Controllingreport Musterholz GmbH März 2016
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- Dirk Dressler
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1 FALSCH Erfolg Mrz 215 Gesamtleistung , ,74 Mat./Wareneinkauf , ,5 Rohertrag , ,69 Gesamtkosten , ,69 Betriebsergebnis , ,36 Anteil Mat./Wareneinkauf an Gesamtleistung 45,76% 47,93% Anteil Gesamtkosten an Gesamtleistung 49,4% 49,62% Umsatzrentabilität (bezogen auf Gesamtleistung) 5,29% 2,52% Liquidität Monatliche Entwicklung Gesamtleistung (Fläche) / Gesamtkosten + Mat./Wareneinkauf (Linie) 5. Finanzmittel am Beginn der Periode , ,6 Kassenbestand + betriebliche Bankkonten Cashflow lfd. Geschäftstätigkeit 4.61, ,53 Mittelveränderung aus erwirtschafteter Liquidität Cashflow Finanzierung , ,93 Mittelveränderung aus dem Finanzierungsbereich Cashflow Investition , ,61 Mittelveränderung aus dem Investitionsbereich Finanzmittel am Ende der Periode , ,9 Kassenbestand + betriebliche Bankkonten Privatbereich/Kapital Einzahlungen Unternehmer,, Kapitalveränderungen durch Einlagen Auszahlungen Unternehmer,, Kapitalveränderungen durch Entnahmen Forderungen und Verbindlichkeiten Trend Controllingreport Musterholz GmbH März 216 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , ,78 / Gesamtumsatz (Umsatzerlöse + So. betr. Erlöse) , ,9 * Anzahl der Tage im Auswertungszeitraum 9 9 = Zielgewährung an Kunden in Tagen 2 19 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , ,72 Prozentanteil der Kunden, mit denen 8% der Kundenumsätze erreicht werden 27,91% 35,29% Prozentanteil der Lieferanten, von denen 8% der Lieferungen / Leistungen erbracht werden 25,% 3,% Jan 15 Jul 15 Jan 16 Monatliche Entwicklung Gesamtleistung (Fläche) / Forderungen aus L.u.L. (Linie) Jan 15 Jul 15 Jan 16
2 Erfolg März 216 Bezeichnung Mrz 215 prozentual Umsatzerlöse , , ,9,91% Best.Verdg. FE/UE -45,97-254,99-195,98-76,86% Gesamtleistung , , ,92,89% Mat./Wareneinkauf , , ,43-3,69% Rohertrag , , ,35 5,11% So. betr. Erlöse 882,36 882,36,,% Betriebl. Rohertrag , , ,35 5,1% Kostenarten: Personalkosten , , ,9 2,53% Raumkosten , ,71-52,19 -,11% Betriebl. Steuern 2.11, 2.11,,,% Versich./Beiträge , , ,78-16,54% Kfz-Kosten (o. St.) 32.46, , ,21-5,11% Werbe-/Reisekosten , ,2 473,37 4,14% Kosten Warenabgabe 4.562, ,16-669,58-12,8% Abschreibungen , , ,61-25,83% Reparatur/Instandh , ,83-329,7-4,13% Sonstige Kosten , , ,53 3,33% Gesamtkosten , , ,27 -,3% Betriebsergebnis , , ,62 111,22% Zinsaufwand , ,8-7,68 -,6% Sonst. neutr. Aufw 4, 41, -1, -2,44% Neutraler Aufwand , ,8-17,68 -,14% Zinserträge 61,51 85,17-23,66-27,78% Neutraler Ertrag 61,51 85,17-23,66-27,78% Ergebnis vor Steuern , , ,64 199,58% Steuern Eink.u.Ertr 26.91, 25.57, 1.34, 5,24% Vorläufiges Ergebnis 19.18, , ,64 285,74% Erfolg Gesamtleistung Betriebl. Rohertrag Betriebsergebnis Vorläufiges Ergebnis Mrz 215 Wesentlichkeitsanalyse der Kostenarten 1. Mrz 215 Mat./Warenei nkauf Personalkoste n Raumkosten Sonstige Kosten Kfz-Kosten (o. St.) Abschreibung en , , , , , , , , , , , ,12
