Entwicklungsund Lernbericht
|
|
|
- Erich Hartmann
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Grundschule Zyklus 2 Entwicklungsund Lernbericht
2 Sehr geehrte Eltern, Die Zwischenbilanz ermöglicht Ihnen, die Entwicklung der Kompetenzen Ihres Kindes im Laufe der Trimester eines Lernzyklus zu verfolgen. Am Ende eines jeden Trimesters werden Sie zu einem Einzelgespräch mit dem Klassenlehrer Ihres Kindes eingeladen. Für jeden Lernbereich erklärt Ihnen der Lehrer oder die Lehrerin, wie sich die Leistungen Ihres Kindes im Vergleich zu den im Sockel festgelegten Zielen und Erwartungen eines fortgeschrittenen Niveaus in Deutsch und Mathematik verhalten. Diese Bilanz wurde zuvor ebenfalls mit Ihrem Kind untersucht und besprochen. Die in die Tabelle eingetragenen Zahlen entsprechen den verschiedenen Trimestern. So gibt zum Beispiel die Zahl 2 die Positionierung Ihres Kindes am Ende des 2. Trimesters des Zyklus an. Die Tabelle wird im Laufe der Trimester vervollständigt und ermöglicht Ihnen demzufolge, den zeitlichen Fortschritt Ihres Kindes zu verfolgen, immer im Vergleich zu den für das Zyklusende definierten Erwartungen. Ein Punkt unter einem Kästchen bedeutet, dass Ihr Kind im Vergleich zum vorhergehenden Trimester keinen Fortschritt zu verzeichnen hat. Beispiel: die untenstehende Tabelle könnte folgenden Behauptungen entsprechen: Sockel das Quadrat, das Dreieck, das Rechteck und den Kreis erkennen und benennen die Eigenschaften einfacher Formen beschreiben Am Ende des 1. Trimesters kann der Schüler den Kreis und das Dreieck erkennen und benennen, verwechselt aber regelmäßig Quadrat und Rechteck. Am Ende des 2. Trimesters kann er die einfachen Formen richtig erkennen, jedoch nur in vorher geübten Situationen. Am Ende des 3. Trimesters zeigt der Schüler, dass er den Erwartungen des Sockels gerecht wird, das heißt, dass er in der Lage ist, die einfachen Formen regelmäßig ohne fremde Hilfe in bekannten, aber nicht geübten Situationen zu erkennen und zu benennen. Im Laufe des 4. Trimesters hat der Schüler keinen weiteren Fortschritt in dieser Kompetenz zu verzeichnen. Am Ende des 5. Trimesters ist er in der Lage, das Quadrat und das Rechteck in den meisten Übungen zu unterscheiden, indem er die Eigenschaften der jeweiligen Formen beschreibt. Die Bilanz gibt zudem Aufschluss über die Einstellungen und Verhaltensweisen Ihres Kindes, die nicht mit einem bestimmten Fach zusammenhängen, sondern sämtliche Bereiche betreffen und während der gesamten Schulzeit weiterentwickelt werden. Es handelt sich dabei um die transversalen Kompetenzen. Sie werden anhand von 4 Buchstaben bewertet. A = verbesserungsfähig; B = zufriedenstellend; C = gut; D = hervorragend Beispiel : Der Schüler kooperiert mit seinen Mitschülern Trim.1 Trim. 2 Trim. 3 Trim. 4 Trim. 5 Trim. 6 A B C C D C
3 Transversale Kompetenzen Der Schüler Trim.1 Trim. 2 Trim. 3 Trim. 4 Trim. 5 Trim. 6 kooperiert mit seinen Mitschülern handelt respektvoll und verantwortungsbewusst respektiert Regeln der Gemeinschaft und des Zusammenlebens arbeitet selbständig sucht neue Aufgaben und ergreift Initiative nimmt aktiv am Unterricht und am Klassengeschehen teil hält sich an Absprachen und Termine erledigt seine Aufgaben mit Sorgfalt pflegt seine Handschrift
4 Deutsch Erweiterte Standards Sprechen sich mit einfachen Worten und Sätzen verständigen einfache Auskünfte über seine Person, seine Familie und seine nahe Umgebung geben auf einfache Weise in einem Gespräch reagieren sich vor einem Publikum in einfachen Sätzen ausdrücken, Sätze die zum Teil aus einem in der Klasse eingeübten Repertoire stammen sich in Gesprächen spontan und flüssig ausdrücken präzise Auskünfte zu einem Thema geben, welches ein persönliches Interesse behandelt, kann Gefühle und persönliche Ideen ausdrücken sich in Gesprächen nuanciert und flüssig äußern bei einer Präsentation eine Geschichte, ein Erlebnis, eine Rolle auf originelle und kreative Art und Weise vortragen Hörverstehen einfache Anweisungen verstehen und ausführen in einem Hörbeitrag einzelne, wichtige Ideen identifizieren Einzelinformationen aus einfachen Hörbeiträgen erfassen und wiedergeben bei einem Gespräch die Hauptbotschaft verstehen wenn es sich um eine vertraute Situation handelt Informationen erfassen und eigenständig verarbeiten implizite Botschaften verstehen, einschätzen und bewerten die Handlung und den Gegenstand eines Hörbeitrages global verstehen den Verlauf eines Gespräches zwischen mehreren Gesprächspartnern verfolgen und sich in das Gespräch einbringen Schreiben selbständig kurze, verständliche Texte schreiben den in der Klasse erlernten Wortschatz in seinen Textproduktionen einsetzen gängige Wörter korrekt schreiben elementare syntaktische Strukturen verwenden selbständig kleine Geschichten schreiben dem Grundwortschatz vorauseilende Wörter benutzen, um seine Texte zu bereichern adäquate Hilfsmittel benutzen, um seinen Text zu überarbeiten korrekte syntaktische Strukturen verwenden und Bindewörter (Konjunktionen) benutzen Lesen einen Text laut vorlesen einen Lesetext verstehen, indem er wichtige Informationen erkennt Vorhersagen über den Text machen, indem er die Überschrift liest und die Bilder betrachtet Kinderbücher lesen die Illustrationen und eine einfache Sprache enthalten Texte mit angemessener Geschwindigkeit und mit Betonung laut vorlesen einen Text verstehen und bewerten Vorhersagen über den Text machen und diese anhand des Textes überprüfen ein Buch lesen
