SELBSTCHECK Koch / Köchin
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- Jonas Engel
- vor 9 Jahren
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1 Seite: 1 / 6 1 Grundlagen / 1.1. Allgemeines* Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht Aufbau und Organisation des Betriebes Arbeitsschutz und Unfallverhütung Umweltbeeinflussung und Umweltschutz Bedeutung der Hygienebestimmungen Salate aus verschiedenen Rohstoffen Anrichten und Garnieren von Salaten Zubereiten von Fleisch- und Fischsalaten Cocktails und Cocktailsoßen zubereiten und anrichten Kalte Fleisch- und Wurstspeisen Füllungen und Ragouts herstellen Canapés, Mundbissen, Sandwiches, Toasts, Baquette-Schnitten Gefüllte Eier Kalte Platten Allgemeines Allgemeines Allgemeines 2 Suppen (als Vor- und Hauptgericht) 2.3. Suppen Herstellung von Fonds als Grundlage für Suppen Zubereitung klarer Suppen und Einlagen Herstellen gebundener heller und brauner Suppen Gemüsesuppen Regionale, Ausländische und Spezialsuppen zubereiten Süße Suppen Eintöpfe Suppen Suppen Suppen
2 Seite: 2 / 6 3 Beilagen 3.1 Kartoffeln Einkauf und artgerechte Lagerung der Kartoffeln Anwendung der Kartoffelschnittformen Herstellen von Kartoffelerzeugnissen unter Berücksichtigung der Kenntnisse über die Kartoffelarten 3.2. Reis Kochen von Reis und Weiterverarbeitung zu Beilagen, Einlagen für Suppen und sonstige Gerichte 3.3. Teigwaren Teigwaren für Beilagen und Hauptgerichte kochen und weiterver-arbeiten Herstellung von Teigwaren 3.4. Gemüse Gemüse entsprechend der unterschiedlichen Arten und der Hygienebedingungen einlagern Vorbereiten von Gemüse Zubereitungsverfahren und Anwendung der Garverfahren Haltbarmachen und Konservieren 3.5. Salate Einfache Salate zubereiten Zusammengesetzte Salate herstellen Kartoffeln Reis Teigwaren Gemüse Salate Kartoffeln Reis Teigwaren Gemüse Salate Kartoffeln Reis Teigwaren Gemüse Salate 4 Hauptgerichte 4.1. Schlachtfleisch Lagerung von Schlachtfleisch Vorbereitung von Schlachtfleisch (besonders auslösen, parieren, schneiden, spicken und beizen) Schlachtfleisch Schlachtfleisch Schlachtfleisch
3 Seite: 3 / 6 Fortsetzung 4 Hauptgerichte Innereien für die Weiterverarbeitung vorbereiten Schlachtfleisch portionieren Fleischteile zu Braten, Pfannengerichten, Ragouts und Hackmassen vor- und zubereiten Kenntnisse über die Rechtsvorschriften 4.2. Geflügel/ Wildgeflügel Bratfertige Vorbereitung von Geflügel Zubereitung von Geflügelgerichten (unter Beachtung der entsprechenden Garverfahren) 4.3. Fisch, Schalen-, Krusten- und Weichtiere Vorratshaltung der verschiedenen Fischarten Vorbereiten von Fisch und Fischfarcen Zubereiten von Fischen, Krebs- und Weichtieren nach verschiedenen Garverfahren Anrichten von Fisch, Schalen-, Krusten- und Weichtieren 4.4. Eierspeisen Fachgerechte Lagerung von Eiern Zubereitung von Eiern und Eierspeisen Kenntnisse über die Rechtsvorschriften 4.5. Saucen Herstellung von Fonds als Grundlage für Saucen Zubereitung von hellen und braunen Saucen Warm und kalt aufgeschlagene Saucen herstellen Selbstständige Saucen, Buttermischungen Geflügel Fisch, Eierspeisen Saucen Geflügel Fisch, Eierspeisen Saucen Geflügel Fisch, Eierspeisen Saucen
4 Seite: 4 / 6 5 Dessert 5.1. Cremespeisen Zubereitung von Cremes mit Gelatinebindung Herstellung von pochierten Cremes Gekochte Cremes zubereiten 5.2. Pudding Puddingspeisen und deren Ableitungen herstellen 5.3. Obstspeisen Verarbeitung verschiedener Obstarten zu Fruchtsalat unter Beachtung ernährungsphysiologischer Gesichtspunkte 5.4. Eisspeisen Anwendung der Kenntnisse über die Herstellung von Speiseeis nach den gesetzlichen Vorschriften Eisspeisen und Halbgefrorenes zubereiten und anrichten 5.5. Teige und Massen Herstellen und Verarbeiten von Hefeteig, Mürbeteig und Blätterteig Herstellen und Verarbeiten von Biskuit- und Schaummasse, Ausbackteig Cremespeisen Pudding Obstspeisen Eisspeisen Teige u. Massen Cremespeisen Pudding Obstspeisen Eisspeisen Teige u. Massen Cremespeisen Pudding Obstspeisen Eisspeisen Teige u. Massen Getränke zubereiten und Servieren Trink und Mineralwässer Säfte und alkoholfreie Erfrischungsgetränke Kaffee, Tee, Kakao und Mischgetränke Bier, Wein und Spirituosen 6.2 Grundlagen im Servieren und Ausheben von Speisen und Getränken nach unterschiedlichen Arten und Methode Getränke Getränke Getränke
