Krelinger ADHS-Arbeit
|
|
|
- Katrin Knopp
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Krelinger ADHS-Arbeit Das Projekt Im Jahre 2000 fand im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen erstmals eine Informationsveranstaltung unter dem Thema ADS - eine Modeerscheinung oder ein erstzunehmendes Problem statt, die von ca. 500 Teilnehmern besucht wurde. Das unerwartet starke Interesse, nicht nur an Informationen sondern auch an Fortbildung sowie konkreter Hilfe und Orientierung für den pädagogischen Alltag im Umgang mit der Aufmerksamkeitsdefizit- /Hyperaktivitätsstörung führten uns schon bald dahin, erste Wochenendseminare für Angehörige anzubieten. Aufgrund der immer wieder geäußerten Nachfrage von Eltern ADHSbetroffener Kinder boten wir schließlich im Jahre 2002 eine erste Freizeit für Kinder mit einer ADHS an und diese werden seit dem regelmäßig durchgeführt. Bei den Teilnehmenden unserer Freizeiten, Seminare und weiterer Aktivitäten handelt es sich um Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die von einer Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) betroffen sind sowie um mitbetroffene Angehörige. Hauptmerkmal von ADHS ist ein durchgehendes Muster von Unaufmerksamkeit und/oder Hyperaktivität und Impulsivität, das häufiger und schwerwiegender ist, als man es bei Personen auf einer vergleichbaren Entwicklungsstufe typischerweise beobachtet. Die von ADHS Betroffenen fallen auf (Kernbereiche) durch Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwächen durch impulsives Verhalten durch eine ausgeprägte Unruhe. Im Zusammenhang damit treten oft weitere Probleme und Begleitstörungen auf, wie - Defizite im Sozial- und Beziehungsverhalten, oppositionelles und auch aggressives Verhalten, was oft zur Ablehnung durch Gleichaltrige beiträgt und (bei Kindern) die Beziehungen zu Erwachsenen belastet - Entwicklungsrückstände (im Zusammenhang mit Ich-Funktionsdefiziten/Beeinträchtigungen der exekutiven Funktionen) - Leistungsprobleme (Schule, Beruf) - Angststörungen. Die Krelinger ADHS-Arbeit umfasst aktuell Erlebnisfreizeiten für Kinder (8-12 Jahre) Trainingswochenenden für Eltern und Jugendliche (in Planung) Interventions- und Motivationsseminare für Erwachsene mit ADHS Aufbauseminare für Teilnehmende, die an mind. einem vorausgegangenen Seminar teilgenommen haben (Ziele: Evaluation, Erfahrungsaustausch, Auszeit) Herausgabe eines Freundesbriefes mit Informationen für Betroffene und Angehörige Unterstützung der Elternselbsthilfe Beratende Hilfen im Einzelfall 1
2 Die einzelnen Aktivitäten der Krelinger ADHS-Arbeit sind aufeinander abgestimmt und auch mit dem Krelinger Reha-Zentrum sowie mit dem Freizeit- und Tagungszentrum des Geistlichen Rüstzentrums vernetzt. Sie dienen der Unterstützung und Hilfe für ADHS- Betroffene als auch deren Angehörigen und Familien. Es sollen dadurch auch präventive Wirkungen entfaltet werden, um Fehlentwicklungen der Betroffenen (drohende Begleitstörungen, seelische Behinderung etc.) entgegenzuwirken und auch um die anderen Familienmitglieder vor Überlastungen zu schützen. Als diakonische Einrichtung gilt für unsere Arbeit der Leitsatz: Fachliche Arbeit christliche Prägung. Dem tragen wir Rechnung und dies bedeutet, dass wir die fachliche Hilfe und Unterstützung von Menschen mit dem Angebot des christlichen Evangeliums verbinden. Die Erlebnisfreizeiten für Kinder mit einer ADHS stellen den Schwerpunkt unserer Arbeit dar. Sie vermitteln den Kindern Erfahrungen mit sich selbst und anderen, die ihnen so zeigen die Rückmeldungen aufgrund unserer Erhebungen oft zu nachhaltig wirksamen Impulsen für die eigene Entwicklung helfen. Die Eltern wiederum nutzen die Zeit, um sich zu regenerieren und neu für die herausfordernde Aufgabe an ihren Kindern zu motivieren. Nachgehende Kontakte zwischen Eltern und Freizeitleitung (auch aufgrund von rückgesendeten Fragebögen, die Bewertungen von Eltern und Kindern enthalten), ermöglichen einen Austausch, der den Eltern ggf. neue Einsichten über das Verhalten, die Stärken und Ressourcen ihres Kindes vermittelt. Die aus den Fragebögen ermittelten Ergebnisse fließen ein in die Konzeptionierung, Planung und Ausgestaltung zukünftiger Freizeiten, um diese zu optimieren und um die Bedürfnisse und Erwartungen von Kindern wie Eltern noch angemessener berücksichtigen zu können. Wir verfolgen dabei den Gedanken der Inklusion, was bedeutet, dass Kinder, die an einer solchen Erlebnisfreizeit erfolgreich teilgenommen