5 Französisch Sprechen sich artikuliert und verständlich ausdrücken einfache Sprechbeiträge in einem strukturierten Austausch leisten kurze bekannte Textpassagen vortragen Hören (Hörverstehen) auf einfache Fragen (qui, où, qu est-ce que) antworten anhand einer Zeichnung oder eines Gespräches zeigen, dass er einen Hörbeitrag verstanden hat einen Text durch kreative und produktive Handlungen erweitern Luxemburgisch Sprechen sich in der Klasse über ihm vertraute Themen austauschen eine erfundene oder erlebte Geschichte mit wenigen Worten erzählen ein kurzes Gedicht auswendig lernen und vortragen Hören (Hörverstehen) Anweisungen verstehen, welche maximal zwei Handlungen beinhalten und zugleich in bekannten Wörtern formuliert sind in einem Gespräch den allgemeinen Sinn und die Hauptideen des Gesprächspartners verstehen wenn dieses Gespräch ein vertrautes Thema behandelt in einem Hörbeitrag die einzelnen Personen identifizieren
6 Mathematik Erweiterte Standards Raum und Form Quadrat, Dreieck, Rechteck und Kreis erkennen und benennen Flächen auf Karopapier darstellen kann Gesetzmäßigkeiten in geometrischen Mustern und Pflasterungen erkennen und fortsetzen kann Eigenschaften von einfachen Flächen beschreiben kann zusammengesetzte Flächen konstruieren kann komplexe geometrische Motive fortsetzen und eigene Muster entwickeln Zahlen und Operationen Zahlen zu Zahlendarstelllungen im Zahlenraum bis 100 einander zuordnen einfache Additions- und Subtraktionsaufgaben mit Über-und Unterschreitung des Zehners im Zahlenraum bis 100 erledigen die Beziehung zwischen Addition und Subtraktion verstehen Im Zahlenraum bis 100 Zahlen vergleichen und ordnen, sowie Mengen schätzen Im Zahlenraum bis 100 Additonen und Subtraktionen mental rechnen die Eigenschaften der Addition und Subtraktion nutzen um Operationen vorteilhaft durchzuführen Größen und Maße die Standardeinheiten aus den Bereichen Geldwerte, Längen, Zeitspannen, Gewichte identifizieren und benennen kann Messungen anhand der zutreffenden Maßeinheiten duchführen im Rahmen von Problemstellungen im Bereich Größen und Maßen runden und schätzen die gebräuchlichen Maßeinheiten ordnen und vergleichen Sachrechnen einer Problemstellung die bedeutsamen Informationen entnehmen die Lösung vorwegnehmen Aufgaben mit einem Lösungsschritt lösen anhand von bildlichen Darstellungen und zu Rechnungen Sachaufgaben formulieren das Ergebnis mündlich, schriftlich oder anhand einer bildlichen Darstellung kommunizieren die Zusammenhänge der in der Problemstellung enthaltenen Informationen erkennen und nutzen Lösungen überprüfen und Lösungsschritte erläutern Aufgaben mit mehreren Schritten lösen Sachaufgaben erfinden kann mündlich sowie schriftlich Lösungen und Lösungswege darstellen, validieren und kommunizieren
7 Naturwissenschaften fragend-explorativ an Phänome herangehen einfache Beobachtungen systematisch anstellen die Beobachtungen analysieren und kommentieren die Ergebnisse in Form von einfachen Darstellungen wie Zeichnungen, Tafeln vorstellen Bewegung, Motorik ausnutzen: Sport und Gesundheit seine Koordinationsfähigkeiten und Fertigkeiten benutzen: Raumorientierung, Gleichgewicht, Reaktionstempo, Rhythmus, kinästethische Differenzierung bei Bewegungsabläufen angemessene Ausdauer zeigen sich aktiv an einem Spiel beteiligen indem er die Regeln beachtet und die geeigneten Strategien anwendet fair-play zeige im Respekt vor anderen und sich selbst Kunst, Kreativität und Kultur Kunstunterricht einfache und in der Schule entwickelte gestalterische Techniken anwenden sich anhand eigener kreativer Gestaltungen ausdrücken eigene sowie fremde Gestaltungen analysieren und kommentieren Musk Kinderlieder aus dem Klassenrepertoire singen einfache Rhythmen erzeugen und nachahmen seine Eindrücke und Gefühle zu musikalischen Darbietungen zum Ausdruck bringen
8 Werteuntericht Ethikunterricht verschiedene Verhaltensweisen beschreiben und sich über Gefühle ausdrücken, welche diese hervorrufen gesellschaftliche Symbole unterscheiden, sie unterschiedlichen Gruppen zuordnen und kann verstehen, dass diese Symbole Ausdruck für Tradition, Erbe und Handlungsweisen sind sich in die Lage anderer versetzen und eine andere Meinung akzeptieren Religionsunterricht die Symbolsprache der biblischen Geschichten verstehen und applizieren die Verbindungen zwischen eigenen Lebenserfahrungen und religiösen Erzählungen herstellen und dies mündlich, körperlich oder kreativ zum Ausdruck bringen die Verbindung zwischen religiösen Festen und ihren Symbolen herstellen und dies zum Ausdruck bringen
Entwicklungs- und Lernbericht
Grundschule Zyklus 2 Entwicklungs- und Lernbericht Schule Klassenlehrer Schüler Daten der Elterngespräche Datum 1 Unterschrift der Eltern/ des Erziehnugsberechtigen Unterschrift des Klassenlehrers Datum
Entwicklungsund Lernbericht
Grundschule Zyklus 3 Entwicklungsund Lernbericht Schule Klassenlehrer Schüler Daten der Elterngespräche Datum 1 Unterschrift der Eltern/ des Erziehnugsberechtigen Unterschrift des Klassenlehrers Datum
Mein Lernentwicklungsgespräch
Grundschule Miltenberg Mein Lernentwicklungsgespräch Klasse 3 am: Name der Schülerin/ des Schülers Klasse Erziehungsberechtigte Lehrkraft Liebe Schülerin, lieber Schüler, bald führst du mit deinen Eltern
BILDUNGSSTANDARDS 4. Schulstufe MATHEMATIK
BILDUNGSSTANDARDS 4. Schulstufe MATHEMATIK Allgemeine mathematische Kompetenzen (AK) 1. Kompetenzbereich Modellieren (AK 1) 1.1 Eine Sachsituation in ein mathematisches Modell (Terme und Gleichungen) übertragen,
Kinder Selbsteinschätzungsbogen DEUTSCH
DEUTSCH lesen - mit Texten und anderen Medien umgehen fast sicher sicher noch nicht sicher Ich verstehe, was ich lese. Ich kann Fragen zum Text richtig beantworten. Ich kann geübte Texte gut betont vorlesen.
