Angewandte Strömungssimulation
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- Marie Fried
- vor 7 Jahren
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1 Angewandte Strömungssimulation 7. Vorlesung Stefan Hickel
2 Druck-Geschwindigkeits-Kopplung
3 Lösung der Navier-Stokes Gleichungen Kompressible NSG! Massenerhaltung! Impulserhaltung ρu t! Energieerhaltung E t + (ρuu) = p + τ + ρf + (ue) = (up) + (u τ ) (q) Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 3
4 Lösung der Navier-Stokes Gleichungen Inkompressible NSG! integrale Form! in differentieller Form! der Druck p ist keine unabhängige Variable, sondern folgt bei konstante Dichte aus der Poissongleichung Tafel Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 4
5 Lösung der Navier-Stokes Gleichungen Beispiel für 2D Strömung! Orthogonales, äquidistantes Gitter! zeitlich: Euler implizit! räumlich: CDS! Integration: Mittelpunktsregel Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 5
6 Lösung der Navier-Stokes Gleichungen zeitlicher Term: Integration + Euler implizit konvektiver Term: Linearisierung durch Picard-Iteration (Massenstrom wird vom alten Zeitschritt verwendet) die Aktualisierung der Flüsse hinkt einen Iterationsschritt hinterher Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 6
7 Lösung der Navier-Stokes Gleichungen Reibungsterm: x-impulsgleichung: Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 7
8 Lösung der Navier-Stokes Gleichungen Druck-Term: x-impulsgleichung: Zentrale Diskretisierung: p w p e = p W + p P 2 p P + p E 2 = p W p E 2! Druck wird effektiv auf einem gröberen Gitter berechnet! am Punkt P wird die Geschwindigkeit und der zugehörige Druck entkoppelt! oszillierendes Druckfeld kann in der Simulation entstehen! Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 8
9 Lösung der Navier-Stokes Gleichungen! Druck-Poisson-Gleichung! Kopplung evtl. aus der Kontinuitätsgleichung (Bsp. 1D)? -> Massenbilanz ist unabhängig von der Geschwindigkeit u P! weder aus der Impulsgleichung noch aus der Kontinuitätsgleichung kann eine Kopplung von Geschwindigkeit und Druck im Punkt P erzielt werden! Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 9
10 Druck-Geschwindigkeits-Kopplung Schachbrettoszillationen des Druckfeldes stellen eine Lösung der diskreten Gleichungen dar Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 10
11 Druck-Geschwindigkeits-Kopplung Bisherige Anordnung der Variablen Collocated Grid: gleiches KV für alle Variablen CFX verwendet ein collocated grid Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 11
12 Staggered Grid! Harlow & Welsh (1965)! Variablen werden in unterschiedlichen Kontrollvolumina diskretisiert! die Variablen werden gespeichert wo sie benötigt werden Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 12
13 Staggered Grid Druck-KV x-impuls-kv y-impuls-kv Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 13
14 Druck-Poisson-Gleichung Zentrales Schema für gemeinsames Gitter (collocated grid) WW NN P EE SS Zentrales Schema für versetztes Gitter (staggered grid) N W P S E Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 14
15 Staggered Grid! Harlow & Welsh (1965)! Variablen werden in unterschiedlichen Kontrollvolumina diskretisiert! die Variablen werden gespeichert wo sie benötigt werden! verschiedene Terme der Impulsgleichungen können ohne Interpolation gelöst werden, z.b. ist der Druck an den KV-Grenzen direkt verfügbar -> starke Kopplung zwischen Druck und Geschwindigkeitsfeld -> keine Oszillationen des Druckfeldes! schwierig zu verwenden bei komplexen Geometrien Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 15
16 Rhie & Chow Interpolation! Rhie & Chow (1983)! Problem: Werden Druck- und Geschwindigkeitsfelder auf einem gemeinsamen Gitter durch zentrale Interpolation (CDS) berechnet, so werden unphysikalisch oszillierende Druckfelder weder in der IGL noch in der KGL detektiert.! Lösung: Die Druck-Geschwindigkeitskopplung kann durch die Rhie & Chow Interpolation wiederhergestellt werden» Spezielle Interpolationsvorschrift für die Diskretisierung der Kontinuitätsgleichung auf nicht-versetzten Gittern.» Einbeziehung des Druckgradienten in die Berechnung der Geschwindigkeiten an den finite-volumen Oberflächen (u e,u w,v n,v s ) bei der Auswertung des Quellterms der Druck-Poisson-Gleichung. Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 16
