Inhaltsverzeichnis. Was ist Tontechnik? 13
|
|
|
- Lars Lichtenberg
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Schwingungen und Wellen Hören Schallwandler Impulsantwort, Faltung Sigma-Delta-Wandler Stereo, Surround, WFS Regiegeräte, tontechnische Praxis 2. Auflage Thomas Görne Tontechnik
2 7 Inhaltsverzeichnis Was ist Tontechnik? 13 1 Schall und Schwingungen Mechanische Schwinger Freie und gedämpfte Schwingung Erzwungene Schwingung und Resonanz Effektivwert und Spitzenwert Komplexe Beschreibung Schallfeld Schallwellen Akustische und elektrische Pegel Ebene Welle, Kugelwelle und Entfernungsgesetz Nahfeld und Fernfeld Nichtlinearität bei großem Schalldruck Bewegte Schallquellen Überlagerung von Wellen Schallreflexion und stehende Wellen Beugung, Brechung, Interferenz Wiederholungstonhöhe und Schwebung Tonerzeugung Saiten, Stäbe, Membranen, Platten Röhren- und Helmholtz-Resonatoren Stimmung Pythagoras und der Wolf Wohltemperierte Stimmungen Oktavspreizung 65 2 Schall im Raum Wellentheoretische Betrachtung Raumresonanzen 69
3 8 Inhaltsverzeichnis Eigenfrequenzdichte und Großraumfrequenz Druckkammerprinzip Statistische Betrachtung Schallabsorption und Nachhallzeit Direktfeld, Diffusfeld, Hallradius Geometrische Betrachtung Frühe Reflexionen Echos und Schallbrennpunkte Raumakustische Werkzeuge Poröse Absorber Resonanzabsorber Mikroperforierte Absorber Diffusoren Reflektoren Raumklang Klangeinfluss von Nachhall und Resonanzen Objektive Qualitätskriterien Subjektive Qualitätskriterien Anforderungen an Aufnahmeräume Kleine Tricks zur Verbesserung des Raumklangs Einfluss von Publikum im Saal Regieraum-Akustik Hören Physiologie und Akustik des Ohrs Außenohr Mittelohr und Innenohr Frequenzanalyse im Innenohr Kombinationstöne Monaurales Hören Ton, Klang, Geräusch Tonhöhe Virtuelle Tonhöhe Hörfläche und Frequenzbewertung Pegel und Lautheit Frequenzgruppen (Critical Bandwidth) Verdeckung in Zeit- und Frequenzbereich Binaurales Hören: räumliche Wahrnehmung Richtungshören Gesetz der ersten Wellenfront Phantomschallquellen und Stereofonie Kopfbezügliche Stereofonie Hörschäden 123
4 Inhaltsverzeichnis Schwerhörigkeit Hörsturz und Tinnitus Signale und Systeme Lineare Systeme Dirac-Stoß, Impulsantwort und Faltung Diskrete Faltung Vom Zeit- in den Frequenzbereich Fourier-Transformation Diskrete Fourier-Transformation: DFT und FFT Transformation von LTI-Systemen Unschärferelation Musikalische Deutung der Frequenzanalyse Andere Möglichkeiten spektraler Zerlegung Filter Tiefpass, Hochpass, Bandpass Digitale Filter: FIR und IIR Analoge Welt, digitale Welt Die diskrete Zeit: Abtastung Abtasttheorem Unterabtastung und Alias-Effekt Abtastung, ideal und nichtideal Oversampling Abtastratenwandlung Spannung in Stufen: Digitalisierung Binäre Codierung und Zweierkomplement Multibit-Quantisierung Digitales Rauschen Dynamik digitaler Systeme Lineare und nichtlineare Quantisierung Dither Noise Shaping Bauarten von Digitalwandlern Multibit-Wandler (PCM) Differentielle Wandler (DPCM, DM) Sigma-Delta-Wandler (PDM / DSD) Information, Modulation, Codierung Signal und Information Relevanz und Redundanz Der Übertragungskanal Informationsgehalt und Kanalkapazität 177
5 10 Inhaltsverzeichnis Multiplexing Aufbereitung analoger Signale Kompandierung (Rauschunterdrückung) Amplituden- und Frequenzmodulation Aufbereitung digitaler Signale Quellencodes Datenreduktion: MP3, AC-3 und andere Kanalcodes und Fehlerkorrektur Codespreizung (Interleaving) Leitungscodes Anschlusstechnik Analoge Übertragung Impedanzanpassung Symmetrisch, unsymmetrisch Analoge Übertragungsstandards Digitale Übertragung Taktsynchronisierung (Word Sync) Transmitter, Receiver, Repeater Digitale Übertragungsstandards Timecode Chase/Lock-Synchronisierung Formate und Anschlusstechnik Übertragungsfehler Probleme bei der analogen Übertragung Probleme bei der digitalen Übertragung Klangsynthese und MIDI Synthesetechniken Lineare Synthese im Frequenzbereich Modulationssynthese (AM, FM) Granulare Synthese Physical Modeling, Faltung und Waveguides Zeitliche Klangformung Hüllkurve (ADSR) Rendering und Morphing MIDI MIDI-Protokoll und Anschlusstechnik MIDI-Erweiterungen Sequencer und MIDI-Files Musikalischer Takt, Latenz und Timing 242
