LEHRPLAN Land Touristik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LEHRPLAN Land Touristik"

Transkript

1 LEHRPLAN Schulversuch

2 Inhalt Stundentafel...3 Ernährung...4 Menü- und Speisenkunde...6 Getränkekunde...8 Betriebsorganistation und Marketing Französisch Service und Gästeberatung Küchenführung Gästebetreuung und Animation Seite 2

3 Stundentafel Wochenstundenzahl 10.Schulstufe 11.Schulstufe Summe Fachtheorie Ernährung Menü- und Speisenkunde Getränkekunde Betriebsorganisation und Marketing Französisch Praktischer Unterricht** Service und Gästeberatung Küchenführung Gästebetreuung und Gruppenanimation ** Unterricht in Gruppen Pflichtpraktikum: 10. Schulstufe 6 Wochen 11. Schulstufe 6 Wochen Seite 3

4 Ernährung Bildungs- und Lehraufgabe: Die Schülerinnen und Schüler sollen: - über aktuelle Kenntnisse über Nährstoffe, Nahrungs- und Genussmittel verfügen. - die Bedeutung einer gesunden Ernährung erkennen und befähigt sein, Mahlzeiten nach ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten zusammenzustellen. - unter Hinweis auf die Wirtschaftlichkeit zu überlegtem Einkauf, Verarbeitung und Konservierung befähigt sein. - den Stellenwert heimischer Nahrungsmittel und die gesundheitliche Bedeutung selbst erzeugter Produkte definieren können. Lehrstoff: Ursachen des Verderbs, Lebensmittelvergiftung und ihre Ursachen Konservierungsmittel und Geliermittel, Konservierungsmethoden Lebensmittelgesetz und Kennzeichnungsverordnung Lebensmittelzusatzstoffe Energiebedarf und Möglichkeiten sinnvoller Bedarfsdeckung Verdauung und Stoffwechsel Ernährung verschiedener Altersgruppen Gemeinschaftsverpflegung Erstellen von Speiseplänen und Nährwertberechnungen Ernährungsformen (Gemischte Vollkost, Vollwertkost, Vegetarismus, Sonderkostformen - Haysche Trennkost, Bircher Benner) Kost bei ernährungsabhängigen Krankheiten (Ernährungsfehler und deren Folgen, Essstörungen, Allgemeine Regeln in der Krankenkost, Leichte Vollkost - Schonkost) Gastroenterologische Diätformen (bei Erkrankungen Magen- und Darmtrakt, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Energiedefinierte Diäten - Übergewicht, Untergewicht, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Herz- und Kreislauferkrankungen, Gicht) Eiweiß- und elektrolytdefinierte Diätformen (Nierenerkrankungen) Seite 4

5 Sonderkostformen (Phenylketonurie, Zöliakie, usw.) Didaktische Grundsätze: Der Unterricht ist nach den Erkenntnissen der modernen Ernährungswissenschaft möglichst lebensnah zu gestalten. Die Verwendung von Anschauungsmaterial ist verstärkt wahrzunehmen. Die Wertigkeit der einheimischen Nahrungsmittel ist besonders zu betonen Seite 5

6 Menü- und Speisenkunde Bildungs- und Lehraufgabe: Die Schülerinnen und Schüler sollen: - über grundlegende Kenntnisse der Speisenvor- und -zubereitung verfügen. - befähigt sein, Kosten- und Nährwertkalkulationen EDV-unterstützt durchführen zu können. - erstellte Speisepläne anhand der Berechnungen auswerten können. Lehrstoff: Suppen und dazugehörige Einlagen, Spezial- und Nationalsuppen, kalte und süße Suppen Warme Vorspeisen Kalte Gerichte Eiergerichte Schlachtfleisch, Wild, Geflügel, Fisch (Tranchieren, Filetieren) Sättigungs- und Vitaminbeilagen Süßspeisen (Blätterteig, Plunderteig, Ausfertigen von Torten und Schnitten, Zucker kochen, Cremes, Glasuren, Füllungen, Fruchtsoßen, Obst, Dunstkoch, Eis und Parfait) Kochtechnische Hilfsmittel (Geschmacksbildner, Bindemittel, Füllungen, Butterzubereitungen, Aufgussmittel, Fonds, kalte und warme Soßen, Spezial- und Begleitsoßen, Soßen der neuen Küche) Anrichten von Speisen Kalte und warme Büffets Grundsätze für die Speiseplangestaltung (Erstellen von Speisenfolgen) Lebensmittelbeschaffung und Einkauf (Erstellen von Lebensmittelanforderungslisten, Bewusster Einkauf von regionalen und saisonalen Produkten, Qualitätskriterien, Kostenvergleich, Umweltbewusstsein) Klassischer Menüaufbau Aktuelle Trends in der Küche Mengen-, Kosten- und Nährwertkalkulationen Seite 6

7 Didaktische Grundsätze: Der Unterricht ist möglichst praxisnah zu gestalten, Fachausdrücke sind laufend zu verwenden. Der Einsatz aktueller EDV-Programme ist für die Kalkulationen wahrzunehmen. Das vermittelte Wissen soll als Grundlage für den praktischen Unterricht dienen. Seite 7

8 Getränkekunde Bildungs- und Lehraufgabe: Die Schülerinnen und Schüler sollen die alkoholfreien, alkaloidhaltigen und alkoholischen Getränke kennen und über deren Herstellung, Merkmale, Pflege, Korrespondenz, Serviertemperatur und Fehler Bescheid wissen. Sie sollen über den Getränkemarkt sowie über die Getränkekarten Bescheid wissen, den Speisen die passenden Getränke zuordnen können und die Gäste fachlich richtig beraten können. Sie sollen die berufsspezifischen Rechenaufgaben lösen und die elektronische Datenverarbeitung gezielt einsetzen können. Lehrstoff: Alkoholfreie Getränke: Wasser (Trinkwasser, Sodawasser, Natürliches Mineralwasser, Heilwasser, Thermalwasser) Säfte (Konservierung, Arten, Kennzeichnung) Erfrischungsgetränke (Arten, Ausschankanlagen) Süßmoste Alkaloidhaltige Getränke: Kaffee (Gewinnung der Kaffeebohne, Bestandteile des Kaffees, Zubereitung des Kaffees, Spezielle Kaffeearten) Kakao (Gewinnung der Kakaobohne, Zubereitung des Kakaos) Tee (Gewinnung von Tee, Arten des Tees, Teebezeichnungen, Zubereitung des Tees) Alkoholische Getränke: Bier (Rohstoffe, Herstellung, Ausschank, Biere und Brauereien, Österreichische und internationale Biere) Wein (Definition, Weinanbau, Weinbau, Rebstöcke, Weintrauben, Herstellung, Weinlese, Regeln, Maischen, Keltern, Gärung, Schulung, Lagerung, Abfüllung, Weinbau Österreich Rebsorten, Qualitätsbezeichnungen, Bezeichnungsvorschriften, Österreichische Weinbaugebiete, Weinbau international Weinbeurteilung, Weinverkostung, Fachausdrücke, Beurteilungssysteme, Lagerung von Wein, Lagerort, Lagerzeit Seite 8

