Gefördert durch: dynaklim-kompakt
|
|
|
- Carin Lorenz
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Gefördert durch: dynaklim-kompakt
2 Risiko & Co. - Begriffe und Abgrenzungen 1 Problemstellung Ein Basisproblem, das immer auftritt, wenn es um Risiko geht, ist die Existenz unterschiedlicher Risikodefinitionen und das zwischen gesellschaftlichen und Berufsgruppen oft divergierende Risikoverständnis. (Kromschröder (2003): Risiko Risikoforschung Risikokommunikation, S. 123). Aus diesem Grunde wird hier ein Vorschlag für Begriffsabgrenzungen innerhalb des dynaklim-projektes gemacht. Gefahr und Risiko Risiken und Gefahren gehören zu unserem Leben. Umgangssprachlich werden diese Begriffe häufig gleichgesetzt, sie sollten aber innerhalb von dynaklim inhaltlich voneinander abgegrenzt werden. Die Nützlichkeit der Abgrenzung kann an einem Beispiel verdeutlicht werden. Fahren zwei Personen gemeinsam auf einem Motorrad, wobei eine Person einen Helm trägt, die andere nicht, so ist die Gefahr, einen Unfall zu erleiden, für beide Personen gleich groß. Das Risiko, sich bei diesem Unfall eine Kopfverletzung zuzuziehen, ist aber für die Person, die keinen Helm trägt, ungleich höher. Der wesentliche Unterschied zwischen dem, was die beiden Begriffe beschreiben, besteht darin, dass Menschen Risiken bewusst eingehen (müssen), sie also eine Entscheidung voraussetzen (in diesem Fall: keinen Helm zu tragen), während man Gefahren ausgesetzt ist. Gefahren bringen bestimmte Ereignisse mit sich, während Entscheidungen zu Handlungsfolgen führen. In dynaklim relevante Gefahren gehen vor allem vom Klimawandel und seinen Folgen aus. Dies können bspw. Starkregen und damit verbundene Überschwemmungen sein. In dem gefährdeten Projektraum (Emscher Lippe Region und darüber hinausreichendes RVR Gebiet) sind Menschen und Schutzgüter den Gefahren des Klimawandels ausgesetzt. Schutzgüter können Bestandsgrößen wie private Sachgüter oder öffentliche Güter (z.b. Verkehrsinfrastruktur), aber auch Stromgrößen (wie etwa Gewinn oder Umsatz von Unternehmen) sein. Menschen und Schutzgüter können in Abhängigkeit von Intensität und Dauer einer Gefahrenfolge wie etwa einem Starkregen sowie ihrer eigenen Vulnerabilität (Verletzlichkeit) geschädigt werden. Es sind Entscheidungen erforderlich, wie auf die Gefahren reagiert werden soll. Diese Entscheidungen wiederum sind oft mit Risiken verbunden, weil sie sich rückblickend als falsch oder unangemessen erweisen können: Das angestrebte Ziel wurde nicht erreicht. In diesem Sinne wird der Begriff Risiko umgangssprachlich verwendet: Eine Entscheidung wird getroffen und die Zukunft zeigt, ob sie richtig oder falsch war. Risiko dieser Art kann als Risiko i.w.s bezeichnet werden. Entscheidungssituation bei der Klimaanpassung Entscheidungen über Maßnahmen zur Anpassung an Klimawandelfolgen müssen zum Teil schon heute getroffen werden etwa bei Infrastrukturprojekten mit langer Lebensdauer, d.h. es müssen jetzt Entscheidungen für bestimmte Maßnahmen erfolgen, die erst längerfristig zu erwünschten Konsequenzen (reduzierte Schäden nach Anpassungsmaßnahmen) führen. Die konkreten Umweltzustände (Klimawandel an sich, Klimawandelfolgen wie Starkregen) treten aber erst nach der Entscheidung für bestimmte Anpassungsmaßnahmen auf. Dies führt dazu, dass die Entscheidungen, die heute für Anpassungsmaßnahmen getroffen werden, unvermeidlich risikobehaftet (Risiko i.w.s.) sind. Im Folgenden werden die damit verbundenen Herausforderungen begrifflich genauer betrachtet. 1 Vgl. die Langfassung: Hecht/Werbeck/Kersting (2011): Risiko & Co. - Begriffe und Abgrenzungen. Abrufbar unter _Homepage/Nr.%2004%20Januar%202011%20Risiko%20%26%20Co.%3B%20Begriffe%20und%20Abgrenzungen.pdf. 1
3 Entscheidung für Anpassungsmaßnahmen (heute) Klimawandel Zeit Klimawandelfolgen, z.b. Starkregen Schäden nach Anpassungsmaßnahmen heute Aktion Umweltzustände Konsequenz Abbildung 1: Zeitlicher Prozess bei der Anpassung an Klimawandelfolgen Entscheidungen unter Sicherheit Als Ausgangspunkt werden unrealistische Entscheidungen unter Sicherheit gewählt. Sicherheit kann sich in zwei verschiedenen Facetten zeigen: 1. Von einer Klimawandelfolge wie einem Starkregen geht mit Sicherheit keine Gefährdung für Menschen und Schutzgüter aus. Dann sind keine Aktionen erforderlich. 