6 Inhaltsverzeichnis 11 9 Schallwandlung Wandlerprinzipien Elektromagnetischer Wandler Elektrodynamischer Wandler Elektrostatischer Wandler Piezoelektrischer Wandler Mikrofone Druckempfänger Druckgradientenempfänger Nahbesprechungseffekt Gradientenempfänger mit Laufzeitglied Eigenschaften idealer Kapseln Variable Richtcharakteristik Richtrohrmikrofone (Interferenzempfänger) Grenzflächenmikrofone Digitale Mikrofone Technische Daten Ausführungen Lautsprecher Schallerzeugung Gehäuse Elektrik Technische Daten Ausführungen Leistungsverstärker (Endstufen) Funktionsweise Technische Daten Kopfhörer Funktionsweise und Bauarten Kopfhörerkompatible Signalbearbeitung (HRTF) Mehrkanaltechnik Stereofonie MS-Verfahren Surround: matriziert und diskret Wellenfeldsynthese (WFS) Schallaufnahme und -wiedergabe Stereo-Mikrofonverfahren Surround-Mikrofonverfahren Lautsprecheraufstellung 309
7 12 Inhaltsverzeichnis 10 Geräte zur Tonaufzeichnung Gerätetechnik analog, digital, virtuell Computer Hardwarestruktur Funktionsweise Festplatte (Hard Disk) Schallspeicherung Magnetband, analog und digital Optische Speicher Bespielbare optische Medien Magneto-optische Speicher Mischpulte Struktur Bedienkonzepte Baugruppen Anzeigeinstrumente Pegel, Headroom, Dynamik Hallgeräte Hallalgorithmen Faltungshall Effektgeräte Equalizer Dynamikprozessoren Delay-Effekte Synthese-Effekte Offline, Online, Echtzeit Schnitt (Editing) und Mastering 353 Quellen 356 Bildnachweis 361 Sachwortverzeichnis 362
8 1 Schall und Schwingungen Am Anfang und am Ende jeder tontechnischen Arbeit steht der Schall. Die Wissenschaft von Schall und Klang ist, wie die ganze Tontechnik, jung. Zwar führte schon Isaac Newton ( ) erste Berechnungen zur Schallausbreitung durch, und Pioniere wie Ernst Florens Friedrich Chladni ( ) und August Adolf Kundt ( ) konnten die dem Schall zu Grunde liegenden Schwingungen sichtbar machen. Abb. 1-1: Schallwellen im Glasrohr, mit Bärlappsamen sichtbar gemacht (August Kundt, 1866) Doch erst John William Strutt, Lord Rayleigh ( ), Physiknobelpreisträger 1904, wandte konsequent mathematische Methoden auf die Akustik an und etablierte sie damit als exakte Wissenschaft. In diesem Kapitel werden Schwingungen und die Prinzipien der Schallausbreitung beschrieben. Neben der in der Tontechnik unverzichtbaren Pegelrechnung folgen Abschnitte über besondere Eigenheiten von Schallwellen wie Reflexion, Beugung, Interferenz, Schwebung, über Huygens sches Prinzip und Doppler-Effekt, Wiederholungstonhöhe und Nichtlinearitäten bei großen Amplituden.
9 18 1 Schall und Schwingungen 1.1 Mechanische Schwinger m S f 0 = 1 S 2 π m Abb. 1-2: Ideales ungedämpftes Federpendel; m: Masse, S: Federsteife Jedes Musikinstrument basiert auf Schwingungen: mechanische Schwingungen von Saiten, Membranen oder Platten, Schwingungen von Luftsäulen und akustischen Masseschwingern, Schwingungen in elektrischen Schaltungen, simulierte Schwingungen beim Synthesizer, und auch der Schall selbst ist eine Schwingung. Selbst das Übertragungsverhalten analoger und digitaler Filter lässt sich auf die Gesetzmäßigkeiten des einfachen mechanischen Schwingungsmodells zurückführen Freie und gedämpfte Schwingung Der ideale mechanische Schwinger (Abb. 1-2) ist das einfachste Modell für die elastische Schwingung. Wird eine Masse m, die mit einer Feder der Steife S (Federkonstante) elastisch gelagert ist, um einen Betrag ξ 0 (Xi) aus der Ruhelage ausgelenkt und dann losgelassen, so beginnt sie zu schwingen (Abb. 1-3). Diese Schwingung kann auf zwei Grundgesetze der Mechanik zurückgeführt werden: 1. das Newton sche Bewegungsgesetz der trägen Masse (Kraft =Masse Beschleunigung, F = ma)und 2. das Hooke sche Federgesetz (Rückstellkraft ist proportional zur Auslenkung, F = Sξ). Die Rückstellkraft der Feder ist der einwirkenden Kraft entgegengesetzt. Wenn das Pendel losgelassen wird (also keine äußeren Kräfte einwirken), müssen diese beiden Kräfte im Gleichgewicht sein, d.h. ma = Sξ. t ξ 0 Abb. 1-3: Schwingendes Federpendel zu verschiedenen Zeitpunkten nach einer Anfangsauslenkung ξ 0 ξ(t)=ξ 0 cos(ω 0 t) ω 0 =2πf 0 Nun ist die Beschleunigung a die zweite Ableitung der Auslenkung nach der Zeit bzw. die erste Ableitung der Geschwindigkeit v, d.h. v = dξ/dt und a = dv/dt = d 2 ξ/dt 2.Somit lautet die Differenzialgleichung für die ungedämpfte freie Schwingung m d2 ξ dt 2 = Sξ.
