Notengrundkurs Teil 1
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- Petra Ritter
- vor 9 Jahren
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1 Notengrundkurs Teil 1 Grundlagen der Notenschrift und Harmonielehre. Sindelfingen im Frühjahr 2007 April 2007 / GL 1
2 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Teil 1 Grundlagen Die Notenschrift Die Stammtonreihe (C-Dur Tonleiter) Der Violin- und der Bassschlüssel Die Vorzeichen Kleine Harmonielehre Die Tonart C-Dur Die 12 Dur-Tonarten Der Quintenzirkel Teil 2 Intervalle Rhythmik 1. Teil 2. Teil 2 Vorwort zum Notengrundkurs Teil 1 Ich habe diesen Grundkurs zusammengestellt, damit interessierte Sängerinnen und Sänger im Gemeindechor Sindelfingen die Gelegenheit bekommen, das nötige Grundwissen über die Musik und ihre theoretischen Grundlagen aufzufrischen bzw. neu zu erlernen. Bei der Zusammenstellung der Unterlage habe ich mich verschiedener Quellen in der Literatur (Ulrich Kaiser, Gehörbildung, Verlag Bärenreiter und Thomas Krämer, Harmonielehre Verlag Breitkopf & Härtel) und aus dem Internet (vor allem und bedient. Viel Spaß und viele neue Erkenntnisse, wünscht Gunnar Leonhardt April 2007 / GL 2
3 Die Notenschrift Wir brauchen eine Notenschrift, um uns über die Musik austauschen zu können. Analog zu unserer gewohnten Buchstabenschrift sind die Noten eben die Musik-Schrift. Die heute gebräuchliche Notenschrift ist ein Versuch, die vielfältigen Klangereignisse in der Musik mit allgemein verständlichen Zeichen, Symbolen und sonstigen Anordnungen schriftlich zu fixieren. Seit ca n. Chr. existiert das fünfzeilige Notensystem. 3 Einführung in die Notenschrift Um die theoretischen Grundlagen der Musik zu verstehen und uns untereinander auszutauschen, brauchen wir die Notenschrift. Natürlich muss man nicht lesen können um zu sprechen. Genauso ist es mit der Musik, man muss nicht Noten lesen können um zu musizieren. Aber genau wie mit unserer Schrift fallen eben viele Sachen leichter, wenn man Musik auch lesen und schreiben kann. Es gibt also eine Notenschrift, diese besteht aus Zeichen und Symbolen, auch erweiternd aus den gewohnten Buchstaben und Zahlen. Diese Symbole werden in ein System aus 5 Linien geschrieben, unser Notensystem. Die Noten werden als Kreise geschrieben. Genau genommen als leichte Ovale. Bei Bedarf werden diese Kreise ausgefüllt und mit Hälsen (das sind die senkrechten Striche) und Fähnchen oder Querbalken versehen. Wir begnügen uns einstweilen mit der Darstellung der Noten als Ganze Noten (offene Kreis), Halbe Noten (offener Kreis mit Hals) und Viertel Noten (gefüllter Kreis mit Hals). Die Noten werden auf oder zwischen den Linien eingetragen und legen so die Tonhöhe fest. April 2007 / GL 3
4 Die Stammtonreihe (C-Dur Tonleiter) Die Stammtonreihe erhalten wir, wenn wir nur die weißen Tasten auf der Klaviatur spielen. Die Reihenfolge C-D-E-F-G-A-H wiederholt sich. 4 Die Stammtonreihe und die C-Dur Tonleiter Wenn wir nun das Notensystem mit Noten auffüllen, d. h. auf jeder Linie und in jedem Zwischenraum eine Note eintragen, erhalten wir die Stammtonreihe. Diese entspricht genau den weißen Tasten am Klavier. Wie wir hier am Beispiel sehen, wiederholen sich immer wieder die Notennamen C-D-E-F-G-A-H. Betrachtet man nur das obige Notensystem, so könnte man meinen, alle Noten haben den gleichen Abstand zueinander. Nun, der Schein trügt. Das wird klar, wenn wir uns eine Klaviertastatur genauer anschauen. Nicht zwischen jeder weißen Taste befindet sich eine schwarze Taste. Zwischen E und F und zwischen H und C ist keine schwarze Taste. Der Abstand zwischen unseren Stammtönen ist offensichtlich nicht überall gleich. Wie wir sehen, liegen E und F direkt nebeneinander, sie haben den Abstand eines Halbtons. Man sagt auch der Abstand von E zu F ist ein Halbtonschritt. Genauso verhält es sich bei H und C. Dies ist ebenso ein Halbtonschritt. Was ist aber zum Beispiel mit C und D? Der Abstand vom C zur nächsten schwarzen Taste ist ein Halbtonschritt und von der schwarzen Taste zum D ist es ebenso ein Halbtonschritt. Also 1/2 + 1/2 = 1, zwei Halbtonschritte zusammengezählt ergeben einen Ganztonschritt (oder einen Ganzton). April 2007 / GL 4
5 Violinschlüssel und Bassschlüssel Die Festlegung der Tonhöhe geschieht über Schlüssel. Die gebräuchlichsten in der Chormusik sind der Violinschlüssel (G) und der Bassschlüssel (F). Durch die Verwendung von Schlüsseln wird die Notation übersichtlicher. 5 Die Notenschlüssel Um nun genau zu wissen, um welchen Ton es sich handelt, müssen wir den Linien und den Zwischenräumen feste Tonhöhenwerte zuordnen. Dies geschieht mit dem Notenschlüssel. Da es viele verschiedene Instrumente und Stimmlagen gibt, bedient man sich verschiedener Schlüssel um das Notenbild übersichtlich zu halten. Der gebräuchlichste Notenschlüssel ist der Violinschlüssel. Mit seinem Bauch umschließt er die zweite Linie von unten. Es wird festgelegt, dass die Noten auf dieser Linie ein g darstellen sollen. Deshalb nennt man ihn auch G-Schlüssel. Es gibt noch einige weitere Schlüssel, der wichtigste davon ist der Baßschlüssel. Er wird im Chorsatz für die Männerstimmen eingesetzt. Die beiden Punkte des Baßschlüssels umschließen die zweite Linie von oben. Es wird wieder festgelegt, dass alle Noten auf dieser Linie ein f darstellen sollen. Die Noten werden ober- oder unterhalb der 5 Linien mit Hilfslinien dargestellt. Dies ist eine kurze Linie nur an der Stelle, an der auch die Note geschrieben wird, im gleichen Abstand wie die durchgezogenen Linien. Werden noch höhere oder tiefere Noten geschrieben, so werden zusätzliche Linien eingefügt (im schlimmsten Fall wie oben). April 2007 / GL 5
6 Ergänzung: Die Oktavlage Die Kennzeichnung der Oktavlage: 6 Die einzelnen Oktavräume, einschließlich der üblichen Frequenzräume, lauten wie folgt: Subkontra-Oktave: von C (16,4 Hz) (Hörgrenze) bis H Kontra-Oktave: von C (32,7 Hz) bis H Große Oktave: von C (65,4 Hz) bis H Kleine Oktave: von c (130,8 Hz) bis h Eingestrichene Oktave: von c (261,5 Hz) bis h (a = 440 Hz ist der Kammerton) Zweigestrichene Oktave: von c (523,2 Hz) bis h Dreigestrichene Oktave: von c (1046 Hz) bis h Viergestrichene Oktave: von c (2093 Hz) bis h Fünfgestrichene Oktave: von c (4186 Hz) bis h usw. (theoretisch gibt es nach oben keine Begrenzung, tatsächlich ist aber spätestens in der achtgestrichenen Oktave selbst die Hörgrenze von Säuglingen überschritten) In der musikalischen Notation wird zur Vermeidung von Hilfslinien eine besondere Kennzeichnung von Noten in sehr hohen bzw. sehr tiefen Lagen verwendet. Die Klammern mit den Bezeichnungen 8vb (ital. ottava bassa: tiefe Oktave ) und 8va (ital. ottava alta: hohe Oktave ) zeigen eine Verschiebung von einer Oktave nach unten bzw. nach oben an. April 2007 / GL 6
7 Die Vorzeichen # und b # Erhöhung um einen Halbton b Erniedrigung um einen Halbton Anhängen von "is" Anhängen von es" 7 Die Vorzeichen (Versetzungszeichen) Nun werden wir das Geheimnis der schwarzen Tasten lüften. Jeder Platz in unserem 5-Liniensystem ist bereits besetzt. Die zugehörigen Notennamen sind uns bereits bekannt. Wir wissen auch, dass die schwarzen Tasten jeweils im Halbtonabstand zu den weißen Tasten stehen. Die Notennamen der schwarzen Tasten beziehen sich auf eine danebenliegende weiße Taste. Beispiel: Die schwarze Taste zwischen C und D kann auf C bezogen sein (ein Halbton über C) oder auf D bezogen (ein Halbton unter D). Um dies im Notensystem auszudrücken verwendet man 2 Symbole: # (genannt Kreuz) für die Erhöhung um einen Halbton und b (wird wie der Buchstabe B ausgesprochen), für die Erniedrigung um einen Halbton. Den Notennamen wird bei Verwendung des Kreuz ein "is" angehängt, also C wird zu Cis. Bei Verwendung eines b wird ein "es" angehängt, D wird zu Des. Ausnahme: Das erniedrigte A heißt As und das erniedrigte H heißt Bb. April 2007 / GL 7
8 Ergänzung: Besonderheiten der Vorzeichen Eine Taste auf der Klaviatur hat viele Notennamen. Es kommt bei der Tonbezeichnung nicht auf die Taste, sondern auf die Position und die Vorzeichen im Notensystem an. Doppelvorzeichen erniedrigen bzw. erhöhen um zwei Halbtonschritte. 8 Besonderheiten bei den Vorzeichen: Wir haben bis jetzt gelernt, dass jede schwarze Taste mit zwei Notennamen bezeichnet werden kann. Damit haben wir nun Notennamen für alle 12 Töne, für die schwarzen Tasten sogar jeweils zwei Namen. Jedoch können wir die Erhöhungen und Erniedrigungen auf alle Töne anwenden, und das sogar doppelt, falls dies notwendig ist. Eis ist also auf dem Klavier der gleiche Ton wie F aber nicht die gleiche geschriebene Note. Das heißt: Den Unterschied zwischen Eis und F kann man beim Klavier nicht hören. Nur auf dem Notenblatt gibt es diesen Unterschied. Hinzu kommt dann noch das Doppelvorzeichen. Vor die Noten wird ein Doppelkreuz geschrieben (sieht aus wie ein "x") und die Silbe "isis" angehängt. Vor die Noten werden zwei b geschrieben und die Silbe "eses" angehängt. Auch hier eine kleine Ausnahme: A doppelt erniedrigt heißt Asas und H doppelt erniedrigt heißt Bebe, manchmal auch als Doppel-Be bezeichnet. April 2007 / GL 8
9 Übung Benenne die Tonnamen bei folgenden Liedern: Level 1: ngb 296 Level 2: ngb 180 Level 3: ngb 335 Level 4 ngb 422 Seliges Wissen (Sopran) Herr bleib bei mir (Sopran) Es kennt der Herr die Seinen (Tenor) Sehn wir uns wohl einmal wieder (Tenor) 9 Übung zur Bennenung der Notennamen: Level 1: Sopran in Violinschlüssel. Einfaches einstimmiges Lied in C-Dur fast ohne Versetzungszeichen und mit geringen Tonumfang Level 2: Sopran in Violinschlüssel. Einstimmiges Lied in Es-Dur fast ohne Versetzungszeichen Level 3: Tenor im Bassschlüssel, Lied in D-Dur viele Versetzungszeichen Level 4: Tenor im Bassschlüssel, Lied in g-moll, Hilfslinien und Versetzungszeichen April 2007 / GL 9
10 Die Tonart C-Dur Der charakteristische Aufbau einer Tonleiter (in Dur) ist immer: Ganzton - Ganzton - Halbton - Ganzton - Ganzton - Ganzton - Halbton 10 Die C-Dur Tonleiter Eine Tonleiter besteht aus sieben unterschiedlichen Tönen, der achte Ton hat den gleichen Namen wie der erste. Zwischen dem 3. und dem 4. Ton liegt ein Halbtonschritt und zwischen dem 7. und dem 8. Ton. Die übrigen Tonabstände sind alles Ganztonschritte. Im Beispiel C-Dur liegen die Halbtonschritte zwischen E und F sowie zwischen H und C. Das Wissen um diesen Aufbau ist die Grundlage unseres gesamten Tonsystems. Zumindest des abendländischen Tonsystems wie wir es kennen und auch gewohnt sind. Asiatische oder arabische Tonsysteme sind für unsere Ohren schwerer fassbar, weil darin ganz andere Tonschritte vorkommen, z.b. Vierteltonschritte usw. Was ist