Strategie des SAC Kooperationsfelder

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Strategie des SAC Kooperationsfelder"

Transkript

1 6. November 2014 VSTM Management-Seminar 2014 Strategie des SAC Kooperationsfelder Der Schweizer Alpen-Club SAC Wissen? Erwartungen? Mitgliedschaften? 2 Themenübersicht 1. Der SAC - Zahlen und Fakten 2. Herausforderungen im Alpenraum aus Sicht des SAC 3. Strategie des SAC 4. Kooperationspotentiale mit den Schweizer Destinationen 3 1

2 Geschichte 1863: Gründung (nach England 1857 und Österreich 1862) 1863: Bau der ersten Clubhütte, der Grünhornhütte 1864: Publikation des «Jahrbuches des S.A.C.» später «Die Alpen» 1905: Eröffnung des Alpinen Museums der Schweiz in Bern 1907: Frauen werden aktiv aus dem SAC ausgeschlossen 1977: Gründung der Geschäftsstelle in Bern 1980: Fusion mit dem Schweizerischen Frauen-Alpenclub 1992: Vergabe des 1. SAC Kulturpreis 1996: Abschaffung des Zentralkomitees (Vorortsprinzip) 2006: Der SAC wird mit dem Tourismuspreis Milestone ausgezeichnet 2009: Gewinn des Milestone-Sonderpreises in der Kategorie Nachhaltigkeit 2013: Der SAC feiert sein 150-Jahr-Jubiläum 2013: Aufnahme in den Suite 150 Club 2013: Gewinn des Swiss Public Logistic Awards 5 Organisation des SAC Abgeordnetenversammlung 222 Abgeordnete Präsidentenkonferenz 111 Sektionen GPK Zentralvorstand 10 Fachkommissionen Geschäftsstelle 6 2

3 Der SAC in Zahlen Übernachtungen/Jahr Mitglieder Verkaufte Bücher/Jahr Übernachtungsmöglichkeiten Ehrenamtliche Kursteilnehmer/Jahr 152 Hütten 111 Sektionen 92 Alpine Rettungsstationen 45 Mitarbeiter 4. Grösster Sportverband CH 7 Die Mitgliederstruktur Jugendmitglieder (bis 22) Familienmitglieder Einzelmitglieder (< 50) Einzelmitgleider (> 50) 37% Frauen 63% Männer 8 Die Mitgliederstruktur Mitgliederstand nach Sprachen % 2.4% 78.1% Allemand Français Italien 9 3

4 Mitgliederwachstum Erfolgsfaktor Kameradschaft + Natur Kameradschaft - Seilschaft Naturerlebnis Gemeinsamkeit Aktivität in der Gebirgswelt 11 Erfolgsfaktor Professionelles Management 12 4

5 Erfolgsfaktor Wertegemeinschaft 13 Erfolgsfaktor Vielseitigkeit Zentralvorstand Banker, Touristikerin, Lehrer, Ingenieur, Biologin, Jurist, Medizinerin, Kaufmann Bereichsleiter Geschäftsstelle Geografin, Hotelier, Touristiker, Bergführer, Kaufmann, Verlagsbuchhändler, Ethnologin, Historiker, Architekt Kommissionspräsidenten Geologe, Bergführer, Polizistin, Kulturbeamter, Bau-, Umwelt- und Druckereiingenieure, Hausfrau 14 Nationale Verbindungen Stiftungen des SAC: 15 5

6 Nationale Verbindungen 16 Nationale Verbindungen 17 Nationale Verbindungen Partner / Sponsoren 18 6

7 Internationale Verbindungen 19 Internationale Verbindungen Union Internationale des Associations d Alpinisme 20 Internationale Verbindungen 21 7

8 Themenübersicht 1. Der SAC - Zahlen und Fakten 2. Herausforderungen im Alpenraum aus Sicht des SAC 3. Strategie des SAC 4. Kooperationspotentiale mit den Schweizer Destinationen 22 Tourismus versus SAC 23 Tourismus versus SAC 24 8

9 Tourismus + SAC Gebirgswelt nützen und schützen Freier Zugang Wildruhezonen Druck auf den Gebirgsraum Lenkung Klimaerwärmung Anpassung 25 Tourismus + SAC 26 Themenübersicht 1. Der SAC - Zahlen und Fakten 2. Herausforderungen im Alpenraum aus Sicht des SAC 3. Strategie des SAC 4. Kooperationspotentiale mit den Schweizer Destinationen 27 9

