Entlassungsmanagement
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- Ulrich Hofer
- vor 9 Jahren
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1 Pflegerisches 1 Entlassungsmanagement Anspruch und Realität
2 2 Aufgaben Krankenhaussozialdienst Quelle:Pflegewiki Beratung Sonstige Maßnahmen Aufgaben Vermittlung Beantragung
3 3 Beratungsinhalte Beratung zu: - ambulanter Versorgung, Haushaltshilfen, Essen auf Rädern, Hausnotruf, Physiotherapie - stationärer Versorgung Seniorenheim, Tagespflege, Kurzzeitpflege, betreutes Wohnen - Konfliktsituationen bei Krebserkrankungen, für Süchtige, psychologische Unterstützungsmöglichkeiten - Rehabilitationsmaßnahmen, AHB, nach Krebserkrankungen, Spezialkliniken, Logopädische Behandlungen usw. - wirtschaftliche Hilfen bei Schwerbehinderung, Pflegegeld, Sozialhilfe, Wohngeld - Versicherungs-,sozial- und arbeitsrechtliche Angelegenheiten - Wohnungssuche/Kleidung/Geld/ Obdachlosigkeit - Hospiz
4 4 Vermittlung Vermittlung von: - ambulanter Versorgung, Haushaltshilfen, Essen auf Rädern, Hausnotruf, Physiotherapie - stationärer Versorgung Seniorenheim, Tagespflege, Kurzzeitpflege, betreutes Wohnen - Rehabilitationsmaßnahmen, AHB, nach Krebserkrankungen, Spezialkliniken, Logopädische Behandlungen usw. - Beratungsstellen, allgemeiner Sozialdienst, Selbsthilfegruppen, sonstige Ansprechpartner - Unterbringung im Hospiz - Wohngruppen
5 5 Beantragung Beantragung für: - soziale Hilfsdienste (Haushaltshilfen, Essen auf Rädern, Hausnotruf, Physiotherapie) - stationärer Versorgung Seniorenheim, Tagespflege, Kurzzeitpflege, betreutes Wohnen - gesetzliche Betreuung - Pflegestufe, Pflegegeld - Rehabilitationsmaßnahmen, AHB, nach Krebserkrankungen, Spezialkliniken, Logopädische Behandlungen usw. - wirtschaftliche Hilfen bei Schwerbehinderung, Sozialhilfe, Wohngeld - Hospiz
6 6 Sonstige Maßnahmen Anpassung an Inhalt, Form und Qualitätskriterien des jeweiligen KH - Teilnahme an interdisziplinären Teamsitzungen - Verpflichtungen zur Teilnahme regelmäßigen Fortbildungen - Schnittstellenbesprechungen - Statistikerhebungen - Evaluation - Mitwirkung von Informationsveranstaltungen/Schulungen - Ethik Kommission - Beachtung der wirtschaftlichen Kautelen
7 7 Realität Quelle: statistisches Bundesamt 2012, Grundlage Bundesstatistik für Krankenhäuser 20 Jahre Krankenhausstatistik von Dipl. Verwaltungsfachwirtin Ute Bölt, Thomas Graf 1991 Verweildauer 14 Tage Private Trägerschaft 330 von Einführung der Fallpauschalen Kernkompetenz; Psychosoziale Betreuung und persönliche Beratung Demographischer Wandel 2010 Verweildauer 7,9 Private Trägerschaft 575 von 1758 Ein Viertel mehr Patienten bei Halbierung der Verweildauer Effiziente Lenkung der Patientenströme innerhalb der Fallpauschalen VK Personal, keine signifikante Veränderung Drehtüreffekte nehmen zu
8 8 EVIM Patientenservice GmbH Funktion des Sozialdienstes der Asklepios-Paulinenklinik in Wiesbaden. - Asklepios-Paulinenklinik ist ein Akut- und Notfallkrankenhaus Betten und 15 geriatrische Tagesklinikplätze - behandelte Patienten stationär ambulant - Anzahl der Mitarbeiter im Patientenservice 3,65 VK
9 9 Beispiel Folge? / 3,65 MA = 4000 Patienten Pro MA und Jahr stationär 70000/3,65 MA = Patienten pro MA und Jahr ambulant Anzahl der Arbeitstage in Hessen 253 abzüglich 30 Tage Urlaub abzüglich 10 Tage arbeitsunfähig abzüglich 5 Tage Fortbildung bleiben 218 Arbeitstage pro MA/Jahr Stationär: Ambulant: 4000Pat./218 Tage = 18,4 Pat pro Tag und MA Pat./218 Tage = 87 Pat Pro Tag und MA Die MA versorgen ca. 40 % des Gesamtvolumen, entspricht 40,16 Pat. Pro Tag und MA
10 10 Sind Pflegefachkräfte die besseren Sozialdienstmitarbeiter?
11 11 Sollten wir diese Frage tatsächlich stellen?
12 12 TU Alles Tu alles, was du kannst, in der Zeit, die du hast, an dem Ort, wo du bist. Nkosi Johnson , südafrikanischer Jugendlicher
13 13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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280.000 260.000 240.000 220.000 200.000 180.000 160.000 140.000 120.000 100.000 80.000 60.000 40.000 20.000 0 Leistungsempfänger/Leistungsempfängerinnen 2005 2007 2009 2011 Pflegebedürftige insges. dav.
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