IIA3. Modul Atom-/Kernphysik. Photoeffekt
|
|
|
- Hildegard Martin
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 IIA3 Modul Atom-/Kernphysik Photoeffekt Anhand verschiedener Experimente wurde Ende des letzten Jahrhunderts gezeigt, dass Elektronen auch aus einem Metall befreit werden können, indem man seine Oberfläche mit Licht bestrahlt. Dieser Prozess heisst photoelektrischer Effekt (Photoemission) und die ausgesandten Elektronen Photoelektronen. Mittels der Photoemission ist es möglich, die PLANCK sche Konstante zu bestimmen.
2
3 Î Ö Ù ÁÁ ¹ È ÓØÓ Ø Anhand verschiedener Experimente wurde Ende des letzten Jahrhunderts gezeigt, dass Elektronen auch aus einem Metall befreit werden können, indem man seine Oberfläche mit Licht bestrahlt. Dieser Prozess heisst photoelektrischer Effekt (Photoemission) und die ausgesandten Elektronen Photoelektronen. Mittels der Photoemission ist es möglich, die PLANCK sche Konstante zu bestimmen. c AP, Departement Physik, Universität Basel, September 2016
4 1.1 Fragen zur Vorbereitung Beschreibe den Photoeffekt in eigenen Worten. Beschreibe wie genau die Energie der Photonen in der Photozelle gemessen wird. Warum hat die Quecksilber-Hochdrucklampe ein (diskretes) Linienspektrum? 1.2 Theorie Photoelektronen Auf der Suche nach einer Quelle für elektromagnetische Wellen untersuchte HEINRICH HERTZ im Jahre 1887 die Entladung zwischen zwei Elektroden. Dabei beobachtete er, dass die Intensität der Entladung anwuchs, wenn er die Kathode mit ultraviolettem Licht bestrahlte. Dieser Effekt legte die Vermutung nahe, dass Metalloberflächen, die mit Licht bestrahlt werden, Elektronen aussenden. Kurze Zeit darauf konnte W. HALLWACHS und etwas später auch P. LENARD Elektronenemission an bestrahlten Oberflächen von Zink, Kalium, Rubidium und Natrium nachweisen. In einem Metall gibt es viele Elektronen, die sich mehr oder weniger frei durch das Kristallgitter bewegen können. Bei nicht zu hohen Temperaturen vermögen sie aber nicht aus dem Metall herauszudringen, weil sie zu wenig Energie haben, um die starken COULOMB- Kräfte an der Oberfläche zu überwinden. Eine Möglichkeit, den Elektronen mehr Energie zu geben, besteht darin, das Metall zu erhitzen. Die Elektronen dampfen dann aus der Oberfläche heraus; sie werden dann Thermoelektronen genannt. Diese Art von Elektronenemission (Thermoemission) tritt in Elektronenröhren auf. Eine zweite Möglichkeit ist die Feldemission. Hier werden durch ein starkes äusseres elektrisches Feld Elektronen aus dem Metall herausgesogen. Die austretenden Feldelektronen können sich durch elektrische Funken in der Luft bemerkbar machen, so z.b. in Zündkerzen MILLIKAN s Beobachtungen Im Jahre 1914 untersuchte A. MILLIKAN den photoelektrischen Effekt nochmals mit grösster Sorgfalt. Abbildung 1 zeigt eine schematische Darstellung seiner Versuchsanordnung: Zur grossen Verwirrung seiner Zeitgenossen konnten seine Beobachtungen aber nicht mit der klassischen Wellentheorie des Lichtes (Elektrodynamik) erklärt werden: Die Emission von Elektronen (d.h. der photoelektrische Strom j in der Elektrode ) wächst zwar an mit der Intensität der auf die Metalloberfläche fallenden Lichtstrahlung; die kinetische Energie der ausgesandten Elektronen erweist sich jedoch als unabhängig davon. Nach der Elektrodynamik wächst die Intensität I mit der Amplitude E der Lichtwelle, das heisst mit der elektrischen Kraft e E auf das Elektron. Daher ist zu erwarten, dass auch die kinetische Energie E kin des Photoelektrons mit I anwächst, was vom Experiment nicht bestätigt wird. Demgegenüber wurde eine charakteristische Abhängigkeit der Elektronenemission von der Frequenz der einfallenden Strahlung festgestellt. Abbildung 1.2 zeigt diese Abhängigkeit. Offenbar gibt es eine (noch vom Material abhängige) minimale Lichtfrequenz ν 0, so dass - ganz gleich wie intensiv die Strahlung ist - keine Photoelektronen erzeugt werden, wenn die Lichtfrequenz kleiner als ν 0 ist. Auch dieses Phänomen ist im Widerspruch zur klassischen Wellentheorie des Lichtes. Diese fordert nämlich, dass der photoelektrische Effekt bei jeder Frequenz vorkommt, vorausgesetzt dass die Intensität 3
5 einfallende Photonen Photostrom V + Elektronen Collektor / Anode Photokathode Abbildung 1.1: Schematische Darstellung von MILLIKANS Versuchsanordnung des eingestrahlten Lichtes stark genug ist, um Elektronen aus der Oberfläche herauszuschlagen. Im weiteren sagt die Wellentheorie voraus, dass bei schwacher Lichtstrahlung eine merkbare Zeit verstreichen soll zwischen dem Einschalten der Einstrahlung und dem Moment, wo das Elektron genug Energie absorbiert hat, um das Metall verlassen zu können. Experimentell wurde keine solche Verzögerung festgestellt. Photostrom j ν 0 Frequenz ν Abbildung 1.2: Abhängigkeit der Elektronenemission von der Frequenz des einfallenden Lichtes EINSTEINS Erklärung Im Jahre 1905, ein Jahrzehnt vor MILLIKANS Versuch, schlägt ALBERT EINSTEIN, gestützt auf die Beobachtungen von LENARD, eine einfache aber revolutionäre Theorie des photoelektrischen Effektes vor: 4
