Klausur Internes Rechnungswesen
|
|
|
- Dagmar Vogel
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Fachhochschule Bielefeld Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft Master of Business Administration / Dipl. Kff. K. Uhlenkotte Klausur Internes Rechnungswesen Verbundstudiengang TBW: Master of Business Administration Datum: Uhrzeit: 12:00 13:30 Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner Name: Matrikelnummer: Note : Aufgabe Gesamt zu erreichende Punkte erreichte Punkte Wichtige Hinweise zur Klausurbearbeitung: (1) Bitte prüfen Sie die Klausurunterlagen zu Beginn auf Vollständigkeit (8 Seiten incl. Deckblatt). (2) Nehmen Sie die Eintragungen der Lösungen nur in den dafür vorgesehenen Freiräumen vor. (3) Schreiben Sie bitte auf das Deckblatt Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer. (4) Schreiben Sie deutlich und machen Sie eindeutig kenntlich (klare Streichung), welcher Text nicht gewertet werden soll. (5) Bei der Beantwortung der Aufgaben sind auch Stichworte ausreichend, soweit damit der Sinnzusammenhang deutlich wird. (6) Je zu erreichendem Punkt haben Sie im Durchschnitt eine Minute Zeit zur Bearbeitung. (7) Die Benutzung von Bleistiften sowie Rotstiften ist unzulässig. (8) Bitte denken Sie daran, dass wir im Interesse einer fairen Prüfung gezwungen sind, Täuschungsversuche (Abschreiben vom Nachbarn, unerlaubte Hilfsmittel) bis hin zum Ausschluss aus der Klausur (Klausur nicht bestanden!) zu ahnden. (9) Falls Sie in der letzten Viertelstunde vor Ende der Klausur fertig werden, sollten Sie auf Ihrem Platz sitzen bleiben, um Ihre Kommilitonen nicht in der Endphase der Klausur zu stören. Viel Erfolg! Seite 1 von 8
2 Aufgabe 1) Break-Even-Analyse (20 Punkte) Die Firma Ei-Topf GmbH plant ein neues Produkt auf den Markt zu bringen. Da man jedoch keine Erfahrungen hat, soll versucht werden mittels der Break-Even-Analyse das Risiko und das Erfolgspotential der Einführung eines neuen MP3-Players abzuschätzen. Zur Entscheidungsgrundlage liegen folgende Daten und Prognosen vor: a) Welche Menge sollte mindestens gefertigt und verkauft werden, wenn man von einem Preis von 100 pro Stück ausgeht und die variablen Kostenanteile bei 60 liegen. Die zusätzlich anfallenden Fixkosten betragen ,-- b) Der Vertriebsbeauftragte gibt zu bedenken, dass das Marktvolumen bei dieser Qualität Stück nicht überschreitet. Ab welchen Preis ist die Unternehmung dann bereit das Produkt anzubieten? c) Es soll untersucht werden, ob eine Erhöhung der Qualität die Erfolgsaussichten verbessert. Zwar steigen dann die variablen Kosten um 20 % und auch der Fixkostenblock erhöht sich um , doch man könnte dann einen Preis von 140 fordern. Bei welcher Menge liegt dann der neue Break-Even-Point und wie hoch ist der Erfolg, wenn Stück produziert und abgesetzt werden können? Seite 2 von 8
3 d) Als weitere Möglichkeit bietet sich eine Billigversion an. Man könnte dann zu variablen Kosten von 40 produzieren und die fixen Kosten lägen bei Allerdings sollte dann der Preis auf 80 gesenkt werden. Bei dieser Konstellation hofft man aber Stück verkaufen zu können. Wie verschieben sich Break Even- Point und Erfolg? e) Stellen Sie den Break-Even-Point grafisch in Abhängigkeit der Ausbringungsmenge dar und erklären Sie seine Bedeutung. Seite 3 von 8
4 Aufgabe 2.) Kostenstellenrechnung Anbau- u. Stufenverfahren (20 Punkte) Ermitteln Sie die Kosten der Hauptkostenstellen nach a) nach dem Anbauverfahren und b) nach dem Stufenverfahren, wenn bei den drei Hilfskostenstellen (A,B,C) die Primärkosten , und , die der Hauptkostenstellen (D,E) und betragen und folgende Leistungsverflechtung bestehen: von an VKST I VKST II VKST III HKST I HKST II VKST I VKST II VKST III Eine etwaige Unter- oder Überdeckung soll im Verhältnis 3: 1 auf die HKST I und II verteilt werden. Seite 4 von 8