haben, Anregung erhalten, an einer üblichen Kinder- oder Teeniefreizeit teilzunehmen. Im Krelinger Freizeit- und Tagungszentrum werden solche Freizeiten angeboten, bei denen Teilnehmende mit persönlichen Schwierigkeiten noch eine begrenzte individuelle Unterstützung erhalten. Eine ausführliche fachliche Konzeption sowie ein Kurzkonzept zur Durchführung solcher Freizeiten liegt vor. Beim Elterntraining geht es um das Eröffnen neuer Handlungsmöglichkeiten, um Ermutigung und einen ggf. veränderten Umgang mit schwierigen Situationen. Das familiäre Zusammenleben ist oft geprägt durch Unruhe, Stress und heftige Beziehungskonflikte, auch bedingt durch eine eingeschränkte Leitbarkeit und oppositionelles Verhalten des betroffenen Kindes. Weiter geht es darum, das Zusammenleben und den Umgang mit Konflikten Schritt für Schritt zu verändern und zu gestalten. Dabei sollen die Grundbedürfnisse des Kindes in den Fokus genommen werden und die Gründe für auffälliges Verhalten bedacht werden. Ein wesentliches Anliegen besteht darin, ein demokratisches und wertschätzendes Verhalten in der Familie zu realisieren. Da ADHS auch eine genetische Komponente aufweist, zeigen sich die Störungen oft sowohl bei Eltern wie bei den Kindern. Unsere Interventions- und Motivationsseminare für 2
3 Erwachsene mit ADHS sollen deshalb die betroffenen Erwachsenen unterstützen und in der Folge auch deren Kindern zugutekommen. Denn Eltern, die sich besser organisieren und steuern können, werden so schließlich auch in ihrer Erziehungsfunktion gestärkt. Somit ist Hilfe für die Eltern jeweils auch Hilfe für die Kinder und umgekehrt. Die Aufbauseminare werden für Teilnehmende angeboten, die an mindestens einem vorausgegangenen Seminar teilgenommen haben. Diese verfolgen das Anliegen, den Prozess der persönlichen Entwicklung der Teilnehmer, insbesondere die geleisteten Fortschritte, verglichen mit einem früheren Entwicklungsstand, festzustellen und daraus neue Motivation zu gewinnen. Sie dienen ebenso dem Erfahrungsaustausch und stellen auch oft eine willkommene und notwendige Auszeit für die Betroffenen dar. Personelle Ausstattung der Arbeit Bislang haben wir die seit über 10 Jahren durchgeführten Erlebnisfreizeiten für Kinder mit ehrenamtlichen Betreuern durchgeführt. Um einen zureichenden Standard in unserer Arbeit zu gewährleisten, ist dies aber nicht mehr möglich, da die Begleitstörungen der teilnehmenden Kinder und auch die Risiken (z.b. Unfallgefährdung) stark zugenommen haben. Von daher arbeiten wir nun mit professioneller Leitung (Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut) und überwiegend mit Betreuern, die entsprechende Erfahrungen mitbringen, wenngleich wir nach wie vor auch ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer einsetzen. Für die Seminarveranstaltungen werden zusätzlich externe Fachkräfte herangezogen. Finanzierung Die Finanzierung erfolgt durch Beiträge der Teilnehmenden, die aber den erforderlichen Aufwand (insbesondere bei den Erlebnisfreizeiten für Kinder) nicht decken können, so dass wir auf finanzielle Förderung angewiesen sind. Es besteht eine Zusammenarbeit mit dem ADHS Deutschland e.v., mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Lebenshilfen ACL (mit einem speziellen Angebot für Kinder aus sozialen Randgruppen) und anderen Stellen, die ADHS-Betroffene unterstützen. Die Einrichtung ist Mitglied im Diakonischen Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Perspektiven für ADHS-betroffene junge Menschen in unserer Einrichtung (Netzwerk) Wir werden von Eltern der Kinder aus unseren Freizeiten und Seminaren immer wieder mit gewisser vorausschauender Sorge auf die ggf. zu erwartenden Schwierigkeiten hinsichtlich des oft krisenhaft verlaufenden Übergangs zwischen Schule und Beruf angesprochen. Wir verweisen dann sehr gern auf die Möglichkeiten, die das Krelinger Reha-Zentrum für Menschen mit seelischen Erkrankungen/Behinderungen und ggf. Suchthintergrund anbietet. 3
