KONZEPTION GEMEINDEKINDERGARTEN WÄNGLE

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1 KONZEPTION GEMEINDEKINDERGARTEN WÄNGLE

2 Genaue Bezeichnung: Gemeindekindergarten Wängle Höfener Straße Wängle Tel.05672/63201 Erhalter: Gemeinde Wängle Bürgermeister Christian Müller Dorfstraße Wängle Tel /62381

3 Kindergartenpädagogin und Leiterin: Birgit Hosp verheiratet 1 Tochter Ausbildung von in der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Zams Abschluss mit Matura und Befähigungsprüfung im Juni Kindergartenpädagogin in Lechaschau seit 2004 Kindergartenpädagogin und Leiterin in Wängle Kindergartenassistentin: Michaela Leuprecht verheiratet 2 Töchter : tätig im Kindergarten Reutte Tauschergasse seit 1991 tätig im Kindergarten Wängle

4 Mo. Fr. 7:00 12:30 Di. Nachmittag von 13:30 bis 16:00 Uhr Die Ferien sind den Ferienzeiten der Schule angepasst!

5 Was geschieht in unserem Kindergarten? Von 7:00-9:00 Uhr dürfen die Kinder bei uns gebracht werden. In dieser Zeit findet die Freispielzeit statt. Die Kinder wählen unter Berücksichtigung einiger Regeln selbstständig: Spielart Spielpartner Spielort Spieldauer Weiters findet in dieser Zeit die kreative Arbeit in Kleingruppen statt Werkarbeiten entstehen Einzelförderung wird geboten Lernspiele werden eingeführt, durchgeführt 9:30 Uhr das Aufräumsignal in Form eines Liedes deutet das Ende der Freispielzeit an, gemeinsam räumen wir auf. Als kleiner Übergang wiederholen wir Gelerntes oder erzählen uns was uns auf dem Herzen liegt! Erste Bildungsarbeit: Dauer ca. 20 Minuten Täglich wird ein Bildungsziel passend zum Thema verfolg (musikalische Erziehung, Sprachförderung, Mathematische Förderung, religiöse Erziehung, Bewegungserziehung, ) Tägliches Gebet Jause Zweite Bildungseinheit: Nicht mehr so intensiv wie die Erste, meist auch in Kleingruppen Freispielzeit bis 12:30 Uhr Die Kinder können in der Zeit von 11:15 12:30 Uhr abgeholt werden!

6 In unserem Kindergarten bietet sich genug Raum und Zeit für Feste und Feiern: Neben den Festen, die uns der Jahreskreis vorgibt (Erntedank, Martini, Nikolaus, ) lassen wir auch jedes Kind zu seinem Geburtstag hochleben! Außerdem klingt ein Thema bei uns sehr oft mit einer Feier aus: Indianerfest Erntedankfeier Ritterfest Auch für die Eltern werden Feiern veranstaltet: Nikolausfeier Muttertagsfeier Elternfest Zu besonderen Themen planen wir auch Ausgänge, Exkursionen, Unseren Großen kommen einige Sonderprivilegien zu: Jedes Jahr dürfen sich die Kinder ein besonderes Highlight aussuchen, bevor sie den Kindergarten verlassen und in die Schule kommen: Übernachtungsparty im Kindergarten Kutschfahrt Kinobesuch Manchmal finden auch Projekte über einen längeren Zeitraum statt: Fußballprojekt Waldwoche Indianerprojekt Ritterzeit Spaß und Freude sollen für die Kinder an erster Stelle stehen!

7 Wo jemand mit Freude auf mich wartet Wo ich Fehler machen darf Wo ich Raum zum Träumen habe Wo ich meine Füße ausstrecken kann Wo ich gestreichelt werde Wo ich geradeaus reden kann Wo ich laut singen darf Wo immer ein Platz für mich ist Wo ich ohne Maske herumlaufen kann Wo einer meine Sorgen anhört Wo ich still sein darf Wo ich ernst genommen werde Wo jemand meine Freude teilt Wo ich auch mal nichts tun darf Wo mir im Leid Trost zuteil wird Wo ich Wurzeln schlagen kann Wo ich leben kann

8 Religiöses Erleben: Wertevermittlung, rel. Erzählungen, Teilnahme an Festen und Feiern im Dorf, tägl. Gebet, Sprachbildung: Bilderbücher, Gedichte, Fingerspiele, Sprachförderung mit dem Würzburger Trainingsprogramm, Sprachstandsfeststellung, Logopädie, Hörtest, Natur- und Sachbegegnung: Ausgänge, Exkursionen, Experimente, Erziehung zu einem umweltbewussten Leben Denkförderung: Anbahnung logischen Denkens, Arbeitsblätter, Bildnerische Erziehung: Arbeiten mit verschiedenem Material, Techniken und Geräte erproben, Fantasieförderung, Musikalisch und musikalisch rhythmische Erziehung: Lieder, Singspiele, rhythmische Übungen, Einsatz von Instrumenten, Tänze Bewegungserziehung: wöchentliche Turnstunde, tägliche Bewegung, Wanderungen, Bewegung im Freien, Gestaltung des Übergangs zur Schule: Schulvorbereitung, Arbeitsblätter, Lernspiele, Einzelförderung, Elterngespräche über eventuelle Defizite, gemeinsame Lösung finden, Vorschule oder Schule, intensive Zusammenarbeit mit der Schule, gemeinsame Aktivitäten mit der Schule, Feste und Feiern Elternarbeit: Information, Feste und Feiern, Medizinische Prävention: Reihenuntersuchung, Hörtest, Augenärztliche Untersuchung, Sprachstandsfeststellung,