17 Rhie & Chow Interpolation! Bsp.:» 1D Kontinuitätsgleichung» wird diskretisiert als» und damit effektiv modifiziert zu! Der zusätzliche Term detektiert Oszillationen. Man kann zeigen dass er dissipativ ist und glättend wirkt.! Nachteil: die Ordnung des Verfahrens sinkt. Rhie & Chow-Interpolation wird in CFX verwendet Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 17
18 Lösung linearer Gleichungssysteme
19 Lösung linearer Gleichungssysteme! Lineares Gleichungssystems mit der formalen Lösung A - Koeffizienten Matrix φ Lösungsvektor b - Quellterm rechte Seite! Man unterscheidet direkte und iterative Lösungsverfahren. Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 19
20 Lösung linearer Gleichungssysteme Direkte Verfahren! invertieren die Matrix A und liefern die exakte Lösung nach der Vorschrift! Das eigentliche Problem besteht in der schieren Größe der Inversen Koeffizientenmatrix A -1» Bei N Gitterpunkten haben A und A -1 O(N 2 ) Elemente.» A ist typischerweise dünn mit O(N) Elementen besetzt.» Die Inverse A -1 ist aber dicht besetzt -> Speicherbedarf. Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 20
21 Direkte Lösungsverfahren Gauß-Elimination! multiplizieren der ersten Zeile mit A 21 / A 11 und subtrahieren von der zweiten Zeile usw. obere Dreiecksmatrix! letzte Zeile enthält nur eine Variable Rücksubstitution! Ohne Ausnutzung der dünnen Besetzung von A -> O(N 3 ) Operationen Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 21
22 Direkte Lösungsverfahren LU-Zerlegung! Matrix A kann in 2 Matrizen (L und U) zerlegt werden! Gleichungssystem wird in 2 Systeme aufgeteilt» Lösung von (b) und anschließend (a)! Vorteil der LU-Zerlegung: kann ohne Kenntnis von b erfolgen! Nachteil: L und U sind voll besetzt auch wenn A weitgehend unbesetzt ist Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 22
23 Direkte Verfahren Iterative Lösungsverfahren! sehr hoher Aufwand bei direkten Lösungsverfahren! keine Notwendigkeit das Gleichungssystem exakt zu lösen, denn Diskretisierungsfehler sind deutlich größer als die Computer- Genauigkeit Iterative Verfahren! Zerlegung von A in einen leicht zu invertierenden Anteil N und einen schwer zu invertierenden Anteil P A = N P! Lineares Gleichungssystem wird äquivalent umgeformt! Iterationsschema N φ = P φ + b φ n +1 = N 1 ( P φ n + b) Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 23
24 Iterative Verfahren Iterative Lösungsverfahren! Zerlegung von A in einen leicht zu invertierenden Anteil N und einen schwer zu invertierenden Anteil P! Lineares Gleichungssystem wird äquivalent umgeformt A = N P N φ = P φ + b! Iterationsschema φ n +1 = N 1 ( P φ n + b)! Alternatives Iterationsschema, günstiger bezüglich Computer- Genauigkeit Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 24
25 Iterative Lösungsverfahren! Wichtige Definitionen:» Residuum» Fehler! Beziehung Residuum <-> Fehler R n = A φ n b R n = A ( φ n φ) R n = A ε n 25 Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation
26 ! Residuum in CFX Iterative Lösungsverfahren Konvergenzverlauf Out-File RMS(R n )ʹ = 1 N N i=1 (R i n ) 2, mit N = Anzahl der Elemente Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 26
27 Iterative Lösungsverfahren! Typischer Konvergenzverlauf Iterationsschritt Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 27
28 Iterative Lösungsverfahren! Iterationsmatrix! Abnahme des Fehlers! Notwendig und hinreichend für Konvergenz ist dass der Spektralradius von G (entspricht maximalem Eigenwertbetrag) kleiner als 1 ist.! Je kleiner der Spektralradius, desto besser.! vgl. asymptotische Stabilität Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 28
29 Iterative Lösungsverfahren Jacobi-Verfahren! Zerlegung von A» Diagonalelemente in N» Rest in P! Spektralradius der Iterationsmatrix für Poisson-Gleichung auf homogenem NxM Gitter Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 29