4 Zunehmend werden hier im Einzelfall junge Erwachsene mit vorgenannter Beeinträchtigung, bei denen aber gleichzeitig eine ADHS vorliegt in die sozialtherapeutische Einrichtung zur persönlichen Stabilisierung oder in die Überbetriebliche Ausbildungsstätte zur Teilnahme an berufsvorbereitenden Maßnahmen sowie zur Ausbildung/Umschulung (berufliche Rehabilitation) aufgenommen und erhalten unter Berücksichtigung ihrer individuellen Situation entsprechende Leistungen und persönliche Betreuung. Diese Einrichtungsbereiche sind durch staatliche Kostenträger anerkannt. Innovative Weiterentwicklung Es liegt aktuell in unserer Planung, für jugendliche ADHS-Betroffene, gemeinsam mit deren Eltern, Trainingsmaßnahmen anzubieten. Dabei wird dem besonderen Umstand Rechnung getragen, dass Kinder, die von ADHS betroffen sind, eine ausgeprägt klare Struktur zur praktischen Alltagsbewältigung benötigen. Jedoch im Zusammenhang mit der Ablösungs- und Verselbständigungsphase müssen sie es lernen, sich - relativ unabhängig von ihren Eltern - neu zu organisieren. Dies gelingt ihnen oft nicht zureichend mit erheblichen ungünstigen Folgen für die weitere Entwicklung (wie Suchtstörungen, Abgleiten zu strafbarem Verhalten, soziale Desintegration). Und auch die Eltern benötigen Unterstützung zur Realisierung eines veränderten Erziehungsverhaltens, bei dem sie ihren Jugendlichen zunehmend Eigenverantwortung zutrauen und übertragen. Der Rückzug der Eltern und das Bewältigen von Entwicklungsaufgaben durch die Jugendlichen gelingt aber oft nur dann, wenn diese noch eine wirksame Begleitung von anderer Seite erhalten. Zur Zeit wird an konzeptionellen Überlegungen gearbeitet, die diese Gedanken berücksichtigen und zur Umsetzung bringen. Stand: Mai 2012 Hartmut Lauter Dipl.-Sozialarb. / Sozialtherapeut Krelinger ADHS-Arbeit Geistliches Rüstzentrum Krelingen Walsrode Tel.: / 456
5 4
Erlebnisfreizeiten. für Kinder mit ADHS (8 12 Jahre) Krelinger ADHS-Arbeit. Geistliches Rüstzentrum Krelingen, Walsrode
Erlebnisfreizeiten für Kinder mit ADHS (8 12 Jahre) Krelinger ADHS-Arbeit Geistliches Rüstzentrum Krelingen, 29664 Walsrode Krelinger ADHS-Arbeit Erlebnisfreizeiten für Kinder mit ADHS Konzeption (Kurzfassung)
Leitbild. der Diakonie Sozialstation. Büchen - Lauenburg
Leitbild der Diakonie Sozialstation Büchen - Lauenburg Inhalt 1. Einführung 2. Wer wir sind 3. Woher wir kommen 4. Was wir tun 5. Worauf wir uns einstellen 6. Wie wir unsere Pflege verstehen 7. Wie wir
Kinnen Rademacher Döpfner. Wackelpeter & Trotzkopf in der Pubertät. Wie Eltern und Jugendliche Konflikte gemeinsam lösen können.
Kinnen Rademacher Döpfner Wackelpeter & Trotzkopf in der Pubertät Wie Eltern und Jugendliche Konflikte gemeinsam lösen können Online-Material Über dieses Buch Dieses Buch wendet sich an Eltern von Jugendlichen,
4.7 Integration von Kindern mit Behinderungen
Qualitätsmerkmal für evangelische Tageseinrichtungen für Kinder 4.7 Integration von Kindern mit Behinderungen Im Grundgesetz ist verankert, dass alle Menschen gleichgestellt sind, behinderte wie nicht
Die richtige Beratungsform wählen
Die richtige Beratungsform wählen Beschreibung des Problems/ der Herausforderung Je konkreter Sie sind, desto genauer werden Sie in der Lage sein, eine(n) geeignete(n) BeraterIn auszuwählen Weshalb trage
>Ich Schaffs< methodische Konzeption Alter von 4 bis 11/12 Jahren pädagogische Fachkräfte Kinderbetreuung, -erziehung und -förderung tätig sind.
>Ich Schaffs< ist eine methodische Konzeption für die pädagogische Arbeit mit Kindern im Alter von 4 bis 11/12 Jahren und richtete sich insbesondere an pädagogische Fachkräfte, die in der Kinderbetreuung,
für Menschen mit chronisch seelischer Erkrankung /Behinderung
AMBULANTE BETREUUNG für Menschen mit chronisch seelischer Erkrankung /Behinderung Lagune ist eine Einrichtung der Lebenshilfe im Altkreis Northeim e.v. Mitglied im Diakonischen Werk der EV.-Iuth. Landeskirche
Pädagogisch-Psychologischer Dienst für Kinder- & Jugendeinrichtungen
für Kinder- & Jugendeinrichtungen niedrigschwellige Beratungsmöglichkeit für Fachkräfte und Eltern bei beobachteten Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten Fachbereich Kindertagesstätten 43 Einrichtungen
Spenden für den CVJM Kassel e.v.
Spenden für den CVJM Kassel e.v. Ihre Spende hilft gemeinsam kommen wir voran Als Verein tragen wir uns vorwiegend aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Auch finanzieren wir unsere Arbeit durch die Vermietung
WISSENSCHAFTLICHE BEGLEITUNG DES PROJEKTS. Evaluationskonzept
WISSENSCHAFTLICHE BEGLEITUNG DES PROJEKTS Evaluationskonzept Kurze allgemeine Einführung Was ist Evaluation? Evaluation dient als Planungs- und Entscheidungshilfe. Sie hat primär das Ziel, praktische Maßnahmen
fördern initiativ werden teilhaben
fördern initiativ werden teilhaben - eine gemeinsame Initiative von & Zentrale Ergebnisse der Evaluation Fachtag Diakonie im sozialen Nahraum 18.11.2016 Institut für Praxisforschung und Evaluation Prof.