10 Suisse Alpine Sommer: Alpinwandern, Klettern, Alpine Touren (Klettersteige) Winter: Skitouren, Schneeschuhtouren (Winterwanderwege) Partner SchweizMobil, Schweiz Tourismus, Schweizer Wanderwege, Bundesamt für Landestopografie, swisstopo, Bundesamt für Umwelt BAFU, Kantone, etc. Umsetzung > Routen 28 Themenübersicht 1. Der SAC - Zahlen und Fakten 2. Herausforderungen im Alpenraum aus Sicht des SAC 3. Strategie des SAC 4. Kooperationspotentiale mit den Schweizer Destinationen 29 Tätigkeitsfeld Bergsport Ski Alpin minus 30% Umlagerungen Freeride Skitouren Schneeschuhlaufen Ice Climbing Tourenangebote +/ Touren/Jahr à 10 PAX Ausbildung 200 Kurse pro Jahr 30 10

11 Tätigkeitsfeld Leistungssport Boulder WM Grindelwald Skitouren WM Verbier 31 Tätigkeitsfeld Alpine Rettung Alpine Rettung Schweiz Rega SAC 92 Rettungsstationen Einsatz bei jedem Wetter Hilfe am Berg Sicherheit TO Versicherung 32 Tätigkeitsfeld Publizistik Die Alpen Landliebe und Die Alpen Leser monatlich (WEMF) 0% Streuverlust Verlag Qualität Verifizierte Daten 120 Autoren 33 11

12 Tätigkeitsfeld Kultur Alpines Museum der Schweiz ALPS Plattformen + Kooperationen Landesbibliothek Archiv über 150 Jahre 34 Tätigkeitsfeld Umwelt Nützen und Schützen Mitsprache vor Einsprache Verbandsbeschwerderecht Bekanntheit SAC Kooperationspartner Vermittler zwischen den Fronten 35 Tätigkeitsfeld Hütten USP Identifikation Einzigartigkeit Hüttengeschichten Marketingbudget CHF Touristisches Portfolio Integration 36 12

13 Tätigkeitsfeld Marketing Strategische Partnerschaften = 3 37 Der Schweizer Alpen-Club SAC Eine Erfolgsgeschichte seit über 150 Jahren Mehr als Bergsport Herzlichen Dank! 39 13

Kooperationsmöglichkeiten für Partner in Tourismusregionen und -destinationen

Kooperationsmöglichkeiten für Partner in Tourismusregionen und -destinationen Stiftung SchweizMobil, Postfach 8275, 3001 Bern, Tel. 031 307 47 40 [email protected], www.schweizmobil.ch 12 / 2008 Kooperationsmöglichkeiten für Partner in Tourismusregionen und -destinationen Einführung

Mehr

Daten und Fakten. Präsentation vom Real Estate Award 2012 Bewerbung in der Kategorie Bewirtschaftung

Daten und Fakten. Präsentation vom Real Estate Award 2012 Bewerbung in der Kategorie Bewirtschaftung Präsentation vom Real Estate Award 2012 Daten und Fakten Gründung: 01. August 2008 Geschäftssitz: Alte Winterthurerstrasse 14, 8304 Wallisellen Rechtsform: Aktiengesellschaft Aktienkapital: CHF 100 000.00

Mehr

Tourismussystem Vorarlberg

Tourismussystem Vorarlberg Tourismussystem Vorarlberg /Prof. Beritelli 14.5.2012, Hotel Martinspark Dir. Mag. Christian Schützinger, Geschäftsführer Vorarlberg Tourismus GmbH Zur Orientierung È la filosofia delle vallate: "Schaffa,

Mehr

Fachschule für Agrarwirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern Johann Heinrich von Thünen Güstrow-Bockhorst

Fachschule für Agrarwirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern Johann Heinrich von Thünen Güstrow-Bockhorst Fachschule für Agrarwirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern Johann Heinrich von Thünen Güstrow-Bockhorst Geprüfte Agrarbürofachkraft ein Fortbildungsangebot des BilSE-Institutes Güstrow in Kooperation

Mehr

Presseinformation Dezember 2009

Presseinformation Dezember 2009 Presseinformation Dezember 2009 Projektentwicklungs-Experten in Zentral- und Südosteuropa Die Soravia Group baut auf eine bis 1870 zurückreichende Unternehmertradition vornehmlich in der Bau- und Immobilienbranche

Mehr

Auslobung des Hessischen Familienpreises 2016

Auslobung des Hessischen Familienpreises 2016 Auslobung des Hessischen Familienpreises 2016 1. Ziele des Hessischen Familienpreises Familienstrukturen ändern sich. Das Zusammenleben von Großeltern, Eltern und Kindern unter einem Dach ist nicht mehr

Mehr

Reisegepäcktransport. (vom seco unterstütztes Regio-Plus-Projekt) Dokumentation Angebot Schweiz und Berner Oberland

Reisegepäcktransport. (vom seco unterstütztes Regio-Plus-Projekt) Dokumentation Angebot Schweiz und Berner Oberland Reisegepäcktransport (vom seco unterstütztes Regio-Plus-Projekt) Dokumentation Angebot Schweiz und Berner Oberland 1 Informationen zum Gepäcktransport Berner Oberland Das SBB-Produkt schnelles Reisegepäck

Mehr

Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten.

Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten. Pressenotiz vom 10. 09. 2007 Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten. Einen schönen guten Tag die Verlagsleitung

Mehr

Mitgliederreglement. *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner. Verein AARGAU Tourismus

Mitgliederreglement. *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner. Verein AARGAU Tourismus Mitgliederreglement *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner Verfasser Verein AARGAU Tourismus Genehmigung durch Generalversammlung 09. April 2013 Inhalt 1. Vision touristisches Dachmarketing... 2

Mehr

Vom Profiling bis zur Integration der Leistungsprozess des SGB II. Komplexität darf Spaß machen oder machen Programme träge?

Vom Profiling bis zur Integration der Leistungsprozess des SGB II. Komplexität darf Spaß machen oder machen Programme träge? Vom Profiling bis zur Integration der Leistungsprozess des SGB II Bundeskongress SGB II Berlin 01./02. Oktober 2007 - Forum B5 Komplexität darf Spaß machen oder machen Programme träge? Jürgen Peeß JobCenter

Mehr

Sportförderungsgesetz

Sportförderungsgesetz Vorlage des Regierungsrats.0.08 vom 7. September 00 Sportförderungsgesetz vom Der Kantonsrat des Kantons Obwalden, in Ausführung der Bundesgesetzgebung über die Sportförderung, gestützt auf Artikel 6,

Mehr

Übersicht. 1. Was hält uns zusammen? 2. Drei Säulen der Positionierung 3. Letzte Chance?

Übersicht. 1. Was hält uns zusammen? 2. Drei Säulen der Positionierung 3. Letzte Chance? Übersicht 1. Was hält uns zusammen? 2. Drei Säulen der Positionierung 3. Letzte Chance? Übersicht 1. Was hält uns zusammen? 2. Drei Säulen der Positionierung 3. Letzte Chance? Politzentrum als USP Bundesbehörden

Mehr

Vorträge und Diskussion, 5. Februar 2015

Vorträge und Diskussion, 5. Februar 2015 PAULUS-AKADEMIE Zürich Vorträge und Diskussion, 5. Februar 2015 Behinderten Menschen einen Beruf ermöglichen Alma Mähr Geschäftsleiterin förderraum förderraum Ein Netz von Menschen Wer wir sind Gegründet

Mehr

Statuten des Vereins guild42.ch

Statuten des Vereins guild42.ch Statuten des Vereins guild42.ch I. NAME UND SITZ Art. 1 Unter dem Namen "guild42.ch" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB als juristische Person. Der Verein besteht auf unbestimmte Dauer. Art.

Mehr

BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT Ihr Weg zum gesunden Unternehmen

BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT Ihr Weg zum gesunden Unternehmen BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT Ihr Weg zum gesunden Unternehmen Beratung Coaching Umsetzung Erfolgreich neue Wege gehen. Gesundheit geht uns alle an Der Weg zum gesunden Unternehmen Wie geht es Ihnen?

Mehr

Wilhelm Tell Express. Mit Schiff und Bahn auf den Spuren der Schweiz.

Wilhelm Tell Express. Mit Schiff und Bahn auf den Spuren der Schweiz. Wilhelm Tell Express. Mit Schiff und Bahn auf den Spuren der Schweiz. Dampfschiff auf dem Vierwaldstättersee Über den See und die Berge. Eine einzigartige Tour de Suisse. Mit dem Wilhelm Tell Express reisen

Mehr

RITZY* WEITERBILDUNG. Weiterbildung für Vermieter von Gruppenunterkünften

RITZY* WEITERBILDUNG. Weiterbildung für Vermieter von Gruppenunterkünften RITZY* WEITERBILDUNG Weiterbildung für Vermieter von Gruppenunterkünften 1 RITZY* WEITERBILDUNG Programm 1. ritzy* stellt sich vor 2. Wirtekurs & Betriebsbewilligung 3. Weiterbildungsmöglichkeiten für

Mehr

Management Summary. Was macht Führung zukunftsfähig? Stuttgart, den 21. April 2016

Management Summary. Was macht Führung zukunftsfähig? Stuttgart, den 21. April 2016 Management Summary Stuttgart, den 21. April 2016 Was macht Führung zukunftsfähig? Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Führungs- und Nachwuchskräften in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst

Mehr

Anhang E: Checkliste Projektauswahlkriterien der Lokalen Aktionsgruppe Landkreis Freyung-Grafenau e. V.