10 1.1 Mechanische Schwinger 19 Fasst man die Auslenkung als Funktion der Zeit auf, dann wird die Schwingungsgleichung von jeder Funktion ξ(t) gelöst, deren zweite zeitliche Ableitung der ursprünglichen Funktion entspricht. Dies gilt für alle Sinus- und Cosinusfunktionen; die zweite Ableitung von cos(ω 0 t) ist ω0 2 cos(ω 0 t).solässt sich als Lösung angeben Gleichgewicht von beschleunigter Masse und Federkraft: freie Schwingung ξ(t) =ξ 0 cos(ω 0 t) mit ω 0 = S m. Die Schwingung des idealen Federpendels (und aller anderen idealen Schwinger) ist cosinus- bzw. sinusförmig 1.Dies nennt man eine reine oder harmonische Schwingung (Abb. 1-4). ξ 0 ξ 0 sin(2π 1 Hz t) ξ 0 ξ 0 sin(2π 2 Hz t) 0 0 ξ s ξ s ξ 0 ξ 0 sin(2π 3 Hz t) ξ 0 ξ 0 sin(2π 4 Hz t) 0 ξ s 0 ξ s Abb. 1-4: Harmonische Schwingung; ξ(t) =ξ 0 sin(ωt) für verschiedene Frequenzen 1 Hz, 2 Hz, 3 Hz, 4 Hz Den Faktor ω (Omega) nennt man die Kreisfrequenz, ω 0 ist die Eigen- Kreisfrequenz des schwingenden Systems. Mit der Beziehung ω =2πf kommt man von der Kreisfrequenz in s 1 zur üblichen Frequenz in Hertz (1 Hz =1/s). Der Faktor 2π übersetzt die in der Frequenz f angegebene Schwingungszahl pro Sekunde auf die im Winkel 2π periodischen Cosinus- und Sinusfunktionen (es wird grundsätzlich im Bogenmaß gerechnet!) eine harmonische Schwingung bei einer Frequenz von 1000 Hz wird mathematisch als f(t) =sin(2π 1000 Hz t) ausgedrückt. Somit gilt für die Eigenfrequenz (engl. eigenfrequency) f 0 des ungedämpften Schwingers Frequenz und Kreisfrequenz f 0 = 1 S 2 π m. 1 Für die Beispielrechnungen wird im Folgenden meist die Cosinusfunktion benutzt.
11 20 1 Schall und Schwingungen Die Periodendauer T ist für jede Schwingung der Kehrwert der Frequenz: T = 1 f = 2π ω. Eigenfrequenz ist nur durch Masse und Federkraft bestimmt Die Anfangsauslenkung ξ 0 ist die Amplitude der Schwingung. Sie hat keinen Einfluss auf die Eigenfrequenz des Systems! Die Frequenz der freien, ungedämpften Schwingung wird ausschließlich durch Masse und elastische Rückstellkraft bestimmt. Vergleicht man den mechanischen Schwinger mit elektrischen Schaltungen, dann entspricht die Masse einer Spule (Induktivität), die Nach- giebigkeit der Feder (Kehrwert der Federsteife S)einem Kondensator.Die elektrische Entsprechung des Federpendels ist der Schwingkreis,die Anfangsauslenkung ξ 0 entspricht einer elektrischen Spannung U 0 am Kondensator (vgl. Bandpassfilter, Abschnitt 4.3.1). Die ideale ungedämpfte Schwingung dauert unendlich lange, ohne dass sich die Amplitude ändert. Reale Schwingungen, ob mechanisch oder elektrisch, sind immer gedämpft. Man unterscheidet aber zwischen schwacher Dämpfung hier stimmt die Rechnung mit dem ungedämpften Modell ziemlich gut und starker Dämpfung. Zur Erweiterung des Modells führt man eine Dämpfung r ein. In tech- nischen Systemen ist die Dämpfung in Form einer mechanischen Reibungskraft meist proportional zur Geschwindigkeit. Die Bewegungsgleichung für den gedämpften mechanischen Schwinger lautet somit elektrische Analogie: Schwingkreis verbessertes Modell: gedämpfte Schwingung, geschwindigkeitsproportionale Dämpfung m d2 ξ dt 2 + r dξ dt = Sξ. Sie wird für eine Anfangsauslenkung ξ 0 durch ξ(t) =ξ 0 e δt cos(ω 1 t) gelöst.die Amplitude der gedämpften Schwingung fällt exponentiell: Mit jeder Schwingungsperiode T verringert sich die Auslenkung um den Fak- tor e δt ;die Abklingkonstante δ (Delta) bestimmt sich aus δ = r/2m (Abbildung 1-5). In der elektrischen Analogie entspricht die Reibung dem elektrischen Widerstand. exponentiell abklingende Amplitude Abb.1-5: Gedämpfte Schwingung ξ(t) =ξ 0 e δt sin(ωt) mit der Abklingkonstanten δ =4und f 0 =4Hz. Durch die Dämpfung ist die Eigenfrequenz auf 3,949 Hz verstimmt. ξ ξ ξ 0 ξ(t) =ξ 0e 4t sin(2π t) ξ s