2. Es ist genau bekannt, wann und wo Starkregen mit welchen Folgen auftritt und welche Aktionen (Maßnahmen zur Begrenzung von schädlichen Effekten des Starkregens) welche Konsequenzen für Menschen und Schutzgüter haben. Ein Risiko i.w.s., dass das angestrebte Ziel (die angestrebte Konsequenz) nicht erreicht wird, besteht nicht. Für jede Entscheidung kennt der Entscheidungsträger das Ergebnis (die Konsequenz). Er wählt entsprechend seiner Bewertungen und Präferenzen die Aktion, deren Konsequenz aus seiner Sicht anderen Aktionen überlegen ist, die er also als vorteilhafter ansieht. Der Entscheider weiß mit Sicherheit, dass der Klimawandel mit bestimmten Folgen (wie Starkregen bestimmter Intensität) auftritt, welche Schäden nach Art und Höhe ohne Anpassungsmaßnahmen entstehen und differenziert wie durch spezielle Maßnahmen der Schaden in welchem Ausmaß begrenzt werden kann. In einer solchen Welt der Sicherheit lässt sich die optimale Anpassung problemlos bestimmen. Diese ist erreicht, wenn die Summe aus Anpassungskosten und verbleibenden Schadenskosten so gering wie möglich gehalten wird. Objektives und subjektives Risiko Klimawandelfolgen, Schäden und Effekte von Anpassungsmaßnahmen treten aber nicht mit Sicherheit auf. Aufgrund vielfältiger Faktoren ist das Wissen darüber begrenzt, zu welchen Ereignissen es kommen wird und welche Konsequenzen Entscheidungen für bestimmte Anpassungsmaßnahmen mit sich bringen. Jede Aktion kann zu einer oder mehreren Konsequenzen führen, und gleiche Aktionen führen bei unterschiedlichen Ausprägungen und Folgen des Klimawandels ( Umweltzuständen ) zu verschiedenen Konsequenzen. Es muss zwischen Wahrscheinlichkeiten und Konsequenzen unterschieden werden. Zunächst wird der Fall betrachtet, dass die Konsequenzen (Schäden, Effekte von Anpassungsmaßnahmen) wenn Sie denn überhaupt eintreten bestimmbar sind. Damit sind Ein- 2
4 trittswahrscheinlichkeiten angesprochen. Es kann unterschieden werden, ob die Eintrittswahrscheinlichkeiten für die Umweltzustände und/oder für die Wirkung von Aktionen bekannt sind. Die Wahrscheinlichkeiten sind auf verschiedenen Stufen zu differenzieren: 1. Es existiert Sicherheit des Klimawandels an sich vorausgesetzt eine Eintrittswahrscheinlichkeit für eine Klimawandelfolge (bspw. ein Starkregenereignis) 2. Es besteht eine Eintrittswahrscheinlichkeit für einen Schaden, weil die Widerstandsfähigkeit (resilience) eines Menschen oder Schutzobjektes gegenüber einem Ereignis möglicherweise nicht stark genug ist. 3. Es existiert eine Eintrittswahrscheinlichkeit für die Wirkung einer Anpassungsmaßnahme auf das Ausmaß von Schäden. Kann eine objektive Wahrscheinlichkeit bestimmt werden, spricht man von objektivem Risiko (Risiko i.e.s.). In diesem Fall liegt eine statistische Wahrscheinlichkeit vor, die bspw. über relative Häufigkeiten für ein Starkregenereignis gemessen wird und intersubjektiv überprüfbar ist. Dann ist Risiko zu definieren als Risiko i.e.s. = Eintrittswahrscheinlichkeit x Konsequenz Kann eine objektive Wahrscheinlichkeit nicht ermittelt werden, können Entscheider versuchen, einer Konsequenz (d.h. einem Ereignis oder einer Handlungsfolge) eine subjektive Eintrittswahrscheinlichkeit zuzumessen. Diese können sie selbst festlegen oder von Fachleuten bestimmen lassen. Dabei stellt sich die Frage nach der Basis, auf der bspw. der Eintritt eines Starkregens und die Schädigung von Menschen oder Schutzgütern abgeschätzt wird. Eine intersubjektive Überprüfbarkeit wie bei der objektiven Wahrscheinlichkeit ist nicht möglich. Die individuelle Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten hängt zunächst stark von kulturellen, historischen und sozialen Hintergründen des Entscheiders sowie von seinen Einstellungen und Wertvorstellungen ab. Relevant sind aber auch Komponenten wie die persönliche Kontrollierbarkeit von Handlungsfolgen bzw. die Überzeugung, eine Kontrolle ausüben zu können, die Eigenbestimmtheit (Zustimmung, sich der Gefährdung auszusetzen), der Charakter der Gefährdung (neuartig, bekannt) und die Verfügbarkeit von Informationen über mögliche Folgen. Können einem Ereignis oder einer Handlungsfolge lediglich subjektive Eintrittswahrscheinlichkeiten zugeordnet werden, spricht man von subjektivem Risiko. Unsicherheit Kann der Entscheidungsträger einer Klimawandelfolge wie einem Starkregenereignis und/oder einer Handlungsfolge (z.b. der Wirkung einer Anpassungsmaßnahme an Starkregen) weder objektive oder subjektive Wahrscheinlichkeiten zuordnen, müssen Entscheidungen unter Unsicherheit getroffen werden. Hat der Entscheider überhaupt keine Einschätzung darüber, wie wahrscheinlich ein Ereignis oder eine Handlungsfolge sind, kann er diese Unsicherheitssituation im einfachsten Fall in einen Risikofall transformieren, indem er der sog. Laplace Regel entsprechend alle Ereignisse und/oder Handlungsfolgen als gleich wahrscheinlich einstuft. 3
