Musterprüfung zum Modul
|
|
|
- Nelly Kneller
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Musterprüfung zum Modul Besprechungen erfolgreich moderieren Prüfungszentrale: Prüfungssatz: Reg.Nr.: 010/02-a
2 Zur Beantwortung der Fragen haben Sie eine Stunde (60 Minuten) Zeit. Hilfsmittel sind nicht zugelassen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Aufgabe 1 Welche der folgenden Aussagen zur Moderation sind richtig? 6 P / a) Moderation findet auf einer inhaltlichen Ebene und auf der Beziehungsebene statt. b) Verschiedene Hierarchieebenen in einer Moderation verändern die Vorgehensweise nicht. c) Moderation bindet die Ideen der Mitarbeiter ein und erhöht deren Motivation, Lösungen umzusetzen. d) Vorgesetzte sind gute Moderatoren, wenn sie u.a. ihre eigene Meinung zurückhalten können und die Vorschläge der Mitarbeiter anhören. e) Sinnvolle Methoden sind in der Moderation auch dann einzusetzen, wenn die Gruppe sich dagegen sträubt. Aufgabe 2 Nennen Sie vier konkrete Beispielsituationen, in denen Moderationstechniken sinnvoll eingesetzt werden können. 8 P / Aufgabe 3 Welche der genannten Aufgaben gehören zu der Rolle des Moderators? a) Er steuert die Diskussion mit Fragen und Zusammenfassungen. b) Er bezieht eine eigenen Position und unterstützt einzelne Positionen und Meinungen. c) Er visualisiert die Ergebnisse der Gruppe. d) Er übergeht die Konflikte auf der persönlichen Ebene. 4 P / 2
3 Aufgabe 4 Moderationsziele spielen für die Planung und Vorbereitung eine zentrale Rolle. Sie beschreiben den Zustand, der am Ende erreicht werden soll. Ziele sind aussagefähig, realistisch, objektiv, motivierend und annehmbar. Formulieren Sie für die folgenden Situationen ein Ziel: 4 P / 1. Situation: Ein Sportvereinsgremium trifft sich zur Planung eines Jahresprogramms. Ziel: 2. Situation: Eine Serviceabteilung einer Versicherung trifft sich, um die Mitarbeiteranwesenheit während Servicezeiten von Uhr neu abzustimmen. Ziel: Aufgabe 5 Beschreiben Sie, welche Kartenformen es in der Moderation gibt und wofür sie am häufigsten verwendet werden. 8 P / 1. Kartenform: Verwendung: 2. Kartenform: Verwendung: 3. Kartenform: Verwendung: 4. Kartenform: Verwendung: 3
4 Aufgabe 6 Welche Moderationsmethoden zur vertiefenden Themenbearbeitung kennen Sie? Nennen Sie vier und beschreiben Sie deren Vor- und Nachteile. 16 P / 1. Methode: Vor- und Nachteile: 2. Methode: Vor- und Nachteile: 3. Methode: Vor- und Nachteile: 4. Methode: Vor- und Nachteile: 4
5 Aufgabe 7 Beschreiben Sie die Grobziele der sechs Phasen der Moderation. Ergänzen Sie zu jeder Phase mindestens eine Methode, die in dieser Phase verwendet wird. Nennen Sie insgesamt 12 verschiedene Methoden. 24 P / Phasen Grobziele Moderationsmethoden 1. Phase 2. Phase 3. Phase 4. Phase 5. Phase 6. Phase 5
6 Aufgabe 8 Wie muss eine Moderationsfrage für die Kartenabfrage formuliert sein? Nennen Sie zwei Eigenschaften oder Qualitäten und formulieren Sie jeweils ein Beispiel dazu. 8 P / Formulierungseigenschaften: Beispielformulierungen: Formulierungseigenschaften: Beispielformulierungen: Aufgabe 9 Für die konstruktive Atmosphäre und die Zusammenarbeit in einer Moderation sind die Spielregeln hilfreich. Nennen Sie 3 mögliche Regeln als Beispiele und erläutern Sie kurz deren Wirkung. 12 P / 1. Regel: Wirkung: 2. Regel: Wirkung: 3. Regel: Wirkung: 6