3 Liquidität März 216 Bezeichnung Mrz 215 Finanzmittel am Beginn der Periode , , ,82 Einzahlungen von Kunden , , ,32 - Auszahlungen an Lieferanten , , ,97 - Auszahlungen an Beschäftigte , , ,72 + sonstige Einzahlungen 5.345, , ,5 - sonstige Auszahlungen , , ,53 Cashflow lfd. Geschäftstätigkeit 4.61, , ,35 - Auszahlungen aus Kredittilgung , ,93 884,22 Cashflow Finanzierung , ,93-884, Auszahlungen für Invest. Sachanlagen 1.899, , ,42 + Einzahlungen kfr. Finanzdisposition, 19., -19., - Auszahlungen kfr. Finanzdisposition 14.2, , ,88 Cashflow aus Investition , , ,46 Zahlungswirksame Veränderungen , , ,33 Finanzmittel am Ende der Periode , , ,51 Finanzmittel + Forderungen aus L.u.L , , ,35 Finanzmittel + Forderungen aus L.u.L. - Verbindlichkeiten aus L.u.L , , , Monatliche Liquiditätsentwicklung Finanzmittel + Forderungen aus L.u.L. - Verbindlichkeiten aus L.u.L. Finanzmittel Finanzmittel + Forderungen aus L.u.L. Monatl. Entwicklung Cashflow / Betriebsergebnis Cashflow lfd.gesch. Betriebsergebnis
4 Privatbereich Kapital März 216 Mrz 215 Unternehmensbereich Ergebnis der Geschäftstätigkeit Vorläufiges Ergebnis 19.18, ,27 Cashflow lfd. Geschäftstätigkeit 4.61, ,53 1. Monatliche Entwicklung Finanzmittel / Privat- /Gesellschaftsbereich Mittelbestand Finanzmittel am Ende der Periode , ,9 5. Privat-/Gesellschafterbereich Einzahlungen Unternehmer * Auszahlungen an Unternehmer * Saldo Privat-/Gesellschafter,,,,,, Finanzmittel ohne Privatbereich , ,9 * ggf. Gesellschafter -2. Saldo Privat-/Gesellschaftsbereich / Kapital Finanzmittel
5 Top Kunden März 216 Mrz 215 Nettowerte 1 Möbelhaus Exempelklimke , ,35 2 Möbel Testgruber , ,64 3 Möbelhaus Beispielmeiser , ,68 4 Möbeltest Raabe , ,71 5 Einrichtungshaus Rothmuster 71.46, ,76 6 Fischertest Möbel , ,58 7 Einrichtungshaus Finkmuster 49.21, ,41 8 Buchhaus Musterwolf , ,11 9 Versandhaus Testfriese , ,4 1 France S.A. Example 45.15, , Kundenkonzentration Prozentanteil der Kunden, mit denen 8% der Kundenumsätze erreicht werden Anteil Umsatz 1% 27,91% 35,29% Anteil Umsatz 1% Mrz 215 8% 8% 6% 6% 4% 4% 2% 2% % % 25% 5% 75% 1% Anteil Kunden % % 25% 5% 75% 1% Anteil Kunden
