PSYCHOLOGIE UND PÄDAGOGIK
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- Claus Adler
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1 PSYCHOLOGIE UND PÄDAGOGIK 1/5 PSYCHOLOGIE UND PÄDAGOGIK 1. ALLGEMEINES STUNDENDOTATION 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 1. Semester Semester BILDUNGSZIELE Der Unterricht in Pädagogik und Psychologie trägt bei zum besseren Selbst- und Fremdverständnis und somit zum bewussteren Umgang mit sich selbst und den andern. Er bietet Begriffe und Modelle an, um die Beziehungen und das Verhalten von Individuen und Gruppen zu verstehen. Der Unterricht in Pädagogik und Psychologie thematisiert grundlegende Lern- und Entwicklungsprozesse und unterstützt junge Menschen, fremde Denk- und Erlebensweisen kennen zu lernen und sich mit ihnen auseinander zu setzen. Durch Analysieren unterschiedlicher pädagogischer und psychologischer Konzepte, die in verschiedenen geschichtlichen und kulturellen Kontexten entstanden sind, trägt der Unterricht zur wissenschaftspropädeutischen Bildung bei. Der Unterricht in Pädagogik und Psychologie fördert das Bewusstsein für die eigene Lernbiografie und Erziehungsgeschichte, zeigt wichtige Entwicklungsmodelle und Erziehungstheorien auf und leitet an zu einem kritischen Vergleich mit gängigen Alltagstheorien. Der Unterricht in Pädagogik und Psychologie fördert die Entwicklung der jungen Menschen zu dialogfähigen und wertbewussten Menschen, die bereit sind, ihre Einstellungen und ihr Handeln zu reflektieren, sich für den Reichtum des Lebens zu öffnen und Verantwortung für sich und die Mitwelt zu übernehmen. 3. RICHTZIELE GRUNDKENNTNISSE kennen grundlegende pädagogische und psychologische Begriffe und Modelle ausgewählter Bereiche (u.a. Denken, Lernen, Entwicklung, Erziehung, Kommunikation, Motivation, Emotion, Gruppenprozesse, Wahrnehmung) kennen pädagogische Strömungen und psychologische Sichtweisen sowie Theorien bedeutender Persönlichkeiten aus Pädagogik und Psychologie kennen pädagogische und psychologische Fragestellungen, Forschungsmethoden und Argumentationsweisen GRUNDFERTIGKEITEN können pädagogische und psychologische Fragestellungen, Sachverhalte und Probleme aus unterschiedlichen Sichtweisen analysieren und weiterführende Antworten suchen können psychologische und pädagogische Theorien an eigenen Erfahrungen und Beobachtungen prüfen und mit Alltagstheorien vergleichen können eigene Bedürfnisse, Einstellungen und Gefühle differenziert wahrnehmen und sie in adäquater Form ausdrücken können Sekundärliteratur und ausgewählte Primärliteratur lesen und verstehen
2 PSYCHOLOGIE UND PÄDAGOGIK 2/5 können kommunikative Kompetenzen einsetzen, mit Konflikten konstruktiv umgehen und mit andern zusammenarbeiten und darüber reflektieren können Sachverhalte und Problemstellungen sowie eigene Standpunkte begrifflich korrekt formulieren GRUNDHALTUNGEN betrachten jeden Menschen als wertvolles und entwicklungsfähiges Wesen sind bereit, sich mit sich selber, den andern und der Umwelt verantwortungsvoll auseinanderzusetzen sind offen gegenüber bedeutsamen gesellschaftspolitischen, kulturellen und ökologischen Gegebenheiten und Veränderungen betrachten individuelle und zwischenmenschliche Konflikte und Krisen als zum Leben gehörend entwickeln Bereitschaft, sich auf psychische Besonderheiten anderer Menschen und Gruppierungen auch solchen mit abweichendem Verhalten - einzustellen und damit verantwortungsbewusst umzugehen