Wir über uns. Informationen zur Station 0.2// Mutter-Kind-Behandlung // Kompetent für Menschen.
Wir über uns Informationen zur Station 0.2// Mutter-Kind-Behandlung // Kompetent für Menschen. 02 BEGRÜSSUNG Gesundheit ist das höchste Gut. Sie zu erhalten, haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Wir heißen
Die Kollegiale Coaching Konferenz
Coaching von und für Führungskräfte Die Kollegiale Coaching Konferenz Messe Zukunft Kommune Stuttgart, 25. April 2012 Kollegiales Coaching in der KCK Die Kollegiale Coaching Konferenz ist Coaching einer
Qualitätsgesicherte Querschnittsarbeit
Qualitätsgesicherte Querschnittsarbeit Strukturen und Prozesse als Chance für gelingende Ehrenamtliche Betreuung Wozu überhaupt Ehrenamt? Bürger organisieren sich selbst schaffen ein gesellschaftliches
Übersicht der Therapie und Trainingsangebote
Übersicht der Therapie und Trainingsangebote - Halbtagesschulungen für Eltern mit von AD(H)S betroffenen Kindern - THOP Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten,
Qualitätszirkel Offene Ganztagsschulen im Kreis Borken 3
Qualitätszirkel Offene Ganztagsschulen im Kreis Borken 3 Notwendiger Bestandteil jedes Kooperationsvertrages ist ein Personalkonzept. Damit definieren nicht nur der Träger der OGS, sondern auch der Schulträger
Das Kinderhospiz Netz
Das Kinderhospiz Netz Das mobile Kinderhospiz Netz ermöglicht die umfassende Betreuung von schwerstkranken und lebensbegrenzend erkrankten Kindern und Jugendlichen in ihrer gewohnten Umgebung. "Ihr Kind
Schulbegleitung als Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem. Dr. Christian Huppert Jahrestagung LEiS NRW
Schulbegleitung als Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem Dr. Christian Huppert Jahrestagung LEiS NRW 05.11.2016 Ausblick Teilhabe am allgemeinen Bildungssystem Gestaltung eines inklusiven
Hauswirtschaft im Quartier
Hauswirtschaft im Quartier Jahrestagung Berufsverband Hauswirtschaft 15. - 16. April 2013 Stuttgart-Hohenheim Johanna Ewig-Spur Diakonisches Werk Württemberg Jahrestagung Berufsverband Hauswirtschaft April
Leitbild der Ehninger Kindergärten
Leitbild der Ehninger Kindergärten Die Träger definieren mit diesem Leitbild die Arbeit der Ehninger Kindergärten. 1.Unsere Werte und unser pädagogisches Grundverständnis: Wir fördern und unterstützen
NACH 67 SGB XII GEFÄHRDETENHILFE SCHEIDEWEG E.V.
KURZ KONZEPTION AMBULANT BETREUTES WOHNEN NACH 67 SGB XII GEFÄHRDETENHILFE SCHEIDEWEG E.V. Unterscheideweg 1-3 42499 Hückeswagen Deutschland Telefon: +49 (0) 2192 2011 Fax: +49 (0) 2192 2015 www.scheideweg.nrw
WISSENSCHAFTLICHE BEGLEITUNG ZUM MODELLPROJEKT
Prof. Dr. Simone Seitz und Catalina Hamacher WISSENSCHAFTLICHE BEGLEITUNG ZUM MODELLPROJEKT Kooperation Kitas & Frühförderstellen: Teilhabe stärken Agenda 1 Leitgedanken Zielsetzungen Konkrete Forschungsfragen
BERUFLICHE REHABILITATION TEILHABE AM ARBEITSLEBEN
BERUFLICHE REHABILITATION TEILHABE AM ARBEITSLEBEN KOMPETENT ÜBERSCHAUBAR VERLÄSSLICH ÜBA ÜBERBETRIEBLICHE AUSBILDUNGSSTÄTTE Die Überbetriebliche Ausbildungsstätte ist eine Einrichtung der beruflichen
Cross-Mentoring-Programm "Reach Up": Lehrlinge schauen über den Tellerrand ihres Berufs und ihres Unternehmens
I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Mag. Ulrike RABMER-KOLLER Obfrau Firmenausbildungsverbund OÖ, Vizepräsidentin Wirtschaftskammer OÖ Ing. Dipl.-Wi.-Ing.
