Unterrichtswissenschaft
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- Oldwig Arnold
- vor 9 Jahren
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1 Unterrichtswissenschaft Mag. Dr. Sabine Höflich
2 Curriculum neue Unterrichts- und Lehrformen (reformpädagogische, alternativpädagogische Ansätze, Freie Arbeit, Klippert-Training ) Vergleichende Schul- und Unterrichtsentwicklung, internationale Trends, die europäische Dimension im Unterricht Ethik und Werteerziehung in der Schule Pädagogische Kasuistik: Fallstudien aus dem Schulalltag
3 Themen Mi, (3 Einheiten) Inhalt der LV besprechen, Unterrichtsrezepte? Qualitätskriterien von Unterricht (Hilbert Meyer) Fr, (3 Einheiten) Von der Suggestopädie zum gehirngerechten Lernen, Howard Gardners Intelligenzen (AK; AB_Intelligenzen; Laptop) Fr, 4.5. (3 Einheiten) Lerntypen VAKOG mit allen Sinnen Intelligenzen nach H. Gardner: Begabungen fördern; (Unterrichtskonzepte Auf dem Weg zum theoriegeleiteten, subjektiven Konzept) Mi, 9.5. (3 Einheiten) Dialogisches Lernen nach Ruf und Gallin; (Kompetenzen, Methodentraining) Fr, (3 Einheiten) Europäische Dimension im Unterricht Mi, (3 Einheiten) Europäische Dimension im Unterricht Fr, (2 Einheiten) Werteerziehung (AB); Schule ist mehr Schulprofil
4 Qualitätskriterien von Unterricht Unterrichtsrezepte? (Grell; Meyer) Hilbert Meyer: Guter Unterricht
5 Unterrichtskonzeptionen Ein Unterrichtskonzept bezeichnet die theoriegeleitete Grundeinstellung des Lehrers/der Lehrerin bezüglich Zweck, Anlage und Durchführung des Unterrichts. andere Ebene als umfassende Didaktikmodelle -> kein Anspruch auf umfassende Theoriebildung bzw. allgemein didaktische Theoriebildung meist aus Praxis heraus entstanden, Didaktik zum Anfassen Antwort auf bestimmte Defizite einseitigen Schulunterrichts (entdeckender Unterricht, erfahrungsorientierter Unterricht, handlungsorientierter Unterricht u.a.m.)
6 Unterrichtskonzepte Wahl beeinflusst von eigener schulische Sozialisation der Lehrperson unterrichtstheoretischen Überzeugungen praktischen Erfahrungen Berufsverständnis Sichtweise der SchülerInnen (Ansprüche, Voraussetzungen, Selbstorganisation) Zielsetzungen für die Lerneinheit... gegebenen Bedingungen
7 Die Wirkfaktoren der Suggestopädie 1. suggestiv-desuggestiver Prozess 2. Förderung und Nutzung des Gruppenprozesses 3. lernfördernder, gezielter Einsatz von Musik 4. Multisensorik / alle Lerntypen V-A-K-O-G 5. gehirngerechtes Lehren und Lernen
8 Elf Gebote für gehirngerechtes Lehren und Lernen (Hans Schachl) ÜBERBLICK vor Einzelinformationen! TRANSPARENZ der Lehr- und Lernziele! INTERESSE wecken! WIEDERHOLEN! MEHRERE SINNE ansprechen! Auf die GEFÜHLE achten! RÜCKMELDEN! PAUSEN einlegen! In der richtigen REIHENFOLGE lehren und lernen! VERNETZEN! Beachten der individuellen BEGABUNGEN!
9 Dialogisches Lernen Biografischer Aspekt: Ich Kernidee ist eine persönlich gefärbte und pointiert formulierte Aussage über einen komplexen Sachverhalt, die meinem Gesprächspartner ohne Umschweife klar macht, was für mich der Witz der Sache ist. Wirkungsaspekt: Du Kernideen fordern das Gegenüber heraus, sein eigenes Verhältnis zum Stoff zu klären und die persönlichen Triebkräfte zu aktivieren. Sie offerieren Sicherheit und Orientierung, ohne die Eigentätigkeit einzuschränken. Sachaspekt: Wir Kernideen sind der Auftakt zum Lernen auf eigenen Wegen. Sie fangen ganze Stoffgebiete in vagen Urmissen ein, rücken eine provozierende Eigenheit in den Vordergrund und laden zu einem partnerschaftlichen Dialog ein.