5 Aufgabe 3) Make or buy- Entscheidung (15 Punkte) Der Spielwarenhersteller Nasenknopf produziert Teddybären. Die Kostenrechner überlegen nun, ob zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit ein bisher zugekaufter Teddybär in Eigenherstellung produziert werden soll: Für die Produktion ist keine Kapazitätserweiterung nötig. Im Gegenteil: es liegt eine Unterbeschäftigung vor. Der Einstandspreis bei Fremdbezug beläuft sich auf 4,00 pro Teddy. Erwartet wird ein Rabatt von 10 % und Frachtkosten in Höhe von 0,20 pro Stück Bei Eigenfertigung betragen die Materialeinzelkosten 1,60 und die Fertigungslöhne 1,20 pro Teddybär. Die Materialgemeinkosten belaufen sich auf 10 %, wovon die Hälfte als variabel eingestuft werden kann. Die Fertigungsgemeinkosten liegen bei 180 %, wovon 1/3 als variabel gelten dürfte. Was würden Sie den Kostenrechnern raten? Seite 5 von 8
6 Aufgabe 4) Maschinenstundensatz (20 Punkte) Die numerisch gesteuerte Fräsmaschine Xion der Werkzeug AG hat einen Wiederbeschaffungspreis von ,00 und eine Nutzungsdauer von 10 Jahren. Der kalkulatorische Restwert von Xion beträgt nach fünfmaliger linearer Abschreibung ,00. Die Maschine läuft im Jahr Stunden. Kalkulatorische Zinsen sind in Höhe von 6 % zu berechnen. Die geschätzten Instandhaltungskosten während der Nutzungsdauer der Maschine belaufen sich auf Als Strombedarf pro Maschinenstunde wurden 25 KW zum Preis von 0,08 pro KW festgestellt. Ferner ist noch zu berücksichtigen, dass die Maschine einen Raumbedarf von 60 qm hat, bei einem Raumkostensatz (beinhaltet u.a. Heizungs-, Versicherungs- und Beleuchtungskosten) von 50,00 pro qm und Jahr. Für die Fräsmaschine ZZ wurde ein Maschinenstundensatz von 35,50 festgestellt. Ermitteln Sie bitte aus diesen Angaben den Maschinenstundensatz der Fräsmaschine Xion 20 10! Außerdem entstehen folgende Kosten pro Einheit des Erzeugnisses Hammer Candela: Fertigungsmaterial 8,00 Fertigungslöhne (Xion 20 10) 5,00 Fertigungslöhne ( ZZ 08 15) 4,00 Vertriebssondereinzelkosten 3,40 Maschinenlaufzeit (Xion 20 10) 12 Minuten Maschinenlaufzeit ( ZZ 08 15) 18 Minuten Aus der Vorperiode liegen folgende Zuschlagsätze vor: Materialgemeinkosten 10 % Rest-Fertigungsgemeinkosten ( Xion 2010) 63 % Rest- Fertigungsgemeinkosten (ZZ 08 15) 125 % Verwaltungsgemeinkosten 12 % Kalkulieren Sie bitte den Verkaufspreis für ein Stück des Erzeugnisses Hammer Candela, wobei ein Gewinn von 10 % zu berücksichtigen ist! Seite 6 von 8
7 Seite 7 von 8
8 Aufgabe 5: Divisionskalkulation (15 Punkte) Die Materialkosten eines Produktes betragen 40, pro Stück. Die Produktion vollzieht sich in zwei Stufen: In der ersten Stufe werden 1000 Stück Halbfabrikate bei Fertigungskosten von , hergestellt, und in der zweiten werden 1200 Stück Halbfabrikate bei Fertigungskosten von 7.200, zu Endprodukten verarbeitet. Die Absatzmenge beträgt 600 Stück. An Verwaltungs- und Vertriebskosten entstehen 4.800,. Ermitteln Sie a) die Selbstkosten pro Stück, b) die Herstellkosten des Fertigfabrikates und Halbfabrikates pro Stück, c) die gesamten wertmäßigen Lagerveränderungen an Halb- und Fertigfabrikaten Seite 8 von 8
Bachelor Klausur Internes Rechnungswesen
Fachhochschule SWF Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Verbundstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft Prof. Dr. W. Hufnagel Bachelor Klausur Internes
Klausur Internes Rechnungswesen
Institut für Verbundstudien der Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens IfV NRW Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Master of Business Administration Prof. Dr. W. Hufnagel / Dipl. Betriebsw.
