Entwurf durch Polvorgabe
|
|
|
- Arwed Kaufer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Grundidee der Zustandsregelung Entwurf durch Polvorgabe Zustandsgröß ößen, innere Informationen aus dem Prozeß,, werden zurückgef ckgeführt. Vorteile: Bei Bei vollständiger Steuerbarkeit ist ist eine eine beliebige Plazierung der der Eigenwerte des des geschlossenen Regelkreises möglich. m Eine Eine hohe Regelgüte ist ist möglich. m Es Es existieren elegante und und ausgereifte Verfahren zum zum Reglerentwurf. Einfache Realisierung des des Reglers, wenn Zustandsgrößen meßbar.
2 Nachteile: Entwurf durch Polvorgabe (2) Zustandsraumverfahren benötigen gute gute Modelle und und Rechnerunterstützung. tzung. Einfache Interpretierbarkeit der der Reglerparameter nicht gegeben. Meistens sind sind nicht alle alle Zustandsgrößen mit mit vertretbaren Aufwand meßbar. Nicht meßbare Zustandsgrößen müssen m mit mit einem Beobachter geschätzt werden. Werden Eigenwerte in in der der komplexen Ebene weit weit nach links verschoben, so so können k nicht realisierbare Stellgrößen en auftreten. Bei Bei Systemen mit mit mehreren Eingängen ngen werden nicht alle alle Reglerparameter für ffür r die die beliebige Vorgabe der der Eigenwerte des des Regelkreises benötigt. Das Das bedeutet, es es existieren Freiheiten, deren Nutzung nicht unmittelbar klar klar ist. ist.
3 Entwurf durch Polvorgabe (3) Frage: Wohin soll man die Eigenwerte des geschlossenen Regelkreises schieben?
4 ckführung (1) Modell der der Regelstrecke: ẋ(t) = Ax(t)+Bu(t) y(t) = Cx(t) Durch Einsetzen des des Regelgesetzes u(t) = Kx(t)+Vw(t) Dimension Dimension m x x n Dimension Dimension m x x m erhält man man das das Zustandsmodell des des geschlossenen Kreises: ẋ(t) = (A BK)x(t)+BVw(t) y(t) = Cx(t) Systemmatrix Systemmatrix A G des G des geschlossenen geschlossenen Kreises Kreises
5 ckführung (2) Dimension Dimension m x x m Eine Eine ührung verändert die die Eigendynamik. Kein Soll-Ist-Vergleich ((w(t)-y(t)). (t)-y(t)).). Stationäre Genauigkeit kann über die die Vorfilter-Matrix V eingestellt werden.
6 Anforderungen an an eine Zustandsregelung ckführung (3) Stabilität: t: Die Die Eigenwerte von von A-BK müssen links links der der j-achse j liegen. (Anforderung an an K) K) Stationäre Genauigkeit: lim t Die Matrix V Aus existiert nur dann, wenn 0 kein Eigenwert der Systemmatrix (A-BK) ist und die Übertragungsmatrix folgt C(sI-A+BK) - 1 B keine Nullstellen bei 0 hat. y(t) = lim t w(t) G W (s=0)=i G W (s) = C(sI A+BK) 1 BV G W (0) = C( A+BK) 1 BV=I V = [C( A+BK) 1 B] 1
7 Polvorgabe für f r Eingrößensysteme ckführung (4) Nach Vorgabe des charakteristischen Polynoms des geschlossenen Regelkreises gibt es es eine eindeutige Lösung für f r die die Elemente des RRückführvektors k. k. Anhand der der Regelungsnormalform können k diese Elemente mit mit Hilfe eines Koeffizientenvergleichs sofort angegeben werden (vgl. Skript RT). Eine direkte Berechnung ist ist auch mittels der der sogenannten Ackermann-Formel möglich. m
8 Polvorgabe für f r Eingrößensysteme ckführung (4a)
9 ckführung (5) Polvorgabe für f r Eingrößensysteme ACKERMANN-Formel letzte letzte Zeile Zeile der der inversen inversen Steuerbarkeitsmatrix Steuerbarkeitsmatrix n+1 Koeffizienten des char. Polynoms des Regelkreises n Matlab-Funktion Funktion: k = acker(a, b, b, lambda_g)
10 Polvorgabe für f r Mehrgrößensysteme ensysteme ckführung (6) Nach Vorgabe des charakteristischen Polynoms des geschlossenen Regelkreises gibt es eskeine eindeutig Lösung für f r die die Elemente der der m x n Rückführmatrix K. K. Bei Bei Systemen mit mit mehreren Stellgrößen en können k durch eine ührung neben der der Fest- legung der der Eigenwerte noch weitere Anforderungen berücksichtigt werden: Robustheit der der Eigenwerte gegenüber Parameteränderungen (MATLAB-Funktion place). Entkopplung des Ein- Ausgangsverhalten. Berücksichtigung von Stellgrößenbeschränkun- enbeschränkun- gen.
