Körpersprache & Kommunikation
|
|
|
- Lars Schuster
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 MICHAEL ARGYLE Körpersprache & Kommunikation REIHE FACHBUCH Nonverbale Kommunikation Nonverbaler Ausdruck und Soziale Interaktion 10. überarbeitete Neuauflage Junfermann Verlag
2 Michael Argyle Körpersprache & Kommunikation Nonverbaler Ausdruck und Soziale Interaktion 10. überarbeitete Neuauflage
3 Ausführliche Informationen zu jedem unserer lieferbaren und geplanten Bücher finden Sie im Internet unter Dort können Sie auch unseren Newsletter abonnieren und sicherstellen, dass Sie alles Wissenswerte über das Junfermann-Programm regelmäßig und aktuell erfahren. Und wenn Sie an Geschichten aus dem Verlagsalltag und rund um unser Buch-Programm interessiert sind, besuchen Sie auch unseren Blog
4 MICHAEL ARGYLE KÖRPERSPRACHE & KOMMUNIKATION NONVERBALER AUSDRUCK UND SOZIALE INTERAKTION 10. ÜBERARBEITETE NEUAUFLAGE AUS DEM ENGLISCHEN VON KARSTEN PETERSEN Junfermann Verlag Paderborn 2013
5 Copyright der deutschen Ausgabe Copyright der Originalausgabe Übersetzung Coverfoto Covergestaltung / Reihenentwurf Junfermann Verlag, Paderborn 2013 Michael Argyle, 1975, 1988 Karsten Petersen, Hamburg ( fotum Fotolia.com Christian Tschepp Alle Rechte vorbehalten. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Satz Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Peter Marwitz, Kiel (etherial.de) Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN Dieses Buch erscheint parallel als Printausgabe (ISBN ).
6 Inhalt Vorwort zur Neuauflage Einführung Definitionen und Differenzierungen Fünf Arten der körperlichen Kommunikation Unterschiedliche Signalarten Unterschiede zwischen NVK bei Mensch und Tier Die Bedeutung von NV-Signalen Theorie und Erklärung Praktische Anwendung von Erkenntnissen aus der NVK-Forschung Experimentelle Verfahren zur Erforschung nonverbaler Kommunikation Encodierungsstudien Decodierungsstudien Sequenzen von nonverbalem Verhalten Die Strukturmethode Individuelle Unterschiede Die Evolution der NVK Interkulturelle Forschung Entwicklungsstudien Allgemeine Probleme der Forschung Nonverbale Kommunikation bei Tieren Die Funktionen von NVK bei Tieren Die verschiedenen nonverbalen Kommunikationskanäle Die evolutionären Ursprünge der Kommunikation zwischen Tieren Unterschiede der Körpersprache in verschiedenen Kulturen Ausmaß und Erklärung kulturbedingter Unterschiede Probleme bei interkultureller Kommunikation Äußerung von Emotionen Die physiologischen Grundlagen des emotionalen Ausdrucks Das Encodieren von Emotionen
7 6 Körpersprache & Kommunikation 5.3 Das Decodieren von Emotionen Interpersonale Einstellungen Affiliation oder Zuneigung Dominanz Sexuelle Einstellungen Nonverbale Kommunikation beim Reden Forschungsverfahren Entwicklungsgeschichtliche Ursprünge Nonverbale Kommunikation während des Sprechens Modifikation einer verbalen Botschaft durch nonverbale Mittel Backchannel-(Feedback-)Signale Synchronisierung von Äußerungen Der gestische Tanz Andere Aspekte von Unterhaltungen, bei denen Blickkontakt unmöglich ist Gesichtsausdruck Wie viele Gesichtsausdrücke gibt es? Wie viele Ausdruckselemente gibt es? Die physiologischen und evolutionären Ursprünge der Mimik Mimischer Ausdruck von Emotionen Mimik und interpersonale Einstellungen Gesicht und Persönlichkeit Nonverbale Vokalisierungen Kommunizieren von Emotionen Interpersonale Einstellungen Stimme und Persönlichkeit Vokalisierungen beim Sprechen Blickverhalten Forschungsverfahren Die evolutionären, physiologischen, entwicklungsgeschichtlichen und kulturellen Ursprünge von Blickverhalten Interpersonale Einstellungen
8 Inhalt Andere Anwendungen von Blickkontakt in der Öffentlichkeit Emotionen Persönlichkeit Raumverhalten Forschungsverfahren Die Ursprünge räumlichen Verhaltens Interpersonale Einstellungen Persönlichkeit Raumverhalten als Interaktionssignal Territorialverhalten Überfüllung und Isolation Einflüsse der physischen Umgebung Gesten und andere körperliche Bewegungen Forschungsverfahren Ursprünge der Gestik Embleme und interpersonale Signale Illustratoren Selbstberührung und andere emotionale Zeichen Gestik und Persönlichkeit Körperhaltung Forschungsverfahren Interpersonale Einstellungen Emotionen Persönlichkeit Körperhaltung beim Sprechen Berührung und Körperkontakt Forschungsverfahren Berührung als Ausdruck interpersonaler Einstellungen Berührung als Interaktionssignal Regeln über Berührungen Die Bedeutung von Berührungen Wirkungen einer Berührung Individuelle Unterschiede
9 8 Körpersprache & Kommunikation 15. Kleidung, Körperbau und andere Aspekte der äußeren Erscheinung Kleidung Körperbau Haartracht, Kosmetik und Brille Physische Attraktivität Soziale Kompetenz, Überzeugungskraft und Politik Der allgemeine Faktor nonverbale Expressivität NVK und das Modell der sozialen Fertigkeiten Überzeugungskraft Die körperliche Kommunikation von Politikern NVK-Schulungen Persönlichkeit und NVK Persönlichkeitsdimensionen und körperliche Kommunikation Selbstüberwachung und Selbstdarstellung Individuelle Unterschiede der Encodierungskompetenz Individuelle Unterschiede der Sensibilität NVK bei psychisch Kranken Geschlechtsunterschiede Die Erklärung für die Geschlechtsunterschiede bei NVK Die Erklärung für körperliche Kommunikation Ist NVK eine Art Sprache? Verschiedene NVK-Erklärungsebenen Jenseits von Sprache Warum verwendet der Mensch körperliche Kommunikation? Aktueller Stand der NVK-Forschung Anhang A Glossar B Übersicht der im Buch genannten Persönlichkeitstests C Literatur D Bildnachweis E Index