Arnold-von-Wied-Schule. Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Bonn. Vilicher Straße 2 in Bonn. Schuleingangsstufe. Kriteriengestütztes Zeugnis
Arnold-von-Wied-Schule Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Bonn Vilicher Straße 2 in 53225 Bonn Schuleingangsstufe Kriteriengestütztes Zeugnis für geb. am Klasse: 2 Schuljahr: 2014/15 Versäumte Stunden:
Mathematik 3. Klasse Grundschule
Mathematik 3. Klasse Grundschule Die Schülerin, der Schüler kann (1) mit den natürlichen Zahlen schriftlich und im Kopf rechnen (2) geometrische Objekte der Ebene und des Raumes erkennen, und klassifizieren
Stoffverteilungsplan Mathematik Klassenstufe 1 (ZR ) Schuljahr: Schule:
Stoffverteilungsplan Mathematik Klassenstufe 1 (ZR 10-20 - 100) Schuljahr: Schule: ZEIT INHALTE KOMPETENZEN Rechenrakete Bemerkungen Schulwochen 10 1-8 Zahlen 3, 2, 1, 0, 4 und 5 Zahlen bis 5 darstellen,
Mein Lernentwicklungsgespräch
Grundschule Miltenberg Mein Lernentwicklungsgespräch Klasse 2 am: Name der Schülerin/ des Schülers Klasse Erziehungsberechtigte Lehrkraft Liebe Schülerin, lieber Schüler, bald führst du mit deinen Eltern
Mein Lerngespräch im 3. Schulbesuchsjahr
Mein Lerngespräch im 3. Schulbesuchsjahr am: mein Name: meine Klasse: mein(e) Lehrer(in): Meine Stärken in der Schule sind: Verhalten in der Gemeinschaft fühle mich in meiner Klasse wohl und habe Freunde.
Mathematik 2. Klasse Grundschule
Mathematik 2. Klasse Grundschule Die Schülerin, der Schüler kann (1) mit den natürlichen Zahlen schriftlich und im Kopf rechnen (2) geometrische Objekte der Ebene und des Raumes erkennen, und klassifizieren
BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH MATHEMATIK
BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH MATHEMATIK 1. Allgemeine mathematische Kompetenzen Primarbereich Allgemeine mathematische Kompetenzen zeigen sich in der lebendigen Auseinandersetzung mit Mathematik und
ZEUGNIS. für. Jahrgangsstufe,. Schulhalbjahr Schuljahr. Laut Konferenzbeschluss vom. Überfachliche Kompetenzen. überwiegend unsicher
ZEUGNIS für Jahrgangsstufe,. Schulhalbjahr Schuljahr Laut Konferenzbeschluss vom Überfachliche Kompetenzen überwiegend 1. Arbeitsorganisation z. B. Ordnung am Arbeitsplatz halten; sorgfältig arbeiten 2.
Arbeits- und Sozialverhalten
Arbeits- und Sozialverhalten teilweise nicht (selten) Arbeitsverhalten arbeitet aktiv mit bringt eigene Ideen und Vorschläge ein arbeitet zielorientiert arbeitet ordentlich und nach den vereinbarten Regeln
Schulnummer: Zeugnis Klasse 1. für. Vor- Name. geb. am Klasse auswählen Schuljahr 2017/2018. Stunden, davon unentschuldigt
Schulnummer: 110784 Zeugnis Klasse 1 für Vor- Name geb. am Klasse auswählen Schuljahr 2017/2018 Fehlzeiten: Stunden, davon unentschuldigt Michaelschule, Rheinbacher Straße 7, 53115 Bonn I Arbeits- und
DEUTSCH 1. Sprechen und Zuhören Gew.*: BEWERTUNGSBLATT 1. STUFE GEMEINDESCHULEN BÜLLINGEN
DEUTSCH 1. Sprechen und Zuhören Gew.*: BEWERTUNGSBLATT 1. STUFE GEMEINDESCHULEN BÜLLINGEN 1.1 Du nimmst Buchstaben, Laute, Silben und Wörter wahr und sprichst sie nach. 1.2 Du kennst Gesprächsregeln und
Dein Lernentwicklungsgespräch
Grundschule Miltenberg Dein Lernentwicklungsgespräch Klasse 3 am: Name der Schülerin/ des Schülers Klasse Erziehungsberechtigte Lehrkraft In einem verbindlichen Gespräch zwischen Lehrkraft, Eltern und
Inhalt: 1. Allgemeines 2. Bildungsstandards Mathematik Volksschule 3. Welche mathematischen Kompetenzen werden auf welchen Schulbuchseiten trainiert?