Der Kinder- und Jugendhof Boegens bietet für Mädchen und Jungen ab fünf Jahren einen Ort zum Leben, wenn ein Verbleiben in der Das Haupthaus
Der Kinder- und Jugendhof Boegens bietet für Mädchen und Jungen ab fünf Jahren einen Ort zum Leben, wenn ein Verbleiben in der Das Haupthaus Herkunftsfamilie zur Zeit nicht möglich ist. Der Aufbau einer
Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft. Stand Juli 2009
Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft Stand Juli 2009 Der Weg zum Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft 2 vor 2007 Juni 2007 November 2007
Ordnung für die Arbeit der Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung (Gemeindeberatungsordnung GBO)
Gemeindeberatungsordnung GBO 368 Ordnung für die Arbeit der Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung (Gemeindeberatungsordnung GBO) Vom 18. September 2014 (KABl. 2014 S. 167) Inhaltsübersicht 1 Angebot
Unternehmensvision. Gemeinsam beständig weiter. Offenheit. Klarheit
Unternehmensvision Gemeinsam beständig weiter Die Vision, die unserer Arbeit zugrunde liegt, hat sich in uns erst langsam entwickelt und unterliegt einer beständigen Weiterformung durch das täglich neue
Begrüßung durch Frau Brigitte Döcker Mitglied des Vorstands, AWO Bundesverband e.v. BAGFW-Fachtagung:
Begrüßung durch Frau Brigitte Döcker Mitglied des Vorstands, AWO Bundesverband e.v. BAGFW-Fachtagung: Vom Betreuungsverein zum Kompetenzzentrum am 10. Oktober 2013 in Kassel Sehr geehrte Damen und Herren,
Pädagogisches Konzept
Pädagogisches Konzept Lehrlingshäuser der Wirtschaftskammer Steiermark Betriebsgesellschaft m.b.h. Körblergasse 111-113, 8021 Graz GESCHÄFTSLEITUNG Seering 2/ 4OG, 8141 Unterpremstätten Tel.: 03135/49817
Leitbild der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.v.
GEMEINSAM VIELFÄLTIG STARK! Leitbild der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.v. 1. Es gibt uns, damit Menschen mit Behinderung wohnen, arbeiten und ihre Fähigkeiten erweitern können. Die Gemeinnützigen
Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung
Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung In Mutter-Kind-Einrichtungen leben heute Frauen, die vielfach belastet sind. Es gibt keinen typischen Personenkreis,
Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung
Konzeption Lebenshilfe Walsrode Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung Vorwort Das ambulant betreute Wohnen bietet eine Betreuungsform für Menschen mit Behinderungen,
Seminare und Fortbildungen
Seminare und Fortbildungen Wir bieten Fortbildungen im Bereich Führung, Beratung und Persönlichkeitsentwicklung an. Alle Seminare können als Inhouse-Veranstaltung gebucht werden. Nach einem ausführlichen
30. Fachtagung der Psychologinnen und Psychologen in Berufsbildungswerken vom November 2012 im Berufsbildungswerk Volmarstein
Arbeitsgruppe 1 Lernbehinderung Zu Dimension A Inklusive Kulturen schaffen Bereich A1 Gemeinschaft bilden Berufsbildungswerke haben die Ziele: 1. jeder fühlt sich willkommen 2. Teilnehmer/Innen im Berufsbildungswerk
Fördermöglichkeiten in der Fort- und Weiterbildung von Kindertagespflegepersonen
Fördermöglichkeiten in der Fort- und Weiterbildung von Kindertagespflegepersonen 25.04.2017 Ute Klingemann, MK Referat 21 1 Förderrichtlinie Kindertagespflege Gegenstand der Förderung sind u. a. a) die
Kanton St.Gallen Bildungsdepartement. Amt für Volksschule Beratungsdienst Schule. Beratungsangebote Schulbehörden
Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Amt für Volksschule Beratungsdienst Schule Beratungsangebote Schulbehörden Herausgeber Kanton St.Gallen Amt für Volksschule Beratungsdienst Schule Davidstrasse 31 9001
REGELN DER ZUSAMMENARBEIT
Stand: 17.01.2017 REGELN DER ZUSAMMENARBEIT I Zielsetzung der Landesinitiative Leben mit Demenz in Hamburg Die Landesinitiative Leben mit Demenz in Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensbedingungen
Arche Fachstelle für Integration. Beratung und Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags
Arche Fachstelle für Integration Beratung und Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags Inhaltsverzeichnis 1 // EINLEITUNG 2 // ZIELGRUPPE 3 // Ziele 4 // Angebote 5 // ORGANISATION, STEUERUNG UND
Inhalt. Flyer in Leichter Sprache S Flyer in Standardsprache S. 6-12
Inhalt Flyer in Leichter Sprache S. 2-5 Flyer in Standardsprache S. 6-12 Selbstständiges Wohnen mit Unterstützung ABW Ambulant Betreutes Wohnen Das heißt: Ein Betreuer kommt zum Menschen mit einer psychischer
beraten bilden qualifizieren
beraten bilden qualifizieren Ziel unserer Arbeit ist, junge Menschen zu fördern und zu qualifizieren, um sie beruflich und sozial zu integrieren. Pro Beruf gemeinnützige Gesellschaft Mitglied im Diakonischen
Weiterentwicklung der stationären Hilfe für alt gewordene Menschen mit Behinderungen und zunehmendem Pflegebedarf
Landesarbeitsgemeinschaft der öffentlichen und der freien Wohlfahrtspflege in Baden Württemberg Weiterentwicklung der stationären Hilfe für alt gewordene Menschen mit Behinderungen und zunehmendem Pflegebedarf
PSYCHOLOGISCHER DIENST
Psychologischer Dienst des sci:moers Yannik Liebert M.Sc. Klinische Psychologie Arbeitsfelder Offene Beratung Beratung von Klienten anderer sci:moers Maßnahmen Kollegiale Beratung Begleitung der Bewohner
Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden
Ordnung für EFL-Beratung EFL 330.320 Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden Vom 16. Juli 2002 (GVBl. S. 178) Der Evangelische Oberkirchenrat
Modellprojekt rehapro Münsterland+
Modellprojekt rehapro Münsterland+ 02.05.2018 Entscheidungen Leitungen Jobcenter rehapro Der Gesetzgeber hat den Auftrag erteilt, mit den Modellvorhaben neue Wege zu gehen, um innovative Maßnahmen und
Inklusion. durch eine Vielfalt schulischer Angebote in Bayern. Pädagogische und rechtliche Aspekte
MR Erich Weigl Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote in Bayern Pädagogische und rechtliche Aspekte 16.03.2013 1 1. Zur Philosophie einer inklusiven Schule oder: Um was geht es? 2. Zum Bayerischen
Jugendwohngruppen. Orion und Sirius
Jugendwohngruppen Orion und Sirius Jugendwohngruppen Zielsetzungen Die Jugendwohngruppen (JWG) bieten Jugendlichen einen betreuten Rahmen, um Kompetenzen (Selbst-, Sozial- und lebenspraktische Kompetenz)
Wir haben ein christlichhumanistisches. Menschenbild! Unsere 7 Grundsätze! 1. Grundsatz: Was unsere Arbeit leitet und woran wir uns messen lassen!