6 Sei Φ die Energie, die ein Elektron braucht, um aus einem gegebenen Metall auszutreten. Absorbiert dieses Elektron von der Lichtstrahlung die Energie E, gewinnt es die kinetische Energie E kin = E Φ (1.1) Offensichtlich tritt nur Emission auf, wenn grösser als Φ ist. EINSTEINS postuliert in Analogie zu einer von MAX PLANCK in anderem Zusammenhang gemachten Quantenhypothese, dass die Energie der Lichtstrahlung von den Elektronen nur in Quanten der Grösse E = hν (1.2) absorbiert werden kann. Dabei ist ν die Lichtfrequenz und h die PLANCK sche Konstante. Für die kinetische Energie der Photoelektronen erhält man somit: E kin = hν Φ (1.3) Nicht alle Elektronen brauchen gleich viel Energie Φ, um aus dem Metall herauszukommen. Doch für jedes Metall gibt es eine minimale Energie Φ 0, die Austrittsarbeit genannt wird. Die maximale kinetische Energie für ein Photoelektron ist daher E max kin = hν Φ 0 (1.4) Daraus folgt, dass für die Frequenz ν 0 = Φ 0/h die maximale kinetische Energie Ekin max = 0 wird; d.h. ν 0 ist jene minimale Frequenz für das Auftreten des Photoeffektes. Für Frequenzen ν kleiner als ν 0 ist hν kleiner als die minimal benötigte Austrittsarbeit Φ 0 und es tritt somit keine Photoemission auf. 5
7 1.3 Experiment Versuchszubehör Versuchsaufbau Komponente Anzahl Optiksystem mit Photozelle 1 Elektrometerverstärker 1 Messkondensator mit Taster 1 Multimeter 1 Koaxial-Messkabel 1 Experimentierkabel 5 Netzgerät für Quecksilber-Hochdrucklampe 1 a b c d e f g h i j k l Abbildung 1.3: Kompaktanordnung der optischen Systeme. a) Quecksilber-Hochdrucklampe, b) Schieber, c) Sammellinse (f=50mm), d) Spalt, e) Abbildungslinse (f=100mm), f) Geradsichtprisma mit Kragen, g) Spiegel, h) Anschlüsse der Messleitungen, i) Gewindeführung des schwenkbaren Armes für die Photozelle, j) Sammellinse (f=50mm), k) Fotozelle, l) Fenster und Abblendschieber 6
8 In der vorliegenden Versuchsanordnung (Abbildung 1.3) wird das Licht einer Quecksilber- Hochdrucklampe spektral zerlegt. Die einzelnen Linien des Spektrums (siehe Tabelle 1.1) werden nacheinander auf eine Photokathode gelenkt. Die austretenden Photoelektronen werden von einer ringförmigen Platinanode aufgefangen. Der so entstandene Photostrom j, lädt nun langsam den Kondensator am Elektrometerverstärker. Das heisst, dass Ladungen von der Platinanode auf den Kondensator wandern. Für den Zusammenhang zwischen Landung Q und Spannung V 0 am Kondensator mit Kapazität C gilt: V 0 = Q C Die Spannung am Kondensator entspricht also der Spannung zwischen Anode und Kathode der Fotozelle. Dies führt zu einem elektrischen Feld in der Zelle, welches dem Photostrom j entgegenwirkt. Je mehr Ladungen auf den Kondensator fliessen, desto grösser wird die Gegenspannung und desto kleiner wird der Strom. Wenn schliesslich das elektrische Potential, das die Elektronen zu überwinden haben, grösser wird als ihre kinetische Energie (ev Ekin max ), dann verschwindet der Strom ganz (e ist die Ladung des Elektrons). Zwischen der kritischen Gegenspannung V 0 und der Frequenz des eingestrahlten Lichtes existiert also die folgende lineare Beziehung: E max kin = V 0 e = hν Φ 0 (1.5) V 0 = h e ν Φ 0 e Mit der experimentell ermittelten Frequenzabhängigkeit von V 0 kann also die Lichtquantenhypothese direkt getestet werden und das Wirkungsquantum h bestimmt werden Durchführung (1.6) Farbe Wellenlänge [nm] Frequenz ν [10 14 Hz] rot gelb grün türkis blau violett Tabelle 1.1: Hauptlinien der Hg-Lampe Stecke den Kondensator mit Taster an den Eingang des Elektrometerverstärkers. Verbinde das Koaxialkabel mit dem Optiksystem ( h) in Abbildung 1.3) und dem Eingang (grosser Stecker), bzw. der Erdung (kleiner Stecker) des Elektrometerverstärker. Verbinde die beiden Klinkeausgänge des Optiksystems mit einem kurzen Experimentierkabel. Verbinde sie nun mit einem weiteren Experimentierkabel mit der Erdung des Elektrometerverstärkers. Verbinde die Erdung des Elektrometerverstärkers mit einem weiteren Experimentierkabel mit der Erdung an der Steckerleiste. 7
9 Abbildung 1.4: Elektrometerverstärker Schliesse das Multimeter an den Ausgang des Elektrometerverstärkers an. Schalte die Quecksilber-Hochdrucklampe ein. Beachte, dass sie im Betrieb sehr heiss werden kann! Justiere die Optik so, dass in der Ebene der letzten Sammellinse ( k) in Abbildung 1.3) klar abgetrennte Spektrallinien sichtbar werden. Schwenke mit der Gewindeführung die Photozelle zur ersten Spektrallinie. Der Schatten eines Markierungstiftes, der im Beobachtungsfenster sichtbar ist, zeigt uns die Position der Photozelle. Während der Messung muss der Metalldeckel aufliegen und der Schieber am Beobachtungsfenster geschlossen sein Aufgaben zur Auswertung 1. Stelle die Photozelle wie oben beschrieben auf die erste Spektrallinie ein. Entlade den Kondensator durch Drücken des Tasters. Danach warte etwa eine Minute, bis sich die Spannung stabilisiert hat. Jetzt kannst Du die Gegenspannung V 0 am Multimeter ablesen. Beachte, dass dieser Aufbau sehr sensibel auf induktive Störungen reagiert. Das heisst, dass Du während der Messung dich, sowie die Experimentierkabel möglichst nicht Bewegen solltest. 2. Wiederhole die Messung für jede der übrigen Linien (mindestens fünf) und trage die Daten in die Tabelle ein. 3. Plotte V 0 und V 0 als Funktion von ν auf (siehe Tabelle 1.1), erstelle einen linearen Fit und bestimme so die PLANCK sche Konstante h. Du erhältst h aus der Steigung der Geraden, welche durch Gleichung (1.6) bestimmt wird. Die Elementarladung e darfst Du als bekannt voraussetzen. 8
