Klausur Internes Rechnungswesen
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- Georg Bergmann
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1 Fachhochschule Südwestfalen / Fachhochschule Fachhochschule Münster / Fachhochschule Bielefeld Verbundstudiengang Master of Business Administration - Prof. Dr. W. Hufnagel - Fachhochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft Klausur Internes Rechnungswesen Datum: Uhrzeit: 10:00 11:30 Uhr Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner weiterbildender Verbundstudiengang TBW: Name: Matrikelnummer: Note: Master of Business Administration Aufgabe Gesamt zu erreichende Punkte erreichte Punkte Wichtige Hinweise zur Klausurbearbeitung: (1) Bitte prüfen Sie die Klausurunterlagen zu Beginn auf Vollständigkeit (15 Seiten). (2) Nehmen Sie die Eintragungen der Lösungen nur in den dafür vorgesehenen Freiräumen vor. (3) Schreiben Sie bitte auf das Deckblatt Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer. (4) Schreiben Sie deutlich und machen Sie eindeutig kenntlich (klare Streichung), welcher Text nicht gewertet werden soll. (5) Bei der Beantwortung der Aufgaben sind auch Stichworte ausreichend (soweit damit der Sinnzusammenhang deutlich wird). (6) Je zu erreichendem Punkt haben Sie im Durchschnitt eine Minute Zeit zur Bearbeitung. (7) Die Benutzung von Bleistiften sowie Rotstiften ist unzulässig. (8) Bitte denken Sie daran, dass wir im Interesse einer fairen Prüfung gezwungen sind, Täuschungsversuche (Abschreiben vom Nachbarn, unerlaubte Hilfsmittel) bis hin zum Ausschluss aus der Klausur (Klausur nicht bestanden!) zu ahnden. (9) Falls Sie in der letzten Viertelstunde vor Ende der Klausur fertig werden, sollten Sie auf Ihrem Platz sitzen bleiben, um Ihre Kommilitonen nicht in der Endphase der Klausur zu stören. Viel Erfolg!!!
2 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 2 Aufgabe 1 (Grundlagen: 5 Punkte) Eine betriebliche Kostenstelle produziert 120 Leistungseinheiten zu gesamten Durchschnittskosten von k= 40. Die Grenzkosten dieser Kostenstelle sind konstant und belaufen sich auf K = 20. Wie lautet die Gesamtkostenfunktion dieser Kostenstelle?
3 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 3 Aufgabe 2 (Kostenartenrechnung: 15 Punkte) Zur Bestimmung der kalkulatorischen Zinsen ist von folgender "Scheibenbilanz" auszugehen. Aktiva (in T ) Passiva Anlagevermögen Eigenkapital 400 Grundstücke 300 Rückstellungen (kurz) 100 Gebäude 308 Maschinen 350 Fremdkapital Betr. u. Gesch. ausst. 160 Kundenanzahlungen 50 Umlaufvermögen Verbindlichkeiten 80 Darlehen 718 Rohr-, Hilfs., Betr.st. 40 Fert. / unfert. Erz. 60 Wertpapiere 10 Liquide Mittel 50 Forderungen 70 Summe Summe Bestimmen Sie die monatlichen kalkulatorischen Zinsen für 2006 bei einem Zinssatz von 10%. (jeweils 7,5 Punkte für Teilaufgabe a und b) a) ohne Abzugskapital und aa) hinsichtlich des abnutzbaren Anlagevermögens mittels der Restwert- und ab) mittels der Durchschnittswertverzinsung sowie b) mit Abzugskapital und ba) hinsichtlich des abnutzbaren Anlagevermögens mittels der Restwert- und bb) mittels der Durchschnittswertverzinsung. Folgende Zusatzinformationen sind dabei noch zu beachten: (1) Im Betriebsvermögen enthalten sind noch zwei privat vermietete Wohnungen, die ebenso wie der betrieblich genutzte Teil Anfang 2006 angeschafft wurden. Anschaffungskosten dieser Wohnungen jeweils Die Nutzungsdauer dieser Privatwohnungen wurde mit 40 Jahren und die Nutzungsdauer des betrieblich genutzten Teils mit 20 Jahren angenommen. (2) Die Maschinen wurden wie die Betriebs- und Geschäftausstattung zum Jahresbeginn 2006 erworben und es wurde eine Nutzungsdauer von 8 bzw. 5 Jahren unterstellt. (3) Bei den Wertpapieren handelt es sich um spekulativ gehaltene Aktien einer Unternehmung der IT - Branche, die zu Jahresbeginn erworben und zum Anschaffungskurs bewertet wurde. (4) Ohne die Wertpapiere war das Umlaufvermögen zu Jahresbeginn mit angesetzt worden.