Klausur Internes Rechnungswesen
Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Fachhochschule Bielefeld Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft Master
Klausur Internes Rechnungswesen
Institut für Verbundstudien der Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens IV NRW Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Prof. Dr. W. Hufnagel Fachhochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft
Bachelor Klausur Internes Rechnungswesen
Fachhochschule SWF Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Verbundstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft Prof. Dr. W. Hufnagel Bachelor Klausur Internes
Klausur Internes Rechnungswesen
Fachhochschule SWF Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft Prof. Dr. W. Hufnagel Klausur Internes
Klausur Internes Rechnungswesen
Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Master of Business Administration Prof.
Klausur Internes Rechnungswesen
Institut für Verbundstudien der Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens IV NRW Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Prof. Dr. W. Hufnagel Fachhochschul e Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft
Klausur Internes Rechnungswesen
1 1 Institut für Verbundstudien der Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens IV NRW Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Prof. Dr. W. Hufnagel /Dipl. Betriebswirtin R. Kühn Fachhochschul e Bochum
Klausur Internes Rechnungswesen
Fachhochschule SWF Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft /Dipl.-Betriebsw. R. Kühn M.A. Klausur
Klausur Externes Rechnungswesen
Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Fachhochschule Bielefeld Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Master of Business
Klausur Internes Rechnungswesen
Institut für Verbundstudien der Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens IfV NRW Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Prof. Dr. W. Hufnagel / Dipl. Betriebswirt T. Serries Fachhochschule Bochum
Bachelor Klausur Internes Rechnungswesen
Fachhochschule SWF Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Verbundstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft Prof. Dr. W. Hufnagel/Dipl.-Betriebsw. R.
Klausur Mathematik. Note:
Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Verbundstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft Klausur Mathematik Datum: 18.09.2010
Klausur Internes Rechnungswesen
1 1 Institut für Verbundstudien der Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens IV NRW Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Prof. Dr. W. Hufnagel / Prof. Dr. D. Rüth Fachhochschul e Bochum Hochschule
Klausur Internes Rechnungswesen Bachelor
1 Fachhochschule SWF Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Verbundstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft Prof. Dr. W. Hufnagel Klausur Internes
Klausur Internes Rechnungswesen
Fachhochschule Südwestfalen / Fachhochschule Fachhochschule Münster / Fachhochschule Bielefeld Verbundstudiengang Master of Business Administration - Prof. Dr. W. Hufnagel - Fachhochschule Bochum Hochschule
Klausur Internes Rechnungswesen
1 Institut für Verbundstudien der Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens IV NRW Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft - Prof. Dr. W. Hufnagel / Dipl.-Betriebsw. T. Serries - Fachhochschul e Bochum
Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung im Sommersemester 2011
Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Stefan Helber Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten-
Klausur Externes Rechnungswesen
Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Fachhochschule Bielefeld Hochschule Bochum Hochschule für Technik und MBA Studiengang
Vordiplom Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (Kostenrechnung und Controlling) 25. Februar 2004
Otto-Friedrich-Universität Bamberg Professor Dr. rer. pol. Wolfgang Becker Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre UnternehmensFührung&Controlling Vordiplom Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (Kostenrechnung
Klausur / Rechnungswesen II, Kosten- und Leistungsrechnung BW-REW-P
Studiengang Betriebswirtschaft Fach Rechnungswesen II, Kosten- und Leistungsrechnung Art der Leistung Prüfungsleistung Klausur-Knz. Datum 04.05.0 Die Klausur enthält 14 Aufgaben, zu deren Lösung Ihnen
Klausur Externes Rechnungswesen
Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft MBA Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Fachhochschule Bielefeld Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Prof. Dr.