Bildungsstandards im ZAHLEN-ZUG 2 1 Bildungsstandards im ZAHLEN-ZUG 2 Inhalt: 1. Allgemeines 2. Bildungsstandards Mathematik Volksschule 3. Welche mathematischen Kompetenzen werden auf welchen Schulbuchseiten
/ Schulleiterin (Siegel) / Klassenlehrerin
7 keine Konferenzbeschluss vom: Bonn, den / Schulleiterin (Siegel) / Klassenlehrerin Kenntnis Wiederbeginn des Unterrichts: genommen: Unterschrift eines Erziehungsberechtigten *) *) siehe 123 Schulgesetz
Lernstufe 1 Lernstufe 2 Lernstufe 3 Lernstufe 4
MATHEMATIK: RAUM UND FORM der Eintragung Sich im Raum orientieren und den Raum strukturieren Geometrische Formen erkennen, benennen und analysieren Findet sich in seinem direkten Umfeld zurecht kann mit
Lerngespräch. Selbsteinschätzung für Schüler/innen. Name des Schülers/der Schülerin Schulbesuchsjahr Datum
Lerngespräch Selbsteinschätzung für Schüler/innen Name des Schülers/der Schülerin Schulbesuchsjahr Datum Arbeits- und Lernverhalten interessiere mich für neue Lerninhalte. beteilige mich aktiv am Unterricht.
Schuleigener Arbeitsplan im Fach Mathematik 1. Schuljahr Unterrichtswerk: Welt der Zahl, Schroedel Stand:
Schuleigener Arbeitsplan im Fach Mathematik 1. Schuljahr Unterrichtswerk: Welt der Zahl, Schroedel Stand: 10.11.2010 Inhalte des Schulbuches Zahlen überall 4-19 Seiten Prozessbezogene Kompetenzen Zahlen
Lerngespräch. Selbsteinschätzung für Schüler/innen. Name des Schülers/der Schülerin Schulbesuchsjahr Datum
Lerngespräch Selbsteinschätzung für Schüler/innen Name des Schülers/der Schülerin Schulbesuchsjahr Datum Arbeits- und Lernverhalten interessiere mich für neue Lerninhalte. beteilige mich aktiv am Unterricht.
Inhalt: 1. Allgemeines 2. Bildungsstandards Mathematik Volksschule 3. Welche Kompetenzen werden auf welchen Schulbuchseiten trainiert?
Bildungsstandards im ZAHLEN-ZUG 3 1 Bildungsstandards im ZAHLEN-ZUG 3 Inhalt: 1. Allgemeines 2. Bildungsstandards Mathematik Volksschule 3. Welche en werden auf welchen Schulbuchseiten trainiert? 1. Allgemeines
Ihr Kind hat Schwierigkeiten und benötigt differenzierte, individuelle Hilfen und einen längeren Übungszeitraum.
Liebe Eltern, jedes Schuljahr wird ein beratendes Elterngespräch angeboten. Um dieses möglichst effektiv zu gestalten, notieren wir unsere Beobachtungen zu Ihrem Kind im folgenden schriftlichen Protokoll.
Marktstraße Bonn Telefon 0228/ Zeugnis. 3.Schuljahr, 2. Halbjahr 2016/2017 für. Vorname Name. geboren am..
Marktstraße 47 53229 Bonn Telefon 0228/ 948620 Zeugnis 3.Schuljahr, 2. Halbjahr 2016/2017 für Vorname Name geboren am.. Klasse 3 Schuljahr 2016/2017 versäumte Stunden?, davon unentschuldigt? Stunden Arbeitsverhalten
Weberstrasse 2, 8400 Winterthur, , Elterninformation Unterstufe. 1. Klasse 2. Klasse 3.
Elterninformation Unterstufe Sprache Wörter mit geeigneter Lesetechnik erlesen und akustische Gestalt des Wortes erfassen Kleine Texte lesen Einfache Lesestrategien aufbauen (z.b. Geschichten zeichnerisch
Gemeinschaftsgrundschule Primarstufe Irisweg Köln. Schulnummer Zeugnis. 1. Schulbesuchsjahr in der Schuleingangsphase
Gemeinschaftsgrundschule Primarstufe Irisweg 2 51143 Köln Schulnummer 190100 Zeugnis 1. Schulbesuchsjahr in der Schuleingangsphase für Wunderkind geb. am 07.10.2006 Schuljahr 2015/2016 Klasse 1 versäumte
Mathematik. Grundstufe II Aufbau der natürlichen Zahlen. Mathematisches Denken weiter entwickeln und anwenden
Mathematik Grundstufe II Aufbau der natürlichen Zahlen Mathematisches Denken weiter entwickeln und Festigen von Zahlenvorstellungen und Zahlenverständnis im bekannten Zahlenraum Erarbeitung des Zahlenraums
Lernentwicklungsgespräch
Grundschule Laaber Am Kalvarienberg 2+11 93164 Laaber Lernentwicklungsgespräch in der 3. Jahrgangsstufe Am Schüler(in) Klasse Klassenleitung Am Gespräch teilnehmende(r) Erziehungsberechtigte(r) In einem
Selbsteinschätzungsbögen
Selbsteinschätzungsbögen für die Klassen 2/3/4 in den Fächern Deutsch und Mathematik für: Name: Lehrerin: Stand 2015.11 1 Das zählt in Deutsch Lernbericht für das 1. Halbjahr des 2. Schuljahres So habe
LERNGESPRÄCH ARBEITS- UND LERNVERHALTEN VERHALTEN IN DER GEMEINSCHAFT. Gemeinsame Einschätzung des aktuellen Lernstandes
Name der Schülerin / des Schülers Schulbesuchsjahr Datum ARBEITS- UND LERNVERHALTEN erscheine pünktlich zum Unterricht. zeige Interesse am Unterrichtsgeschehen. beteilige mich aktiv am Unterrichtsgeschehen.
