Zerebrale Gefäßversorgung
|
|
|
- Irmgard Weiss
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Zerebrale Gefäßversorgung
2 Zerebrale Gefäßversorgung
3 Zerebrale Gefäßversorgung
4 Umgehungskreisläufe Verschluss oder hämodynamisch wirksame Stenose der A. carotis interna Kontralaterale A. carotis interna - kontralaterales A1-Segment - A. communicans anterior - ipsilaterales A1-Segment A. carotis externa - A. supratrochlearis - A. ophthalmica retrograd Aa. vertebrales - A. basilaris - A. communicans posterior
5 Zerebrale Gefäßterritorien
6 Schlaganfall-Syndrome A. cerebri media Brachifaziale Hemiparese, links: Aphasie, Apraxie, rechts: Neglect A. cerebri anterior Beinbetonte Hemiparese, links: Aphasie, Antriebsstörung, Verwirrtheit A. cerebri posterior Gesichtsfeldstörung, Gedächtnisstörungen A. choroidea anterior Hemiparese, Sprechstörung A. cerebelli superior Ipsilaterale Extremitätenataxie
7 Gefäßrisikofaktoren Rauchen: RR 2,9 (<55 Jahre), Nachwirkung: 5 Jahre Diabetes mellitus: RR 2-3 Hypercholesterinämie: Risikoerhöhung für Hirninfarkte, aber: niedriges Cholesterin erhöht Risiko von Hirnblutungen Statine haben geringe primär- und deutliche sekundärprophylaktische Wirkung unabhängig von Höhe des Cholesterin-Spiegels Körperliche Aktivität: senkt Risiko von Hirninfarkten Übergewicht: assoziiert mit anderen Faktoren
8 Schlaganfälle: Klassifikation Zerebrale Ischämien Transitorisch ischämische Attacke (TIA) Hirninfarkt Venöser Hirninfarkt/ Sinusvenenthrombose Intrakranielle Blutungen Intrazerebrale Blutung Subarachnoidalblutung
9 Hirninfarkte: Klassifikation Embolische Hirninfarkte Arterio-arterielle Embolie (arteriosklerotische Makroangiopathie, Dissektion) Kardiale/paradoxe Embolie Hämodynamisch verursachte Hirninfarkte Durch ortsständige Thrombose verursachte Hirninfarkte Arteriosklerotische Makroangiopathie Mikroangiopathie Seltene Ursachen
10 Topografie von Hirninfarkten Embolische Hirninfarkte
11 Arteriosklerotische Makroangiopathie
12 Arteriosklerotische Makroangiopathie
13 Dissektion
14 Kardiale Embolie Häufig: Absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern Selten: Endokarditis Herzvitium Herzklappenersatz Myokardinfarkt Vorhofmyxom offenes Foramen ovale
15 Hirninfarkt A. cerebri media links: CT
16 Hämodynamischer Grenzzoneninfarkt
17 Mikroangiopathischer lakunärer Infarkt
18 Seltene Ursachen von Hirninfarkten Vaskulitis Gefäßspasmen Störungen der Blutzusammensetzung Polyzythämie, Leukämie Thrombophilie
19 Notfalldiagnostik Anamnese, klinische Untersuchung Labor Bildgebung (CT, MR) EKG
20 Diffusionsgewichtete Kernspintomografie Diffusionsgewichtete Kernspintomografie: Nachweis eines Hirninfarkts innerhalb von 5-10 Minuten nach Gefäßverschluss
21 Erweiterte Diagnostik Ultraschall der hirnversorgenden Gefäße Echokardiografie, Langzeit-EKG Langzeit-RR Labor (Lipidelektrophorese, Vaskulitisparameter, Gerinnungsdiagnostik)
22 Therapie: Basismaßnahmen Sicherstellung ausreichender O 2 -Sättigung Blutdruck (Ziel: 140/90-190/100) Art. Hypotonie: Volumen, Dopamin i.v. Art. Hypertonie: Nifedepin p.o., Urapidil i.v. Blutzucker (Ziel: ) Hypoglykämie: Glukose i.v. Hyperglykämie: Insulin Temperatur (Ziel: < 37,5) Intervention mit Paracetamol, Infektbehandlung
