Zeit- und Selbstmanagement
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- Hartmut Bader
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Zeit- und Selbstmanagement
2 Seminarinhalte Zeitmanagement Zeitdiebe und Zeitfallen Prioritätensetzung und Planung Selbstmanagement Selbstmotivation Zielsetzung
3 Arbeitsmethoden Input - Präsentationen Einzel- und Gruppenarbeit zum Praxistransfer
4 Zeitmanagement
5 Zeitmanagement Arbeitstechnik
6 Zeitmanagement = Arbeitsorganisation
7 Zeitmanagement Trick gegen Überbelastung
8 Man kann nicht mehr in den Tag packen als hinein passt
9 Zeitmanagement = Bewusste Gestaltung der Zeit
10 So dass mehr Zeit für das Wesentliche bleibt das Arbeiten entspannter wird und die Zufriedenheit steigt
11 Spieler nicht Spielball! Aktion statt Reaktion!
12
13 Zeitmanagement braucht Selbstverantwortung
14
15 Zeitmanagement braucht Zielorientierung
16 Wenn wir nicht wissen, wohin wir wollen, ist es gleichgültig, welchen Weg wir gehen Chinesische Weisheit
17
18 Zeitmanagement braucht Schriftlichkeit
19
20 Aufgaben sammeln / Planen Ideen notieren Zwischenstände festhalten
21 Überblick Gedächtnisentlastung Höhere Planungsdisziplin Sichtbare Erfolgskontrolle Stärkere Motivation
22 Kernelemente des Zeitmanagement Zeitverluste vermeiden Prioritäten setzen Planung angehen
23 Zeitverluste Zeitfallen - Persönliche Verhaltensmuster - Arbeitsorganisation Zeitdiebe - Menschen - Technik - Strukturen / Rahmenbedingungen - Unterbrechungen
24 Arbeitsauftrag Zeitverluste vermeiden Identifizieren Sie Ihre persönlichen Zeitdiebe und Zeitfallen
25 Zeitfallen / Zeitdiebe Tipps und Anregungen Unterbrechungen Arbeitsorganisation Persönliche Verhaltensmuster
26 Unterbrechungen Sägeblatt - Effekt
27 Umgang mit Unterbrechungen 1. Unterbrechungen unterbinden
28 Umgang mit Unterbrechungen 1. Unterbrechungen unterbinden 2. Unterbrechungen minimieren Gezielte Gesprächsführung Vereinbarungen 3. Unterbrechungen einplanen 4. Vertiefte Konzentration
29 Arbeitsorganisation > Prinzip Standardisierung > Prinzip Freier Schreibtisch > Mailmanagement
30 Arbeitsorganisation Standardisierung Checklisten Formulare Textbausteine Strategien / Arbeitsprozesse Individuell entwickeln
