Informationsverhalten zu Gesundheitsthemen
|
|
|
- Adolf Wolf
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 April 20 Informationsverhalten zu Gesundheitsthemen Ausgewählte Kurzergebnisse einer repräsentativen Studie Heidelberg, April 20
2 Informationssuche zu Gesundheitsthemen Geschlechtsspezifisch Mehr als die Hälfte aller Befragten hat sich in den letzten 12 Monaten über Gesundheitsthemen informiert, wobei dabei aktiver waren. Haben Sie sich in den letzten 12 Monaten über Gesundheitsthemen (wie z.b. Gesundheitsvorsorge, Krankheitsthemen, Beschwerden, Medikamente, Apotheken, Physiotherapeuten, Ärzte & Krankenhäuser) informiert? (n=1.009, in %) (n=497, in %) (n=512, in %) Page 2 April 20 Basis: Total, n=1.009, in % signifikanter Unterschied
3 Informationssuche zu Gesundheitsthemen Altersabhängig Vor allem jüngere Befragte zwischen und 29 Jahren, sowie die ältere Altersgruppe 60+ suchten nach Informationen zum Thema Gesundheit. Haben Sie sich in den letzten 12 Monaten über Gesundheitsthemen (wie z.b. Gesundheitsvorsorge, Krankheitsthemen, Beschwerden, Medikamente, Apotheken, Physiotherapeuten, Ärzte & Krankenhäuser) informiert? -29 Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre (n=208, in %) (n=4, in %) (n=229, in %) (n=230, in %) (n=178, in %) 65 (*30-39; *50-59) (*50-59) 37 Page 3 April 20 Basis: Total, n=1.009, in % * signifikanter Unterschied
4 Genutzte Quellen zu Gesundheitsthemen Geschlechtsspezifisch Im Schnitt nutzten die Befragten 3 Quellen zur Information, wobei das Internet und der Arzt am häufigsten befragt werden. Wo haben Sie sich in den letzten 12 Monaten über Gesundheitsthemen informiert? Selektion: Befragte, die sich über Gesundheitsthemen informiert haben (n=590, in %) (n=273, in %) (n=317, in %) Internet (generell) Arzt 69 Krankenkasse Apotheker Freunde, Bekannte, Familienangehörige Zeitschriften/ Bücher TV Anderes medizinisches Fachpersonal Arzthelferin/ Krankenschwester Gesundheits-Apps Ø 3 genutzte Quellen Ø 3 genutzte Quellen Ø 3 genutzte Quellen Basis: Total, n=590, in % signifikanter Unterschied Page 4 April 20
5 Genutzte Quellen zu Gesundheitsthemen Geschlechtsspezifisch Informationssuche im Internet beginnt in der Regel mit Anfragen in Suchmaschinen, die häufig in Ratgeberseiten oder Online-Bibliotheken münden. Wo genau haben Sie sich im Internet informiert? Selektion: Befragte, die sich im Internet über Gesundheitsthemen informiert haben (n=409, in %) (n=6, in %) (n=223, in %) Suchmaschinen Medizinische Ratgeber- Seiten /Gesundheitsportale Online-Bibliotheken (z.b. Wikipedia) Foren Homepages von Ärzten, Krankenhäusern Seiten von medizinischen Fachgesellschaften Herstellerseiten 17 Bewertungsportale Seiten von Patientenorganisationen Blogs Ø 3 genutzte Quellen Ø 3 genutzte Quellen Ø 3 genutzte Quellen Basis: Total, n=409, in % signifikanter Unterschied Page 5 April 20
6 Aktive vs. passive Informationssuche zu Gesundheitsthemen Internet und Arzt sind Informationsquellen, die hauptsächlich zur gezielten Suche genutzt werden. Wie gezielt haben Sie sich über die folgenden Kanäle informiert? Für die 2 am häufigsten genannten Informationsquellen Selektion: Befragte, die sich im Internet oder beim Arzt über Gesundheitsthemen informiert haben Internet Top 2 Box (gezielt gesucht) Arzt Top 2 Box (gezielt gesucht) (n=362 / 339, in %) % % (n=3 / 6, in %) % % (n=199 / 173, in %) % % 1) Ganz gezielt nach Informationen gesucht 2) 3) 4) 5) Ganz zufällig darauf gestoßen Page 6 April 20 Basis: Total, n=362 / 339, in % signifikanter Unterschied