23 Therapie: Basismaßnahmen Frühzeitige Mobilisierung Frühzeitige Krankengymnastik, Logopädie Sicherstellung ausreichender Ernährung Vermeidung von Aspiration Pneumonieprophylaxe Low dose-heparin zur Vermeidung von Beinvenenthrombosen
24 Therapie: i.v. Thrombolyse 40 keine bleibende Behinderung Tod Anteil [%] Placebo rtpa Placebo rtpa
25 Therapie: i.a. Thrombolyse
26 Ther.: Plättchen-Hemmung/Antikoagulation Nutzen der früh einsetzenden Sekundärprophylaxe mit Acetylsalicylsäure ist gesichert, aber gering Nutzen einer PTT-wirksamen Heparinisierung konnte bisher nicht gesichert werden PTT-wirksame Heparinisierung ist mit erheblichen Risiken verbunden
27 Sekundärprophylaxe Kontrolle der Risikofaktoren Thrombozytenaggregationshemmer ASS ASS/Dipyrimadol Clopidogrel Markumarisierung (kardiale Embolien) Thrombendarterektomie/Stent (Stenosen)
Vorwort. 2 Epidemiologie Inzidenz Mortalität Prävalenz Prognose 7
Inhalt Vorwort V 1 Definition von Krankheitsbildern 1 1.1 Stadium I (asymptomatische Stenose) 1 1.2 Stadium II (TIA) 1 1.3 Stadium III (progredienter Schlaganfall) 2 1.4 Stadium IV (kompletter Schlaganfall)
Integrierter Patientenpfad/Behandlungspfad Schlaganfall
Integrierter Patientenpfad/Behandlungspfad Schlaganfall SPONTANES INTRAZEREBRALES HÄMATOM (ICH) I61.x Normalstation 3414 4 < 8.7 > 13 Stroke Unit (AA040) 5465 3 < 9.8 > 15 I61.- Intrazerebrale Blutung
T ransiente I schämische A ttacke
T ransiente I schämische A ttacke Definition: TIA Eine TIA ist ein plötzlich auftretendes fokales neurologisches Defizit,
Externe Qualitätssicherung in der Schlaganfallversorgung Baden-Württemberg. Zuordnung zum Modul 80/1 Schlaganfallversorgung gemäß ICD-Schlüssel
Zuordnung zum Modul 80/1 Schlaganfallversorgung gemäß ICD-Schlüssel Es soll die relevante Entlassungs-/Verlegungsdiagnose (Haupt- oder Nebendiagnose) aus den Einschlussdiagnosen angegeben werden, die in
Anlage 3: Ein- und Ausschlussdiagnosen Datensatz Schlaganfallversorgung (80/1)
Zuordnung zum Modul 80/1 Schlaganfallversorgung gemäß ICD-Schlüssel Es soll die relevante Entlassungs- / Verlegungsdiagnose (Haupt- oder Nebendiagnose) aus den Einschlussdiagnosen angegeben werden, die
Fallvorstellung 1. Eintreffen um 10:56 Uhr. 73jähriger Patient. wird von Feuerwehr in die Notaufnahme gebracht
Fallvorstellung 1 Eintreffen um 10:56 Uhr 73jähriger Patient wird von Feuerwehr in die Notaufnahme gebracht Fallvorstellung, 73jähriger Patient 09:30 Uhr beim Spaziergang mit dem Hund von Passanten beobachtete
Ärztekammer Nordrhein
Ärztekammer Nordrhein Körperschaft des öffentlichen Rechts Qualitätssicherung in der Schlaganfalltherapie Jahresauswertung 2013 Nordrhein Auswertungszeitraum: 2013-01-01 bis 2013-12-31 Teilnehmende Krankenhäuser:
Dem Schlaganfall vorbeugen
Dr. med. Glinter Kramer Dem Schlaganfall vorbeugen Durchblutungsstorungen des Gehirns Risikofaktoren, Warnsignale Untersuchungs- und Behandlungsmoglichkeiten = TRIAS THIEME HIPPOKRATES ENKE Zu diesem Buch