10 Kompetenzbegriff Unter Kompetenzen versteht man die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können. Franz Emanuel Weinert ( )
11 Kompetenzbegriff Von Welche Inhalte werden vorgetragen? zu Wie bauen SchülerInnen Kompetenzen auf? Vom Lehrangebot zu den Lernprozessen der SchülerInnen systematische SchülerInnentrainings (organisationale Routinen wie Methodentrainingstage) Vom Fach zum Kompetenzfeld (fächerübergreifend) Vom Stoff zum Ziel (Komplexität) Vom Lernen in Algorithmen zum Lernen an Sachthemen Von der Rezeption zur Kreativität
12 Kompetenzbegriff Von einer Leistungsbürde zur Freude an Leistung Vom teaching to the test zur Nachhaltigkeit Vom Meinen und Glauben zum Wissen klassenübergreifende Bezugsmaßstäbe herstellen können Von der Klasse zum Individuum homogenen Denken zur individuellen Wahrnehmung Von einer konkurrierenden zu einer sozialisierenden Lernkultur Lernen für die Zukunft lebenslanges Lernen verlangt nach Schlüsselkompetenzen (Beer 2010)
13 Bildungsmodell Kompetenz Lernen Kompetenz Lernen in der Grundschule (Gerhild Trummer) ermöglicht umfassende Perspektiven für die Schule; die Realisierung -> Chancen für die Weiterentwicklung der Schule modularer Aufbau; vgl. Errichtung eines Hauses: Perspektive (Methoden-, Sozial-, Fachkompetenz, Schlüsselqualifikation, lebensbegleitendes Lernen) Phase der fachspezifischen Durchführung Selbstbestimmtes Arbeiten und Lernen ( SAL ) Planungsphase Dynamische Lernzielhierarchie (Grobziele, Feinziele, Feinstziele) Ausgangsdimension - lernpsychologische und didaktische Voraussetzungen
14 Europäische Dimension im Unterricht Vergleichende Schul- und Unterrichtsentwicklung Schulsysteme im Vergleich internationale Trends
15 Werte Nicht was wir erleben, Sondern wie wir Empfinden und bewerten, Was wir erleben, Macht unser Schicksal aus. (Maria von Ebner Eschenbach) Welche Werte will ich in meinem Unterricht vermitteln?
16 Qualitätsbereiche Schule ist mehr Lehren und Lernen Lebensraum Klasse und Schule Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen Schulmanagement Professionalität und Personalentwicklung
17 Beurteilungskriterien immanente Mitarbeit (incl. Anwesenheit, Material) Multiple Intelligenzen und ihre Berücksichtigung im Unterricht / Differenzierungsmodell nach H. Gardner (verschriftlichte Gruppenarbeit) en.pdf Referat incl. Handout (Thema: Schulsystem in Europa), das spätestens 24 Stunden vor der Präsentation an alle verschickt und der Lehrveranstaltungsleiterin auch in Papierform ausgehändigt wird (Einzel-, Partnerarbeit oder 3er-Gruppe)
18 Literatur BEER, R.: Standards guter Bildung Kinder im Zentrum der Innovation. In: Erziehung und Unterricht. 3-4/2010; BECKER, G. E. (2004): Unterricht planen. Handlungsorientierte Didaktik. Weinheim Basel: Beltz Verlag. HAMMERER, F. (2001): Der Fehler eine pädagogische Schlüsselfunktion und Herausforderung. In: Erziehung und Unterricht. 1 2/2001, S HOFMANN, F. (2008): Persönlichkeitsstärkung und soziales Lernen im Unterricht. Wien. özeps Handreichung. KOSSMEIER, E. (2009): Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen für einen Unterricht in heterogenen Klassen. Linz. MEYER, H. (2008): Was ist guter Unterricht? Berlin. SALNER-GRIDLING, I. (2009): Querfeldein: Individuell lernen differenziert lehren. Wien. özeps Handreichung. TEML, H.; TEML, H. (2006): Erfolgreiche Unterrichtsgestaltung. Wege zu einer persönlichen Didaktik. Innsbruck: Studien Verlag..
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