10 4. Vergleiche den Wert mit dem tabellierten Wert einer Präzissionsmessung (einen theoretischen Wert gibt es nicht!) und diskutiere die Unsicherheiten an Hand deines Fits. 1.4 Literatur Paul A. Tipler, Physik für Naturwissenschaftler und Ingenieure, Spektrum Horst Stöcker, Taschenbuch der Physik, Verlag Harri Deutsch 9
11 ÔÔ Ò Ü A.1 Kurzbiographien von A. EINSTEIN und R. A. MILLIKAN ALBERT EINSTEIN, geboren 1879 in Ulm, Deutschland, starb Er studierte am Physikalischen Institut der ETHZ. Nachdem er sein Diplom im Jahre 1900 absolviert hatte arbeitete er am Schweizerischen Patentamt in Bern. Während dieser Zeit schrieb er drei berühmte Abhandlungen, die alle im Jahre 1905 in der Zeitschrift Annalen der Physik erschienen. Sie behandelten den sogenannten photoelektrischen Effekt, die BROWN sche Bewegung und die Spezielle Relativitätstheorie. Danach arbeitete er an verschiedenen Orten in Bern, Prag und Zürich und als Direktor am Kaiser Wilhelm Institut in Berlin wurde er Mitglied des Institute of Advanced Studies in Prinzeton, N.J., wo er sich auch während des Zweiten Weltkrieges niederliess erhielt er den Nobelpreis für die korrekte Vorhersage des photoelektrischen Effekts. Vor der experimentellen Bestätigung dieses Gesetzes, wurde EINSTEIN unter anderem von PLANCK an der Preussischen Akademie der Wissenschaften empfohlen. Die anfänglich skeptische Einstellung gegenüber seiner Photonenhypothese findet ihren Ausdruck in dem Empfehlungsschreiben, in dem es heisst: Zusammenfassend kann gesagt werden, dass kaum ein grosses Problem existiert, von denen es so viele in der modernen Physik gibt, zu dem Einstein keinen grossen Beitrag geleistet hätte. Dass er manchmal sein Ziel durch seine Spekulationen verfehlt hat, beispielsweise durch die Hypothese des Lichtquants, kann eigentlich nicht allzu schwer wiegen, weil es nicht möglich ist, neue fundamentale Ideen einzuführen ohne dann und wann ein Risiko auf sich zu nehmen. ROBERT ANDREWS MILLIKAN geboren im Jahre 1868 im Morrison, Illinois, starb Nach seiner Studienzeit in den Vereinigten Staaten und Deutschland, war MILLIKAN Professor an der Universität von Chicago und am California Institute of Technology. MILLIKAN wurde bekannt durch die Bestimmung der Elementarladung und seine Arbeit am photoelektrischen Effekt. Er erhielt den Nobelpreis im Jahre
Der Photoelektrische Effekt
Der Photoelektrische Effekt Anna-Maria Klingenböck und Sarah Langer 16.10.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Das Licht Welle oder Teilchen? 1 2 Eine einfache Variante 2 3 Versuchsaufbau 3 3.1 1. Versuch...............................
Protokoll zum physikalischen Anfängerpraktikum h-bestimmung mittels Photoeffekt
Protokoll zum physikalischen Anfängerpraktikum h-bestimmung mittels Photoeffekt Jan Korger (561543), Physik Diplom, 2. Fachsemester Thomas Lauermann (547863), Physik Diplom, 2. Fachsemester durchgeführt
Photoeffekt: Bestimmung von h/e
I. Physikalisches Institut der Universität zu Köln Physikalisches Praktikum B Versuch 1.4 Photoeffekt: Bestimmung von h/e (Stand: 25.07.2008) 1 Versuchsziel: In diesem Versuch soll der äußere photoelektrische
Das Versagen der klassischen Physik Die Entwicklung der Quantenphysik. Quantenmechanische Lösung
Das Versagen der klassischen Physik Die Entwicklung der Quantenphysik Problem Thermisches Strahlungsspektrum Photoelektrischer Effekt, Compton Effekt Quantenmechanische Lösung Planck sche Strahlungsformel:
Grundlagen. Dies bedeutet, dass die Elektronenemission unabhängig von der Lichtintensität und unabhängig von der Bestrahlungsdauer. A.
Grundlagen Die Wissenschaft beschäftigte sich lange mit der Frage um die Natur des Lichts. Einerseits besitzt Licht viele Welleneigenschaften, weshalb es häufig als solche betrachtet wird. Doch andererseits
Der Photoelektrische Effekt
Vanessa Peinhart, Robert Strohmaier, Arnold Berger, Andreas Deisl, Dieter Hasenleithner, Roland Krenn Der Photoelektrische Effekt Elektronen können aus einem Metall befreit werden, indem man seine Oberfläche
IIE1. Modul Elektrizitätslehre II. Cavendish-Experiment
IIE1 Modul Elektrizitätslehre II Cavendish-Experiment Ziel dieses Experiments ist es, dich mit dem Phänomen der elektrischen Influenz vertraut zu machen. Des weiteren sollen Eigenschaften wie Flächenladungsdichte,
Äußerer lichtelektrischer Effekt (Äußerer Fotoeffekt; HALLWACHS-Effekt)
Äußerer lichtelektrischer Effekt (Äußerer Fotoeffekt; HALLWACHS-Effekt) Experiment 1: Bestrahlung einer elektrisch geladene Zinkplatte mit Licht Rotlichtlampe; positive Ladung Quecksilberdampflampe; positive
Im folgenden Kapitel soll nun die Teilcheneigenschaften des Lichts untersucht werden.