5 Ungewissheit Bisher wurde stets davon ausgegangen, dass die Gefahren und Schäden sowie die Wirkungen von Anpassungsmaßnahmen quantifizierbar sind, d.h. dass Effekte bekannt sind. Tatsächlich ist aber zu erwarten, dass die Konsequenzen von Maßnahmen heute nur zum Teil erkannt werden können. Das heißt, es ist ungewiss, wie einzelne Maßnahmen bei bestimmten Klimawandelfolgen in Zukunft überhaupt wirken werden. Ebenfalls ungewiss ist, woran (an welche möglichen Schäden) überhaupt eine Anpassung erforderlich sein wird. Zu welchen Konsequenzen Maßnahmen führen, ist in vielen Fällen ungewiss auch wenn verschiedene Umweltlagen in der Form von Klimawandelfolgen bekannt sind. Dann sind Entscheidungen unter Ungewissheit zu treffen. Allerdings muss davon ausgegangen werden, dass auch die Umweltlagen selbst heute nur in Grenzen erfass und beschreibbar sind. Vielmehr herrscht Unwissen über konkrete Klimawandelfolgen. Zwar lassen sich einige Folgen wie Starkregenereignisse mit hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagen; viele andere Folgen sind aber heute wahrscheinlich noch gar nicht bekannt. Ist die Folge des Klimawandels unbekannt, kann auch nicht bestimmt werden, welche Konsequenzen Anpassungsmaßnahmen heute haben, wenn diese unbekannte Klimawandelfolge sich in Zukunft einstellen sollte. Hier stehen Entscheidungen unter Unsicherheit an. Auch und gerade in diesen Situationen ist die Erhöhung der Widerstandsfähigkeit (resilience) bzw. der Bewältigungsfähigkeit von unerwarteten Ereignissen oder Handlungsfolgen (capacity to cope) von besonderer Bedeutung. Dabei sind neben individuellen auch gesellschaftliche Potenziale relevant. Die voran stehenden Ausführungen haben gezeigt, dass Informationen bei der Differenzierung zwischen umgangssprachlich verschiedenen Risikobegriffen eine zentrale Rolle spielen. Diese Informationen können vollständig oder unvollständig sein. Damit ergibt sich das folgende Bild: Information vollständig unvollständig Eintritsswahrscheinlichkeit = 1 Eintritswahrscheinlichkeiten objektiv verteilt Keine objektiven Eintrittswahrscheinlichkeiten Unbekannte Maßnahmeneffekte Unbekannte Klimawandelfolgen Subjektive Verteilung möglich Keine Zuordnung von Wahrscheinlichkeiten Sicherheit Objektives Risiko Subjektives Risiko Unsicherheit Ungewissheit Unwissen Abbildung 2: Informationsgrade Grundsätzlich ist allen Anpassungsmaßnahmen unabhängig vom Informationsgrad gemeinsam, dass an ihrem Anfang immer eine bewusste Entscheidung steht, Menschen und Schutzgüter durch geeig- 4
6 nete Maßnahmen vor Schäden aus Klimawandelfolgen zu schützen. Es muss betont werden, dass die Anpassung an den Klimawandel insgesamt im besten Fall unter Ungewissheit erfolgt, weil selbst bei bekannten Klimawandelfolgen die Effekte von Maßnahmen nur teilweise bekannt sind. Nur für einzelne Teilmaßnahmen liegen Unsicherheit oder Risiko i.e.s. vor. So ist bspw. davon auszugehen, dass für den ungewissen Fall einer bestimmten Klimawandelfolge bestimmte technische Maßnahmen mit einer kalkulierbaren Wahrscheinlichkeit Schäden begrenzen. Entscheidungen unter Sicherheit gibt es nicht. Zu berücksichtigen ist bei allen Entscheidungen, dass sie auf der Basis eines gegebenen Informationsstandes getroffen werden. Eine zusätzliche Informationsgewinnung (unter Abwägung der durch sie verursachten Kosten) ermöglicht verbesserte Wahrscheinlichkeitsurteile, das Identifizieren neuer Entscheidungsalternativen, eine genauere Schadensabschätzung, treffendere Aussagen über Klimawandelfolgen und mehr Wissen über die Wirkung von Klimaanpassungsmaßnahmen. Damit bewegt man sich allerdings nicht mehr in der einfachen Betrachtung, die einen für die Entscheidungssituation gegebenen Informationsstand voraussetzt, sondern geht von der statischen in die dynamische Betrachtungsweise über. Entscheidungssituationen verändern sich in der Zeit, weil gezielt nach neuem Wissen gesucht worden ist oder durch Erfahrung neue Kenntnisse erlangt wurden. Die Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen findet in einer Zeitspanne statt und ist durch viele Teilentscheidungen gekennzeichnet. Neues Wissen kann dazu führen, dass ein anderer Weg der Anpassung vorteilhafter ist als der bisher beschrittene. Deshalb ist es notwendig, dass Entscheidungsträger neuem Wissen gegenüber offen sind und Anpassungswege an den Klimawandel möglichst flexibel ausgestaltet werden. 5
7
8 Autor/in Projektbüro dynaklim Birgit Wienert Kronprinzenstraße Essen Tel.: +49 (0) [email protected]
Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.