9 Weinhaltige Getränke: Schaumwein (Champagner, Sekt, Perlwein, Naturschaumwein) Dessertwein (Sherry, Portwein, Andere Dessertweine) Aromatisierter Wein (Wermutwein, Andere aromatisierte Weine, Aromatisierte weinhaltige Getränke und Cocktails) Obstwein (Gäransatz, Gärprozess, Lagerung) Spirituosen (Rohstoffe, Alkoholische Destillation, Kategorien der Spirituosen, Spirituosenübersicht, Branntweine aus Wein, Getreide, Obst und anderen Rohstoffen, Liköre, Bitters, Alkopops) Getränkemarkt (Regionale, kulturelle und altersabhängige Trinkgewohnheiten. Marketingstrategien. Trends und Entwicklungen) Fachliches Rechnen (Mengen- und Mischungsberechnungen, Berechnungen für Mixgetränke) Didaktische Grundsätze: Das Hauptkriterium für die Auswahl und Schwerpunktsetzung des Lehrstoffes ist die Anwendbarkeit auf Aufgaben der beruflichen Praxis. Es ist ebenso Gewicht auf das Erkennen und die Beurteilung der Qualität der Getränke und Speisen, wie auf die Gewinnung bzw. Herstellung zu legen. In allen Bereichen des Fachunterrichts sind EDV-unterstützte Maßnahmen zur Bewältigung der Aufgaben einzusetzen. Projektorientierte Aufgaben sind im Rahmen des regionalen Tourismus besonders zu berücksichtigen. Zur Aktualisierung aller Themenbereiche sind Lehrausgänge oder Exkursionen empfehlenswert. Seite 9

10 Betriebsorganistation und Marketing Bildungs- und Lehraufgabe: Die SchülerInnen sollen - über grundlegende Kenntnisse der Gästebetreuung verfügen. - befähigt sein Kostenkalkulationen durchzuführen. - den notwendigen Schriftverkehr professionell abwickeln können. - zur Verfügung stehende Hilfsmittel effizient nutzen können. - die notwenigen Marketingmaßnahmen zu ergreifen. - die Fähigkeit besitzen Botschafter der bäuerlichen Welt zu sein. - Touristische Grundlagen und Grundbegriffe kennen, das Betriebsangebot kundenspezifisch und trendorientiert auswählen und vermarkten können. Lehrstoff: Touristische Grundbegriffe Markt und Trendforschung, Trends im Tourismus Touristisches Verkehrsgeschehen Tourismus in Österreich und den Regionen Tourismusbetrieb Klassifizierung Werbung (Begriff, Art der Werbung, Ziele), Anzeigengestaltung, Flugblätter, Plakate Marke Urlaub am Bauernhof (Präsentationsmöglichkeiten, Haus- und Hofprospekt, Gästeinformation) Organisation und Marke von Urlaub am Bauernhof (Aufbau der Organisation, Bedeutung Entwicklung und Zukunftschancen, Kategorisierung, Spezialisierung) Angebotsstrategie Entwicklung und Formen Innerbetriebliche Abläufe (Abwicklung von Reservierungen; Schriftverkehr, Kundenkartei und Rechnungslegung; Organisation von Verpflegung, Zimmerreinigung (laufend und gründlich) und Gästewechsel) Hilfsmittel für die Organisation und Durchführung von Betriebsabläufen (vom einfachen Reservierungsbuch bis zur professionellen Software, Ablaufplanung, etc.) Veranstaltungen und Events (Arten und Charakteristik, Ziel und Zweck, Organisation und Planung, Durchführung und Auswertung) Seite 10

11 Recht (Sozialversicherung, Gewerbe- und Steuerrecht, Arbeitsrecht Arbeitsverhältnis, Arbeitsverhinderung, Beendigung von Arbeitsverhältnissen unter spezieller Berücksichtigung von Urlaub am Bauernhof) und Versicherungen (Sicherheit am Bauernhof) Kooperationen (Tourismusverbänden, Bauernmarkt, Anbietern touristischer Leistungen) Botschafter der bäuerlichen Welt bäuerliche Spezialangebote Seite 11

12 Französisch Bildung- und Lehraufgaben: Die Schülerinnen und Schüler sollen: - einfache Situationen des beruflichen und privaten Alltags in der zweiten Fremdsprache bewältigen können. - mit Hilfe eines zweisprachigen Wörterbuches Gehörtes und Gelesenes verstehen und sich mündlich und schriftlich ausdrücken können. - Stichworte und Redewendungen notieren und kurze Mitteilungen verfassen können. - die Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen für die Entwicklung ihrer beruflichen Kommunikations- und Handlungsfähigkeit kennen. Lehrstoff: Gästeberatung - Reservierungen - Empfang - - Mahlzeiten - Speisen- und Getränkeberatung - aktuelle Themen - Nachrichten Privater Alltag - Selbstdarstellung - Persönliche Interessen Didaktische Grundsätze: Die Umsetzbarkeit und Praxisnähe der vermittelten Fertigkeiten steht im Vordergrund, wodurch der Unterricht einer permanenten Aktualisierung und Adaptierung der Lehrinhalte unterliegt. Querverbindungen und die Zusammenarbeit mit anderen Gegenständen sind anzustreben. Kommunikationsspiele, Nachspielen authentischer Situationen sowie Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit dienen der abwechslungsreichen Gestaltung des Unterrichtes und fördern das Hörverständnis und die Sprechfertigkeit der SchülerInnen. Dem Einsatz von audiovisuellen Medien kommt große Bedeutung zu. Seite 12

13 Praktischer Unterricht: Service und Gästeberatung Bildungs- und Lehraufgabe: Die SchülerInnen sollen: - unter Beachtung der persönlichen Hygiene und der berufsspezifischen Umgangsformen wirtschaftlich und rationell arbeiten können; - berufsspezifische Einrichtungen und Arbeitsgeräte und Maschinen sicher handhaben können und die berufseinschlägigen Sicherheits- und Unfallverhütungsbestimmungen anwenden können; - den Gast fachlich richtig beraten sowie die in der Gastronomie vorkommenden Servierarbeiten durchführen und die betrieblichen Leistungen verkaufen können; - den Gast fachlich beraten können; - die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für den ländlichen Raum erkennen; - die fachlichen Voraussetzungen für Urlaub am Bauernhof sowie als Vorbereitung für einschlägige Berufe in der Gastronomie erwerben; - gastronomische Veranstaltungen organisieren und betreuen können. Lehrstoff: Einführung in den Beruf (Berufskleidung, Anforderungen an die Servicemitarbeiter, Verhaltensregeln im Service, Berufsausrüstung, Gesellschaftliche Verhaltensregeln und Tischsitten, Fachausdrücke für den Servierberuf) Unfallverhütung und Sicherheitsbestimmungen (Ursachen von Arbeitsunfällen, Grundregeln zur Unfallverhütung, Hygiene) Servierbrigaden und Serviersysteme (Einkellner- und Stationskellnersystem, Zweikellnersystem, Zahlkellnersystem, Chef-de-rang-System, Etagenservice) Umgang mit dem Gast (Bedeutung der Dienstleistung, unsere Gäste, Ess- und Trinkgewohnheiten ausländischer Gäste, Von der Reservierung bis zur Verabschiedung, Umgang mit schwierigen Gästen, Gestaltung von verkaufsfördernden Maßnahmen, Behandlung von Anregungen und Reklamationen) Servierarten (Einstellen, Anrichten am Gueridon, Vorlegen, Einreichen, Anbieten) Tischkultur und Tischoptik (Tisch decken, Tischschmuck, Servietten falten) Seite 13