12 1.1 Mechanische Schwinger 21 Die Eigenfrequenz der gedämpften Schwingung ω 1 ist gegenüber der freien Schwingung um einen kleinen Betrag verstimmt: ω 1 = ω0 2 δ2 mit δ = r 2m. Für kleine Werte der Dämpfung kann man diese Verstimmung vernachlässigen und annehmen, dass ω 1 ω 0 ist. Erst bei sehr starker Dämpfung sinkt die Eigenfrequenz merklich. Für δ = ω 0 verschwindet sie ganz: ω 1 =0.Die Masse kehrt exponentiell in ihre Ruhelage zurück, ohne dabei zu schwingen. Dies nennt man den aperiodischen Grenzfall der Dämpfung. Er ist von großer Bedeutung für schwingungsfähige Systeme, die nicht nachschwingen sollen. Wählt man die Dämpfung noch größer (δ >ω 0 ), dann wird die Eigenfrequenz imaginär.immodell entspricht dies dem Kriechfall; der Schwinger kehrt nur sehr langsam in seine Ruhelage zurück 2. aperiodischer Grenzfall und Kriechfall Erzwungene Schwingung und Resonanz Bisher wurde der Fall betrachtet, dass ein Schwinger angestoßen und danach sich selbst überlassen wird. Bei den meisten tontechnisch relevanten Schwingungen wird dem System aber ständig Energie zugeführt. Dies nennt man erzwungene Schwingung. Anders als bei der Stoßanregung schwingt der Schwinger nicht mehr nur bei seiner Eigenfrequenz, sondern bei der von außen aufgezwungenen Frequenz. Die Eigenfrequenz wird aber in der Schwingungsamplitude sichtbar.ist die Frequenz der äußeren Anregung gleich der Eigenfrequenz des Schwingers f f 0,dann spricht man von Resonanz; die Eigenfrequenz nennt man auch Resonanzfrequenz des Systems. Zur Berechnung des Resonanzverhaltens wird die Differenzialgleichung des gedämpften Schwingers um die äußere Kraft F A ergänzt: Die Summe der Kräfte des freien Schwingers muss gleich der äußeren Kraft sein. Ist F A eine harmonische Schwingung F A = F 0 cos(ωt), soist die Bewegungsgleichung für die erzwungene Schwingung Resonanz bei der Eigenfrequenz F 0 cos(ωt) =m d2 ξ dt 2 +rdξ dt +Sξ. Die allgemeine Lösung für die Amplitude ξ des Schwingers ist ξ(t) =ξ 0 cos(ωt ϕ), die Masse schwingt mit der erregenden Frequenz, allerdings mit einer Phasenverschiebung ϕ (Phi) gegenüber der äußeren Kraft. Durch Einset- 2 Für eine ausführliche Beschreibung der Schwingungen siehe z.b. Gerthsen, C.: Physik, Springer,22. Aufl
13 Sachwortverzeichnis 20 %-Regel 97 4:2-Surround 298 4:5-Modulation 196, 216 4B5B-Code Surround Surround Surround 299 A-Betrieb 291 A-Bewertung 32 A/B 216 AAC 191 AB-Aufbau 302 AB-Betrieb 291 Abschirmung 205 absolutes Gehör 110 Absorber 81, 82, mikroperforierter 86, poröser 82 absorption coefficient 74 Absorptionsfläche, äquivalente 76 Absorptionsgrad 74, 75 Abstandsgesetz 35 Abstrahlcharakteristik 283, 286 Abtastrate 150, 217 Abtastratenwandler 212, Echtzeit- 210, 218, 335 Abtastratenwandlung 157 Abtasttheorem 150, 226 Abtastung 149, 150, ideale 153, nichtideale 154 AC AC-3 143, 189, 190,298, 325 Acht 36, 258 Adaptive Transform Acoustic Coding 191 ADAT 200, 217, 322 ADAT-Frame 217 ADC 168 Ader,Clément 294 Adiabatenexponent 27, 73 ADIP 328 ADSR-Kurve 234 Advanced Audio Coding 191 AES/EBU 212 AES AES3 195, 200, 212, 214, 335 AES42 207, 210, 212, 335 AF 28 Aftertouch 239 AKF 131 Aktivbox 285 Akustikschaumstoff 83 Aliasing 151,185, 193 Allpass 146 Alnico 249 Alte Musik 60, 111 Altersschwerhörigkeit 125 AM 182, 230, 253 AM-Synthese 230 Amboss 105 AMI-Code 199, 200 Amplitude 20 Amplituden- -frequenzgang 134 -modulation 182, 230, 253 -regenerierung 211 -spektrum 135 Anpassung 42 Anschluss, selbsttaktender 209, symmetrischer 205, unsymmetrischer 205 Anti-Aliasing-Filter 152 Anzeigeinstrumente 338 Apertur-Effekt 154 apt-x , 298 Äquivalenzstereofonie 122,295, 305,337 Arbeitsspeicher 316 ARP-Synthesizer 230 Array 36, 269 ASCII 188 ASPEC 191 asynchrone Übertragung 209 Atmokreuz 309 ATRAC 189, 191, 299, 330 Attack 234 audio frequency 28 Audio-Frequenzbereich 28 Audiogramm 112 Audiokassette 321 Aufhängung, elastische 276 Aufnahmewinkel 301 Auralisierung 80 Auslenkungswandler 245, 254
14 Sachwortverzeichnis 363 Aussteuerungsreserve 221 Autokorrelation 131 Automation, Mischpult- 333 Autotune 353 Aux 332 Außenohr 103 -Übertragungsfunktion 103, 123 B-Betrieb 291 Back-Elektret 252 backplate 252 backward masking 117 balanced 205 Ballistik 338 Bandbreite 177, 185, 199, AES3 212, IEC TypII215, MADI 216, MIDI 237, Ohr 112, relative 23, Timecode 219 Bändchenlautsprecher 249 Bändchenwandler 247 Bandpass 146, akustischer 56 Bandpassbox 282 Bandsperre 146 Barium-Titanat 254 Basilarmembran 105 Basisband 174, 180, 202 bass trap 85 Bass- -absorber 84 -falle 85 -reflexbox 281 -rutsche 282 Baud 175, 186 Baudrate 174, 178, 186, ADAT 217, AES3 212, IEC TypII215, MADI 216, MIDI 237, Timecode 219 BD 323 BD-R 328 BD-RE 328 beats 47 beats per minute 242 Begrenzer 350 Békésy,Georg von 106 Belastbarkeit 287 Bell, Alexander Graham 31, 201, 246 Bell Laboratories 72, 113, 149, 188, 202, 230, 252, 294, 323 Beranek, Leo 