31 Arbeitsorganisation Freier Schreibtisch Wie viel Zeit pro Jahr verbringt ein Angestellter mit Suchen? 6 Wochen
32 Arbeitsorganisation Prinzip freier Schreibtisch Sinnvolles Ordnungssystem Korb, Ordner, Hängeregister etc.
33 Arbeitsorganisation Prinzip freier Schreibtisch Sinnvolle Körbchen sind z.b. Heute Erledigen Tageswiedervorlage ( Warte auf ) Zwischenablage ( Später ablegen ) Lektüre Projekte / Kunden Wiedervorlage
34 Arbeitsorganisation Prinzip freier Schreibtisch Kein Verzetteln Kein Erdrücken
35 Arbeitsorganisation Mailmanagement
36 Arbeitsorganisation > Prinzip Standardisierung > Prinzip Freier Schreibtisch > Mailmanagement
37 Arbeitsauftrag: Arbeitsorganisation Tauschen Sie sich in einer Kleingruppe über die Tipps zur Arbeitsorganisation aus: Was mache ich bereits? Was ist für mich eine gute Anregung? Halten Sie Ihre Erkenntnisse fest
38 Verhaltensfallen > Tendenz zum Aufschieben > Tendenz zur vorschnellen Reaktion > Tendenz zum Ausufern > Unrealistische Zeiteinschätzung > Tendenz zur Gefälligkeit
39 Tendenz zum Aufschieben Gründe reflektieren Unangenehme Aufgaben Schwierige Aufgaben Zeitaufwändige Aufgaben Stress, Krankheit, Konflikte Langweilige Aufgaben Gegenstrategie entwickeln
40 Tendenz zur vorschnellen Reaktion Jede Aufgabe, die reinkommt wird sofort bearbeitet Jeder Gedanke wird weiterverfolgt Jede Warteschleife bindet Energie für andere Aufgaben
41 Tendenz zum Ausufern In der Kommunikation Zu viele Themen Zu viele Details Zu wenig Führung Zielorientierte Kommunikation In der Arbeit Zu hohes Sicherheitsbedürfnis Perfektionismus
42 Unrealistische Zeiteinschätzung 1. Tendenz zur Unterschätzung Zeitdruck 2. Tendenz zur Überschätzung Sich spielen Statistik (AB Tätigkeitsanalyse) Einplanen
43 Gefälligkeit Es anderen recht machen Eigene Bedürfnisse unterordnen Nicht Nein sagen können Ablehnen Verhandeln
44 Drei Strategien des Nein-Sagens 1. Einschränkendes Nein > unter bestimmten Bedingungen > als Kuhhandel > Hilfe zur Selbsthilfe 2. Alternatives Nein > anderer Zeitpunkt > anderes Verfahren 3. Unausgesprochenes Nein > und stattdessen: sagen, womit man sonst beschäftigt ist bzw. was man denkt, fühlt
45 Verhaltensfallen > Tendenz zum Aufschieben > Tendenz zur vorschnellen Reaktion > Tendenz zum Ausufern > Unrealistische Zeiteinschätzung > Tendenz zur Gefälligkeit
46 Zeitverluste Zeitfallen - Persönliche Verhaltensmuster - Arbeitsorganisation Zeitdiebe - Menschen - Technik - Strukturen / Rahmenbedingungen - Unterbrechungen
47 Arbeitsauftrag: Zeitverluste vermeiden Suchen Sie in Ihrer KG für jede/n TN: eine Strategie zum Umgang mit einem Highlight aus dem AB Zeitfallen und Zeitdiebe Leitfrage: Wie werde ich konkret vorgehen, um diesen Zeitfresser zu eliminieren, zu minimieren oder anders damit umzugehen? Halten Sie Ihre Erkenntnisse fest
48 Prioritäten Setzen Was als Erstes? Was später? Was mit voller Kraft? Was mit halber Kraft? Was unbedingt? Was kann hinten runter fallen?
49 Prioritäten Setzen = Entscheiden = Schwierig Der Mensch will Verluste vermeiden Die Umwelt ist komplex / wandelt sich
50
51 Prioritäten Setzen Die Dollar Methode
52
53 Prioritäten Setzen Das Wichtige zuerst Die $ - Methode
54 P rioritäten Setzen Was ist wichtig? Inwieweit trägt diese Aufgabe zur Zielerreichung bei? Bei Unklarheit Nachfragen
55 P rioritäten Setzen Andere Kriterien Chronologie Anforderung und Herausforderung persönliche Beziehungen Spaßfaktor Zeitdruck Hierarchie und Dienstanweisungen