14 Service (Praktische Grundsätze des Servierens, Tragegriffe, Servieren mit der Serviertasse, Checkliste vor Servicebeginn, Grundlegende Servier- und Trageübungen, Serviceablauf im Restaurant, Servicebesprechung) Speisenfolge / Mahlzeiten des Tages (Frühstück, Sektfrühstück, Brunch, Mittagessen, Nachmittagsjause, Afternoon Tea, Abendessen, Souper) Getränkeservice (Ideale Trink- bzw. Serviertemperaturen, Service von Aperitif und Digestif, Service von offenen Getränken, Service von Getränken in Flaschen, Weinservice) Kaffeehausservice (Kaffeehausspeisen, Kaffeehausgetränke, Zubereitung verschiedenster Kaffees, Kaffeehausservice) Arbeiten beim Tisch des Gastes (Tranchieren, Filetieren, Marinieren, Flambieren, Käseservice, Mise en place für Spezialarbeiten) Bar (Bararten, Mitarbeiter in der Bar, Vorbereitungsarbeiten, Methoden der Zubereitung von Bargetränken, Barservice, Kalkulation in der Bar, Standardrezepte, Fachausdrücke) Organisation von Veranstaltungen (Arten von Veranstaltungen, Organisation, Tafelformen und Sitzordnung, Bankett, Buffets, Cocktailparty, Stehempfang, Barbecue, Konferenzen Seminare Tagungen, Outside catering) Didaktische Grundsätze: Bei der Vermittlung des Lehrstoffes ist auf aktuelle Entwicklungen Bedacht zu nehmen. Auf regionale Tourismuseinrichtungen und ihre Organisationsformen ist einzugehen. Mögliche Querverbindungen zu anderen Gegenständen sollen genützt werden. Durch Arbeitsunterlagen und Anschauungsmaterial sowie Besichtigungen von Betrieben kann der Unterricht praxisnah gestaltet werden. In allen Bereichen des Fachunterrichts sind EDV-unterstützte Maßnahmen zur Bewältigung der Aufgaben einzusetzen. Projektorientierte Aufgaben sind im Rahmen des regionalen Tourismus besonders zu berücksichtigen. Zur Aktualisierung aller Themenbereiche sind Lehrausgänge oder Exkursionen empfehlenswert. Verkaufsgespräche und Servierarbeiten sollen durch Rollenspiele und den Einsatz audiovisueller Medien unterstützt werden. Beim Planen und Durchführen eines Projektes ist auf die praxisbezogene Bedeutung Wert zu legen. Insbesondere empfehlen sich Aufgabenstellungen mit Kundinnen- und kundenorientiertem Bezug. Bei allen Arbeiten ist auf die geltenden Sicherheitsvorschriften, auf die sonstigen in Betracht kommenden Vorschriften zum Schutze des Lebens und der Gesundheit sowie auf die notwendigen Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen hinzuweisen. Seite 14

15 Küchenführung Bildungs- und Lehraufgabe: Die Schülerinnen und Schüler sollen: - das theoretisch erarbeitete Wissen in der Praxis anwenden können. - die zu erlernenden Fertigkeiten und Arbeiten selbstständig planen und durchführen können. - Gewissenhaftigkeit, Sorgfalt und Genauigkeit, sowie eine wirtschaftliche und unfallfreie Arbeitsweise umsetzen können. - bei der Menügestaltung besonderes Augenmerk auf die regionale und saisonale Herkunft der Produkte achten. - bei der Speisenzubereitung besonderen Wert auf schonende und gesunde Verarbeitungsmethoden legen. Lehrstoff: Erweiterung Grundrezepte Erweiterung - Kalte Küche Frühstücksbuffet Kalte und warme Buffets Brot und Kleingebäck Milch- und Fleischverarbeitung im Rahmen der Direktvermarktung Konservierung und Verarbeitung von Obst und Gemüse Zubereitung von Schlachtfleisch, Wild, Geflügel, Fisch (Tranchieren und Filetieren) Trends (Vollwertküche, Wildkräuter, ) Diätküche und zielgruppenorientierte Nahrungszubereitung Didaktische Grundsätze Der praktische Unterricht hat an die vorhandenen Kenntnisse anzuknüpfen und diese zu vertiefen. Seite 15

16 Die Schüler/innen sind zu rationellem und ergonomischem Arbeiten anzuleiten. Arbeitsvereinfachungen und Arbeitserleichterungen sind durch den Einsatz von arbeits- und kräftesparender Verfahren und Geräte besondere Beachtung zu schenken. Auf Unfallgefahren und deren Verhütung ist stets hinzuweisen. Auf die Verwendung der richtigen Fachausdrücke ist zu achten. Auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften (Hygieneverordnung) ist zu achten. Seite 16

17 Gästebetreuung und Animation Bildungs- und Lehraufgabe: Die Schülerinnen und Schüler sollen: - die Zusammenhänge zwischen Tourismus, Landschaft und Region aufzeigen können. - grundlegenden Kenntnisse der Gästebetreuung, speziell im Bereich des Landtourismus und des Urlaub am Bauernhofs anwenden können. - in der praktischen Umsetzung von Angeboten im ländlichen Raum und am Bauernhof, Botschafter der ländlichen Regionen und der bäuerlichen Welt sein. - Urlaub am Bauernhof als eine wertvolle Einkommensmöglichkeit des bäuerlichen Betriebes wahrnehmen. Lehrstoff: Betriebsanalyse- und Zielplanung (Stärken meines Betriebes, operative Ziele für Urlaub am Bauernhof) Kostenrechnung und Kalkulation (Vollkosten und Deckungsbeitrag für Ferienwohnung und Zimmer mit Frühstück unter Berücksichtigung der Fördermöglichkeiten) Marketing (E-Marketing, Preispolitik, Online-Werbung, Homepagegestaltung, Hofmappe, Folder, Wartung der Gästekontingente, Schriftverkehr, Werbebrief und -material, Angebotsgestaltung, erfolgreiches Telefonieren) Qualitäts- und Arbeitsmanagement (Sauberkeit, Housekeeping, Beschwerdemanagement Gästeanimation und Umgang mit dem Gast (Most-, Schnaps- und Saftverkostung, Grillen, Gestaltung von Mitbringsel, Kräuterwanderung, Almführung, Brotbackkurs, Kneippen ) Frühstück, Jause, Abendessen Didaktische Grundsätze: Der praktische Unterricht hat an die vorhandenen Kenntnisse anzuknüpfen und diese zu vertiefen. Die Vielfältigkeit der Gästebetreuung und die Kreativität des Vermieters geben ein positives Beispiel für die verstärkte Annahme von Urlaub am Bauernhof und ländlichem Tourismus. Auf Unfallgefahren und deren Verhütung im Freizeitbereich ist hinzuweisen. Exkursionen und Lehrausgänge zu touristischen Betrieben und Urlaub am Bauernhof Betrieben haben das schulische Angebot zu ergänzen. Seite 17

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF KOCH I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2)

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF KOCH I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2) RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF KOCH I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 080 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten, zweiten und dritten Klasse