4 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 4
5 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 5
6 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 6 Aufgabe 3 (Kostenstellenrechnung) 3.1 Primärkostenrechnung (17 Punkte) In die Kostenstellenrechnung eines Industriebetriebes gehen für den Monat Oktober folgende Zahlen der Kostenrechnung ein: Kostenart Insgesamt Material Fertigung Verwaltung Vertrieb Fertigungsmaterial Fertigungslöhne Hilfsstoffe Betriebsstoffe Hilfslöhne Gehälter soz. Abgaben (20 % der gezahlten Hilfslöhne und Gehälter) Betriebssteuern Bürok./Werbung Miete (siehe unten) Versicherung (siehe unten) Die Miete wird nach der beanspruchten Fläche und die Versicherungsbeiträge werden nach den entsprechenden Anlagenwerten der Kostenstellen verteilt. Ferner sind kalk. Abschreibungen und Zinsen zu berücksichtigen. Die Verhältniszahlen sind der folgenden Tabelle entnehmbar: Fläche Anlagenwerte Verhältniszahlen (m²) ( ) Abschreibung Zinsen Material Fertigung Verwaltung Vertrieb
7 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 7 Die für die Berechnung der kalkulatorischen Abschreibungen und Zinsen relevanten Daten sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst: Bilanzposition Anschaffungskosten bzw. Restbuchwerte Wiederbesch.werte (in Mio ) (in Mio ) Grundstück 0,6 1,2 Gebäude (betriebliche Nutzung: 2,4 2,6 20 Jahre) Maschinen / Technische Anlagen (betriebliche 3,9 4,1 Nutzung: 10 Jahre) Betriebs- und Geschäftsausstattung (betriebliche 0,9 1,5 Nutzung : 5 Jahre) Vorräte 0,6 0,6 Forderungen 0,4 0,4 Verbindlichkeiten (L+L) 0,4 0,4 Rückstellungen 0,6 0,6 Kundenanzahlungen 0,2 0,2 Der Zinssatz für langfristige Kredite liegt bei 6% p.a und Abzugskapital soll berücksichtigt werden
8 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 8 Erstellen Sie den BAB und ermitteln Sie ferner die Zuschlagssätze. Tragen Sie die Ergebnisse Ihrer Überlegungen in den folgenden Rest-BAB ein. Kostenart insgesamt Material Fertigung Verwaltung Vertrieb Soz. Abgaben Miete Versicherung kalk. Abschreibung Kalk. Zinsen Summe der primären Gemeinkosten 1) Bezugsgröße Zuschlagssätze 1) Die Summe der primären Gemeinkosten wurde bereits ausgerechnet. Gehen Sie im Folgenden von diesen Werten aus!