KALKULATIONSVERFAHREN
KALKULATIONSVERFAHREN EINSTUFIGE DIVISIONSKALKULATION 1. Die Firma Plastic GmbH stellt eine Produktart her, für die Gesamtkosten für 2018 in Höhe von 450.000 angefallen sind. Die Ausbringungsmenge in dieser
FRAGENKOMPLEX 1 ZUR PRÜFUNGSVORBEREITUNG
FRAGENKOMPLEX 1 ZUR PRÜFUNGSVORBEREITUNG AUFGABE 1 In einem Industriebetrieb wird die Monatsabrechnung mithilfe eines BAB vorgenommen. Weiter unten findet sich der BAB des Monates Oktober, in dem bereits
Probeklausur 2 Accounting 1 (BACC) Sommersemester 2015
Probeklausur 2 Accounting 1 (BACC) Sommersemester 2015 Wichtiger Hinweis: Diese Probeklausur entspricht in Umfang und Schwierigkeitsgrad dem Niveau der Abschlussklausur für dieses Fach. Ziehen Sie jedoch
Klausur Allgemeine BWL SS 08
Verbundstudiengang Master of Business Administration (MBA) Verbundstudiengang Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Gerd Uhe/Prof. Dr. Rössler 16.8.2008 Klausur Allgemeine BWL SS 08 Dauer der Prüfung:
Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg Fachbereich Betriebswirtschaft WS 2006/2007
Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg Fachbereich Betriebswirtschaft WS 2006/2007 Studienabschluss: Fach: Fachnummer: Gruppe: Prüfer: Datum: Uhrzeit: Hilfs-/Arbeitsmittel: Bachelor Kosten- und Leistungsrechnung
6.3 Voll- und Teilkosten in der Periodenerfolgsrechnung
6.3 Voll- und Teilkosten in der Periodenerfolgsrechnung Viele Unternehmen unterscheiden sowohl in der Kostenrechnung als auch in der Ergebnisrechnung zwischen variablen und fixen Kosten. Daher besteht
Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung im Wintersemester 2009/2010
Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Stefan Helber Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten-
Aufgabensammlung KLR. In einem Betrieb fallen bei der Herstellung von Stück Gesamtkosten in Höhe von
Aufgabe 1 In einem Weingut hat die Nachkalkulation ergeben, dass die Gesamtkosten 823.000 für 21.000 Flaschen betrugen. In der Vorperiode betrugen die Kosten bei einer um 9.000 Flaschen geringeren Produktion
Priifungsbeispiel Maschinenstundensatz
Priifungsbeispiel Maschinenstundensatz Die Apparatebau GmbH richtet die Fertigungshauptstelle Revoiverdrehbank" neu ein. Die Anschaffungskosten der Maschine belaufen sich auf 210.000, die Wiederbeschaffungskosten
Diplomvorprüfung im Grundstudium 6 Kreditpunkte. Themengebiet Internes Rechnungswesen (1250 am )
Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Professur für Controlling Univ.-Prof. Dr. Gunther Friedl Diplomvorprüfung im Grundstudium 6 Kreditpunkte Themengebiet Internes Rechnungswesen (1250 am
Wirtschaft postgradual Fach. Studiengang. Rechnungswesen II, Kosten- und Leistungsrechnung Art der Leistung. Prüfungsleistung Klausur-Knz.
Studiengang Wirtschaft postgradual Fach Rechnungswesen II, Kosten- und Leistungsrechnung Art der Leistung Prüfungsleistung Klausur-Knz. Datum 29.06.02 Die Klausur enthält 13 Aufgaben, zu deren Lösung Ihnen
Bachelor - Klausur Externes Rechnungswesen
Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Bachelor Studiengang Prof. Dr. W. Hufnagel/Dipl.
Aufgabe 5 Grundlagen der Kostenrechnung (25 Punkte)
Teil B - Blatt 2 Matr.-Nr.:... Platz-Nr.:... Aufgabe 5 Grundlagen der Kostenrechnung (25 Punkte) 1. Was ist unter dem Lofo-Verfahren zu verstehen? 2. Erläutern Sie das Prinzip der Äquivalenzziffernkalkulation.