7 Genutzte Quellen zu Gesundheitsthemen Geschlechtsspezifisch Die Informationssuche zu Gesundheitsthemen ist in der Regel eine gezielte Suche, allerdings informieren Zeitschriften und vor allem TV eher beiläufig. Wie gezielt haben Sie sich über die folgenden Kanäle informiert? - Übersicht Informationsquellen: Top 2 Box (gezielt gesucht) - Selektion: Befragte, die sich im Internet oder beim Arzt über Gesundheitsthemen informiert haben Arzt (n=339 / 6 / 173) Apotheker (n=108 / 49 / 59) Internet (generell) (n=362 / 3 / 199) Anderes medizinisches Fachpersonal (n=50 / 27 / 23) Krankenkasse (n=117 / 58 / 59) Gesundheits-Apps * (n=21 / 9 / 12) Arzthelferin/ Krankenschwester * (n=26 / 12 / 14) Freunde, Bekannte, Familienangehörige (n=111 / 41 / 70) Zeitschriften/ Bücher (n=101 / 41 / 60) TV * (n=43 / 20 / 23) 25 7 *! Kleine Basis Basis: Selektion über genutzte Quellen, in % signifikanter Unterschied Page 7 April 20
Informationsquellen zum Thema Gesundheit und Medizin im Trendvergleich Report August 2013
mindline media GmbH Informationsquellen zum Thema Gesundheit und Medizin im Trendvergleich Report August 2013 Inhalt 2 Inhaltsverzeichnis Seite Studiendesign 3 Nutzung Informationsquellen Gesundheit /
In Deutschland wird Gesundheit stärker als in anderen europäischen Ländern und USA mit körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit verbunden
In Deutschland wird Gesundheit stärker als in anderen europäischen Ländern und USA mit körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit verbunden Top 3 von 8 Möglichkeiten Antwortvorgaben - Ranking nach Mittelwerten
comdirect Jugendstudie 2019 Repräsentative Befragung von Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren Quickborn, Januar 2019
comdirect Jugendstudie 2019 Repräsentative Befragung von Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren Quickborn, Januar 2019 Zur Methode Inhalt der Studie Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Online-Befragung
Tabellenband Onlinebefragung Online-Medizin: Quantified Self
Tabellenband Onlinebefragung Online-Medizin: Quantified Self Eine Onlinebefragung der Stiftung: Internetforschung im Auftrag der ERGO Direkt Versicherungen, Juni 2014 Feldzeit: 11.06.2014 bis 17.06.2014
Copytest November 2012 Untersuchung zu Leserschaft, Lesegewohnheiten, Meinungen und Interessen
Copytest November 2012 Untersuchung zu Leserschaft, Lesegewohnheiten, Meinungen und Interessen Ein innovatives Magazin in Zeitungsoptik Lesequalitäten GESUND Nutzungshäufigkeit In den letzten sechs Monaten
Gesundheit. Gesundheit im Social-Media-Zeitalter. Vertrauen. Vernetzung. Community. Nachhaltigkeit
Gesundheit im Social-Media-Zeitalter Auszug der Ergebnisse der Swisscom Studie von Oktober 2011 Gesundheit Sport SicherheitSocial Media Ernährung Nachhaltigkeit Health 2.0 Informierter Patient Vernetzung
Healthcare-Barometer Februar 2017
www.pwc.de Management Summary 2017 h Die Bundesbürger haben weiterhin großes Vertrauen in das deutsche Gesundheitssystem. Die Mehrheit (64%) zählt es in 2016 zu den Top-3 der Welt (2015 59%/2014 60%, S.