040304 Übung 9a Analysis, Abschnitt 4, Folie 8 Die Wahrscheinlichkeit, dass bei n - maliger Durchführung eines Zufallexperiments ein Ereignis A ( mit Wahrscheinlichkeit p p ( A ) ) für eine beliebige Anzahl
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
Herzlich willkommen. zur Information Arbeitssicherheit / Gesundheitsschutz / für Kirchgemeinden
Herzlich willkommen zur Information Arbeitssicherheit / Gesundheitsschutz / für Kirchgemeinden Treier & Partner AG, Unterer Kirchweg 34, 5064 Wittnau Aug. 2012 V1 1 Inhaber Franz Treier Sicherheitsfachmann
Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang
sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche
Elternzeit Was ist das?
Elternzeit Was ist das? Wenn Eltern sich nach der Geburt ihres Kindes ausschließlich um ihr Kind kümmern möchten, können sie bei ihrem Arbeitgeber Elternzeit beantragen. Während der Elternzeit ruht das
Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU
Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU 2 DIE MEDIZINISCH-PSYCHOLOGISCHE UNTERSUCHUNG (MPU) IST HOCH ANGESEHEN Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist zwiespältig: Das ist
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Hallo, Sie haben sich dieses E-book wahrscheinlich herunter geladen, weil Sie gerne lernen würden wie sie im Internet Geld verdienen können, oder? Denn genau das
Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland
Verein PPP Schweiz Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland Veranstaltung des Verein PPP Schweiz am14.05.2014 in Bern Vortrag von Peter Walter Landrat a.d., Vorsitzender Verein PPP
Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?
6 Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? Mit dem Jahresgespräch und der Zielvereinbarung stehen Ihnen zwei sehr wirkungsvolle Instrumente zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter zu führen und zu motivieren
Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation
Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Einführung Mit welchen Erwartungen gehen Jugendliche eigentlich in ihre Ausbildung? Wir haben zu dieser Frage einmal die Meinungen von Auszubildenden
Checkliste. Prioritäten setzen mit dem Pareto-Prinzip
Checkliste Prioritäten setzen mit dem Pareto-Prinzip Checkliste Prioritäten setzen mit dem Pareto-Prinzip Das Pareto-Prinzip ist eine Methode des Zeitmanagements. Diese Checkliste stellt Ihnen das Pareto-Prinzip
Betriebliche Gestaltungsfelder
Betriebliche Gestaltungsfelder Präsenzkultur aufbrechen Name Autor/in Anlass, Ort und Datum Gefördert vom: 1 Gliederung 1. Präsenzkultur 2. Handlungsfeld: Mobile Arbeit 3. Präsenz ist nicht gleich Leistung
50. Mathematik-Olympiade 2. Stufe (Regionalrunde) Klasse 11 13. 501322 Lösung 10 Punkte
50. Mathematik-Olympiade. Stufe (Regionalrunde) Klasse 3 Lösungen c 00 Aufgabenausschuss des Mathematik-Olympiaden e.v. www.mathematik-olympiaden.de. Alle Rechte vorbehalten. 503 Lösung 0 Punkte Es seien
Bewertung des Blattes
Bewertung des Blattes Es besteht immer die Schwierigkeit, sein Blatt richtig einzuschätzen. Im folgenden werden einige Anhaltspunkte gegeben. Man unterscheidet: Figurenpunkte Verteilungspunkte Längenpunkte
Lehrer: Einschreibemethoden
Lehrer: Einschreibemethoden Einschreibemethoden Für die Einschreibung in Ihren Kurs gibt es unterschiedliche Methoden. Sie können die Schüler über die Liste eingeschriebene Nutzer Ihrem Kurs zuweisen oder
Kulturelle Evolution 12
3.3 Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution 12 Seit die Menschen Erfindungen machen wie z.b. das Rad oder den Pflug, haben sie sich im Körperbau kaum mehr verändert. Dafür war einfach
Deutschland-Check Nr. 35
Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668
Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert.