6 Controllingreport Musterholz GmbH Top Lieferanten März 216 Mrz 215 Nettowerte 1 Sägewerk Testtanne , ,99 2 Holzfachmarkt Zimmertest , ,46 3 Sägewerk Kumpfmühle-Test , ,8 4 Farben-Fritzebeispiel , ,8 5 Isolation de France Exampel , ,33 6 Schmitt Holz GmbH Test 26.17, ,75 7 Marquard + Testschulz 23.79, ,6 8 Holzfurnier Muster-GmbH , ,76 9 Rühl Musterchemie , ,57 1 Höflerbeispiel Industrielacke 1.17,76 1.3, Lieferantenkonzentration Prozentanteil der Lieferanten, von denen 8% der Lieferungen und Leistungen erbracht werden 25,% 3,% Mrz 215 Anteil L.u.L. 1% 8% 6% 4% 2% % % 25% 5% 75% 1% Anteil Lieferanten Anteil L.u.L. 1% 8% 6% 4% 2% % % 25% 5% 75% 1% Anteil Lieferanten
7 Bezeichnung Controllingreport Musterholz GmbH Erfolgsplanung März 216 Plan prozentual Umsatzerlöse , , 9.94,63,91% Best.Verdg. FE/UE -45,97-255, -195,97-76,85% Gesamtleistung , , 9.78,66,89% Mat./Wareneinkauf , , ,38-3,69% Rohertrag , , 28.99,4 5,11% So. betr. Erlöse 882,36 882,,36,4% Betriebl. Rohertrag , , 28.99,4 5,1% Kostenarten: Personalkosten , , 8.984,58 2,53% Raumkosten , , -5,48 -,11% Betriebl. Steuern 2.11, 2.11,,,% Versich./Beiträge , , ,22-16,53% Kfz-Kosten (o. St.) 32.46, , ,8-5,1% Werbe-/Reisekosten , , 475,39 4,16% Kosten Warenabgabe 4.562, , -668,42-12,78% Abschreibungen , , ,49-25,82% Reparatur/Instandh , , -327,87-4,11% Sonstige Kosten , , 1.18,1 3,33% Gesamtkosten , , ,58 -,3% Betriebsergebnis , , 3.588,98 111,11% Zinsaufwand , , -5,88 -,5% Sonst. neutr. Aufw 4, 41, -1, -2,44% Neutraler Aufwand , , -15,88 -,13% Zinserträge 61,51 85, -23,49-27,64% Neutraler Ertrag 61,51 85, -23,49-27,64% Ergebnis vor Steuern , , 3.581,37 199,27% Steuern Eink.u.Ertr 26.91, 25.57, 1.34, 5,24% Vorläufiges Ergebnis 19.18, , ,37 286,4% Erfolg Gesamtleistung Betriebl. Rohertrag Betriebsergebnis Vorläufiges Ergebnis Plan Wesentlichkeitsanalyse der Kostenarten 1. Plan Mat./Warenei nkauf Personalkost en Raumkosten Sonstige Kosten Kfz-Kosten (o. St.) Abschreibun gen , , , , , , , , , , , ,
8 Planerreichung März 216 Bezeichnung Plan Dez 216 Ist Jan- +Plan Apr-Dez 216 Ist Dez 215 Umsatzerlöse , , ,89 Best.Verdg. FE/UE 118, -77,97-872,79 Gesamtleistung , , ,1 Mat./Wareneinkauf , , ,33 Rohertrag , , ,77 So. betr. Erlöse 3.528, 3.528, ,63 Betriebl. Rohertrag , , ,4 Kostenarten: Personalkosten , , ,18 Raumkosten , , ,36 Betriebl. Steuern 7.329, 7.329, 7.329,2 Versich./Beiträge 46.13, , ,24 Kfz-Kosten (o. St.) , 15.51, ,35 Werbe-/Reisekosten , , ,9 Kosten Warenabgabe , , ,6 Abschreibungen , 89.12, ,72 Reparatur/Instandh , , ,4 Sonstige Kosten , , ,36 Gesamtkosten , , ,77 Betriebsergebnis 43.14, , ,63 Zinsaufwand , , ,74 Sonst. neutr. Aufw 6.951, 6.941, 7.444, Neutraler Aufwand , , ,74 Zinserträge 5.443, 5.419, ,34 Sonst. neutr. Ertr , , , Neutraler Ertrag 2.127, 2.13, ,34 Ergebnis vor Steuern , , ,23 Steuern Eink.u.Ertr 16.3, 17.64, ,22 Vorläufiges Ergebnis , , ,1 Entwicklung der Monatswerte Gesamtleistung Ist Gesamtkosten + Mat./Wareneinkauf Ist Betriebsergebnis Ist Plan Plan Plan