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF RESTAURANTFACHMANN/RESTAURANTFACHFRAU I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2)

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF RESTAURANTFACHMANN/RESTAURANTFACHFRAU I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2) RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF RESTAURANTFACHMANN/RESTAURANTFACHFRAU I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 080 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten,

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF RESTAURANTFACHMANN/RESTAURANTFACHFRAU I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF RESTAURANTFACHMANN/RESTAURANTFACHFRAU I. STUNDENTAFEL BGBl. Nr. 430/1976 i.d.f. 148/1984, 555/1990, BGBl. II Nr. 352/1998, 480/2006 Anlage A/6/3 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF RESTAURANTFACHMANN/RESTAURANTFACHFRAU I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen

Mehr

LEHRPLAN Produktveredelung und Marketing

LEHRPLAN Produktveredelung und Marketing LEHRPLAN Produktveredelung und Marketing Schulversuch Inhalt Stundentafel...3 Ernährungslehre und Warenkunde...4 Menü- und Speisenkunde...5 Betriebsorganisation...7 Französisch...8 Produktentwicklung und

Mehr

Ausbildungsdokumentation

Ausbildungsdokumentation Ausbildungsdokumentation für den Lehrberuf Lehrzeit: 3 Jahre Lehrling: Vorname(n), Zuname(n) Beginn der Ausbildung Ende der Ausbildung Ausbildungsbetrieb Telefonnummer Ausbilder: Titel, Vorname(n), Zuname(n)

Mehr

SELBSTCHECK Koch / Köchin

SELBSTCHECK Koch / Köchin Seite: 1 / 6 1 Grundlagen / 1.1. Allgemeines* 1.1.1. Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht 1.1.2. Aufbau und Organisation des Betriebes 1.1.3. Arbeitsschutz und Unfallverhütung 1.1.4. Umweltbeeinflussung

Mehr

Der Lehrberuf Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau ist mit einer Lehrzeit von drei Jahren eingerichtet.

Der Lehrberuf Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau ist mit einer Lehrzeit von drei Jahren eingerichtet. Lehrberuf Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau Der Lehrberuf Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau ist mit einer Lehrzeit von drei Jahren eingerichtet. Berufsbild Für die Ausbildung wird folgendes Berufsbild

Mehr

AUSBILDUNGSPLAN Restaurantfachmann/-frau

AUSBILDUNGSPLAN Restaurantfachmann/-frau AUSBILDUNGSPLAN Restaurantfachmann/-frau Daten zum Lehrbetrieb Lehrbetrieb: Tel.: Anschrift : Ausbilder im Betrieb: Tel.: Tel.: Daten zum Lehrling Frau/Herr: geb. am: Tel.: Straße: PLZ, Ort: Daten zum

Mehr

AUSBILDUNGSSCHWERPUNKT HAUSWIRTSCHAFT und AGROTOURISMUS. Haushaltsmanagement

AUSBILDUNGSSCHWERPUNKT HAUSWIRTSCHAFT und AGROTOURISMUS. Haushaltsmanagement AUSBILDUNGSSCHWERPUNKT HAUSWIRTSCHAFT und AGROTOURISMUS Haushaltsmanagement - erkennen und bewerten, dass im privaten und auch öffentlichen Haushalt nicht nur biologische Grundbedürfnisse gedeckt, sondern

Mehr

Selbstcheck Fachkraft im Gastgewerbe

Selbstcheck Fachkraft im Gastgewerbe Seite: 1 / 5 0 Wirtschaft und Sozialkunde - Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht - betrieblicher Aufbau und betriebliche Organisation - Entwicklung der Arbeitswelt - Soziale Sicherung (z.b. Sozialversicherung)

Mehr

Das Profilfach Haushalt und Ernährung

Das Profilfach Haushalt und Ernährung Das Profilfach Haushalt und Ernährung Das Fach HE in den WPFG WPFG I II III a III b Sozial mit HE 7. Jgst. 2 2-9. Jgst. 3 3 3 10.Jgst. 3 8. Jgst. In allen Wahlpflichtfächergruppen ist HE ein Vorrückungsfach!

Mehr

Leistungsstandards Service

Leistungsstandards Service Leistungsstandards Service Folgende Kompetenzen sollen die SchülerInnen in der fachspezifischen Ausbildung erwerben: Berufskleidung und Erscheinungsbild Die Notwendigkeit (Gründe) der berufsmäßigen Kleidung

Mehr

THEME Kompetenzmatrix Gastgewerbe/Koch/Köchin mit. Teilkompetenzen/ Lernergebnisse:

THEME Kompetenzmatrix Gastgewerbe/Koch/Köchin mit. Teilkompetenzen/ Lernergebnisse: KOMPETENZBEREICH KOMPETENZENTWICKLUNGSSTUFEN 1. Einkauf, Kalkulation und Lagerung Er/Sie kann grundlegende Produkte unterscheiden/erkennen. Er/Sie kann eingehende Ware auf ihre Qualität hin überprüfen

Mehr

M 3-2 Küchen- und Restaurantmanagement II

M 3-2 Küchen- und Restaurantmanagement II M 3-2 Küchen- und Restaurantmanagement II Restaurantküchenmanagement (UE) Präsenzstunden: 30 Unterrichtseinheit Selbststudienanteil: 52,5 Stunden Herstellung von Aufläufen, Soufflés, Koche und warmen Puddings

Mehr

Berufspraktische Kompetenz Bereich Gastgewerbe 1. Schuljahr 1

Berufspraktische Kompetenz Bereich Gastgewerbe 1. Schuljahr 1 Berufspraktische Kompetenz Bereich Gastgewerbe 1 Berufsfachschule Berufseinstiegsjahr Berufspraktische Kompetenz Schuljahr 1 Bereich Gastgewerbe 2 Berufspraktische Kompetenz Bereich Gastgewerbe Vorbemerkungen

Mehr

Restaurantfachmann Restaurantfachfrau

Restaurantfachmann Restaurantfachfrau Berufsbild Restaurantfachmann Restaurantfachfrau Checkliste für die Berufsausbildung Wir sind für Dich da Wir sind für Dich da Impressum Im Impressum steht, wer für diese Broschüre verantwortlich ist Medieninhaber

Mehr

A. Voraussetzungen für ein gutes Service 14. I. Servierpersonal 14

A. Voraussetzungen für ein gutes Service 14. I. Servierpersonal 14 INHALTSVERZEICHNIS Seite A. Voraussetzungen für ein gutes Service 14 I. Servierpersonal 14 1. Allgemeines 14 2. Ausbildungsvorschriften forden Kellner 15 3. Das äußere Erscheinungsbild des Servierpersonals,

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF POSAMENTIERER I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2)

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF POSAMENTIERER I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2) BGBl. Nr. 497/1996 Anlage A/2/8 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF POSAMENTIERER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 200 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in

Mehr

Restaurantfachfrau Restaurantfachmann

Restaurantfachfrau Restaurantfachmann BERUFSBILD Restaurantfachfrau Restaurantfachmann Checkliste für die Berufsausbildung AK-Hotline T 05 7799-0 AK. Gerechtigkeit muss sein. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Abteilung

Mehr

Koch/Köchin Ausbildungsvoraussetzungen Ausbildungsdauer Ausbildungsinhalte Berufsschule Berufsaussichten