1. Grundsatz:... und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf. (Matthäus 18, 4) Wir haben ein christlichhumanistisches Menschenbild! Wir orientieren uns am christlich-humanistischen
Info- und Gesprächsabende 2015-2016
16.09.15 Sabine Simon Eltern werden- viel zu 23.09.15 Michael Förg Ursula Stolberg- Neumann 23.09.15 Gisela Appelt Mein Kind wird gemobbt! Was kann ich tun? 30.09.15 Karl-Heinz Spring Zeig mal deins, dann
Autismus ambulant Regionalbüro Münsterland
Evangelisches Kinderheim - Jugendhilfe Herne & Wanne-Eickel ggmbh ISOLATION ÜBERWINDEN GEMEINSCHAFT ERÖFFNEN PERSPEKTIVEN ENTWICKELN Autismus ambulant Regionalbüro Münsterland Konzeption Mar.Te.As Ein
REGELN DER ZUSAMMENARBEIT
Stand: 31.08.2018 REGELN DER ZUSAMMENARBEIT I Zielsetzung der Landesinitiative Leben mit Demenz in Hamburg Die Landesinitiative Leben mit Demenz in Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensbedingungen
Qualitätssicherung in der Begleitung und Beratung ehrenamtlicher Betreuer
Qualitätssicherung in der Begleitung und Beratung ehrenamtlicher Betreuer Praxisbeispiel: Die Querschnittsarbeit der Betreuungsstelle Cottbus des Betreuungsvereins Lebenshilfe Brandenburg e.v. Begrifflichkeiten:
Schulbegleitung wie kann sie gelingen? Fachtagung des vds Sachsen
Schulbegleitung wie kann sie gelingen? Fachtagung des vds Sachsen Unterstützung und Begleitung von körperlich, geistig oder seelisch behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern/Jugendlichen im Schulalltag
Voraussetzungen für gelingende Inklusion im Bildungssystem aus Sicht der Jugendhilfe
Voraussetzungen für gelingende Inklusion im Bildungssystem aus Sicht der Jugendhilfe Günter Wottke (Dipl. Soz. Päd. BA) Abteilungsleiter Soziale Dienste Kinder- und Jugendamt Heidelberg Inklusion - Grundsätzliches
Bericht KFG in der UDE 2007-2011 Ausblick 2012
Bericht KFG in der UDE 2007-2011 Ausblick 2012 Schulz/Bonnet Offen im Denken Bericht KFG in der UDE 2007-2011 Agenda: Rückblick Statistik KFG von 2007 bis 2011 Erfahrungsaustausch 2008 Entwicklungen: Von
Was zählt ist der Mensch. Leitbild der Rotenburger Werke
Was zählt ist der Mensch. Leitbild der Rotenburger Werke Das überarbeitete Leitbild der Rotenburger Werke wurde im Frühjahr 2016 allen Mitarbeitenden der Einrichtung vorgestellt und veröffentlicht. Menschen
Von der Sonderschule zur Arbeitswelt
Von der Sonderschule zur Arbeitswelt Eine Informationsbroschüre der Abteilung Sonderschulung, Heime und Werkstätten Kanton Aargau der Invalidenversicherung des Kantons Aargau und der Pro Infirmis Aargau
Psychologischer Dienst des sci:moers PSYCHOLOGISCHER DIENST
Psychologischer Dienst des sci:moers Bedarfsanalyse Die KiGGs-Studie gab eine Punktprävalenz von mehr als 20% für psychische Störungen im Kinder- und Jugendalter an. (Ravens-Sieberger et al. 2007) In Einrichtungen
Die Selbsthilfegruppe
Die Selbsthilfegruppe als Ressource für Dienste und Fachleute Info für Fachleute Dienststelle für Selbsthilfegruppen im Dachverband für Soziales und Gesundheit 0471 312424 [email protected] www.join-life.it
SCHULINTEGRATION IN KONZEPTION REGEL- UND FÖRDERSCHULEN 54 SOZIALGESETZBUCH XII
KONZEPTION SCHULINTEGRATION IN REGEL- UND FÖRDERSCHULEN GEMÄß 54 SOZIALGESETZBUCH XII UND 35A SOZIALGESETZBUCH VIII EINE KOOPERATION DER LEBENSHILFE HAMM UND DER KOLPING-BILDUNGSZENTREN WESTFALEN 1 Vorwort
Kanton St.Gallen Bildungsdepartement. Amt für Volksschule Beratungsdienst Schule. Beratungsangebote für Schulleitungen
Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Amt für Volksschule Beratungsdienst Schule Beratungsangebote für Schulleitungen Impressum Herausgeber Kanton St.Gallen Amt für Volksschule Beratungsdienst Schule Davidstrasse
Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern.