Controllingreport Testholz GmbH März 2014
FALSCH Erfolg Mrz 213 Gesamtleistung 1.9.563,59 1.126.381,54 Mat./Wareneinkauf 515.117,4 549.64,2 Rohertrag 575.446,19 576.741,52 Gesamtkosten 553.9,91 542.4,5 Betriebsergebnis 23.237,64 35.223,83 Anteil
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Mrz 213 Monatliche Entwicklung Gesamtleistung (Fläche) / Gesamtkosten + Mat./Wareneinkauf (Linie) Erfolg 45. Gesamtleistung 1.9.563,59 1.126.381,54 Mat./Wareneinkauf 515.117,4 549.64,2 Rohertrag 575.446,19
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FALSCH Erfolg Mrz 217 Gesamtleistung 666.469,99 676.33,73 Mat./Wareneinkauf 281.25,76 292.415,34 Rohertrag 385.444,23 383.888,39 Gesamtkosten 296.33,67 294.821,7 Betriebsergebnis 9.296,94 89.949,5 Anteil
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Erfolg Gesamtleistung 3.314.16,51 4.566.372,1 Mat./Wareneinkauf 1.512.35,54 2.95.371,33 Rohertrag 1.81.665,97 2.471.,77 Gesamtkosten 1.538.62,86 2.76.578,77 Betriebsergebnis 267.132,85 397.951,63 Anteil
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Tel.: 5141-9381- Fax: 5141-9381-4 Controllingreport Mustermann GmbH Oktober 25 Trend Okt 24 Erfolg Gesamtleistung 33.745,25 361.974,35 Wareneinsatz 128.16,95 143.214,25 Rohertrag 22.638,3 218.76,1 Gesamtkosten
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9451 Nürnberg Trend März 24 Blatt 1 Erfolg Gesamtleistung 927.43,21 97.225,22 Wareneinkauf 331.882,32 311.296,72 Rohertrag 595.52,89 595.928,5 Gesamtkosten 458.169,37 464.246,15 Betriebsergebnis 137.351,52
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Jutta Wimmer und Prof. Dr. Peter Schlieper: Verbesserung der Unternehmensführung durch optimierte Lohn- und Finanzbuchhaltung Teil 1: Wie lese ich eine DATEV-BWA? 28.10.2010 Schustergasse 1 2a 86609 Donauwörth
Die Auswertung entspricht dem derzeitigen Stand der Buchführung. Währung: Euro Status 0/2009*FBK
Kanzlei-echnungswesen V.5.76 Blatt 1 echnungs-nr. 10000 Möbel Testgruber Nürnberg 200912055 22.12.2009 11.01.2010 4400 6.501,58 6.501,58 S 11 200912056 23.12.2009 12.01.2010 4400 7.089,16 7.089,16 S 12
Leistungskatalog Informationen für unsere Mandanten und Geschäftspartner
SUSANNE PANKOK Steuerberaterin Leistungskatalog Informationen für unsere Mandanten und Geschäftspartner Stand: 01.2010 Mit der Herausgabe dieses Leistungskataloges verlieren ältere Kataloge ihre Gültigkeit!