Koch/Köchin Ausbildungsvoraussetzungen Ausbildungsdauer Ausbildungsinhalte Berufsschule Berufsaussichten Koch/Köchin Köche verrichten alle Tätigkeiten, die zur Herstellung von Speisen gehören. Dazu zählen handwerkliche Fertigkeiten und die Anwendung küchentechnischer Verfahren sowie die Planung und Kalkulation

Mehr

Berufsbild für den Lehrberuf Gastronomiefachmann/-frau Lehrzeit 4 Jahre BGBl. II Nr. 178/ Juni 2005

Berufsbild für den Lehrberuf Gastronomiefachmann/-frau Lehrzeit 4 Jahre BGBl. II Nr. 178/ Juni 2005 Berufsbild Für die Ausbildung im Lehrberuf Gastronomiefachmann/Gastronomiefachfrau wird folgendes Berufsbild festgelegt. Die angeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sind spätestens in dem jeweils angeführten

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER, MASCHINSTICKER I. STUNDENTAFEL A. GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER, MASCHINSTICKER I. STUNDENTAFEL A. GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER, MASCHINSTICKER I. STUNDENTAFEL A. GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER Anlage A/2/3 Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 200 Unterrichtsstunden

Mehr

Schulinterner Lehrplan Restaurationsangestellte EBA Restaurationsangestellter EBA

Schulinterner Lehrplan Restaurationsangestellte EBA Restaurationsangestellter EBA Schulinterner Lehrplan Restaurationsangestellte EBA Restaurationsangestellter EBA SILP Restaurationsangestellte EBA 1 1. Semester Ausgaben von Getränken und Speisen 1.1.1 Arbeiten am Buffet (Mise en place)

Mehr

T-LLP: Koch - A/6/4 - BGBl. 352/1998 VO-LSR f. T. 3/06, GZ /10-06 Seite - 1. Religion Politische Bildung

T-LLP: Koch - A/6/4 - BGBl. 352/1998 VO-LSR f. T. 3/06, GZ /10-06 Seite - 1. Religion Politische Bildung T-LLP: Koch - A/6/4 - BGBl. 352/1998 VO-LSR f. T. 3/06, GZ 106.58/10-06 Seite - 1 Anlage A/6/4 (BGBl. 352/98 VO-LSR f. T. 3/06, GZ 106.58/10-06 ) Zusätzliche Lehrplanbestimmungen für den Lehrberuf KOCH

Mehr

Schriftliche Unterlage. für den. praktischen Unterricht. Servieren. 1.Klasse. Restaurantfachmann/frau

Schriftliche Unterlage. für den. praktischen Unterricht. Servieren. 1.Klasse. Restaurantfachmann/frau Schriftliche Unterlage für den praktischen Unterricht Servieren 1.Klasse Restaurantfachmann/frau Name: Klasse: Schuljahr: Lehrbetrieb: Seite 1 Fachausdrücke für den Servierberuf Aperitif Ambiente A la

Mehr

Orientierungshilfe. für den Ausbildungsberuf Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau

Orientierungshilfe. für den Ausbildungsberuf Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg Romäusring 4, 78050 Villingen-Schwenningen Orientierungshilfe für den Ausbildungsberuf Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau Name des Auszubildenden:

Mehr

8480 Sommelier Österreich

8480 Sommelier Österreich Die Inhalte Sommelier Österreich : Aufgaben Sommelier Berufsbild Sommelier Einkauf (Potential Lagerfähigkeit) Verkauf (mit Präsentation) Koordination/Kommunikation zur Küche Verhalten im Umgang mit dem

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF PRÄPARATOR I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF PRÄPARATOR I. STUNDENTAFEL BGBl. II Nr. 352/1998 Anlage A/3/7 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF PRÄPARATOR I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 200 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF SYSTEMGASTRONOMIEFACHMANN I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF SYSTEMGASTRONOMIEFACHMANN I. STUNDENTAFEL BGBl. II Nr. 480/2006 Anlage A/6/10 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF SYSTEMGASTRONOMIEFACHMANN I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 080 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht),

Mehr

Chef de Rang (m/w) ab sofort. Aufgabengebiet:

Chef de Rang (m/w) ab sofort. Aufgabengebiet: Chef de Rang (m/w) Als Chef de Rang sind Sie zusammen mit unserem Serviceteam für den reibungslosen operativen Ablauf in unserem Restaurant verantwortlich. Begrüßung und Platzierung der Gäste und Sicherstellung,

Mehr

Berufsbild Koch und Köchin

Berufsbild Koch und Köchin Berufsbild Koch und Köchin Berufsbild Koch und Köchin In einem Berufsbild steht, was die Auszubildenden während der Ausbildungs-Zeit lernen. Die Auszubildenden lernen Grundkenntnisse zu verschiedenen Themen.

Mehr

Restaurationsfachmann EFZ

Restaurationsfachmann EFZ Probeprüfung im Lehrbetrieb Restaurationsfachfrau EFZ/ Restaurationsfachmann EFZ Lernende/r: Datum: Berufsbildner/-in: Bewertungen: 0 = kein Abzug, Arbeit korrekt; 1 = kleine Mängel; 2 = grosse Mängel

Mehr

Allgemeine Berufsschule Zürich. Schulinterner Lehrplan. Restaurationsfachangestellte / Restaurationsfachangestellter

Allgemeine Berufsschule Zürich. Schulinterner Lehrplan. Restaurationsfachangestellte / Restaurationsfachangestellter Allgemeine Berufsschule Zürich Schulinterner Lehrplan Restaurationsfachangestellte / Restaurationsfachangestellter 2009 - Allgemeine Arbeiten am Buffet, Bonkontrolle, Gläser abwaschen - Kühlschubladen

Mehr

Der Unterricht in Ernährung und Haushalt

Der Unterricht in Ernährung und Haushalt Ein roter Faden durch den Fachunterricht in Ernährung und Haushalt und in Ernährung-Küchenführung-Service FI Andrea Ladstätter Der Unterricht in Ernährung und Haushalt... ein Ort des Zusammenlebens Bildung

Mehr

Seite /07//18 Chefsache /07//52 Food /07//32 Ambiente /07//66 Getränke 10/07//70 Getränke.

Seite /07//18 Chefsache /07//52 Food /07//32 Ambiente /07//66 Getränke 10/07//70 Getränke. 1 AfG 06/07//56 Getränke AfG (Säfte) 09/07//72 Getränke Aktionen (Rabatte) 07+08/07//18 Chefsache Apollinaris-Studie 11/07//28 Chefsache Arbeitsrecht (Kündigung) 03/07//18 Chefsache Arbeitsschutz 09/07//12

Mehr

für den Servieren 1.Klasse Restaurantfachmann/frau

für den Servieren 1.Klasse Restaurantfachmann/frau Schriftliche Unterlage für den praktischen Unterricht Servieren 1.Klasse Restaurantfachmann/frau 0 Name: Klasse: Schuljahr: Lehrbetrieb: Servierlehrer/in:_ 1 Datum: Buch Seite: 8 Nennen Sie die drei Arbeitsbereiche

Mehr

Lehrplan für den Lehrberuf Restaurantfachmann Anlage A/6/3. Stundentafel

Lehrplan für den Lehrberuf Restaurantfachmann Anlage A/6/3. Stundentafel Zusätzliche Lehrplanbestimmungen Seite Lehrplan für den Lehrberuf Restaurantfachmann Anlage A/6/3 Stundentafel Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 080 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht)

Mehr

Informationen zum Einsatzgebiet Landwirtschaftliches Unternehmen insbesondere den Fachaufgaben im Einsatzgebiet

Informationen zum Einsatzgebiet Landwirtschaftliches Unternehmen insbesondere den Fachaufgaben im Einsatzgebiet Abt. Bildung, Betriebswirtschaft, Beratung / Fachbereich Bildung Am Kamp 15-17, 24768 Rendsburg, Tel.: 04331-9453-214, www.lksh.de Informationsstand: Januar 2009 Informationen zum Einsatzgebiet Landwirtschaftliches

Mehr

Seite /09//92 Getränke /09//64 Technik /09//46 Chefache /09//40 Ambiente /09//88 Getränke.