Anhang E: Checkliste Projektauswahlkriterien der Lokalen Aktionsgruppe Landkreis Freyung-Grafenau e. V. Anhang E: Checkliste Projektauswahlkriterien Projekttitel: Projektträger: Kriterium mit Punktebewertung von 0 bis 3 (0 Punkte, wenn Kriterium nicht erfüllt) P = Pflichtkriterium F = Fakultatives Kriterium

Mehr

Erlebnisferien im Berghaus auf den Chilcherbergen ca. 1200 M.ü.M. Maximalbelegung 8 Personen

Erlebnisferien im Berghaus auf den Chilcherbergen ca. 1200 M.ü.M. Maximalbelegung 8 Personen Erlebnisferien im Berghaus auf den Chilcherbergen ca. 1200 M.ü.M. Maximalbelegung 8 Personen Gemütliches, freistehendes 4 1/2 Zimmer Bergheimetli auf den Chilcherbergen umgeben von Bergwiesen und Wald

Mehr

Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk

Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk Vielseitige Förderlandschaften Was bieten EU und Bund für den Ländlichen

Mehr

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen Ein Leitfaden für die Praxis Rudolf Bätscher Johannes Ermatinger Versus Zürich Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag finden Sie unter http://www.versus.ch

Mehr

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Dominik Kimmel, Römisch Germanisches Zentralmuseum. Forschungsinstitut für Vor und Frühgeschichte; Alumni clubs.net.e.v.,

Mehr

CRB Sponsoring Broschüre

CRB Sponsoring Broschüre CRB Sponsoring Broschüre Die vielfältigen Möglichkeiten einer Werbe-Partnerschaft mit dem einzigen Curlingzentrum der Region Basel Fakten zum CRB Seite 2 CRB-Gegenleistungen Seite 3 Werbung im CRB CHF150

Mehr

Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern. Massnahmen. Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais

Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern. Massnahmen. Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais Kanton Zürich Direktion der Justiz Massnahmen Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais 3'000 Asylgewährungen und vorläufige Aufnahmen im Kanton Zürich, 2002-2014 2'500 2'000 1'500 1'000 500 0 2002

Mehr

Herausforderungen meistern

Herausforderungen meistern Herausforderungen meistern Hochseilgarten Es gibt unterschiedliche Arten von Hochseilgärten. Auf unserer Anlage in Oberrimsingen erleben Sie die Auseinandersetzung mit der Höhe auf eine ganz besondere

Mehr

Das KONZEPTE. Take5 - Programm. Leadership-Kompetenz für die Zukunft

Das KONZEPTE. Take5 - Programm. Leadership-Kompetenz für die Zukunft Das KONZEPTE Take5 - Programm Leadership-Kompetenz für die Zukunft 5 Ein innovatives Programm zur Förderung und Entwicklung wirksamen Leadership-Verhaltens Das Konzepte Take5 - Programm Leadership-Kompetenz

Mehr

Statuten der Genossenschaft Bioladen Frauenfeld

Statuten der Genossenschaft Bioladen Frauenfeld Statuten der Genossenschaft Bioladen Frauenfeld I. FIRMA/SITZ/ZWECK 1. Firma, Sitz Unter dem Namen Genossenschaft Bioladen Frauenfeld, besteht eine Genossenschaft mit Sitz in Frauenfeld im Sinne von Art.

Mehr

Strategie-Seminar. Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung. 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012. in Kooperation mit

Strategie-Seminar. Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung. 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012. in Kooperation mit Strategie-Seminar Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012 in Kooperation mit Graduate School Rhein-Neckar Julius-Hatry-Str. 1 68163 Mannheim www.gsrn.de Telefon:

Mehr

BAVers Krankenversicherung der Rentner ( KVdR )

BAVers Krankenversicherung der Rentner ( KVdR ) Krankenversicherung der Rentner ( KVdR ) Fall: Ein Versicherter stellt am 22.01.2016 einen Altersrentenantrag. Bei der Antragstellung gibt er an, dass er am 01.09.1969 mit einer Ausbildung zum Golfball-Taucher

Mehr

90% 10% Empowering Digital Banks STATUS DIGITALER BANKENSTRATEGIEN WETTBEWERBSVORTEILE SIND WEITER MÖGLICH. Expertenbefragung Digital Banking 2015

90% 10% Empowering Digital Banks STATUS DIGITALER BANKENSTRATEGIEN WETTBEWERBSVORTEILE SIND WEITER MÖGLICH. Expertenbefragung Digital Banking 2015 Empowering Digital Banks Expertenbefragung Digital Banking 205 STATUS DIGITALER BANKENSTRATEGIEN WETTBEWERBSVORTEILE SIND WEITER MÖGLICH Über 90% der befragten Banken entwickeln derzeit eine Digitalstrategie

Mehr

Nachhaltige Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen

Nachhaltige Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen Einsatz von Veränderungsmanagement zur Gestaltung nachhaltiger Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen IfR Institut für Regionalmanagement Gießen Dipl. Ing. agr. Andrea Soboth Einleitung