7 Aufgabe P / Besprechungsgruppen und Workshopgruppen durchlaufen typische Gruppenphasen. Ordnen Sie zu, welches Moderatorenverhalten in welcher Phase besonders sinnvoll ist. Gruppenphase: Moderatorenverhalten: 1: Einstieg und Orientierung a. Gezielt Methoden einsetzen 2: Unzufriedenheit und Konflikt b. Maßnahmen klar erfragen 3: Lösung und Konsens c. Klar informieren über Ziele, Themen und 4: Produktion und Arbeitsphase Rahmen 5: Abschluss d. Den Dialog untereinander fördern e. Kritische Meinungen zulassen
8 Auswertung Name Vorname Geburtsdatum Straße / Nr. PLZ / Ort Prüfungssatz Besprechungen erfolgreich moderieren Reg.Nr.: 010/02-a Prüfungs-VHS Prüfungsdatum Name des Prüfers Unterschrift Gesamtbewertung Aufgabe max. Punktzahl erreichte Punktzahl Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Aufgabe 5 Aufgabe 6 Aufgabe 7 Aufgabe 8 Aufgabe 9 Aufgabe 10 Gesamt Bestanden (mehr als 60 Punkte) 6 Punkte 8 Punkte 4 Punkte 4 Punkte 8 Punkte 16 Punkte 24 Punkte 8 Punkte 12 Punkte 10 Punkte 100 Punkte Nicht bestanden 8
Musterprüfung zum Modul
Musterprüfung zum Modul Projekte organisieren und erfolgreich durchführen Prüfungszentrale: Prüfungssatz: Reg.Nr.: 004/02-a Zur Beantwortung der Fragen haben Sie eine Stunde (60 Minuten) Zeit. Hilfsmittel
Musterprüfung zum Modul
Musterprüfung zum Modul Zeit optimal nutzen Prüfungszentrale: Prüfungssatz: Reg.Nr.: 5/02-a Europäische Prüfungszentrale Xper personal business skills, Düsseldorf 29 Zur Beantwortung der Fragen haben Sie
Musterprüfung zum Modul
Musterprüfung zum Modul Konflikte in Gruppen lösen Prüfungszentrale: Prüfungssatz: Reg.Nr.: 009/02-a Name: Zur Beantwortung der Fragen haben Sie eine Stunde (60 Minuten) Zeit. Hilfsmittel sind nicht zugelassen.
Zur Beantwortung der Fragen haben Sie 1 Stunde (60 Minuten) Zeit. Hilfsmittel sind nicht zugelassen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!
Zur Beantwortung der Fragen haben Sie 1 Stunde (60 Minuten) Zeit. Hilfsmittel sind nicht zugelassen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Aufgabe 1: Beim Verkaufen gibt es zwei gegensätzliche Verkaufsphilosophien:
5. Medien: für eine gelungene Moderation 72. Weiterführende Literatur. Register
Inhalt Vorwort 6 Moderation: Was es ist und worauf es ankommt 8 Moderation: Was es ist 9 Der Moderator Moderation als neutraler Dritter" 15 Moderationsregeln 16 2. Vorbereitung einer Moderation 20 Inhaltliche
Eine Moderation vorbereiten 17
2 Inhalt Worauf es bei der Moderation ankommt 5 Was Moderation bringt 6 Wann Sie Moderation einsetzen sollten 8 Welche Rahmenbedingungen Moderation braucht 10 Welche Rolle Sie als Moderator haben 12 Was
Qualitätszirkel -Arbeit der DÄGfA. Rückblick Vorschau 2012
Qualitätszirkel -Arbeit der DÄGfA Rückblick 2011 Vorschau 2012 1 Seit 2000 fanden 8 Grundschulungen statt 2011 wurden insgesamt: 56 Moderatoren ausgebildet! 22 Moderatoren haben dieses Jahr an einer Aufbauschulung