Seite /09//92 Getränke /09//64 Technik /09//46 Chefache /09//40 Ambiente /09//88 Getränke. 1 AfG (Erfrischungsgetränke) 04/09//72 Getränke AfG (Mineralwasser) 07-08/09//92 Getränke AfG (Mineralwasser) 10/09//61 Getränke Arbeitsrecht (Kündigung usw.) 06/09//27 Chefsache Autos Bankett 07-08/09//64

Mehr

Fachkraft im Gastgewerbe

Fachkraft im Gastgewerbe Fachkraft im Gastgewerbe 2-jährige duale Berufsausbildung Möglichkeit zur Verlängerung der Ausbildung zur Hotelfachfrau/- mann oder zur Restaurantfachfrau/-mann der betrieblichen und schulischen Ausbildung

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker Küche (Beikoch)/Fachpraktikerin Küche (Beiköchin)

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker Küche (Beikoch)/Fachpraktikerin Küche (Beiköchin) Anlage zu 8 Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker Küche (Beikoch)/Fachpraktikerin Küche (Beiköchin) Sachliche und zeitliche Gliederung Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten,

Mehr

2 3 Nahrungsmittel Behandlung, Verwendung und. Inhaltsstoffe der Nahrung und deren. Bedeutung für den Organismus Kompetenzen der SchülerInnen:

2 3 Nahrungsmittel Behandlung, Verwendung und. Inhaltsstoffe der Nahrung und deren. Bedeutung für den Organismus Kompetenzen der SchülerInnen: Woche Std Lehrstoff/Lernfelder Ziele 1 3 Lebensmittel Bestandteile der Nahrung Inhaltsstoffe der Nahrung und deren Bedeutung für den Organismus Kompetenzen der SchülerInnen: Inhaltsstoffe der Nahrung Nährstoffe

Mehr

Das Fach Arbeitslehre Hauswirtschaft - nur Kochen und Backen?

Das Fach Arbeitslehre Hauswirtschaft - nur Kochen und Backen? Das Fach Arbeitslehre Hauswirtschaft - nur Kochen und Backen? Liest man in der Stundentafel an unserer Schule das Fach Hauswirtschaft, denken viele Schüler, Eltern und Lehrer meistens nur an Kochen und

Mehr

BALANCED CHOICES LEBEN IN BALANCE

BALANCED CHOICES LEBEN IN BALANCE BALANCED CHOICES LEBEN IN BALANCE LEBEN IN BALANCE BALANCED CHOICES Im Alltag ist es oft eine Herausforderung, sich ausgewogen zu ernähren gerade wenn man berufstätig ist. Wir haben die gesunde Alternative

Mehr

Erleben Sie die ganze Vielfalt eines der abwechslungsreichsten Berufe überhaupt!

Erleben Sie die ganze Vielfalt eines der abwechslungsreichsten Berufe überhaupt! Auszubildende Hotelfachfrau / Auszubildender Hotelfachmann Auszubildende Restaurantfachfrau/ Auszubildender Restaurantfachmann Auszubildende Köchin/ Auszubildender Koch Haben Sie Freude daran Gäste zu

Mehr

CHECKLISTE FÜR ANGEBOTE ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG AN SÄCHSISCHEN SCHULEN HANDLUNGSFELD ERNÄHRUNGS- UND VERBRAUCHERBILDUNG

CHECKLISTE FÜR ANGEBOTE ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG AN SÄCHSISCHEN SCHULEN HANDLUNGSFELD ERNÄHRUNGS- UND VERBRAUCHERBILDUNG CHECKLISTE FÜR ANGEBOTE ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG AN SÄCHSISCHEN SCHULEN HANDLUNGSFELD ERNÄHRUNGS- UND VERBRAUCHERBILDUNG 1. Projektorganisation Besteht ein nachweisbarer Bedarf für das Projekt? Basiert

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF HÖRGERÄTEAKUSTIKER I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2)

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF HÖRGERÄTEAKUSTIKER I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2) BGBl. II Nr. 497/1998 Anlage A/21/3 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF HÖRGERÄTEAKUSTIKER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht)

Mehr

Serviertechniken. Einstellen. Einreichen. Vorlegen. Anrichten (Gueridonservice) 1 Serviertechniken. 1.1 Einfache Servierarten.

Serviertechniken. Einstellen. Einreichen. Vorlegen. Anrichten (Gueridonservice) 1 Serviertechniken. 1.1 Einfache Servierarten. 1 Serviertechniken 1.1 Einfache Servierarten Serviertechniken Einstellen Einreichen Vorlegen Anrichten (Gueridonservice) Standard-Serviertechniken aufzählen und beschreiben können. Seite 1 Serviertechniken

Mehr

(aus dem Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf. Zuordnung der Inhalte zum Buch Der junge Koch/Die junge Köchin, 32. Auflage

(aus dem Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf. Zuordnung der Inhalte zum Buch Der junge Koch/Die junge Köchin, 32. Auflage Lernfelder (aus dem Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf ) mit Zuordnung der Inhalte zum Buch Der junge Koch/Die junge Köchin, 32. Auflage Lernfeld 1.1 Arbeiten in der Küche 1. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert:

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Fachkraft im Gastgewerbe

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Fachkraft im Gastgewerbe Anlage zu 9 Teil I: Berufliche Grundbildung Lfd. Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Fachkraft im Gastgewerbe 4 1 Berufsbildung, Arbeitsund Tarifrecht ( 4 1) a) Bedeutung des Ausbildungsvertrages,

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BUCHBINDER, KARTONAGEWARENERZEUGER I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BUCHBINDER, KARTONAGEWARENERZEUGER I. STUNDENTAFEL BGBl. Nr. 430/1976 i.d.f. BGBl. II Nr. 234/2007 Anlage A/22/1 RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BUCHBINDER, KARTONAGEWARENERZEUGER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 200 Unterrichtsstunden

Mehr

AUSBILDUNGSPLAN HGA. Daten zum Lehrbetrieb Lehrbetrieb: Tel.: Anschrift : Ausbilder im Betrieb: Tel.: Tel.:

AUSBILDUNGSPLAN HGA. Daten zum Lehrbetrieb Lehrbetrieb: Tel.: Anschrift : Ausbilder im Betrieb: Tel.: Tel.: AUSBILDUNGSPLAN HGA Daten zum Lehrbetrieb Lehrbetrieb: Tel.: Anschrift : Ausbilder im Betrieb: Tel.: Tel.: Daten zum Lehrling Frau/Herr: geb. am: Tel.: Straße: PLZ, Ort: Daten zum Lehrverhältnis Dauer

Mehr

Berufsspezifische Kompetenzfeststellung für: Kompetenzfeststellung durchgeführt durch:... Name: Vorname: NIQ-Chiffre : Geburtsdatum: Geschlecht: m

Berufsspezifische Kompetenzfeststellung für: Kompetenzfeststellung durchgeführt durch:... Name: Vorname: NIQ-Chiffre : Geburtsdatum: Geschlecht: m Berufsspezifische Kompetenzfeststellung für: Name: Vorname: NIQ-Chiffre : Geburtsdatum: Geschlecht: m Berufsfeld: Koch/in Kompetenzfeststellung durchgeführt durch:......... (Name und Anschrift der prüfenden

Mehr

AUSBILDUNGSPLAN Koch/Köchin

AUSBILDUNGSPLAN Koch/Köchin AUSBILDUNGSPLAN Koch/Köchin Daten zum Lehrbetrieb Lehrbetrieb: Tel.: Anschrift : Ausbilder im Betrieb: Tel.: Tel.: Daten zum Lehrling Frau/Herr: geb. am: Tel.: Straße: PLZ, Ort: Daten zum Lehrverhältnis

Mehr

Ernährung und Haushalt in der NMS

Ernährung und Haushalt in der NMS Ernährung und Haushalt in der NMS Aktuelle Entwicklungen Ernährung und Haushalt ist in der NMS ein Pflichtfach 1-4 Stunden sind in der NMS Stundentafel ausgewiesen 1 Stunde EH muss in der NMS angeboten

Mehr

Servierfachkraft. Bildungsordnung für den Lehrberuf. Beschluss Nr. 748 vom

Servierfachkraft. Bildungsordnung für den Lehrberuf. Beschluss Nr. 748 vom Beschluss Nr. 748 vom 24.06.2014 Bildungsordnung für den Lehrberuf Servierfachkraft 1. Berufsbild 2. Lehrdauer und Abschluss 3. Referenzierungen des Berufsbilds 4. Betrieblicher Ausbildungsrahmenplan 5.

Mehr

Lehrplan. Verpflegung und Service. Berufsgrundschule. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft

Lehrplan. Verpflegung und Service. Berufsgrundschule. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Lehrplan Verpflegung und Service Berufsgrundschule Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach 10 24 52, 66024 Saarbrücken Saarbrücken 2006 Hinweis:

Mehr

Berufspraktische Kompetenz Bereich Sozialpflege 1. Schuljahr 1

Berufspraktische Kompetenz Bereich Sozialpflege 1. Schuljahr 1 Berufspraktische Kompetenz Bereich Sozialpflege 1 Berufsfachschule Berufseinstiegsjahr Berufspraktische Kompetenz Schuljahr 1 Bereich Sozialpflege 2 Berufspraktische Kompetenz Bereich Sozialpflege Vorbemerkungen

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF ZAHNTECHNIKER I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF ZAHNTECHNIKER I. STUNDENTAFEL BGBl. II Nr. 352/1998 Anlage A/23/4 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF ZAHNTECHNIKER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 4 Schulstufen zu insgesamt 1 560 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon

Mehr

Fachpraktiker Service in sozialen Einrichtungen/ Fachpraktikerin Service in sozialen Einrichtungen (Arbeitstitel)

Fachpraktiker Service in sozialen Einrichtungen/ Fachpraktikerin Service in sozialen Einrichtungen (Arbeitstitel) Anlage zu 8 Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker Service in sozialen Einrichtungen/ Fachpraktikerin Service in sozialen Einrichtungen (Arbeitstitel) Abschnitt A Berufsprofilgebende

Mehr

AUSBILDUNG MIT LEIDENSCHAFT & BISS?!

AUSBILDUNG MIT LEIDENSCHAFT & BISS?! AUSBILDUNG MIT LEIDENSCHAFT & BISS?! Wir bilden aus - jetzt bewerben! IHR NEUER AUSBILDUNGSPLATZ?! Daten und Fakten: Hotel mit verschiedene Restaurationen und Freizeitmöglichkeiten 95 Zimmer mit 165 Betten

Mehr

Modularisierte Reha-Ausbildung im Projekt TrialNet

Modularisierte Reha-Ausbildung im Projekt TrialNet Modularisierte Reha-Ausbildung im Projekt TrialNet Qualifizierungspass für den Beruf Koch/Köchin Kompetenzen in der Herstellung von Speisen: - Ausbildungsinhalte - Ausbildungsmodule - Zertifikate - Kompetenzbeschreibung

Mehr

Textbausteine: Werbung mit der- Zertifizierung durch die DGE

Textbausteine: Werbung mit der- Zertifizierung durch die DGE Textbausteine Zertifizierung Stand: April 2013 Textbausteine: Werbung mit der- Zertifizierung durch die DGE DGE-Zertifizierung (Bereich Schule): Baustein 1: Unser Mittagessen hat eine DGE-Zertifizierung

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE SPENGLER, KUPFERSCHMIED I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE SPENGLER, KUPFERSCHMIED I. STUNDENTAFEL BGBl. II - Ausgegeben am 3. Oktober 2003 - Nr. 461 i.d.f. BGBl. II Nr. 480/2006 1 von 6 RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE SPENGLER, KUPFERSCHMIED I. STUNDENTAFEL Anlage A/12/1 Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen

Mehr

Schweppes Tonic Water

Schweppes Tonic Water 1 Warenkunde 1.1 Alkoholfreie Getränke Alkoholfreie Getränkeetikette Schweppes Tonic Water Schweppes Bitterlimonaden kühl, dunkel, begrenzt pur. Aperitif-Bar (Gin Tonic) Mit Zitrone-nach Eis fragen, ca.

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung im Gastgewerbe

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung im Gastgewerbe Anlage (zu 9) Teil I. Berufliche Grundbildung Lfd. Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung im Gastgewerbe 1 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht ( 4 1) 2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE SPENGLER, KUPFERSCHMIED I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE SPENGLER, KUPFERSCHMIED I. STUNDENTAFEL RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE SPENGLER, KUPFERSCHMIED I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten, zweiten

Mehr

Ergänzung für das Herstellen und Anbieten von Speisen und Getränken in gemeinschaftlichen Verpflegungseinrichtungen. Stand 05/

Ergänzung für das Herstellen und Anbieten von Speisen und Getränken in gemeinschaftlichen Verpflegungseinrichtungen. Stand 05/ Ergänzung für das Herstellen und Anbieten von Speisen und Getränken in gemeinschaftlichen Stand 05/2014 www.naturland.de Naturland - Verband für ökologischen Landbau e. V. Kleinhaderner Weg 1, 82166 Gräfelfing,

Mehr

Kompetenzorientierte Prüfung Restaurantfachmann

Kompetenzorientierte Prüfung Restaurantfachmann Kompetenzorientierte Prüfung Restaurantfachmann 1. Alkoholfreie und Heißgetränke 2. Ein Gast möchte den Unterschied zwischen Sodawasser, Mineralwasser und Near Water wissen. Wie erklären Sie diesen? (Herstellung,

