Finanzlage der Gemeinde Oppenweiler
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- Regina Berg
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1 Finanzlage der Gemeinde Oppenweiler 2014 Der Gemeinderat hat am 17. Dezember 2013 die Haushaltssatzung samt Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2014 verabschiedet. Das Landratsamt Rems-Murr- Kreis als Rechtsaufsichtsbehörde hat die Gesetzmäßigkeit der Haushaltssatzung mit Schreiben vom bestätigt. Mit folgender Darstellung wollen wir einen kurzen Überblick über den Haushaltsplan 2014 geben. Haushaltsvolumen Das Haushaltsvolumen (Verwaltungs- und Vermögenshaushalt) im Jahr 2014 mit 12,9 Mio. ist gegenüber dem Haushalt 2013 um rund 4,17 % geringer ausgefallen. Im letzten Jahr wurden weitere Mittel für die Hochwasserschutzmaßnahmen und das Haus am Schlossgarten bereitgestellt, weshalb das Haushaltsvolumen im Vorjahr höher war. Der Gesamthaushalt gliedert sich in den Verwaltungshaushalt (vereinfacht gesprochen der laufende Betrieb der Gemeinde) und den Vermögenshaushalt (Investitionshaushalt und Finanzierungsvorgänge). Verwaltungshaushalt Der Verwaltungshaushalt verfügt über ein Volumen von 10,83 Mio. und ist in seinem Volumen um rund 0,4 % höher angesetzt als im Vorjahr. Die Gewerbesteuer ist 2014 mit 3,0 Mio. veranschlagt. Der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer ist mit 2,09 Mio. oder 19,3% der Einnahmen im Verwaltungshaushalt veranschlagt. Dies ist bei dieser Position eine Verbesserung gegenüber 2013 von rund Die Schlüsselzuweisungen vom Land ergänzt um den Familienleistungsausgleich und den Umsatzsteueranteil belaufen sich auf rund Alle Ansätze natürlich in der Hoffnung auf eine sich nicht wieder verschlechternde wirtschaftliche Entwicklung. Die sonstigen eigenen Steuern (Grund-, Hunde- und Vergnügungssteuer) liegen bei eine konkrete Gegenleistung im Unterschied zu den abstrakten Steuerforderungen angeboten wird, wurden mit 1,4 Mio. taxiert. Diese Einnahmen liegen geringfügig über den Einnahmeerwartungen des Vorjahres. Bei den Ausgaben führen neue Angebote und gestiegene gesetzliche Anforderungen zu Mehraufwand, aber auch der Betrieb bestehender Einrichtungen darf nicht aus den Augen verloren werden. Der Verwaltungs- und Betriebsaufwand inkl. Personalkosten ist mit rund 3,8 Mio. veranschlagt. Eine weitere Ausgabenerhöhung im Gegensatz zu 2013 ergeben sich durch die Finanzausgleichsumlage an das Land (1,46 Mio. ) und die Kreisumlage (2,1 Mio. ). An das Land und den Kreis sind 2014 rund mehr als im Jahr 2013 abzuführen. Alles in allem kann der Verwaltungshaushalt (laufender Betrieb) 2014 ausgeglichen werden, kann aber aufgrund der hohen Umlagenbelastung, den hinzukommenden Unterhaltungsmaßnahmen und den Jubiläumsausgaben nur eine geringe Zuführung an den Vermögenshaushalt in Höhe von im Vermögenshaushalt zur Investitionsfinanzierung beitragen. Vermögenshaushalt Das Volumen des Vermögenshaushalts beträgt im Jahr ,05 Mio.. Somit liegt er mit unter dem Volumen seines Vorgängers. Investitionsschwerpunkte 2014 Beteiligung an der KAWAG AG Sanierung Mineralfreibad (Dach und Absorber) Umlage Wasserverband Kanal Untere Ortstraße Sanierung Brücken Brandmeldeanlage Rathaus Ersatz für Aufsitzmäher im Bauhof Die Einnahmen aus Gebühren und ähnlichen Entgelten, Mieten etc., bei denen
2 Einnahmen im Gesamthaushalt 2014 Volumen Einkommen-, Umsatzsteueranteil 18,9% Grundsteuer und Sonst. Steuern 4,1% Gewerbesteuer 23,3% Konzessionsabgaben, Finanzeinnahmen 2,2% Finanzzuweisungen 3,2% Innere Verrechnungen 6,3% Kalkulatorische Einnahmen 12,3% Verkauf, Betrieb, Miete 3,4% Gebühren, Entgelte 7,4% Zuführung vom Verwaltungshaushalt 1,1% Rücklagenentnahme 11,5% Investitionszuschüsse 0,1% Veräußerungserlöse 2,7% Darlehensrückflüsse 0,5% Erstattungen, Zuweisungen, Zuschüsse 4,4% Beiträge und ähnl. Entgelte 0,1% Ausgaben im Gesamthaushalt 2014 Volumen Finanzausgleichs -umlage 11,1% Personalausgaben 17,8% Innere Verrechnungen 6,3% Kalkulatorische Ausgaben 11,0% Baumaßnahmen 6,9% Vermögenserwerb 7,3% Gewerbesteuer -umlage 5,5% Kreisumlage 16,5% Verw./ Betriebsaufwand 12,1% Sonstige Finanzausgaben Zuführung zum VMHH 0,2% 1,1% Zuweisungen, Zuschüsse 2,7% Investitionszuschüsse 0,4% Darlehen 0,4%
3 Entwicklung des Gemeindeanteils an der Einkommensteuer Entwicklung der Gewerbesteuer
4 Entwicklung Einnahmen aus Verwaltung und Betrieb Einnahmen aus Verkauf etc., Mieten, Pachten Zuweisungen, Erstattungen Gebühren Entwicklung der Umlage Gewerbesteuerumlage FAG-Umlage Kreisumlage
5 Entwicklung der Zuführungsrate
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