5 Seite: 5 / 6 Fortsetzung Vorbereitungsarbeiten im Office und Restaurant ausführen (Mise en place) Tafelformen, Eindecken 6.3 Kommunikation und Büroorganisation, Gästeumgang Führung von Verkaufsgesprächen unter Einhaltung von Kommunikationsregeln Beratung von einfachen Speisen- und Getränkeangeboten Erstellung von Gastrechnungen Kommunikation Kommunikation Kommunikation 7 Arbeit im Magazin 7.1. Warenwirtschaft Einkauf und Bestellung Warenannahme und Lagerung, Warenausgabe und Bestandskontrolle / Inventur 7.2. Informationsaustausch Verwaltung von Schriftstücken Ablage, Archivierung 7.3. EDV im Magazin Warenbewegung / Warenkartei Datenschutz und -sicherung Warenwirtschaft Info-Austausch EDV Warenwirtschaft Info-Austausch EDV Warenwirtschaft Info-Austausch EDV 8 Angebote Speisen 8.1. Speise- und Menükarten Erarbeitung von Menüvorschlägen nach fachlichen Regeln und praktische Umsetzung Erstellen von Kalkulationen u. Berechnung des Verkaufspreises (Beachtung von Wareneinsatz, Kosten u. Gewinn) Menükarte Menükarte Menükarte
6 Seite: 6 / 6 Fortsetzung 8 Angebote Speisen 8.2. Organisation und Durchführung von kalten und warmen Büffets, Banketts und Aktionen Planen, Vorbereiten, Durchführen (Ablauf/Auswertung verschiedener Arten Thematische Aktion planen und durchführen 8.3. Regionale und ausländische Küche kulinarische Regionen und Essgewohnheiten Deutschland Europäische Spezialitäten Asiatische Küche Küche Küche Küche * Allgemeines _ 4 Grundbildung Nr. 1, 2, 3, 4 Grundlagen werden während der gesamten Qualifizierung vermittelt. Ort, Datum Unterschrift ausfüllende Person(en)
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Koch/zur Köchin
Anlage (zu ) Teil I. Berufliche Grundbildung Lfd. Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Koch/zur Köchin 1 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht ( 3 1) 2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Koch/zur Köchin
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Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Koch / zur Köchin
Anlage (zu ) Teil I. Berufliche Grundbildung Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Koch / zur Köchin 1 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht ( 3 1) a) Bedeutung des Ausbildungsvertrages,
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Koch/zur Köchin
Anlage zu Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Koch/zur Köchin I. Berufliche Grundbildung 1 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht ( 3 1) a) Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere
Sachliche und zeitliche Gliederung
Sachliche und zeitliche Gliederung Anlage zum Berufsausbildungs- oder Umschulungsvertrag AUSBILDUNGSBERUF: Koch / Köchin AUSZUBILDENDE / -R: Ausbildungsbetrieb: Unterschrift / Stempel IHK: Unterschrift
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Koch/zur Köchin
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Koch/zur Köchin Anlage (zu ) Teil I. Berufliche Grundbildung 1 Berufsbildung, Arbeitsund Tarifrecht ( 3 1) 2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
Berufliche Grundbildung Diese Ausbildungsinhalte während der gesamten Ausbildung vermitteln
Berufliche Grundbildung Diese Ausbildungsinhalte während der gesamten Ausbildung vermitteln Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht a) Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss, Dauer und
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung. Anlage zum Berufsausbildungsvertrag. Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:...