Vorwort Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Mit dieser Zielsetzung vor Augen haben wir Führungskräfte der gpe uns Führungsleitlinien gegeben. Sie basieren
Wohngruppe WArb Wohnen und Arbeiten
Wohngruppe WArb Wohnen und Arbeiten für junge Männer ohne persönliche und berufliche Zukunftvorstellung Graf Recke Stiftung Kurzbeschreibung Die Wohngruppe WArb ist eine intensivpädagogische Gruppe mit
Herzlich willkommen zur Informationsveranstaltung
Herzlich willkommen zur Informationsveranstaltung Niedrigschwellige Hilfen im Bereich der ambulantkomplementären Versorgung von psychisch Kranken, Suchtkranken und Menschen mit Doppeldiagnosen Tagesordnungspunkte
Leistungstyp 25. Anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen
Leistungstyp 25 Anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen Arbeits- und Betreuungsangebote für Erwachsene im Arbeitsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen Dieser Leistungstyp ist Bestandteil
Gesundheitsbezogene Assistenzleistungen für Menschen mit geistiger Behinderung oder chronischer seelischer Erkrankung im Lichte von ICF und UN-BRK
Gesundheitsbezogene Assistenzleistungen für Menschen mit geistiger Behinderung oder chronischer seelischer Erkrankung im Lichte von ICF und UN-BRK Michael Seidel Bielefeld Fachtagung Gesundheitsbezogene
Arbeits- und Wohnungslosenhilfe UNSER LEITBILD
Arbeits- und Wohnungslosenhilfe UNSER LEITBILD Vorwort Dieses Leitbild wurde unter Einbeziehung aller Mitarbeitenden erarbeitet. Es gibt uns im Alltag Orientierung und vermittelt die Grundlagen unseres
Informationen zur rechtlichen Betreuung
Informationen zur rechtlichen Betreuung Vorwort In unserer schnelllebigen Zeit gibt zunehmend Menschen, die es aufgrund ihres Alters, einer Krankheit oder Behinderung nicht mehr schaffen, im Alltag allein
www.jugendhilfe-koeln.de Präambel Jugendhilfe Köln e.v. Köln 2008 Geschäftsführerin und verantwortlich für den Inhalt: Unser Leitbild gibt es auch in Kurzfassung als Postkarte, die wir auf Wunsch gern
Berufswahl- und Lebensvorbereitung
Berufswahl- und Lebensvorbereitung Für Jugendliche im Rahmen der Sonderschule 15+ Fit für die Zukunft Vorbereitung auf das Leben als Erwachsene Wie sieht mein Leben als erwachsener Mensch aus? Was möchte
Die Seminare im Überblick
Die Seminare im Überblick Seminar 1: Teamarbeit in der Rehabilitation Mit Anderen zu kooperieren, in einem Team zusammenzuarbeiten ist nicht neu. Dennoch scheint in vielen Stellenanzeigen die Forderung
Betreuungshilfe und Erziehungsbeistandschaft gem. 30 SGB VIII im Sozialen Dienst des Landkreises Esslingen. Konzeption
LANDRATSAMT ESSLINGEN Sozialer Dienst Filderstadt, 6. Juli 2001 Betreuungshilfe und Erziehungsbeistandschaft gem. 30 SGB VIII im Sozialen Dienst des Landkreises Esslingen Konzeption Einleitung: Die Betreuungshilfe
Netzwerk mehr Sprache Kooperationsplattform für einen Chancengerechten Zugang zu Bildung in Gemeinden
Simon Burtscher-Mathis ta n z Ha rd Ra Fr as nk W weil ol fur t Netzwerk mehr Sprache Kooperationsplattform für einen Chancengerechten Zugang zu Bildung in Gemeinden Ausgangspunkte Wieso und warum müssen
Konzeption inklusive Kindertageseinrichtungen im Landkreis Ludwigsburg Inklusion von Kindern mit Behinderung
Konzeption inklusive Kindertageseinrichtungen im Landkreis Ludwigsburg Inklusion von Kindern mit Behinderung Ziel: Die neue Konzeption- Grundlagen Ein wohnwortnaher Platz in einer Kindertageseinrichtung
L E I T B I L D. des Alten- und Pflegeheimes St. Marienhaus, Bad Säckingen
L E I T B I L D des Alten- und Pflegeheimes St. Marienhaus, Bad Säckingen Präambel Ein differenziertes Bild vom Alter und vom Älterwerden ist die Grundlage unserer professionellen Pflege und Betreuung,
Kinder- und Jugendförderungskonzept
6. September 2017 Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangslage...3 2 Rechtsgrundlagen...3 3 Zweck...3 4 Jugendkredit...3 5 Anspruchsgruppen...4 6 Leitsätze...4 7 Wirkungsziele...4 8 Schlussbestimmungen...6 6. September
Qualifiziertes Ehrenamt