9 Unser Bildungsangebot orientiert sich an den Zielen und Bildungsbereichen des Bundesländerübergreifenden Bildungsrahmenplan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich! (Dieser liegt zur freien Einsicht im Kindergarten auf!) Bildungsprozesse betreffen stets mehrere Bereiche! Aus der Tatsache, dass sich einzelne Bildungsbereiche überschneiden, ergibt sich eine ganzheitliche und vernetzte Bildungsarbeit! Bildung beginnt mit der Neugierde! und diese gilt es zu wecken oder zu stillen!

10 Emotionale und soziale Beziehungen: Wohl eines der wichtigsten Ziele in unserem Kindergarten ist es, den Kindern einen Ort der Geborgenheit und des Wohlfühlens zu schaffen! So ist ein kooperatives Miteinander unumgänglich, das von den Kindern erst erfahren und geprobt werden muss! Kinder sind von Beginn an soziale Wesen, denen wir die Möglichkeit geben wollen, sich als eigenständige Persönlichkeit zu entwickeln und trotzdem ein gutes Zusammenleben in einer Gemeinschaft schaffen! Stabile und sichere Beziehungen vermitteln das Gefühl der Geborgenheit und fördern das Vertrauen in sich selbst und in die Umwelt! Ethik und Gesellschaft: Ethik befasst sich mit den Fragen nach dem Wert und der Würde jedes Menschen, sowie nach gerechtem oder ungerechtem Handeln! Unsere Pädagogik versucht sowohl die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes als auch der Gesamtgruppe zu berücksichtigen! Wir wollen die Kinder in ihren Wünschen, Vorstellungen und Meinungen ernst nehmen, und so unsere Kinder für das Leben in einer demokratischen Welt vorbereiten! Wenn Kinder sich als vollwertiger Teil einer Gruppe erleben, wird ihr Selbstwertgefühl gestärkt! Sprache und Kommunikation: Sprache ist das wichtigste Medium zur Auseinandersetzung eines Menschen mit seiner Welt! In keinem unserer Bildungsbereiche kann die Sprache ausgeschlossen werden! Somit stellt Sprachförderung eine Querschnittaufgabe bei uns dar! Gezielte Sprachförderung findet bei uns neben vielfältigen Angeboten mit dem Würzburger Trainingsprogramm statt! Nähere Informationen können sie gerne direkt von mir erhalten! Ein wichtiger Teil unserer Arbeit nennt sich Literacy! Dies umfasst alle Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Kinder im Umgang mit Buch-, Erzähl- und Schriftkultur vor dem eigentlichen Lesen- und Schreibenlernen machen!

11 Bewegung und Gesundheit: Wir bieten den Kindern ein reichhaltiges Bewegungsangebot! Unsere Kinder sollen sich ausgiebig mit sich selber auseinander setzen können, ihre Grenzen erkennen und eine realistische Selbsteinschätzung erlangen! Geschicklichkeit, Ausdauer und Koordinationsvermögen werden auf spielerische Weise gefördert! Weiters legen wir Wert auf eine positive Grundeinstellung zum eigenen Körper und möchten den Kindern die gängigen präventiven Maßnahmen zur Gesunderhaltung näher bringen! So kann man die Kinder anleiten, selbstbestimmt Verantwortung für ihren Körper und ihr Wohlbefinden zu übernehmen: Gesunde Ernährung Hygiene (z.b. regelmäßiges Händewaschen) wetterbedingt Kleiden Ästhetik und Gestaltung: Unseren Kindern muss ein ausreichendes Angebot zum künstlerischen Gestalten geboten werden. Wir sehen uns als Wegbegleiterinnen in eine kreative Welt (Schulung der Grob- und Feinmotorik, Fantasieförderung, usw.). Weiters spielt die musikalische Förderung eine große Rolle! Die Freude am Singen soll geweckt werden! Natur und Technik: Unseren Kindern wollen wir die Möglichkeit geben, sich ausgiebig mit der Natur auseinanderzusetzen! Exkursionen, Ausgänge, Experimente, sollen den Kindern eine optimale Wissensvermittlung bieten! in Schwerpunkt liegt in der Förderung des mathematischen Denkens: Entwicklungsangemessen wollen wir den Kindern einen positiven Zugang zur Mathematik ermöglichen und nutzen dabei die Neugierde der Kinder auf Formen, Mengen, Zahlen und die Freude an der Zählfertigkeit!

12 Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren! (Maria Montessori) In diesem Sinne hoffen wir, einen Einblick in unsere Arbeit gegeben zu haben und sind bemüht unsere Aufgabe für alle Beteiligten, vor allem aber für unsere Kinder zur vollen Zufriedenheit zu meistern! Erstellt, am 13. Oktober 2011

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