3 PSYCHOLOGIE UND PÄDAGOGIK 3/5 4. GROBZIELE GROBZIELE MODUL A: PÄDAGOGIK LERNINHALTE QUERVERWEISE Die geschichtlichen Wurzeln der Pädagogik und ihre wichtigsten Vertreter kennen Pädagogische Strömungen kennen lernen Fachausdrücke der Pädagogik definieren, erklären und anwenden Fragestellung und Ziele der Pädagogik nennen Pädagogische Theorien und Konzepte auf Fragestellungen anwenden und deren Begründer kennen Verschiedene Erziehungsmodelle, -ziele, -massnahmen und - stile erläutern Eigene Erziehungsgeschichte reflektieren Biografie von Pädagoginnen und Pädagogen Reformpädagogik Strömungen des 20. Jahrhundert unser Bildungssystem Etymologie Begriffe Erziehungswissenschaft Gegenstand, Disziplinen, Erziehungspraxis Methoden der Erziehungswissenschaft z.b. Entwicklungstheorien wie: die kognitive nach Piaget die moralische nach Kohlberg z.b. Lerntheorien wie: Klassische Konditionierung operante Konditionierung Lernen am Modell Lernen durch Einsicht Typologische Unterscheidung der Erziehungsziele Dimensionsorientierte Unterscheidung der erzieherischen Haltung DE: Biografie DE: Wortschatz DE: Entwicklungsroman Kernprogramm: zur Wahl stehen drei von sechs Themen
4 PSYCHOLOGIE UND PÄDAGOGIK 4/5 GROBZIELE MODUL B: PSYCHOLOGIE Die geschichtlichen Wurzeln der Psychologie und ihre wichtigsten Vertreter kennen Fachausdrücke der Psychologie definieren, erklären und anwenden Fragestellung und Ziele der Psychologie nennen Psychologische Theorien und Konzepte auf Fragestellungen anwenden und deren Begründer kennen Theorien über die menschliche Kommunikation kennen Die eigene Kommunikationskompetenz optimieren Die wichtigsten Denkmodelle beschreiben und voneinander unterscheiden Eine empirische Forschungsmethode der Psychologie in die Praxis umsetzen LERNINHALTE z.b. Phrenologie, Physiognomik der Kluge Hans Galtons Hut Wilhelm Wundt Hermann Ebbinghaus Etymologie Begriffe Disziplinen, Forschungsgebiete, Arbeitsfelder Methoden und Aufgaben z.b. Motivation und Emotionen Erklärungsmodelle für Kommunikationsprozesse Lösungen zu Konfliktsituationen Wertschätzung und einfühlendes Verstehen z.b. Psychoanalyse Behaviorismus Humanistische Psychologie Systemisches Denkmodell Beobachtung Experiment Befragung Test QUERVERWEISE DE: Biografie DE: Wortschatz MA: Statistik Kernprogramm: zur Wahl stehen drei von fünf Themen 5. FACHRICHTLINIEN Der Unterricht im Ergänzungsfach Psychologie und Pädagogik findet in der Regel in zweiklassigen Abteilungen statt; d.h., dass die Dritt- und Viertklässlerinnen und Viertklässler eine gemeinsame Gruppe bilden und zusammen die Module A und B besuchen. In der Regel werden die Klassen zwei Jahre von der gleichen Lehrperson unterrichtet. 6. FÄCHERÜBERGREIFENDER UNTERRICHT Weil im Ergänzungsfach Psychologie und Pädagogik Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus verschiedenen Klassen und Jahrgangsstufen unterrichtet werden und die Stundendotation mit nur zwei Jahreslektionen knapp bemessen ist, wird auf fächerübergreifenden Unterricht innerhalb besonders deklarierter Zeitgefässe verzichtet. Im Rahmen der Querverweise wird aber, wo immer möglich, auf Lerninhalte anderer Fächer hingewiesen.
5 PSYCHOLOGIE UND PÄDAGOGIK 5/5 *7. ICT-INTEGRATION GROBZIELE 3. KLASSE LERNINHALTE UNTERRICHTSFORM/ZEITGEFÄSS Kann Daten strukturiert ablegen und sichern. Speichern, Backup im Normalstundenplan GROBZIELE 4. KLASSE LERNINHALTE UNTERRICHTSFORM/ZEITGEFÄSS Kann Suchmaschinen und elektronische Nachschlagewerke im Internet nutzen Kann Informationen mit geeigneten Mitteln gezielt suchen und finden Kann selbständig verschiedene Lern- und Übungsprogramme nutzen Informationsanschaffung: Suchstrategien Dokumentieren, Quellen angeben und Sichern von Informationen Lernplattformen nutzen im Normalstundenplan Alle Ict-Ziele sind optional * * * *
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