Abklärung Hirnschlag. Stephan Bohlhalter Zentrum für Neurologie und Neurorehabilitation Luzerner Kantonsspital
Abklärung Hirnschlag Stephan Bohlhalter Zentrum für Neurologie und Neurorehabilitation Luzerner Kantonsspital Luzern, 30.4.2015 Schlaganfall häufig Definition Schlaganfall: Zelltod durch Ischämie im Gehirn,
Westfälische Wilhems-Uni versität Münster. Hauptvorlesung Radiologie. Neuroradiologie II
Westfälische Wilhems-Uni versität Münster Hauptvorlesung Radiologie Neuroradiologie II Themen Klinische Entitäten II Schlaganfall Zerebrale Ischämie Intrakranielle Blutung Neuroradiologische Interventionen
Zerebrovaskuläre Erkrankungen
Zerebrovaskuläre Erkrankungen 1 Einteilung Zerebrale Ischämien Intrazerebrale Blutungen Subarachnoidalblutungen Sinus- und Hirnvenenthrombosen Zerebrale Vaskulitiden 3 häufigste Todesursache Krankheit
Akute Halbseitenlähmung / akute gekreuzte Symptomatik
Akute Halbseitenlähmung / akute gekreuzte Symptomatik Meist Schädigung im Bereich der kontralateralen Hemisphäre. Bei gekreuzten Ausfällen Hirnstammschädigung. Ätiologie - überwiegend vaskulär (siehe Vaskuläre
Berliner Schlaganfallregister
Berliner Schlaganfallregister Modul 86/1 Auswertung 216 Allgemeine Hinweise Der stellt die Basisstatistik für das aktuelle Jahr dar. Sämtliche Vorjahreswerte basieren auf den Rechenregeln des aktuellen
Schlaganfall-Akutbehandlung
Externe Qualitätssicherung in der stationären Versorgung Schlaganfall-Akutbehandlung Jahresauswertung 2016 TIA Transitorisch Ischämische Attacke 0 Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen Frankfurter
: 11 Hauptdiagnose ICD-10-Code
Basis / Minimaldatensatz Genau ein Bogen muss ausgefüllt werden. Basisdokumentation 1 Institutionskennzeichen 2 Entlassender Standort 3 Betriebsstätten-Nummer 4 Fachabteilung 301 - Vereinbarung 5 Identifikationsnummer
Schlaganfalldiagnostik
Schlaganfalldiagnostik Michael Kirsch Institut für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Schlaganfall Definition Als Schlaganfall bezeichnet man die Folge
Schlaganfall-Akutbehandlung Hessen (SA_ HE)
Externe Qualitätssicherung in der stationären Versorgung Schlaganfall-Akutbehandlung Hessen (SA_ HE) Jahresauswertung 2017 BASISAUSWERTUNG Bogen: Intrazerebrale Blutung (ICB) / Subarachnoidalblutung (SAB)
3.1. Demographische Beschreibungen, Risikofaktoren der Atherosklerose und kardiale Erkrankungen
25 3. Ergebnisse Im Zeitraum von Mai 1991 bis Oktober 1992 wurden 298 Patienten im zweiten Pilotprojekt zur Erstellung einer Berliner Schlaganfalldatenbank registriert. 242 (81%) Patienten hatten vollständige
Neue Leitlinien zur Dissektion hirnversorgender Arterien: Was ändert sich im klinischen Alltag?
Neue Leitlinien zur Dissektion hirnversorgender Arterien: Was ändert sich im klinischen Alltag? Ralf Dittrich Department für Neurologie Klinik für Allgemeine Neurologie Westfälische Wilhelms-Universität
: 12 Hauptdiagnose ICD-10-Code
Basis / Minimaldatensatz Genau ein Bogen muss ausgefüllt werden. Basisdokumentation 1 Institutionskennzeichen 2 Aufnehmender Standort 3 Entlassender Standort 4 Betriebsstätten-Nummer 5 Fachabteilung 301
Update Schlaganfall Was gibt es Neues?