11 Polvorgabe für f r Mehrgrößensysteme ensysteme Robuste Polfestlegung mit mit K = place(a,b,lambda_g) ckführung (7) Die RückfR ckführmatrix K wird iterativ so bestimmt, daß die die Eigenwerte des des Regelkreises die die gewünschten Lagen haben. die die Eigenvektoren der der Systemmatrix (A-BK) möglichst m orthogonal sind. sich sich die die Lagen der der Eigenwerte möglichst m wenig ändern, wenn Parameteränderungen die die Systemmatrix A-BK+ AA-BK+ des des rrückgeführten Systems stören. Diese Optimierung wird wird nur nur bei bei der der Vorgabe reeller Eigenwerte durchgeführt hrt!!
12 Entkopplung des Ein- Ausgangsverhaltens Entwurfsziel: ckführung (8)
13 Entkopplung des Ein- Ausgangsverhaltens ckführung (9)
14 Entkopplung des Ein- Ausgangsverhaltens ckführung (10)
15 ckführung (10a) Zusammenhang: Differenzgrade --Entkopplungsindizes Berechnung der Ableitungen der Ausgangsgröße y i (t): δ i ẏ i (t) = c T iẋ(t) = ct i Ax(t)+cT i Bu(t) ÿ i (t) = c T i Aẋ(t) = ct i A2 x(t)+c T i ABu(t). y (d i+1) i (t) = c T i Adi+1 x(t)+c T i Ad ibu(t) erstmalig 0 =0 für d i >0 =0 für d i >1
16 Entkopplung des Ein- Ausgangsverhaltens ckführung (11) Berechnung des des Zustandsreglers Differenzgrad Differenzgrad des des Systems Systems mit
17 Entkopplung des Ein- Ausgangsverhaltens Berechnung des des Vorfilters ckführung (12) mit Übertragungsmatrix des geschlossenen Regelkreises
18 Entkopplung des Ein- Ausgangsverhaltens Struktur des des entkoppelten Systems ckführung (13) Invariante Invariante Nullstellen Nullstellen der der Regelstrecke Regelstrecke Stabile Entkopplung nur nur möglich, m wenn die die Regelstrecke keine IN IN in in der der rechten s-halbebene s hat hat!!!!!!
19 Beispiel 2-DOF 2 Hubschraubermodell Direkte Methode ckführung (14) AG = [ 0., 0., 1., 0.] [ 0., 0., 0., 1.] [ 5.77*k_ *k_21,.326*k_21, 5.77*k_ *k_22,.326*k_22, 5.77*k_ *k_23,.326*k_23, 5.77*k_ *k_24].326*k_24] [ -.651*k_ *k_21, -.651*k_ *k_22, -.651*k_ *k_23, -.651*k_ *k_24] C(λ) = λ^4.651* λ^3 ^3*k_ * λ^3 ^3*k_ *k_13 k_13* λ^ *k_23 k_23* λ^3.651*k_12 k_12* λ^ *k_22 k_22* λ^ *k_11 k_11* λ^ *.326*k_21 k_21* λ^2 15.9* λ^2 ^2*k_23 k_23*k_14 k_ * λ^2 ^2*k *k_13 _13*k_24 k_ *k_21 k_21* λ*k_ *k_11 k_11* λ*k_ * λ*k_22 k_22*k_13 k_ * λ*k_12 k_12*k_23 k_ *k_21*k_ *k_11*k_22 Beliebige Eigenwertvorgabe über nur nur einen Eingang ist ist nicht möglich m!!
20 Beispiel 2-DOF 2 Hubschraubermodell ckführung (15) Vorgabe der Eigenwerte des geschlossenen Kreises: C(λ) = (λ+1)(λ+2)(λ+3)(λ+4) Einsetzen von = λ 4 +10λ 3 +35λ 2 +50λ+24 k 13 =k 14 =k 22 =k 24 =0 in die symbolisch berechnete charakteristische Gleichung liefert: k 23 0,326=10 k 23 = 10 0,326 = 30, k 12 k 23 15,9=50 k 12 = 15,9 k = 15,9 ( 30,675) =0.1025
21 Beispiel 2-DOF 2 Hubschraubermodell ckführung (16) und: 24 k 21 k 12 15,9=24 k 21 = 15,9 k = 15,9 0,1025 = 14,73 k 11 5,77 k 12 0,651 k 21 0,326=35 k 11 = 1 5,77 (35+k 12 0,651+k 21 0,326) = 1 5,77 (35+0,1025 0,651+14,73 0,326)=5,2418 Rückf ckführmatrix: K = [ 5,2418 0, , ,675 0 ]
22 ckführung (17) Beispiel 2-DOF 2 Hubschraubermodell Berechnung der Eigenwerte des Regelkreises: Gutes Gutes stationäres stationäres Störverhalten Störverhalten von von u 1 (t) 1 (t)-> > -> y y 1 (t) 1 (t) EW_K = V = [ ] Schlechte Schlechte Entkopplung Entkopplung von von u 1 (t) 1 (t)-> > -> y y 2 (t) 2 (t)
23 ckführung (18) Beispiel 2-DOF 2 Hubschraubermodell Berechnung der RückfR ckführmatrix mit Matlab- Funktion place: K = [ 0,9030 0,2964 0,8715 0,0517 0,4962 1,8348 0,0686 1,7620 ] EW_K = V = [ ]
24 ckführung (19) Beispiel 2-DOF 2 Hubschraubermodell Berechnung der RückfR ckführmatrix mit Matlab- Funktion place: K = [ 23,9681 4,2093 4,1235 0,6032 9, ,8260 1,2825 8,2701 ] EW_K = V = [ ]
25 ckführung (20) Beispiel 2-DOF 2 Hubschraubermodell Berechnung der Vorfiltermatrix für f r gutes Führungsverhalten u 1 (t) 1 (t) V = EW_K = [ 23, , 25 ] u 2 (t) 2 (t) K = [ 23,9681 4,2093 4,1235 0,6032 9, ,8260 1,2825 8,2701 ]
26 ckführung (21) Beispiel 2-DOF 2 Hubschraubermodell Berechnung der Vorfiltermatrix für f r gutes Störverhalten V = EW_K = [ 0, , 0221 ] K = [ 23,9681 4,2093 4,1235 0,6032 9, ,8260 1,2825 8,2701 ]