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Koch / Köchin In den
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Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung
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Berufsspezifische Kompetenzfeststellung für: Name: Vorname: NIQ-Chiffre : Geburtsdatum: Geschlecht: m Berufsfeld: Koch/in Kompetenzfeststellung durchgeführt durch:......... (Name und Anschrift der prüfenden
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Gesamtinhaltsverzeichnis I Allgemeines I A-2 Erläuterungen zum Inhalt I A-3 Gliederung und Handhabung Gliederung Hinweise zur Benutzung Erläuterungen zum Code I A-4 Abkürzungsverzeichnis Ia Gemeinschaftsrechtlich
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Rechtsgrundlagen für die Ausbildung Behinderter 1 nach 48 Berufsbildungsgesetz Beikoch / Beiköchin 1 Mit Änderung des Berufsbildungsgesetz durch Artikel 14 des Gesetzes vom 30.11.2000 (BGBL. I. S. 1638)
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Fachkraft im Gastgewerbe
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Fachkraft im Gastgewerbe
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Koch / Köchin Die
MINDEST- ANFORDERUNGEN
MINDEST- ANFORDERUNGEN für die Berufsausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen legen neue gemeinsame Mindestanforderungen vor, die in Zusammenarbeit
Hotelfachmann/ Hotelfachfrau. Ausbildungsplan. Ausbildungsbetrieb: Auszubildende(r): Ausbildungszeit von:
Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages Hotelfachmann/ Hotelfachfrau Ausbildungsbetrieb: Auszubildende(r): Ausbildungszeit von: bis:
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Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Fachkraft im Gastgewerbe
Arbeitsblätter Koch/Köchin
Fachwissen Hotel Restaurant Küche Arbeitsblätter Koch/Köchin Teil II Fachpraxis Schülerausgabe Hermann Grüner/Reinhold Metz 12. Auflage Bestell-Nr.: 04097 Impressum Verfasser Hermann Grüner Studiendirektor
Ausbildungszeit von: Ausbilder(in): Ausbildungsdauer: 1 _ Jahre* 2 Jahre *
Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages Ausbildungsbetrieb: Fachkraft im Gastgewerbe/ Bereich Küche Auszubildende(r): Ausbildungszeit
Menüvorschläge ab 8 Personen
Restaurant Expodrom Hauptstrasse 171 3286 Muntelier Tel. 026 672 94 88 Fax 026 672 94 89 Menüvorschläge ab 8 Personen Liebe Gäste Herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Wir freuen uns, Ihnen unsere Menüvorschläge
Fachkraft im Gastgewerbe / Bereich Wirtschaftsdienst. Ausbildungsplan. Ausbildungsbetrieb: Auszubildende(r): Ausbildungszeit von:
Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages Ausbildungsbetrieb: Fachkraft im Gastgewerbe / Bereich Wirtschaftsdienst Auszubildende(r):
Ausbildungsregelungen für die Ausbildung behinderter Menschen nach den 66 und 67 Berufsbildungsgesetz (BBiG) Beikoch / Beiköchin
Ausbildungsregelungen für die Ausbildung behinderter Menschen nach den 66 und 67 Berufsbildungsgesetz (BBiG) Beikoch / Beiköchin Ausbildungsregelung für die Ausbildung behinderter Menschen zum / zur Beikoch
Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages
Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages Fachkraft im Gastgewerbe / Bereich Service Ausbildungsbetrieb: Auszubildende(r): Ausbildungszeit
Optimal A1/Kapitel 5 Essen-Trinken-Einkaufen Speisekarte
Speisekarte Was ist was? Ordnen Sie zu. warme Getränke kalte Getränke Frühstück kleine Speisen Apfelsaft Bio-Frühstück Cappuccino Cola, Fanta Ei, Brötchen, Butter, Marmelade Espresso Kaffee Käse-Sandwich
2. Wie viele Mahlzeiten essen Sie am Tag? Tragen Sie die Häufigkeiten ein!
ERNÄHRUNGSFRAGEBOGEN FRAGEN ZUM ESSVERHALTEN 1. Essen Sie regelmäßig? trifft zu trifft nicht zu 2. Wie viele Mahlzeiten essen Sie am Tag? Tragen Sie die Häufigkeiten ein! Hauptmahlzeiten Zwischenmahlzeiten
Koch/Köchin Ausbildungsvoraussetzungen Ausbildungsdauer Ausbildungsinhalte Berufsschule Berufsaussichten
Koch/Köchin Köche verrichten alle Tätigkeiten, die zur Herstellung von Speisen gehören. Dazu zählen handwerkliche Fertigkeiten und die Anwendung küchentechnischer Verfahren sowie die Planung und Kalkulation
Lernplan 2007-2010. Kalkulation (2. Semester) [20 Lektionen] Betrieb (2. Semester) [20 Lektionen] Ernährung (2. Semester) [15 Lektionen]
Kalkulation (2. Semester) [20 Lektionen] Abgänge und Verluste Ermitteln von Gewichtsverlust Brutto - Nettogewicht Warenkosten berechnen Betrieb (2. Semester) [20 Lektionen] Arbeitssicherheit, Ökologie
c) Über betriebliche Ordnungsmittel, insbesondere über Ausbildungsvertrag, Arbeitszeitordnung, Tarifverträge Auskunft geben 1/15
Inhaltsverzeichnis Die mit Ziffern und Buchstaben gekennzeichneten Überschriften entsprechen den Angaben im Ausbildungsplan der Ausbildungsordnung Koch/Köchin vom 11.6.1979. 1 Kenntnisse des Ausbildungsbetriebes
Seite /09//92 Getränke /09//64 Technik /09//46 Chefache /09//40 Ambiente /09//88 Getränke.
1 AfG (Erfrischungsgetränke) 04/09//72 Getränke AfG (Mineralwasser) 07-08/09//92 Getränke AfG (Mineralwasser) 10/09//61 Getränke Arbeitsrecht (Kündigung usw.) 06/09//27 Chefsache Autos Bankett 07-08/09//64
Essen und Trinken. III/2-NJ5/1.12/Šv
Essen und Trinken III/2-NJ5/1.12/Šv 1. Tschechische Küche Obsah 2. Diskussion Was essen Sie gern? 3. Ausländische Gerichte 4. Deutschland, Österreich, die Schweiz 5. Fast-Food 6. Rollenspiel ein Restaurant
Ausbilder(in): Ausbildungsdauer: 1 _ Jahre* 2 Jahre *
Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages Ausbildungsbetrieb: Fachkraft im Gastgewerbe / Bereich Wirtschaftsdienst Auszubildende(r):
HAMBURGER ABC. Lehrwerk zur Alphabetisierung und Grundbildung. von Herma Wäbs Illustrationen: Ole Könnecke. Arbeitsgemeinschaft Karolinenviertel e.v.
HAMBURGER ABC Lehrwerk zur Alphabetisierung und Grundbildung Beispielseiten Teil VIII: Wir essen und trinken von Herma Wäbs Illustrationen: Ole Könnecke Arbeitsgemeinschaft Karolinenviertel e.v. Bildung
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Koch EFZ Bewerber 103713 Geburtsjahr 1985 9403 Goldach SG Köchin/Koch EFZ Köchinnen und Köche arbeiten in der Küche von Gastronomiebetrieben. Sie sind zuständig für das Zubereiten von kalten und warmen
Ausbildungsdokumentation
Ausbildungsdokumentation für den Lehrberuf Lehrzeit: 3 Jahre Lehrling: Vorname(n), Zuname(n) Beginn der Ausbildung Ende der Ausbildung Ausbildungsbetrieb Telefonnummer Ausbilder: Titel, Vorname(n), Zuname(n)
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung im Gastgewerbe
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung im Gastgewerbe Anlage (zu 9) Teil I. Berufliche Grundbildung 1 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht ( 4 1) 2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
Hotelfachmann / Hotelfachfrau
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MINDEST- ANFORDERUNGEN
MINDEST- ANFORDERUNGEN für die Berufsausbildung zum/zur Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen legen neue gemeinsame Mindestanforderungen vor,
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Hotelfachmann/ Hotelfachfrau Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Hotelfachmann/Hotelfachfrau
Abendbrot. Abendessen. Auflauf. Becher. Besteck. viele Abendbrote. viele Abendessen. viele Aufläufe. viele Becher. viele Bestecke
Abendbrot viele Abendbrote Mein Vater und ich essen um 18 Uhr Abendbrot. Es gibt Brot mit Käse und Wurst. Abendessen viele Abendessen Mein Vater und ich essen um 18 Uhr Abendessen. Es gibt Suppe und Nudeln.
3. ESSEN UND TRINKEN
1 3. ESSEN UND TRINKEN Die erste Mahlzeit, mit der wir den Tag beginnen sollten, ist das Frühstück. Jemand empfehlt ein reichhaltiges Frühstück, der andere ein leichtes, gesundes, welches leicht verdaulich
HOGA Kompetenzzentrum
A n m e l d u n g z u m L e h r g a n g A n f a h r t s s k i z z e A u s b i l d u n g s v e r b u n d T e l t o w e. V. B i l d u n g s z e n t r u m d e r I K P o t s d a m Anmeldung (bitte per Post
Top-Prüfung Restaurantfachfrau/-mann
Top-Prüfung Restaurantfachfrau/-mann 300 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Restaurantorganisation - 90 Fragen Service - 90 Fragen Wirtschafts- und Sozialkunde - 120 Fragen hoteljob-international.de
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Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages Ausbildungsbetrieb: Restaurantfachmann/ Restaurantfachfrau Auszubildende/-r: Ausbildungszeit
Restaurantfachmann / Restaurantfachfrau
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Restaurantfachmann
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Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Hotelfachmann/ Hotelfachfrau Anlage zum Berufsausbildungsvertrag (mit diesem zusammen zur Vertragsregistrierung bei der IHK einzureichen) Ausbildungsplan
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Fachkraft im Gastgewerbe 2-jährige duale Berufsausbildung Möglichkeit zur Verlängerung der Ausbildung zur Hotelfachfrau/- mann oder zur Restaurantfachfrau/-mann der betrieblichen und schulischen Ausbildung
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Hotelfachmann/Hotelfachfrau Gastgewerbe Bestell-.15.026 Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag
WILLKOMMEN AM REAGAN NATIONAL AIRPORT
National Hall WILLKOMMEN AM REAGAN NATIONAL AIRPORT GASTRONOMIE Chili Bowl Restaurant, das Frühstück, Mittagessen und Abendessen bietet. Zu den Spezialitäten gehören Chili, Hot Dogs, Burger und Pommes
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Anlage 1 Einzugsbereiche für Untersuchungen in bestimmten n Tabelle 1: Zuständigkeiten in den n Lebensmittel und Tabak Die nachfolgend festgelegten Einzugsbereiche für Untersuchungen in bestimmten n gelten
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Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Restaurantfachmann
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Schema 1: Lebensmittel 2013 Code 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Gesundheitsschädlich (mikrobiologische Gesundheitsschädlich (andere Ursachen) Gesundheitsgefährdend
Bouillabaisse Skreifilet mit Aioli und Röstbrot
Einkaufsliste für 4 Personen: 800g Skreifilet (Winterkabeljau) 1 große Zwiebel 1 Fenchel 0,2l trockener Weißwein 0,1l Pernod 0,8l Geflügelfond Frischer Knoblauch 2 rote Paprika 3 Eier 150ml Öl Salz, Pfeffer,
Das Menü. Was ist das eigentlich?
Übersicht über die Stationen: Station Das Menü Medien: Text, Kontrollkarte Station Das Festmenü Medien: Legekärtchen, Legefeld, Kontrollkarte Station Das moderne Menü Medien: Legekärtchen, Legefeld, Kontrollkarte
LEISTUNGSSTANDARDS K Ü C H E HLW/MW VILLACH. Folgende Kompetenzen sollen die Schüler/innen in der fachspezifischen Ausbildung erwerben:
Seite 1 von 7 LEISTUNGSSTANDARDS K Ü C H E HLW/MW VILLACH Folgende Kompetenzen sollen die Schüler/innen in der fachspezifischen Ausbildung erwerben: Berufskleidung und Erscheinungsbild Die Notwendigkeit
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Allgemeine Berufsschule Zürich. Schulinterner Lehrplan. Restaurationsfachangestellte / Restaurationsfachangestellter
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Der Außer-Haus-Markt 2006 ZMP-Analysen auf Grundlage des Verbraucherpanels CREST der npdgroup deutschland GmbH Das Instrument CREST Wofür steht CREST? Consumer Reports on Eating Share Trends Zwei Erhebungsbereiche
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Anlage zu 9 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Hotelkaufmann/Hotelkauffrau Teil I: Berufliche Grundbildung Lfd. 1 Berufsbildung, Arbeitsund Tarifrecht ( 4 1) 2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
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Die 105 beliebtesten Lebensmittel und ihre Energiedichte
Unsere Lebensmittelliste mit den 105 beliebtesten Lebensmitteln soll Ihnen einen Überblick geben über die Energiedichte der Speisen. Unter Energiedichte versteht man den Kaloriengehalt eines Lebensmittels
