Hochbegabung und Schule
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- Arthur Bauer
- vor 9 Jahren
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1 Hochbegabung und Schule Dr. Uwe Wiest
2 Hochbegabung ist eine Fähigkeit, besser, ein Bündel von Fähigkeiten. Der Begriff Hochbegabung ist synonym mit der Klassifikation exrem hohe Intelligenz
3 Verhalten Hinweise auf eine Hochbegabung bei Kindern und Jugendlichen: Schnelle Auffassungsgabe und hohe Gedächtnisleistung; besonderer Wissensdurst; außergewöhnliche, oft altersunübliche Interessensgebiete, Spezialwissen; hohe Entwicklung des logischen und analytischen Denkens; Redegewandtheit; außergewöhnlicher Wortschatz und frühzeitiges Sprechen in grammatisch einwandfreier Weise; spontaner Erwerb von Kenntnissen des Lesens, Schreibens, Rechnens vor der Schulzeit; hohe Sensibilität und oft schon im Säuglingsalter extrem geringes Schlafbedürfnis; Kontakt eher zu älteren Kindern und Erwachsenen, als zu Gleichaltrigen.
4 weitere Hinweise Wortschatz, Rede-Lust Problemlösefähigkeit Soziale Wahrnehmung Schnelligkeit im Denken Zeichnen und Malen Merkfähigkeit Verstehen und Behalten ohne aufzupassen Weiterdenken über den geforderten Rahmen hinaus Unlust an Routinen und Wiederholen
5 Diagnostik Denkaufgaben (Testaufgaben) Oberbegriffe bilden Wörter und Sachverhalte erklären Ethisch angemessenes Verhalten in Problemsituationen beschreiben Schnell rechnen Viel schreiben zu offenen Themen Begeisterung bei Knobelaufgaben
6 Was ist Intelligenz? Wechsler: Intelligenz ist die globale und zusammengesetzte Fähigkeit des Individuums, zweckvoll zu handeln, vernünftig zu denken und sich mit seiner Umgebung wirkungsvoll auseinanderzusetzen. Thurstone: 5 Faktoren der Intelligenz: Sprachverständnis, Wortflüssigkeit, Schlussfolgerndes Denken, Raumvorstellung Rechenfertigkeit, Wahrnehmungsschnelligkeit
7 Was ist Intelligenz? Intelligenz ist das, was Intelligenztests messen. Auch wenn einige Autoren behaupten, es gäbe nur Einzelfaktoren der Begabung, stellt man doch in der Praxis fest: Denk- und Problemlöseaufgaben der verschiedensten Art haben immer einen gemeinsamen Faktor, den g-faktor Intelligenz ist also ein empirisch belegbares Konstrukt.
8 Voraussetzungen für die Schulleistung Emotionale Stabilität Neugier, Verstehen Wollen Intelligenz Überragende Schulleistungen Selbständigkeit Ausdauer, Ehrgeiz Vigilanz
9 Voraussetzungen für die Schulleistung
10 Meinungen und Vorurteile Genie und Wahnsinn Ein Geschenk des Schicksals Streber, Blaustrumpf Elite Hyperfunktion des Gehirns
11 Probleme, die Hochbegabte manchmal haben und machen. Sie finden keine Kontakte oder interessieren sich nicht dafür. Sie nerven durch Fragen und Dauerreden. Sie wissen alles besser und lachen andere aus. Sie sind übersensibel und denken über Sachen nach, die Kinder noch gar nichts angehen sollten.
12 Und in der Schule... Manche langweilen sich und stören dann. Sie sagen Dinge im Unterricht, die die anderen nicht verstehen und weit über das Gefragte hinausgehen. Oder die zum Unterrichtsgegenstand keinen Zusammenhang zu haben scheinen. Sie isolieren sich von anderen. Sie können mit Gewalt nicht umgehen, oder sie fühlen sich schnell provoziert und schlagen leicht zu.