Update Schlaganfall Was gibt es Neues? Prof. Jens Minnerup Klinik für Allgemeine Neurologie Department für Neurologie Westfälische Wilhelms-Universität Münster Update Akuttherapie DGN Leitlinie, i.v. Thrombolyse
Schlaganfall-Akutbehandlung
Externe Qualitätssicherung in der stationären Versorgung Schlaganfall-Akutbehandlung Jahresauswertung 2015 HIRNINFARKT 0 Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen Frankfurter Straße 10-14 65760 Eschborn
1. Einleitung Hintergrund und Stand der Forschung
7 1. Einleitung 1.1. Hintergrund und Stand der Forschung Hirninfarkte sind eine große Herausforderung für das öffentliche Gesundheitswesen. In der nordamerikanischen Mortalitätsstatistik stehen sie an
Apoplex und Lyseindikation. Rebekka Falkner St.-Marienhospital LüdinghausenL
Apoplex und Lyseindikation Rebekka Falkner St.-Marienhospital LüdinghausenL Epidemiologie 150.000 200.000 Einwohner/Jahr Inzidenz leicht rücklr ckläufig 15-20% versterben in den ersten 4 Wochen 1/3 schwer
Anlage 1 zur Anlage 7 zum Honorarvertrag 2017 Liste der chronischen Erkrankungen zur Förderung im hausärztlichen Versorgungsbereich
Anlage 1 zur Anlage 7 zum Honorarvertrag 2017 Liste der chronischen Erkrankungen zur Förderung im hausärztlichen Versorgungsbereich Bereich I: Schilddrüsen-Erkrankungen E01.8 Sonstige jodmangelbedingte
SCHRIFTENREIHE GERIATRIE PRAXIS
SCHRIFTENREIHE GERIATRIE PRAXIS Mit freundlicher Empfehlung BOEHRINGER MANNHEIM Ingo Füsgen IH. Medizinische Klinik der Kliniken St. Antonius Lehrstuhl fur Geriatrie der Universität Witten/Herdecke Tönisheider
Datensatz Schlaganfall Akutbehandlung (ADSR) Schlaganfall Akutbehandlung bei Patienten ab 18 Jahren (inkl. Subarachnoidalblutungen)
Anwenderinformation QS Filter Datensatz Schlaganfall Akutbehandlung (ADSR) Stand: 08. Juni 2018 (QS Spezifikation 2019 V01) Textdefinition Schlaganfall Akutbehandlung bei Patienten ab 18 Jahren (inkl.
Datensatz Schlaganfall-Akutbehandlung (ADSR) Schlaganfall-Akutbehandlung bei Patienten ab 18 Jahren (inkl. Subarachnoidalblutungen)
Anwenderinformation QS-Filter Datensatz Schlaganfall-Akutbehandlung (ADSR) Stand: 18. August 2017 (QS-Spezifikation 2018 V01) Textdefinition Schlaganfall-Akutbehandlung bei Patienten ab 18 Jahren (inkl.
Datensatz Schlaganfall Akutbehandlung (ADSR) Schlaganfall Akutbehandlung bei Patienten ab 18 Jahren (exkl. Subarachnoidalblutungen)
Anwenderinformation QS Filter Datensatz Schlaganfall Akutbehandlung (ADSR) Stand: 08. Juni 2018 (QS Spezifikation 2019 V01) Textdefinition Schlaganfall Akutbehandlung bei Patienten ab 18 Jahren (exkl.
Der Schlaganfall wenn jede Minute zählt. Andreas Kampfl Abteilung Neurologie und Stroke Unit Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried im Innkreis
Der Schlaganfall wenn jede Minute zählt Andreas Kampfl Abteilung Neurologie und Stroke Unit Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried im Innkreis Aufgaben des Großhirns Bewegung Sensibilität Sprachproduktion
Anlage 3.1: Auslösekriterien Datensatz Schlaganfall-Akutbehandlung (80/1)
Anwenderinformation QS-Filter (nur Baden-Württemberg) Stand: 30. Juni 2012 (AQUA-Spezifikation 2013) Textdefinition Schlaganfall-Akutbehandlung (Baden-Württemberg) Algorithmus Algorithmus in Textform Eine
Dr. Alexander Meyer Chirurgische Klinik I Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Gefäßtag 2009 Dr. Alexander Meyer Chirurgische Klinik I Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Evangelisches BETHESDA Duisburg JOHANNITER Klinikum Schlaganfall -Häufigkeit und Ursache- Ca. 200 000
Nomaden des AKH Prof. L. Deecke Hauptvorlesung Klinische Neurologie I, Univ.-Klinik f. Neurol. Wien C:\text\folien\MID.doc Migräne Pille Rauchen Erhöhtes Risiko für Schlaganfall bei Migräne- Patientinnen
Anwenderinformation QS-Filter
Anwenderinformation QS-Filter Datensatz Schlaganfall-Akutbehandlung (nur Rheinland-Pfalz) (APO_RP) Stand: 21. Juni 2018 (QS-Spezifikation 2019 V01) Textdefinition Schlaganfall-Akutbehandlung (nur Rheinland-Pfalz)
Was ist ein Schlaganfall, welche Risken, welche Vorboten gibt es?