Hilfreich könnte hier die Beantwortung folgender Fragen sein:
VORGESETZTEN-VERSION Leittffaden zurr Vorrberrei ittung des Mittarrbei itterrgesprrächs mitt Ihrrem I Mittarrbei itterr / Ihrrerr I Mittarrbei itterri in Die Grundidee des Mitarbeitergesprächs besteht
VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING
VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING HAMBURG, START 24. JUNI 2013 BERLIN, START 23. OKTOBER 2013 VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING
Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen
Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Lösungshinweise Geprüfte/-r Fachwirt/-in Handlungsbereich Prüfungstag 29. April 2015 Personalführung, Qualifizierung und Kommunikation
Moderationstechniken
Moderationstechniken Grundsätzliches - Moderation ist Prozessgestaltung und führung: Die Moderatorin/der Moderator hat die Aufgabe sicherzustellen, dass das Team sein Ziel erreicht. - Die Moderatorin hat
Leiten von jugendlichen Gruppen mit Moderationstechniken
Leiten von jugendlichen Gruppen mit Moderationstechniken Mag.(FH) Romana Westermayer 11.10.2007 Erfahrungsabfrage Meine Erfahrungen mit Moderationstechniken sind: Bitte überlegt wie viel Erfahrung ihr
Wissen Sie, was Moderation bedeutet? Seite 9. Können Sie auch als inhaltlich Betroffener ein Gruppengespräch glaubwürdig leiten?
Wissen Sie, was Moderation bedeutet? Seite 9 Können Sie auch als inhaltlich Betroffener ein Gruppengespräch glaubwürdig leiten? Seite 14 Sind Ihnen die wichtigsten Moderationsregeln geläufig? Seite 17
Maßnahmen für. effiziente Teamarbeit
Maßnahmen für effiziente Teamarbeit und Besprechungen Ansatz für die Aufgaben- / Problemlösung I. Aufgabe (Problem) definieren 1. Problem konkretisieren z. B. durch Fragen Trennen von Ursache und Wirkung
Inhalt. Teil 1: Besprechungen. Wie Sie Besprechungen vorbereiten 9. Wie Sie Besprechungen durchführen 55. Wie Sie Besprechungen nacharbeiten 85
2 Inhalt Teil 1: Besprechungen Wie Sie Besprechungen vorbereiten 9 Ist das Meeting notwendig? 10 Zeit ist Geld 16 Formulieren Sie Ziele! 24 ede Besprechung ist anders 29 Stimmt die Gruppengröße? 41 Die
Moderation, Präsentation, Rhetorik VL 4: Moderation: Aufgaben, Medien, Regeln & Umgang mit schwierigen Teilnehmern
Moderation, Präsentation, Rhetorik 24.11.2016 VL 4: Moderation: Aufgaben, Medien, Regeln & Umgang mit schwierigen Teilnehmern Überblick zu den MPR Vorlesungen Vorlesungsthema VL1 : 13.10. VL2 : 27.10.
Moderation in der Gruppenarbeit Grundlagenseminar Moderationsmethode. Leseprobe. Teilnehmerskript. Personalentwicklung - Training
Moderation in der Gruppenarbeit Grundlagenseminar Moderationsmethode Teilnehmerskript Personalentwicklung - Training 1. Auflage 1996 2. überarbeitete Auflage 1999 3. überarbeitete Auflage 2002 4. überarbeitete
BWL 2 Organisation und Personal
BWL Organisation und Personal Name: Vorname: Matrikelnummer: Studiengang: BW - MM Semester:. Semester - Gruppe B Prüfungsdatum: 8.0.0 Lehrveranstaltung: BWL Dozent/in: Dr. Nicola Herchenhein Erlaubte Hilfsmittel:
Was ist ein gutes Team?
Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) Universität Dortmund Was ist ein gutes Team? Ziele: Diese Übung bietet einen Anlaß, unterschiedliche Auffassungen zu den Merkmalen guter Teams / Arbeitsgruppen
Masterprüfung Spezialisierungsmodul Organisation und Führung Wintersemester 2016/17, 14. März 2017
Lehrstuhl für Organisation und Führung Institut für Unternehmensführung Masterprüfung Spezialisierungsmodul Organisation und Führung Wintersemester 2016/17, 14. März 2017 Name: Vorname: Ich bestätige hiermit,
Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.
essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt, komplett mit Zusammenfassung
Die Moderationstechnik unterstützt mit Medien wie Pinwand, Moderationskärtchen usw. die Moderationsmethode. Dazu einige Beispiele:
Ideen und Konzepte für das Lernen und Lehren an Hochschulen Seite 1 von 6 Moderationstechnik Die Moderationstechnik unterstützt mit Medien wie Pinwand, Moderationskärtchen usw. die Moderationsmethode.
Lehrveranstaltungsevaluation Wie nutze ich Evaluationsergebnisse konstruktiv für meine Lehre?
Lehrveranstaltungsevaluation Wie nutze ich Evaluationsergebnisse konstruktiv für meine Lehre? Wie nutze ich Evaluationsergebnisse konstruktiv für meine Lehre? Sie haben den Auswertungsbericht der Lehrveranstaltungsevaluation
Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11. I. Moderatoren, Teilnehmende, Regeln IS
Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 I. Moderatoren, Teilnehmende, Regeln IS 1. Die Moderationsmethode und die Rolle des Moderators 17 1.1 Ziele, Inhalte, Definition 17 1.2 Beispiel 18 1.3 Die Moderationsmethode
Werkzeugkoffer Moderation. Methoden- und Interventionsrepertoire der Moderation
Werkzeugkoffer Moderation Methoden- und Interventionsrepertoire der Moderation Inhaltsverzeichnis Grundlagen... 3 Das Verhalten des Moderators... 4 Die moderatorische Haltung... 5 "Regeln" zum Verhalten
Überschriften. Karten. Basisregelwerk
Basisregelwerk Das Basisregelwerk soll Ihnen auf die Schnelle helfen, grundlegende Aspekte, Techniken und Regeln nachzuschauen. Diese werden hier nicht mehr vertiefend erläutert, sondern dienen als Nachschlagewerk.
Tobina Brinker & Eva-Maria Schumacher Ideen und Konzepte für das Lernen und Lehren an Hochschulen Seite 1 von 7. Moderationsmethode
Ideen und Konzepte für das Lernen und Lehren an Hochschulen Seite 1 von 7 Moderationsmethode Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst; denn das heißt ein neues Leben
Seminararbeit. Moderation & Problemlösungstechnik. ausgeführt von: XYZ Musterstraße 2, 1200 Wien. Begutachter/in: XYZ. Wien, XY. XY.
Seminararbeit Moderation & Problemlösungstechnik ausgeführt von: XYZ Musterstraße 2, 1200 Wien Begutachter/in: XYZ Wien, XY. XY. 200X Ausgeführt an der Fachhochschule Technikum-Wien, Studiengang XYZ Inhaltsverzeichnis
Qualifikationsverfahren 2009 Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung
Qualifikationsverfahren 009 Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung Allgemeine Berufskenntnisse Position : Mensch und Entwicklung Kommunikation, Zusammenarbeit Name, Vorname Nr. Kandidat/in Datum............
Klausur Einführung in die Wirtschaftspolitik
Nachname Vorname Klausur Einführung in die Wirtschaftspolitik, Wintersemester 2013/14 Matrikelnummer Unterschrift Klausur Einführung in die Wirtschaftspolitik 31. März 2014 Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen
Marketing I Grundlagen des Marketing (WS 2014/15) (Studiengang MW)
TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing I Grundlagen des Marketing (WS 2014/15)
Weiterbildung zur Führungskompetenz
Seminare für Management & Unternehmensführung Weiterbildung zur Führungskompetenz Christof Hahn Dozent: Dipl.-Kfm. Christof Hahn Organisationsentwickler, Trainer und Coach Christof Hahn verfügt über langjährige
Steuerung im Team. Lösung TEAM: TOLL, EIN ANDERER MACHT S! IST DAS BEI UNS AUCH SO? Steuerung im Team erfolgt:
Lösung Steuerung im Team Steuerung im Team erfolgt: Zum einen durch die Teammitglieder selbst: Die Beschäftigten kommunizieren regelmäßig miteinander, finden gemeinsam Lösungen bei Problemen und unterstützen
Klausur: Ökonomische Theorie der Politik Termin: Prüfer: Univ.-Prof. Dr. J. Grosser. Maximale Punktzahl. Summe 100.
am 05.03.2019 von 09 00 bis 11 00 Aufgabenblatt 1 von 5 Klausur: Termin: 05.03.2019 Prüfer: Maximale Punktzahl Aufgabe 1* Aufgabe 2* Aufgabe 3* 50 50 50 Summe 100 Note * Alle drei Aufgaben sind Wahlpflichtaufgaben,
Aufgabe Gesamt. Maximale Punktzahl
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge Name : Vorname : Modulklausur: Unternehmensgründung (31581) Termin:
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Simulation 16. Juli 2007 Klausur Schlüsselkompetenzen I und II Gesamtzahl der erreichbaren Punkte: 100 Anzahl der Aufgaben:
Schritt 1: Moderation inhaltlich vorbereiten
Die Arbeitsform der Moderation ist der Workshop. Ein Workshop ist kein Seminar, Lehrgang oder Training, weil hier kein Wissen vermittelt wird. Er ist auch keine Präsentation, weil es bei Workshops um gemeinsame
Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: WIN TI Datum: Maximale Punktzahl: 58 Erreichte Punktzahl: Note: Datum: Unterschrift:
Vertraulich Information Security Management System Klausur Sommersemester 2013 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: WIN TI Datum: Bitte lesen Sie sich vor Klausurbeginn
Grundsätze der Moderation
Grundsätze der Moderation Wenn ich nicht weiss, wohin ich will, muss ich mich nicht wundern, wenn ich ganz woanders ankomme. (adaptiert aus Alice im Wunderland) Prozesse gestalten als zentraler Erfolgsfaktor
Termin: :00-11:00 Uhr
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr. Name Vorname : Modul 31311 IT Governance Termin: 13.09.2018 9:00-11:00 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe
Konfliktmanagement. Lösungsansätze und Vorgehen Zur Bewältigung von Konflikten im Projekt. Project Consulting C o m p a n y
Konfliktmanagement Lösungsansätze und Vorgehen Zur Bewältigung von Konflikten im Projekt Company KG Herbert-Weichmann-Straße 73 22085 Hamburg Telefon: 040.2788.1588 Telefax: 040.2788.0467 e-mail: [email protected]
Diese Prüfungsaufgaben dürfen nicht vor dem 1. September 2016 für Übungszwecke verwendet werden!
Qualifikationsverfahren 205 Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Assistent Gesundheit und Soziales EBA Berufskenntnisse schriftlich Teil Name... Vorname... Prüfungsnummer... Datum... Zeit: 40 Minuten
GESPRÄCHRASTER Führungstraining
GESPRÄCHRASTER Führungstraining Raster für strukturierte Führungsgespräche Rudolf Obrecht AG www.rudolfobrecht.com Inhaltsverzeichnis 1. Das Motivations- oder Delegationsgespräch 2 2. Die Diskussionsleitung
Qualifikationsverfahren 2008 Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung
Qualifikationsverfahren 008 Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung Allgemeine Berufskenntnisse Position : Mensch und Entwicklung Kommunikation und Zusammenarbeit Name, Vorname Nr. Kandidat/in Datum............
Joachim Besier - Training & Beratung
Offene s 2018 Bewerbungs- Bewerben heißt sich Verkaufen: So präsentiere ich mich! Inhalt und Aufbau einer Standard- Bewerbermappe Das Telefon als Marketing-Instrument beim Bewerben Das Bewerbergespräch
Name, Vorname Nr. Kandidat/in Datum ...
Qualifikationsverfahren 008 Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung Spezifische Berufskenntnisse Position 4: Begleiten und Betreuen im Alltag Mensch und Entwicklung, Kommunikation und Zusammenarbeit Berufsrolle
BWL 2 Organisation und Personal
BWL 2 Organisation und Personal Name: Vorname: Matrikelnummer: Studiengang: WI - MB Semester: 4. Semester - Gruppe B Prüfungsdatum: 21.06.2013 Lehrveranstaltung: BWL 2 Dozent/in: Dr. Nicola Herchenhein
Die aufgabenbezogene Qualifizierungsbedarfsanalyse (QBA) AltenpflegeKongress 2013 Workshop H1
Die aufgabenbezogene Qualifizierungsbedarfsanalyse (QBA) AltenpflegeKongress 2013 Workshop H1 Wolfram Gießler / Hubert Zimmermann BiG Bildungsinstitut im Gesundheitswesen Essen BiG Bildungsinstitut im
F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N
F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N Matrikelnummer FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Name: Vorname: MODULKLAUSUR: TERMIN: 11.09.2017 PRÜFER: Aufgabe 1 2 3 maximale Punktzahl 20 40 40 100 erreichte
Moderation 1. Moderation. Kriterien hinsichtlich des gewünschten/erforderlichen Ergebnisses. Kriterien hinsichtlich Zusammensetzung einer Gruppe
Moderation 1 Moderation Unter Moderation soll hier eine Durchführung von Meetings verstanden, die sich eines komplizierteren methodischen Ansatzes bedient und dabei eine Reihe von Hilfsmitteln benutzt.
Selbstverwaltung Selbst verwalten Selbst walten
Fotodokumentation Selbstverwaltung Selbst verwalten Selbst walten Raum für zeitgemäße Waldorfpädagogik Workshop 1 Moderation als dienende Führungsaufgabe in selbstverwalteten Netzwerken GAB München Gesellschaft
Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop)
Idee des Workshops Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop) Mathematik-Tagung Hamburg, 7. Mai 2010, Workshop Vorname Name Autor/-in [email protected] Einen ergänzenden
Klausur. Name: Vorname: Matrikel-Nr.: Studiengang: Semester: Bitte tragen Sie auf jede Seite der Klausur Ihre Matrikelnummer.
Klausur Name: Vorname: Matrikel-Nr.: Studiengang: Semester: Ich erkläre meine Prüfungsfähigkeit: ja nein Jena, den Unterschrift Bitte tragen Sie auf jede Seite der Klausur Ihre Matrikelnummer ein! Datum
Moderation für Manager, Moderatoren, und Projektleiter
Moderation für Manager, Moderatoren, und Projektleiter CMC Certified Management Consultant Künzli Consulting I E-Mail: [email protected] I www.kucon.ch Tel: +41 (0)56 441 25 55 I Fax: +41 (0)56 441 25 53
Thüringer Landesverwaltungsamt - Zuständige Stelle nach 73 BBiG -
Thüringer Landesverwaltungsamt Zuständige Stelle nach 73 BBiG Seitenzahl (mit Deckblatt): 6 Kennziffer: Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Fachangestellte/r für Bürokommunikation am 12. Mai 2014 1. Prüfungsbereich:
Anmerkungen zum Leitfaden für Personalentwicklungsgespräche
Anmerkungen zum Leitfaden für Personalentwicklungsgespräche BMBF-Projekt GENIA 1. Einführung: - Atmosphäre schaffen, ungezwungenen Einstieg finden Persönliche Wertschätzung für den Mitarbeiter beginnt
Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (SS 2015)
TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing
F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N
F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N Matrikelnummer FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Name: Vorname: MODULKLAUSUR: TERMIN: 13.03.2017 PRÜFER: Aufgabe 1 2 3 maximale Punktzahl 20 40 40 100 erreichte
F E R N U N I V E R S I T Ä T IN HAGEN
1. Korrektur 2. Korrektur F E R N U N I V E R S I T Ä T IN HAGEN FAKULTÄT für WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Matrikelnummer Name: Vorname: MODULKLAUSUR: MODUL 31102: Unternehmensführung Unternehmensführung TERMIN:
Analyse von Team-Situationen. Gedankenanstöße in Form einer Checkliste
Analyse von Team-Situationen Gedankenanstöße in Form einer Checkliste Bei der Teamarbeit geht es nicht nur um Fragen der besseren Zusammenarbeit, es geht auch Führungs- und Konfliktthemen oder Möglichkeiten
Marketing I Grundlagen des Marketing (SS 2018)
TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing I Grundlagen des Marketing (SS 2018) Prüfungstermin:
Außendienstbesprechung (AD-Besprechung)
Titel: Anwendungsfeld: Thema: Teilnehmer: Moderation: Vorgeschichte: Interessen und Konflikte: Situation: Außendienstbesprechung (AD-Besprechung) Mitarbeiterbesprechung Erfahrungsaustausch im Rahmen regelmäßig
2-11. Durchführung einer Moderation
2-11. Durchführung einer Moderation Eine Moderation besteht aus verschiedenen Abschnitten bzw. Phasen, die aufeinander aufbauen und in denen unterschiedliche Themen im Fokus stehen. Diese Phasen gehen
Ergebnisse Schülerinnen. Werner Fröhlich Folie 1
Ergebnisse Schülerinnen Werner Fröhlich Folie 1 Verhältnis Schülerinnen Lehrkräfte An unserer Schule gehen Schüler*innen und Lehrkräfte höflich miteinander um Die Lehrkräfte unterstützen mich, wenn ich
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Simulation 30. Januar 2008 Klausur Schlüsselkompetenzen I und II Gesamtzahl der erreichbaren Punkte: 100 Anzahl der Aufgaben:
PRÄSENTATION BZW. PRAKTISCHE DURCHFÜHRUNG EINER AUSBILDUNGSSITUATION
PRÄSENTATION BZW. PRAKTISCHE DURCHFÜHRUNG EINER AUSBILDUNGSSITUATION nach der AusbilderEignungsverordnung (AEVO) vom 21. Januar 2009 Handreichungen zum praktischen Teil der Prüfung Stand: April 2010 1
Klausur: Ökonomische Theorie der Politik Termin: Prüfer: Univ.-Prof. Dr. J. Grosser. Maximale Punktzahl. Summe 100.
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 01.09.2015 von 14 00 bis 16 00 Aufgabenblatt 1 von 6 Klausur: Termin: 01.09.2015 Prüfer: Univ.-Prof. Dr. J. Grosser Maximale Punktzahl Aufgabe 1* Aufgabe 2* Aufgabe
Aufgabe 5: Auf dem Pausenplatz
Aufgabe 5: Auf dem Pausenplatz LERNZIELE: Körpersprache besser verstehen Achte darauf: 1. Du deutest mindestens 2 Körperhaltungen und beschreibst, woran du erkennst, wie sich jemand fühlt. Pause! Die Schulzimmertüren
Informationen zur Modulklausur Unternehmensführung (BWL IV) Modul (Kurse ) Stand SS 2016
Informationen zur Modulklausur Unternehmensführung (BWL IV) (Kurse 40610 40612) Stand SS 2016 Allgemeiner Hinweis Die nachfolgenden Informationen vermitteln keine Stoffinhalte! Es handelt sich um allgemeine
Vier-Ecken-Spiel zum Rechtsextremismus
Vier-Ecken-Spiel zum Aufzeigen von unterschiedlichen Positionierungen zum Thema und deren Begründungen. Ziele Die Teilnehmer_innen lernen sich untereinander kennen. Die Teilnehmer_innen positionieren sich
Methoden zur Zielfindung
Seite 1 von 6 Einleitung Die meisten Projekte scheitern an unklaren Zielen. Nur wer Ziele hat, kann erfolgreich sein. 1. Was ist ein Ziel? in der Zukunft liegender angestrebter Zustand >> SOLL-Aussage
Das MitarbeiterInnengespräch
Das MitarbeiterInnengespräch Einleitung Das Gespräch in seinen verschiedenen Formen (anlassbezogen, zwischen Tür und Angel, etc.) und auf unterschiedlichen Ebenen (Einzel- und Teamgespräche, Privatgespräche
Was ist eine gute Steuergruppe?
Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) Universität Dortmund Rolff - Nov. 1998 Was ist eine gute Steuergruppe? Ziele: Diese Übung bietet einen Anlaß, unterschiedliche Auffassungen zu den Merkmalen
Sozialkompetenz - Intensivtraining für Führungskräfte
Erfolgreiches Führen findet auf zwei Ebenen, der Sach- und Beziehungsebene, statt und bezieht sich immer auf die Persönlichkeit. Hier setzen wir an und bieten verschiedene Lösungsansätze zum nachhaltigen
Die systematische Vorbereitung eines schwierigen Gesprächs Die Ziele des Gesprächs oder der Verhandlung klären... 25
Seite 3 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 8 Sprache und Denken... 10 Was Sie über die deutsche Sprache wissen sollten... 12 Überlegungen zu einigen Grundlagen der Kommunikation... 14 Mehrere Kommunikationsebenen...
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Simulation 14. Juli 2008 Klausur Schlüsselkompetenzen I und II Gesamtzahl der erreichbaren Punkte: 100 Anzahl der Aufgaben:
SPIELREGELN DAS WERTE- UND NORMENSPIEL
SPIELREGELN DAS WERTE- UND NORMENSPIEL Dieses Spiel soll Sie dazu veranlassen, über Werte und Gruppennormen zu diskutieren. Es wird Ihnen dadurch nicht nur bewusster, was Sie selbst anstreben, sondern
Ziele, Ziele, Ziele! Vorbereitung I
Ziele, Ziele, Ziele! In zwei Schritten kommen Sie zur Formulierung stimmiger und knackiger Ziele. Ein scheinbar mühsames Unterfangen. Aber wenn Sie das Prinzip einmal internalisiert haben, werden Sie nie
Virtuelle Moderation Für ModeratorInnen, Coaches und TrainerInnen
Virtuelle Moderation Für ModeratorInnen, Coaches und TrainerInnen Trifft dies für Sie zu? Sie erhalten immer häufiger Kundenanfragen für virtuelles Coaching oder um ein Training virtuell durchzuführen
Leitfaden für Praktikanten
Leitfaden für Praktikanten gefördert durch Leitfaden für Praktikanten 2 Leitfaden für Praktikanten 3 Leitfaden für Praktikanten im Rahmen des Osnabrücker Patenmodells Dieser Leitfaden wurde erstellt, um
AUSBILDUNG ZUR/ZUM GESUNDHEITSZIRKELMODERATOR/IN. Seminarinformation
AUSBILDUNG ZUR/ZUM GESUNDHEITSZIRKELMODERATOR/IN Seminarinformation AUSBILDUNG ZUR/ZUM GESUNDHEITSZIRKELMODERATOR/IN Die Ziele: Befähigung der TeilnehmerInnen einen Gesundheitszirkel (GZ) eigenständig
Aufgaben als Lerngelegenheiten gestalten
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 03 Lehr-Lern-Situationen III: Aufgaben als Lerngelegenheiten gestalten 05.02.2018 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Kompetenzen Lernumgebung
Moderation und Mediation
Gesprächsführung und Intervention HS18 Moderation und Mediation Gruppe 12 : Samira Ruedin, Joanna Bonvin, Noah Schenkel Moderation Definition Ziele Methoden Phasen Haltung des Moderators Ausbildung zum
Bachelorprüfung Organisation und Führung Sommersemester 2012, 2. August 2012
Lehrstuhl für Organisation und Führung Institut für Unternehmensführung Technische Universität Braunschweig Institut für Organisation und Führung Abt-Jerusalem-Straße 4 38106 Braunschweig Deutschland Bachelorprüfung
F E R N U N I V E R S I T Ä T IN HAGEN
1. Korrektur 2. Korrektur F E R N U N I V E R S I T Ä T IN HAGEN FAKULTÄT für WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Matrikelnummer Name: Vorname: MODULKLAUSUR: MODUL 31102: Unternehmensführung Unternehmensführung TERMIN:
Mitarbeiter- Gespräche
Jochem Kießling-Sonntag H A N D B U C Mitarbeiter- Gespräche M ^ 1 ^ ^ I P ^ I I M I I Ulllllll Ml l.(,m BUHII I J1 M«IM«.'!".!, JIIIIUIBIII IIII.-I-WI-BJ 1"'-="= J Zentrale Gesprächstypen Mitarbeiterjahresgespräch