10 Vorwort zur Neuauflage Die erste Auflage dieses Buches wurde 1975 veröffentlicht. Seither ist mehr Forschungsarbeit zum Thema geleistet worden als in der gesamten Zeit vor 1975, und die nonverbale Kommunikation hat sich als zentrales Forschungsgebiet der Sozialpsychologie sowie als Thema von großer wissenschaftlicher und praktischer Bedeutung etabliert. Ich habe versucht, eine flüssig lesbare Darstellung der Forschungsliteratur zu verfassen, die sowohl wissenschaftlich fundiert als auch allgemein verständlich ist wissenschaftlich fundiert insofern, als dass sämtliche Behauptungen auf solider Forschungsarbeit beruhen, und allgemein verständlich, da sie sowohl für Studenten als auch für Laien zugänglich und interessant sein will. Dieses Buch unterscheidet sich in mehreren Aspekten von anderen Büchern zum Thema. Es behandelt die verschiedenen nonverbalen Kommunikationskanäle separat, darunter auch die äußere Erscheinung. Es befasst sich mit den verschiedenen Funktionen körperlicher Kommunikation. Es behandelt sowohl Theorien als auch empirische Ergebnisse und zeigt, auf welche Weise körperliche Kommunikation eine zentrale Rolle bei der Entstehung von sozialem Verhalten spielt. Die Analyse von sozialem Verhalten auf dieser Ebene hat gewissermaßen die Sozialpsychologie um eine neue Perspektive erweitert. Dieses Buch untersucht darüber hinaus die wichtigsten praktischen Anwendungen nonverbaler Kommunikation, von Therapieverfahren für psychisch Kranke bis hin zur Optimierung der Redekunst von Politikern. Die frühesten Forschungen zum Thema bezogen sich auf Gesichtsausdruck und Emotionen. In den späten 1950er-Jahren wuchs jedoch das Interesse an etlichen anderen Forschungsgebieten, zum Beispiel an Gestik und Parasprache. Sozialpsychologen und Ethologen (Tierverhaltensforscher) begannen, die Ähnlichkeiten zwischen menschlicher und tierischer Kommunikation zu erkennen, und Anthropologen befassten sich mit kulturbedingten Verhaltensunterschieden. Es hat erhebliche Meinungsverschiedenheiten über geeignete Forschungsverfahren gegeben, zwischen verhaltensorientierten, linguistischen und sogar psychoanalytischen Ansätzen; allerdings scheint sich inzwischen eine allgemein akzeptierte Auffassung durchzusetzen. Der erste internationale Kongress zum Thema nonverbale Kommunikation fand in Oxford statt und wurde 1967 vom Autor zusammen mit Ralph Exline organisiert. Aus Gründen, die nicht völlig klar sind, hat es eine Welle öffentlichen Interesses an diesem Thema gegeben, und es wird ständig in Fernseh- und Zeitschriftenbeiträgen darüber berichtet. Etliche populärwissenschaftliche Bücher betonten die Unterschiede
11 10 Körpersprache & Kommunikation zwischen Mensch und Affe, zum Beispiel The Naked Ape (Morris, 1968) 1. Einige Autoren haben berichtet, NVK könne eingesetzt werden, um verborgene Informationen über andere Menschen herauszufinden (zum Beispiel Fast, 1970). Viele der neuen Therapien für normale Menschen, die sich von Kalifornien aus verbreitet haben Rolfing, Encounter-Gruppen und andere mehr machten sich in der einen oder anderen Form nonverbale Methoden zunutze. Für die Denkansätze und Forschungen, über die dieses Buch berichtet, stehe ich in der Schuld zahlreicher Menschen. Einige der frühen Forscher haben ihre Arbeit kontinuierlich fortgesetzt, zum Beispiel Adam Kendon, Ralph Exline, Paul Ekman, Robert Hinde und Robert Rosenthal. Neue Koryphäen erschienen auf der Bildfläche, unter ihnen Ross Buck, Judith Hall, Miles Patterson, Klaus Scherer, Howard Rosenfeld und Miron Zuckerman und in Großbritannien Geoffrey Beattie, Peter Bull und Derek Rutter. Zahlreiche Mitglieder der Forschungsgruppe Sozialpsychologie an der Oxford University haben mir sehr geholfen, vor allem Peter Collett, David Clarke, Mansur Lalljee, Catherine Peng und Efrat Tseëlon. Inzwischen hatten wir 46 Promotionen im Bereich Sozialpsychologie, eine ganze Reihe davon zum Thema nonverbale Kommunikation, und sämtliche Doktoranden sind dem Economic and Social Research Council ( Beirat für wirtschaftswissenschaftliche und soziale Forschung ) überaus dankbar, dass er uns beharrlich so lange Jahre unterstützt hat. Darüber hinaus bin ich den Mitarbeitern der Radcliffe Science Library und der Bibliotheken der University of Kansas, USA, und der Flinders University, South Australia, außerordentlich dankbar für ihre Hilfe und Informationen. Und schließlich möchte ich Ann McKendry danken, die wieder einmal hervorragende Arbeit beim Tippen des Manuskripts geleistet hat. Weihnachten 1986 Michael Argyle Fachbereich experimentelle Psychologie Oxford University 1 Anmerkung des Übersetzers: Falls ein im Text erwähntes Buch in deutscher Ausgabe vorliegt, enthält das Literaturverzeichnis am Ende des Buches die entsprechenden bibliografischen Angaben.