Der Gutachtenstil: Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert. Das Ergebnis steht am Schluß. Charakteristikum
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
GPA-Mitteilung Bau 5/2002
GPA-Mitteilung Bau 5/2002 Az. 600.513 01.07.2002 Verjährung der Vergütungs-/Honoraransprüche bei Bau-, Architektenund Ingenieurverträgen (Werkverträgen) Durch Art. 1 des Gesetzes zur Modernisierung des
Meinungen zum Sterben Emnid-Umfrage 2001
Meinungen zum Sterben Emnid-Umfrage 2001 Als Interessenvertretung der Schwerstkranken und Sterbenden beschäftigt sich die Deutsche Hospiz Stiftung seit ihrer Gründung 1995 mit dem Thema "Sterben in Deutschland".
Zahlen auf einen Blick
Zahlen auf einen Blick Nicht ohne Grund heißt es: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Die meisten Menschen nehmen Informationen schneller auf und behalten diese eher, wenn sie als Schaubild dargeboten werden.
Kreativ visualisieren
Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns
SWOT Analyse zur Unterstützung des Projektmonitorings
SWOT Analyse zur Unterstützung des Projektmonitorings Alle QaS-Dokumente können auf der QaS-Webseite heruntergeladen werden, http://qas.programkontoret.se Seite 1 Was ist SWOT? SWOT steht für Stärken (Strengths),
Pädagogik. Melanie Schewtschenko. Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe. Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig?
Pädagogik Melanie Schewtschenko Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig? Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung.2 2. Warum ist Eingewöhnung
So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung
So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Verein Thema Fällige Rechnungen erzeugen und Verbuchung der Zahlungen (Beitragslauf) Version/Datum V 15.00.06.100 Zuerst sind die Voraussetzungen
Statuten in leichter Sprache
Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch
1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR
1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR 3/09 1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR Mehr
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
Bernadette Büsgen HR-Consulting www.buesgen-consult.de
Reiss Profile Es ist besser mit dem Wind zu segeln, als gegen ihn! Möchten Sie anhand Ihres Reiss Rofiles erkennen, woher Ihr Wind weht? Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihr Leben aktiv zu gestalten.
Mean Time Between Failures (MTBF)
Mean Time Between Failures (MTBF) Hintergrundinformation zur MTBF Was steht hier? Die Mean Time Between Failure (MTBF) ist ein statistischer Mittelwert für den störungsfreien Betrieb eines elektronischen
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November
Was ist das Budget für Arbeit?
1 Was ist das Budget für Arbeit? Das Budget für Arbeit ist ein Persönliches Geld für Arbeit wenn Sie arbeiten möchten aber nicht mehr in einer Werkstatt. Das gibt es bisher nur in Nieder-Sachsen. Und in
Alle Schlüssel-Karten (blaue Rückseite) werden den Schlüssel-Farben nach sortiert und in vier getrennte Stapel mit der Bildseite nach oben gelegt.
Gentlemen", bitte zur Kasse! Ravensburger Spiele Nr. 01 264 0 Autoren: Wolfgang Kramer und Jürgen P. K. Grunau Grafik: Erhard Dietl Ein Gaunerspiel für 3-6 Gentlemen" ab 10 Jahren Inhalt: 35 Tresor-Karten
Wichtiges Thema: Ihre private Rente und der viel zu wenig beachtete - Rentenfaktor
Wichtiges Thema: Ihre private Rente und der viel zu wenig beachtete - Rentenfaktor Ihre private Gesamtrente setzt sich zusammen aus der garantierten Rente und der Rente, die sich aus den über die Garantieverzinsung
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
Speicher in der Cloud
Speicher in der Cloud Kostenbremse, Sicherheitsrisiko oder Basis für die unternehmensweite Kollaboration? von Cornelius Höchel-Winter 2013 ComConsult Research GmbH, Aachen 3 SYNCHRONISATION TEUFELSZEUG
6 Schulungsmodul: Probenahme im Betrieb
6 Schulungsmodul: Probenahme im Betrieb WIEDNER Wie schon im Kapitel VI erwähnt, ist die Probenahme in Betrieben, die Produkte nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch herstellen oder in den Verkehr
Hinweise zur Erbengemeinschaft Stand: 1. Januar 2009
TU1)UT TUAllgemeinesUT... TU2)UT TUAuskunftsansprüche TU3)UT TUAuseinandersetzung Hinweise zur Erbengemeinschaft Stand: 1. Januar 2009 1 von MiterbenUT... 2 der ErbengemeinschaftUT... 3 1) Allgemeines
Info zum Zusammenhang von Auflösung und Genauigkeit
Da es oft Nachfragen und Verständnisprobleme mit den oben genannten Begriffen gibt, möchten wir hier versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Nehmen wir mal an, Sie haben ein Stück Wasserrohr mit der
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass
Sonderrundschreiben. Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen
Sonderrundschreiben Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen Sonnenstraße 11-80331 München Telefon 089 / 5404133-0 - Fax 089 / 5404133-55 [email protected]
Die Gleichung A x = a hat für A 0 die eindeutig bestimmte Lösung. Für A=0 und a 0 existiert keine Lösung.