74, 93 Berliner,Emil 311 Beschallung 289 Beschallungs- -lautsprecher 280, 288 -technik 284 Bessel-Funktion 53 Betriebs-Übertragungsfaktor 273 Betriebssystem 316 Beugung 44, 45 Beugungsgitter,akustisches 144 Bewertungsfilter 32, 114, A32, CCIR 32 bidirectional 258 Biegeschwinger 254 binaural 118 Biphase Mark-Code 199, 200,215, 219 birdies 193 Bit 158, 174 Bitrate 174, 186 Bitstream-Wandler 171 Blackman-Harris 137 Bleizirkonat-Titanat 254 Blindleistung, akustische 38 Block 318 Block Sync 216 Blu-ray Disc 323, 324, 328 Blumlein, Alan Dower 294 Blumlein-Anordnung 304 Bodenreflexion 81 Boom Box 352 Booten 317 Bouncing 353 boundary layer microphone 270 Box 245, Bandpass- 282, Bassreflex- 281, geschlossene 281, Transmissionline- 282 Boyle-Mariotte, Gesetz von 73 bpm 242 Braunmühl, Hans-Joachim von 263 Braunmühl-Weber-Kapsel 263 Brechung 27 Brechungsgesetz 46 breite Niere 263 Brennen 327 broad cardioid 263 Brummschleife 205 buffer 208 burst error 196 Bühnenbeschallung 334, 346, 347 Bühnenmikrofone 274, 276 Bündelungsgrad 264 Bündelungsmaß 265 Burst-Fehler 196, 197 Bus 331, Master- 337 Butterworth-Abstimmung 23, 281 Byte 158 c5-senke 125 cache 315 Cannon 206 cardioid 263 carrier 182 CAV 327, 330 Cavitas tympani 105 CCIR-Bewertung 33 CCIR , 273 CD 195, 198, 200, 323, Super Audio 172 CD-R, -RW 328 CDM 179 Cello 49 cent 61 Channel, Inline-Pult 333 Channel, aftertouch 239
15 364 Sachwortverzeichnis, Message 238, Mode 238, Mode Message 239, Voice 238, Voice Message 239, Status Bit 214 Chase 218 Chase/Lock-Synchronisierung 218 Chirp 132 Chladni, Ernst Florens Friedrich 17, 53 Chladni-Figuren 54 Chorus 351 Chowning, John 230 Chroma 110 Cinch 207, 215 CIRC 198 circle of fifths 61 clarity factor 92 clipping 221 Clockgehalt 198 closed box 281 clouds 232 CLV 323, 327, 330 coax 207 code division multiplex 179 Code, -Universal 197, algorithmischer 194, binärer 199, bipolarer 199, perfekter 194, selbsttaktender 198, ternärer 199, unipolarer 199 Codebook 196 Codec 185 Code- -multiplex 179 -spreizung 197 -tabelle 194 -verletzung 200 Codierung 174, 176, prädiktive 169, 186 coincident pair 303 cold 205 Compact Cassette 321 Compact Disc 323 Computer 225, 314 Constant Q 336 Control change 239 convolution 130, 344 convolution reverb 344 copy 318 Corti-Organ 107 Cosinus-Transformation, diskrete 143 CPU 315 Crest-Faktor 25,114, 340 critical bandwidth 115 critical distance 78 Cross-Interleaving Reed- Solomon-Code 198 crossfade 354 Curie-Temperatur 329 DA DAB 191 DAC 168 Daisy Chain 209,238 Dämpfungsfaktor 291 d Appolito 284 DASH 322 DAT 196, 200, 321 Datei 317 Daten 315, 316 -bus 315 -kompression 187 -rate 174,178, 185, 186 Datenreduktion 169, 188, Fehler 193, verlustfreie 187 Datenverlust 222 Datenwort 158 DAW 236, 242, 297, 314, 335 DAW-Controller 335 dbx 181 DC-Gehalt 198 DCC 192 DCT 143 DD 190, 325 De-Esser 336, 349 Dead End /Live End 101 dead spot 50 Decay 234, 343 Decca Tree 308 Deckenreflexion 80, 81 Decoder 185 Delay 335, 351 delete 318 Delta- -funktion 130 -kamm 153, 227 -modulator 169 Deutlichkeitsgrad 92 Deutlichkeitsmaß 92 Dezibel 31 Dezimation 155 DFT 137, 196 DI-Box 206 Dickenschwinger 254 Differenzierer 147, 172 Differenztonfaktor 221 Differenztöne 108 diffraction 44 diffuse field 78 Diffusfeld 71, 78, 91 -entzerrung 257 -kompensation 275 -monitore 288 Diffusor 81, 82, 86 Digital Audio Workstation 314 Digital Compact Cassette 192 Digital Domain 149 Digital Versatile Disc 323 Digitalbox 286 Digitalisierung 158 DIN-Stecker 206, 208 DIN , Dipol 36, 258, 283, 309 Dirac-Folge 184 -Funktion 25, 130 -Funktion, zeitdiskrete 132 direct field 78 Direct Stream Digital 172, 327 Direktfeld 78 -monitor 288
16 Sachwortverzeichnis 365 Dispersion 51 Dissipation 41, 75, 76, 145 distinctness ratio 92 Dither 161, 162, 164, 355 DLS 236 DM 169 DMA 315 DML 55, 299 Dolby 181, 188, 297 AC AC-3 190, 298 Digital 189, 190, 298, 325 Digital EX 298 Pro Logic 298 Stereo 297 Stereo SR 181 Surround 297 DolbyFAX 190 Dolby A, B, C, S, SR 321 Doppel-Gradientenempfänger 263 Doppler-Effekt 39 Doppler-Verzerrung 40 Downloadable Sounds 236 Downmix 299,308, 325, 326 DPCM 169,186, 189 DPP 207, 210, 212, 335 Dreieck 227 Drop Frame 219 Dropout 209, 222 Druckempfänger 255, 302 Druckgradient 30, 258 Druckgradientenempfänger 257 Druckkammer 73, 280 -treiber 74 Druckstau 41, 70, 257, 270, 272 DSD 172, 190, 327 DSP 316 DST 143 DTS 189, 191, 217, ES298 ES 6.1 Discrete 298 DTS-Stereo 181, 298 Dual Slope-Verfahren 161 Dual-Layer DVD 324 DualDisc 325 Ductus cochlearis 105 duty cycle 154 Durchlassbereich 145 DVD 195, 200, 299, 323 -Audio 325 -Plus 325 -R, -RW, +RW 328 -Video 325 DWT 144 DX7 231 Dynamik 177, 221, 340, 347, digitale 163, Ohr 112 dynamischer Wandler, Wandlergl. 