Berufs- und Studienwegeplan (II)
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- Lisa Herta Sachs
- vor 6 Jahren
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1 Berufs- und Studienwegeplan (II) Sekundarstufe II Planung des Übergangs in eine Berufsausbildung oder ein Studium Name: Schule: Beginn:
2 Hinweise für die Arbeit mit dem Berufs- und Studienwegeplan Stärken klären Anschluss planen Der vorliegende Berufs- und Studienwegeplan (II) ist Ihr Planungsinstrument. Mit beginnen Sie ab Jahrgangsstufe 10 am Gymnasium den Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung oder ein Studium zu planen. Sie nehmen es in die Hand, die Grundlagen für Ihre berufliche Zukunft zu gestalten. Kurze Erläuterung zur Arbeit mit dem Berufs- und Studienwegeplan: Auf den Seiten Mein Kompetenzprofil zeigen Sie Ihre Stärken: Sie erstellen eine Übersicht über Ihre Noten (fachbezogene Kompetenzen) und beschreiben besondere Erfolge. Sie erstellen eine Übersicht Ihrer überfachlichen Kompetenzen, die Sie bei der Bewältigung von Aufgabenstellungen bewiesen haben und Sie beschreiben Ihre Stärken und Kompetenzen, die Sie außerhalb des Unterrichts z.b. im Praktikum oder in anderen Bereichen z.b. in schulische AG s in der Freizeit oder in der Familie einbringen. Auf den Doppelseiten für die Jahrgangsstufen 10, 11 und 12 dokumentieren Sie Ihre Auseinandersetzung mit Berufs- und Studienwünschen: Sie beschreiben die Entwicklung Ihrer Berufs- und Studienziele sowie Ihrer berufsbezogenen Interessen. Sie halten fest, wie Sie sich mit Ihren Berufs- und Studienzielen auseinander setzen und welche Schritte Sie unternehmen, um diese Ziele zu erreichen, und Sie dokumentieren, an welchen berufsorientierenden Beratungen, Erkundungen und Veranstaltungen Sie teilgenommen haben. Die Seiten Bewerbungsaktivitäten / Übergänge und Nachweise helfen Ihnen, Übersicht zu behalten: Sie erstellen eine Übersicht über Dokumente, die Sie für Bewerbungen nutzen können und Sie dokumentieren Ihre Bewerbungsaktivitäten. Viel Erfolg bei der Arbeit mit dem Berufs- und Studienwegeplan. 2
3 Was kann ich? Was kann ich damit anfangen? FRAGEN? Was interessiert mich? Was will ich erreichen? Was will ich werden? Wer kann mir helfen? mit dem Berufs- und Studienwegeplan ANTWORTEN! Stärken klären! Ziele setzen! berufliche Zukunft planen! Schritte organisieren! Chancen nutzen! Erfolg haben! 3
4 Unterstützungs- und Anlaufstellen Adressen Tragen Sie hier die Adressen der Personen und Einrichtungen ein, die Sie bei Fragen zur Berufs- und Studienwahl unterstützen: Ansprechpartner/in für Berufs- und Studienorientierung Berufsberater/in der Agentur für Arbeit Robert Groth am AvH Karin Klenk Telefon: 040/ Hamburg.Mitte-272- Internet: BIZ Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Kurt-Schumacher-Allee 16 (U-Bahn Berliner Tor) Tel.: / Wichtige Internetadressen Das Internetportal der Bundesagentur für Arbeit enthält u.a. das Selbsterkundungsprogramm BERUFE- Universum, ein interaktives Bewerbungstraining, Berufe live, Podcasts und Videos. Die Seite zeigt Möglichkeiten auf, die nach dem Abitur gewählt werden können. Schwerpunkte: Hilfen zur Orientierung, Studiengänge, Hochschulen und Beschäftigungschancen. Das Internetportal fasst die Informationsangebote der Hamburger Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen zeigt die aktuellen Termine und Veranstaltungen rund um das Thema "Studieren in Hamburg" auf einen Blick. Das Portal der Bundesagentur für Arbeit bietet für ca aktuelle und weitere ca archivierte Berufe Berufsbeschreibungen von z.b. Ausbildung, Interessen und Fähigkeiten und Tätigkeiten bis Informationsquellen und Rechtliche Regelungen. Das Portal für Berufseinsteiger in Hamburg mit der Übersicht Berufe von A-Z, einer Lehrstellendatenbank und einer Veranstaltungsübersicht. Die Seite enthält Informationen aus Kammern, Arbeitsagentur und von Berufsverbänden. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die sich für ein Studium interessieren. Es umfasst mehrere Selbsttests, die Studieninteressierte bei ihrer Selbsteinschätzung unterstützen und Anhaltspunkte liefern sollen, welche Studienfächer am ehesten zu ihren Neigungen und Interessen passen könnten. 4
5 Mein Kompetenzprofil 1. Schulische Leistungsübersicht / fachbezogene Kompetenzen Für die letzten drei Schuljahre vor dem Abitur tragen Sie den Stand Ihrer Lernleistung in die folgende Übersicht ein. Dadurch erkennen Sie die Entwicklung Ihrer Stärken. Aufgrund der Wahlmöglichkeiten sind in der Liste nur wenige Fächer vorgegeben. Ergänzen Sie daher bitte die von Ihnen belegten Fächer bzw. Kurse. Jahrgang 10 Jahrgang 11 Jahrgang 12 Fach / Lernbereich Halbjahr Schuljahr 1. Halbjahr Halbjahr 1. Halbjahr Halbjahr Deutsch Mathematik Künste Naturwissen - schaften Religion Philosophie Sport Weitere Fächer Fremdsprachen Gesellschaftswissenschaften Natürlich steht es Ihnen auch frei, Ihren Leistungsstand mit eigenen Worten zu beschreiben. Hierzu sollten Sie ein Extrablatt verwenden und dieses Blatt einheften. Beschreiben Sie, im Rahmen welcher fachlichen Unterrichtsbeiträge Sie Ihre fachlichen Kenntnisse besonders gut anwenden bzw. einbringen konnten. 5
6 Mein Kompetenzprofil Überfachliche Kompetenzen Am Ende eines jeden Schulhalbjahres tragen Sie den Stand Ihrer Leistungen im Bereich der überfachlichen Kompetenzen ein. Eine Erläuterung der Begriffe finden Sie im Internet unter Jahrgangsstufen 10 (1) 10 (2) Ausprägung der Kompetenz Ausprägung der Kompetenz Überfachliche Kompetenzen Selbstkompetenzen Selbstvertrauen/Selbstwirksamkeit Selbstreflexion Eigeninitiative Ausdauer/Beharrlichkeit Zielstrebigkeit/Leistungsmotivation Sozial-kommunikative Kompetenzen Verantwortungsbereitschaft Kooperationsfähigkeit/Teamfähigkeit Regelverhalten/Umgangsformen Konfliktfähigkeit/Kritikfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Zuverlässigkeit Lernmethodische Kompetenzen selbstständiges Arbeiten Lernstrategien Medienkompetenz sehr mittel/ normal stark sehr stark sehr mittel/ normal stark sehr stark Jahrgangsstufen 11 (1) 11 (2) Ausprägung der Kompetenz Ausprägung der Kompetenz Überfachliche Kompetenzen Selbstkompetenzen Selbstvertrauen/Selbstwirksamkeit Selbstreflexion Eigeninitiative Ausdauer/Beharrlichkeit Zielstrebigkeit/Leistungsmotivation Sozial-kommunikative Kompetenzen Verantwortungsbereitschaft Kooperationsfähigkeit/Teamfähigkeit Regelverhalten/Umgangsformen Konfliktfähigkeit/Kritikfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Zuverlässigkeit Lernmethodische Kompetenzen selbstständiges Arbeiten Lernstrategien Medienkompetenz sehr mittel/ normal stark sehr stark sehr mittel/ normal stark sehr stark
7 Jahrgangsstufen 12 (1) 12 (2) Ausprägung der Kompetenz Ausprägung der Kompetenz Überfachliche Kompetenzen Selbstkompetenzen Selbstvertrauen/Selbstwirksamkeit Selbstreflexion Eigeninitiative Ausdauer/Beharrlichkeit Zielstrebigkeit/Leistungsmotivation Sozial-kommunikative Kompetenzen Verantwortungsbereitschaft Kooperationsfähigkeit/Teamfähigkeit Regelverhalten/Umgangsformen Konfliktfähigkeit/Kritikfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Zuverlässigkeit Lernmethodische Kompetenzen selbstständiges Arbeiten Lernstrategien Medienkompetenz sehr mittel/ normal stark sehr stark sehr mittel/ normal stark sehr stark Natürlich steht es Ihnen auch frei, Ihre überfachlichen Kompetenzen mit eignen Worten zu beschreiben. Hierzu sollten Sie ein Extrablatt verwenden und dieses einheften. Beschreiben Sie z.b., im Rahmen welcher Unterrichtssituationen Sie Ihre überfachlichen Kompetenzen besonders gut anwenden bzw. einbringen konnten. Erläutern Sie anhand von Beispielen, inwiefern dies jeweils der Fall war. Jahrgangsstufe 10: Jahrgangsstufe 11: Jahrgangsstufe 12: 7