Lineare Gleichungen mit einer Unbekannten Die Grundform der linearen Gleichung mit einer Unbekannten x lautet A x = a Dabei sind A, a reelle Zahlen. Die Gleichung lösen heißt, alle reellen Zahlen anzugeben,
Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!
Beitrag: 1:43 Minuten Anmoderationsvorschlag: Unseriöse Internetanbieter, falsch deklarierte Lebensmittel oder die jüngsten ADAC-Skandale. Solche Fälle mit einer doch eher fragwürdigen Geschäftsmoral gibt
Ein Betriebsrat. In jedem Fall eine gute Wahl.
Ein Betriebsrat. In jedem Fall eine gute Wahl. Unser Wegweiser zur Wahl eines Betriebsrates Inhalt: Warum sollten Sie einen Betriebsrat wählen? 1 Wann wird gewählt? 1 Was macht eigentlich ein Betriebsrat?
Welches Übersetzungsbüro passt zu mir?
1 Welches Übersetzungsbüro passt zu mir? 2 9 Kriterien für Ihre Suche mit Checkliste! Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Übersetzungsbüro das Internet befragen, werden Sie ganz schnell feststellen,
Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen
Page 1 of 5 Investieren - noch im Jahr 2010 Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen 16. Oktober 2010 - Bis zum Jahresende hat jeder Zahnarzt noch Zeit. Bis dahin muss er sich entschieden haben, ob
ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele
ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits
Installation OMNIKEY 3121 USB
Installation OMNIKEY 3121 USB Vorbereitungen Installation PC/SC Treiber CT-API Treiber Einstellungen in Starke Praxis Testen des Kartenlesegeräts Vorbereitungen Bevor Sie Änderungen am System vornehmen,
FRAGE 39. Gründe, aus denen die Rechte von Patentinhabern beschränkt werden können
Jahrbuch 1963, Neue Serie Nr. 13, 1. Teil, 66. Jahrgang, Seite 132 25. Kongress von Berlin, 3. - 8. Juni 1963 Der Kongress ist der Auffassung, dass eine Beschränkung der Rechte des Patentinhabers, die
Projektmanagement in der Spieleentwicklung
Projektmanagement in der Spieleentwicklung Inhalt 1. Warum brauche ich ein Projekt-Management? 2. Die Charaktere des Projektmanagement - Mastermind - Producer - Projektleiter 3. Schnittstellen definieren
Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken?
UErörterung zu dem Thema Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken? 2000 by christoph hoffmann Seite I Gliederung 1. In zu großen Mengen ist alles schädlich. 2.
Vorab per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder
Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin Christoph Weiser Unterabteilungsleiter IV C POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail Oberste Finanzbehörden
Was ist Sozial-Raum-Orientierung?
Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume
Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien
Wolfram Fischer Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Oktober 2004 1 Zusammenfassung Zur Berechnung der Durchschnittsprämien wird das gesamte gemeldete Prämienvolumen Zusammenfassung durch die
Wärmebildkamera. Arbeitszeit: 15 Minuten
Wärmebildkamera Arbeitszeit: 15 Minuten Ob Menschen, Tiere oder Gegenstände: Sie alle senden unsichtbare Wärmestrahlen aus. Mit sogenannten Wärmebildkameras können diese sichtbar gemacht werden. Dadurch
OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland
OECD Programme for International Student Assessment Deutschland PISA 2000 Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest Beispielaufgaben PISA-Hauptstudie 2000 Seite 3 UNIT ÄPFEL Beispielaufgaben
geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen
geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde
Simulation LIF5000. Abbildung 1
Simulation LIF5000 Abbildung 1 Zur Simulation von analogen Schaltungen verwende ich Ltspice/SwitcherCAD III. Dieses Programm ist sehr leistungsfähig und wenn man weis wie, dann kann man damit fast alles
Folie 1: Fehlerbaumanalyse (FTA) Kurzbeschreibung und Ziel Die Fehlerbaumanalyse im Englischen als Fault Tree Analysis bezeichnet und mit FTA
Folie 1: Fehlerbaumanalyse (FTA) Kurzbeschreibung und Ziel Die Fehlerbaumanalyse im Englischen als Fault Tree Analysis bezeichnet und mit FTA abgekürzt dient der systematischen Untersuchung von Komponenten
Urheberrecht in der Schule Was Lehrer, Eltern, Schüler, Medienzentren und Schulbehörden vom Urheberrecht wissen sollten
Band 2 herausgegeben von Stefan Haupt Stefan Haupt Urheberrecht in der Schule Was Lehrer, Eltern, Schüler, Medienzentren und Schulbehörden vom Urheberrecht wissen sollten 2., überarbeitete Auflage Verlag
Welche Gedanken wir uns für die Erstellung einer Präsentation machen, sollen Ihnen die folgende Folien zeigen.
