Neue Jazz-Harmonielehre
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- Friedrich Kraus
- vor 6 Jahren
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1 Frank Sikora Neue Jazz-Harmonielehre Verstehen Hören Spielen Von der Theorie zur Improvisation 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. SPL1032 ISBN SCHOIT
2 Inhalt Warum (noch) eine Harmonielehre? Verstehen First Steps ~~ 8 Tonalität 9 Am Anfang war der Ton 9 Die Stammtonreihe 10 Das Oktavsystem 10 Die chromatische Tonleiter 11 Intervalle 12 Aufgabe T. 15 Die Obertonreihe 15 Aufgabe _.._ Der Grünäton 17 Aufgabe 18 - Der Kammerton 18 Die harmonische Stimmung 19 Die temperierte Stimmung 22 Die Obertonreihe und ihre Folgen 24 Konsonanz und Dissonanz 24 ; Aufgabe 25 Der Quintenzirkel '. 25 Pentatonik 26 Akkorde /'. 27 Chromatik 27 Die Akkordsyrnbolschrift 29 Dreiklänge 29 Vierklänge,30 Tensions 31 Durakkorderweiterungen 33 Mollakkorderweiterungen 33 Septakkorderweiterungen Übermäßige Dreiklänge \ 34 7/sus4-Akkorde 34, V
3 Die neue lazzharmonielehre Halbverminderte Akkorde 35 Umkehrungen 36 Aufgabe 37 Modalität. 41 Dur und Moll 42 Aufgabe 44 Parallele Dur- und Molltonarten 44 Kirchentonleitern 45 Aufgabe 48 Melodisch Moll und Harmonisch Moll 53 Symmetrische und konstruierte Skalen 56 Aufgabe 59 Die chromatische Tonleiter 59 Außereuropäische Musik 61 Das Leadsheet 63 Diatonik in Dur 67 F ist immer die Subdominante Die Vollkadenz._ ". 68 Aufgabe 70 Stimmführung 71 Aufgabe 72 Grundkadenzen 72 Leittöne 73 Das Dur-Moll-System. 78 Die Vollkadenz in Moll 83 Die Il-V-I-Verbindung 86 Skalen. Akkordtöne und Tensions.. 89 Kirchentonleitern v. 91 Avoid Notes '. 93 Funktion...'.-.' 93 Spannung 95 Skalen in Moll 98 Die Dominante in Moll 99 Aufgabe 101 VI
4 -? Sekundärdominanten 102 Aufgabe ; 106 Inhalt Skalen für Sekundärdominanten 107 V7/IV 107 V7/V 107 V7/VI 108 V7/II : 109 V7/III 110 Alterierte Dominanten in Dur 1.11 Ein Sound geht um die Welt Funktionsunabhängige Dominantskalen 116 Halbton-Ganzton 116 Ganzton 119 Die Macht der Gewohnheit 121. Nicht-alterierte Dominanten in Moll 122 Substitutdominanten 126 Skalen für Substitutdominanten 128 Dominantketten 133?- Das chromatische Dominantsystem 139.' Aufgabe 141. M Sekundäre Il-V- und Sub(ll-V)-Verbindungen 143 Sekundäre II-V-Verbindungen <">-.' ; Aufgabe "."' Sekundäre Sub(II-V)-Verbindungen..< 147 Aufgabe '. 149 Verminderte Akkorde 150 Funktionsprinzip : 151 Skalen für verminderte Funktionen 153. ; Absteigende verminderte Funktionen 156 blll bvp7 157 Verminderte Funktionen ohne Grundtonbewegung 157. VII