Schuleigener Arbeitsplan im Fach Mathematik 4. Schuljahr Unterrichtswerk: Welt der Zahl Schroedel Stand:
Schuleigener Arbeitsplan im Fach Mathematik 4. Schuljahr Unterrichtswerk: Welt der Zahl Schroedel Stand: 10.11.2010 Inhalte des Schulbuches Wiederholung und Vertiefung Seiten Prozessbezogene Kompetenzen
Kompetenzmodell Mathematik, 4. Schulstufe. Ergänzende Informationen
Kompetenzmodell Mathematik, 4. Schulstufe Ergänzende Informationen Kompetenzmodell Mathematik, 4. Schulstufe 3 Kompetenzmodell Die für Mathematik streben einen nachhaltigen Aufbau von grundlegenden Kompetenzen
Lernentwicklungsgespräch (LEG)
Lernentwicklungsgespräch (LEG) Selbsteinschätzung für Schüler/innen und Einschätzung Lehrer/in Name des Schülers/der Schülerin: Name des Lehrers/der Lehrerin: Schulbesuchsjahr: Datum: Schuljahr: Datum:
Arnold-von-Wied-Schule. Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Bonn. Vilicher Straße 2 in Bonn. Schuleingangsstufe. Kriteriengestütztes Zeugnis
Arnold-von-Wied-Schule Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Bonn Vilicher Straße 2 in 53225 Bonn Schuleingangsstufe Kriteriengestütztes Zeugnis für geb. am Klasse: 1 Schuljahr: 2014l15 Versäumte Stunden:
Inhalte des Schulbuches Kompetenzen und Inhalte Erweiterte Materialien aus dem Lehrwerksverbund
Wiederholung (S. 4 9) Der Zahlenraum bis 100 (S. 10 23) Wiederholung der zentralen Inhalte im Bereich Arithmetik unter dem Aspekt des beziehungsreichen Übens, des Festigens der bereits bekannten Rechenstrategien
Französisch (2. FS): Kompetenzraster zum gemeinsamen Bildungsplan 2016 Sek I
LSF 1 LSF 2 LSF 3 LSF 4 LSF 5 LSF 6 VERSTEHEN SPRECHEN SCHREIBEN SPRAC H MITTE LN SPRA CHLI CHE MITT EL 1 Ich kann verstehen, was ich höre 2 Methoden und 3 Ich kann Texte lesen und verstehen. 4 Ich kann
Grundschule Haibach Ringwallstraße 5, Haibach Tel / Fax Mein Lerngespräch
Schulhaus Haibach Grschule Haibach Ringwallstraße 5, 63808 Haibach Tel. 06021/632639 Fax 62187 e-mail:[email protected] Außenstelle Grünmorsbach Mein Lerngespräch im 3. Schulhr am: Mein Name: Meine
Themenzuordnung. Sachaufgaben (1) Seite 1 von 5
GS Rethen Kompetenzorientierung Fach: Mathematik Zu erwerbende Kompetenzen am Ende von Jahrgang 3: Die Schülerinnen und Schüler - verwenden eingeführte mathematische Fachbegriffe sachgerecht. - beschreiben
Selbsteinschätzungsbogen
Selbsteinschätzungsbogen (1. Schuljahr) Schüler/ Schülerin: geboren am: Klasse: Erziehungsberechtigte/r: Liebes Schulkind, in diesem Bogen sind die wichtigsten Dinge aufgeschrieben, die du in der Grundschule
Schulinterner Lehrplan für das Fach Mathematik Klasse 5 Theo Hespers Gesamtschule, Mönchengladbach Zum Lehrwerk Mathematik + (Stand März 2018)
Schulinterner Lehrplan für das Fach Mathematik Klasse 5 Theo Hespers Gesamtschule, Mönchengladbach Zum Lehrwerk Mathematik + (Stand März 2018) Bei der Stoffverteilung können die folgenden prozessbezogenen
Bildungsstandards in FUNKELSTEINE Mathematik 4
Bildungsstandards in FUNKELSTEINE Mathematik 4 1 Bildungsstandards in FUNKELSTEINE Mathematik 4 Inhalt: 1. Allgemeines 2. Bildungsstandards Mathematik Volksschule 3. Welche mathematischen Kompetenzen werden
Mathematik im 3. Schuljahr. Kompetenzen und Inhalte
Mathematik im 3. Schuljahr Kompetenzen und Inhalte Prozessbezogene Kompetenzen Problemlösen / kreativ sein Die S. bearbeiten Problemstellungen. Modellieren Die S. wenden Mathematik auf konkrete Aufgabenstellungen
Dein Lernentwicklungsgespräch
Grundschule Miltenberg Dein Lernentwicklungsgespräch Klasse 2 am: Name der Schülerin/ des Schülers Klasse Erziehungsberechtigte Lehrkraft In einem verbindlichen Gespräch zwischen Lehrkraft, Eltern und
Ergebnisse Lernstandserhebungen 2017
Ergebnisse Lernstandserhebungen 2017 Deutsch - Lesen Niveau 1: Ansatzweises Leseverstehen Schülerinnen und Schüler können einzelne Hauptgedanken eines Textes erfassen. Niveau 2: Einfaches Leseverstehen
Bildungsstandards in FUNKELSTEINE Mathematik 1 1
Bildungsstandards in FUNKELSTEINE Mathematik 1 1 Bildungsstandards in FUNKELSTEINE Mathematik 1 Inhalt: 1. Allgemeines 2. Bildungsstandards Mathematik Volksschule 3. Welche mathematischen Kompetenzen werden
Bildungsstandards. Im Mathematikunterricht der Volksschule
Bildungsstandards Im Mathematikunterricht der Volksschule Mathematische Kompetenzen Kognitive Fähigkeiten Kognitive Fertigkeiten Bereitschaft sich mit math. Inhalten auseinanderzusetzen Allgemeine math.