Crashkurs Kostenrechnung
Crashkurs Kostenrechnung I. Begriffe Aufgabe 1: Ordne die folgenden Sachverhalte für die Schnurz-KG in die folgende Tabelle für den Monat September 2014 ein. Wenn keine Größe betroffen sein sollte, muss
Prüfung Rechnungswesen Fixe und variable Kosten, Break-Even-Analyse, Divisions- und Zugschlags- Kalkulation
Prüfung Rechnungswesen Fixe und variable Kosten, Break-Even-Analyse, Divisions- und Zugschlags- Kalkulation Bemerkungen: Der Lösungsweg muss nachvollziehbar dargelegt werden. Das reine Resultat wird nicht
5.8 Maschinenstundensatz in der Vollkostenrechnung
5.8 Maschinenstundensatz in der Vollkostenrechnung 5.8.1 Gründe für das Einführen einer Maschinenstundensatzrechnung Durch die zunehmende Mechanisierung ergibt sich eine Zunahme der Kostenarten, die durch
Klausur Kosten- und Erlösrechnung im Sommersemester 2011 am 03.08.2010 (Wirtschaftsinformatik, Nebenfach)
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre - Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Klausur Kosten- und Erlösrechnung im Sommersemester 2011
Probeklausur Accounting 1 (BACC) Sommersemester 2015
Probeklausur Accounting 1 (BACC) Sommersemester 2015 Wichtiger Hinweis: Diese Probeklausur entspricht zwar in Umfang und Schwierigkeitsgrad dem Niveau der Abschlussklausur für dieses Fach. Allerdings deckt
Wintersemester 2007/2008 Probeklausur Kosten- und Leistungsrechnung (Grundstudium)
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre - Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Wintersemester 2007/2008 Probeklausur Kosten- und Leistungsrechnung
Break-Even-Diagramm Menge
Lösungen Aufgabe 1 Mathematische Bestimmung des Break-Even-Points: Der Break-Even-Point liegt bei der Outputmenge, bei der Kosten und Erlöse gleich sind, also dort, wo sich Erlös- und Kostenkurve schneiden,
Klausur ABWL 5 Internes Rechnungswesen WS 2004, 120 Minuten, 120 Punkte
Klausur ABWL 5 Internes Rechnungswesen WS 2004, 120 Minuten, 120 Punkte Block A: Textaufgabe Bitte beantworten Sie sie Fragen auf dem jeweils freigelassen Platz in der Klausur und benutzen Sie kein eigenes
Klausur / Rechnungswesen II, Kosten- und Leistungsrechnung BW-REW-P
Studiengang Betriebswirtschaft Fach Rechnungswesen II, Kosten- und Leistungsrechnung Art der Leistung Prüfungsleistung Klausur-Knz. Datum 10.11.01 Die Klausur enthält 13 Aufgaben, zu deren Lösung Ihnen
Probeklausur Management Accounting
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Probeklausur Management Accounting Allgemeine Hinweise zu allen Aufgaben: Prüfen
Vordiplom Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (Kostenrechnung und Controlling) 14. Februar 2002
Otto-Friedrich-Universität Bamberg Professor Dr. rer. pol. Wolfgang Becker Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Unternehmensführung & Controlling Vordiplom Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (Kostenrechnung
Klausur Internes Rechnungswesen
Institut für Verbundstudien der Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens IV NRW Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Prof. Dr. W. Hufnagel / Dipl.-Betriebswirt T. Serries Fachhochschul e Bochum
Aufgabe 1 Kostenstellenrechnung, BAB Aufgabe 2 Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung Aufgabe 3 BAB und Zuschlagskalkulation...
Inhalt Aufgabe 1 Kostenstellenrechnung, BAB... 2 Aufgabe 2 Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung... 3 Aufgabe 3 BAB und Zuschlagskalkulation... 3 Aufgabe 4 Differenzierende Zuschlagskalkulation... 4
Diploma Hochschule. STUDIENGANG Betriebswirtschaft BACHELOR OF ARTS KLAUSUR IM MODUL: Kostenrechnung
Diploma Hochschule STUDIENGANG Betriebswirtschaft BACHELOR OF ARTS KLAUSUR IM MODUL: Kostenrechnung Studienzentrum Prüfer: Bonn Petra Grabowski Datum: 28. April 2012 Bearbeitungszeit: 120 Minuten Punkte:
Klausur Kosten- und Leistungsrechnung Grundstudium im Sommersemester 2008 am im HS 1200
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre - Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Klausur Kosten- und Leistungsrechnung Grundstudium im
Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure Kostenkalkulation. Richard Kuttenreich
Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure Kostenkalkulation Richard Kuttenreich Beziehungen zwischen Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträgern Kostenarten Kostenträger Fertigungsmaterial (Rohstoffe) Fertigungslöhne
Übungsklausur. im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Name: Uhrzeit: XX.XX Uhr, Dauer 60 min. Hilfsmittel: Taschenrechner Matrikelnummer:
Fachhochschule Südwestfalen Abteilung Meschede Prof. Dr. P. Gronau Übungsklausur im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Datum: XX.XX.XXX Name: Uhrzeit: XX.XX Uhr, Dauer 60 min. Hilfsmittel: Taschenrechner
Übung Kostenrechnung SS 2015
SS 2015 Übung 4 Kostenträgerrechnung Kalkulation und Kostenverrechnung bei Einzel- und Serienfertigung Ausgangspunkt der Zuschlagskalkulation Einzelkosten - direkt dem einzelnen Auftrag/ Kostenträger zurechenbar
Kostenträgerrechnung
Kapitel 4: 4.1 Teilgebiete der KLR Kostenartenrechnung Kostenstellenrechnung 4.2 Grundschema der Vollkostenrechnung Gesamtkosten in der Kostenartenrechnung Einzelkosten Gemeinkosten Kostenstellenrechnung
Klausur Internes Rechnungswesen
Klausur Internes Rechnungswesen Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (berufsintegrierend) Maximal erreichbare Punktzahl: 100 Aufgabe 1: Grundlagen der Kostenrechnung (20 Punkte) Vervollständigen
Aufgabensammlung KLR Lösung
Aufgabe 1 In einem Weingut hat die Nachkalkulation ergeben, dass die Gesamtkosten 823.000 für 21.000 Flaschen betrugen. In der Vorperiode betrugen die Kosten bei einer um 9.000 Flaschen geringeren Produktion
Betriebsabrechnung zu Normalkosten
Betriebsabrechnung zu Normalkosten Ein Handelsunternehmen vertreibt die 2 Produkte «Standard» und «Deluxe». Für die dabei entstehenden Gemeinkosten wurde folgendes Kostenstellenbudget aufgestellt: Transport
Übungen zur Break-Even-Analyse und Gewinnplanung (Lösungshinweise ab S. 4)
Übungen zur Break-Even-Analyse und Gewinnplanung (Lösungshinweise ab S. 4) Ü1 Das Erzeugnis X (Verkaufspreis 10,50 /Stück) verursacht fixe Kosten von 49.300 /Monat und variable Kosten von 2,00 /Stück.
Tutorium Kostenrechnung und Controlling Sommersemester 2014
Tutorium Kostenrechnung und Controlling Sommersemester 2014 Prof. Dr. Thomas M. Fischer Lehrstuhl für Rechnungswesen und Controlling (RECON) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Aufgabe 1:
AP 1999 Kosten- und Leistungsrechnung
AP 1999 Kosten- und Leistungsrechnung Aufgabe II.1 Die Kosten- und Leistungsrechnung der MAESER AG hat im Zweigwerk I bei der Vorkalkulation für Erzeugnis W folgende Werte pro Stück ermittelt: Selbstkosten...
Probeklausur. K o s t e n - u n d L e i s t u n g s r e c h n u n g
Probeklausur K o s t e n - u n d L e i s t u n g s r e c h n u n g Prüfungstag: Prüfungszeit: Aufgabensteller: Hilfsmittel: xx 60 Minuten xx Taschenrechner Hinweise: 1. Die Klausur umfasst die Aufgaben
FRAGENKOMPLEX 2 ZUR PRÜFUNGSVORBEREITUNG
FRAGENKOMPLEX 2 ZUR PRÜFUNGSVORBEREITUNG AUFGABE 1 In einem Industriebetrieb wird die Monatsabrechnung mithilfe eines BAB vorgenommen. Weiter unten findet sich der BAB des Monates Oktober, in dem bereits
Kostenrechnung Kostenartenrechnung
Methoden zur Entscheidungsfindung Grundlagen neue Systeme Funktionen Plankostenrechnung Produktionsprogrammplanung Kostenrechnung Kostenartenrechnung Gliederung von Kostenarten Erfassung von Kostenarten
Deckungsbeitragsrechnung (DBR)
Deckungsbeitragsrechnung (DBR) Unterschied zwischen Vollkosten- und Teilkostenrechnung Ein in Aussicht gestellter Kundenauftrag für Produkt P mit einem Preislimit von 35.000,00 soll durch die Betriebsbuchhaltung
Kostentragerstückrechnung - Kalkulation
Kostentragerstückrechnung - Kalkulation Verfahren: Divisionskalkulation einstufig - Einproduktunternehmen ohne Erzeugnislagerung Selbstkosten (Gesamtkosten) Menge zweistufig - einstufiger Fertigungsprozess
Musterlösung. Klausur Kosten- und Leistungsrechnung Grundstudium im Sommersemester 2008 am im HS Name: Vorname: _Matrikel-Nr.