9. Quantenphysik Albert Einstein entwickelte Anfang des 20. Jahrhunderts seine spezielle und allgemeine Relativitätstheorie für die er bis heute bekannt ist. Zur gleichen Zeit leistete Einstein jedoch
Versuch Q1. Äußerer Photoeffekt. Sommersemester Daniel Scholz
Demonstrationspraktikum für Lehramtskandidaten Versuch Q1 Äußerer Photoeffekt Sommersemester 2006 Name: Daniel Scholz Mitarbeiter: Steffen Ravekes EMail: [email protected] Gruppe: 4 Durchgeführt am:
Experimentelle Betrachtung Theoretische Betrachtung. Photoeffekt. 9. April 2012
9. April 2012 Inhalt Experimentelle Betrachtung 1 Experimentelle Betrachtung 2 Einleitung Experimentelle Betrachtung Photoelektrischer Effekt beschreibt drei verschiedene Arten von Wechselwirkung von Photonen
UNIVERSITÄT BIELEFELD
UNIVERSITÄT BIELEFELD 6. Atom- und Molekülphysik 6.7 - Photoeffekt Durchgeführt am 29.11.06 Dozent: Praktikanten (Gruppe 1): Dr. Udo Werner Marcus Boettiger Sarah Dirk Marius Schirmer [email protected]
Einsteins Veröffentlichungen aus dem Jahre 1905
Albert Einstein 1. Einsteins Bedeutung für die Physik des 20. Jahrhunderts 2. Der photoelektrische Effekt und die Hypothese der Lichtquanten 3. Philipp Lenard Leben und Persönlichkeit 4. Die Spezielle
Quantenphysik. Albert Einstein Mitbegründer der Quantenphysik. Modellvorstellung eines Quants
Quantenphysik Albert Einstein Mitbegründer der Quantenphysik Modellvorstellung eines Quants Die Wechselwirkung von Licht und Materie 1888 Wilhelm Hallwachs Bestrahlung von unterschiedlichen Metallplatten
Auswertung. D07: Photoeffekt
Auswertung zum Versuch D07: Photoeffekt Alexander Fufaev Partner: Jule Heier Gruppe 434 1 Einleitung In diesem Versuch geht es darum, den Photoeffekt auf verschiedene Weisen zu untersuchen. In Versuchsteil
Plancksches Wirkungsquantum
Physikalisches Grundpraktikum IV Universität Rostock :: Institut für Physik 9 Plancksches Wirkungsquantum Name: Daniel Schick Betreuer: Dr. Holzhüter Versuch ausgeführt: 4.5.5 Protokoll erstellt: 4.5.5
Examensaufgaben QUANTENPHYSIK
Examensaufgaben QUANTENPHYSIK Aufgabe 1 (Juni 2006) Bei einem Versuch wurden folgende Messwerte ermittelt : Wellenlänge des Lichtes (nm) Gegenspannung (V) 436 0,83 578 0,13 a) Berechne aus diesen Werten
7.Lichtquanten. Der Siegeszug der Wellentheorie war voll im Gang als Chr. Hallwachs 1888 auf anregung von H. Hertz folgende Entdeckung machte.
7.1 Der Photoeffekt 7.Lichtquanten Der Siegeszug der Wellentheorie war voll im Gang als Chr. Hallwachs 1888 auf anregung von H. Hertz folgende Entdeckung machte. Hg Lampe Zn Platte Elektroskop Ist die
2. Kapitel Der Photoeffekt
2. Kapitel Der Photoeffekt 2.1 Lernziele Sie wissen, was allgemein unter dem Begriff Photoeffekt zu verstehen ist. Sie können den inneren Photoeffekt vom äusseren unterscheiden. Sie können das Experiment
V 15: Photoelektrischer Effekt
V 15: Photoelektrischer Effekt 1 Vorbereitung und Eingangskolloqium Bereiten Sie folgende Themen, die die theoretischen Grundlagen zum Verständnis des photoelektrischen Effekts darstellen, vor: Schwarzkörperstrahlung,
Versuchsprotokoll. Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums. Dennis S. Weiß & Christian Niederhöfer. zu Versuch 36
Montag, 19.1.1998 Dennis S. Weiß & Christian Niederhöfer Versuchsprotokoll (Physikalisches Anfängerpraktikum Teil II) zu Versuch 36 Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums 1 Inhaltsverzeichnis 1 Problemstellung
Hallwachs-Experiment. Bestrahlung einer geladenen Zinkplatte mit dem Licht einer Quecksilberdampflampe
Hallwachs-Experiment Bestrahlung einer geladenen Zinkplatte mit dem Licht einer Quecksilberdampflampe 20.09.2012 Skizziere das Experiment Notiere und Interpretiere die Beobachtungen Photoeffekt Bestrahlt
Der Photoelektrische Effekt
Physikalisches Praktikum für Vorgerückte Der Photoelektrische Effekt Mattia Rigotti 12. Februar 2004 Eidgenossiche Technische Hochschule Zürich Inhaltsverzeichnis 3 1 Einleitung Mit Hilfe des äusseren
Anleitung A2: Äußerer photoelektrischer Effekt
Anleitung A2: Äußerer photoelektrischer Effekt Einleitung Im 18. Jahrhundert gab es einen langandauernden Streit über die Natur des Lichtes. Newton und seine Anhänger postulierten, dass Licht aus Partikeln
Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums h mit Hilfe des Fotoelektrischen Effektes
Versuchsdurchführung Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums h mit Hilfe des Fotoelektrischen Effektes Auf einer optischen Bank sind eine Quecksilberniederdrucklampe, ein verstellbarer Spalt, eine
Photoeffekt. Einleitung. Zinkplatte