5 Die neue lazzharmonielehre Modale Harmonik 159 r Modale Flächen - die neue Einfachheit" 162 Avoid Notes 163 Modale Vamps.' 164 Modale Funktionsharmonik 165 Aufgabe : 167 Modale Kadenzen 168 Dorisch 168 Phrygisch 169 Lydisch 169 Mixolydisch, Äolisch Modalität und Gehör 171 Aufgabe 173 v Modal Interchange 174 Unitonal / unimodal 175 Polytonal / polymodal 175 Polytonal / unimodal._ 175 Unitonal / polymodal 176 Aufgabe...: 178 Funktionale Polymodalität._. L.^_ l»iimaj7, -r I>lllmaj7.'.'. 182 l>vmaj7 183 i>vimaj ' 184 bviimaj IV-7; 187 V II-7(b5) 191 ttlv-7(l>5) 193 Nicht dominantische Septakkorde 195 Modal Interchange in Moll 199 Aufgaben 200 Blues -, 201 Bluesmelodik7 201 Bluesform 203 Bluesharmonik 205 Erweiterter Blues 209 Parker-Blues 211 Moll-Blues 212 Moderne Tendenzen..213 VIII
6 Inhalt Long Meter Blues 216 How to sing the Blues 219 Der Turnaround 223 Turnarounds in Dur 224 Turnarounds in Moll 225 Und immer wieder der Turnaround 226 Guide Tone Lines Das Line Cliche Guide Tone Lines und Improvisation 233 Aufgabe 235 Chromatik 236 Durchgänge 236. Umspielungen 238. Aufgabe 244 \ s Verschiebungen 244 Inside-Outside 249 Form 251 Song Forms 251 Aufgabe 256 Das Motiv 257 Wiederholung 257 Umkehrung, Krebs und Krebsumkehrung 258 Rhythmische Variation 259 Tonale Variation 259 Transposition und Sequenz 259 Verzierung 260 Fragmentation/Abspaltung und Reduktion 260 Reharmonisation 261 Variation von Phrasierung und Artikulation 261 Variation des Sounds 262 Motiv und Improvisation 264 Harmonischer und melodischer Rhythmus 266 Harmonischer Rhythmus 266 Melodischer Rhythmus 271 IX
7 Die neue lazzharmonielehre Im Kleinen wie im Großen 275 Aufgabe 277 Der Melodiebogen 278 Phrasenverlauf und Phrasenende Melodische Schwerpunkte 281 Aufgabe '. 281 Die Melodiebögen im Vergleich 282 Der Masterplan 284 Der Höhepunkt 286 Aufgabe 290 Saving All My Love For You 291 Allgemeines Formschema r 292 Harmonischer und melodischer Rhythmus, Motivik, Melodiebogen293 A-Teil 293 B-Teil 295 Der Masterplan 296 A-Teil._..._. 296 B-Teil Der Höhepunkt 297 Form und Improvisation 298 Analysen 312 Form 313 Tonart 313 Funktionsverlauf 314 Improvisationsmaterial 315 Analysen in Moll 316 Aufgabe 319 All Of Me 320 Round Midnight 330 Modulation 334 X
8 Inhalt Direkte Modulationen 335 Drehpunktsmodulationen 336 Angedeutete Modulationen 338 2b or not 2b 339 Modulation und Repertoire 343 Aufgabe 346 Stella Bv Starlight A-Teil 349 B-Teil, 350 C-Teil A'-Teil 353 Momin' 356 Intro/A-Teil 358 ; B-Teil 359 C-Teil 360 Hören 368 Das Grauen hat einen Namen 370 Kopf und Bauch 371 Ohr und Instrument 372 Gehör und Intellekt 373 Anspruch und Wirklichkeit 374 Komponist und Interpret 375 Induktiv oder deduktiv 376 Auge und Ohr 377. Gehörbildung - ein ewiger K(r)ampf 378 Die innere Stimme 379 Back to the roots 379 Aufgabe 380 Sing, sing, sing 380 Stimmumfang 381 Aufgabe 382 Töne aufnehmen 382 Grundton und Tonalität 383 Aufgabe 384 XI