DATEV. Kosten- und Leistungsrechnung Musterauswertungen
DATEV Kosten- und Leistungsrechnung Musterauswertungen In diesem Dokument sehen Sie Musterauswertungen für Kosten- und Leistungsrechnungen. Diese sollen Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten der
Vorläufige Betriebswirtschaftliche Auswertung A. Kostenstatistik I
A. Kostenstatistik I 2017 Jahresverkehrszahlen kumuliert Saldo Saldo Umsatzerlöse 456.531,09 100,00 456.531,09 100,00 8337 Erlöse aus Leistungen nach 13b UStG 6.015,00 6.015,00 8400 Erlöse 19 Umsatzsteuer
Steuerberater I Rechtsanwalt Karlsruhe Baden-Baden Landau. Steuerreporting. Dezember Musterhotel GmbH Musterstraße Karlsruhe
Steuerberater I Rechtsanwalt Karlsruhe Baden-Baden Landau Steuerreporting Dezember 2013 Musterhotel GmbH Musterstraße 82 76133 Karlsruhe Steuerberater I Rechtsanwalt Karlsruhe Baden-Baden Landau Inhaltsverzeichnis
Jahresabschluss zum Aktiva Bilanz Passiva
Jahresabschluss zum 31.12.2011 Aktiva Bilanz Passiva Anlagevermögen Eigenkapital Immaterielle Vermögens- Gezeichnetes Kapital 37.000.000 gegenstände 2.272.442 Gewinnrücklagen 107.774.096 Sachanlagen 453.768.574
Jahresabschluss zum
Jahresabschluss zum 31.12.2013 Aktiva Bilanz Passiva Anlagevermögen Eigenkapital Immaterielle Vermögens- Gezeichnetes Kapital 37.000.000 gegenstände 1.119.840 Gewinnrücklagen 116.867.542 Sachanlagen 464.089.244
Das vorläufige Ergebnis entspricht dem derzeitigen Stand der Buchführung. Abschluss-/ Abgrenzungsbuchungen können es noch verändern.
Konsolidierter Vorjahresvergleich Dezember 2012 - Handelsrecht Blatt 1 SKR 03 BWA-Nr. 1 BWA-Form DATEV-BWA Wareneinsatz KG3 Konsolidierungskreis 30-K&P Invest Bezeichnung Dez/2012 Dez/2011 Veränderung
Kanzlei-Rechnungswesen pro V.3.22 Summen und Salden (pro Monat) März Handelsrecht Alle bebuchten Konten. 35 Geschäfts- oder Firmenwert
Blatt 1 27 EDV-Software 2.146,00 S 94,46 283,39 1.862,61 S 35 Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 S 1,00 S 65 Unbebaute Grundstücke 408.50 S 408.50 S 85 Grundstückswert bebauter Grundstücke 727.381,83 S 727.381,83
JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember Karl Friedrich Musterholz GmbH Schreinerei und Ladenbau Datenbestand für Musterauswertungen.
DATEV Musterkanzlei Testweg 319 90329 Musterstadt JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2012 Musterhobelweg 5 90451 Finanzamt: -Zentral Steuer-Nr: 24112345678 Handelsbilanz Blatt 1 AKTIVA 31. Dezember 2012
Unternehmenssteuerung im Handwerk
Unternehmenssteuerung im Handwerk Dr. Reinhold Sedelies Hannover Einstimmung (Wie) Steuern Sie Ihr Unternehmen? 2 Inhalt Einstimmung und Erwartung Elemente der Unternehmenssteuerung Unternehmensleitbild
Plan-Gewinn- und Verlustrechnung 2011 Musterfall ACME GmbH
Plan-Gewinn- und Verlustrechnung 2011 Musterfall ACME GmbH Jan 11 Feb 11 Mrz 11 Apr 11 Mai 11 Jun 11 Jul 11 Aug 11 Sep 11 Okt 11 Nov 11 Dez 11 Jahr Umsatzerlöse 125.000 2.375.000 275.000 125.000 125.000
Ihre Bilanz für das Jahr 2011 mit Ausblick auf die BWA per
Jahresabschlusspräsentation 2011 Ihre Bilanz für das Jahr 2011 mit Ausblick auf die BWA per 30.6.2012 Max Mustermann OHG Maisenbacher, Hort & Partner Steuerberater I Rechtsanwalt Musterstr. 123 Rintheimer
InformationsZentrum für die Wirtschaft
InformationsZentrum für die Wirtschaft Service für Leser des IZW-Beratungsbriefs Wie Sie die Steuerberater-BWA richtig lesen und für Ihren Erfolg nutzen Für Sie als Chef eines kleinen oder mittelgroßen
heute erhalten Sie meinen Monatsbericht per mit der Bitte um Kenntnisnahme und ggf. um Rücksprache.