Mehr

Einzelmassnahmen/Projekte Sportpsychologie

Einzelmassnahmen/Projekte Sportpsychologie Swiss Olympic Haus des Sports Talgut-Zentrum 27 CH-3063 Ittigen b. Bern Telefon +41 31 359 71 11 Fax +41 31 359 71 71 [email protected] www.swissolympic.ch Richtlinien Einzelmassnahmen/Projekte Sportpsychologie

Mehr

Mehr Geld mit der Zürcher-Geldschule

Mehr Geld mit der Zürcher-Geldschule Mehr Geld mit der Zürcher-Geldschule Individueller Geld-Strategie-Workshop für Einzelpersonen Wegbereiter für Ihren persönlichen Anlageerfolg Der Anleger bleibt immer noch der einsamste Mensch der Welt

Mehr

Menschen und Natur verbinden

Menschen und Natur verbinden Menschen und Natur verbinden Warum gibt es EuroNatur? Was nützt es, wenn wir den Kiebitz in Deutschland schützen, er dann aber auf seinem Zugweg zwischen Sommer- und Winterquartieren abgeschossen wird?

Mehr

Schneeschuh-Wanderprogramm 2012/2013

Schneeschuh-Wanderprogramm 2012/2013 Schneeschuh-Wanderprogramm 2012/2013 Tourenmappe für BERGaktiv Mitgliedsbetriebe BERGaktiv Biosphärenpark Großes Walsertal T +43/664/5852735, [email protected] www.grosseswalsertal.at/bergaktiv

Mehr

Leitbild. LG Liechtensteinisches. Gymnasium

Leitbild. LG Liechtensteinisches. Gymnasium Leitbild LG Liechtensteinisches Gymnasium Bildungs- und Erziehungsauftrag Das Liechtensteinische Gymnasium führt die Schülerinnen und Schüler zur Matura. Um dieses Ziel zu erreichen, vermitteln wir Wissen

Mehr

Kooperationsvertrag. Klashofstr. 79 An der Rosenhöhe 5 33659 Bielefeld 33647 Bielefeld

Kooperationsvertrag. Klashofstr. 79 An der Rosenhöhe 5 33659 Bielefeld 33647 Bielefeld Kooperationsvertrag Realschule Senne Rudolf-Rempel-Berufskolleg Klashofstr. 79 An der Rosenhöhe 5 33659 Bielefeld 33647 Bielefeld Präambel Die Realschule Senne und das Rudolf-Rempel-Berufskolleg wollen

Mehr

Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland

Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland Verein PPP Schweiz Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland Veranstaltung des Verein PPP Schweiz am14.05.2014 in Bern Vortrag von Peter Walter Landrat a.d., Vorsitzender Verein PPP

Mehr

Vol. 6/2010. 3. Marketing 3.2 Marketing-Prozess Seiten 36-39. Referent: Martin Blatter [email protected]. 09.2010 SWISS SNOWSPORTS Association

Vol. 6/2010. 3. Marketing 3.2 Marketing-Prozess Seiten 36-39. Referent: Martin Blatter martin.blatter@hevs.ch. 09.2010 SWISS SNOWSPORTS Association Vol. 6/2010 3. Marketing 3.2 Marketing-Prozess Seiten 36-39 Referent: Martin Blatter [email protected] 09.2010 SWISS SNOWSPORTS Association Marketing-Prozess DVD Oesterreich Schnee Appenzell..\..\Online-Marketing\SeminarWeb2.0\Youtube\

Mehr

Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH

Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH Im Folgenden stellen wir Ihnen die Resultate der von Thomas Seidl und der Altruja GmbH durchgeführten Studie zum Thema - vor.

Mehr

The Squaire Frankfurt

The Squaire Frankfurt Frankfurt 1 DIE LOCATION 2 DIE LOCATION 3 The Squaire ist mit 660m das längste Hochhaus Europas. Die Verschmelzungaus square und air beschreibt den öffentlichen Platz als Treffpunkt mit seiner einzigartigen

Mehr

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow DGWF-Jahrestagung 2014, 24.-26.9.2014, Hamburg Agenda Schulleitende im Kanton Zürich Angebote

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN IN BRASILIEN!

HERZLICH WILLKOMMEN IN BRASILIEN! HERZLICH WILLKOMMEN IN BRASILIEN! ZIEL Ein Auslandseinsatz stellt den entsandten Mitarbeiter sowie seinen mitausreisenden Partner vor neue Herausforderungen. Dabei kann die Integration des Partners bzw.