9 Die neue lazzharmonielehre Die chromatische Tonleiter 384 Aufgabe 385 Ganztonleiter, GTHT, HTGT 386 Aufgabe 387 Intervalle 387 Aufgabe 387 Tonleitern 388 Aufgabe 388 Klang und Notenbild 391 Aufgabe 392 Modales Umsingen ~ Aufgabe 395 Dichtung und Wahrheit 395 Aufgabe 396 Akkordbrechungen 396 Aufgabe 398 Akkord oder Skala? 399 Aufgabe 399 Akkordverbindungen und -funktionen 400 Aufgabe 400 Symbole sehen, Akkorde hören 403 Aufgabe 403 Instant touch 406 Aufgabe._._.-.- ~." Wer hören will, muss fühlen 408 Das magische Dreieck 408 Vom Klang zum Gefühl 409 Aufgabe 413 Vom Gefühl zum Begriff 416 Aufgabe 416 Normalität und Überraschung 419 Aufgabe. 420 Vom Begriff zum Klang 422 Aufgabe 424 Transkription 427 Wahl der Klangvorlage 428 Ziel der Transkription 429 Kennenlernen der Aufnahme 430 Instrumentierung 431 Puls, Tempo, Taktart und Stilistik 432 Aufgabe 434 Form 434 XII
10 Inhalt Grundton.und Tonart 435 Aufgabe 435 Das Notenlayout 437 Melodie / Improvisation 438 Fehler 442 Rhythmus 443 Phrasierung und Dynamik 446 Staccato 446 Portato I Tenuto.~ 447 Legato 447 Akzente ; 447 Glissando 448 Slide 448 Drop (Fall) 448 Vorschlag 448 Ghost Notes. 449 Dynamik 449 Changes 450 Wo sind die Changes? 452 Aufgabe 453 Harmonischer Rhythmus 453 Harmonische Klischees 454 Basslinien 454 Aufgabe Wo sind die Grundtöne 459 Aufgabe 461 Akkordtypen 461 Aufgabe 462 Mehr hören als da ist 463 Tensions 464 Voicings 465 Analyse 466 Von der Transkription zum Instrument 468 Schnell denken = gut hören 468 Spielen 470 Improvisation. 472 Die sechs Pfeiler 474 Motivation 475 Übung -.die erste 475 Übung -die zweite Übung - diedritte 475 XIII
11 Die neue lazzharmonielehre Sound 476 Komposition - Improvisation - Konzeption 477 Play-Alongs 480 TWINBAY 481 Aufgabe ; 482 Guide Tone Lines 2 / 483 Stimmführung und Akkordtöne 483 Aufgabe 485 Die Welt der GuidejTone Lines 489 Aufgabe Von der Guide Tone Line zur Melodie 496 Licks and Tricks 500 Licks..:, 503 Aufgabe 510 Die Play-Alongs Aufgabe 514. Jazzvokabular.._ und die #11, : Aufgabe -r.v.'ttt 518 ; Alterierte Dominanten in Dur 519 Aufgabe 519 Sekundäre Sub(II-V)-Verbindungen 520 Aufgabe 522 Pentatonik 522 Aufgabe. 523 Chromatik ' Aufgabe 525 Vom Inside zu Outside.' 531 ' Aufgaben 534 Zusammenfassung 535 Aufgabe Fehler über Fehler 545 Aufgabe.' 547 Rettung-naht 547 Tonalität 548 Aufgabe 549 Chromatik 550 Aufgabe 550 When wrong, play strong!" XIV
12 Inhalt Aufgabe 552 Fazit ] Form spielen 554 Anfang und Ende Wie geht es weiter? \ 555 Motiv und Sequenz 556 Aufgabe.-.-, 557 Rhythmus ^ 562 Aufgabe -562 Harmonischer und melodischer Rhythmus."". 564 Aufgabe ; Melodiebogen 566 Aufgabe 567 Soloverlauf und Höhepunkt 567 Aufgabe 568 Selbstgespräch und Dialog i. Aufgabe 570 Ausklang 572 Themenzitate 573 Lösungen 577 Abkürzungen 578 Workshops und Meinungen 578 Index 579 CD CDl CD XV,
Inhalt. Warum (noch) eine Harmonielehre? 1. Verstehen 6. First Steps 8
Warum (noch) eine Harmonielehre? 1 Verstehen 6 First Steps 8 Tonalität 9 Am Anfang war der Ton 9 Die Stammtonreihe 10 Das Oktavsystem 10 Die chromatische Tonleiter 11 Intervalle 12 Die Obertonreihe 15
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