Manf red Schreiber Steuerberater, Hauptstraße 31, 82319 Starnberg Firma Tony's Backstube GmbH Bäckerei & Konditorei Abt-Gregor-Danner-Strasse 2 82346 Andechs Tel. 08152/988-0 Fax 08152/988-100 Email: [email protected]
Zusatzmodul BPC: Controlling-Bericht
Zusatzmodul BPC: Controlling-Bericht Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1230 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweisen 3.1. Aufbereitung der Daten mit Excel 3.2. Controlling-Bericht
So entwickelte sich Ihr Unternehmen
So entwickelte sich Ihr Unternehmen - Ratingnote und traditionelle Kennzahlen - EK-Quote 32,72% 28,73% Dynamischer Verschuldungsgrad 7,89 5,3 254.13 316.42 Ratingnote * BBB- BBB ordentlicher Betriebserfolg
BETRIEBSWIRTSCHAFTL. AUSWERTUNG. Summe Umsatzerlöse , ,16 0,64
Betriebswirtschaftliche Auswertung mit Bewegungswerten Seite: 1 BETRIEBSWIRTSCHAFTL. AUSWERTUNG Umsatz Gruppe 0 234.305,41 232.794,16 0,64 Summe Umsatzerlöse 234.305,41 232.794,16 0,64 Gesamtleistung 234.305,41
Liquide Mittel
Konzern-Bilanz US-GAAP US-GAAP 31.12.2000 31.12.1999 Aktiva (000) (000) Umlaufvermögen Liquide Mittel 39.276 6.597 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.622 579 abzüglich Wertberichtigungen von
Kurzfristige Erfolgsrechnung Oktober 2015 SKR 04 BWA-Nr. 8 BWA-Form BWA FIDeStAn (c)nach Knief
Blatt 1 BWA 2015-04(c)Knief nachrichtlich GESLEISTG Vorvorjahr nachrichtlich GESLEISTG Vorjahr 170.00 190.00 79,94 1.555.00 81,74 89,35 1.599.00 84,05 laufendesjahr Umsatzerlöse Best.Verdg. FE/UE Akt.Eigenleistungen
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9-Monatsbericht 2000 der TTL Information Technology AG, München Konzernabschluss nach IAS für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30. September 2000 Vorbemerkung Auch im 3. Quartal 2000 hat die TTL AG ihre
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Integrierte Erfolgs- und Liquditätsplanung Monat Monat Monat Jan 11 Feb 11 Mrz 11 Umsatzerlöse bzw. Umsatzeinzahlungen
Jan 11 Feb 11 Mrz 11 davon Produkt, P-Gruppe oder Dienstleistg. A davon Produkt, P-Gruppe oder Dienstleistg. B davon Produkt, P-Gruppe oder Dienstleistg. C Ergebnis / Einnahmenüberschuss nach Steuern Gewinnschwelle
"Unternehmens-Report" Mustermann GmbH & Co. KG Geschäftsleitung
"Unternehmens-Report" Betriebswirtschaftliche Auswertung - kompakt und verständlich Mustermann GmbH & Co. KG Geschäftsleitung Musterallee 99 99999 Musterstadt Stand: März 2018 Inhalt: - Deckblatt - Unternehmens-Report
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STIFTUNGEN Stiftungen STEUERN steuern Controlling als Schlüssel zum Erfolg Werner Euskirchen, Steuerberater, Controlling als vereidigter Schlüssel zum Buchprüfer Erfolg Geschäftsführer der WEP Treuhand
