Wörtern, durch die Anzahl und Länge der Pausen bestimmt. Meist wird zu schnell und mit zu wenig Pausen gesprochen. Das Tempo ist aber ausgesprochen abhängig von Sprecher, Situation und emotionaler Gegebenheit (Bergauer; Janknecht 2011, und ). Gute Sprecher beherrschen Schneckentempo und Affentempo, Zeitlupe und Zeitraffer (vgl. Amon 2003, 113). Wirkungen der Stimme und der Prosodie beim Sprechen: Persönlichkeitsbeurteilungen: Generell gilt: Stimm- und Sprecheigenschaften sind abhängig vom jeweiligen Kulturkreis. Dies muss bei Aussagen über Persönlichkeitsbeurteilungen berücksichtigt werden. Extreme stimmliche und sprecherische Abweichungen von der Norm der je-weiligen Sprechergemeinschaft werden negativ beurteilt. Der Sprecher, die Sprecherin senden ständig falsche Signale von sich aus. Fehlende Variation im Ausdruck wird bei allen Stimmeigenschaften sehr negativ bewertet. Dies gilt in besonderem Masse für Tonhöhe und Lautstärke,

6 15 auf deren Veränderungen und mehr noch auf deren Mangel an Veränderung wir in der Kommunikation am sensibelsten reagieren. Gefühle von Unsicherheit, Angst und Ekel fühlen zu Anspannung der beteiligten Muskelgruppen und zur Verengung der Resonanzräume im Ansatzrohr. Diese Veränderungen haben einen grossen Einfluss auf den Stimmklang und das Sprechen. Gefühle der Sicherheit, der Ruhe und des Wohlbefindens führen dagegen zu Entspannung und Erweiterung der Resonanzräume und verändern damit das Sprechen und den Stimmklang. Dies hat wiederum eine möglicherweise grosse Wirkung auf die Zuhörer und Zuhörerinnen. Gute Resonanzräume und Entspanntheit (nicht Schlaffheit) wirken positiv. Entspanntheit überträgt sich wohltuend auf die Zuhörer. Es ist nahezu unmöglich, sich innerlich zu entspannen und aufmerksam dem Inhalt des Gesagten zu folgen, wenn der Gesprächspartner gestresst klingt. Sprechmelodie und mittlere Sprechstimmlage: Sprecher mit deutlicher Tonhöhenvariation werden als kompetenter, selbstbewusster, extravertierter und wohlwollender eingeschätzt. Innerhalb der entspannten, natürlichen, mittleren Sprechstimmlage scheinen die etwas tieferen Stimmlagen von vielen Hörerinnen und Hörern bevorzugt zu werden. Je weiter sich die Stimme gewohnheitsmässig von der mittleren Sprechstimmlage entfernt, desto unnatürlicher wird sie empfunden und entsprechend negativ eingeschätzt. Lautstärke und Stimmdynamik: Es gibt keine allgemeine optimale, sondern nur eine situationsangemessene Lautstärke. Diese richtet sich nach Grösse des Raums und der Zuhörerschaft, aber auch nach dem Thema und der Art der zwischenmenschlichen Beziehungen. Eine kräftige, laute (aber nicht zu laute) Stimme wird von vielen als Zeichen von Vitalität, Dominanz und Extravertiertheit angesehen. Unangemessen laute oder leise Stimmen werden negativ beurteilt. Im Zweifelsfall ist ein wenig zu leise das kleinere Übel. Es ist auch aus gesundheitlichen Gründen vor ständiger zu grosser Lautstärke zu warnen. Sprechtempo und Pausengestaltung: Das Tempo ist ausgesprochen abhängig von Sprecher, Sprecherin, Situation und emotionaler Gegebenheit. Variationen sind nötig. Ein guter Sprecher, eine gute Sprecherin beherrscht Schneckentempo und Affentempo, Zeitlupe und Zeitraffer. Zu schnelles Tempo mit zu wenig Pausen wird meist negativ beurteilt und er-schwert die Aufnahme des Inhalts.

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