Mathematik im 2. Schuljahr. Kompetenzen und Inhalte
Mathematik im 2. Schuljahr Kompetenzen und Inhalte Prozessbezogene Kompetenzen Problemlösen / kreativ sein Die S. bearbeiten Problemstellungen. Modellieren Die S. wenden Mathematik auf konkrete Aufgabenstellungen
/ Schulleiterin (Siegel) / Klassenlehrerin
7 Konferenzbeschluss vom: Bonn, den / Schulleiterin (Siegel) / Klassenlehrerin Kenntnis Wiederbeginn des Unterrichts: genommen: Unterschrift eines Erziehungsberechtigten *) *) siehe 123 Schulgesetz NRW;
Neue Wege Klasse 5 Schulcurriculum EGW Inhalt Neue Wege 5
Neue Wege Klasse 5 Schulcurriculum EGW Inhalt Neue Wege 5 1.1 Runden und Schätzen - Große Zahlen 1.2 Zahlen in Bildern Kapitel 2 Größen 2.1 Längen - Was sind 2.2 Zeit Größen? 2.3 Gewichte Kreuz und quer
Selbsteinschätzungsbogen
Selbsteinschätzungsbogen (2./3. Schulbesuchsjahr) Schüler/ Schülerin: geboren am: Klasse: Erziehungsberechtigte/r: Liebes Schulkind, in diesem Bogen sind die wichtigsten Dinge aufgeschrieben, die du in
ZEUGNIS 4. Schuljahr 2. Halbjahr
GGS Münsterschule Montessori-Grundschule Bonn ZEUGNIS 4. Schuljahr 2. Halbjahr Für geboren am: Klasse 1/2/3/4 Schuljahr Hinweise zum Arbeits- und Sozialverhalten Leistungsbereitschaft voll noch nicht arbeitet
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Rationale Zahlen Brüche und Anteile Was man mit einem Bruch alles machen kann Kürzen und Erweitern Die drei Gesichter einer rationalen Zahl Ordnung in die Brüche bringen Dezimalschreibweise bei Größen
Leistungsbeurteilung in der Stephanusschule
Leistungsbeurteilung in der Stephanusschule 2. Klasse Liebe Eltern, mit dieser Broschüre möchten wir Sie darüber informieren, was Ihr Kind in der zweiten Klasse lernen wird und welche wichtigen Kriterien
Zehner und Einer unterscheiden, Zahlen bis 100 lesen und schreiben. in der Zahlenreihe vorwärts und rückwärts zählen
Grundschule Tangstedt Mathematik Kompetenzen Klasse 1 Klasse 2 Klasse 3 Klasse 4 Zahlen Zahlen lesen und schreiben Ziffern schreiben, Zahlen bis 20 lesen und schreiben Zehner und Einer unterscheiden, Zahlen
Lernentwicklungsgespräch Individuelle Leistungen und Kompetenzen
Vinzenz-Pallotti-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum Friedberg Schuljahr 2016/17 Jahrgangsstufe 3-4 Lernentwicklungsgespräch Individuelle Leistungen und Kompetenzen für geboren am Datum: Klassenleitung:
Problemlösen. Zahl Ebene und Raum Größen Daten und Vorhersagen. Fachsprache, Symbole und Arbeitsmittel anwenden
Curriculum Mathematik 3. Klasse Aus den Rahmenrichtlinien Die Schülerin, der Schüler kann Vorstellungen von natürlichen, ganzen rationalen Zahlen nutzen mit diesen schriftlich im Kopf rechnen geometrische
Kinder Selbsteinschätzungsbogen DEUTSCH
DEUTSCH Lesen mit Texten und anderen Medien umgehen fast noch nicht Ich lese fließend vor. Ich lese mit guter Betonung vor. Ich verstehe, was ich lese und kann den Sinn mit eigenen Worten wiedergeben.
Arbeitsplan mit Implementierung des Lehrplans Mathematik Klasse 3
Arbeitsplan mit Implementierung des Lehrplans Mathematik Klasse 3 Prozessbezogene Inhaltsbezogene Kapitel 1: Wiederholung und Vertiefung Seite 4 17 (ca. 1. 4. Woche) Rechnen im Zahlenraum bis 100 festigen;
Stoffverteilungsplan Mathematik auf Grundlage des Kerncurriculum Schnittpunkt Plus
Stoffverteilungsplan Mathematik auf Grundlage des Kerncurriculum 978-3-12-742211-5 Stoffverteilungsplan Schnittpunkt Plus Band 5 Schule: 978-3-12-742211-5 Lehrer: - entnehmen Informationen aus vertrauten
Das zählt in Mathe an unserer Schule
Das zählt in Mathe an unserer Schule Ich strenge mich an und arbeite ausdauernd. Ich kontrolliere meine Ergebnisse genau. Ich arbeite gut mit anderen zusammen. Ich erledige meine Hausaufgaben ordentlich
Name: Klasse: 4. Überfachliche Kompetenzen
Arbeitsverhalten Überfachliche Kompetenzen Du hast die benötigten Unterrichts- und Arbeitsmaterialien dabei. Du beteiligst dich mit sinnvollen Beiträgen am Unterrichtsgespräch. Du hältst dich an die Gesprächsregeln.