12 1. Einführung Körperliche oder nonverbale Kommunikation (NVK) spielt eine zentrale Rolle im Sozialverhalten des Menschen. Neuere Forschungen von Sozialpsychologen und Wissenschaftlern anderer Disziplinen haben gezeigt, dass solche Signale eine wichtigere Rolle spielen und komplexer funktionieren, als bislang angenommen wurde. Wenn wir das menschliche Sozialverhalten verstehen wollen, müssen wir dieses nonverbale System enträtseln. Immerhin wissen wir, woraus solche nonverbalen Signale bestehen: Mimik (Gesichtsausdrücke) Blickverhalten (und Pupillenerweiterung) Gestik und andere Körperbewegungen Körperhaltung Körperkontakt Raumverhalten (Proxemik) Kleidung und andere Aspekte des Aussehens nonverbale Vokalisierungen (lautliche Äußerungen) Geruch Jede dieser Ausdrucksformen kann in etliche weitere Variablen unterteilt werden, zum Beispiel in unterschiedliche Aspekte des Blickverhaltens Blickkontakt beim Zuhören oder Sprechen, die Länge von Blicken, wie weit die Augen geöffnet sind, Pupillenerweiterung etc. Es ist ausschließlich die Aufgabe empirischer Forschungsarbeit, herauszufinden, ob solche Variablen eine Wirkung haben und gegebenenfalls welche. So ist zum Beispiel ein Kopfnicken sehr wichtig, Fußbewegungen sind es dagegen nicht. Wir werden später detailliert beschreiben, wie jede Art von Signal wirkt. Tatsächlich funktioniert jeder dieser Kommunikationskanäle auf sehr typische Weise, und über jeden ist eine völlig andere Geschichte zu erzählen. Das Blickverhalten ist eher Kanal denn Signal; die Mimik ist am stärksten angeboren; die Gestik unterscheidet sich erheblich von einer Kultur zur anderen; Berührungen sind in vielen Fällen tabu; die Kleidung unterliegt am stärksten modischen Schwankungen und so weiter. Und solche körperlichen Signale sind häufig ziemlich unauffällig, subtil und unbewusst, was sie noch interessanter macht. Die richtige Anwendung von NVK ist ein wesentlicher Bestandteil sozialer Kompetenz und bestimmter sozialer Fertigkeiten; psychisch Kranke sind meistens in diesem Bereich beeinträchtigt.
13 12 Körpersprache & Kommunikation Die Ergebnisse dieser Untersuchung erstrecken sich weit über die Domäne der Sozialpsychologie hinaus; darüber hinaus haben sie ziemlich massive Auswirkungen auf andere Wissensgebiete, die sich mit menschlichem Verhalten befassen zum Beispiel Linguistik, Philosophie, Politik und Theologie, um nur einige zu nennen. Der springende Punkt, der hier zur Diskussion gestellt werden soll, ist, dass der Sprache bisher zu viel Bedeutung beigemessen wurde; wir werden zeigen, dass Sprache in hohem Maße von NVK abhängig und eng mit ihr verflochten ist, und dass es vieles gibt, was sich nicht adäquat mit Worten ausdrücken lässt. Außerdem ergeben sich ganz praktische Konsequenzen in vielen Lebensbereichen so zum Beispiel in der Behandlung von psychisch Kranken, im Bildungswesen, bei der Konzeption von Kommunikationssystemen, in den Beziehungen zwischen verschiedenen Rassen und in der internationalen Politik. 1.1 Definitionen und Differenzierungen Nonverbale oder körperliche Kommunikation findet immer dann statt, wenn ein Mensch einen anderen mithilfe seines Gesichtsausdrucks, seines Tonfalls oder über einen der anderen oben aufgeführten Kanäle beeinflusst. Das kann absichtlich geschehen oder unabsichtlich; im letzteren Fall können wir von nonverbalem Verhalten (NVV) sprechen oder, in manchen Fällen, vom Ausdruck von Emotion und Ähnlichem mehr. Das grundlegende Modell sieht folgendermaßen aus: Zustand von A encodiert NV-Signal decodiert Zustand von B A encodiert seinen Zustand, zum Beispiel eine Emotion, zu einem NV-Signal, das von B decodiert werden kann, allerdings nicht unbedingt in zutreffender Weise. Hier gibt es eine Reihe von Möglichkeiten: 1. A encodiert und B decodiert unter Verwendung eines gemeinsamen Codes so wissen zum Beispiel beide, dass räumliche Nähe Zuneigung signalisiert. 2. B decodiert falsch entweder weil A ein schlechter Sender ist oder B ein schlechter Empfänger oder beides. 3. A sendet eine irreführende Botschaft, von der B getäuscht werden könnte oder auch nicht. 4. A hat nicht die Absicht, sich mitzuteilen, aber sein Verhalten liefert Informationen, die B vielleicht decodieren kann so könnte B zum Beispiel erkennen, dass es ein Zeichen von Langeweile ist, wenn A den Kopf aufstützt.
14 Einführung A hat nicht die Absicht, sich mitzuteilen, und B decodiert etwas Falsches, womöglich aufgrund eines verbreiteten, aber falschen Glaubens über die Bedeutung eines NV-Signals zum Beispiel, dass es eine Täuschungsabsicht anzeigt, wenn jemand Blickkontakt meidet. Davon abgesehen sind viele NV-Signale Teil eines rapiden Stroms von sowohl verbalen als auch nonverbalen Signalen, und meist findet Kommunikation in beiden Richtungen statt. Dennoch ist das Modell von Encodierung und Decodierung durchaus nützlich und versetzt uns in die Lage, Forschungen über Encodierung und Decodierung getrennt zu betrachten. Der Unterschied zwischen verbalen und nonverbalen Signalen Verbales Verhalten manifestiert sich normalerweise in Form von Sprechen, aber manchmal auch durch Schreiben oder durch Gesten, die für Buchstaben oder Wörter stehen. Allerdings wird Sprechen von einer komplexen Vielfalt nonverbaler Signale begleitet, die Veranschaulichungen und Rückmeldungen liefern und bei der Synchronisierung helfen. Manche von ihnen sind eigentlich ein Teil der verbalen Botschaft selbst vor allem die prosodischen Signale wie Timing, Tonhöhe und Betonung. Andere nonverbale Signale sind dagegen unabhängig vom Inhalt des Gesagten, etwa die