Einleitung Der lichtelektrische Effekt, die Freisetzung von Elektronen aus einer Metalloberfläche beim uftreffen von elektromagnetischer Strahlung, wurde 1839 von lexandre Becquerel erstmals beobachtet
Abiturprüfung Physik, Grundkurs
Seite 1 von 7 Abiturprüfung 2011 Physik, Grundkurs Aufgabenstellung: Aufgabe 1: Der Doppelspalt 1.1 Interferenzen bei Licht In einem ersten Experiment untersucht man Interferenzen von sichtbarem Licht,
Bericht zum Versuch Photoemission
Bericht zum Versuch Photoemission Michael Goerz, Anton Haase 6. Oktober 25 GP II Tutor: K. Lenz 1 Einführung Der Photoeffekt demonstriert maßgeblich die Existenz von Lichtquanten. Er ist mit einem klassischen
Versuchsprotokoll A1 Photoeffekt. Johann Förster
Versuchsprotokoll A1 Photoeffekt Johann Förster 519519 Versuchspartner Meikel Sobanski Messplatz 1 Humboldt Universität zu Berlin Institut für Physik 1 Inhaltsverzeichnis Seite 1) Physikalische Grundlagen
Der lichtelektrische Effekt (Photoeffekt)
Der lichtelektrische Effekt (Photoeffekt) Versuchsanordnung Zn-Platte, amalgamiert Wulfsches Elektrometer Spannung, ca. 800 V Knappe Erklärung des Versuches Licht löst aus der Zn-Platte Elektronen aus
Atomaufbau / Ladung. (Atomkern). In Metallen sind die Elektronen frei beweglich. In Isolatoren dagegen sind alle
Atomaufbau / Ladung Definition Ladung: Es gibt negative und positive Ladungen. Gleichnamige Ladungen stoßen sich ab. Träger der negativen Ladung sind die Elektronen (Atomhülle). Träger der Positiven Ladung
Fotoeffekt. Erst im Jahre 1905 wurde der Fotoeffekt durch Einstein mit der Annahme von Lichtquanten (Photonen) der Energie
A02 Fotoeffekt In diesem Versuch wird die Energie von Elektronen untersucht, die von Licht aus Metallen ausgelöst werden. Die Beobachtungen führen zum Photonenmodell für Licht. Weiterhin wird das Plancksche
Photozelle. Kathode. Spannungsquelle - + U Voltmeter
1. Mache dich mit dem Applet vertraut! Lies hierzu den einführenden Text und erkläre die folgenden Begriffe in diesem Zusammenhang in einem kurzen Satz. Photon: Kathode: Anode: Energie eines Photons: Energie
IIE4. Modul Elektrizitätslehre II. Transformator
IIE4 Modul Elektrizitätslehre II Transformator Ziel dieses Versuches ist es, einerseits die Transformatorgesetze des unbelasteten Transformators experimentell zu überprüfen, anderseits soll das Verhalten
Laborversuche zur Physik 2 II Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums nach Millikan
FB Physik Laborversuche zur Physik 2 II - 10 Plancksches Wirkungsquantum Reyher Ziele Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums nach Millikan Messung des Planck'schen Wirkungsquantums mit dem Photoeffekt
Physik, grundlegendes Anforderungsniveau
Thema: Eigenschaften von Licht Gegenstand der Aufgabe 1 ist die Untersuchung von Licht nach Durchlaufen von Luft bzw. Wasser mit Hilfe eines optischen Gitters. Während in der Aufgabe 2 der äußere lichtelektrische
Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums
Physikalische Technik Physikalisches Praktikum Fachhochschule Ravensburg-Weingarten Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums Die Messung der kinetischen Energie von Elektronen, die durch Einstrahlung
Photoeekt. Einleitung
Photoeekt Einleitung Ein wichtiger Aspekt der Quantenphysik besteht darin, dass Quantenobjekte sowohl Welleneigenschaften als auch Teilcheneigenschaften besitzen, was in der klassischen Physik ausgeschlossen
Vorlesung 3: Das Photon
Vorlesung 3: Das Photon Roter Faden: Eigenschaften des Photons Photoeffekt Comptonstreuung ->VL3 Gravitation Plancksche Temperaturstrahlung ->VL4 Folien auf dem Web: http://www-ekp.physik.uni-karlsruhe.de/~deboer/
Äußerer lichtelektrischer Effekt
Grundexperiment 1 UV-Licht Video: 301-1 Grundexperiment 2 UV-Licht Grundexperiment 3 Rotes Licht Video: 301-2 Grundexperiment 3 UV-Licht Glasplatte Video: 301-2 Herauslösung von Elektronen aus Metallplatte
Der äußere Photoeffekt
PG 68-I. Juni 000 Der äußere Photoeffekt Der äußere Photoeffekt ist sozusagen die Geburt der Quantenphysik. Wir haben mit Hilfe des Photoeffektes in einer Photozelle mit einer angelegten Gegenspannung
= 6,63 10 J s 8. (die Plancksche Konstante):
35 Photonen und Materiefelder 35.1 Das Photon: Teilchen des Lichts Die Quantenphysik: viele Größen treten nur in ganzzahligen Vielfachen von bestimmten kleinsten Beträgen (elementaren Einheiten) auf: diese
Was ist Licht? Resümee:
Was ist Licht? Resümee: - Licht zeigt typische Welleneigenschaften wie Beugung und Interferenz - Licht verhält sich infolge der Polarisation wie eine Querwelle - Licht breitet sich mit maximaler Geschwindigkeit