247 Early Music 60 early reflections 80 earth 205 EB 274 -Mikrofone 274 EBU-Timecode 219 Echo 81, 120, 351 -schwelle 120 Echtzeit 208, 353 -Abtastratenwandler 158 -Übertragung 209 -bedingung 316 Edit Decision List 354 EDL 354 Effekt, piezoelektrischer 254 Effektivwert 24 EFM 196, 323 EIAJ 292 eigenfrequency 19 Eigenfrequenz 19 Eigenfrequenzdichte 71 Eigenfunktion 134, LTI-Systeme 128 Eight to Fourteen Modulation 196 Eight to TenModulation 196 einadrig abgeschirmt 207 Eingabe 315 Einheitsimpuls 130 Einschwingvorgang 145 Elektret 252 Elektrostat 250 elektrostatischer Wandler, Wandlergl. 251 Elementarwellen 44 Elongationswandler 245 Emission, erzwungene 323 Empfänger 176 Encoder 185 end correction 57 End Fire Array 285, 290 Endstufe 290 Energy Time Curve 82 ENG 274 Enhancer 352 enharmonisch 61 Entfernungsgesetz 35 Entfernungsgewinn 266 Entropie 175 Entropiecodierung 187,326 envelope 183, 234 EPAC 192 EQ 330, 335, 345 equal loudness contours 113 equal temperament 64 Equalizer 23, 335, 345, grafischer 347, parametrischer 335, 346 equivalent absorption area 76 equivalent noise level 273 erase 318 Erde 205 Ersatzgeräuschpegel 273 ETC 82 ETM 196, 322 Exciter 352 Expander 336, 350 Eyring-Formel 75 Fader 330, 331, 341 Fairlight CMI 229 Faltung 80, 130,344, diskrete 132, 146, schnelle 132, 139, 344 Faltungshall 133, 344 Faltungsintegral 130 far field 37 fast convolution 132, 139 Fast Fourier Transform 138 Fast Wavelet Transform 144
17 366 Sachwortverzeichnis FDM 179 Fechner,Gustav Theodor 31, 102 Fechner sches Gesetz 31 Federhall 342 Federpendel 145 Feedback 22 Fehlererkennung 194 Fehlerkorrektur 194, 222 Fehlerverdeckung 222, 327 Feldbeschreibung, quellenbezogene 38, raumbezogene 38, 78 Fenster,ovales 105, rundes 105 Fensterung 137 Fernfeld 29, 37 Ferrit 248 Ferroelektret 254 Ferroelektrika 252 Festplatte 317 FET 252 FFT 138 FhG-IIS 188 figure eight 258 File 317 Film-Timecode 219 Filmton 274, 353 -Mischung 333, 343 Filter Ordnung Ordnung 145, digitales 146, Rekonstruktions- 153, rekursives 146 Filter- -bank 144, 189 -güte 146 -koeffizienten 146 finite impulse response 146 FIR 146 FireWire 237 Flageolett 50 Flanger 351 Flankensteilheit 145 Flankenübersteuerung 170 Flash-ROM 319 Flatterecho 81 Fletcher,Harvey 113, 115, 294 Fletcher-Munson 113 Flimmergrenze 113 Flimmerhärchen 107 float 159, 162, 315 floating 205 Floppy Disk 317 Flywheel 218 Flüstergalerie 82 FM 184, 230, 253 -Code 200 -Signal 184 -Synthese 230 FOH 347 Folien-Elektret 252 Formant 227 Formatierung 318, 327 Formel, Euler sche 25, Eyring sche 75, Sabine sche 76 forward masking 117 Fourier scher Satz 128, 226 Fourier-Transformation 133, 134, diskrete 137, 196, inverse 135, schnelle 138 FPU 315 Fragmentierung 318 Frame, AES3-212, MADI- 212 Sync 216, Timecode- 218 free field 78 Freifeld 78 -entzerrung 257 -kompensation 275 frequency division multiplex 179 frequency domain 133 frequency response 134 Frequenz 26, negative 135 -bereich 133, 135 Frequenzgang 134, 255, 271, 286, Druckempfänger 257, Raum- 91 Frequenzgruppen 115 Frequenz- -modulation 184,230, 253 -multiplex 179 -weiche 280, 285 frühe Reflexionen 121 FTC 292 Fukada Tree 307 fundamental 141 fundamental tracking 111 Füllbytes 216 Funkübertragungsstrecke 278 FWT 144 Gain 330, 335 Ganzton, großer 63, kleiner 63 Gate 336, 350 Gauß-Kanal 176, 219 Gehör,absolutes 110 Gehörgang 105 Gehörknöchelchen 105 General MIDI 240, 240 Lite, 1, 2238, 240 Generator 49, 227 Geradeaus-Empfänger 183 Geräusch 109 Gesetz der ersten Wellenfront 120 Gesetz, 2. Kirchhoff 203, Fechner 31, 109, Ohm 33, 202, 290, Ohm-Helmholtz 141 Glitch 209, 223 Glockenspiel 52 GM, GM1, GM2 240 Gobos 88 Gold-CD 324 Goniometer 339 gradient receiver 258 Gradientenempfänger 258, Doppel- 263, Richtfunktion 258 grain 231 Grammophon 312 Grammy 312 granular noise 161 Granularrauschen 161,170, 193 Grenzfall, aperiodischer 21, 23 Grenzflächenmikrofon 270