Mehr

Advigon stellt sich vor. HanseMerkur und Advigon starke Partner für ein gemeinsames Ziel

Advigon stellt sich vor. HanseMerkur und Advigon starke Partner für ein gemeinsames Ziel Advigon stellt sich vor HanseMerkur und Advigon starke Partner für ein gemeinsames Ziel HANSEMERKUR UND ADVIGON: ZWEI STARKE PARTNER Die Advigon-Versicherung wurde vor über zehn Jahren vom größten Schweizer

Mehr

Aufwendungen für die Miete langfristiger und sonstiger Anlagegüter. sind als betriebsnotwendig anzuerkennen, wenn das zu zahlende

Aufwendungen für die Miete langfristiger und sonstiger Anlagegüter. sind als betriebsnotwendig anzuerkennen, wenn das zu zahlende Grundsatz: 8 Abs. 2 APG DVO Aufwendungen für die Miete langfristiger und sonstiger Anlagegüter sind als betriebsnotwendig anzuerkennen, wenn das zu zahlende Jahresentgelt die Summe nicht übersteigt, die

Mehr

Hotel-Ticker. Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte August 2012

Hotel-Ticker. Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte August 2012 Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte August 2012 Seite 1 August 2012 im Vergleich zum Vorjahr 1 Aktueller Überblick über die Hotelperformance für ausgewählte Destinationen in Deutschland:

Mehr

Mobilitätsset für NeuzuzügerInnen

Mobilitätsset für NeuzuzügerInnen Alte Version Neue Version Verein Rundum) mobil? Büro für Mobilität? Postfach? 3601 Thun? 033 222 22 44? [email protected] Übersicht Der Wechsel von Wohnort oder Arbeitsstelle bedeutet häufig, dass zahlreiche

Mehr

Statuten der QGIS Anwendergruppe Schweiz

Statuten der QGIS Anwendergruppe Schweiz Statuten der QGIS Anwendergruppe Schweiz 1 Ziele der QGIS Anwendergruppe 1.1 Die QGIS Anwendergruppe Schweiz ist ein Verein im Sinne des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Art. 60 79 ZGB). 1.2 Die Ziele

Mehr

22places auf einen Blick

22places auf einen Blick 22PLACES Media Kit 22places auf einen Blick 22places ist ein Blog über das Reisen und Fotografieren, gegründet von Jenny und Sebastian, zwei Reisefotografen, sowie Online Marketing Experten. Vor 1,5 Jahren

Mehr

Optimierung von Hotelinvestments im Spannungsfeld von Management und Positionierung

Optimierung von Hotelinvestments im Spannungsfeld von Management und Positionierung Optimierung von Hotelinvestments im Spannungsfeld von Management und Positionierung Einschätzung aus Hotelberater und Privathotelbetreibersicht Dr. Beatrice Zarges Prof. Dr. Burkhard von Freyberg 27. März

Mehr

ZGP das Netzwerk für HR-Fachleute

ZGP das Netzwerk für HR-Fachleute ZGP das Netzwerk für HR-Fachleute Die ZGP Ihr professionelles Beziehungsnetz Die ZGP Zürcher Gesellschaft für Personal-Management ist die grösste und führende Berufsorganisation für HR-Fachleute in der

Mehr

FLUGHAFENREGION ZÜRICH Wirtschaftsnetzwerk und Standortentwicklung

FLUGHAFENREGION ZÜRICH Wirtschaftsnetzwerk und Standortentwicklung FLUGHAFENREGION ZÜRICH Wirtschaftsnetzwerk und Standortentwicklung Kurzportrait Der richtige partner für ihr netzwerk und ihren erfolg Willkommen im Verein FlughafenRegion Zürich Für die Region von der

Mehr

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess Anja Wenninger Referat Nachhaltige Stadtentwicklung, Stadt Ludwigsburg 08.10.2014 Tagung Energiewende vor Ort

Mehr

Neue SECO-Weisung Vorgehen zum internationalen Lohnvergleich

Neue SECO-Weisung Vorgehen zum internationalen Lohnvergleich Zürich, 01.04.2014/RH Neue SECO-Weisung Vorgehen zum internationalen Lohnvergleich Am 1. April 2014 tritt die neue SECO-Weisung "Vorgehen zum internationalen Lohnvergleich" in Kraft, die eine Reihe von

Mehr

Masterplan zur Stärkung des Forschungs- und Pharmastandorts Schweiz

Masterplan zur Stärkung des Forschungs- und Pharmastandorts Schweiz Medienkonferenz: Medikamentenmarkt Schweiz 2013 24. Januar 2014 Masterplan zur Stärkung des Forschungs- und Pharmastandorts Schweiz Thomas B. Cueni, Generalsekretär Interpharma 1 / XX Bedeutung der Biomedizin

Mehr

Ausbildung Atemschutzgerätetr

Ausbildung Atemschutzgerätetr Ausbildung Atemschutzgerätetr teträger Kapitel GA - - Karsten Mayer + Wolfgang van Balsfort Fachbereich Atemschutz KölnK Stand: 05/2004 - Seite GA 1 Gefahren Können Einsatzkräfte durch Sauerstoffmangel