Ada Sophie Liebherz Schulversuch zur Bestimmung der Planck-Konstante h
Hallwachs hat ein Experiment gemacht, das man sich nicht erklären konnte. Beleuchtete man ein eine Zinkplatte durch einen geerdeten Ring, entlädt sich Zinkplatte, wenn sie negativ geladen war, aber nicht
Physik Profilkus ÜA 09 Fotoeffekt Ks. 2012
Aufgaben zum Fotoeffekt: Afg. 1: An einem klaren Tag nimmt ein Quadratmeter eines Sonnenkollektors bei senkrechtem Einfall eine Strahlungsleistung von ca. 1,0 kw auf. Schätze ab, wie viele Photonen also
Versuch: D07 - Fotoeffekt Auswertung
Physikalisches Anfängerpraktikum Universität Hannover - Wintersemester 2008/2009 Kais Abdelkhalek - Vitali Müller Versuch: D07 - Fotoeffekt Auswertung 1 Vorbereitung 1.1 Fragen Wie ist die Einheit 1 ev
3. Klausur in K2 am
Name: Punkte: Note: Ø: Profilfach Physik Abzüge für Darstellung: Rundung: 3. Klausur in K am 4.3. 05 Achte auf die Darstellung und vergiss nicht Geg., Ges., Formeln, Einheiten, Rundung...! Angaben: h =
IIE2. Modul Elektrizitätslehre II. Dielektrika
IIE2 Modul Elektrizitätslehre II Dielektrika Ziel dieses Versuches ist, die Funktionsweise eines Kondensators mit Dielektrikum zu verstehen. Des weiteren soll die Kapazität des Kondensators und die relative
Physikalisches Praktikum II Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M. Gilbert
Physikalisches Praktikum II Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M. Gilbert A02 Photoeffekt (Pr_PhII_A02_Photoeffekt_7, 24.10.2015) 1. 2. Name Matr. Nr. Gruppe Team
5.1. h-bestimmung mit dem Photoeffekt
5.1 h-bestimmung mit dem Photoeffekt 567 5.1. h-bestimmung mit dem Photoeffekt Ziel Mit Hilfe des Photoeffekts wird eine Naturkonstante, das plancksche Wirkungsquantum h, bestimmt. Der Versuch vermittelt
DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.
Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Duale Natur des Lichtes Ist Licht eine e.-m.
Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums h aus dem äußeren Photoeffekt
GLT_Planck_HP.doc 0.08.00 Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Praktikum Grundlagen der Lasertechnik Kurzanleitung Internet Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums h aus dem äußeren
DER PHOTOEFFEKT UND DIE BESTIMMUNG DES PLANCKSCHEN WIRKUNGSQUANTUMS
DER PHOTOEFFEKT UND DIE BESTIMMUNG DES PLANCKSCHEN WIRKUNGSQUANTUMS Abbildung 1: Albert Einstein (Nobelpreis für die Deutung des Photoeffekts) Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 1.1 Historischer Hintergrund...................................
Thema: Die Planck-Konstante
bitur 009 Physik. Klausur Hannover, 4.09.008 arei LK 3. Semester Bearbeitungszeit: 90 Thema: Die Planck-Konstante. ufgabe Die Fotozelle (bb.) wird mit dem Licht einer Quecksilberdampflampe bestrahlt. Die
Übungen zur Physik des Lichts
) Monochromatisches Licht (λ = 500 nm) wird an einem optischen Gitter (000 Striche pro cm) gebeugt. a) Berechnen Sie die Beugungswinkel der Intensitätsmaxima bis zur 5. Ordnung. b) Jeder einzelne Gitterstrich
Abiturprüfung Physik, Leistungskurs
Seite 1 von 8 Abiturprüfung 2010 Physik, Leistungskurs Aufgabenstellung: Aufgabe: Energieniveaus im Quecksilberatom Das Bohr sche Atommodell war für die Entwicklung der Vorstellung über Atome von großer
9. Atomphysik und Quantenphysik 9.0 Atom (historisch)
9. Atomphysik und Quantenphysik 9.0 Atom (historisch) Atom: átomos (gr.) unteilbar. 5-4 Jh. v. Chr.: Demokrit und sein Lehrer Leukippos von Millet entwickeln Theorie der Atome Fragment 125 aus den Schriften
Protokoll zum Versuch: Thermische Elekronenemission
Protokoll zum Versuch: Thermische Elekronenemission Nils Brüdigam Fabian Schmid-Michels Universität Bielefeld Wintersemester 2006/2007 Grundpraktikum I 05.12.2006 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel des Versuchs
Vorbereitung: Photoeffekt
Vorbereitung: Photoeffekt Axel Müller & Marcel Köpke Gruppe: 30 14. April 2012 Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabe 1: Hallwachs-Effekt 3 2 Aufgabe 2: Elektrometereigenschaften 4 3 Aufgabe 3: h/e-bestimmung 6
Ferienkurs Experimentalphysik 3
Ferienkurs Experimentalphysik 3 Wintersemester 2014/2015 Thomas Maier, Alexander Wolf Lösung 4 Quantenphänomene Aufgabe 1: Photoeffekt 1 Ein monochromatischer Lichtstrahl trifft auf eine Kalium-Kathode
Aufgabe 1: Kristallstrukturuntersuchungen
Aufgabe 1: Kristallstrukturuntersuchungen Röntgenstrahlung entsteht in unserem Gerät durch das Auftreffen hochenergetischer Elektronen auf eine Molybdän-Anode (Abbildung 1). Im Spektrum der Strahlung (Abbildung
Grundbausteine des Mikrokosmos (7) Wellen? Teilchen? Beides?