Mathematik im 1. Schuljahr. Kompetenzen und Inhalte
Mathematik im 1. Schuljahr Kompetenzen und Inhalte Mathematik ist......mehr als Plus- und Minus-Rechnen Wichtiger sind hier Verständnis, Sicherheit und Flexibilität im Umgang mit Zahlen und Rechenoperationen
Arbeitsplan Mathematik Klasse 2. Kompetenzen. Fächerübergreifende Aspekte. Inhalt / Unterrichtsvorhaben. Überprüfung
Wann 1. Quartal Inhalt / Unterrichtsvorhaben Kapitel 1: Wiederholung und Vertiefung Addieren und Subtrahieren im ZR 20 Aufgabe und Umkehraufgabe Kreative Aufgaben: Zahlenmauern Kreative Aufgaben: Minus-
(4) in Sachsituationen mathematische Problemstellungen und Zusammenhänge erkennen, geeignete Hilfsmittel und Strategien
Mathematik 4. Klasse Grundschule Die Schülerin, der Schüler kann (1) mit den natürlichen Zahlen schriftlich und im Kopf rechnen (2) geometrische Objekte der Ebene und des Raumes erkennen, beschreiben und
Offene Ganztagsschule Gottfried-Kinkel. Zeugnis Schuleingangsphase
Offene Ganztagsschule Gottfried-Kinkel Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Bonn Zeugnis Schuleingangsphase für «Vorname» «Nachname», geb. am «Geburtsdatum» Klasse: «Klasse» Versäumte Schulstunden: 0, davon
Sachkompetenz Zahlen. Zahlen lesen und schreiben. zählen, Zahlen ordnen. Zahlen erfassen. Zahlen als Operatoren verwenden
Zahlen Zahlen lesen und schreiben Zahlen und Zahlwörter lesen und schreiben Zahlen und Zahlwörter bis 20 lesen und schreiben Zahlen bis 100 lesen und schreiben große Zahlen lesen und schreiben die Bedeutung
Fachcurriculum Mathematik 1. Klasse
Fachcurriculum Mathematik 1. Klasse Was ist das Wesentliche? (Leitfragen) Wie kann der Schüler, die Schülerin mit den natürlichen Zahlen schriftlich und im Kopf rechnen geometrische Objekte der Ebene und
Stoffverteilungsplan Mathematik 5 / 6 Lehrwerk: Lambacher Schweizer 5/6
Klasse 5 Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Medienkompetenzen Natürliche Zahlen Stochastik Erheben: Daten erheben, in Ur- und Strichlisten zusammenfassen Darstellen: Häufigkeitstabellen,
Konzept zur Leistungsbewertung im Fach Englisch
Konzept zur Leistungsbewertung im Fach Englisch Gültig ab 10.03.2014 auf Beschluss der Fachkonferenz Englisch vom 06.03.2014 Klasse 1/2 Vorrangige Kriterien für die Einschätzung der Leistungen sind die
Erzbischöfliche Liebfrauenschule Köln. Schulinternes Curriculum Fach: Mathematik Jg. 5
Erzbischöfliche Liebfrauenschule Köln Schulinternes Curriculum Fach: Mathematik Jg. 5 Reihen- Buchabschnitt Themen Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen folge Die Schülerinnen und Schüler
Unterrichtseinheit Natürliche Zahlen I
Fach/Jahrgang: Mathematik/5.1 Unterrichtseinheit Natürliche Zahlen I Darstellen unterschiedliche Darstellungsformen verwenden und Beziehungen zwischen ihnen beschreiben (LE 8) Darstellungen miteinander
Zeugnis. Gemeinschaftsgrundschulee Primarstufe Irisweg Köln. Schulnummer für Wunderkind. geb. am Schuljahr 2015/2016
Gemeinschaftsgrundschulee Primarstufe Irisweg 2 51143 Köln Schulnummer 190100 Zeugnis für Wunderkind geb. am 07.10.2006 Schuljahr 2015/2016 Klasse 3 1. Halbjahr versäumte Unterrichtsstunden: 0, davon unentschuldigte
Lernentwicklungsbericht Schuljahr 2013/2014
Mathematik Lernentwicklungsbericht Schuljahr 2013/2014 Name: xx 10 8 10/10 8 10 Punkte in jedem Niveau möglich Niveau G 4 2 Niveau M 0 Mathe Deutsch Englisch Niveau E Niveau G- entspricht Niveau M- entspricht
Mathematik 4 Primarstufe
Mathematik 4 Primarstufe Handlungs-/Themenaspekte Bezüge zum Lehrplan 21 Die Übersicht zeigt die Bezüge zwischen den Themen des Lehrmittels und den Kompetenzen des Lehrplans 21. Es ist jeweils diejenige
Schulinternes Curriculum Mathematik 5 Goethe-Gymnasium Lambacher Schweizer 5 Klettbuch
Lambacher Schweizer 5 Klettbuch 3-12-734411-0 Kapitel I Natürliche Zahlen Erkundung 1 1. Zählen und darstellen S. 14 Nr.4 Stochastik Zahlen ordnen und vergleichen, natürliche Zahlen runden Verbalisieren
Zaubern im Mathematikunterricht
Zaubern im Mathematikunterricht 0011 0010 1010 1101 0001 0100 1011 Die Mathematik als Fachgebiet ist so ernst, dass man keine Gelegenheit versäumen sollte, dieses Fachgebiet unterhaltsamer zu gestalten.
