T7 Phasenumwandlungsenthalpie
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- Nora Sauer
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1 Christian Müller Jan Philipp Dietrich T7 Phasenumwandlungsenthalpie 1. Bestimmung der Kondensationsenthalpie und -entropie a) Versuchserläuterung b) Werte und Grafiken c) Berechnung der Kondensationsenthalpie d) Berechnung der Kondensationsentropie 2. Bestimmung der Schmelzenthalpie und -entropie a) Versucherläuterung b) Werte und Grafiken c) Berechnung der Schmelzenthalpie d) Berechnung der Schmelzentropie 3. Bestimmung der Verdampfungsenthalpie a) Versucherläuterung b) Werte und Grafiken c) Berechnung der molaren Verdampfungsenthalpie d) Berechnung der spezifischen Verdampfungsenthalpie 4. Auswertung/Fazit 1. Bestimmung der Kondensationsenthalpie und -entropie a) Versucherläuterung Im ersten Teilversuch wollen wir die Kondensationsenthalpie des Wassers bestimmen. Dazu lassen wir im unten aufgeführten Versuchsaufbau Wasser im Glaskolben bis zur Siedetemperatur erhitzen und führen danach den Wasserdampf durch ein Glasrohr hin zu unserem Kalorimeter. Dabei mussten wir besonders darauf achten, dass kein kondensiertes Wasser in unser mit Zimmertemperatur temperiertes Wasser gelangt, da dies unsere Ergebnisse später sehr stark verfälscht hätte. Durch das Vermischen des Wasser mit dem hinaufströmenden Wasserdampf erhöhte sich die Temperatur im Kalorimeter. Die Änderung der Wassertemperatur wurde dabei in einem zeitlichen Verlauf festgehalten.
2 Zur Berechnung der spezifischen Kondensationsenthalpie können wir folgende Formel verwenden: h K = c w (T A -T M ) - [(m B c w + C)(T M T B )]/m A wobei die Größen mit dem Index A das höhere Temperierte Teilssystem, also in diesem Fall das kondensierte Wasser, beschreiben, während die Größen mit dem Index B zum Wasser im Kalorimeter (vor Versuchsbeginn) gehören. TM steht für die Mischtemperatur, also für die Temperatur im Kalorimeter nach dem Versuch. Cw ist die spez. Wärmekapazität des Wassers und C ist die Wärmekapazität des Kalorimeters. ma und mb beschreiben die Massen des Wassers im Kalorimeter vor dem Versuch und die Differenz der Masse im Kalorimeter vor und nach dem Versuch. b) Werte und Grafiken T [ C] t [s] 23,4 0 23, , , , , , , , , , , , , , , , , Unsere aufgezeichneten Werte wurden mit Hilfe einer Uhr und eines Termometers gemessen: Um später die Mischungstemperatur TM bestimmen zu können, haben wir unsere Anfangstemperatur für den Graphen einfach mehrfach in die Tabelle mit aufgenommen, da wir die Anfangstemperatur als konstant annehmen können. Ab der Zeit t = 150 s begann dann der Erwärmungsvorgang, bei welchem wir in Intervallen von 30s jeweils die aktuelle Temperatur des Wassers im Kalorimeter bestimmt haben. Ab der Zeit t = 510 s begann der Abkühlungsvorgang. Unter ständigem Rühren kühlte sich das Wasser wieder ab, wobei wir hier in Abständen von 5 min gemessen hatten.