Studie der Universität Hohenheim belegt: Bedeutung des Internets für politische Meinungsbildung im Wahlkampf ist überraschend gering
UNIVERSITÄT HOHENHEIM PRESSE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Telefon: +49(0)711 459-22001/22003 Fax: +49(0)711 459-23289 E-Mail: [email protected] Internet: http://www.uni-hohenheim.de PRESSEMITTEILUNG
Hauptstadtkongress 2016
Hauptstadtkongress 2016 Der Rehapatient als Gast? Prof. Dr. Andrea E. Raab Krankenhaus Klinik Rehabilitation 2016 Marketing und Vertrieb: Alles anders in der Rehabilitation 10.06.2016, 09.00 Uhr 10.30
initiative.herz Das individuelle Gesundheitsprogramm für mehr Sicherheit in Ihrem Leben Central Krankenversicherung AG Hansaring Köln
Central Krankenversicherung AG Hansaring 40 50 50670 Köln Telefon +49 (0) 221 1636-0 Telefax +49 (0) 221 1636-200 www.central.de initiative.herz Das individuelle Gesundheitsprogramm für mehr Sicherheit
ZEITUNGS. FACETTEN 2017 Regionale Tageszeitungen im Leser-Check Nutzung. Nutzungsmotive. Nutzungsverhalten. TEIL 2 GATTUNGSSTUDIE
TEIL 2 ZEITUNGS FACETTEN 2017 Regionale Tageszeitungen im Leser-Check Nutzung. Nutzungsmotive. Nutzungsverhalten. GATTUNGSSTUDIE VORWORT Die Ergebnisse unserer Gattungsstudie ZEITUNGSFACETTEN 2017 belegen
Das indikationsspezifische. Patientenportal Gewinn für Patienten und Anbieter
Das indikationsspezifische Patientenportal Gewinn für Patienten und Anbieter Suchanlässe Warum suchen Patienten Informationen im Internet? Unklare Symptome Seltene Erkrankung Tabubehaftete Erkrankung Komplexe
84 Prozent der Befragten finden den Erfahrungsaustausch von Betroffenen, wie er in Selbsthilfegruppen stattfindet, besonders wichtig.
Selbsthilfegruppen Datenbasis: 1.003 Befragte Erhebungszeitraum: 22. bis 26. Juli 2016 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 84 Prozent der Befragten finden den
Gesundheitsstandort Deutschland im Ärztecheck
Gesundheitsstandort Deutschland im Ärztecheck Ärztebefragung im Auftrag des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller e.v. (VFA) in Kooperation mit dem NAV- Virchow-Bund e.v. Ergebnisse Feldzeit: Juli
Future Health Bevölkerungsumfrage zur Digitalisierung und Technologisierung im Gesundheitswesen
www.pwc.de Future Health Bevölkerungsumfrage zur Digitalisierung und Technologisierung im Gesundheitswesen 2018 Zusammenfassung Future Health Digitalisierung im Patientengespräch 2018 Einsatz neuer Technologien
Studie: Online-Kundenpotenzial Schweizer Versicherungen
Studie: Online-Kundenpotenzial Schweizer Versicherungen Studienanlage Erhebungsgesamtheit Alter: 15-74 Jahre 5 794 960 Einwohner (gem. BfS 2010) Region: W-CH, D-CH Befragungsmethode und Stichprobe Swiss
Meinungen zu Patientenrechten
Meinungen zu Patientenrechten Datenbasis: 1.001 Befragte ab 18 Jahre Erhebungszeitraum: 18. bis 21. Februar 2013 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Die große
Meinungen zu Patientenrechten
Meinungen zu Patientenrechten Datenbasis: 1.001 Befragte ab 18 Jahre Erhebungszeitraum: 18. bis 21. Februar 2013 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Grafik: DAK-Gesundheit
Im Fokus: Organspende Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung
Im Fokus: Organspende Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung Stichprobe:.000 Menschen ab Methode: Computergestützte telefonische Interviews (CATI) Zeitraum:. bis. Januar 0 BARMER GEK Hauptverwaltung
Internetnutzung zum Thema Gesundheit & Ärzte
Chart Internetnutzung zum Thema Gesundheit & Ärzte Pressefrühstück - Wien. Dezember Prof. Dr. Werner Beutelmeyer / market-institut Dokumentation der Umfrage B: n= Online-Interviews, repräsentativ für die