9 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite Sekundärkostenrechnung (23 Punkte) Ein Industriebetrieb hat zwei Hilfskostenstellen, einen zentralen Reparaturdienst und eine Stromerzeugungs- bzw. -versorgungsanlage, und vier Hauptkostenstellen (Material, Fertigung, Verwaltung, Vertrieb) eingerichtet. Der Leistungsaustausch und die Verteilung. der primären Gemeinkosten auf die Kostenstellen kann der folgenden Übersicht entnommen werden. Leistungsinanspruchnahme durch die Kostenstelle Leistungsabgabe der Hilfskostenstelle Reparaturdienst Leistungsabgabe der Hilfskostenstelle Stromversorgung Reparaturdienst Stromversorgung Material Fertigung Verwaltung Vertrieb Summe An primären Gemeinkosten sind im Monat August angefallen: Kostenstellen allg. Hilfskostenstellen Hauptkostenstellen Rep. dienst Stromvers. Mat. Fert. Verw. Vert. prim. Gemeinkosten a) Ermitteln Sie die Verrechnungspreise nach dem Anbauverfahren. (4 Punkte) b) Ermitteln Sie die Verrechnungspreise nach dem Stufenleiterverfahren. Für eine möglichst exakte Ermittlung der Verrechnungspreise nach dem Stufenleiterverfahren ist es wichtig, die Hilfskostenstellen in einer bestimmten Reihenfolge anzuordnen. Geben Sie diese Regel an und untermauern Sie rechnerisch, warum Sie welche Abrechnungsfolge gewählt haben. Stellen Sie im letzten Schritt den sich ergebenden BAB auf. (11 Punkte) c) Ermitteln Sie die Verrechnungspreise nach dem simultanen Gleichungsverfahren und stellen Sie den sich ergebenden BAB auf. (8 Punkte) Lösung zu a [Anbauverfahren]: Verrechnungspreis Reparatur: Verrechnungspreis Stromvers.:
10 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 10 Lösung zu b [Stufenleiterverfahren]: Begründung der Reihenfolge: Verrechnungspreis Stromvers.: Verrechnungspreis Reparatur: 1. Hilfskostenstelle 2.Hilfskostenstelle Material Fertigung Verwaltung Vertrieb primäre Gemeinkosten prim. u. sek. Gemeinkosten
11 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 11 Lösung zu c [simultanes Gleichungsverfahren]: Gleichungssystem: Verrechnungspreis Stromvers.: Verrechnungspreis Reparatur:
12 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 12 1.Hilfskostenstelle 2. Hilfskostenstelle Material Fertigung Verwaltung Vertrieb primäre Gemeinkosten prim. u. sek. Gemeinkosten
13 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 13 Aufgabe 4. Äquivalenzziffernkalkulation (18 Punkte) Die Firma "Naomi Chambell AG" bietet ihren Großhandelsabnehmern drei verschiedene Sorten Parfüm ("Flieder", "Jasmin" und "Oleander") an, welche sich im wesentlichen durch ihre Duftnoten unterschieden. Die Kosten für die Herstellung des Konzentrates incl. der Abfüllung in 0,2-Liter- Flaschen beliefen sich in der abgelaufenen Periode auf ,-. Die diesbezüglichen Produktionskosten pro Flasche für die Sorte Flieder machten aufgrund der günstigeren Duftstoffkomponenten nur 8/10 der entsprechenden Kosten der Marke Jasmin aus, die Produktionskosten pro Flasche Oleander liegen im Vergleich zu Jasmin um 30% höher. Zusätzlich entstanden für die Herstellung der Flaschen insgesamt ,- an Kosten in der Periode. Aufgrund der unterschiedlichen Farbgebung und Gestaltung der jeweiligen Flaschen konnten auch hier Stückkostenunterschiede festgestellt werden. Die Kosten der einzelnen Flaschen verhalten sich im Verhältnis 0,8 (Jasmin) zu 1 (Flieder) zu 2 (Oleander). Insgesamt wurden in der Periode Flaschen "Jasmin", Flaschen "Flieder" und Flaschen "Oleander" hergestellt. Ermitteln Sie die Herstellungskosten pro Stück und die Selbstkosten pro Stück, wenn Naomi mit einem Marketing- bzw. Werbeaufwand (Vertriebs- und Verwaltungskosten) von rechnet. In ihren "Fernsehspots" wirbt sie, da sie den Duft "Oleander" besonders mag, doppelt so oft für Oleander wie für Jasmin und Flieder. (Im übrigen glaubt sie auch alle produzierten Mengen absetzen zu können).
14 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 14
15 Klausur: Internes Rechungungswesen Seite 15 Aufgabe 5 (Kostenrechnungssysteme: 12 Punkte) Eine kapazitätsmäßig nicht voll ausgelastete Unternehmung, die bisher Stück ihres einheitlichen Produkts mit variablen Kosten von ,- und fixen Kosten von ,- pro Monat herstellt und zu einem Preis von 14,- ausliefert, könnte einen Zusatzauftrag von Stück zu einem Preis von 13,- /Stück für den laufenden Monat erhalten. Prüfen Sie die Annahme oder Ablehnung des Auftrages nach der Vollkosten- und Teilkostenperspektive. Welche Ergebnisauswirkungen wären jeweils prognostizierbar?
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