3 Um die Mischtemperatur zu bestimmen, mussten wir Ausgleichgeraden zum Beginn der Messung bei 23,4 C (Anfangstemperaturgerade) und zum Ende bei 38,9 C (Höchsttemperaturgerade) in die Graphik hineinlegen. Mit Hilfe dieser Geraden mussten wir eine weitere senkrechte Gerade ( Mischungstemperaturgerade) hineinlegen, welche genau so in das Diagramm gelegt werden musste, dass die mit dem Temperaturverlaufsgraphen eingeschlossenen Flächen links und rechts der senkrechten Geraden den gleichen Flächeninhalt besitzen. Die dabei enstehenden Geradenschnittpunkte geben uns nun 2 benötigte Werte an: Zum einen die Mischtemperatur TM (oberer Schnittpunkt) zum anderen die Anfangstemperatur TB. Grund für diese sogenannte Extrapolation ist der Wärmeverlust des Kalorimeters und eine gewisse Trägheit bei der Verteilung der Wärme. Die senkrechte Gerade gibt dabei den theoretischen Temperaturverlauf einer Phasenumwandlung an Temperatur[ C] Zeit [s] (Graph Kondensationsenthalpie) Mit dieser Mischungstemperaturgerade ergibt sich ein Wert von TM = 39,5 C. c) Berechnung der Kondensationsenthalpie Da wir nun alle Größen kennen können wir damit beginnen die spezifische Kondensationsenthalpie zu bestimmen. h K = c W * (T A T M ) [ (m B * c W + C)(T M T B ) / m A ] cw spezifische Wärmekapazität des Wassers [ 4,178 kj / K kg ] C Wärmekapazität des Kalorimeters [ 20 J/K ] TA Kondensationstemperatur [ 100 C ] TM Mischungstemperatur [ 39,5 C ] TB Wassertemperatur im Kalorimeter vor dem Mischvorgang [ 23,4 C ] ma Masse des kondesierten Wasserdampfes [ 0,0075 kg ] mb Wasser im Kalorimeter [ 0,2819 kg ]
4 Somit erhalten wir für die spezifische Kondensationsenthalpie: h k = - 2, J/kg Die nun zu errechnende molare Kondensationsenthalpie hkm ergibt sich aus der spezifischen Kondensationsenthalpie KhS multipliziert mit der Molaren Masse M des Wassers (M = 0,018kg/mol): h KM = h K M h KM = - 41,724 kj/mol d) Berechnung der Kondensationsentropie Hierzu benutzen wir die Beziehung zwischen Kondensations-entropie S und -enthalpie H : S = H / T Wobei T für die Siede- bzw. Kondensationstemperatur (373,14K) steht. Bezogen auf spezifische Enthalpie und Entropie erhalten wir: s K = h K / T s K = 6,212 kj/(k kg) Die Berechnung der molaren Kondensationsentropie erfolgt auf demselben Weg: s KM = h KM / T s KM = 111,82 J/(K mol) 2. Bestimmung der Schmelzenthalpie und -entropie a) Versuchserläuterung In diesem zweiten Teilversuch haben wir eine Zustandsänderung aus dem festen in den flüssigen Aggregatzustand untersucht. Dazu haben wir wieder unser Kalorimeter benutzt: Hierbei füllten wir Eis in das Kalorimeter, welches zu zweidrittel mit Wasser gefüllt war. Unter ständigem Umrühren wurden alle 10s die aktuelle Temperatur des Gemisches bestimmt, bis sich das Eis vollkommen aufgelöst hatte. Danach haben wir noch ca. 20 Minuten die Rückerwärmung des Wasser verfolgt.
5 b) Werte und u Graphiken T [ C] t [s] 24,8 0 21, , , , , , , , , , , , , , ,1 160 In der linken Tabelle sehen wir die Abkühlungsphase angefangen bei Raumtemperatur. Gemessen wurde hier alle 10s. In der linken Tabelle sieht man nach 210 sek, dass die Temperatur wieder ansteigt, da sich das Eis vollkommen aufgelöst hatte. Messungen alle 60 s. T [ C] t [s] , , , , , , , , , , , ,8 870