paralinguistischen Signale, beispielsweise der emotionale Tonfall. Allerdings werden nonverbale Signale häufig durch verbale Chiffren beeinflusst; so können beispielsweise symbolische Handlungen oder Objekte, die in Ritualen angewandt werden, einen Namen oder eine bestimmte Bedeutung haben, und nonverbale Verhaltensmuster, zum Beispiel Verhaltensstile wie Charme, Würde oder Präsenz, können verbalen Kategorien zugeordnet werden. Andererseits stellen manche nonverbalen Signale bestimmte Emotionen, Einstellungen oder Erfahrungen dar, die nicht so leicht in Worte zu fassen sind. Und schließlich, wie bereits erwähnt, entspricht der Unterschied zwischen verbal und nonverbal nicht demjenigen zwischen stimmhaft und nichtstimmhaft, da es Handbewegungen gibt, die für Wörter stehen, und stimmhafte Äußerungen, bei denen das nicht der Fall ist. Der Unterschied zwischen Kommunikation und unabsichtlichen Signalen Wenn ein Mann bei einer Versteigerung seinen Katalog hebt, um zu bieten, sendet er damit bewusst eine Botschaft an den Auktionator. Er verwendet einen gemeinsamen
15 14 Körpersprache & Kommunikation Code, und der Auktionator nimmt ihn ganz richtig als jemanden wahr, der ihm eine bestimmte Botschaft senden will. Es liegt auf der Hand, dass es etwas anderes ist, wenn ein Tier oder ein Mensch in einem bestimmten emotionalen Zustand sichtbare Zeichen seiner Emotion zeigt, etwa durch Zittern oder Transpirieren, die dann von anderen wahrgenommen werden; hierbei handelt es sich um ein beobachtetes Zeichen, dem aber nicht die Absicht zugrunde liegt, etwas zu kommunizieren. Für Kommunikation im eigentlichen Sinne gibt es zielgerichtete Signale, während es sich bei einem Zeichen ganz einfach um eine Verhaltens- oder physiologische Reaktion handelt. Kommunikation geht mit dem Bewusstsein einher, dass der andere ein Wesen ist, das den verwendeten Code versteht. Leider ist es sehr schwierig zu entscheiden, ob mit einem bestimmten nonverbalen Signal beabsichtigt wird, etwas zu kommunizieren oder nicht. Wie wir sehen werden, gibt es Fälle, in denen die Kommunikation zwar ein Motiv hat, aber ohne bewusste Absicht stattfindet. Ein Entscheidungskriterium ist, ob das Signal aufgrund der Umstände modifiziert wird (wenn zum Beispiel telefoniert wird, anstatt mit Sichtkontakt zu kommunizieren), oder ob das Signal wiederholt wird, wenn es keine Wirkung erzielt. Ein weiteres Kriterium ist, ob der Sender sein Signal verändert oder nicht, um beim Empfänger die gewünschte Reaktion zu bewirken (Wiener et al., 1972). Allerdings sind nonverbale Signale in vielen Fällen eine Kombination aus beidem. So bestehen zum Beispiel durch Mimik ausgedrückte Emotionen einesteils aus spontan ausgedrückter Emotion (also NVV), anderenteils aber auch aus Versuchen, solche Emotionen zu kontrollieren, gesellschaftlichen Konventionen zu entsprechen oder die wahre Emotion zu verheimlichen (NVK). Man könnte argumentieren, die spontane Äußerung von Emotionen sei Teil eines übergeordneten Kommunikationssys tems, das sich entwickelt hat, um das soziale Leben zu erleichtern; also werden wir das alles als nonverbale oder körperliche Kommunikation bezeichnen. Bewusste und unbewusste Äußerungen Inwieweit ist man sich dessen bewusst, dass man solche Signale aussendet und empfängt? Ein Mensch kann einen anderen erfolgreich mithilfe nonverbaler Signale dominieren zum Beispiel indem er aufrecht steht, die Hände in die Hüften stützt, laut spricht und nicht lächelt. Jemand könnte zeigen, dass er einen Satz beendet hat, indem er aufschaut und seine Hand wieder ruhen lässt, oder er kann zeigen, dass er weiterreden will, indem er die Hand mitten in einer Geste verharren lässt. Normalerweise sind sich die Beteiligten in keinem dieser Fälle der eingesetzten Signale oder deren Bedeutung bewusst. Wahrscheinlich sind dies allesamt Fälle von Kommunika-
KÖRPERSPRACHE & KOMMUNIKATION
MICHAEL ARCYLE KÖRPERSPRACHE & KOMMUNIKATION NONVERBALER AUSDRUCK UND SOZIALE INTERAKTION 10. ÜBERARBEITETE NEUAUFLAGE AUS DEM ENGLISCHEN VON KARSTEN PETERSEN Junfermann Verlag n an Paderborn \^j0j Inhalt
Inhalt. 5. Äußerung von Emotionen Die physiologischen Grundlagen des emotionalen Ausdrucks Das Encodieren von Emotionen...
Inhalt Vorwort zur Neuauflage... 9 1. Einführung... 11 1.1 Definitionen und Differenzierungen... 12 1.2 Fünf Arten der körperlichen Kommunikation... 16 1.3 Unterschiedliche Signalarten... 16 1.4 Unterschiede
Körpersprache & Kommunikation
MICHAEL ARGYLE Körpersprache & Kommunikation REIHE FACHBUCH Nonverbale Kommunikation Nonverbaler Ausdruck und Soziale Interaktion 10. überarbeitete Neuauflage Junfermann Verlag Michael Argyle Körpersprache
Körpersprache und Kommunikation
MICHAEL ARG YLE Körpersprache und Kommunikation JUNFERMANN-VERLAG PADERBORN 1979 Inhalt Vorwort 9 I. Biologischer und gesellschaftlicher Hintergrund 1. Einführung 13 a) Definitionen und Unterscheidungen
Borderline- Persönlichkeitsstörung
ALEXANDER L. CHAPMAN & KIM L. GRATZ Borderline- Persönlichkeitsstörung Ein Wegweiser für Betroffene Verlag Junfermann Alexander L. Chapman & Kim L. Gratz Borderline-Persönlichkeitsstörung Ein Wegweiser
Übungsbuch Resilienz
FABIENNE BERG Übungsbuch Resilienz REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Resilienz 50 praktische Übungen, die der Seele helfen, vom Trauma zu heilen Junfermann V e r l a g Fabienne Berg Übungsbuch Resilienz 50
Fragen der KörperSprache
SABINE MÜHLISCH Fragen der KörperSprache REIHE KOMMUNIKATION Körpersprache Antworten zur non-verbalen Kommunikation»Soft Skills kompakt«junfermann V e r l a g Sabine Mühlisch Fragen der KörperSprache Antworten