Mehr

CosmosDirekt. Theorie und Praxis der IT - Sicherheit. Ort: Saarbrücken, 19.12.2012. Antonio Gelardi IT - Sicherheitsbeauftragter

CosmosDirekt. Theorie und Praxis der IT - Sicherheit. Ort: Saarbrücken, 19.12.2012. Antonio Gelardi IT - Sicherheitsbeauftragter CosmosDirekt Theorie und Praxis der IT - Sicherheit Ort: Saarbrücken, 19.12.2012 Autor: Antonio Gelardi IT - Sicherheitsbeauftragter Agenda Die Versicherung, CosmosDirekt Der IT Sicherheitsbeauftragte,

Mehr

Krankenpflegeverein Gossau Statuten Krankenpflegeverein Gossau

Krankenpflegeverein Gossau Statuten Krankenpflegeverein Gossau Krankenpflegeverein Gossau Statuten Krankenpflegeverein Gossau Geschäftsstelle Spitex Gossau Rosenweg 6,9201 Gossau Tel. 071 383 23 63 / Fax 071 383 23 65 [email protected] Krankenpflegeverein

Mehr

Informatives Banking. banking by bank zweiplus

Informatives Banking. banking by bank zweiplus Informatives Banking banking by bank zweiplus «Ich will die Fakten kennen, bevor ich handle.» INFORMATION BANKING 2 Das cash-portal 4 Die cash-dienstleistungen 6 Das cash-credo 8 Die cash-anlageberatung

Mehr

STUDIO La Bottega verfolgt immer ein Ziel: den status quo kontinuierlich zu ändern. La Bottega ist ein Kreativlabor, ein stetiges Experimentieren auf der Suche nach innovativen Produkten, Materialien und

Mehr

Anmeldeformular CAS Nachhaltige Entwicklung

Anmeldeformular CAS Nachhaltige Entwicklung Anmeldeformular CAS Nachhaltige Entwicklung Certificate of Advanced Studies (CAS), 5 ECTS-Punkte CDE CENTRE FOR DEVELOPMENT AND ENVIRONMENT CAS Nachhaltige Entwicklung Bitte füllen Sie das Anmeldeformular

Mehr

GIS Tage Stadt Luzern GIS Forum

GIS Tage Stadt Luzern GIS Forum Präsentation von Vermessungsdienstleistungen und Geodatenprodukten für die Stadt und die Region Luzern Roland Theiler, Fachbereichsleiter Vermessungen Paul Roth, Fachbereichsleiter Geodatenprodukte Geoinformationszentrum

Mehr

KMU-verträgliche Umsetzung eines integrierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystems

KMU-verträgliche Umsetzung eines integrierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystems KMU-verträgliche Umsetzung eines integrierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystems Internet: www.tqm-consult.com S 1 Ausgangsfrage: Integriertes Managementsystem warum? Eigeninitiative => warum? Marktforderung

Mehr

Über große Kohle und kleine Kumpel! Kinder- und jugendgerechte Vermittlung von technischen Denkmälern eine Herausforderung

Über große Kohle und kleine Kumpel! Kinder- und jugendgerechte Vermittlung von technischen Denkmälern eine Herausforderung Über große Kohle und kleine Kumpel! Kinder- und jugendgerechte Vermittlung von technischen Denkmälern eine Herausforderung UNESCO-Welterbestätten e.v. Jahrestagung vom 06.-08.05.2015 Jolanta Nölle/ Stiftung

Mehr

START. Gutes tun, wirtschaftlich handeln.

START. Gutes tun, wirtschaftlich handeln. START Gutes tun, wirtschaftlich handeln. Erfahrung auf ganzer Linie. Seit 1997 berät und unterstützt die rosenbaum nagy unternehmensberatung Organisationen und Unternehmen in den klassischen betriebswirtschaftlichen

Mehr

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei)

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Version 01.01.2016 Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Zur Verbesserung Ihrer Vorsorgeleistungen stehen Ihnen verschiedene Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung: Freiwillige Sparbeiträge (Arbeitnehmerbeiträge)

Mehr

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle.

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle. Zukunft gestalten. Public Management ein weites Feld für die Beratung. Umso wichtiger, dass Sie genau wissen, was wir für Ihren Erfolg tun können. Geht es Ihnen darum, Ihre strategische Ausrichtung und

Mehr

Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis

Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis Ursprung Die Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. (SG) entstand 1978 durch den Zusammenschluss

Mehr

Das Seminar ist eine Prüfungsleistung für Bachelor und Masterstudierende der Informatik!