18 Sachwortverzeichnis 367 Grenzfrequenz 145, obere 150, 220, untere 71, 220 Grenzschalldruckpegel 274 Griffgeräusche 264 ground 205 Groß-AB 302 Groß-Tuchel 206 Großmembran-Mikrofon 262, 275 Großraumfrequenz 72 Ground Lift 205 Group Code 194 Grundschwingung 50 Grundton 109, 141 Gruppencode 194, 196 Gütefaktor 23 Haarzelle 107 Haas-Effekt 120 Halbkugelwelle 36 Halbleiterspeicher 319 Halbton 64 Halbwertsbreite 22, 71 halfbauded 199 Hall- -abstand 78 -balance 268 -gerät 341 -platte 341, 55 -radius 36, 78, 91, 308 -raum 77, 286, 341 -spirale 342 Hamasaki Square 309 Hamming, Richard Wesley 194 Hamming-Fenster 137 Hamming-Code 194, 195 Hamming-Distanz 194 Handsender 278 Hann-Fenster 137 Hard Disk 317 harmonic distortion 221 harmonics 141 Harmonizer 353 Hauptprozessor 315 HD-DVD 323, 324 -R, -RW 328 HDB3-Code 199, 200 head related stereophony 123 Headroom 221, 339, 340 hearing threshold 111 Helmholtz, Hermann von 39, 58, 62, 108, 141 Helmholtz-Absorber 85 Helmholtz-Resonator 22, 58, 85, 281 HiFi-Lautsprecher 280, 288, 288 HiFi-Pegel 208 High Cut 336 HighCom 181 highcut, highpass 145 Hilfsprozessor 315 Hinterbandkontrolle 321 His Master s Voice 312 hochohmig 252 Hochpass 145 Höhendämpfung 220 Holofonie 299 Hör- -ereignis 121 -fläche 111 -samkeit 90 -schwelle 111 Hörspielstudio 96 Hörsturz 125 Hornlautsprecher 39, 74, 280,282 hot 205 HRTF 103, 104, 118, 123, 293, 338 Huffman, David 187 Huffman-Code 187,190 Hüllkurve 182, 234 Huygens sches Prinzip 44,299 Hyperakusis 126 hypercardioid 264 Hyperniere 264 hypocardioid 263 I/O-Modul 335 IEC TypI TypII 215 IEC TypII 195, 200, 215, 335 IEC TypIPPM 338 IEEE IHL 123 IIR 147 IKL 123, 293 Im-Kopf-Lokalisation 123 Impedanz 202 -anpassung 280, 290 -wandler 252 Impulsantwort 130,271, 344, Raum- 81 impulse response 130 in head localization 123 INA, INA Induktionsgesetz 246 Infinite Impulse Response 147 Information 173, 176, irrelevante 175, redundante 175, relevante 175 Informationstheorie 174 Infraschall 111 Initial Time Delay Gap 80, 343 Inline-Pult 333 integer 159 Integrated Services Digital Network 200 Integrierer 147,169, 171 intensity 30 intensity level 32 Intensitätsstereofonie 119, 122, 295, 302, 337 Interferenz 46 -empfänger 269 -rohr 269 Interleaving 197 intermodulation distortion 221 Intermodulation 221 Interpolation 155, 222 Intervall, reines 60 Intervall, temperiertes 65 Interview 278
19 368 Sachwortverzeichnis Intonation 60 ipod 189 Irrelevanz 175, 180 -reduktion 189 IRT 307 IRT-Kreuz 309 ISDN 200 ISDN-Codec 190, 191 ISO/IEC IS IS Isophone 113 ITDG 80 ITU-R BS , 299, 309 Jack 206 Jitter 157, 209, 211, 223, 243 Jitterbug 223 Kabel 145, einadriges 207, zweiadriges 206 -verluste 220 Kalibrierung 338 Kalottenlautsprecher 278 Kammerton 59 Kammfilter 351, akustisches 56 Kanal 176 -code 185, 193 -kapazität 178 Kapsel 245, 255, hoch abgestimmte 256, mittig abgestimmte 257, 259, tief abgestimmte 260 Kapselvorspannung 267 Kaskadierung 156 Kassettierung 85 Kathodophon 245 Kennschalldruckpegel 287 Kerbfilter 347 Kerr-Effekt 329 Keulencharakteristik 269 Kirnberger II 64 KKF 131, 339 Klang 109 Klangecho 47 Klarheitsmaß 92 Klassik-Mischung 333 -Produktion 351, 343, 353 klassische Musik, Aufnahmeraum 96 Klavier 51, 66 Klein-AB 302 Klein-Tuchel 206 Kleinmembran-Mikrofon 262, 275 Klirrfaktor 221 Klon, digitaler 312 Knacker 222 Knalltrauma 125 koaxialer Anschluss 207 Koaxialbox 284 Kochlea 105 Koinzidenzmikrofon 271, 302 Kombinationstöne 39, 108 Komma, pythagoreisches 62, syntonisches 62 Kompander 180, 321, 350, digitaler 182 Kompandierungsgewinn 181 Kompressor 336, 347 Kondensatormikrofon 250 Kondensatorwandler, Wandlergl. 251 Konsonanz 60, 116 Konuslautsprecher 278 Kopfhörer 73 -wiedergabe 122 Körperschall 26 Korrelations- -funktion 131 -gradmesser 339 -messtechnik 344 Kotelnikov-Theorem 150 Kreisfrequenz 19,26 Kreuzkorrelation 131 Kreuzschiene 332 Kristallwandler 254 Kugel, atmende 35, oszillierende 36 Kugel- -charakteristik 255, 257 -fläche 306 -welle 35 Kuhschwanz-Filter 336 Kundt, August Adolf 17 Kunstkopf-Stereofonie 123 Kurven gleicher Lautstärke 113 Kurzschluss 203, akustischer 282 Kurzweil-Synthesizer 229 Ladewiderstand 251 land 323 Länder-Code 326 Lärmschwerhörigkeit 124 Laser 323 latency 242 Latenz 141, 242, 316, 349 lateral fraction 93 Laufzeitdifferenz, interaurale 118 Laufzeitglied, akustisches 262, 282 Laufzeitstereofonie 118, 121,295, 302,337 Lautheit 31, 113, 114,115, 338, Halbierung 114, Verdoppelung 114 Lautheitssummation, spektrale 116 Lautsprecher 23, 278, digitale 314 -kabel 205 -membran, Resonanz 22 -wiedergabe 122 Lautstärke 31, 113, 114, 338 -pegel 113 Least Significant Bit 158 LED 323 LEDE 100 Leerlauf 203 -Übertragungsfaktor 273 Leistung 202 Leistungs- -anpassung 33, 203 -bandbreite 292 -pegel, elektrischer 33 -verstärker 254, 290