Der Gefühls- und Bedürfnisnavigator
GERLINDE RUTH FRITSCH Der Gefühls- und Bedürfnisnavigator REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Gefühle & Bedürfnisse Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen Eine Orientierungshilfe für Psychosomatikund Psychotherapiepatienten
Kinder einfühlend ins Leben begleiten
MARSHALL B. ROSENBERG Kinder einfühlend ins Leben begleiten Elternschaft im Licht der Gewaltfreien Kommunikation Verlag Junfermann Über Gewaltfreie Kommunikation Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist eine
Der geborgene Ort MICHAELA HUBER. Sicherheit und Beruhigung bei chronischem Stress. Ein Übungsbuch. REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Umgang mit Stress
MICHAELA HUBER Der geborgene Ort REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Umgang mit Stress Sicherheit und Beruhigung bei chronischem Stress Ein Übungsbuch Junfermann V e r l a g Michaela Huber Der geborgene Ort
Psychodynamische Kurzzeittherapie
Hanna Levenson Psychodynamische Kurzzeittherapie Aus dem Amerikanischen übersetzt von Anni Pott Ernst Reinhardt Verlag München Basel Hanna Levenson, PhD, Professorin für Psychologie am Wright Institute,
Der Stress-Coach. Die 54 wichtigsten Fragen an den Stress-Coach DORIS KIRCH. Stressbewältigung im Familien- und Berufsalltag. »Soft Skills kompakt«
DORIS KIRCH Der Stress-Coach REIHE KOMMUNIKATION Aktive Stressbewältigung Stressbewältigung im Familien- und Berufsalltag Die 54 wichtigsten Fragen an den Stress-Coach»Soft Skills kompakt«junfermann V
Heinrich Schwarz Der Mensch in der Gesellschaft
Heinrich Schwarz Der Mensch in der Gesellschaft SOZIALWISSENSCHAFT Heinrich Schwarz Der Mensch in der Gesellschaft Deutscher Universitäts-Verlag Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek
Auswirkungen des Pendelns auf das subjektive Wohlbefinden
Naturwissenschaft Franziska Schropp Auswirkungen des Pendelns auf das subjektive Wohlbefinden Das Pendler Paradoxon und andere Methoden im Vergleich Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen
Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht
MARSHALL B. ROSENBERG Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht Wie Heilung und Versöhnung gelingen, ohne faule Kompromisse einzugehen Verlag Junfermann Über Gewaltfreie Kommunikation Gewaltfreie
Glaubwürdigkeit und Corporate Governance
Glaubwürdigkeit und Corporate Governance 2., vollständig überarbeitete Auflage Prof. Dr. Jean-Paul Thommen Versus Zürich Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet
Selbsthilfe bei Angst im Kindes- und Jugendalter. Ein Ratgeber für Kinder, Jugendliche, Eltern und Erzieher. Sigrun Schmidt-Traub
Was Sie als Eltern oder Erzieher über Angststörungen wissen sollten ist Gegenstand des ersten Teils des Buches. Verschiedene Angstdiagnosen sowie Methoden zur Angstbewältigung werden vorgestellt. Zahlreiche
Ratgeber Depression Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG. Keine unerlaubte Weitergabe oder Vervielfältigung
Ratgeber Depression Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 13 Ratgeber Depression von Prof. Dr. Martin Hautzinger Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Dietmar Schulte, Prof. Dr. Klaus Grawe,
Rational-Emotive Verhaltenstherapie
ALBERT ELLIS & CATHARINE MACLAREN Rational-Emotive Verhaltenstherapie»Therapeutische Skills kompakt«verlag Junfermann Albert Ellis & Catharine MacLaren Rational-Emotive Verhaltenstherapie Reihe Therapeutische
Das Spannungsfeld im mittleren Management. Ein möglicher Burnout-Faktor?
Wirtschaft Matthias Schupp Das Spannungsfeld im mittleren Management. Ein möglicher Burnout-Faktor? Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek
"Das Kind ist da - die Seele kalt"
Geisteswissenschaft Philipp Telschow "Das Kind ist da - die Seele kalt" Auswirkungen der Wochenbettdepression auf die Beziehung zum Kind und Musiktherapie als Ausweg Diplomarbeit Bibliografische Information
Band II Heinz-Hermann Krüger Einführung in Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft
Einführungskurs Erziehungswissenschaft Herausgegeben von Heinz-Hermann Krüger Band II Heinz-Hermann Krüger Einführung in Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft Die weiteren Bände Band I Heinz-Hermann
Allgemeine Pädagogik
Margit Stein Allgemeine Pädagogik 2., überarbeitete Auflage Mit 14 Abbildungen und 25 Tabellen Mit 56 Übungsaufgaben Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. phil. habil. Margit Stein, Dipl-Psych.,
Zur Bedeutung der Körpersprache in der Lehrer-Schüler-Interaktion
Pädagogik Annett Sagert-Müller Zur Bedeutung der Körpersprache in der Lehrer-Schüler-Interaktion Examensarbeit Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen
Aggression und Rachephantasien bei Kindern im Grundschulalter
Pädagogik Theresa Nadler Aggression und Rachephantasien bei Kindern im Grundschulalter Eine empirische Studie Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek
Ideal oder real? Die Darstellung weiblicher Schönheit in der Werbung der Dove-Kampagne "Initiative für wahre Schönheit"
Pädagogik Anna-Maria Lehre Ideal oder real? Die Darstellung weiblicher Schönheit in der Werbung der Dove-Kampagne "Initiative für wahre Schönheit" Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen
Ratgeber Parkinson Leplow-RFdP-Titelei.indd :15:28
Ratgeber Parkinson Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 16 Ratgeber Parkinson von Prof. Dr. Bernd Leplow Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Dietmar Schulte, Prof. Dr. Kurt Hahlweg, Prof.