Das Seminar ist eine Prüfungsleistung für Bachelor und Masterstudierende der Informatik! Das Seminar ist eine Prüfungsleistung für Bachelor und Masterstudierende der Informatik! 1. Eintragung in die Seminarliste via Stud.IP (Bewerbungsverfahren) Die Eintragung in die Seminarliste Ihrer Wahl

Mehr

Informationen. Mitgliedschaft im Flair Hotels e. V. Flair Hotels. In den Regionen zuhause.

Informationen. Mitgliedschaft im Flair Hotels e. V. Flair Hotels. In den Regionen zuhause. Informationen Mitgliedschaft im Flair Hotels e. V. Flair Hotels. In den Regionen zuhause. Flair Hotels e. V. eine kurze Vorstellung Zur Kooperation Flair Hotels haben sich engagierte, dynamische und kreative

Mehr

Partnerkonzept. Gewinnen Sie mit uns an Visibilität!

Partnerkonzept. Gewinnen Sie mit uns an Visibilität! Partnerkonzept Gewinnen Sie mit uns an Visibilität! EMC die Plattform für Eventprofis Über uns Der Event Management Circle ist ein Berufsverband für Event Manager und bietet seinen Mitgliedern eine Plattform

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

Ein Meilenstein in der deutschen Bankenlandschaft. Bonn, 12. September 2008 Frank Appel, Josef Ackermann, Wolfgang Klein

Ein Meilenstein in der deutschen Bankenlandschaft. Bonn, 12. September 2008 Frank Appel, Josef Ackermann, Wolfgang Klein Ein Meilenstein in der deutschen Bankenlandschaft Bonn, 12. September 2008 Frank Appel, Josef Ackermann, Wolfgang Klein 1 Stabilität und Fokus auf Wachstum DPWN: Schaffen von Werten und Fokus auf Kerngeschäftsfelder

Mehr

Presseinformation Dornbirn im März 2012. Licht in neuer Qualität für Umwelt und Mensch Zumtobel Highlights auf der Light+Building

Presseinformation Dornbirn im März 2012. Licht in neuer Qualität für Umwelt und Mensch Zumtobel Highlights auf der Light+Building Presseinformation Dornbirn im März 2012 Licht in neuer Qualität für Umwelt und Mensch Zumtobel Highlights auf der Light+Building Zumtobel präsentiert auf der diesjährigen Light+Building vom 15. bis 20.

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! IHK-Aufstiegsfortbildung als Berufsperspektive Daten-Fakten-Angebote Stillen Sie Ihren WissensDurst an unserem WissensStand - via mobile V 18 - Unsere Leistungen für Sie IHK-Bildungszentrum

Mehr

Lösungen mit Strategie

Lösungen mit Strategie Lösungen mit Strategie Imagebroschüre Daaden Zeichen setzen Wenn sich Unternehmenserfolg über»anfangen im Kleinen und Streben nachgroßem«definiert, dann blicken wir nicht nur auf eine lange Tradition,

Mehr

Unternehmensnachfolge Unterstützung durch regionale Akteure

Unternehmensnachfolge Unterstützung durch regionale Akteure Unternehmensnachfolge Unterstützung durch regionale Akteure Unternehmensnachfolge Problem erkannt, aber wer kann mich jetzt unterstützen? Deutschlandweit bieten sowohl private als auch öffentliche Beratungsanbieter

Mehr

Eiegliederung beginnt am ersten Tag!

Eiegliederung beginnt am ersten Tag! Eiegliederung beginnt am ersten Tag! START Mit individueller Förderung von der Werkstatt in den ersten Arbeitsmarkt Peter Truttmann Bereichsleiter Arbeit und Berufliche Integration Überblick Ganzheitliche

Mehr

Unternehmensführung in der Krise

Unternehmensführung in der Krise Unternehmensführung in der Krise Eine Mittelstandsstudie in Ostwestfalen-Lippe in Kooperation zwischen der FH der Wirtschaft Paderborn und der UNITY AG Inhalt Hintergrund, Ziele und Informationen zur Studie

Mehr

Trainer/in C - Leistungssport 2016

Trainer/in C - Leistungssport 2016 Ausbildung zum Trainer/in C - Leistungssport 2016 Der Hessische Ringer-Verband e.v. bietet in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Hessen e.v. eine Ausbildung zum Trainer/In C Leistungssport an. Informationen

Mehr

Verein. Association of Management Schools Switzerland (AMS) - S t a t u t e n - Mai 2009. AMS S t a t u t e n Mai 2009 1 / 7

Verein. Association of Management Schools Switzerland (AMS) - S t a t u t e n - Mai 2009. AMS S t a t u t e n Mai 2009 1 / 7 Verein Association of Management Schools Switzerland (AMS) - S t a t u t e n - Mai 2009 1 / 7 Inhaltsverzeichnis I Name, Sitz und Zweck Art. 1: Name, Sitz Art. 2: Zweck II Mitgliedschaft Art. 3: Mitglieder

Mehr