Was ist ein Schlaganfall, welche Risken, welche Vorboten gibt es? Prim. Univ. Prof. Dr. Andreas Kampfl Abteilung für Neurologie mit Stroke Unit Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried im Innkreis
Datensatz Schlaganfall-Akutbehandlung (nur Rheinland-Pfalz) (APO_RP)
1 von 6 Anwenderinformation QS-Filter Datensatz Schlaganfall-Akutbehandlung (nur Rheinland-Pfalz) (APO_RP) Stand: 30. Juni 2017 (QS-Spezifikation 2018 V01) Copyright 2017 IQTIG Textdefinition Schlaganfall-Akutbehandlung
Duplexsonographie - Supraaortaler Arterien. Grundkurs Basel. N. Peters Neurologische Klinik / Stroke Center - Neurovaskuläre Sprechstunde
Duplexsonographie - Supraaortaler Arterien Grundkurs 07.02.2019 Basel N. Peters Neurologische Klinik / Stroke Center - Neurovaskuläre Sprechstunde Neurosonographie: Überblick Extrakranielle, supraaortale
Schlaganfall. Notfall. Intolerant gegenüber Sauerstoffmangel Hirntod nach 6-8 Minuten ohne Sauerstoff
Treffpunkt Gesundheit - 2013 Schlaganfall Wettlauf mit der Zeit Prim. Doz. Dr. Stefan Oberndorfer Abteilung Neurologie, LKLK- St PöltenPölten-Lilienfeld Stroke--Unit und Zerebrovaskuläre Ambulanz: OA.
Bedeutung. Schicksal 6 Monate nach ischämischem Hirnschlag. Risikofaktoren. Hirnschlag Risikostratefizierung
Hirnschlag Risikostratefizierung Bedeutung Martin Peter Internist/Kardiologe Spital Wolhusen 13.9.2013 Borbala Keserü Neurologische Praxis Luzern Klinik St. Anna Ca. 16 000 Patienten jährlich in der Schweiz
Schlaganfallbehandlung Neurologische Rehabilitation
Externe Qualitätssicherung in der stationären Versorgung Schlaganfallbehandlung Neurologische Rehabilitation Jahresauswertung 2010 Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen Frankfurter Straße 10-14 65760
Frühe Sekundärprophylaxe
Frühe Sekundärprophylaxe Prof. Dr. Tobias Neumann-Haefelin Haefelin, Neurologie,, Klinikum Fulda Rezidivrate nach TIA /minor stroke Rothwell et al., Lancet, 2007 Stroke Unit - Behandlung Thrombolyse: iv:
Beschluss vom: 21. Januar 2016 gültig bis: unbefristet In Kraft getreten am: 21. Januar 2016 BAnz AT B4
Edoxaban Beschluss vom: 21. Januar 2016 gültig bis: unbefristet In Kraft getreten am: 21. Januar 2016 BAnz AT 23.02.2016 B4 Zugelassenes Anwendungsgebiet 1 : Prophylaxe von Schlaganfällen und systemischen
Makroangiopathie. ABCD2 score bei TIA. Seite 1. Low risk. High risk. Klinik. Erhöhtes Risiko bei... Rezidivrate ABCD2 3 ABCD2 4
Makroangiopathie Klinik TIAs Kortikale Syndrome Mechanismus Arterielle Embolien 60 % Intrakranielle Stenose 0% Grenzzonenischämie 5 % Erhöhtes Risiko bei... Rezidivrate Stummen Hirninfarkten x 3 Diabetes
Stroke. Syn: akuter Schlaganfall, Apoplexia cerebri, Zerebraler Insult, Hirninsult
Stroke Syn: akuter Schlaganfall, Apoplexia cerebri, Zerebraler Insult, Hirninsult Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Definition 3. Risikofaktoren 4. Ätiologie 5. Symptome 6. Pathogenese 7. Therapie Inhaltsverzeichnis
Neuroradiologische Diagnostik und Therapie. Zerebrale Ischämien
Neuroradiologische Diagnostik und Therapie Zerebrale Ischämien Neuroradiologie Computertomographie Magnetresonanztomographie Konventionelles Röntgen Digitale Subtraktionsangiographie Warum kein konventionelles
ADSR Qualitätsindikatoren/Kennzahlen 2017
ADSR Qualitätsindikatoren/Kennzahlen 2017 QI-ID Bezeichnung Zähler/Nenner Referenzbereich 02-003 Rehabilitation Physiotherapie Nenner: Fälle mit Paresen und deutlicher Funktionseinschränkung (operationalisiert
Klinik von Schlaganfällen
a. xxx Workshop Schlaganfall von der Diagnose zur Therapie 18 März 2006 Prof. Dr. Helmut Buchner Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen Sudden numbness
Notfall-Schlaganfall - Gesundheitstag Eutin 2014
Notfall-Schlaganfall - Schnelles Handeln hilft Gesundheitstag Eutin 2014 Dr. med. Dipl.-Psych. Klaus Stecker Chefarzt der AUGUST-BIER-KLINIK Bad Malente-Gremsmühlen 1 Schlaganfall Ursache Diagnostik Behandlungsmöglichkeiten