Leseprobe Verlag Ludwig Freytag, Harms, Schilling Gesprächskultur des Barock
Freytag, Harms, Schilling Gesprächskultur des Barock Hartmut Freytag, Wolfgang Harms, Michael Schilling GESPRÄCHSKULTUR DES BAROCK Die Embleme der Bunten Kammer im Herrenhaus Ludwigsburg bei Eckernförde
Christine Schlickum. Selbst- und Fremdzuschreibungen im Kontext von Europa
Christine Schlickum Selbst- und Fremdzuschreibungen im Kontext von Europa Christine Schlickum Selbst- und Fremdzuschreibungen im Kontext von Europa Eine quantitative Studie zum Umgang von Schülerinnen
Führungsstile im Vergleich. Kritische Betrachtung der Auswirkungen auf die Mitarbeitermotivation
Wirtschaft Stefanie Pipus Führungsstile im Vergleich. Kritische Betrachtung der Auswirkungen auf die Mitarbeitermotivation Masterarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die
Basiswissen Psychologie. Herausgegeben von J. Kriz, Osnabrück
Basiswissen Psychologie Herausgegeben von J. Kriz, Osnabrück Die Lehrbuchreihe im VS Verlag: Das Basiswissen ist konzipiert für Studierende und Lehrende der Psychologie und angrenzender Disziplinen, die
Pädagogische Psychologie
ANNEMARIE FRITZ WALTER HUSSY DAVID TOBINSKI Pädagogische Psychologie 2., durchgesehene Auflage Mit 73 Abbildungen, 9 Tabellen und 91 Kontrollfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Annemarie
Bereitgestellt von TU Chemnitz Angemeldet Heruntergeladen am :28
Interview und schriftliche Befragung Grundlagen und Methoden empirischer Sozialforschung von Horst Otto Mayer Fachhochschule Vorarlberg 6., überarbeitete Auflage Oldenbourg Verlag München Bibliografische
Feedback: Kritik äußern Kritik annehmen
MARIETA KOOPMANS Feedback: Kritik äußern Kritik annehmen REIHE KOMMUNIKATION Feedback Junfermann V e r l a g Marieta Koopmans Feedback: Kritik äußern Kritik annehmen www.junfermann.de blogweise.junfermann.de
Der Einfluss der sozialen Herkunft auf die Lesekompetenz. Ist Online-Lesen ein intervenierender Faktor der Bildungsungleichheit?
Geisteswissenschaft Thomas Beer Der Einfluss der sozialen Herkunft auf die Lesekompetenz. Ist Online-Lesen ein intervenierender Faktor der Bildungsungleichheit? Eine empirische Untersuchung auf Basis der
Dyskalkulie. Modelle, Diagnostik, Intervention. Karin Landerl, Liane Kaufmann. Ernst Reinhardt Verlag München Basel
Karin Landerl, Liane Kaufmann Dyskalkulie Modelle, Diagnostik, Intervention 2., aktualisierte Auflage Mit 23 Abbildungen, 9 Tabellen und 33 Übungsfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Karin
brauchen starke Wurzeln Thomas Köhler-Saretzki Wegweiser für den Umgang mit bindungsbeeinträchtigten Kindern und Jugendlichen
RATGEBER für Angehörige, Betroffene und Fachleute herausgegeben vom Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.v. Sichere Kinder brauchen starke Wurzeln 2. überarbeitete Auflage Wegweiser für den Umgang mit
Dyskalkulie. Modelle, Diagnostik, Intervention. Karin Landerl, Stephan Vogel, Liane Kaufmann. Ernst Reinhardt Verlag München Basel
Karin Landerl, Stephan Vogel, Liane Kaufmann Dyskalkulie Modelle, Diagnostik, Intervention 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 25 Abbildungen, 7 Tabellen und 33 Übungsfragen Ernst Reinhardt Verlag
Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit
Hiltrud von Spiegel Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit Grundlagen und Arbeitshilfen für die Praxis Mit 4 Abbildungen, 4 Tabellen und 30 Arbeitshilfen 5., vollständig überarbeitete Auflage Ernst
Sich verständlich ausdrücken
Inghard Langer Friedemann Schulz von Thun Reinhard Tausch Sich verständlich ausdrücken 10. Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel 4 Prof. Dr. Inghard Langer (1943 2013) lehrte bis 2008 Psychologie
Sich verständlich ausdrücken
Inghard Langer Friedemann Schulz von Thun Reinhard Tausch Sich verständlich ausdrücken 8. Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Inghard Langer, Fakultät 4, Fachbereich Psychologie der
Wie ich dich lieben kann, wenn ich mich selbst liebe
MARSHALL B. ROSENBERG Wie ich dich lieben kann, wenn ich mich selbst liebe Ein praktischer Ratgeber zu einer neuen Art von Beziehungen Verlag Junfermann Über Gewaltfreie Kommunikation Gewaltfreie Kommunikation
André Petras Vazrik Bazil. Wie die Marke zur Zielgruppe kommt
André Petras Vazrik Bazil Wie die Marke zur Zielgruppe kommt André Petras Vazrik Bazil Wie die Marke zur Zielgruppe kommt Optimale Kundenansprache mit Semiometrie Bibliografische Information Der Deutschen
360 -Beurteilung und Persönlichkeitstest in der Führungsbeurteilung
360 -Beurteilung und Persönlichkeitstest in der Führungsbeurteilung Stefanie Puckett 360 -Beurteilung und Persönlichkeitstest in der Führungsbeurteilung Zur Vorhersage von Führungserfolg und -potenzial
Sozialpsychologie der Gruppe
Stefan Stürmer, Birte Siem Sozialpsychologie der Gruppe Mit 6 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Stefan Stürmer hat den Lehrstuhl für Sozialpsychologie an der Fern Universität Hagen
Reinhardts Gerontologische Reihe Band 33
a Reinhardts Gerontologische Reihe Band 33 Wilhelm Stuhlmann Demenz braucht Bindung Wie man Biographiearbeit in der Altenpflege einsetzt 2., überarbeitete Auflage Mit 3 Abbildungen und 11 Tabellen Ernst
Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 5 Ratgeber Bluthochdruck von Prof. Dr. Dieter Vaitl
Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 5 Ratgeber Bluthochdruck von Prof. Dr. Dieter Vaitl Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Dietmar Schulte, Prof. Dr. Klaus Grawe, Prof. Dr. Kurt Hahlweg,
Ralf Brand. Sportpsychologie
Ralf Brand Sportpsychologie Basiswissen Psychologie Herausgegeben von Prof. Dr. Jürgen Kriz Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Markus Bühner, Prof. Dr. Thomas Goschke, Prof. Dr. Arnold Lohaus, Prof.
Ratgeber Zwangsstörungen
Ratgeber Zwangsstörungen Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 12 Ratgeber Zwangsstörungen von Prof. Dr. Hans Reinecker Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Dietmar Schulte, Prof. Dr. Klaus
Thomas Paul: Ratgeber Magersucht - Informationen für Betroffene und Angehörige, Hogrefe-Verlag, Göttingen Hogrefe Verlag GmbH & Co.