Wir wollen mit Ihnen Ihren Auftritt gestalten Steil-Vorlage ist ein österreichisches Start-up mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in IT und Kommunikation. Unser Ziel ist, dass jede einzelne Mitarbeiterin
Was sind die Gründe, warum die Frau, der Mann, das Paar die Beratungsstelle aufsucht?
6 Checkliste 3 Checkliste der relevanten Fragestellungen für die psychosoziale Beratung bei vorgeburtlichen Untersuchungen mit dem Ziel der informierten und selbstbestimmten Entscheidung Es müssen nicht
5.Unsicherheit. 5.1WahrscheinlichkeitundRisiko
1 5.Unsicherheit Bisher sind wir von vollständiger Planungssicherheit seitens der Entscheidungsträger ausgegangen. Dies trifft in vielen Fällen natürlich nicht den Kern eines Entscheidungsproblems.Wennz.B.eineEntscheidungfürdenKaufvonAktiengetroffen
Stand: 28.11.2012. Adressnummern ändern Modulbeschreibung
Seite 1 Inhalt Allgemein...3 Installation...3 manuelle Eingabe von alten und neuen Adressnummern...4 Vorbereiten von Adressnummern-Änderungen in Tabellen...5 Seite 2 Allgemein Das INKS-Modul ermöglicht
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich?
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich? Was verkaufen wir eigentlich? Provokativ gefragt! Ein Hotel Marketing Konzept Was ist das? Keine Webseite, kein SEO, kein Paket,. Was verkaufen
BERECHNUNG DER FRIST ZUR STELLUNGNAHME DES BETRIEBSRATES BEI KÜNDIGUNG
Frist berechnen BERECHNUNG DER FRIST ZUR STELLUNGNAHME DES BETRIEBSRATES BEI KÜNDIGUNG Sie erwägen die Kündigung eines Mitarbeiters und Ihr Unternehmen hat einen Betriebsrat? Dann müssen Sie die Kündigung
Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung Was ändert sich? Was bleibt?
Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung Was ändert sich? Was bleibt? Begleitinformationen: Handout für das Verkaufspersonal im Handel Bei Rückfragen sprechen Sie uns bitte gerne an: DIÄTVERBAND e. V.
«Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen
18 «Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen teilnimmt und teilhat.» 3Das Konzept der Funktionalen
2.8 Grenzflächeneffekte
- 86-2.8 Grenzflächeneffekte 2.8.1 Oberflächenspannung An Grenzflächen treten besondere Effekte auf, welche im Volumen nicht beobachtbar sind. Die molekulare Grundlage dafür sind Kohäsionskräfte, d.h.
Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede
9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit
Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten
Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während
Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie?
Bearbeitungsstand:10.01.2007 07:09, Seite 1 von 6 Mediation verstehen Viele reden über Mediation. Das machen wir doch schon immer so! behaupten sie. Tatsächlich sind die Vorstellungen von dem, was Mediation
Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu])
3.7 Erstellen einer Collage Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) Dann Größe des Dokuments festlegen beispielsweise A4 (weitere
Insiderwissen 2013. Hintergrund
Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen
Mobile Intranet in Unternehmen
Mobile Intranet in Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage unter Intranet Verantwortlichen aexea GmbH - communication. content. consulting Augustenstraße 15 70178 Stuttgart Tel: 0711 87035490 Mobile Intranet
Markus 13,24-33. Wie ist es, wenn die Welt aufhört? Und wenn die neue Welt von Gott anfängt.
Markus 13,24-33 Leichte Sprache Jesus erzählt von der neuen Welt von Gott Einmal fragten die Jünger Jesus: Wie ist es, wenn die Welt aufhört? Und wenn die neue Welt von Gott anfängt. Jesus sagte: Wenn
Lernaufgabe Industriekauffrau/Industriekaufmann Angebot und Auftrag: Arbeitsblatt I Auftragsbeschreibung
Angebot und Auftrag: Arbeitsblatt I Auftragsbeschreibung Ein Kunde hat Interesse an einem von Ihrem Unternehmen hergestellten Produkt gezeigt. Es handelt sich dabei um einen batteriebetriebenen tragbaren
Arbeitshilfen Messecontrolling Wie geht denn das?