2 Gefäßerkrankungen. 2.1 Zerebrale Ischämie Klinik und Therapie Epidemiologie. Merke. Gefäßerkrankungen. M. Forsting
2 Gefäßerkrankungen M. Forsting 2.1 Zerebrale Ischämie Der Schlaganfall wird entweder durch eine zerebrale Ischämie (70 80 % der Fälle) oder durch eine intrazerebrale bzw. subarachnoidale Blutung (20 30
Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Schlaganfall. Autoren: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Kerstin Siehr
Medizin im Vortrag Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Schlaganfall Autoren: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Kerstin Siehr Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte Präsentation
Aktuelles zum Schlaganfall
Aktuelles zum Schlaganfall Johann Willeit Univ.-Klinik für Neurologie, Innsbruck Tiroler Ärztetage 2017 Hall i.t. am 22./23. September 2017 J. Willeit Akutmanagement - Schlaganfall Schlaganfall - Klassifikation
Qualitätsindikatoren für die stationäre Behandlung des akuten Schlaganfalls in Hamburg. Beschreibung der patientenbezogenen Qualitätsindikatoren
Fachgremium Externe Qualitätssicherung in der Schlaganfallversorgung () Hamburg Qualitätsindikatoren für die stationäre Behandlung des akuten Schlaganfalls in Hamburg Beschreibung der patientenbezogenen
Mike P. Wattjes. Neuroradiologisches Seminar Schlaganfall - klinische Entscheidungsfindung
Neuroradiologisches Seminar Schlaganfall - klinische Entscheidungsfindung Mike P. Wattjes Institut für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie Medizinische Hochschule Hannover Email: [email protected]
Die Tabelle bezieht sich auf: Region: Deutschland, Alter: Alle Altersgruppen, Geschlecht: Beide Geschlechter, Top: 100, Vergleichsgrundlage: 2010
Sterbefälle (absolut, Sterbeziffer, Ränge, Anteile) für die 10/20/50/100 häufigsten Todesursachen (ab 1998). Gliederungsmerkmale Die Tabelle bezieht sich auf: Region: Deutschland, Alter: Alle Altersgruppen,
Caeiro, Sheng, 2006
Tab. 3 Berichtete Risikofaktoren Faktor Melkas, 2012 Prädisponierende Faktoren Alter (75-63, 79-71, 72-70, 78-71, 78-70) sign sign* sign sign sign* sign* ns sign** sign** 9 Geschlecht ns ns ns ns ns ns
Gehirn: Arterien. Kopf und Hals. Hansen, Lambert, Netter s Klinische Anatomie (ISBN ), 2006 Georg Thieme Verlag
Gehirn: Arterien A. communicans anterior A. cerebri anterior A. carotis interna Aa. centrales (thalamostriatae) anterolaterales A. cerebri media A. communicans posterior A. cerebri posterior A. superior
Prähospitale und hospitale Notfallsversorgung von akuten Schlaganfallpatienten
Prähospitale und hospitale Notfallsversorgung von akuten Schlaganfallpatienten Johann Willeit Univ.-Klinik für Neurologie, Innsbruck Interuniversitäre Tagung, Brixen 05.02.2011 Schlaganfall - Notfall Diff.
Schlaganfall (Hirnschlag, Apoplex, Stroke)
Schlaganfall (Hirnschlag, Apoplex, Stroke) Ein Schlaganfall (in der Fachsprache Apoplex oder cerebrovaskulärer Insult genannt) wird verursacht durch eine plötzliche Unterbrechung der Hirndurchblutung in
Textdefinition. Algorithmus. Algorithmus in Textform. Algorithmus als Formel. Anwenderinformation QS-Filter
1 von 8 Anwenderinformation QS-Filter Datensatz Schlaganfall-Akutbehandlung (nur Rheinland-Pfalz) (APO_RP) Stand: 10. August 2015 (QS-Spezifikation 2016 V01) Textdefinition Schlaganfall-Akutbehandlung
Anwenderinformation_SA_HESSEN. Anwenderinformation QS-Filter
Seite 1 von 7 Anwenderinformation QS-Filter Datensatz Schlaganfall-Akutbehandlung (nur Hessen) (SA_HE) Stand: 30. September 2015 (QS-Spezifikation 2016 V02) Copyright AQUA-Institut, Göttingen Textdefinition
Inhalt II. I. Allgemeine Grundlagen. Vaskuläre Risikofaktoren und ihre Diagnostik
X I. Allgemeine Grundlagen 1 Anatomie und Physiologie des zerebralen Gefäßsystems...... 3 1.1 Makroskopische Anatomie der zerebralen Gefäße............ 3 1.2 Mikroskopische Anatomie der zerebralen Gefäße............