Zusammenfassung der 8. Vorlesung
Zusammenfassung der 8. Vorlesung Beschreibung und Analyse dynamischer Systeme im Zustandsraum Steuerbarkeit eines dynamischen Systems Unterscheidung: Zustandssteuerbarkeit, Zustandserreichbarkeit Unterscheidung:
Zusammenfassung der 4. Vorlesung. ensysteme. Mehrgrößensysteme
Mehrgrößensysteme ensysteme Zusammenfassung der 4. Vorlesung Standardform für ffür r nicht steuerbare Systeme Pole Pole und und Nullstellen von von MIMO-Systemen Pole Pole der der Übertragungsmatrix? Smith-McMillan-Form
SYNTHESE LINEARER REGELUNGEN
Synthese Linearer Regelungen - Formelsammlung von 8 SYNTHESE LINEARER REGELUNGEN FORMELSAMMLUNG UND MERKZETTEL INHALT 2 Grundlagen... 2 2. Mathematische Grundlagen... 2 2.2 Bewegungsgleichungen... 2 2.3
Zusammenfassung der 8. Vorlesung
Zusammenfassung der 8. Vorlesung Beschreibung und und Analyse dynamischer Systeme im im Zustandsraum Steuerbarkeit eines dynamischen Systems Unterscheidung: Zustandssteuerbarkeit, Zustandserreichbarkeit
Erreichbarkeit und Zustandsregler
Übung 5 Erreichbarkeit und Zustandsregler 5. Kriterium für die Erreichbarkeit Betrachtet wird wieder ein zeitkontinuierliches, lineares und zeitinvariantes System (LZI bzw. LTI : Linear Time Invariant)
Diplomhauptprüfung / Masterprüfung
Diplomhauptprüfung / Masterprüfung "Regelung linearer Mehrgrößensysteme" 6. März 2009 Aufgabenblätter Die Lösungen sowie der vollständige und nachvollziehbare Lösungsweg sind in die dafür vorgesehenen
Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik. Aufgabensammlung zur. Systemtheorie
Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik Aufgabensammlung zur Systemtheorie Prof. Dr. techn. F. Gausch Dipl.-Ing. C. Balewski Dipl.-Ing. R. Besrat 05.04.2013 Übungsaufgaben zur Systemtheorie
Regelungstechnik. Mehrgrößenregelung - Digitale Regelungstechnik- Fuzzy-Regelung von Gerd Schulz. Mit 118 Beispielen und 56 Aufgaben mit Lösungen
Regelungstechnik Mehrgrößenregelung - Digitale Regelungstechnik- Fuzzy-Regelung von Gerd Schulz Mit 118 Beispielen und 56 Aufgaben mit Lösungen Oldenbourg Verlag München Wien I Mehrgrößen-Regelsysteme
Flachheit Eine nützliche Methodik auch für lineare Systeme
Flachheit Eine nützliche Methodik auch für lineare Systeme Michael Zeitz Institut für Systemdynamik Universität Stuttgart Flachheits-Methodik [FLIESS et al. 92ff] Lineare SISO und MIMO Systeme M. Zeitz
Zusammenfassung der 7. Vorlesung
Zusammenfassung der 7. Vorlesung Steuer- und Erreichbarkeit zeitdiskreter Systeme Bei zeitdiskreten Systemen sind Steuer-und Erreichbarkeit keine äquivalente Eigenschaften. Die Erfüllung des Kalmankriteriums
Regelungstechnik 2. 4y Springer. Jan Lunze. Mehrgrößensysteme Digitale Regelung. 4., neu bearbeitete Auflage
Jan Lunze Regelungstechnik 2 Mehrgrößensysteme Digitale Regelung 4., neu bearbeitete Auflage Mit 257 Abbildungen, 53 Beispielen, 91 Übungsaufgaben sowie einer Einführung in das Programmsystem MATLAB 4y
Regelungstechnik II. Heinz Unbehauen. Zustandsregelungen, digitale und nichtlineare Regelsysteme. 9., durchgesehene und korrigierte Auflage
Heinz Unbehauen Regelungstechnik II Zustandsregelungen, digitale und nichtlineare Regelsysteme 9., durchgesehene und korrigierte Auflage Mit 188 Abbildungen und 9 Tabellen Studium Technik vieweg IX Inhalt
Klausur: Regelungs- und Systemtechnik 2
4 6 Fachgebiet Regelungstechnik Leiter: Prof. Dr.-Ing. Johann Reger Klausur: Regelungs- und Systemtechnik 2 Kirchhoff-Hörsaal 1 Donnerstag, den 19. 09. 2013 Beginn: 09.30 Uhr Bearbeitungszeit: 120 Minuten
Klausur: Regelungs- und Systemtechnik 2
4 6 Fachgebiet Regelungstechnik Leiter: Prof. Dr.-Ing. Johann Reger Klausur: Regelungs- und Systemtechnik 2 Humboldt-Hörsaal Dienstag, den 07. 02. 2012 Beginn: 10.30 Uhr Bearbeitungszeit: 120 Minuten Modalitäten
Tutorium Mathematik II, M Lösungen
Tutorium Mathematik II, M Lösungen März 03 *Aufgabe Bestimmen Sie durch Hauptachsentransformation Lage und Typ der Kegelschnitte (a) 3x + 4x x + 3x 4x = 0, (b) 3x + 4x x + 3x 4x 6 = 0, (c) 3x + 4x x +
