Patient beharrt auf somatischem

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1 Stolperstein: Patient beharrt auf somatischem Krankheitsbild

2 Stolperstein: Patient beharrt auf somatischem Krankheitsbild! Situation: Ein Patient wird bei Ihnen wegen chronischer Schmerzen behandelt. Parallel zu den Schmerzen besteht eine rezidivierende Depression, die in einer psychosomatischen Einrichtung stationär therapiert worden ist. Sie bitten Ihren Patienten um den Arztbrief über den psychosomatischen Aufenthalt, da Sie Zusammenhänge zwischen den Schmerzen und der Depression vermuten. Der Patient wehrt ab: Ich bin doch wegen der körperlichen Schmerzen da, das hat mit meiner Depression überhaupt nichts zu tun! Wie reagieren Sie?

3 Handlungsempfehlungen: Exploriere ausführlich und respektvoll alle körperlichen Beschwerden! Betone die Realität der Beschwerden! Stelle keine zu frühe Verbindung zur Psyche her! Rücke die Schmerzen erst bei tragfähiger therapeutischer Beziehung zunehmend in psychosoziale Kontexte! Etabliere ein bio-psycho-soziales Schmerzmodell ( sowohl als auch statt entweder oder )! Achte auf eine Zusammenarbeit im interdisziplinären Team!

4 Stolperstein: Patient generalisiert negative Erfahrungen in bisherigen Behandlungen auf bevorstehende Behandlung

5 Stolperstein: Patient generalisiert negative Erfahrungen in bisherigen Behandlungen auf die bevorstehende Behandlung! Situation: Gleich zu Beginn des Erstgesprächs äußert Ihr Patient seine Skepsis bezüglich der bevorstehenden Behandlung: Sie sind meine letzte Rettung, aber um ehrlich zu sein, habe ich wenig Hoffnung! Bisher wurde ich von allen Ärzten enttäuscht, niemand hat mir helfen können, weshalb sollte das bei Ihnen anders sein? Wie reagieren Sie?

6 Handlungsempfehlungen: Zeige Verständnis über die in den Augen des Patienten ausweglose Situation! Reduziere den Druck, indem Du Dir Zeit nimmst und die Langfristigkeit der Behandlung betonst! Thematisiere gezielt Ängste und Erwartungen des Patienten! Achte auf realistische Therapieziele! Teile Therapieziele in kurz-, mittel- und langfristige Ziele ein!

7 Stolperstein: Patient sprengt den Rahmen durch weitschweifige und erschöpfende Klagen über körperliche Beschwerden

8 Stolperstein: Patient sprengt den Rahmen durch weitschweifige und erschöpfende Klagen über körperliche Beschwerden! Situation: Im Erstgespräch versuchen Sie, sich einen Überblick über die chronischen Schmerzen Ihres Patienten zu verschaffen. Statt gezielt auf Ihre Fragen zu antworten, bekommen sie jedoch äußerst ausführliche Klagen zu hören. Sie befürchten, dass die verbleibende Gesprächszeit nicht ausreicht, um alle relevanten Informationen zu erheben und werden ungeduldig, zumal der nächste Patient bereits wartet. Wie reagieren Sie?

9 Handlungsempfehlungen: Achte auf eine sachlich-distanzierte, gelassene, interessierte, authentische und empathische Gesprächsatmosphäre! Zeige Verständnis, indem Du die Sprache der Schmerzen als die einzig mögliche Ausdrucksweise des Patienten verstehst! Strukturiere das Gespräch durch aktives Nachfragen! Halte einen vorher angekündigten zeitlichen Rahmen ein! Vereinbare einen Folgetermin!

10 Stolperstein: Patient lehnt Psychotherapie ab

11 Stolperstein: Patient lehnt Psychotherapie ab! Situation: Ein chronischer Schmerzpatient erzählt Ihnen von seinen schwierigen biographischen Hintergründen und aktuellen psychosozialen Belastungen. Dadurch sei er innerlich sehr angespannt. Er habe bereits mehrfach Zusammenhänge zwischen seiner inneren Anspannung und den Schmerzen beobachten können. Auf den Vorschlag, eine ambulante Psychotherapie zu beginnen, reagiert er jedoch mit Zweifeln. Er habe zu viel Angst davor, was da alles auf ihn zukommen könnte. Daher könne er sich eine Psychotherapie zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vorstellen. Wie reagieren Sie?

12 Handlungsempfehlungen: Thematisiere Ängste, Erwartungen und Vorurteile! Wäge gemeinsam mit dem Patienten Chancen und Risiken einer Psychotherapie ab! Liefere Informationen zu noch offenen Fragen! Vereinbare eine Probezeit!

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