56 Es ist besser, die richtige Arbeit zu tun, als eine Arbeit richtig zu tun Peter F. Drucker
57 Prioritäten Setzen Das Eisenhower-Prinzip
58 P rioritäten Setzen Eisenhower-Prinzip Einteilung der Aufgaben nach dem Zusammenwirken von Wichtigkeit und Dringlichkeit A - B - C und P
59 P rioritäten Setzen Eisenhower-Prinzip Wichtigkeit B A P C Dringlichkeit
60 P rioritäten Setzen Eisenhower-Prinzip A- Aufgaben > Sofort erledigen B- Aufgaben > Terminieren C- Aufgaben > Delegieren Minimieren Rationalisieren P- Aufgaben > In den Papierkorb
61 Entlastungsfragen 1. Warum überhaupt? P 2. Warum gerade ich? C 3. Warum ausgerechnet jetzt? B 4. Warum in dieser Form? C
62 P rioritäten Setzen B - Aufgabe Wichtigkeit B A P C Dringlichkeit
63 P r i o r i t ä t e n S e t z e n B - Aufgabe Termin noch weit weg Engere interne Terminleiste Komplexe Aufgaben zergliedern
64 Kann Aufgaben w i c h t i g, a b e r k e i n D r u c k v o n a u ß e n Überhaupt kein Termin z.b. - Strategie-Aufgaben - Reflexionstermine / Prozessoptimierung - Feedback-Gespräche - Soziale Kontakte / Beziehungspflege - Persönliche Qualifizierung
65 Arbeitsauftrag: Prioritäten setzen Austausch im Trio: Wie schwer oder leicht ist es für mich Prioritäten zu setzen? Nach welchen Kriterien entscheide ich in der Regel? Gibt es Papierkorbaufgaben? Wie gehe ich mit B- Aufgaben um? Welche KANN-Aufgaben sollte ich angehen? Strategie-Aufgaben, Reflexionstermine, Konfliktgespräche, Beziehungspflege, Persönliche Qualifizierung
66 Prioritäten Setzen Das Wichtige zuerst Die $ - Methode Das Wichtige mit zur besten Zeit und mit voller Kraft
67 Planung Grundsätze Erst sammeln, dann zuordnen Aufgaben zergliedern Schriftlichkeit einsetzen
68 Planung angehen Grundlegender Planungsrhythmus Tagesplanung
69 Planung angehen Planungsrhythmus Fixblöcke für immer wiederkehrende Aufgaben Festgelegte Zeiten für vorausplanbare Aufgaben Zuordnung tagesaktueller Aufgaben nach dem SE-Prinzip
70 Das SE - Prinzip Sofort Entscheiden SOFORT Bearbeiten SOFORT Zuordnen SOFORT Entsorgen
71 Tu- Es-Sofort-Prinzip SOFORT Bearbeiten o in weniger als drei Minuten erledigt o Schaden droht o erneutes Eindenken kostet mehr Zeit
72 Feinplanung für Tag Planung angehen Planungsrhythmus Fixblöcke für immer wiederkehrende Aufgaben Festgelegte Zeiten für vorausplanbare Aufgaben Zuordnung tagesaktueller Aufgaben nach dem SE-Prinzip Termine in den Kalender Hinweise auf vorbereitende Aufgaben in den Monatsplan / Wochenplan Grobe Zuordnung für Monate / Wochen
73 P lanung angehen ALPEN - Tagesplanung Aufgaben zusammenstellen Länge der Tätigkeiten schätzen Pufferzeiten reservieren Entscheidungen treffen Nachkontrollieren
74 Vorsicht Falle Was das Einhalten von Planungen verhindert Unrealistische Zeiteinschätzung Tendenz zum Aufschieben Tendenz zur vorschnellen Reaktion
75 Tipps zur Tagesplanung 1. Timen Sie Ihre Aufgaben gut Leistungshoch nutzen, aber auch das Störungstief. o Leistungshoch und / oder Störungstief für die wichtigsten Aufgaben o Leistungstief und / oder Störungshoch für Routine
76 Tipps zur Tagesplanung 2. Legen Sie Erledigungstermine fest 3. Geben Sie Puffer zu 4. Richten Sie Fixblöcke ein 5. Richten Sie eine Black Box ein
77 Tipps zur Tagesplanung Fixblöcke, d.h. festgelegte Zeitfenster o für immer wiederkehrende Aufgaben, die an jedem Tag zur gewohnten Zeit abgearbeitet werden
78 Tipps zur Tagesplanung Black Box, d.h. ein festgelegtes Zeitfenster o für Rückrufe, verschobene Gespräche o oder unvorhergesehene Aufgaben o bzw. für eine vorgezogene Aufgabe als Alternative