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Deckblatt Firma: XY AG Planjahre: 5 Jahre Betriebswirtschaftliche Planung: Planungsgrundlagen GuV-Planung Umsatzplanung Investition Finanzierung Liquiditätsplanung 1. Jahr Liquiditätsplanung 2. Jahr Haushaltsrechnung
Maximiliansplatz München Telefon: 089 / Kongress des BDRh Steuerrecht für die Praxis
Maximiliansplatz 12 80333 München Telefon: 089 / 20 40 00 50 www.bridtsnebl.de 6. Kongress des BDRh Steuerrecht für die Praxis Thomas Geiger, Steuerberater Partner bei BRIDTS NEBL 1 Agenda: 1. Optimale
Name Planergebnisrechnung Planjahr: Angaben in: T Formblatt 13. Monat Summe
Planergebnisrechnung Planjahr: Angaben in: T Formblatt 13 Umsatzerlöse + Bestandsveränderungen FE/UE = Gesamtleistung - Materialaufwand = Rohertrag + Sonstige betriebliche Erlöse = Betrieblicher Rohertrag
Anlagespiegel XY Umb. des GJ zu AK/HK +/
Anhand des Anlagespiegels ermitteln Sie bitte den Zahlungsüberschuss im Investitionsbereich (siehe auch UIII-Skript S. 32) Anlagespiegel XX Anlagevermögen: Sachanlagen Grundstücke und Gebäude Techn. Anlagen
Prof. Dr. Peter Knief, Wirtschaftsprüfer, Köln. Betriebswirtschaftlicher Bericht über eine. Zweijahresplanung. der. Indiv. BWA GmbH Köln
BWB Betriebswirtschaftlicher Bericht über eine Zweijahresplanung der Indiv. BWA 2008 - GmbH Köln aufgrund des Jahresabschlusses zum 31.12.2008 und für die Folgejahre zum 31.12.2009 und 31.12.2010 erstellt
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Wohnbau Mühlheim am Main GmbH U 1 U2 U 3 U 4 U 5 U 6 U 7 U 8 U 9 U 10 U 11 U 12 U 13 U 14 U 15 U 16 U 17 U 18 U 19 U 20 U 21 U 22 U 23 U 24 U 25 Wirtschaftsplan 2019 Inhalt: Seite Erfolgsplan 2019 1 Finanzplan
Bilanzpresse- und Analystenkonferenz KAMPA AG. Düsseldorf, 2. März 2006
Bilanzpresse- und Analystenkonferenz KAMPA AG Düsseldorf, 2. März 2006 Konzernbilanz zum 31.12.2005 nach IFRS Aktiva 31.12.2005 31.12.2004 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Gewerbliche
Telekom Austria Gruppe
TELEKOM AUSTRIA AG KONZERNBILANZ 31. Dez. 31. Dez. AKTIVA 2000 1999 Umlaufvermögen Liquide Mittel 17.715 380.102 Kurzfristige Finanzanlagen 5.962 42.305 Forderungen, abzüglich Wertberichtigung von 72.168
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung vom bis nach IFRS
112 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.10. bis 30.09. nach IFRS T 026 Anhang-Nr. 2015/16 2014/15 Umsatzerlöse 1 9.474.706 10.995.202 Veränderung des Bestands
Privatentnahme , 09:27 Uhr. Buchhandlung Bücherwurm 1 von
Privatentnahme in EUR Betrag Privatausgaben Rücklage Einkommensteuer Krankenversicherung Rentenversicherung, Altersvorsorge sonstige Versicherungen (Berufsunfähigkeit, Haftpflicht, Hausrat etc.) private