Der Akute Herzinfarkt. R. Urbien, Arzt in Weiterbildung, Medizinische Klinik II, Katholisches Klinikum Essen, Philippusstift
Der Akute Herzinfarkt R. Urbien, Arzt in Weiterbildung, Medizinische Klinik II, Katholisches Klinikum Essen, Philippusstift Koronare Herzerkrankung (KHK) Manifestation der Atherosklerose an den Herzkranzarterien
BAnz AT B4. Beschluss
Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage XII - Beschlüsse über die utzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach 35a SGB
Gefäßversorgung und Gefäßerkrankungen des ZNS
Gefäßversorgung und Gefäßerkrankungen des ZNS 2 1 3 1 1 2 2 a b 2 c 3 5 4 2 1 5 d e Abb..21 a e Infarkttypen im CT/MRT. a,b,c 1-2: Territorialinfarkte: a: 1 = kompletter Mediainfarkt bei Mediahauptstamm-Verschluss,
Fall x: - weiblich, 37 Jahre. Symptome: - Visusminderung, Gangunsicherheit. Neurologischer Befund: - rechtsbetonte spastische Tetraparese - Gangataxie
Fall x: - weiblich, 37 Jahre Symptome: - Visusminderung, Gangunsicherheit Neurologischer Befund: - rechtsbetonte spastische Tetraparese - Gangataxie Fall x: Liquorbefund: unauffällig mit 2 Leukos, keine
Ischämie des ZNS Stadium II: TIA und PRIND Definition
Ischämie des ZNS Stadium II: TIA und PRIND Definition TIA Transitorische ischämische Attacke. - Vorübergehende neurologische Ausfälle - einschließlich Amaurosis fugax - innerhalb von 24 Stunden vollkommene
Demenz Hintergrund und praktische Hilfen Dr. med. Christine Wichmann
Demenz Hintergrund und praktische Hilfen Dr. med. Christine Wichmann Lebenserwartung in Deutschland 100 80 Männer Frauen 60 40 20 0 1871 1880 1890 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Schlaganfall - Vorbeugen ist möglich!
Schlaganfall - Vorbeugen ist möglich! Dr. Claus Briesenick Dr. Sabine Förstner Tag der Offenen Tür Baldham Passage 23.07.2011 23.07.2011 1 Der Schlaganfall kann jeden treffen, aber manchen besonders leicht.
Anlage 1 zu Anlage 7
Anlage 1 zu Anlage 7 zum Honorarvertrag 2015 über die Vergütung vertragsärztlicher Leistungen für das Vertragsgebiet Bremen für den Zeitraum vom 01. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 Bereich I: Schilddrüsen
Vorhofflimmern Alte und Neue Konzepte zur Schlaganfallprävention
Karl Georg Häusler Vorhofflimmern Alte und Neue Konzepte zur Schlaganfallprävention Vorhofflimmern Aktuell ca. 1 Million Patienten mit Vorhofflimmern in Deutschland Verdoppelung der Prävalenz in den nächsten
TIA. Transitorische ischämische Attacke. Jan Stork Neurologische Abteilung KH Hietzing mit NZ Rosenhügel
TIA Transitorische ischämische Attacke Jan Stork Neurologische Abteilung KH Hietzing mit NZ Rosenhügel TIA Definition Historisch: Fokalneurologische Ausfälle, Passend zu einem zerebralarteriellen Stromgebiet
Anlage 3.1: Auslösekriterien Datensatz Schlaganfall-Akutbehandlung (80/1)
Anwenderinformation QS-Filter (nur Baden-Württemberg) Stand: 30. Juni 2015 (AQUA-Spezifikation 2016) Textdefinition Schlaganfall-Akutbehandlung (Baden-Württemberg) Algorithmus Algorithmus in Textform eine
Solange die direkte Behandlung
Hans Christoph Diener Die Behandlung des ischämischen Hirninfarktes im Akutstadium ist bisher nur in beschränktem Maße möglich. Deshalb ist die Primär- und Sekundärprävention des Schlaganfalls besonders
Interaktiver Fall. Die Suche nach Vorhofflimmern und orale Antikoagulation. Patrick Badertscher Basel PFO- und Vorhofsohr-Summit 2018
Interaktiver Fall Die Suche nach Vorhofflimmern und orale Antikoagulation Patrick Badertscher Basel PFO- und Vorhofsohr-Summit 2018 Fallvorstellung 66-jähriger Patient Klinik: Dysarthrie, diskretes faziobrachiales
TIME IS BRAIN! Aktuelles zur Schlaganfallbehandlung. Marianne Dieterich Klinik und Poliklinik für Neurologie
TIME IS BRAIN! Aktuelles zur Schlaganfallbehandlung Marianne Dieterich Klinik und Poliklinik für Neurologie Interdisziplinäres Schlaganfallzentrum München (Ludwig-Maximilians-Universität München, Standort
Neue Evidenzbasis fu r den PFO- Verschluss?
