Trauma und kognitive Entwicklung
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- Rainer Schubert
- vor 9 Jahren
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1 Trauma und kognitive Entwicklung 7. April Kloster Lichtenthal Verband Sonderpädagogik e.v., Landesbezirk KA Referentin: Sr. M. Wiltrud Maag Psychologische Psychotherapeutin
2 Das Kind und seine Befreiung vom Schatten der großen, großen Angst Ein Trauma-Bilderbuch
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12 Wenn wir dem Kind helfen...
13 ... bekommt es eine neue Chance.
14 Das ist das Ziel.
15 Kognitive Entwicklung Anlage, Gene Epignetik Trauma Traumafolgen kognitive Fähigkeiten
16 Gehirnentwicklung
17 Kognitive Fähigkeiten Wahrnehmung und Wahrnehmungsorganisation Aufmerksamkeit, Orientierung, visuell räumliche Leistungen, Merkfähigkeit, Gedächtnis, Erinnerung, Lernen, Denkvermögen, Urteilsvermögen, Abstraktionsfähigkeit,, Erkennen von Zusammenhängen logische Schlussfolgerungen ziehen, Problemlösen, Planen, Voraussicht, Urteilen und Handeln, Entscheidungen treffen, Imagination, Vorstellungsvermögen, Introspektion, Kreativität, Sprache (Sprachverstehen und -produktion), Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche und Absichten, Wille, Glauben. Auch Emotionen haben einen wesentlichen kognitiven Anteil.
18 Bereiche der Kognition (nach Hayes 1995) Wahrnehmung der Umwelt: Über unsere Sinne Aufmerksamkeit auf spezielle Geschehen: Objekte der Interesse Nachdenken: Verarbeitung der Information im Gehirn Speicherung der Information: Gedächtnisspeicherung für spätere Erinnerung Zuweisung von Bedeutungen: Meist über Sprache
19 Schaltzentralen
20 Zuständigkeiten im Gehirn
21 Was ist ein Trauma?
22 Definition Trauma Anders als gewöhnliches Unglück bedeuten traumatische Ereignisse im Allgemeinen eine Bedrohung für das Leben oder die körperliche Unversehrtheit, die unvermittelte Begegnung des Betroffenen mit Gewalt und Tod. Durch traumatische Ereignisse ist der Mensch in extremer Weise Hilflosigkeit und Angst ausgesetzt (Herman 2006, S. 54)
23 Zwei Traumatypen Typ-I-Trauma Typ-II-Trauma Folgen eines einmaligen traumatischen Erlebens (z.b. Überfall, Vergewaltigung). Folgen lang anhaltenden wiederholten Traumas (Gefangenschaft, wiederholter sexueller Missbrauch) Erleben von extremer Hilflosigkeit und Demütigung, die zu einer tief greifenden Erschütterung existentieller Grundannahmen über den Wert der eigenen Person führt. Ein Komplextrauma ist ein Trauma Typ II mit besonders schweren Folgen.
24 Wie schädlich ist ein Trauma?
25 Traumata bei Kindern Kindheitstraumata haben lebenslange Folgen. Man findet sie in allen Bevölkerungsschichten. Am häufigsten sind im Kindesalter das Erleben von Unfällen, Krankenhauserfahrungen bzw. schwere Erkrankungen, Misshandlung und Missbrauch. Unverarbeitete Traumata können auch nach 50 Jahren noch tiefgreifende Auswirkungen haben. (Beispiel aus USA: Die Rate der Traumafolgestörungen ist bei Kindern in Pflegefamilien doppelt so hoch wie bei Kriegsvetereanen)
26 Traumaverarbeitung Emotionaler Ausbruch Frucht, Traurigkeit, Wut Verleugnung Weigerung, sich an das Trauma zu erinnern Intrusion Gedanken, Bilder drängen sich auf Durcharbeiten Auseinandersetzung mit der Realität des Traumas Abschluss der Traumaarbeit, Weiterleben
27 Akutsymptome nach einem traumatisierenden Erlebnis Heftige Reaktionen (Schreien, zittern, Weglaufen, um sich Schlagen, Weinkrämpfe, etc.) unmittelbar nach einem sehr lebensbedrohlichen Ereignis sind nicht als krankhaft anzusehen, sondern:! Sie sind normale Reaktionen auf eine außergewöhnliche (nicht normale) Situation. Sie helfen das Erlebte zu verarbeiten. Wenn ein traumatisches Erlebnis nicht mit den körpereigenen, spontanen Reaktionen verarbeitet werden kann (weil sie verhindert werden oder weil das Erlebnis zu schrecklich war) kann eine diagnostizierbare Traumafolgestörung entstehen (PTBS = Posttraumatische Belastungsstörung).
28 Erschwerte Traumaverarbeitung Emotionaler Ausnahmezustand Emotionale Überwältigung Panik, Erschöpfung Übersteigerte Emotionale Reaktion Extreme Vermeidung Rückzug, Drogen, um psychischen Schmerz zu ersticken, zu vergessen Überflutungszustände Persistierende Flashbacks Psychosomatische Reaktionen Langfristige körperliche Konsequenzen Persönlichkeitswandel Langzeitfolgen, emotionale Stumpfheit, Verlust der Lebensbewältigung etc.
29 Zwei Systeme bei Stress nach Jaak Panksepp Furchtsystem Paniksystem
30 Das Furchtsystem Ein Feind von außen wird bemerkt Das Sympatische Autonome Nervensystem tritt in Aktion Adrenalin wird ausgeschüttet à schneller Herzschlag Blutdruckanstieg Mobilisierung der Zuckerreserven Erhöhter Muskeltonus Mobilisierung der kognitiven Problemlösungs-Resssourcen Der Körper stellt alle Energie zur Verfügung zu Ziel: Kampf oder Flucht
31 Beruhigung des Furcht-Systems Kampf mit Sieg, Triumpf Flucht mit Entkommen, Sicherheit Kognitive Problemlösung Selbstbelohnung: Ich hab s geschafft! Lernen: Aus Schaden wird man klug
32 Das Panik System = Bindungssystem Aktivierung des Panik-Systems Mutterseelenallein in der Fremde Klein und hilflos Reaktion: Piepsen, Jaulen, Heulen, Schreien (= Distress Vocalisations DVs) Klangmuster und Frequenz machen (Mutter und anderen) STRESS!
33 Symptome des Paniksystems Das parasympathische Autonome Nervensystem ANS wird aktiviert: Kloß im Hals Druck auf der Brust Erhöhte Darmmotilität ( Schiss ) Harndrang (sich verpissen ) Weiche Knie, leichtes Zittern
34 Neurotransmitter des Paniksystems Erregend / Excitatorisch: Glutamat Beruhigend: Opioide, Oxytocin, Vasopressin
35 Beruhigung des Panik-Systems Mutter oder ein Mitmensch kümmert sich um das Kind: Berührung, Hautkontakt, Nähe, Wärme Selbstberuhigung durch körpereigene Endorphine, die ausgeschüttet werden Beruhigende Musik Gute Aromen Heroin oder andere Opiate
36 Wenn alles nichts nützt extreme Sympathicus-Reaktion bei Todesangst Muskelstarre + Herzrasen + Sprachlähmung à Panikattacke extreme Parasympathicus-Reaktion bei Kapitulation Aufmerksamkeits-Entzug nach außen und innen (Abschalten in beide Richtungen) + Erstarrung: Freeze -Reaktion à Dissoziation
37 Grundelemente der Therapie (Pädagogik) mit komplextraumatisierten Kindern Äußere Sicherheit herstellen und Sicherheitsbedürfnisse des Kindes befriedigen Etablieren und Fördern selbstregulatorischer Fähigkeiten (auf allen Ebenen) Bindungs- und Beziehungsfähigkeiten durch korrigierende Beziehungserfahrungen entwickeln Unterstützung der Informationsverarbeitung (Selbst- Reflexivität entwickeln) Aufmerksamkeit für das Jetzt entwickeln Narrative Rekonstruktion der Vergangenheit und Abgrenzung zur Gegenwart Exekutive Funktionen entwickeln (Antizipation, Planung, Entscheidungsfähigkeit) Positives Erleben fördern (Freude, Kreativität Zukunftshoffnung, Erfahrungen von Selbstwirksamkeit) Integration von Trauma-Erfahrungen
38 Gewalt gegen Kinder
39 Traumafolgen
40 Weiterleben nach dem Trauma
41 Epigenetik
42 Gleiches Erbgut verschiedene Organismen
43 Fragen Ergänzungen Hinweise
44 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
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