Grundbausteine des Mikrokosmos (7) Wellen? Teilchen? Beides? Experimentelle Überprüfung der Energieniveaus im Bohr schen Atommodell Absorbierte und emittierte Photonen hν = E m E n Stationäre Elektronenbahnen
Übungen zur Physik der Materie 1 Musterlösung Blatt 2 - Quantenmechanik
Übungen zur Physik der Materie 1 Musterlösung Blatt 2 - Quantenmechanik Sommersemester 2018 Vorlesung: Boris Bergues ausgegeben am 19.04.2018 Übung: Nils Haag ([email protected]) besprochen am 24.04.2017
5.1. h-bestimmung mit dem Photoeffekt, LED-Aufbau
5.1 h-bestimmung mit dem Photoeffekt, LED-Aufbau 589 5.1. h-bestimmung mit dem Photoeffekt, LED-Aufbau Ziel Mit Hilfe des Photoeffekts wird eine Naturkonstante, das plancksche Wirkungsquantum h, bestimmt.
Grundlagen der Quantentheorie
Grundlagen der Quantentheorie Ein Schwarzer Körper (Schwarzer Strahler, planckscher Strahler, idealer schwarzer Körper) ist eine idealisierte thermische Strahlungsquelle: Alle auftreffende elektromagnetische
Protokoll zum Physikalischen Praktikum Versuch 9 - Plancksches Wirkungsquantum
Protokoll zum Physikalischen Praktikum Versuch 9 - Plancksches Wirkungsquantum Experimentatoren: Thomas Kunze Sebastian Knitter Betreuer: Dr. Holzhüter Rostock, den 12.04.2005 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel
Photoelektrischer Effekt
Photoelektrischer Effekt Der äußere Photoeffekt ist Bestandteil einer Gruppe nah verwandter Phänomene, welche heute zusammenfassend als Photoelektrischer Effekt (= Photoeffekt, lichtelektrischer Effekt)
Periodensystem, elektromagnetische Spektren, Atombau, Orbitale
Periodensystem, elektromagnetische Spektren, Atombau, Orbitale Als Mendelejew sein Periodensystem aufstellte waren die Edelgase sowie einige andere Elemente noch nicht entdeck (gelb unterlegt). Trotzdem
Photoeffekt (A3) Ziel des Versuches. Theoretischer Hintergrund. Photoeffekt, Auslösearbeiten und Kontaktspannungen
Photoeffekt (A3) Ziel des Versuches Das plancksche Wirkungsquantum h und die Austrittsarbeit der Elektronen sollen bestimmt werden. Theoretischer Hintergrund Photoeffekt, Auslösearbeiten und Kontaktspannungen
Grundbausteine des Mikrokosmos (6) Vom Planetenmodell der Atome zum Bohrschen Atommodell
Grundbausteine des Mikrokosmos (6) Vom Planetenmodell der Atome zum Bohrschen Atommodell 1900: Entdeckung einer neuen Naturkonstanten: Plancksches Wirkungsquantum Was sind Naturkonstanten und welche Bedeutung
Klassische Mechanik. Elektrodynamik. Thermodynamik. Der Stand der Physik am Beginn des 20. Jahrhunderts. Relativitätstheorie?
Der Stand der Physik am Beginn des 20. Jahrhunderts Klassische Mechanik Newton-Axiome Relativitätstheorie? Maxwell-Gleichungen ok Elektrodynamik Thermodynamik Hauptsätze der Therm. Quantentheorie S.Alexandrova
Versuch: h-bestimmung mit Leuchtdioden
Lehrer-/Dozentenblatt Gedruckt: 22.08.207 2:35:42 P4800 Versuch: h-bestimmung mit Leuchtdioden Aufgabe und Material Lehrerinformationen Zusätzliche Informationen Das plancksche Wirkungsquantum h ist eine
Bereich Schwierigkeit Thema Quantenphysik X Photoeffekt. Caesium-Kathode. a) Skizzieren Sie den grundlegenden Versuchsaufbau zum Photoeffekt.
Quantenphysik X Photoeffekt Caesiu-Kathode a) Skizzieren Sie den grundlegenden Versuchsaufbau zu Photoeffekt. b) Eine Fotokathode besteht aus Caesiu (W A =1,94eV) und wird it Licht der Frequenz f=6,9.
12.8 Eigenschaften von elektronischen Übergängen. Übergangsfrequenz
phys4.024 Page 1 12.8 Eigenschaften von elektronischen Übergängen Übergangsfrequenz betrachte die allgemeine Lösung ψ n der zeitabhängigen Schrödinger-Gleichung zum Energieeigenwert E n Erwartungswert
Physik III - Anfängerpraktikum- Versuch 500
Physik III - Anfängerpraktikum- Versuch 500 Sebastian Rollke (103095) und Daniel Brenner (105292) 21. September 2005 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 1.1 Zielsetzung.......................................
Versuch 33: Messung mit einer Vakuum-Photozelle Seite 1
Versuch 33: Messung mit einer Vakuum-Photozelle Seite Aufgabe: Messverfahren: Vorkenntnisse: Lehrinhalt: Bestimmung der Charakteristik einer Photozelle Messung des Photostroms mit Hilfe eines Galvanometers
Bestimmung des Plankschen Wirkungsquantums und der Austrittsarbeit aus dem Photoeffekt
Bestimmung des Plankschen Wirkungsquantums und der Austrittsarbeit aus dem Photoeffekt Hinweis: Die Zylinderförmige Schutzabdeckung soll nicht heruntergeschraubt werden, da die empfindliche Photozelle
PHYS4100 Grundkurs IV für Physiker, Wirschaftsphysiker und Lehramtskandidaten
PHYS4100 Grundkurs IV für Physiker, Wirschaftsphysiker und Lehramtskandidaten Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm [email protected] Skript: http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/gk4-2005
27. Wärmestrahlung. rmestrahlung, Quantenmechanik
25. Vorlesung EP 27. Wärmestrahlung V. STRAHLUNG, ATOME, KERNE 27. Wä (Fortsetzung) Photometrie Plancksches Strahlungsgesetz Welle/Teilchen Dualismus für Strahlung und Materie Versuche: Quadratisches Abstandsgesetz
Die Macht und Ohnmacht der Quantenwelt
Die Macht und Ohnmacht der Quantenwelt Prof. Dr. Sebastian Eggert Tag der Physik, TU Kaiserslautern, 5. Dezember 2015 Quantenmechanik heute Quanteninformatik Ultrakalte Quantengase Supraleitung und Vielteilchenphysik
IU1. Modul Universalkonstanten. Erdbeschleunigung
IU1 Modul Universalkonstanten Erdbeschleunigung Das Ziel des vorliegenden Versuches ist die Bestimmung der Erdbeschleunigung g aus der Fallzeit eines Körpers beim (fast) freien Fall durch die Luft. Î
21-1. K=f c I=I0 e f c d
21-1 Lichtabsorption 1. Vorbereitung : Extinktions- und Absorptionskonstante, mittlere Reichweite, Unterscheidung zwischen stark und schwach absorbierenden Stoffen, Lambert-Beersches Gesetz, Erklärung
Ein schwarzer Körper und seine Strahlung
Quantenphysik 1. Hohlraumstrahlung und Lichtquanten 2. Max Planck Leben und Persönlichkeit 3. Das Bohrsche Atommodell 4. Niels Bohr Leben und Persönlichkeit 5. Wellenmechanik 6. Doppelspaltexperiment mit
µw Mikrowellen Inhaltsverzeichnis Moritz Stoll, Marcel Schmittfull (Gruppe 2b) 24. Oktober 2007
µw Mikrowellen Blockpraktikum Herbst 2007 (Gruppe 2b) 24. Oktober 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Mikrowellen 2 1.1 Erzeugung durch ein Reflexklystron.......... 2 1.2 Erzeugung durch ein Magnetron............
Zentralabitur 2011 Physik Schülermaterial Aufgabe I ga Bearbeitungszeit: 220 min
Thema: Eigenschaften von Licht Gegenstand der Aufgabe 1 ist die Untersuchung von Licht nach Durchlaufen von Luft bzw. Wasser mit Hilfe eines optischen Gitters. Während in der Aufgabe 2 der äußere lichtelektrische
Wellen und Dipolstrahlung
Wellen und Dipolstrahlung Florian Hrubesch 25. März 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Photoeffekt 1 2 Comptoneffekt 3 3 Bragg Streuung 4 4 Strahlungsgesetze 5 1 Photoeffekt Der Photoeffekt wurde erstmals 1839
Praktikumsprotokoll Photoeffekt
Praktikumsprotokoll Photoeffekt Silas Kraus und André Schendel Gruppe Do-20 19. April 2012 Inhaltsverzeichnis 1 Demonstrationsversuch: Hallwachs-Effekt 1 2 Elektrometereigenschaften 1 3 Photoeffekt und
1. Auf dem Weg zur Quantentheorie Grundlegende Experimente und Erkenntnisse
1. Auf dem Weg zur Quantentheorie Grundlegende Experimente und Erkenntnisse 1.1. Theorie der Wärmestrahlung Plancksche Strahlenhypothese Untersuchungen der Hohlraumstrahlung vor 1900 zeigten, dass das
Wellenlänge, Wellenzahl, Lichtgeschwindigkeit
Das -Feld Wellenlänge, Wellenzahl, Lichtgeschwindigkeit Harmonische Welle: macht harmonische Schwingung sin[ωt + φ( r)] an jedem Punkt im Raum; variiert bei festem t sinusförmig entlang z Wellenfronten
Quantenphysik. Teil 3: PRAKTISCHE AKTIVITÄTEN
Praktische Aktivität: Messung der Planck-Konstante mit LEDs 1 Quantenphysik Die Physik der sehr kleinen Teilchen mit großartigen Anwendungsmöglichkeiten Teil 3: PRAKTISCHE AKTIVITÄTEN Messung der Planck-Konstante
Moderne Physik. Elektromagnetische Schwingungen und Wellen Photonen als Quantenobjekte. LC-Kreis - Schwingkreis. Sinusoszillator (HF-Generator)
LC-Kreis - Schwingkreis Moderne Physik Kondensator (C Kapazität) Spule (L Induktivität) Elektromagnetische Schwingungen und Wellen Photonen als Quantenobjekte I max I max U max U max Elektromagnetische
TE Thermische Emission
TE Thermische Emission Blockpraktikum Herbst 2007 (Gruppe 2b) 24. Oktober 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 2 1.1 Kennlinie einer Glühdiode............................. 2 2 Versuch und Auswertung 4
Von der kosmischen Hintergrundstrahlung zur Heisenbergschen Unbestimmtheitsrelation. eine Einführung in die Quantenmechanik
Von der kosmischen Hintergrundstrahlung zur Heisenbergschen Unbestimmtheitsrelation eine Einführung in die Quantenmechanik 1) Die Hohlraumstrahlung: Geburt der Quantenmechanik Die kosmische Hintergrundstrahlung
Vorbereitung: Photoeffekt. Christine Dörflinger und Frederik Mayer, Gruppe Do-9 3. Mai 2012
Vorbereitung: Photoeffekt Christine Dörflinger und Frederik Mayer, Gruppe Do-9 3. Mai 2012 1 Inhaltsverzeichnis 0 Allgemeines 3 0.1 Elektrometer.............................................. 3 1 Hallwachseffekt
10 Teilchen und Wellen. 10.1 Strahlung schwarzer Körper
10 Teilchen und Wellen Teilchen: m, V, p, r, E, lokalisierbar Wellen: l, f, p, E, unendlich ausgedehnt (harmonische Welle) Unterscheidung: Wellen interferieren 10.1 Strahlung schwarzer Körper JEDER Körper
