Phonetische Transkription II
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- Linus Voss
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1 Phonetische Transkription II Phonetik des Englischen; Suprasegmentalia: Stimmqualität Stephanie Köser (M.A.), Sprachwissenschaft & Sprachtechnologie, Universität des Saarlandes
2 Inhalt Englische Phonetik Linking Überblick Stimmqualitäten Einführung Plattform zur Übung von Stimmqualitäten: audite vocem Laryngale Stimmkomponenten (Phonationstypen) Transkription von Stimmqualitäten 2
3 Englische Phonetik
4 Linking Wir richten uns nach Eckert & Barry Definition von "linking" geht nicht so weit, dass jedes Fehlen einer Pause oder Assimilationsphänomene schon als Linking bezeichnet werden siehe folgende Folie 4
5 Linking-Regeln Wort 1 endet mit Wort 2 beginnt mit Linking-Phänomen Konsonant Vokal Resilbifizierung zweites Wort klingt, als begänne es mit dem Konsonanten good afternoon, Bank of England /r/ Vokal linking-r far away, matter of fact Vokal [iː], [ɛɪ ], [aɪ ], [ɔɪ ] Vokal intrusive [j] the tree always blooms, weigh all the samples Vokal [uː], [əʊ ], [aʊ ] Vokal intrusive [w] show us, take shoe off Vokal [ɑː], [ɔː], [ə] Vokal intrusive r a flaw in your argument, Granada in april 5
6 Linking Hausaufgabe, Aufg. 4: Übungsblatt vom : Lesen Sie bitte den Limerick auf Seite 4 vor 6
7 Linking Übungsblatt vom : Lesen Sie bitte den Limerick auf Seite 4 vor 7
8 Übersicht über die behandelten Themen a) Konsonanten Konsonantensystem l-varianten fehlende Auslautverhärtung silent letters Ersatz oder Verstärkung eines Plosivs durch Glottalisierung 8
9 Übersicht über die behandelten Themen b) Vokale Vokalsystem des BE ausgewählte Vokale des AE zentrierende Diphthonge (r-vokalisierung) Reduktion/'Schwaisierung' von unbetonten Vokalen c) Satzphonetische Prozesse weak forms linking 9
10 Stimmqualitäten: Einführung
11 Was zählt zu den Suprasegmentalia? Was haben Sie gelernt? Enge Definitionen beinhalten vor allem Tonhöhe, Lautheit und Dauer. Und schließen damit Intonation, Akzent und Rhythmus ein. 11
12 Was zählt zu den Suprasegmentalia? Weite (sprechwissenschaftliche) Definition nach Bose et al. (2015)*: Sprechmelodie, Lautheit, Dauer, Sprechgeschwindigkeit, Sprechspannung, Pausen, Stimmqualität und Stimmausdruck (Timbre). * Bose et al. (2015): Einführung in die Sprechwissenschaft: Phonetik, Rhetorik, Sprechkunst. 12
13 Stimmqualität: Definition Eine Qualität, die quasi-permanent bzw. über mehr als ein Segment hinweg von einem neutralen Artikulationsmodus abweicht. Eine konkrete Stimmqualität kann sich aus einem komplexen Zusammenspiel mehrerer Settings/ Stimmkomponenten ergeben. Hier wird eine breite Definition von Stimmqualität vertreten: Darunter fallen nicht nur die am Kehlkopf modifizierten Phonationstypen (= enge Definition von Stimmqualität), sondern auch alle Veränderungen, die im supralaryngalen Vokaltrakt vorgenommen werden, und solche, die durch die allgemeine Spannung im laryngalen und supralaryngalen Raum hervorgerufen werden. 13
14 Sensibilisierung für unterschiedliche Stimmqualitäten Tonbeispiele Stqu_01 Stqu_07 Hören Sie sich bitte die Beispiele an. Beschreiben Sie, wie die Stimme jeweils für Sie klingt. 14
15 Ursachen und Gründe für das Auftreten von Stimmqualitäten Sie können extralinguistisch durch pathologische Veränderungen von Stimmlippen oder Artikulatoren bestimmt sein. Linguistisch werden sie z.b. in Kombination mit bestimmten suprasegmentellen Merkmalen wie Akzenttypen eingesetzt. Häufig dienen sie paralinguistischen Zwecken, z.b. der Signalisierung von Emotionen und Einstellungen. Sie sind z.t. soziolinguistische Hinweise, z.b. auf die Zugehörigkeit zu einer bestimmten dialektalen Sprachgemeinschaft oder auch zu einer bestimmten Altersgruppe. 15
16 audite vocem (online-hörtraining für Stimmqualitäten), Teil 1
17 audite vocem Gegenstand dieser Lernumgebung sind Stimmqualitäten (a) solche, die durch unterschiedliche Phonation am Kehlkopf entstehen, (b) solche, die durch veränderte Artikulatorenstellungen im supralaryngalen Vokaltrakt bestimmt sind, (c) die Qualitäten, die sich durch mehr/weniger Spannung im laryngalen und supralarynalen Bereich auszeichnen Klassifikation folgt der Nomenklatur von John Laver (1980): Stimmqualität wird von ihm als eine Komposition aus einzelnen Stimmkomponenten, bei ihm Settings genannt, betrachtet. Diese Stimmkomponenten (oder Stimmmerkmale) sind primär artikulatorisch definiert. 17
18 audite vocem Zugang: kurs1 kurs12 (Passwort: bitte bei der Dozentin erfragen) Voraussetzung zum Abspielen der Tondateien: Flash- Player 18
19 Phonationstypen Phonation: Anregung des Sprachschalls Aufgrund unterschiedlicher Form der Stimmlippenschwingungen unterschiedliche Phonation möglich bei Laver Phonationstypen genannt Die Stimmlippen können z.b. regelmäßig und effizient, ohne dass Luft unmoduliert entweicht, schwingen; in diesem Fall spricht man von einer Modalstimme. Wenn sie z. B. fest zusammengepresst werden und somit längere Zeit adduziert sind und nur unregelmäßig schwingen können, spricht man von einer Knarrstimme oder Knarren. 19
20 Phonationstypen Hören Sie sich bitte die Beispiele zu ausgewählten Phonationstypen (laryngale Stimmkomponenten) an: Modalstimme Falsett Knarren und Knarrstimme Flüstern und Flüsterstimme behauchte Stimme kombinierte Stimmqualität aus Flüster- und Knarrstimme Raue Stimme Wie entstehen diese Phonationstypen? 20
21 Hausaufgabe
22 Hausaufgabe Hören Sie sich bitte in audite vocem die laryngalen Stimmkomponenten an. Lesen Sie die Beschreibungen der phonatorischen Settings: Wie werden sie produziert? Wie klingen sie? Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie mir bitte eine . 22
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