Operation Friedvolle Schule. Tim Bärsch

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1 Operation Friedvolle Schule Tim Bärsch

2 Gewaltprävention 2

3 3

4 Gewalt = Macht Duellkampf Ritualkampf 4

5 Mit allen Sinnen genießen Sehen Hören Fühlen Schmecken Riechen 5

6 Drei Wege des Lernens Konfuzius : Der Mensch hat dreierlei Wege des Lernens, 1. Durch Nachdenken, das ist der Edelste 2. Durch Nachahmen, das ist der Leichteste und 3. Durch Erfahrung, das ist der Bitterste. 6

7 Strafverfahren Straftat (Verdächtigte zwischen 14 und 21) Ermittlungsverfahren (Polizei) Polizeibericht (Polizei) Anklage oder Diversion (Staatsanwaltschaft) Bericht (JGH) Gerichtsverhandlung (Jugendgericht) Urteil oder Einstellung (Jugendgericht) Berufung (Verurteilten / StA) Berufungsverhandlung (Jugendkammer) 7

8 Diverse Trainingsformen Anti-Aggressivitäts-Training (AAT ) Coolness-Training (CT ) Deeskalationstraining (DT) Erlebnispädagogische Ansätze (EP) Faustlos Streitschlichtung Resilienz Anti-Gewalt-Training (AGT) 8

9 Ablauf einer Extremsituation Unwissenheit Flucht Unsicherheit Nichtbeherrschen der Situation Adrenalin Angriff 9

10 Ansätze der Anti-Gewalt-Arbeit Informationen Unwissenheit Flucht Entspannungstechniken Übungen Rollenspiele Nichtbeherrschen der Situation Unsicherheit Adrenalin Steigerung des Selbstbewusstseins Vorteile aufzeigen Angriff Ausbildung des Mitgefühls 10

11 Die Jugend 11

12 Die Jugend von heute? 12

13 Gene, Killerspiele oder Erziehung? 13

14 Wie schlimm ist die Jugend wirklich? 14

15 Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Die widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. Sokrates (griechischer Philosoph v. Chr) 15

16 Gewalt bei Jugendlichen Die BKA-Statistik zeigt, die Anzeigen für Körperverletzungen bei Jugendlichen steigen. Aber steigen auch die Körperverletzungen? Laut dem Bundesverband der Unfallkassen sanken in den letzten 10 Jahren körperliche Übergriffe mit Verletzungen an allen Schulformen. Aber die Brutalität nahm zu, oder? Die Stärke der Verletzungen ging ebenfalls zurück (BUK). 16

17 Fazit: Die Jugend ist schwierig. Das war sie schon immer und wird es immer sein. Jugend ist die Phase des Ausprobierens, der Identitätsfindung und der Grenzenaustestung. 17

18 Stress 18

19 Stress begünstigt Krankheiten 19

20 Die Stressreaktion bestimme ich 20

21 Fazit: Einsatz von kurz- und langfristigen Erleichterungen 21

22 Die Schule 22

23 23

24 Gäbe es Schule nicht, würde niemand, der Bildung heute völlig neu entwerfen und organisieren dürfte, auf die Idee kommen: 30 Kinder und Jugendliche mit einem Erwachsenen in einen Raum zu sperren, 20 solcher Gebilde in einem Haus zu vereinen und alle 45 Minuten die Erwachsenen rotieren zu lassen. (K. Thimm, Dipl.-Päd. - Berlin) 24

25 Pygmalion- oder Rosenthal-Effekt Rosenthal-Experimente Untersuchungen Lehrer-Schüler-Interaktion Theaterstück Pygmalion Sehen Sie, wenn man davon absieht, was ein jeder sich leicht aneignet: sich anziehen, richtige Aussprache und so weiter, dann besteht der Unterschied zwischen einer Dame und einem Blumenmädchen wahrhaftig nicht in ihrem Benehmen, sondern darin, wie man sich gegen sie benimmt. (George Bernard Shaw) 25

26 Es gibt immer mehrere Betrachtungsweisen 26

27 Fazit: Öfter mal positiv denken 27

28 Der Pädagoge 28

29 Erwachsene sind Vorbilder Kinder tun, was Erwachsene tun. Nicht, was man ihnen sagt. 29

30 Welcher Stil passt zu Ihnen? Welcher Stil ist richtig? 30

31 Wo stehen Sie? Fühlen Sie sich dort wohl? 31

32 32

33 Fazit: Beide Werkzeugkästen sollten gefüllt sein! Der empathische Werkzeugkasten Der grenzziehende Werkzeugkasten 33

34 Verantwortung und Führung 34

35 Manche Pädagogen sind schlechte Schiedsrichter! Sie pfeifen Champions-League-Spiele auf ungekreideten Plätzen. 35

36 Die Regeln sollten klar sein! Was erlaube ich? Was geht auf keinen Fall? Was ist Ermessensspielraum? Was ist eine gelbe Karte? Was ist eine rote Karte? Was bedeutet eine Sperre? 36

37 Klare Regeln helfen! Eine einmal erklärte Regel muss im Konflikt nicht mehr begründet werden. Regeln definieren erwünschtes Verhalten. Eine Regel entpersonalisiert den Konflikt. Regeln schaffen Handlungssicherheit und Klarheit für alle Beteiligten. 37

38 Fazit: Klare Regeln 38

39 Kommunikation 39

40 Kommunikation 40

41 Vier Seiten einer Nachricht 41

42 Gegen- oder Miteinander? 42

43 Bedürfnis oder Standpunkt? 43

44 Sind Sie kongruent? Botschaft einer Nachricht Sprache 7% Betonung 38% nicht sprachlich 55% 44

45 Fazit: Bedürfnisse klären und kongruent durchsetzen 45

46 Das Team 46

47 Kooperation im Team 47

48 Solidarität in anderen Gruppen Würden Sie sich mit einem dieser freundlichen Wesen anlegen? 48

49 Einem von diesen? 49

50 Fazit: Was pädagogische Teams von anderen Gruppierungen lernen können: Hast du Stress mit einem von uns, hast du Stress mit allen! 50

51 Die Veränderung 51

52 Wachstumszone erweitern Panikzone verkleinern 52

53 Wie entwickeln sich Menschen optimal? 53

54 Interferenzen (Überlagerungen) prägen unser Handeln Neues Wissen stört das Erinnern alten Wissens. Altes Wissen stört den Erwerb neuen Wissens. Neues Wissen (Handlungsalternativen) entsteht nur, wenn wir die jungen Menschen emotional berühren. 54

55 Ich kenne auch einen Vorschlag zur Prävention: Sich um Kinder kümmern. Da sein und sich kümmern. Weiter nichts. Kurt Gerhardt 55

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