Ratgeber Magersucht Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 17 Ratgeber Magersucht von Dr. Thomas Paul und Dr. Ursula Paul Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Dietmar Schulte, Prof. Dr. Kurt
Sportengagement und Entwicklung im Kindesalter
Zu den Autoren Prof. Dr. Wolf-Dietrich Brettschneider lehrt und forscht an der Universität Paderborn im Department Sport und Gesundheit, Arbeitsbereich Sport und Erziehung. Zuvor war er Professor an der
Gordon Emmerson. Ego-State-Therapie. Aus dem Englischen von Rita Kloosterziel. Ernst Reinhardt Verlag München Basel
Gordon Emmerson Ego-State-Therapie Aus dem Englischen von Rita Kloosterziel Ernst Reinhardt Verlag München Basel Gordon Emmerson, PhD, ist Klinischer Psychologe und lehrt an der Victoria University in
Elias Jammal (Hrsg.) Vertrauen im interkulturellen Kontext
Elias Jammal (Hrsg.) Vertrauen im interkulturellen Kontext VS RESEARCH Perspectives of the Other: Studies on Intercultural Communication Herausgegeben von Prof. Dr. Jürgen Henze, Humboldt-Universität zu
Gentechnik geht uns alle an!
Oskar Luger Astrid Tröstl Katrin Urferer Gentechnik geht uns alle an! Ein Überblick über Praxis und Theorie 2. Auflage Gentechnik geht uns alle an! Oskar Luger Astrid Tröstl Katrin Urferer Gentechnik geht
Die persönliche Stimme entwickeln
Kristin Linklater Die persönliche Stimme entwickeln Ein ganzheitliches Übungsprogramm zur Befreiung der Stimme Aus dem Englischen von Thea M. Mertz 3. Auflage mit Audio-CD Ernst Reinhardt Verlag München
Grundpositionen interkultureller Linguistik Interkulturelle Bibliothek
Peter Raster Grundpositionen interkultureller Linguistik Interkulturelle Bibliothek INTERKULTURELLE BIBLIOTHEK Herausgegeben von Hamid Reza Yousefi, Klaus Fischer, Ram Adhar Mall, Georg Stenger und Ina
Validation. Naomi Feil Vicki de Klerk-Rubin. Ein Weg zum Verständnis verwirrter alter Menschen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel
Naomi Feil Vicki de Klerk-Rubin Validation Ein Weg zum Verständnis verwirrter alter Menschen 11., durchgesehene Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel Titel der amerikanischen Originalausgabe: Validation
Demenz braucht Bindung
Wilhelm Stuhlmann Demenz braucht Bindung Wie man Biographiearbeit in der Altenpflege einsetzt 3., aktualisierte Auflage Mit 3 Abbildungen und 11 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Dr. med. Wilhelm
Grundkurs Theorien der Sozialen Arbeit
Philipp Sandermann Sascha Neumann Grundkurs Theorien der Sozialen Arbeit Mit Online-Zusatzmaterial Ernst Reinhardt Verlag München In der Reihe Soziale Arbeit studieren bereits erschienen: Walter, Uta M.:
Ludger Pries. Transnationalisierung
Ludger Pries Transnationalisierung Ludger Pries Transnationalisierung Theorie und Empirie grenzüberschreitender Vergesellschaftung Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche
... und um mich kümmert sich keiner!
Kolumnentitel 3 Ilse Achilles... und um mich. kümmert. und um sich mich keiner! kümmert sich keiner! Die Situation der Geschwister behinderter und chronisch kranker Kinder Mit einem Geleitwort von Waltraud
Hunde im Schulalltag. Grundlagen und Praxis. Andrea Beetz. Mit 15 Abbildungen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel
Andrea Beetz Hunde im Schulalltag Grundlagen und Praxis Unter Mitarbeit von Kathrin Marhofer Mit 15 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Andrea Beetz ist Diplom-Psychologin. Sie lehrt und
Corporate Social Responsibility
Wirtschaft Constanze Sigler Corporate Social Responsibility Eine Einführung Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen
Präsent im Unterricht. Körperausdruck und Körpersprache. Josefine Méndez, Dipl.-Sprechwissenschaftlerin
, Dipl.-Sprechwissenschaftlerin [email protected] 0241-8096067 Präsent im Unterricht Körperausdruck und Körpersprache Ein Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe Pädagogische Herausforderungen
Einführung in die Pädagogik bei Verhaltensstörungen
Clemens Hillenbrand Einführung in die Pädagogik bei Verhaltensstörungen Mit 25 Abbildungen, 6 Tabellen und 45 Übungsaufgaben 4., überarbeitete Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Clemens
Sexueller Missbrauch - Kinder als Täter
Geisteswissenschaft Daniela Koch Sexueller Missbrauch - Kinder als Täter Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Psychosoziale Beratung im Kontext von pränataler Diagnostik
Geisteswissenschaft Sandra Mette Psychosoziale Beratung im Kontext von pränataler Diagnostik Rolle und Aufgabe der Sozialen Arbeit Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Otger Autrata Bringfriede Scheu. Soziale Arbeit
Otger Autrata Bringfriede Scheu Soziale Arbeit VS RESEARCH Forschung, Innovation und Soziale Arbeit Herausgegeben von Bringfriede Scheu, Fachhochschule Kärnten Otger Autrata, Forschungsinstitut RISS/Universität
Die Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwertes nach HGB und IFRS
Wirtschaft Michael Liening Die Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwertes nach HGB und IFRS Eine empirische Analyse Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die
Sexueller Missbrauch im Kindheitsalter und die traumatischen Folgen
Geisteswissenschaft Sarah Proske Sexueller Missbrauch im Kindheitsalter und die traumatischen Folgen Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek
Die Situation der Geschwister behinderter und chronisch kranker Kinder. Mit einem Geleitwort von Waltraud Hackenberg
Kolumnentitel 3 Ilse Achilles und um mich kümmert sich keiner! Die Situation der Geschwister behinderter und chronisch kranker Kinder Mit einem Geleitwort von Waltraud Hackenberg 5., aktualisierte Auflage
Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht
Stephanie Brill Rachel Pepper Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht Ein Ratgeber für Eltern 2., aktualisierte Auflage Aus dem Englischen übersetzt von Friedrich W. Kron und Raimund
Radegundis Stolze. Übersetzungstheorien. Eine Einführung. 6. Auflage