BSc PRÜFUNGSBLOCK 2 / D-MAVT VORDIPLOMPRÜFUNG / D-MAVT. Musterlösung
Institut für Mess- und Regeltechnik BSc PRÜFUNGSBLOCK / D-MAVT.. 005. VORDIPLOMPRÜFUNG / D-MAVT REGELUNGSTECHNIK I Musterlösung Dauer der Prüfung: Anzahl der Aufgaben: Bewertung: Zur Beachtung: Erlaubte
Schriftliche Prüfung aus Regelungssysteme am
TU Graz, Institut für Regelungs- und Automatisierungstechnik 1 Schriftliche Prüfung aus Regelungssysteme am 12.10.2018 Name / Vorname(n): Matrikel-Nummer: Aufgabe A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 Summe erreichbare
1.11 Eigenwertproblem Anwendungen von Eigenwerten und Eigenvektoren Lineare Rekursionen Lineare Differentialgleichungssysteme Bestimmung von
1.11 Eigenwertproblem Anwendungen von Eigenwerten und Eigenvektoren Lineare Rekursionen Lineare Differentialgleichungssysteme Bestimmung von Wachstumsraten Bestimmung von Maximal- und Minimalwerten von
Springer-Lehrbuch. Regelungstechnik 2. Mehrgrößensysteme, Digitale Regelung. von Jan Lunze. Neuausgabe
Springer-Lehrbuch Regelungstechnik 2 Mehrgrößensysteme, Digitale Regelung von Jan Lunze Neuausgabe Regelungstechnik 2 Lunze schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische
Lösungsvorschläge zur ersten Klausur Gewöhnliche Differenzialgleichungen am um 10 Uhr. Bearbeitungszeit beträgt zwei Stunden.
Lösungsvorschläge zur ersten Klausur Gewöhnliche Differenzialgleichungen am 20.6.2015 um 10 Uhr. Bearbeitungszeit beträgt zwei Stunden. Prof. Dr. Wolfgang Arendt Manuel Bernhard Sommersemester 2015 Achten
(s + 3) 1.5. w(t) = σ(t) W (s) = 1 s. G 1 (s)g 2 (s) 1 + G 1 (s)g 2 (s)g 3 (s)g 4 (s) = Y (s) Y (s) W (s)g 1 (s) Y (s)g 1 (s)g 3 (s)g 4 (s)
Aufgabe : LAPLACE-Transformation Die Laplace-Transformierte der Sprungantwort ist: Y (s) = 0.5 s + (s + 3).5 (s + 4) Die Sprungantwort ist die Reaktion auf den Einheitssprung: w(t) = σ(t) W (s) = s Die
Zusammenfassung der 9. Vorlesung
Zusammenfassung der 9. Vorlesung Analyse des Regelkreises Stationäres Verhalten des des Regelkreises Bleibende Regelabweichung für ffür r FFührungs- und und Störverhalten Bleibende Regelabweichung für
Zusammenfassung der 9. Vorlesung
Zusammenfassung der 9. Vorlesung Analyse des Regelkreises Stationäres Verhalten des Regelkreises Bleibende Regelabweichung für Führungs- und Störverhalten Bleibende Regelabweichung für verschiedene Eingangssignale
Technische Universität Wien Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik. SCHRIFTLICHE PRÜFUNG zur VU Automatisierungstechnik am
Technische Universität Wien Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik SCHRIFTLICHE PRÜFUNG zur VU Automatisierungstechnik am..9 Name: Vorname(n): Matrikelnummer: Note: Aufgabe 3 4 erreichbare
Analyse und Entwurf von Mehrgrößenregelung im Frequenzbreich
Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik Institut für Regelungs - und Steuerungstheorie Prof Dr-Ing habil Dipl Math Klaus Röbenack Analyse und Entwurf von Mehrgrößenregelung im Frequenzbreich Prof
Anleitung zu Blatt 4 Differentialgleichungen I für Studierende der Ingenieurwissenschaften
Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg WiSe / Dr Hanna Peywand Kiani 722 Anleitung zu Blatt 4 Differentialgleichungen I für Studierende der Ingenieurwissenschaften Lineare Differentialgleichungssysteme,
Regelungstechnik I (WS 12/13) Klausur ( )
Regelungstechnik I (WS 12/13) Klausur (05.03.2013) Prof. Dr. Ing. habil. Thomas Meurer Lehrstuhl für Regelungstechnik Name: Matrikelnummer: Bitte beachten Sie: a) Diese Klausur enthält 4 Aufgaben auf den
Formelsammlung. für den Teilbereich Zustandsraumdarstellung der Vorlesung. Einführung in die Regelungstechnik
Formelsammlung für den Teilbereich Zustandsraumdarstellung der Vorlesung Einführung in die Regelungstechnik Diese Formelsammlung ist ein Auszug aus der Formelsammlung zur Systemtheorie-Vorlesung von Matthias
120 Minuten Seite 1. Einlesezeit
120 Minuten Seite 1 Einlesezeit Für die Durchsicht der Klausur wird eine Einlesezeit von 10 Minuten gewährt. Während dieser Zeitdauer ist es Ihnen nicht gestattet, mit der Bearbeitung der Aufgaben zu beginnen.
Gegeben sei folgender Regelkreis mit der Führungsgröße r, dem Regelfehler e und der Ausgangsgröße y: r e R(s) P (s)
1. Teilklausur SS 16 Gruppe A Name: Matr.-Nr.: Für beide Aufgaben gilt: Gegeben sei folgender Regelkreis mit der Führungsgröße r, dem Regelfehler e und der Ausgangsgröße y: r e R(s) P (s) y Aufgabe 1 (6
Birgit Steffenhagen. Formelsammlung. Regelungstechnik. Mit 300 Bildern. Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag
Birgit Steffenhagen Formelsammlung Regelungstechnik Mit 300 Bildern Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag Inhaltsverzeichnis 1 Grundbegriffe 11 1.1 Systeme und Signale 11 1.2 Steuerung und Regelung
Floquet Theorie II. 1 Einführung
Vortrag zum Seminar Gewöhnliche Differentialgleichungen, 18.10.2011 Sebastian Monschang 1 Einführung Auf den Ergebnissen des ersten Vortrags basierend werden wir in diesem Vortrag gewöhnliche lineare Differentialgleichungssysteme
B. Lösungsskizzen zu den Übungsaufgaben
B. Lösungsskizzen zu den Übungsaufgaben B.. Lösungen zum Kapitel B... Tutoraufgaben Lösungsskizze Wir gehen zuerst nach dem Lösungsverfahren vor. Schritt : Bestimmung der Lösung des homogenen DGL-Systems
Eigenwertprobleme. 25. Oktober Autoren: 1. Herrmann, Hannes ( ) 2. Kraus, Michael ( ) 3. Krückemeier, Paul ( )
Eigenwertprobleme 5. Oktober Autoren:. Herrmann, Hannes (45969). Kraus, Michael (9). Krückemeier, Paul (899) 4. Niedzielski, Björn (7) Eigenwertprobleme tauchen in der mathematischen Physik an Stellen
0 1 = A = f. cos(x 1,R ) 2r3 R βx 2,R 2r 2 R βu R c 1. b = f. c T = h. d = h. = 0 0 Pkt. Lineariserung des Ersatzsystems: 1.5 Pkt.
1 Lösung Aufgabe 1). a) Es existieren zwei mögliche Zustandssätze x = [ ϕt) ϕt) ] T oder x = [ st) ṡt) ] T. Stellgröße u = v W t) und Ausgangsgröße y = st) b) Aus dem Drehimpulserhaltungssatz bzw. der
Kommentierte Musterlösung zur Klausur HM II für Naturwissenschaftler
Kommentierte Musterlösung zur Klausur HM II für Naturwissenschaftler Sommersemester 7 (7.8.7). Gegeben ist die Matrix A 3 3 3 (a) Bestimmen Sie sämtliche Eigenwerte sowie die zugehörigen Eigenvektoren.
Aufgabe 1 (Klassifizierung von Systemen)
Prof. L. Guzzella Prof. R. D Andrea 151-0591-00 Regelungstechnik I (HS 07) Musterlösung Übung 3 Systemklassifizierung, Systeme 1. Ordnung im Zeitbereich, Stabilitätsanalyse [email protected],
Lösung zu Serie [Aufgabe] Faktorisieren Sie die folgenden Polynome so weit wie möglich:
Lineare Algebra D-MATH, HS 04 Prof. Richard Pink Lösung zu Serie. [Aufgabe] Faktorisieren Sie die folgenden Polynome so weit wie möglich: a) F (X) := X 5 X in R[X] und C[X]. b) F (X) := X 4 +X 3 +X in
8. Übungsblatt Aufgaben mit Lösungen
8 Übungsblatt Aufgaben mit Lösungen Aufgabe 6: Matrix Bestimmen Sie die allgemeine reelle Lösung des Differentialgleichungssystems u x = Aux für die A =, 9 indem Sie das System auf eine einzelne gewöhnliche
Schriftliche Prüfung aus Control Systems 1 am
TU Graz, Institut für Regelungs- und Automatisierungstechnik 1 Schriftliche Prüfung aus Control Systems 1 am 24.11.2014 Name / Vorname(n): Kennzahl / Matrikel-Nummer: Prüfungsmodus: O VO+UE (TM) O VO (BM)
Kapitel 5 : Eigenwerte und Eigenvektoren
Kapitel 5 : Eigenwerte und Eigenvektoren 5.1 Definition und allgemeine Eigenschaften Definition 5.1 Sei A eine quadratische (n n)-matrix. λ C heißt Eigenwert von A, wenn ein Vektor x C n mit x 0 existiert,
Prüfungsklausur. Grundlagen der Regelungstechnik I, II (PNR 2155) am von 10:00 13:00 Uhr
Prüfungsklausur Grundlagen der Regelungstechnik I, II am 03.09.016 von 10:00 13:00 Uhr Aufgabe 1 3 4 5 Summe Erreichbare Punkte 15 1 14 5 5 100 Erreichte Punktzahl Wichtig: Bitte beachten Sie! 1. Namen
Heinz Unbehauen. Regelungstechnik III. Identifikation, Adaption, Optimierung. 3., verbesserte Auflage
Heinz Unbehauen Regelungstechnik III Identifikation, Adaption, Optimierung 3., verbesserte Auflage V] Friedr. Vieweg & Sohn Braunschweig/Wiesbaden Inhalt 1. Grundlagen der statistischen Behandlung von
Eigenwerte und Eigenvektoren
Eigenwerte und Eigenvektoren Siehe Analysis (von der Hude, Folie 20: Definition 2.3. Ein Vektor x R n heißt Eigenvektor der quadratischen n n-matrix A zum Eigenwert λ R, wenn gilt Ax = λx Die Eigenwerte
Lineare Differenzialgleichungen n-ter Ordnung mit konstanten Koeffizienten
Lineare Differenzialgleichungen n-ter Ordnung mit konstanten Koeffizienten Wir betrachten nun Lu = u (n) + a n 1 u (n 1) +... + a 1 u + a 0 u = b(t) wobei a 0, a 1,..., a n 1 R. Um ein FS für die homogene
D-MAVT/D-MATL Analysis II FS 2017 Dr. Andreas Steiger. Lösung - Serie 26. ẋ 1 = x 1 + 2x ẋ 2 = 2x 1 + x 2
D-MAVT/D-MATL Analysis II FS 07 Dr. Andreas Steiger Lösung - Serie 6. Es ist das folgende autonome System ẋ = x + x + 3 ẋ = x + x von linearen Differenzialgleichungen. Ordung gegeben. Welche der folgenden
INSTITUT FÜR REGELUNGSTECHNIK
Lösung Übung 3 Aufgabe: Kaskadenregelung a Berechnung der Teilübertragungsfunktion G 3 s: V4 G 3 s Y 3s Xs T 4 s + + V 5 V 3 T 5 s + T 3 s + V4 T 5 s + T 4 s + V 5 V 3 T 4 s +T 5 s + T 3 s + V 3 [V 4 T
3.6 Eigenwerte und Eigenvektoren
3.6 Eigenwerte und Eigenvektoren 3.6. Einleitung Eine quadratische n n Matrix A definiert eine Abbildung eines n dimensionalen Vektors auf einen n dimensionalen Vektor. c A x c A x Von besonderem Interesse
Rückblick auf die letzte Vorlesung
Rückblick auf die letzte Vorlesung Lineare Differentialgleichungen Ausblick auf die heutige Vorlesung Lineare autonome Differentialgleichungen 2 Bestimmung des Fundamentalsystems 3 Jordansche Normalform
Lösungsskizzen zur Nachklausur
sskizzen zur Nachklausur Mathematik II für die Fachrichtungen Biologie und Chemie Sommersemester 22 Aufgabe Es seien die folgenden Vektoren 2 v = 2, v 2 = und v 3 = 2 im R 3 gegeben. (a) Zeigen Sie, dass
Systeme der Regelungstechnik mit MATLAB und Simulink
Systeme der Regelungstechnik mit MATLAB und Simulink Analyse und Simulation von Prof. Dr.-Ing. Helmut Bode Oldenbourg Verlag München Inhalt Vorwort 1 Einleitung 1 2 Einführung in MATLAB 11 2.1 Eingaben
Rückblick auf die letzte Vorlesung
Rückblick auf die letzte Vorlesung 1 Lineare autonome Differentialgleichungen 2 Bestimmung des Fundamentalsystems 3 Jordansche Normalform 4 Reelle Fundamentalsysteme Ausblick auf die heutige Vorlesung
Lineare Algebra II 3. Übungsblatt
Lineare Algebra II 3. Übungsblatt Fachbereich Mathematik SS 2011 Prof. Dr. Kollross 27./28. April 2011 Susanne Kürsten Tristan Alex Minitest Aufgabe M1 (Formale Polynome) Betrachten Sie die folgenden Polynome
Zusatzmaterial zu Kapitel 4
1 ERMITTLUNG DER TRANSITIONSMATRIX MIT DER SYLVESTER-FORMEL 1 Zusatzmaterial zu Kapitel 4 1 Ermittlung der Transitionsmatrix mit der Sylvester- Formel Wir nehmen an, dass das Zustandsmodell eines linearen
Johannes Kepler Universität Linz Institut für Regelungstechnik und Prozessautomatisierung
Johannes Kepler Universität Linz Institut für Regelungstechnik und Prozessautomatisierung Schriftliche Prüfung aus Automatisierungstechnik Vorlesung, am 3. Februar 04 Name: Vorname(n): Matr.Nr.: SKZ: Aufgabe
Gegeben sei folgender Regelkreis mit der Führungsgröße r, der Stellgröße u und der Ausgangsgröße. q r u y. R(s)
2. Teilklausur WS 17/18 Gruppe A Name: Matr.-Nr.: Aufgabe 1 (6 Punkte) Gegeben sei folgender Regelkreis mit der Führungsgröße r, der Stellgröße u und der Ausgangsgröße y: q r u y V (s) P (s) R(s) Auf den
^ Springer Vieweg. Regelungstechnik 1. Systemtheoretische Grundlagen, Analyse. und Entwurf einschleifiger Regelungen. 10., aktualisierte Auflage
Jan Lunze Regelungstechnik 1 Systemtheoretische Grundlagen, Analyse und Entwurf einschleifiger Regelungen 10., aktualisierte Auflage mit 419 Abbildungen, 75 Beispielen, 172 Übungsaufgaben sowie einer Einführung
Eigenwerte (Teschl/Teschl 14.2)
Eigenwerte (Teschl/Teschl 4.2 Ein Eigenvektor einer quadratischen n nmatrix A ist ein Vektor x R n mit x, für den Ax ein skalares Vielfaches von x ist, es also einen Skalar λ gibt mit Ax = λ x Ax λ x =
MC-Serie 11: Eigenwerte
D-ERDW, D-HEST, D-USYS Mathematik I HS 14 Dr. Ana Cannas MC-Serie 11: Eigenwerte Einsendeschluss: 12. Dezember 2014 Bei allen Aufgaben ist genau eine Antwort richtig. Lösens des Tests eine Formelsammlung
Lineare Algebra II 6. Übungsblatt
Lineare Algebra II 6 Übungsblatt Fachbereich Mathematik SS 2011 Prof Dr Kollross 18/19 Mai 2011 Susanne Kürsten Tristan Alex Gruppenübung Aufgabe G1 (Minimalpolynom) Bestimmen Sie das Minimalpolynom der
Schriftliche Prüfung aus Regelungstechnik am
U Graz, Institut für Regelungs- und Automatisierungstechnik 1 Schriftliche Prüfung aus Regelungstechnik am 1.10. 011 Name / Vorname(n): Kennzahl / Matrikel-Nummer: Bonuspunkte aus den MALAB-Übungen: O
Analyse und Entwurf von zeitkontinuierlichen Regelkreisen im Zustandsraum
Analyse und Entwurf von zeitkontinuierlichen Regelkreisen im Zustandsraum 6 Den weiteren Betrachtungen liegt ein lineares, zeitinvariantes System der Form ẋ = Ax + Bu, t >, x() = x (61a) y = Cx + Du, t
Höhere Mathematik III für Physik
8..8 PD Dr. Peer Kunstmann M.Sc. Michael Ullmann Höhere Mathematik III für Physik 5. Übungsblatt - Lösungsvorschläge Aufgabe (Homogene Anfangswertprobleme) Lösen Sie erst die folgenden Differentialgleichungssysteme
Stellen Sie für das im folgenden Signalflussbild dargestellte dynamische System ein Zustandsraummodell K
Aufgaben Aufgabe : Stellen Sie für das im folgenden Signalflussbild dargestellte dnamische Sstem ein Zustandsraummodell auf. u 2 7 5 Aufgabe 2: Wir betrachten das folgende Regelsstem vierter Ordnung: r
Differentialgleichungen für Ingenieure WS 06/07
Differentialgleichungen für Ingenieure WS 06/07 6. Vorlesung Michael Karow Themen heute: 1. Die geschlossene Lösungsformel für lineare DGL mit konstanten Koeffizienten. 2. Die Matrixexponentialfunktion
Schriftliche Prüfung aus Regelungstechnik am
TU Graz, Institut für Regelungs- und Automatisierungstechnik 1 Schriftliche Prüfung aus Regelungstechnik am 25.09.2014 Name / Vorname(n): Matrikel-Nummer: Bonuspunkte aus den Matlab-Übungen: ja nein 1
Lösung - Serie 25. D-MAVT/D-MATL Analysis II FS 2017 Dr. Andreas Steiger
D-MAVT/D-MATL Analysis II FS 2017 Dr. Andreas Steiger Lösung - Serie 25 1. Wie lautet die charakteristische Gleichung der Differentialgleichung y + 2y + y = 0? (a) λ 3 + 2λ + 1 = 0 (b) λ 3 + 2λ = 0 (c)
2. Übung: Lineare dynamische Systeme
2. Übung: Lineare dynamische Systeme Aufgabe 2.. Gegeben sind die beiden autonomen Systeme und x (2.) {{ A 2 2 x. (2.2) {{ A 2 Berechnen Sie die regulären Zustandstransformationen x = V z und x = V 2 z,
Entwurf eines modellbasierten Regelungssystems für einen totzeitbehafteten Prozess
Fakultät Informatik Institut für angewandte Informatik- Professur Technische Informationssysteme Verteidigung des Großen Beleges Entwurf eines modellbasierten Regelungssystems für einen totzeitbehafteten
Abbildung 5.1: stabile und instabile Ruhelagen
Kapitel 5 Stabilität Eine intuitive Vorstellung vom Konzept der Stabilität vermitteln die in Abb. 5.1 dargestellten Situationen. Eine Kugel rollt unter dem Einfluss von Gravitation und Reibung auf einer
Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik. Aufgabensammlung zur. Regelungstechnik B. Prof. Dr. techn. F. Gausch Dipl.-Ing. C.
Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik Aufgabensammlung zur Regelungstechnik B Prof. Dr. techn. F. Gausch Dipl.-Ing. C. Balewski 10.03.2011 Übungsaufgaben zur Regelungstechnik B Aufgabe 0
Aufgabe 1: Laplace-Transformation
Aufgabe 1: Laplace-Transformation (25 Punkte) a) Teilaufgabe: 15 Punkte Gegeben sei die folgende Differenzialgleichung dritter Ordnung: mit den Anfangswerten: y (3) (t) + 4 ÿ(t) + ẏ(t) 6 y(t) = 12 u(t)
Inhaltsverzeichnis. Birgit Steffenhagen. Kleine Formelsammlung Regelungstechnik ISBN: Weitere Informationen oder Bestellungen unter
Inhaltsverzeichnis Birgit Steffenhagen Kleine Formelsammlung Regelungstechnik ISBN: 978-3-446-41467-9 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41467-9 sowie im Buchhandel.
x 1 + u y 2 = 2 0 x 2 + 4u 2.
3. Übung: Regelkreis Aufgabe 3.1. Gegeben sind die beiden linearen zeitkontinuierlichen Systeme 3 2 2 ẋ 1 = 6 5 x 1 + 1 u 1 6 2 3 [ ] y 1 = 2 x 1 (3.1a) (3.1b) und [ ] [ ] 8 15 1 ẋ 2 = x 2 + 6 1 4 [ ]
Regelsysteme Tutorial: Stabilitätskriterien. George X. Zhang HS Institut für Automatik ETH Zürich
Regelsysteme 1 5. Tutorial: Stabilitätskriterien George X. Zhang Institut für Automatik ETH Zürich HS 2015 George X. Zhang Regelsysteme 1 HS 2015 5. Tutorial: Stabilitätskriterien Gliederung 5.1. Stabilität
Eigenwerte (Teschl/Teschl 14.2)
Eigenwerte Teschl/Teschl 4. Ein Eigenvektor einer quadratischen n nmatrix A ist ein Vektor x R n mit x 0, für den Ax ein skalares Vielfaches von x ist, es also einen Skalar λ gibt mit Ax = λ x Ax λ x =
Zusammenfassung der 7. Vorlesung
Zusammenfassung der 7. Vorlesung Beschreibung und Analyse dynamischer Systeme im Zustandsraum Methoden zur Berechnung der Transitionsmatrix Φ(t) = e At Numerische Integration Reihenentwicklung Mit Hilfe
Praktikum - Zustandsraum (ZR)
Praktikum - Zustandsraum (ZR) Lehrveranstaltung: Regelung im Zustandsraum Hörerschaft: MMB-H, MEC Version: 28. Juni 2012 Autor: Dirk Bräuer Themenschwerpunkt: Modellierung und Regelung von Systemen im
6. Lineare DGL-Systeme erster Ordnung
HJ Oberle Differentialgleichungen I WiSe 22/3 6 Lineare DGL-Systeme erster Ordnung A Allgemeines Wir betrachten ein lineares DGL System erster Ordnung y (t = A(t y(t + b(t (6 und setzen voraus, dass die
Die inhomogene Differentialgleichung höherer Ordnung.
Die inhomogene Differentialgleichung höherer Ordnung. Ist das Funktionensystem (y 1,..., y n ) ein Fundamentalsystem, so ist die Matrix Y(t) = y (0) 1... y n (0). y (n 1) 1... y n (n 1) eine Fundamentalmatrix
Technische Universität Wien Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik. SCHRIFTLICHE PRÜFUNG zur VU Automatisierung am
Technische Universität Wien Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik SCHRIFTLICHE PRÜFUNG zur VU Automatisierung am 9.05.07 Arbeitszeit: 50 min Name: Vorname(n): Matrikelnummer: Note: Aufgabe
Vorlesung Mathematik für Ingenieure 3 (Wintersemester 2009/10)
Vorlesung Mathematik für Ingenieure 3 (Wintersemester 2009/10) Kapitel 15: Eigenwerte und -vektoren Volker Kaibel Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (Version vom 5. November 2009) Diagonalisierbarkeit
Grundlagen der Regelungstechnik
Grundlagen der Regelungstechnik Dr.-Ing. Georg von Wichert Siemens AG, Corporate Technology, München Termine Nächste Termine: 28.., 4.2. Wiederholung vom letzten Mal Regelkreis Geschlossener Regelkreis
