Sterben in Luxemburg
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- Curt Edmund Egger
- vor 9 Jahren
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1 Sterben in Luxemburg Ein gezielter Blick auf die Situation in CIPAs und Pflegeheimen Marie-France Liefgen Omega 90 0 Untersuchte Stichprobe: Bewohner von Pflegeheimen In der Erhebung wurden bewusst undifferenziert die Begriffe «Person mit / ohne Demenz» benutzt. 1 1
2 Ziele der Erhebung Wo sterben Menschen mit Demenz? Unterschiede in der Betreuung von Menschen mit Demenz und Menschen ohne Demenz Lebensende Patientenverfügung / Mutmasslicher Wille Anregungen der Institutionen mit dem Ziel einer anschliessenden gemeinsamen Reflexion 2 Anonymer Fragebogen zur Ermittlung der Daten von Alters- und Pflegeheime in Luxemburg wurden angeschrieben 16 Institutionen haben geantwortet (28,6%) 2 Fragebögen konnten für verschiedene Antworten (zahlengebundene) nicht berücksichtigt werden, da kein Unterschied zwischen Menschen mit Demenz und Menschen ohne Demenz bei den Sterbeorten gemacht wurde Für 16 Institutionen war der Begriff «Menschen mit Demen» nicht klar genug formuliert-ursache der Nichtbeteiligung 3 2
3 Resultate / 14 Institutionen Gesamtanzahl an Betten: 1769 Anzahl von Lebenseinheiten (unités de vie) für Menschen mit Demenz: 8 Anzahl der Betten für Menschen mit Demenz: 300, das sind 17% der Gesamtbetten 4 Durchschnittsalter aller in 2011 verstorbenen Personen: 86,60 Jahre der Menschen mit Demenz: 87,68 Jahre der anderen Bewohner: 85,52 Jahre Die verstorbenen Menschen mit Demenz waren im Durchschnitt 2,16 Jahre älter als die anderen Bewohner 5 3
4 Sterbeorte allgemein Gesamtzahl der in 2011 verstorbenen Personen: 347 Personen = 19,6% der Bewohner der befragten Institutionen davon 73,5% in ihrer Institution und 26,5 % im Krankenhaus Fast ¾ der Bewohner sterben in ihrem «letzten» Zuhause. 6 Sterbeorte differenziert 78,2% der Bewohner mit Demenz starben in ihrer Institution im Vergleich zu 68,4% der anderen Bewohner Es sterben etwa 10% mehr Bewohner mit Demenz in Ihrer Institution als andere Bewohner. 7 4
5 Pflege und Begleitung am Lebensende Ist die Pflege und Begleitung bei Menschen mit Demenz am Lebensende anders als bei anderen Begleitungen? ja: 4 Antworten nein: 6 Antworten ja und nein: 2 Antworten keine Aussage: 2 8 Pflege und Begleitung am Lebensende Unterschiede ja: veränderte / vermehrte Schmerzevaluation (2x) Unkenntnis des (mutmasslichen) Willens veränderte Kommunikation, vermehrte nonverbale Kommunikation verändertes Erleben des Sterbens seitens des dementiell veränderten Menschen erhöhte pflegerische Versorgung 9 5
6 Pflege und Begleitung am Lebensende Unterschiede nein, aber: Schmerzevaluation ist schwieriger (2x) vermehrte Präsenz (3x) erschwerter Ausdruck des Willens vermehrtes Einbeziehen der Angehörigen (4x) Einzelbetreuung wird angestrebt 10 Vorhandene Patientenverfügungen Durchschnitt des von der Institution geschätzten Prozentsatzes an vorhandenen Patientenverfügungen bei den Bewohnern insgesamt: 3,6% (Variationen zwischen 0 % und 17,5 %) 11 6
7 Erstellen des mutmasslichen Willens Mehrere Antworten waren möglich: Gespräche mit den Angehörigen: 11/16 Biographie: 5/16 Gespräch mit dem behandelnden Arzt: 4/16 Wünsche des sterbenden Menschen: 3/16 Dokumentation: 2/16 Pflegeteamgespräch: 2/16 Gespräch mit Bewohner über das Sterben : 1/16 Ethische Fallbesprechung 1/16 keine Antwort: 2/16 12 Anregungen der Institutionen Wichtigkeit einer schriftlichen Patientenverfügung (6x) müsste Pflicht sein wann und wie sollte sie geschrieben werden? was können wir tun, damit sie respektiert wird? Pflicht für den Arzt mit den Angehörigen zu sprechen (3x) vermehrte ethische Fragestellungen (2x) Bewohnerwille vor Angehörigenwillen (1x) mehr (alle) Hausärzte sollten eine Ausbildung in Palliative Care erhalten (1x) Sensibilisierung der jüngeren Generation betreffend die Patientenverfügung(1x) Trauerbewältigung der Pflegenden (1x) 13 7
8 Offene Fragen / Probleme Wer wird als Mensch mit Demenz angesehen? Welche Diagnoseinstrumente werden eingesetzt? Welche Statistiken gibt es diesbezüglich für Luxemburg und nach welchen Diagnosekriterien? Sind den Pflegenden die Unterschiede zwischen den verschiedenen Schweregrade der Demenz und die entsprechenden Angebote bekannt? Gibt es genügend spezialisierte Ärzte um zielgerichtete Diagnosen bei dementiellen Veränderungen zu stellen? 14 8
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