8 Mein Kompetenzprofil 3. Erfahrungen an außerschulischen Lernorten / Praktika / Projekten Spätestens am Ende des jeweiligen Schuljahres werten Sie Ihre Erfahrungen an außerschulischen Lernorten aus (z.b. in Betrieben, Hochschulen, Vereinen, sozialen Institutionen, im Rahmen von Forschungsprojekten). Beschreiben Sie, was Sie dabei gelernt haben und inwiefern Sie in der Schule erworbene fachliche und überfachliche Kompetenzen anwenden und weiterentwickeln konnten. Jahrgangsstufe 9 und 10 Jahrgangsstufe 11 Jahrgangsstufe 12
9 Mein Kompetenzprofil 4. Kompetenzentwicklung in anderen Bereichen Lernen findet nicht nur in der Schule statt, sondern auch in der Freizeit, beim Hobby oder wenn man in der Familie oder im Verein bestimmte Aufgaben übernimmt. Durch die Analyse dieser Tätigkeiten ist es möglich, Rückschlüsse auf eigene Interessen und Fähigkeiten zu ziehen. Aufgaben können z. B. sein: Klassensprecher, Kurssprecher, andere besondere Aufgaben in der Klasse, im Kurs, der Lerngruppe oder der Schule, Lernpatenschaften, Unterstützung bei Hausaufgaben, Beteiligung an Wettbewerben, ehrenamtliches Engagement, Ferienjobs, Jobs während der Schulzeit. Spätestens am Ende des jeweiligen Schuljahres werten Sie Ihre Erfahrungen aus. Beschreiben Sie, was Sie dabei gelernt haben und welche weiteren Kompetenzen (z.b. Verantwortungsübernahme, die Fähigkeit Eigeninitiative zu entwickeln, Handlungsschritte für Problemlösungen eigenständig planen und durchführen) Sie dabei insbesondere entwickelt haben. Erläutern Sie anhand von konkreten Beispielen, inwiefern dies jeweils der Fall war. Jahrgangsstufe 9 und 10 Jahrgangsstufe 11 Jahrgangsstufe 12 9
10 Jahrgangsstufe 11 P L A N U N G Derzeitiger Stand meiner beruflichen Orientierung [Anfang des Jahrgangs]: noch keine Orientierung unklare Orientierung konkreter Studien- bzw. Berufswunsch: 1. Potenzialanalyse und berufs-/studienbezogenes Kompetenzprofil Um meine Kompetenzen zu überprüfen bzw. um zu erfahren, inwiefern ich meine Kompetenzen weiterentwickeln konnte, werde ich an folgenden Maßnahmen zur Potenzialanalyse teilnehmen und die Ergebnisse in mein Portfolio (Berufswahlpass) aufnehmen: Selbsteinschätzungen Fremdeinschätzungen Um mein Berufs- oder Studienziel besser zu erreichen, setze ich mir in diesem Schuljahr folgende Ziele: Lernziel 1. Lernvereinbarung ja nein Lernvereinbarung ja nein 3. Um zu ermitteln, ob die Anforderungen zu deinem persönlichen Profil passen werde ich Praxiserfahrungen an außerschulischen Lernorten sammeln und dabei folgende Berufsfelder bzw. Studiengänge erkunden: Aktivitäten zur Ausbildungsplatzsuche / zur Ermittlung eines Studienplatzes: 1. Anschlussplanung: Anschlusswunsch (auszufüllen zum Ende der Jahrgangsstufe) 10 Berufsausbildung zum / zur: Studiengang: Bewerbung erledigt in Arbeit nicht angefangen
11 Jahrgangsstufe 11 UMSETZUNG der PLANUNG Nachweise sind im Portfolio dokumentiert Lernvereinbarungen Lernziele 1. Aktivitäten zu 1. zu Vereinbart am erledigt am Kompetenzfeststellung / Eignungstest für einen Studiengang oder einen Beruf Verfahren / Test durchgeführt am Erkundung von Berufsfeldern bzw. Studiengängen Berufsfeld / Unternehmen bzw. Studiengang / Hochschule durchgeführt von - bis Praktikum / Shadow Unternehmen, Institution, Hochschule / Art der Tätigkeit durchgeführt von - bis Teilnahme an Informationsveranstaltungen Veranstaltung (z.b. Berufsorientierende Messen, Tage der offenen Tür, Hochschultage) durchgeführt am Beratung / Coaching Beratung (Arbeitsagentur, Hochschulen) / individuelle Beratung / Coaching durchgeführt am 11
12 Jahrgangsstufe 12 P L A N U N G Derzeitiger Stand meiner beruflichen Orientierung [Anfang des Jahrgangs]: Berufsbezeichnung / Name des Studiengangs: immer noch nicht klar, weil: 1. Potenzialanalyse und berufs-/studienbezogenes Kompetenzprofil Um meine Kompetenzen zu überprüfen bzw. um zu erfahren, inwiefern ich meine Kompetenzen weiterentwickeln konnte, werde ich an folgenden Maßnahmen zur Potenzialanalyse teilnehmen und die Ergebnisse in mein Portfolio (Berufswahlpass) aufnehmen: Selbsteinschätzungen Fremdeinschätzungen Um mein Berufs- oder Studienziel besser zu erreichen, setze ich mir in diesem Schuljahr folgende Ziele: Lernziel 1. Lernvereinbarung ja nein Lernvereinbarung ja nein 3. Um zu ermitteln, ob die Anforderungen zu deinem persönlichen Profil passen werde ich Praxiserfahrungen an außerschulischen Lernorten sammeln und dabei folgende Berufsfelder bzw. Studiengänge erkunden: Aktivitäten zur Ausbildungsplatzsuche / zur Ermittlung eines Studienplatzes: 1. Anschlussplanung: Anschlusswunsch (auszufüllen bis Ende des 1. Halbjahres) Berufsausbildung zum / zur: Studiengang: Bewerbung erledigt in Arbeit nicht angefangen 12
13 Jahrgangsstufe 12 UMSETZUNG der PLANUNG Nachweise sind im Portfolio dokumentiert Lernvereinbarungen Lernziele 1. Aktivitäten zu 1. zu Vereinbart am erledigt am Kompetenzfeststellung / Eignungstest für einen Studiengang oder einen Beruf Verfahren / Test durchgeführt am Erkundung von Berufsfeldern bzw. Studiengängen Berufsfeld / Unternehmen bzw. Studiengang / Hochschule durchgeführt von - bis Praktikum / Shadow Unternehmen, Institution, Hochschule / Art der Tätigkeit durchgeführt von - bis Teilnahme an Informationsveranstaltungen Veranstaltung (z.b. Berufsorientierende Messen, Tage der offenen Tür, Hochschultage) durchgeführt am Beratung / Coaching Beratung (Arbeitsagentur, Hochschulen) / individuelle Beratung / Coaching durchgeführt am 13
14 Bewerbungsaktivitäten / Übergänge Meine Bewerbungen Hochschule / Unternehmen (Anschrift, Telefon/ ) Studiengang/ Ausbildungsberuf Datum (abgeschickt am) Ergebnis Zusage / Absage Vorstellungsgespräch / Einstellungstest / Prüfung: am: um: bei: Übergang nach dem Abitur Übergang in eine Ausbildung: Ausbildungsberuf: Unternehmen: Ausbildungsbeginn: Übergang in ein duales Studium: Ausbildungsberuf: Unternehmen: Hochschule: Ausbildungsbeginn: Übergang in ein Studium: Studiengang: Hochschule: Studienbeginn: Sonstiges: Name/Beschreibung: Institution: Beginn: 14
15 Nachweise (abgelegt im Berufswahlpass oder einem anderen Portfolio zur Berufs- und Studienwahl) Lebenslauf Kompetenzfeststellungsergebnisse Selbsteinschätzungen Fremdeinschätzungen (z. B. Mitschüler, Mitschülerinnen, Sorgeberechtigte bzw. Eltern, Lehrer, Lehrerinnen, Anleiter und Anleiterinnen beim Praxislerntag) Zeugnisse (ab Jahrgang 10 bzw. 11) Bescheinigungen / Zertifikate / Nachweise über: Außerschulisches Lernen / Praktika Hinweise: - Der Berufs- und Studienwegeplan ist ein schulisches Dokument und sorgfältig zu führen (Pflichtaufgabe der Schülerinnen und Schüler). - Der Berufs- und Studienwegeplan ist zu jeder Berufs- und Studienberatung vorzulegen. 15
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