Mehr

Lehrabschlussprüfung Gastronomiefachmann/frau WIEN

Lehrabschlussprüfung Gastronomiefachmann/frau WIEN Lehrabschlussprüfung Gastronomiefachmann/frau WIEN Wo finden die Lehrabschlussprüfungen statt? Gastgewerbefachschule - Wien Judenplatz 3-4 1010 Wien 2 Wo gibt es Vorbereitungskurse? Bei folgenden Ansprechpartnern

Mehr

Gesund leben lernen. Bewegung, Ernährung psychosoziale Gesundheit

Gesund leben lernen. Bewegung, Ernährung psychosoziale Gesundheit Gesund leben lernen Bewegung, Ernährung psychosoziale Gesundheit Schuleigenes Curriculum Ernährung Gesellschaft und Politik Kriterien einer gesunden Lebensführung Klasse 3/4 Essgewohnheiten und sozio kulturelle

Mehr

Leistungsstandards Küche

Leistungsstandards Küche Leistungsstandards Küche Folgende Kompetenzen sollen die SchülerInnen in der fachspezifischen Ausbildung erwerben: Berufskleidung und Erscheinungsbild Die Notwendigkeit (Gründe) der berufsmäßigen Kleidung

Mehr

Ausbildungsdokumentation

Ausbildungsdokumentation usbildungsdokumentation für den Lehrberuf Lehrzeit: 4 Jahre Lehrling: Vorname(n), Zuname(n) Beginn der usbildung Ende der usbildung usbildungsbetrieb Telefonnummer usbilder: Titel, Vorname(n), Zuname(n)

Mehr

Ich stehe für einen kurzen Text zum Thema

Ich stehe für einen kurzen Text zum Thema Prüfungsprogramm Fachtheorie Restaurant- und Barmeister / Restaurant- und Barmeisterin Ich bin die Unterüberschrift Ich stehe für einen kurzen Text zum Thema Hier steht ein Beispiel für eine Gliederung

Mehr

Progresso-Lehrgang Systemgastronomie. Subventionierte Weiterbildung Lehrgänge der Sozialpartner im Gastgewerbe

Progresso-Lehrgang Systemgastronomie. Subventionierte Weiterbildung Lehrgänge der Sozialpartner im Gastgewerbe -Lehrgang Systemgastronomie Subventionierte Weiterbildung Lehrgänge der Sozialpartner im Gastgewerbe Ohne Grundbildung (Lehre) in der Systemgastronomie? PROGRESSO SYSTEMGASTRONOMIE Grundlagen Die ideale

Mehr

Top-Prüfung Restaurantfachfrau/-mann

Top-Prüfung Restaurantfachfrau/-mann Top-Prüfung Restaurantfachfrau/-mann 300 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Restaurantorganisation - 90 Fragen Service - 90 Fragen Wirtschafts- und Sozialkunde - 120 Fragen hoteljob-international.de

Mehr

BALANCED CHOICES LEBEN IN BALANCE

BALANCED CHOICES LEBEN IN BALANCE BALANCED CHOICES LEBEN IN BALANCE Mehr Infos unter: www.balancedchoices.at Eurest Restaurationsbetriebsgesellschaft m. b. H. 1220 Wien, Wagramerstraße 19 Telefon +43 (1) 712 46 21 Fax +43 (1) 712 46 21-34

Mehr

Berufsbezogenes Englisch

Berufsbezogenes Englisch Berufsbezogenes Englisch Eating habits Looking for a job Correspondence Weather Regional studies Unit 27, Page 120 Unit 31, Page 132 Unit 32, Page 139 Unit 33, Page 144 Unit 34, Page 146 Berufsbezogenes

Mehr

Inhalt. 1 Die Berufsausbildung mit gestalten Waren beschaffen und lagern... 38

Inhalt. 1 Die Berufsausbildung mit gestalten Waren beschaffen und lagern... 38 Inhalt 1 Die Berufsausbildung mit gestalten........................................... 12 1.1 Lernen lernen... 14 Es ist alles eine Frage des Typs... 14 Erfolgreich lernen... 15 Informationen beschaffen...

Mehr

Teil A: Küchenführung

Teil A: Küchenführung Teil A: Küchenführung I Einführung 1 Organisation 1.1 Küchenorganisation 1.2 Küchenbrigade 1.3 Mise en place 2 Berufskleidung des Kochs 3 Hygienevorschriften 3.1 Allgemeine Hygienevorschriften 3.2 Trinkwasser

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF DACHDECKER I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2)

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF DACHDECKER I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2) RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF DACHDECKER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten, zweiten und dritten Klasse

Mehr

Top-Prüfung Restaurantfachfrau/-mann

Top-Prüfung Restaurantfachfrau/-mann Top-Prüfung Restaurantfachfrau/-mann 400 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Restaurantorganisation - 140 Fragen Service - 140 Fragen Wirtschafts- und Sozialkunde - 120 Fragen hoteljob-international.de

Mehr

G e n i e ß e n S i e d e n A u g e n b l i c k

G e n i e ß e n S i e d e n A u g e n b l i c k PHILOSOPHIE I m R e d B a r o n d e n T r a u m v o m F l i e g e n e r l e b e n. G e n i e ß e n S i e d e n A u g e n b l i c k Erleben Sie kleine & große Genussmomente und gönnen Sie sich eine kleine

Mehr

Ablauf der Praktischen Prüfung

Ablauf der Praktischen Prüfung Fachkraft im Gastgewerbe ( 13 der Verordnung über die Berufsausbildung im Gastgewerbe vom 13.02.1998) Produkte und gastorientierte Dienstleistungen a. Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf b. Einsatz

Mehr

UNTERRICHTSMATERIALIEN AB /4/ 13 19

UNTERRICHTSMATERIALIEN AB /4/ 13 19 UNTERRICHTSMATERIALIEN AB /4/ 13 19 1 Video ESF projekts Profesionālajā izglītībā iesaistīto vispārizglītojošo mācību priekšmetu Berufe fürs Leben http://www.youtube.com/watch?v=o5tzrqnb24s Einstieg AB

Mehr

Aufgebot für Lernende

Aufgebot für Lernende QV 2016 Aufgebot für Lernende Die Aufgebote werden 6 Wochen vor Prüfungsbeginn an den Lehrbetrieb mit der Anschrift der Lernenden verschickt Datenzusammenfassung auf dem Aufgebot: Praktische Prüfung Mündliche

Mehr

Teil D.; XVI. Richtlinien für das Herstellen und Anbieten von Speisen und Getränken in gemeinschaftlichen Verpflegungseinrichtungen

Teil D.; XVI. Richtlinien für das Herstellen und Anbieten von Speisen und Getränken in gemeinschaftlichen Verpflegungseinrichtungen XVI. Richtlinien für das Herstellen und Anbieten von Speisen und Getränken in gemeinschaftlichen Verpflegungseinrichtungen Die Verarbeitungsrichtlinie für das Herstellen und Anbieten von Speisen und Getränken

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung im Gastgewerbe

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung im Gastgewerbe Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung im Gastgewerbe Anlage (zu 9) Teil I. Berufliche Grundbildung 1 Berufsbildung, Arbeitsund Tarifrecht ( 4 1) 2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes

Mehr