Qualifiziertes Ehrenamt in der Informationen zur ehrenamtlichen Mitarbeit TelefonSeelsorge Münster Wir freuen uns über Ihr Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit in der TelefonSeelsorge Münster. In
Gemeinde in Be WeG ung Pastoral Exerzitien für Gemeinden im Aufbruch. Die Phasen
Pastoral Exerzitien für Gemeinden im Aufbruch Die Phasen Gemeinde in Be WeG ung Anliegen und Ziel: Gemeinde als Ort, an dem der Glaube wachsen kann u. ausstrahlt Gemeinde als Ort, an dem der Glaube wachsen
ehrenamt.erfolgreich.fördern Ehrenamtskoordination Erfahrungen in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
ehrenamt.erfolgreich.fördern Ehrenamtskoordination Erfahrungen in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers Potenzial ist da Ehrenamtsförderung in der hannoverschen Landeskirche Ziele verbesserter
Berner Fachhochschule Gesundheit. Hochschuldidaktische Leitsätze im Bachelor of Science in Pflege
Berner Fachhochschule Gesundheit Hochschuldidaktische Leitsätze im Bachelor of Science in Pflege Ausgangslage Das Leitbild der Berner Fachhochschule (BFH) vom 17. November 2009 bildet die Grundlage und
Auswertung der Unternehmensbefragung zum Energieeffizienznetzwerk
Auswertung der Unternehmensbefragung zum Energieeffizienznetzwerk Befragung des Netzwerks Unterfranken Erhebungszeitraum: Januar-Februar 018 Allgemeine Fragen Das Netzwerk Unterfranken im Vergleich zu
Auftrag Inklusion Perspektiven für eine neue Offenheit in der Kinder- und Jugendarbeit
Auftrag Inklusion Perspektiven für eine neue Offenheit in der Kinder- und Jugendarbeit Eine Standortbestimmung von Kinder- und Jugendarbeit im Kontext von Inklusion Handlungsempfehlungen für die Praxis
FORTBILDUNGEN EHRENAMT
geben & nehmen Ehrenamtlich tätig sein heißt nicht nur geben...! Diese Fortbildungen sind sowohl für erfahrene und bereits tätige Ehrenamtliche als auch für interessierte, neue Mitarbeiter/innen. Die Fortbildungen
Datenschutzsensibilisierung: Der kooperative Ansatz an den Hochschulen in NRW. Dr. Ursula Hilgers
Datenschutzsensibilisierung: Der kooperative Ansatz an den Hochschulen in NRW Agenda Kooperative Schulungskonzepte Ausgangssituation Lösungsansatz Umsetzung Ergebnisse und Erkenntnisse 2 Agenda Kooperative
Sinn, Werte und Religion
Sinn, Werte und Religion in Kindertageseinrichtungen Ein Beitrag zur Umsetzung des Orientierungsplans Herausgeben von: Diözese Rottenburg-Stuttgart, Erzdiözese Freiburg, Evangelische Landeskirche in Baden,
Ihr BTC Servicetraining Überlassen Sie doch das aufgesetzte Lächeln Ihrem Marktbegleiter.
Ihr BTC Servicetraining Überlassen Sie doch das aufgesetzte Lächeln Ihrem Marktbegleiter. Die Zeiten der "Service-Wüste" sind schon lange vorbei. Immer mehr Unternehmen haben es erkannt wenn Sie im Wettbewerb
Verbesserung der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung. Brücke zur Arbeitswelt
Herzlich Willkommen Ziel des Integrationsfachdienstes Verbesserung der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung Brücke zur Arbeitswelt Integrationsfachdienste arbeiten nach den gesetzlich geregelten
Marte Meo. Videobegleitete Entwicklungsförderung
Marte Meo Videobegleitete Entwicklungsförderung Familien schaffen es aus eigener Kraft Marte Meo bedeutet soviel wie aus eigener Kraft und ist eine videogestützte Methode, mit der wir die Entwicklung von
L e i t b i l d 1. Menschenbild
L e i t b i l d 1. Menschenbild Die Würde des Menschen ist unantastbar dies gilt uneingeschränkt für alle Menschen. Das bedeutet, dass jedem Respekt und Achtung, aber auch Toleranz und Akzeptanz entgegen
Leadership and Coaching Culture Erfolgsfaktor Vernetzung
Erfolgsfaktor Vernetzung 15.05.2017 Agenda Kurzvorstellung UCN Methode der UCN Leadership Workshops Zielgruppen Unternehmens Coaching Netzwerk UCN Unser Ziel: Die Entwicklung von Führungsund Coaching-Kultur
Zwischen Produktion und Parkbank Wege in den Ruhestand
Zwischen Produktion und Parkbank Wege in den Ruhestand 14. Führungskräftetreffen Arbeitsleben, 26.11.2013 14. Führungskräftetreffen Arbeitsleben 2013 in Potsdam Zwischen Produktion und Parkbank Wege in