Ergebnisse: Bevölkerungsbefragung zur Nutzung von Online- Medienangeboten
www.pwc.de : Bevölkerungsbefragung zur Nutzung von Online- Medienangeboten Zusammenfassung Nutzung Online- Medienangebote Mediennutzung Bezahlmodelle der Verlage Über die Studie 2 Zusammenfassung Knapp
Dr. med. Günter Müller Prof. Dr. biol. hum. Horst Kunhardt
Umfrageergebnisse der Befragung zur Situation älterer Menschen in der Stadtgemeinde Osterhofen Zeitraum: 1. bis 15.2.212 Dr. med. Günter Müller Prof. Dr. biol. hum. Horst Kunhardt 1 Rahmendaten der Befragung
Resultate der Segmentierungsanalyse
Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Gesundheitspolitik Palliative Care Bevölkerungsbefragung Resultate der Segmentierungsanalyse Mai 2010 Ausgangslage
10 starke Argumente, in Zeitschriften zu werben. Gattungsargumentation für die Reitbranche
10 starke Argumente, in Zeitschriften zu werben Gattungsargumentation für die Reitbranche 1. Zeitschriften werden ganz bewusst und sehr intensiv genutzt das schafft eine optimale Rezeptionssituation Quelle:
Nutzer und Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet. Nutzer und Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet
Nutzer und Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet Nutzer und Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet Agenda Abruf von Gesundheitsinformationen in den Medien Informationsbedürfnis von
Medikamente und Straßenverkehr
Medikamente und Straßenverkehr Meinungsumfrage und Aktionstag Pressekonferenz 12. Juni 13 Eckdaten Meinungsumfrage Meinungsumfrage von Forsa im Auftrag der ABDA Bundesweit3 3.014 Personen ab JahreimApril13
Patienteninformationen aus Sicht eines pharmazeutischen Unternehmens
Patienteninformationen aus Sicht eines pharmazeutischen Unternehmens Dr.Sabine Lischka-Wittmann 1. Deutscher Kongress für patientenorientiert Arzneimittelinformationen Köln, den 17. 01.2009 Patient als
PASCOE-STUDIE Mit freundlicher Unterstützung von:
PASCOE-STUDIE 2004 Mit freundlicher Unterstützung von: INHALTSVERZEICHNIS Vorwort.......................................................................3 Präferenz: Naturmedizin oder chemische Medikamente?.....................................4
Gesundheitskompetenz bei Menschen mit chronischer Krankheit
Fakultät für Gesundheitswissenschaften - AG 6: Versorgungsforschung und Pflegewissenschaft Gesundheitskompetenz bei Menschen mit chronischer Krankheit Dr. Eva-Maria Berens Universität Bielefeld Fakultät
Bernd Müller Vice President Sales Europe West Robert Bosch GmbH
Markus Wittmann Head of POS Measurement Germany GfK Bernd Müller Vice President Sales Europe West Robert Bosch GmbH Der Connected DIY Shopper Der Entscheidungsfindungsprozess von heute anhand der User
Inhalt. Key Facts. Projektziele und Studiendesign. Deskriptive Analysen. Wirkungsanalysen nach Kontakt (= Spot-Recognition) Fazit
Evaluierung des Leistungspotenzials von TV- Wartezimmer für eine Apotheken-Zeitschrift Ergebnisse einer Erhebung unter Patienten im Januar/Februar 2016 25. Februar 2016 1 Inhalt 1 2 3 4 5 Key Facts Projektziele
Medikamenteneinnahme. Tägliche Medikamenteneinnahme. Es nehmen täglich Medikamente ein und mehr *) % % % % % % insgesamt
Medikamenteneinnahme Datenbasis: 1.002 Befragte, die regelmäßig Medikamente einnehmen Erhebungszeitraum: 31. August bis 8. September 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber:
Reiseorganisation und Buchungsverhalten
Reiseorganisation und Buchungsverhalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Ergebnisse einer Online - Befragung von 3.076 Haushalten in Deutschland, Österreich und Schweiz Feldzeit: August/September
Social Media Monitoring Hilfe, unsere PatientInnen bewerten uns im Internet!
Social Media Monitoring Hilfe, unsere PatientInnen bewerten uns im Internet! Dipl.-Sozialwirtin Katrin Bruckmüller Unternehmensentwicklung Marketing Klinikum Nürnberg Agenda Neue Kriterien der Krankenhauswahl:
Auszug ACTA Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download:
I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Tagesaktuelle Nachrichten (s.s. 142) Habe mich gestern
PASCOE-STUDIE 2007 Repräsentative Umfrage über die Einstellung der Bevölkerung zu Naturmedizin in Deutschland
PASCOE-STUDIE 2007 Repräsentative Umfrage über die Einstellung der Bevölkerung zu Naturmedizin in Deutschland In Kooperation mit dem Institut für Naturheilverfahren an der Universität zu Köln INHALT Vorwort...
Social Media Einsatz in der Ernährungsindustrie
Social Media Einsatz in der Ernährungsindustrie Untersuchungsdesign der Studie Methode Onlinebefragung Befragungszeitraum und -ort: 29.02. bis 13.03.2012, Deutschland Stichprobengröße N = 2.000 Facebook-User
Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin
Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin Ob Jung oder Alt: Drei Viertel suchen Gesundheitsinformationen im Web Online oder Print: Wo würden Sie Informationen zu Gesundheitsthemen suchen? Befragte insgesamt
Patienten-Gewinnung online Wie suchen potentielle, neue Patienten nach einer Arztpraxis?
Patienten-Gewinnung online Wie suchen potentielle, neue Patienten nach einer Arztpraxis? Eine repräsentative Umfrage unter 110 Patienten der TU Dortmund und der GFIU Über alle Branchen hinweg hat sich
3.3 Gruppenspezifische Inanspruchnahme von Prävention
3.3 Zusammenfassung Die Teilnahme an präventiven und gesundheitsfördernden Maßnahmen ist in der deutschen Bevölkerung insgesamt eher gering. Allerdings lassen sich geschlechts-, alters- und schichtspezifische
Umfrage Rezensionen im Web - September 2014 mit 7.770 Teilnehmerinnen -
Umfrage Rezensionen im Web - September 2014 mit 7.770 Teilnehmerinnen - Im September 2014 wurden die Userinnen von Konsumgoettinen.de gebeten, an einer Umfrage zum Thema Online-Rezensionen im Web teilzunehmen.
MARKTFORSCHUNGS-FACTSHEET NR. 3: Orientierungsverhalten bei verschiedenen Zielgruppen in der Baubranche
MARKTFORSCHUNGS-FACTSHEET NR. : Orientierungsverhalten bei verschiedenen Zielgruppen in der Baubranche Wo informieren sich die Akteure der Bauwirtschaft über Produkte und Techniken? Welche Rolle spielen
Sepsis Bewusstsein in Deutschland. Umfrageergebnisse Januar 2017
Sepsis Bewusstsein in Deutschland Umfrageergebnisse Januar 2017 H. Ruchatz / Sepsis Stiftung Jan. 2017 Ziele und Methoden der Umfrage Sepsis Bewusstsein in Deutschland erfassen Die letzte Umfrage vom Juli
HERZINSUFFIZIENZ. Präsentation der Ergebnisse der österreichweiten Befragung im Rahmen des Österreichischen Patientenberichts
HERZINSUFFIZIENZ Präsentation der Ergebnisse der österreichweiten Befragung im Rahmen des Österreichischen Patientenberichts Österreichischer Patientenbericht zu Herzinsuffizienz I 2018 1. URSACHEN SYMPTOME,
KANTAR TNS. Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland. MedienGewichtungsStudie 2017 I Juli 2017
KANTAR TNS Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland MedienGewichtungsStudie 2017 I Juli 2017 Inhalt 1. Die Gewichtungsstudie auf sieben Charts 3 2. Ergebnisse im
Methoden der Weiterbildung und Gebrauch von Telemedizin: Befragung von Ärztinnen und Ärzten im Westjordanland
Methoden der Weiterbildung und Gebrauch von Telemedizin: Befragung von Ärztinnen und Ärzten im Westjordanland Zusammenfassung der Befragung In den Jahren 2012/2013 hat medipalestine Daten von 393 im Westjordanland
OTTO-Wohnstudie 2018 Wie shoppen die Deutschen im Online-Möbelmarkt?
Wie shoppen die Deutschen im Online-Möbelmarkt? Kaufwahrscheinlichkeit im Internet Für rund jeden Vierten kommt ein Online-Kauf für mindestens einer dieser Kategorien in Frage. Unterhaltungselektronik
Befragung von Ärzten zum Thema Organspende
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Befragung von Ärzten zum Thema Organspende Oktober 2004 Durchgeführt von: Inhaltsverzeichnis Seite. Vorbemerkung 3 2. Einstellungen von Ärzten zur Organspende
Otago Online Trendreport 2017 Das digitale Konsumverhalten: So ticken Herr und Frau Österreicher beim Online-Shopping
Otago Online Trendreport 2017 Das digitale Konsumverhalten: So ticken Herr und Frau Österreicher beim Online-Shopping Wien, 25. Jänner 2017. Welche 10 Produkte werden von den Österreichern am häufigsten
Selbst- und Zuzahlungen das bezahlen GKV-Versicherte
Continentale-Studie 2017 Selbst- und Zuzahlungen das bezahlen GKV-Versicherte Grafiksatz Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung a.g. Selbst- und Zuzahlungen
Initiative-Studie My Screens 2014/02 Hamburg, Februar 2015
Initiative-Studie My Screens 2014/02 Hamburg, Februar 2015 My Screens: Initiative-eigene Studie zum Thema Parallelnutzung Regelmäßige Befragungen Für unser tiefes Konsumentenverständnis investieren wir
Gesundheitskompetenz in Deutschland Befunde und Herausforderungen
Fakultät für Gesundheitswissenschaften - AG 6: Versorgungsforschung und Pflegewissenschaft Gesundheitskompetenz in Deutschland Befunde und Herausforderungen Prof. Dr. Doris Schaeffer Universität Bielefeld
SONNTAG OFFEN 599. undsparen! LACK LACK HOCH GLANZ HOCH GLANZ. Los je
ß U U ß ß = ß % % % Ü U % ß % U U U U % U U U U U ß Ü U Ü ; % ß ß % % U Ü Ü & U Ü U Ü U Ü U Ü U Ü U Y Ä U Y Ä U ß Y Ä U Y Ä U ß ß ß ß Y Ä U U ß ß ß Y Ä U Y Ä U ß Y Ä U U ß ß ß ß ß ß ß ß ß ß ß ß ß ß ß ß
KANTAR TNS. Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland. MedienGewichtungsStudie 2017 II Januar 2018
KANTAR TNS Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland MedienGewichtungsStudie 2017 II Januar 2018 Inhalt 1. Die Gewichtungsstudie auf sieben Charts 3 2. Ergebnisse
Gesundheitsbarometer Burgenland. Welle 8 September/Oktober 2013
Gesundheitsbarometer Burgenland Welle 8 September/Oktober 213 Forschungsdesign telefonische Befragung, durchgeführt von Telemark Marketing Stichprobe n=1.44 BurgenländerInnen ab 16 Jahren Feldzeit: 17.
Mediennutzungs- und Informationsverhalten: So geht die Schweizer Bevölkerung mit der Medienvielfalt um. Media Use Index 2009 Die wichtigsten Grafiken
Mediennutzungs- und Informationsverhalten: So geht die Schweizer Bevölkerung mit der Medienvielfalt um. Media Use Index 2009 Die wichtigsten Grafiken Das Internet ist das wichtigste Medium der Schweizer
ORF-Publikumsratsstudie Anforderungen und Erwartungen des Publikums an die Regionalberichterstattung im ORF
ORF-Publikumsratsstudie 2014 Anforderungen und Erwartungen des Publikums an die Regionalberichterstattung im ORF Dezember 2014 Jänner 2015 Zielsetzung und Methode Telefonische Repräsentativbefragung (CATI)
ORF Publikumsratsstudie 2016 Anforderungen und Erwartungen des Publikums an die innenpolitische Berichterstattung im ORF
ORF Publikumsratsstudie 016 Anforderungen und Erwartungen des Publikums an die innenpolitische Berichterstattung im ORF SORA Institute for Social Research and Consulting Bennogasse 8//16 1080 Wien www.sora.at
Arzt und Patient vernetzt: Wie die Digitalisierung das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert
Arzt und Patient vernetzt: Wie die Digitalisierung das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert Dr. Florian Weiß, CEO jameda 11.05.2016 Geprüfte Qualität jameda kommuniziert gegenüber Verbrauchern sehr offen
Patientenstudie 2014. jameda in Zusammenarbeit mit dem EARSandEYES Institut für Markt- und Trendforschung. Juli / August 2014.
Patientenstudie 2014 jameda in Zusammenarbeit mit dem EARSandEYES Institut für Markt- und Trendforschung Juli / August 2014 Geprüfte Qualität jameda hat uns bei Nutzerfreundlichkeit, Manipulationsschutz
Informationsverhalten und Informationsbedürfnis der Konsumenten zum Thema Nachhaltigkeit
Informationsverhalten und Informationsbedürfnis der Konsumenten zum Thema Nachhaltigkeit Dr. Kai Hudetz, Dipl.-Kffr. Aline Eckstein, Köln, 11. Juni 2010 Methodensteckbrief Inhalt: Wie gut fühlen sich Konsumenten
Ökobarometer Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Ökobarometer 2007 Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Pleon Kohtes Klewes Bonn, 07.02.2007 Untersuchungsmethode
SCREEN LIFE // Mediennutzungstypologie
SCREEN LIFE 2014 // Mediennutzungstypologie Mediennutzungstypologie: Übersicht Basis: Alle Befragte 14-65 n=1.500 Multiscreen-Pioniere Der medienaffine Early Adopter ist fully connected und always on vor
Schmerzmittel. 1. Untersuchungsziel
Schmerzmittel Datenbasis: 501 Personen ab 18 Jahre in Baden- Württemberg, repräsentativ Erhebungszeitraum: 28. April bis 15. Mai 2017 Statistische Fehlertoleranz: +/- 4 Prozentpunkte Auftraggeber: AOK
Das Web als zentrales Element für die Kaufentscheidung im Einzelhandel Yahoo! Insights Juni 2010
Das Web als zentrales Element für die Kaufentscheidung im Einzelhandel Yahoo! Insights Juni 2010 Zusammenfassung Im Internet gekauft werden vor allem sowie CDs, DVDs, & Spiele. Unabhängig vom Kauf ist
JIM-STUDIE Zusammenfassung
JIM-STUDIE 201 Zusammenfassung Quelle: JIM 201, Angaben in Prozent, Basis: alle Befragten n=1.200 JUGENDLICHE SIND TECHNISCH GUT AUSGESTATTET Gerätebesitz Jugendlicher 201 99 97 9 91 91 0 72 6 4 6 60 7
Expedition Kunde. 10 Customer Journeys 10 Produkte. Wien, am 31. Mai 2017 Thomas Schwabl
Expedition Kunde 10 Customer Journeys 10 Produkte Wien, am 31. Mai 2017 Thomas Schwabl Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Instrument: Respondenten: Sample-Größe: Erhebungszeitraum: Grundgesamtheit:
LIEBENSWERT-MAGAZIN.DE. Emotional, lebensnah und dabei immer authentisch: Einfach liebenswert!
Markenprofil Digital 2 LIEBENSWERT-MAGAZIN.DE Emotional, lebensnah und dabei immer authentisch: Einfach liebenswert! 3 Die Liebenswert-Leserin schätzt unsere positive Ansprache, die redaktionelle Vielfalt