Neue Evidenzbasis fu r den PFO- Verschluss? U berlegenheit gegenu ber medikamento ser Therapie? Fu r welche Patienten? Neue Techniken? Prof. Dr. med. Axel Bauer Leiter Campus Innenstadt 1. Medizinische
Informationen für Betroffene und Interessierte. Schlaganfall. Ein Notfall
Informationen für Betroffene und Interessierte Schlaganfall Ein Notfall I N H A L T Schlaganfall - Ein Notfall 4 Was ist ein Schlaganfall? 5 Gibt es Alarmzeichen für einen Schlaganfall? 7 Welche Symptome
Schlaganfall und. - Projekt
Schlaganfall und - Projekt Wie häufig ist ein Schlaganfall? Wie häufig ist ein Schlaganfall? in Deutschland ereignen sich pro Jahr ca. 200000 Schlaganfälle Wie häufig ist ein Schlaganfall? in Deutschland
synlab MVZ Stuttgart
Werte für Menschen, Tiere und Umwelt Centre of Excellence synlab MVZ Stuttgart Kompetenzzentrum für Gerinnungsdiagnostik Unser Angebot Gerinnungsdiagnostik bei arteriellen und venösen Gefäßverschlüssen
Prinzipiell steht die konservative Therapie sowie die Carotis-Thrombendarteriektomie (CEA) und das Carotis-Stenting (CAS) zur Verfügung.
Carotissonographie 1 Ein generelles Screening auf das Vorliegen einer Carotisstenose wird nicht empfohlen, aber eine Duplex-Carotissonographie kann sinnvoll sein wenn diese 3 Kriterien zutreffen: 1. klinisch
Schlaganfall. » Pathogenese» Definition» Krankheitsmechanismus» Einteilung etc.» Symptome» Diagnostik» Therapie. Inhalt
SCHLAGANFALL 2 Abb. aus Kurzlehrbuch Neurologie, Thieme Schlaganfall Inhalt» Pathogenese» Definition» Krankheitsmechanismus» Einteilung etc.» Symptome» Diagnostik» Therapie SCHLAGANFALL 4 SCHLAGANFALL
Transitorisch ischämische Attacke und ischämischer Schlaganfall
Transitorisch ischämische Attacke und ischämischer Schlaganfall Dr. med. Philipp Erdmann Klinik für Neurologie Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen 30.01.2016 Hirnperfusion Normal 45-55 ml Blut/100 g
Die Blutversorgung des Gehirns. Figure 21-24a
Die Blutversorgung des Gehirns Figure 21-24a Die Blutversorgung des Gehirns Figure 21-22 Die Blutversorgung des Gehirns A. cerebri media A. cerebri anterior A. basilaris A. cerebri posterior A. carotis
Schlaganfall-Frührehabilitation
Externe Qualitätssicherung in der stationären Versorgung Schlaganfall-Frührehabilitation Jahresauswertung 2017 BASISAUSWERTUNG - Gesamtkollektiv - Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen Frankfurter
Einige Symptome können jedoch auch unabhängig vom betroffenen Gefäß oder der betroffenen Hirnregion auftreten. Dazu zählen:
Schlaganfall Ein Schlaganfall (Apoplex,Hirninfarkt) kann ausgelöst werden durch eine plötzliche Minderdurchblutung eines Gehirnareals oder durch eine Hirnblutung. Dabei kommt es zum Untergang von Nervenzellen.
Aktuelles zum Schlaganfall
Aktuelles zum Schlaganfall Johann Willeit Univ.-Klinik für Neurologie, Innsbruck Notfallmedizin-Update Ärztekammer für Tirol 23./24. Februar 201 J. Willeit Akutmanagement - Schlaganfall Schlaganfall -