Klasse 2 Baden-Württemberg
4 5 7 8 9 4 9 Rechnen in Zahlenraum bis 20 Endlich in der zweiten Klasse 6 Sachaufgaben Ferien Addieren und Subtrahieren bis 20 Kombinieren Rechnen mit Geld 1 2 3 1 8 1 2 3 5 6 46 52, 144, 162 163 Zahlen
1.4 Sachrechnen in den Bildungsstandards
1.4 Sachrechnen in den Bildungsstandards http://www.kmk.org/fileadmin/veroe ffentlichungen_beschluesse/2004/20 04_10_15-Bildungsstandards-Mathe- Primar.pdf Mathematikunterricht in der Grundschule Allgemeine
Klett. Ich weiß. Synopse zu den allgemeinen Bildungsstandards Mathematik zum Zahlenbuch Klasse 1 4
Klett. Ich weiß. Synopse zu den allgemeinen Bildungsstandards Mathematik zum Zahlenbuch Klasse 1 4 Allgemeine mathematische Kompetenzen Problemlösen mathematische Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten
Arbeits- und Lernverhalten, Verhalten in der Gemeinschaft
Arbeits- und Lernverhalten, Verhalten in der Gemeinschaft Interesse und Lernfreude den Unterricht aufmerksam verfolgt. dich aktiv am Unterricht beteiligt. dich für neue Lerninhalte interessiert. Konzentration
Schuleigener Arbeitsplan im Fach Mathematik 2. Schuljahr Unterrichtswerk: Welt der Zahl Schroedel Stand:
Schuleigener Arbeitsplan im Fach Mathematik 2. Schuljahr Unterrichtswerk: Welt der Zahl Schroedel Stand: 10.11.2010 Inhalte des Schulbuches Wiederholung und Vertiefung Seiten Prozessbezogene Kompetenzen
LERNZIELKATALOG. für. Vorname Nachname. geboren. Religionsbekenntnis: 2. / 2. Schulstufe Schuljahr 2018/19
Volksschule Kirchberg am Wechsel Markt 300 2880 Kirchberg am Wechsel LERNZIELKATALOG für Nachname geboren Religionsbekenntnis: / Schulstufe Schuljahr 2018/19 Er hat an den verbindlichen Übungen Verkehrserziehung
Lehrwerk: Lambacher Schweizer, Klett Verlag
Lerninhalte 6 Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Thema 1: Rationale Zahlen 1 Teilbarkeit 2 Brüche und Anteile 3 ggt und kgv 4 Kürzen und Erweitern 5 Brüche auf der Zahlengeraden 6
Leistungsbeurteilung in der Stephanusschule
Leistungsbeurteilung in der Stephanusschule 1. Klasse Liebe Eltern, mit dieser Broschüre möchten wir Sie darüber informieren, was Ihr Kind in der ersten Klasse lernen wird und welche wichtigen Kriterien
Bei den Aufgabenbeispielen lassen sich folgende Anforderungsbereiche unterscheiden:
Bei den Aufgabenbeispielen lassen sich folgende Anforderungsbereiche unterscheiden: Anforderungsbereich Reproduzieren (AB I) Das Lösen der Aufgabe erfordert Grundwissen und das Ausführen von Routinetätigkeiten.
Stoffverteilungsplan Mathematik im Jahrgang 6
eigenen Worten und relevante Größen aus (Messen, Rechnen, Schließen) zum von Einfache Bruchteile auf verschiedene Weise darstellen: handelnd, zeichnerisch als Flächenanteile, durch Zahlensymbole und als
Schulcurriculum der Schillerschule
Schulcurriculum der Schillerschule Fach: Mathematik 1. Tertial: Schuljahresanfang Weihnachten 2. Tertial: Neujahr Ostern 3. Tertial: Ostern Schuljahresende Klassenstufe: 3. Klasse 1. Tertial Inhalt/Thema
Schuleigener Arbeitsplan im Fach Mathematik 3. Schuljahr Unterrichtswerk: Welt der Zahl Schroedel
Schuleigener Arbeitsplan im Fach Mathematik 3. Schuljahr Unterrichtswerk: Welt der Zahl Schroedel Stand 10.11.2010 Inhalte des Schulbuches Wiederholung und Vertiefung Seiten Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen / Raum und Form
Inhaltsbezogene Größen und Messen / Raum und Form Muster, Strukturen / Funktionaler Zusammenhang (Ende Schuljahr 6) Grundrechenarten im Kopf, halbschriftlich und schriftlich sicher ausführen, Einmaleins
Lerngespräch zum Halbjahr des Schuljahres 2014/15. für. Jahrgangsstufe 2. am 2015
Lerngespräch zum Halbjahr des Schuljahres 2014/15 für Jahrgangsstufe 2 am 2015 Dabei waren Neustädter Grundschule Hof- Lerngespräch zum Halbjahr 2014/15 - Jahrgangsstufe 2 1 Arbeits- und Lernverhalten,
LERNGESPRÄCH ARBEITS- UND LERNVERHALTEN VERHALTEN IN DER GEMEINSCHAFT. Gemeinsame Einschätzung des aktuellen Lernstandes
Name der Schülerin / des Schülers Schulbesuchsjahr Datum ARBEITS- UND LERNVERHALTEN erscheine pünktlich zum Unterricht. zeige Interesse am Unterrichtsgeschehen. beteilige mich aktiv am Unterrichtsgeschehen.
K: Argumentieren/Kommunizieren P: Problemlösen M: Modellieren W: Werkzeuge
UNTERRICHTSVORHABEN MATHEMATIK ggf. fächerverbindende Kooperation mit Thema: Arithmetik/Algebra mit Zahlen und Symbolen umgehen Umfang: 23 Wochen Jahrgangsstufe 5 Natürliche Zahlen und Größen natürliche
Lernzielkatalog. Volksschule
1070 Wien, Stiftgasse 35 Schuljahr: 2017/2018 Lernzielkatalog für geboren am Schüler der 2 ; Religionsbekenntnis: Klasse, 2. Schulstufe Volksschule ER/SIE HAT AN FOLGENDEN VERBINDLICHEN ÜBUNGEN TEILGENOMMEN
Zahlenraum IN 0 Den Zahlenraum Lesen, schreiben, zählen und dessen erschliessen Ordnen und vergleichen mit <, =, > Systematik
Lehrplan für die Primarschule des antons Aargau 1./2. lasse A R I T H M E T I Zahlenraum IN 0 Den Zahlenraum 1 100 Lesen, schreiben, zählen und dessen erschliessen Ordnen und vergleichen mit Systematik
2014 Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.
Themenheft Beschreibung der Lernbereiche 1. HJ 2. HJ Anzahlen bestimmen, Zahlen schreiben Zahlenreihen bis 10 und mehr Ordnungszahlen 1 Zahlzerlegungen bis 10 Zahlbeziehungen Geometrische Grundformen erkennen
LERNGESPRÄCH ARBEITS- UND LERNVERHALTEN VERHALTEN IN DER GEMEINSCHAFT. Gemeinsame Einschätzung des aktuellen Lernstandes
Name der Schülerin / des Schülers Schulbesuchsjahr Datum ARBEITS- UND LERNVERHALTEN erscheine pünktlich zum Unterricht. bin neugierig auf das, was wir im Unterricht machen. beteilige mich aktiv am Unterrichtsgeschehen.