6 Temperatur [ C] Zeit [s] (Graph Schmelzenthalpie) Aus dem Graphen wurde hierbei wieder nach dem in Teilversuch 1 bereits beschriebenen Extrapolationsprinzip die Mischtemperatur TM und die Anfangstemperatur TA bestimmen. Zu Beachten ist hierbei nur, dass sich in diesem Fall die Mischtemperatur am unteren Schnittpunkt befindet, da die Temperatur im Gegensatz zu Teilversuch 1 sinkt und nicht steigt. Es ergibt sich somit eine Mischtemperatur von TM = 9,65 C. c) Berechnung der Schmelzenthalpie Die spezifische Schmelzenthalpie hs lässt sich mit Hilfe einer ähnlichen Formel berechnen, wie für die spezifische Kondensationsenthalpie: h S = [(m A c w + C)(T A T M )]/m B c w (T M -T B ) ma Masse des Wassers im Kalorimeter [ 0,2657 kg ] mb Masse des eingebrachten Eises [ 0,0439 kg ] TA Temperatur vor dem Mischvorgang [ 24,8 C ] TB - Schmelztemperatur des Eises [ 0 C ] TM Mischungstemperatur [9,65 C] C Wärmekapazität des Kalorimeters [ 20 J/K ] cw spezifische Wärmekapazität des Wassers [ 4,178 kj/k kg ] Daraus ergibt sich dann eine spezifische Schmelzenthalpie hs von: h S = 3, J/kg Die molare Schmelzenthalpie lässt sich wie im ersten Versuch aus folgender Formel berechnen: h M = h S M
7 Daraus ergibt sich folgender Wert: h M = 6, J/mol d) Berechnung der Schmelzentropie Die Berechnung der Schmelzentropie erfolgt wiederum analog zum ersten Versuch: s S = h S / T wobei T in diesem Fall die Schmelztemperatur (273,14 K) ist. s S = 1, J/(K kg) Für die molare Schmelzentropie erhalten wir: s SM = h SM / T s SM = 23,04 J/(K mol) 3. Bestimmung der Verdampfungsenthalpie a) Versucherläuterung Im letzten Versuch bestimmten wir die Dampfdruckkurve des Wassers mit Hilfe einer luftdicht abgeschlossenen Apparatur, in welcher wir Wasser erwärmten und die Siedetemperatur bei verschiedenen Drücken bestimmten. Mithilfe der so gewonnenen Werte und der Clausius-Claypeyronschen Gleichung können wir dann die mittleren Verdampfungsenthalpien des Wassers berechen. b) Werte und Graphiken p [bar] T [ C] p [bar] p [Pa] T [K] -0,91 46,7 0, ,84-0,8 59,7 0, ,84-0,7 64,8 0, ,94-0,6 76,7 0, ,84-0,5 82 0, ,14-0,4 86,4 0, ,54-0,3 91,5 0, ,64-0,2 94,4 0, ,54-0,1 97,4 0, , ,7 1, ,84 In den ersten beiden Spalten stehen dabei die von uns gemessenen Werte für p (Druckdifferenz zwischen Aussen- und Innendruck) und Siedetemperatur T in C, während in den letzten 3 Spalten die von uns aus diesen Messungen berechneten Werte für den absoluten Druck innerhalb der Aparatur und die Siedetemperatur in Kelvin aufgetragen sind.
8 Aus diesen Messungen ergibt sich folgende Dampfdruckkurve des Wassers: p [Pa] T [K] (Dampfdruckkurve) Wenn wir nun den Druck logarithmisch über dem Kehrwert der Temperatur auftragen ( 1/T ln(p/[p]) ), so erhalten wir (in etwa) eine Gerade, mithilfe deren Steigung wir über die CLAUSIUS-CLAPEYRONsche Gleichung die mittlere molare und spezifische Verdampfungsenthalpie des Wassers berechnen können ,5 11 ln(p/[p]) 10,5 10 9,5 9 0,0026 0,0027 0,0028 0,0029 0,003 0,0031 0,0032 1/T [1/K] (Dampfdruckkurve logharithmisch rot: Ausgleichsgerade) Als Steigung der Ausgleichsgeraden erhalten wir laut Excel einen Wert von a = -4707,9. c) Berechnung der molaren Verdampfungsenthalpie Die CLAUSIUS-CLAPEYRONsche Gleichung, welche für den Gleichgewichtszustand zwischen flüssiger Phase und Gasphase gilt, lautet:
9 dp/dt = p h VM /(R T²) Wobei p der Dampfdruck, T die jeweilige Siedetemperatur, hvm die molare Verdampfungsenthalpie und R die molare Gaskonstante ( R = 8,314 J/(K mol)) ist. Nach Trennung der Variablen und Integration unter der Annahme,dass h VM temparaturunabhängig ist, erhalten wir: ln(p/[p]) = -( h VM /R) 1/T + const. Wenn wir dies nun mit unserer Ausgleichsgeraden der logarithmischen Dampdruckkurve über dem Kehrwert der Temperatur vergleichen ln(p/[p]) = a 1/T + const. so können wir recht schnell erkennen, dass die Steigung a gleich dem negativen Quotienten aus molarer Verdampfungsenthalpie und Gaskonstante sein muss: a = - h VM /R bzw. h VM = -a R Dabei muss allerdings beachtet werden, dass sich die molare Verdampfungsenthalpie in etwa nur auf die Mitte des untersuchten Temperaturintervalles bezieht, da wir ja angenommen haben, dass die Verdampfungsenthalpie Temperaturunabhängig ist, was natürlich nicht ganz stimmt. Setzen wir nun unsere Werte für hvm = -a R ein, so erhalten wir: h VM = 39141,5 J/mol Um nun einen Wert zu erhalten, den wir mit der Literatur vergleichen können, müssen wir nun zunächst noch das ganze von 73 C (mitte des untersuchten Temperaturintervalls) auf 100 C (Temperatur, bei welcher die Werte für die spezifische und molare Verdampfungsenthalpie in der Regel angegeben sind) hochrechnen. Dazu nutzen wir folgende für diesen Versuch vorgegebene Beziehung: h VM / T = -45J/(K mol) daraus folgt: h VM-100 C = 45J/(K mol) (100 C-73 C) + h VM-73 C h VM-100 C = 40356,5 J/mol d) Berechnung der spezifischen Verdampfungsenthalpie Die spezifische Verdampfungsenthalpie berechnet sich wiederrum aus der molaren Verdampfungsenthalpie aus der Formel: h V = h VM /M Wasser Mit MWasser = 18g/mol erhalten wir als Ergebnis: h V = 2, J/kg
10 4. Auswertung/Fazit Für eine bessere Übersichtlichkeit wollen wir nun zuerst nochmal die wichtigsten Ergebnisse zusammentragen: spezifische Schmelzenthalpie hs = 3, J/kg spezifische Kondensationsenthalpie: hk = - 2, J/kg spezifische Verdampfungsenthalpie h V = 2, J/kg Wir beschränken uns hierbei auf die spezifischen Enthalpiewerte, da wir diese Werte am besten sowohl untereinander als auch mit Literaturangaben vergleichen können. Die Beziehungen, die wir bei dieser Betrachtung finden, können aufgrund der Umrechnungen von spezifischen in molare Werte bzw. Enthalpien in Entropien problemlos auf alle weiteren Ergebnisse übertragen werden. In der Literatur finden wir folgende Werte für spezifische Verdampfungs- und Schmelzenthalpie: spezifische Verdampfungsenthalpie (Literatur): 2256 kj/kg spezifische Schmelzenthalpie (Literatur): 333,7 kj/kg Dabei ist zu beachten, dass die Verdampfungsenthalpie gleichzeitig die negative Kondensationsenthalpie darstellt, da die Kondensation der Umkehrprozess der Verdampfung ist. Somit ergeben sich bei unseren Messwerten folgende Abweichungen zum Literaturwert: spezifische Schmelzenthalpie 4,8% spezifische Kondensationsenthalpie: 2,7% spezifische Verdampfungsenthalpie 0,7% Dieses Ergebniss überrascht uns ein wenig, da scheinbar die Enthalpiebestimmung über die Damfdruckkurve die besten Ergebnisse liefert, obwohl bei diesem Versuch, im Gegensatz zu den anderen Versuchen, einige Idealisierungen vorgenommen wurden. Wir vermuten, dass der Grund in der isolierten Aparatur liegt: Während es sich bei dem Versuch zur Bestimmung der Kondensationsenthalpie um ein offenes System gehandelt hat, war die Aparatur zur Bestimmung der Verdampfungsenthalpie luftdicht abgeschlossen und die Ergebnisse wurden so wahrscheinlich weniger von der Umgebung verfälscht. Zum anderen ist sicher die Extrapolationsmethode eine Fehlerquelle, da man dort (zumindest mit unseren Mitteln) nur grob den Wert der Mischtemperatur schätzen konnte. Allerdings konnte hier der Fehler auch nicht allzugroß werden, da eine Verschätzung in X-Richtung meist nur einen kleinen Unterschied in der Temperatur zur Folge hatte (s. Graphen Verdampfungs- und Schmelzenthalpie). Christian Müller Jan Philipp Dietrich
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