Messecontrolling Wie geht denn das? In meiner Praxis als Unternehmensberater für Marketing und Vertrieb hat sich über viele Jahre gezeigt, dass die Kunden oftmals Schwierigkeiten haben, ein eigenes Messecontrolling
4. BEZIEHUNGEN ZWISCHEN TABELLEN
4. BEZIEHUNGEN ZWISCHEN TABELLEN Zwischen Tabellen können in MS Access Beziehungen bestehen. Durch das Verwenden von Tabellen, die zueinander in Beziehung stehen, können Sie Folgendes erreichen: Die Größe
Abschlussprüfung Realschule Bayern II / III: 2009 Haupttermin B 1.0 B 1.1
B 1.0 B 1.1 L: Wir wissen von, dass sie den Scheitel hat und durch den Punkt läuft. Was nichts bringt, ist beide Punkte in die allgemeine Parabelgleichung einzusetzen und das Gleichungssystem zu lösen,
Alltag mit dem Android Smartphone
2 Alltag mit dem Android Smartphone 5. Viele Nutzer von Google-Konten nutzen diese zwar für Mail und Kalender, aber noch nicht für Google+. Bei der Einrichtung auf dem Smartphone erscheint jetzt eine Frage,
ratgeber Urlaub - Dein gutes Recht
Viele Arbeitgeber wollen jetzt die Urlaubsplanung für 2011 vorgelegt bekommen. Dabei kommt es immer wieder zu Streitereien unter den Kollegen. Aber auch zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern kann es
Lösungsmethoden gewöhnlicher Differentialgleichungen (Dgl.)
Lösungsmethoden gewöhnlicher Dierentialgleichungen Dgl) Allgemeine und partikuläre Lösung einer gewöhnlichen Dierentialgleichung Eine Dierentialgleichung ist eine Gleichung! Zum Unterschied von den gewöhnlichen
NEUE REGELUNG DES ZUGEWINNAUSGLEICHES BEI DER SCHEIDUNG AB 01.09.2009
NEUE REGELUNG DES ZUGEWINNAUSGLEICHES BEI DER SCHEIDUNG AB 01.09.2009 Ab dem 01.09.2009 ändert sich nicht nur das Recht des Versorgungsausgleiches bei der Scheidung, also die Aufteilung der Altersversorgung,
Newsletter Immobilienrecht Nr. 10 September 2012
Newsletter Immobilienrecht Nr. 10 September 2012 Maßgeblicher Zeitpunkt für die Kenntnis des Käufers von einem Mangel der Kaufsache bei getrennt beurkundetem Grundstückskaufvertrag Einführung Grundstückskaufverträge
Bürgerhilfe Florstadt
Welche Menschen kommen? Erfahrungen mit der Aufnahme vor Ort vorgestellt von Anneliese Eckhardt, BHF Florstadt Flüchtlinge sind eine heterogene Gruppe Was heißt das für Sie? Jeder Einzelne ist ein Individuum,
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei
Tutorial about how to use USBView.exe and Connection Optimization for VNWA.
Tutorial about how to use USBView.exe and Connection Optimization for VNWA. Tutorial über den Gebrauch von USBView.exe und die Anschluss-Optimierung für den VNWA. Es wurde beobachtet, dass bestimmte VNWA
Was bedeutet Inklusion für Geschwisterkinder? Ein Meinungsbild. Irene von Drigalski Geschäftsführerin Novartis Stiftung FamilienBande.
Was bedeutet Inklusion für Geschwisterkinder? unterstützt von Ein Meinungsbild - Irene von Drigalski Geschäftsführerin Novartis Stiftung FamilienBande Haben Sie Kontakt zu Geschwistern schwer chronisch
Repetitionsaufgaben Wurzelgleichungen
Repetitionsaufgaben Wurzelgleichungen Inhaltsverzeichnis A) Vorbemerkungen B) Lernziele C) Theorie mit Aufgaben D) Aufgaben mit Musterlösungen 4 A) Vorbemerkungen Bitte beachten Sie: Bei Wurzelgleichungen
BUCHHALTUNG BUCHFÜHRUNG WO IST ER EIGENTLICH? - DER UNTERSCHIED?
BUCHHALTUNG BUCHFÜHRUNG WO IST ER EIGENTLICH? - DER UNTERSCHIED? Wenn auch die Begriffe "Buchhaltung Buchführung" in der letzten Zeit immer mehr zusammen zuwachsen scheinen, so ist er doch noch da: Der
1 Mathematische Grundlagen
Mathematische Grundlagen - 1-1 Mathematische Grundlagen Der Begriff der Menge ist einer der grundlegenden Begriffe in der Mathematik. Mengen dienen dazu, Dinge oder Objekte zu einer Einheit zusammenzufassen.
Mit dem Tool Stundenverwaltung von Hanno Kniebel erhalten Sie die Möglichkeit zur effizienten Verwaltung von Montagezeiten Ihrer Mitarbeiter.
Stundenverwaltung Mit dem Tool Stundenverwaltung von Hanno Kniebel erhalten Sie die Möglichkeit zur effizienten Verwaltung von Montagezeiten Ihrer Mitarbeiter. Dieses Programm zeichnet sich aus durch einfachste
QM: Prüfen -1- KN16.08.2010
QM: Prüfen -1- KN16.08.2010 2.4 Prüfen 2.4.1 Begriffe, Definitionen Ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung ist das Prüfen. Sie wird aber nicht wie früher nach der Fertigung durch einen Prüfer,