Radegundis Stolze Übersetzungstheorien Eine Einführung 6. Auflage Radegundis Stolze Übersetzungstheorien Eine Einführung 6., überarbeitete und erweiterte Auflage Radegundis Stolze ist Diplomübersetzerin
Radegundis Stolze. Übersetzungstheorien. Eine Einführung. 6. Auflage
Radegundis Stolze Übersetzungstheorien Eine Einführung 6. Auflage Radegundis Stolze Übersetzungstheorien Eine Einführung 6., überarbeitete und erweiterte Auflage Radegundis Stolze ist Diplomübersetzerin
Ulrich Gebhard. Kind und Natur. Die Bedeutung der Natur für die psychische Entwicklung. 4. Auflage
Kind und Natur Ulrich Gebhard Kind und Natur Die Bedeutung der Natur für die psychische Entwicklung 4. Auflage Prof. Dr. Ulrich Gebhard Universität Hamburg, Deutschland ISBN 978-3-658-01804-7 DOI 10.1007/978-3-658-01805-4
Mehrsprachige Erziehung
Vassilia Triarchi-Herrmann Mehrsprachige Erziehung Wie Sie Ihr Kind fördern Mit 8 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Vassilia Triarchi-Herrmann ist Dozentin an der Akademie für Lehrerfortbildung
Bernd Nitzschke (Hrsg.) Die Psychoanalyse Sigmund Freuds
Bernd Nitzschke (Hrsg.) Die Psychoanalyse Sigmund Freuds Schlüsseltexte der Psychologie Herausgegeben von Helmut E. Lück Dem Lebenswerk und den Originalschriften der großen Psychologen wie Wundt, Freud,
Emotionale Intelligenz und Führung in Zeiten des DRG-Systems. Die Bedeutung von Emotionen bei der Führung von pflegerischen Mitarbeitern
Medizin Susanne Wieland Emotionale Intelligenz und Führung in Zeiten des DRG-Systems. Die Bedeutung von Emotionen bei der Führung von pflegerischen Mitarbeitern Konzeption und Gestaltungsempfehlungen für
Standardisierte Diagnostik
Standardisierte Diagnostik 1. Gute Therapeut-Patient-Beziehung aufbauen 2. Kategorien des ICD-10 verwenden 3. Leitfaden benutzen 4. Fragebogen spezifisch einsetzen, insbesondere Depressivität erfassen
Team boq Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen
2. überarbeitete Auflage Team boq Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen EXPERTENSTANDARD KONKRET BD. 2 Altenpflege Vorsprung durch Wissen Expertenstandard Konkret Bd.2 überarbeitete Version boq (Hrsg.)
Sprach(en)politik, Sprachplanung und Sprachmanagement
Vít Dovalil Kateřina Šichová literaturhinweise zur linguistik band 6 Sprach(en)politik, Sprachplanung und Sprachmanagement Universitätsverlag winter Heidelberg LITERATURHINWEISE ZUR LINGUISTIK BAND 6 Herausgegeben
Richtig helfen bei Demenz
Virginia Bell David Troxel Richtig helfen bei Demenz Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende Aus dem Amerikanischen von Andreas Wimmer 2. Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel Virginia Bell, Beraterin
Was unser Baby sagen will
Angelika Gregor Was unser Baby sagen will Mit einem Geleitwort von Manfred Cierpka Mit 48 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. phil. Dipl.-Psych. Angelika Gregor, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin,
Pferdgestützte systemische Pädagogik
Imke Urmoneit Pferdgestützte systemische Pädagogik Mit einem Geleitwort von Arist von Schlippe Mit 6 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dipl.-Sozialpäd. Imke Urmoneit ist Systemische Familientherapeutin,
Einsatz von Computerprogrammen im Musikunterricht der Realschule am Beispiel von "Band-in-a-Box"
Pädagogik Barbara Weidler Einsatz von Computerprogrammen im Musikunterricht der Realschule am Beispiel von "Band-in-a-Box" Examensarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die
Praxiswissen Online-Marketing
Praxiswissen Online-Marketing Affiliate- und E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Online-Werbung, Social Media, Facebook-Werbung 6. Auflage Praxiswissen Online-Marketing Praxiswissen Online-Marketing
Integration von Flüchtlingen in Niederösterreich - Wege für die Zukunft
Medizin Markus Neuwirth Integration von Flüchtlingen in Niederösterreich - Wege für die Zukunft Masterarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet
Basiswissen Psychologie. Herausgegeben von J. Kriz, Osnabrück, Deutschland
Basiswissen Psychologie Herausgegeben von J. Kriz, Osnabrück, Deutschland Die erfolgreiche Lehrbuchreihe im Programmbereich Psychologie: Das Basiswissen ist konzipiert für Studierende und Lehrende der
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Wahlmodul 668: Ich-Botschaften und Aktives Zuhören Erfolgreiche Kommunikation im Unterricht Wissen wird konstruiert 15 % beruhen auf dem verbalen Inhalt 85 % beruhen auf nonverbaler
Eine empirische Untersuchung zum Angebot von Radsport im Inhaltsbereich "Gleiten, Fahren, Rollen" an ausgewählten Schulen in NRW
Sport Mark Heyde Eine empirische Untersuchung zum Angebot von Radsport im Inhaltsbereich "Gleiten, Fahren, Rollen" an ausgewählten Schulen in NRW Examensarbeit Bibliografische Information der Deutschen
Musik-Kultur als Kommunikationsmedium für Gesellschaftskritik. Das Beispiel "Deutscher HipHop"
Medien Artur Kasper Musik-Kultur als Kommunikationsmedium für Gesellschaftskritik. Das Beispiel "Deutscher HipHop" Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche
Springer Essentials sind innovative Bücher, die das Wissen von Springer DE in kompaktester Form anhand kleiner, komprimierter Wissensbausteine zur
essentials Springer Essentials sind innovative Bücher, die das Wissen von Springer DE in kompaktester Form anhand kleiner, komprimierter Wissensbausteine zur Darstellung bringen. Damit sind sie besonders
Resilienz im Erwachsenenalter
Bernhard Leipold Resilienz im Erwachsenenalter Mit einem Geleitwort von Werner Greve Unter Mitarbeit von Tim Loepthien Mit 17 Abbildungen und 7 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel PD Dr. Bernhard
VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK. Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren
VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren 2 Wer zuhört kann eine Aussage verstehen und richtig wiedergegeben. Transferthema 3 Aktives
Das Konzept der organisationalen Identität
Wirtschaft Ute Staub Das Konzept der organisationalen Identität Eine kritische Analyse Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen