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre - Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Musterlösung Klausur Kosten- und Leistungsrechnung Grundstudium
Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen
Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Name Straße PLZ, Ort IWW Studienprogramm Vertiefungsstudium 1. Musterklausur Kostenrechnungssysteme
Lösungen zu den Aufgaben Abschnitt II.3 1
Lösungen zu den Aufgaben Abschnitt II.3 1 1 Aus: Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement, 5. Aufl., Berlin u. a. 2010, S. 379 ff. Aufgabe II.3-1 Die Stückherstellkosten der Halbfabrikate der einzelnen
Übungsklausur. im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Name: Uhrzeit:. Uhr, Dauer 60 min. Hilfsmittel: Taschenrechner Matrikelnummer:
Fachhochschule Südwestfalen Abteilung Meschede Übungsklausur im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Datum:.. Name: Uhrzeit:. Uhr, Dauer 60 min. Hilfsmittel: Taschenrechner Matrikelnummer: (1) Bitte
Übungen zur Kostenträgerstückrechnung
Übungen zur Kostenträgerstückrechnung Divisionskalkulation Ein Unternehmen stellt auf fünf Produktionsstufen Zement her. Für die einzelnen Produktionsstufen liegen die folgenden Daten vor: Produktionsstufe
Kostenrechnung Optimales Produktionsprogramm
Aufgabe 1: Kostenrechnung Optimales Produktionsprogramm Ein Unternehmen mit 250.000 Euro Fixkosten in der Periode stellt vier Produkte her, von welchen die folgenden Daten bekannt sind: Produkt A B C D
Zwischentest: Vollkostenrechnung. Aufgabe 1 Die Kostenkonten weisen zum Monatsabschluss die folgenden Zahlen auf:
Aufgabe 1 Die Kostenkonten weisen zum Monatsabschluss die folgenden Zahlen auf: 403 Fertigungsmaterial 410.000 42 Energiekosten 84.000 433 Hilfslöhne 18.000 44 Sozialkosten 40.800 46 Steuern etc. 18.600
Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung im Sommersemester 2010
Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Stefan Helber Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten-
Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung im Sommersemester 2007
Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Produktionswirtschaft Dr. Raik Stolletz Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung
Deckungsbeitragsrechnung (DBR)
Deckungsbeitragsrechnung (DBR) Unterschied zwischen Vollkosten- und Teilkostenrechnung Ein in Aussicht gestellter Kundenauftrag für Produkt P mit einem Preislimit von 35.000,00 soll durch die Betriebsbuchhaltung
Wirtschaftlichkeitsberechnungen
Energiewirtschaftliche Aspekte der Energietechnik I 4. Vorlesung Wirtschaftlichkeitsberechnungen 6. 12. 2013 Prof. Dr. -Ing. Harald Bradke Universität Kassel 1 Kostencharakteristik Kosten progressive proportionale
Wedell: Klausur Interne Unternehmensrechnung (Cost and Management Accounting) Wintersemester 2006/2007 1
Wedell: Klausur Interne Unternehmensrechnung (Cost and Management Accounting) Wintersemester 2006/2007 1 Aufgabe 1 Das Handelsunternehmen T. Rubel e. K. ist in 3 Abteilungen gegliedert: Allg. Verwaltung
4. Kalkulation 21 Punkte
4. Kalkulation 21 Punkte Die Maschinenfabrik High Tech AG wird von der GUSGUS AG, Herstellerin von Bonbons, um die Offerte für eine Verpackungsanlage gebeten. Gemäss Angaben des Kalkulationsbüros würde
SSC BP MUSTERPRÜFUNG Prüfungsfach: Finanz- und Rechnungswesen
Prüfungsfach Prüfungsdauer Finanz- und Rechnungswesen (Fragekatalog & Berechnungen) 1 Stunde Anzahl Aufgabenblätter 5 Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte beachten Sie:
FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM
FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM Fachbereich: Betriebswirtschaftslehre (FB 6) Datum: 05.07.2005 Studiengang: Fach: Kosten- und Leistungsrechnung Studiensemester: 3 Prüfer: siehe unten Sommersemester 2005 Max.
Roadmap Datum Skript Thema (Kapitel) Lernziele
Roadmap Datum Skript Thema (Kapitel) 30.10.09 KOKA 1-3 Einführung Betriebsbuchhaltung Kostenartenrechnung 14.11.09 KOKA 4-5 Kostenstellenrechnung 11.12.09 KOKA 5 Kostenträgerrechnung 23.01.10 KOKA 6 Kalkulation
Probeklausur Kostenrechnung im Sommersemester 2015
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Probeklausur Kostenrechnung im Sommersemester 2015 Name: Vorname: _Matrikel-Nr.:
Übungsaufgaben! In einem Fertigungsbetrieb wurden in 2 Abrechnungsperioden hergestellt: Stück Gesamtkosten DM
Übungsaufgaben! Aufgabe 1) In einem Fertigungsbetrieb wurden in 2 Abrechnungsperioden hergestellt: Stück Gesamtkosten 500 280.000 DM 200 220.000 DM Der Barverkaufspreis je Stück beträgt 700 DM a) Berechnen
Übungsaufgaben Rechnungswesen wirtschaftsbezogene Qualifikation 4. Tag
Übungsaufgaben Rechnungswesen wirtschaftsbezogene Qualifikation 4. Tag 1. Aufgabe Abrechnung Juli, Kostenstelle 0815 (starre Plankostenrechnung) Die Planbeschäftigung wird bei voller Auslastung der Kapazität
AKAD. BU112: Betriebsabrechnungsbogen, Kalkulation im Industriebetrieb. Prüfung: Student: 5.5. Note: Details. Seite: 1
Seite: 1 AKAD Prüfung: BU112: Betriebsabrechnungsbogen, Kalkulation im Industriebetrieb Student: Note: 5.5 Details Durchführungs-ID: Student: Persönliche ID: Datum der Durchführung: Erreichte Punkte: Maximale
(Werte in Euro) Reparatur Material Fertigung Verwaltung Vertrieb Abschreibungen. sonstige primäre Kosten
Aufgabe 1 (ca. 30 min.): Ein Produktions-Unternehmen hat seine Organisation in fünf Kostenstellen unterteilt: Reparaturstelle, Materialstelle, Fertigungsstelle, Verwaltungsstelle und Vertriebsstelle. Die
Klausur zu Management Accounting im Sommersemester 2011
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre - Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Klausur zu Management Accounting im Sommersemester 2011
Betriebsbuchhaltung: Seminar Aufgaben 9-15 1
Betriebsbuchhaltung: Seminar Aufgaben 9-15 1 Aufgabe 9 (Abschreibungen) Anschaffung und Inbetriebnahme einer Maschine Ende Juni eines Jahres Bisherige buchhalterische Nutzungsdauer 3 Jahre Per 31.12. des
Übungen zu Allgemeine Wirtschafts- und Betriebswissenschaften I ( )
Skripten sind ein Studienbehelf. In den Skripten sind jedoch nicht alle Details des einschlägigen Stoffes zu finden. Studenten, die eine Prüfung ablegen, können sich daher nicht darauf berufen, dass sich
Aufgaben zu Abschnitt II.3 1
Aufgaben zu Abschnitt II.3 1 1 Aus: Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement, 5. Aufl., Berlin u. a. 2010, S. 138 ff. Kontrollfragen 1 1) Wozu dient die Kostenträgerrechnung? 2) Aus welchen Bereichen
Vordiplom Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (Kostenrechnung und Controlling) 20. Februar 2006
Otto-Friedrich-Universität Bamberg Univ.- Professor Dr. Wolfgang Becker Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre UnternehmensFührung&Controlling Wissen schafft Wert! Vordiplom Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre
Deckungsbeitragsrechnung (DBR)
Deckungsbeitragsrechnung (DBR) Unterschied zwischen Vollkosten- und Teilkostenrechnung Ein in Aussicht gestellter Kundenauftrag für Produkt P mit einem Preislimit von 35.000,00 soll durch die Betriebsbuchhaltung
RW 4: Deckungsbeitragsrechnung
Rechnungswesen RW 4: Deckungsbeitragsrechnung Petra Grabowski Steuerberaterin & Diplom-Betriebswirtin (FH) Hagdornstr. 8, 40721 Hilden Tel.: (0 21 03) 911 331 Fax: (0 21 03) 911 332 www.petra-grabowski.de
- Erläutern Sie die Auswirkungen der beiden unterschiedlichen Wertansätze auf des GuV- Konto! (1,5)
Sie sind Mitarbeiter der Drehteile GmbH mit Sitz in Drehingen. Zu Ihrem Tätigkeitsbereich gehört die Kostenrechnung des Industriebetriebes. Folgende Aufgaben fallen im Laufe des Jahres unter anderem an:
SS09 KLR Tutorium Aufgabensammlung Sara Schrimper
Kostenfunktionen Aufgabe 1 (WS04/05): Wie hoch sind bei einer Kostenfunktion K = 750 + 25x und einer Auslastung von 10 Stück die Durchschnittskosten und wie hoch sind die Grenzkosten? Aufgabe 2 (WS07/08):
1. Aufgabe: Äquivalenzziffernkalkulation (15 Minuten)
Klausur Internes Rechnungswesen WS 2008/09 Seite 1 1. Aufgabe: Äquivalenzziffernkalkulation (15 Minuten) Das Betonwerk SASS stellt ein Produkt in drei Sorten her. Von den ermittelten Gesamtkosten des Werks