79 Tipps zur Tagesplanung 6. Bilden Sie Blöcke z.b. o Telefongespräche o Abholen und Bearbeiten der s o Internetrecherchen o Lesearbeiten o Wege o verwandte Themen
80 Tipps zur Tagesplanung 7. Reservieren Sie sich eine Stille Stunde 8. Planen Sie Kann-Aufgaben ein
81 Tipps zur Tagesplanung 9. Planen Sie Pausen ein o öfter und kürzer o aktive Entspannung
82 P a usen zur a ktiven E ntspannung und Erholung
83 Tipps zur Tagesplanung Bevor Sie nach Hause gehen o prüfen Sie, welche Aufgaben nicht erledigt wurden o und terminieren sie neu o reflektieren Sie den Tag o erstellen Sie den Plan für morgen
84 Und wenn Sie zu Hause sind sollte eigentlich nur die Arbeit erledigt sein
85 Arbeitsauftrag: Planung Tauschen Sie sich in einer KG über die Tipps zur Planung aus: Leitfragen: Was ist für mich überhaupt planbar? Welche Zeiten kann ich für welche immer wiederkehrende Aufgaben festlegen? Welche Tipps zur Planung kann ich in meinem Arbeitsumfeld umsetzen? Halten Sie Ihre Erkenntnisse fest
86 Zeitmanagement
87 Selbstmanagement
88 Selbstmanagement = Ziele definieren = Handlungsschritte anschließen = Selbstmotivation pflegen
89 Selbstmotivation 1. Jemanden Motivieren Schub Zug 2. Motiviert sein Optimale Rahmenbedingungen Demotivation verhindern
90 Motivationsbremse 1. Mangelndes Zeitmanagement o keine Planung o keine Prioritäten o keine Grenzen Spielball statt Spieler Reaktion statt Aktion
91 Motivationsbremse 2. Fehlende Anerkennung o vom Vorgesetzten o von den Kolleginnen und Kollegen o von den Kunden o im privaten Umfeld Wie sorge ich für Anerkennung von außen? Feedback erfragen Erfolge präsentieren
92 Motivationsbremse o und von der eigenen Person Wie sorge ich für meine innere Zufriedenheit? Erfolge bewusst wahrnehmen Sich selbst belohnen Nach dem eigenen Wertesystem handeln
93 Motivationsbremse 3. Ärger entsteht aus der Enttäuschung, weil o Wünsche und Bedürfnisse nicht erfüllt sind o Das Wertesystem missachtet wird Wie kommuniziere ich das Bedürfnis? Was ist verhandelbar? Und wie? Wie kann ich mein Wertesystem nachjustieren?
94 Motivationsbremse 4. Fehlende Balance o Körper / Gesundheit o Arbeit / Leistung o Familie / Kontakt o Sinn / Kultur / Gesellschaft Regelmäßige Standortbestimmungen
95 Handlungsschritte Planen Wie konkret werde ich vorgehen? Was brauche ich dafür? Wo kann ich mir Unterstützung holen? Welche Widerstände kann es geben? Wie gehe ich damit um? Umsetzen Reflexion / Arbeit an Störungen
96 Ziele Handlungs- und Leistungsziele Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert Identitätsziele abhängig von Wertesystem und innerem Selbstbild wie z.b. o Ich sorge für meine Zufriedenheit o Ich achte die Rechte und Werte anderer o Ich bin leicht und beweglich
97 Handlungs- und Leistungsziele SMART Spezifisch Messbar Attraktiv Realistisch Terminiert TREPPE Terminiert Reizvoll Erreichbar Präzise Positiv Einsatzbezogen
98 Arbeitsauftrag: Ziele definieren EA: Sammeln Sie für sich berufliche und / oder private Wünsche und Vorstellungen Duo: und formulieren Sie für ein ausgewähltes Beispiel ein SMARTES Ziel und erste Handlungsschritte
99
100 Selbstmanagement
101 Arbeitsauftrag: Abschlussreflexion Wie habe ich den Tag erlebt? Was an Inhalten und Erfahrungen war für mich besonders wichtig? Was werde ich als erstes in der Praxis angehen? Und wann werde ich es tun?
102 Zeit- und Selbstmanagement
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