30 Iterative Lösungsverfahren Gauß-Seidel-Verfahren! Zerlegung von A» Diagonalelemente in N» untere Nebendiagonalen formal in N aber nicht invertiert, sondern mit bereits berechneten φ n+1 multipliziert.» Obere Nebendiagonalen in P -> mit φ n multipliziert.! Spektralradius der Iterationsmatrix für Poisson-Gleichung auf homogenem NxM Gitter! Deutlich zu Verbessern mit sukzessiver Überrelaxation (SOR). Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 30
31 ILU (Incomplete LU-Factorisation) Vollständige LU-Zerlegung: Unvollständige LU-Zerlegung (ILU):! die Matrix A wird näherungsweise in das Produkt einer unteren L und einer oberen Dreiecksmatrix U zerlegt! bei ILU werden z.b. nur diejenigen Matrixelemente neu berechnet, die in A beleget sind (oder nur die Hauptdiagonale wie in CFX)! es werden keine Zwischenräume mit neuen Elementen aufgefüllt Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 31
32 ILU (Incomplete LU-Factorisation)! vollständige LU-Faktorisierung erzeugt voll besetzte Matrizen Speicherungsproblem! ILU verändert nur die bereits besetzten Elemente effiziente Speicherung A L U 1 1 Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 32
33 CFX! ANSYS-CFX : Gekoppelter ILU Solver für u,v,w, und p A Δφ R! hoher Speicheraufwand, hoher Aufwand pro Iteration Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 33
34 AMG (Algebraic Multigrid)! Beobachtung: Iterative Solver reduzieren Fehler effizient, deren Wellenlänge in der Größenordnung der Gitterweite liegt!! Fehler mit kleiner Wellenlänge werden sehr schnell reduziert, Fehler mit größeren Wellenlängen benötigen extrem viele Iterationen.! Idee: Konvergenzbeschleunigung durch Mehrgittertechnik» Gitter an Wellenlänge des Fehlers anpassen.» frühe Iterationen auf dem feinen Gitter und nachfolgende Iterationen auf einem gröberen Gitter. Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 34
35 AMG (Algebraic Multigrid)! durch die Übertragung des Lösungsprozesses auf gröbere Gitter sehen die Fehler relativ zur Gitterweite dort hochfrequenter aus und man erreicht eine effektive Reduktion der langwelligen Fehlerkomponenten.! Aufgrund der geringen Anzahl an Gitterpunkten ist der zusätzliche Aufwand für die Berechnungen auf gröberen Gittern relativ gering. FEHLER l l+1 l+2 l+3 Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 35
36 AMG (Algebraic Multigrid) Informationsaustausch zwischen den Gittern:! fein grob := Restriktion! grob fein := Prolongation Verfahren: 1. Iterationen auf dem feinen Gitter 2. Berechnung des Residuums 3. Übertragen des Residuums auf das grobe Gitter 4. Iterationen der Korrekturgleichung auf dem groben Gitter 5. Interpolation der Korrektur auf das feine Gitter 6. Update der Lösung auf dem feinen Gitter 7. Wiederholung der Prozedur bis das geforderte Residuum erreicht ist Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 36
37 AMG (Algebraic Multigrid)! zum Durchlaufen der verschiedenen Gitterebenen existieren verschiedene Strategien, am gebräuchlichsten sind V- und W- Zyklen: Feines Gitter Grobes Gitter! Multigrid-Ansätze:» Geometric-Multigrid Vergröberung basierend auf Geometrie und Netz» Algebraic-Multigrid Vergröberung basierend auf der Koeffizienten-Matrix Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 37
38 AMG (Algebraic Multigrid)! Algebraic Multigrid: Größe der Koeffizienten ist Maß für die Vergröberung des Gitters! Knoten mit großen Koeffizienten werden zusammengefasst, damit entstehen größere Kontrollvolumen implizit / automatisch 1 A 12 A A 23 A 12 =1.0 A 13 =1.1 A 23 =1.2 1 A 12 +A ! die diskreten Gleichungen (Koeffizienten) für das grobe Netz werden durch das Aufsummieren der Feingitter-Gleichungen (Koeffizienten) erhalten.! die von Geometrie und Topologie abhängige Diskretisierung der nichtlinearen Gleichungen wird nur einmal auf dem feinsten Gitter durchgeführt. Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 38
39 AMG (Algebraic Multigrid)! die Form der Kontrollvolumen auf dem groben Gitter ist sehr unregelmäßig trotz äquidistantem Feingitter Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 39
40 Effizienz Moderne Algorithmen können die benötigte Rechenzeit um mehrere Größenordnungen verringern. In CFX ist ein Multigrid Verfahren zur Lösung linearer Gleichungen implementiert! Stefan Hickel - Angewandte Strömungssimulation 40
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