13 Was ist Ursache, was ist Wirkung? Wer ist schon gern mit anderen 6-jährigen zusammen, wenn die lärmen und rangeln und man selber würde lieber irgendwo sitzen und lesen? Wenn die anderen so andere Interessen haben und so begriffsstutzig sind, warum soll man sich mit denen abgeben? Wenn eine Siebenjährige die Intelligenz einer Zwölfjährigen hat, ist sie vom körperlichen und sozialen Entwicklungsstand eben doch eine Siebenjährige. Hochbegabte haben das Problem der extrem kleinen Gruppierung: sie finden zu wenig Gleichartige und -gesinnte.
14 Teil-Hochbegabungen oder besondere Fähigkeiten: Es gibt Kinder, die in Teilbereichen besondere Begabungen aufweisen, zum Beispiel in Musik oder im bildnerischen Gestalten, aber in anderen Bereichen durchschnittlich oder gar schwächer begabt sind. Solche Kinder spüren Defizite schmerzhafter, weil sie wissen, wie es ist, wenn man leicht lernt. Sie haben aber den Vorteil, dass sie sich leicht für eine bestimmte Richtung entscheiden können.
15 Was geschieht Hochbegabten im ungünstigsten Fall? Sie gewöhnen sich an die Unterforderung, können sich später nicht anstrengen und erreichen keinen angemessenen Schulabschluss. Sie können sich nicht für eine bestimmte beruflich nutzbare Richtung entscheiden, weil sie im Prinzip für alles begabt sind und engagieren sich für nichts richtig. Sie werden Eigenbrötler, weil sie nie richtige Freunde finden und glauben, es liegt an ihnen.
16 Talente und ihre Nutzung Hochbegabte Menschen nutzen ihre Möglichkeiten auf verschiedene Weise und in unterschiedlichem Ausmaße. Nicht jedes Kind, das schnell rennen kann, wird später Leichtathlet. Man muss nicht für jedes hochbegabte Kind ein Sonderprogramm anbieten. Einige Kinder organisieren ihr Lernen lieber selber, und gerade das liegt ihnen.
17 Angemessene Aufgaben-Schwierigkeit Für Hochbegabte gelten die selben Lerngesetze wie für alle Kinder. Das heißt: Sie müssen gefordert werden. Es ist unsinnig, Kinder etwas zum Lernen bearbeiten zu lassen, was sie schon können. Es ist ebenfalls unsinnig, ihnen Lernen vorzuenthalten, nur weil der Inhalt noch nicht dran ist.
18 Überspringen pro: In den wesentlichen Belangen unterfordert. sucht ohnehin Kontakt zu Älteren. Oder: ist sowieso introvertiert. contra: leistungs-ängstlich, mit sich selbst ungeduldig. unausgeglichen begabt. sozial gut integriert, tut sich schwer mit neuen Kontakten.
19 Lernverhalten Erwerb von kognitiven Strukturen statt zusammenhangloser Wissens-Anhäufung. Ausdauer, eines von motivationalen Anreizen unabhängigen Arbeitsverhaltens. Langeweile: ein Zeichen von Unterforderung? Oder von schneller psychischer Ermüdbarkeit?
20 Unterricht und Förderung Innere Differenzierung Unterricht in unterschiedlichen Lerngruppen sofern stundenplantechnisch möglich Zusatzangebote
21 Die für Hochbegabte günstige Schule ist schülerorientiert, geht mit heterogenen Talenten in der Lerngruppe gut um und hat eine flexible Organisation, die die Kinder nicht auf Gedeih und Verderb an ihre Jahrgangsgruppe bindet und Zusatzangebote bereithält. Dazu gehört auch die Vorbereitung auf und die Teilnahme an Wettbewerben.
22 Noch mal: Schulleistung und Begabung Pädagogische Fragestellung: Förderung der Kinder mit einem hervorragenden Leistungsniveau und ausgeprägten kognitiven Interessen. Psychologische Fragestellung: Entdeckung und Förderung von begabten Kindern, die ihr Potential nicht angemessen einbringen können. weitere Hinweise finden Sie unter
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