nun eine Tonart? Zum Beispiel C-Dur. Bewegt man sich (weitläufig) in der C-Dur Tonleiter, so kann man sagen die Tonart ist C-Dur. Schauen wir uns doch noch einmal die C-Dur Tonleiter etwas genauer an: Bei genauerem Hinsehen stellt man einen symmetrischen Aufbau der Tonleiter fest. Die ersten 4 Töne stehen in folgender Beziehung zueinander: Ganzton - Ganzton - Halbton Bei den zweiten 4 Tönen besteht die gleiche Beziehung. Diese 4-Tonreihen nennt man Tetrachorde (aus dem griechischen, tetra = vier). Beide Tetrachorde haben den Abstand eines Ganztons zueinander. April 2007 / GL 10
11 Die Entwicklung der #-Tonarten Die Töne von G bis G in der C-Dur-Tonleiter Die G-Dur-Tonleiter 11 Die Entwicklung der #-Tonarten: Nun werden wir eine neue Tonleiter vom fünften Ton, dem G, das zugleich der erste Ton des zweiten Tetrachord ist, beginnen. Betrachten wir nun die Halbtonschritte bei unserer neuen Tonleiter. Der erste Tetrachord hat den richtigen Aufbau, Ganzton - Ganzton - Halbton. Jedoch stimmt beim zweiten Tetrachord der Aufbau, den wir für eine Dur- Tonleiter benötigen, nicht mehr. Um den Halbtonschritt zwischen 7. und 8. Ton wiederherzustellen, erhöhen wir das F um einen Halbton zum Fis. Nun sitzen die Halbtöne an den richtigen Stellen und wir sehen die G-Dur Tonleiter vor uns. Dieses Spiel können wir nun weiterspielen. Wir nehmen wieder die zweiten 4 Töne der G-Dur Tonleiter. Nun müssen wir das C zum Cis erhöhen und erhalten somit die D-Dur Tonleiter. April 2007 / GL 11
12 Die 12 Tonarten (# Tonarten) Es kommt mit jeder neuen Tonart ein weiteres # hinzu. Die Reihenfolge der hinzukommenden Vorzeichen ist: Fis-Cis-Gis-Dis-Ais-Eis 12 Die #-Tonarten: Bei jeder neu gebildeten Tonart erhalten wir ein weiters Kreuz. C-Dur hat kein Vorzeichen. G-Dur hat ein Kreuz (ein Fis), D-Dur bereits zwei Kreuze (Fis und Cis) usw. Hier wäre noch zu bemerken, dass die Vorzeichen auch immer in dieser Reihenfolge aufgezählt werden: Fis - Cis - Gis - Dis - Ais - Eis Die letzten 4 Töne einer Tonart sind immer die ersten 4 Töne der nächsten Tonart. (Manchmal sind die Noten eine Oktave tiefer geschrieben) In der Überschrift war die Rede von 12 Tonarten. In der Übersicht sehen wir nur 7 Tonarten. Natürlich könnten wir unser System weiterführen und würden auch tatsächlich 12 verschiedene Tonarten erhalten. Die nächste Tonart wäre Cis-Dur (zusätzliches Vorzeichen: Eis), gefolgt von Gis-Dur (zusätzliches Vorzeichen Fisis), usw. Wir bekommen Tonleitern, in denen jeder Ton ein Vorzeichen besitzt, manche sogar ein Doppelvorzeichen. Das ist dann schon sehr anstrengend und kompliziert. Aber zu Cis können wir auch Des sagen und genauso auch von diesem Ton aus die Tonleiter aufbauen. April 2007 / GL 12
13 Die Entwicklung der b-tonarten Die Töne von F bis F in der C-Dur-Tonleiter Die F-Dur-Tonleiter 13 Die Entwicklung der b-tonarten: Beginnen wir noch einmal bei C-Dur. Da die Tonleiter symmetrisch ist, können wir genauso gut die ersten 4 Töne als Ende der Tonleiter betrachten. Führen wir die Tonleiter nach unten mit der Stammtonreihe fort, so erhalten wir die oben dargestellte Notenzeile. Diesmal stimmt der Halbtonschritt zwischen 7. und 8. Ton. Der zweite Halbtonschritt liegt aber zwischen dem 4. und 5. Ton. Dies können wir korrigieren, indem wir das H zum Bb erniedrigen. Somit ist der Aufbau wieder richtig und wir erhalten die F-Dur Tonleiter. Wie vorher bei den Kreuz-Tonarten bilden wir auch hier weitere Tonarten. April 2007 / GL 13
14 Die 12 Tonarten (b-tonarten) Es kommt mit jeder neuen Tonart ein weiteres b hinzu. Die Reihenfolge der hinzukommenden Vorzeichen ist: Bb-Es-As-Des-Ges-Ces 14 Die b-tonarten: Bei jeder weiteren Tonart erhalten wir ein zusätzliches b. Auch hier werden die Vorzeichen der Reihenfolge nach aufgezählt: Bb - Es - As - Des - Ges - Ces Analog zu den Kreuztonarten sind jeweils die ersten 4 Töne gleich mit den zweiten 4 Tönen der nachfolgenden Tonart. Auch hier könnte man noch weitere Tonarten nach Ges-Dur bilden. Ges-Dur kann ebenso als Fis-Dur geschrieben werden. Anstatt die nächst Tonart mit 7 b zu schreiben wählt man in der Regel auch lieber die Schreibweise mit 5 Kreuzen. 6 Vorzeichen sind doch auch mehr als genug. April 2007 / GL 14
15 Der Quintenzirkel 15 Der Quintenzirkel Der Quintenzirkel gibt uns eine Übersicht über alle Tonarten und wie sie zusammenhängen. Wir haben die verschiedenen Tonarten gebildet indem wir z.b. die C-Dur Tonleiter beim G begonnen und das F zum Fis erhöht haben. C-Dur und G-Dur haben also noch 6 gemeinsame Töne. Man spricht hier von einer Quintverwandtschaft der beiden Tonarten. G ist der fünfte Ton in der C-Dur Tonleiter (lat. Quintus = der Fünfte; näheres dazu s. Intervalle). Ordnen wir nun die Tonarten nach Ihrer Verwandtschaft (verwandte Tonarten liegen jeweils beieinander) im Kreis an, so erhalten wir den Quintenzirkel. In diesem Diagramm lassen sich die Verwandtschaftsgrade sehr schön ablesen. G-Dur ist mit C- Dur und D-Dur verwandt, As-Dur mit Es-Dur und Des-Dur, usw. Je weiter die Tonarten voneinander entfernt sind, desto weniger sind sie miteinander verwandt, desto weniger gemeinsame Töne haben sie. G-Dur und A-Dur haben nur noch 5 gemeinsame Töne, G-Dur und Des-Dur haben nur einen gemeinsamen Ton. Am unteren Ende des Kreises stehen Fis-Dur und Ges-Dur gemeinsam. Es handelt sich jedoch um die gleiche Tonleiter. Einmal sind die Töne mit Kreuz und einmal mit b geschrieben. Dies nennt man enharmonische Verwechslung. Merksätze für den Quintenzirkel Kreuztonarten: Geh Du Alter Esel Hole Fische b-tonarten: Fleißige Bienen Essen Aas des Gestorbenen, Frische Brezen Essen Asse Des Gesang, Frische Birnen Essen Asse Des Gesangs Die Sätze sind etwas dämlich, aber sie helfen. April 2007 / GL 15
16 Ergänzung: die Moll-Tonarten 16 Die Moll-Tonarten: Es gibt neben der Tonart Dur in Theorie und Praxis noch unzählig viele andere Tonarten. Moll ist der einzige uns namentlich bekannte und vertraute Vertreter daraus. Die Moll-Tonleiter wird gebildet in dem die Stammtonreihe vom a aus aufgestiegen wird. Der Rest wird analog zu den Dur-Tonarten abgeleitet. Die obige Grafik zeigt im inneren Kreis in roten Buchstaben die Anordnung der Moll-Tonarten, die im Deutschen mit kleinen Buchstaben bezeichnet werden. Zu jeder Dur-Tonart gibt es demnach eine Moll-Tonart mit denselben Vorzeichen. So ein Tonartenpaar wird Paralleltonarten genannt. Eine Moll-Tonart hat einen um eine kleine Terz (= drei Halbtonschritte) tieferen Grundton als ihre parallele Dur-Tonart, d.h. der Grundton der parallelen Moll-Tonleiter liegt auf der 6. Stufe der Dur-Tonleiter. Analog zu den Dur-Tonarten haben Moll-Tonarten ebenfalls einen Charakteristischen Aufbau. Die (reine) Molltonleiter hat die Stufenfolge 1-½-1-1- ½-1-1. Seit dem 16. Jahrhundert ist die Mollskala nach der Durskala die am zweithäufigsten verwendete Tonleiter der abendländischen Musik. Die zwölf Molltonleitern werden jeweils nach ihrem Anfangston benannt. So ergeben z. B. die Stammtöne A, H, C, D, E, F, G, A die a-moll-tonleiter. April 2007 / GL 16
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