20 Sachwortverzeichnis 369 Leitungscode 185, 198 Leslie-Kabinett 40 level 31, 114 LFO 227, 230, 351 Lightpipe 200, 217 Limiter 336, 350 Line Array 269, 284, 289 line level 207 line microphone 269 Linear Predictive Coding 186 Linienschallquelle 36 Linienspektrum 141 Linse, akustische 47 LiquidAudio 192 live 205 Live End /Dead End 100 Lock 218 Logarithmus 31 Lokalisation, Im-Kopf- 123 Longitudinal Timecode 219 Look Ahead 349 Lookup Table 194 loop 228 Lorentz-Kraft 247 Lossless Coding 187 loudness 114 loudness level 113 Low Cut 335, 336 Low Frequency Oscillator 227 lowcut, lowpass 145 LPC 186, 191 LPF 343 LSB 158 LSI 129 LTAS 139, 142 LTC 219 LTI 128,226, 227, 233, 344, 345 Lucasfilm 297 Luftschall 26 Mach scher Kegel 40 MADI 195, 196, 200, 215, 335 -Frame 215 -Subframe 216 Magnetband 320 Magnetostat 249 Manchester-Code 200 MAP 299 Marimba 52 masking 116 Masse 205 Massenspeicher 316, 317 Master 218, 327, 332 -Bus 337 -modul 335 Mastering 221, 354 -Prozessor 350 Mathematical Modeling 234 Maximalfolge 87, 131 Maximalfolgen-Diffusor 87 Maximum Length Sequence 87, 131 Maximum Likelihood- Decodierung 194 MD 329 MDCT 143, 189 mean free path 75 meantone temperament 63 Mehrfachreflexion 47 Membran, ideale 53, Reissner sche 105 Memory Stick 319 Meridian Lossless Packing 326 MIC 217 mic level 207 MIDI 217, 236, 334 Machine Control 240, 241 Message 237 Show Control 240, 241 Timecode 219, 240, 239, 242, Speicherformat 242 -Byte 238 -Meldung 237, 238 -Protokoll 225 MIDI IN 237 OUT 237 THRU 238 Mikrocomputer 314 Mikrofon 255, digitales 212, 271,314 -angel 277, Anschluss 206 -pegel 207 -kapsel 255 Mineralwolle 83 Mini-Moog 225, 227 Miniaturmikrofon 278 MiniDisc 189, 191, 195, 329 mirror source 79 Mischpult 330, Inline- 333, Split- 332 Mithörschwelle 116 Mittelohr 105 Mix, Mischpult 330 Mixtur-Register 226 MLD 194 MLP 326 MLS 25, 87, 132 MMC 241 MMU 315 MO 330 Modellierung, physikalische 232 Moden 70 Modulation 174, 176, 180, 182, lineare 184, Puls-Amplituden- 150, 184 Modulationsindex 184 Molton 83 Momentanwertkompander 182 monaural 108 Monitor,Inline-Pult 333 Mono-Klinke 208 Monoblock 292 Monopol 35 Moog, Robert 224 Moog-Synthesizer 224, 227 Morphing 235 Morse-Alphabet 187 Most Significant Bit 158 Motorfader 333 move 318 moving fader 333 Moving Magnet 247 MP3 143, 191 -Player 319 MPAC 192 MPEG-1 188, 191, 325
21 370 Sachwortverzeichnis -2, AAC, BC 191, MS-Mikrofon 304 MS-Stereofonie 296 MSB 158, 238 MSC 241 MTBF 319 MTC 219, 239, 242 Multiband-Kompressor 349 Multibit-Quantisierung 160 Multimikrofonie 301 Multiplexing 179 Mündungskorrektur, Helmholtz-Reson. 58, Röhrenreson. 57 Musical Instrument Digital Interface 236 MUSICAM 191 Musik- -leistung 292 -synthese 192 MW 185 Nachabtastung 155 Nachhallzeit 75, 76, 91 Nachricht 176 Nachverdeckung 117 Nahbesprechungseffekt 38, 260, 264, 272 Nahbesprechungsmikrofon 276 Nahfeld 37 Nahfeldmonitor 288 Nahkompensation 275 Natural Audio Coding 192 near coincident pair 305 near field 37 near field monitor 288 Nennimpedanz 204, 273, 287 Nennleistung 291 Neodym 249 Neumann, John von 315 NF 27 Niederfrequenz 27 niederohmig 253 Niere 263 Niere, breite 263 Nierenbox 282 Nierencharakteristik 262 noise 174, 227 noise reduction 181 Noise Shaping 155, 162, 166 non-destructive 353 Non-Environment 101 Normfrequenz 59 NOS 305 Notchfilter 347 Note on, Note off 239 NR 181 NRZ 199,237 NRZI 199, 200, 216, 217, 322, 323 Nutzspannung 203 NVRAM 319 Nyquist, Harry 149 Nyquist-Frequenz 150,226 Nyquist-Rate 150 Nyquist-Theorem 150 Oberton 50, 141 OCT,OCT-Surround 307 Offline 353 Ogg Vorbis 193 Ohm-Helmholtz sches Gesetz 141 Ohrdynamik 112 Ohrkanal 105 Oktavlage 110 Oktavspreizung 66, 109 omnidirectional 255 On/Off 216 Open-Air-Beschallung 36 Operating System 316 Organ, Corti sches 107 Orgel 226 ORTF 305 OSS 306 Oszilloskop 340 Outboard 313 Overeasy 348 overload 221 Oversampling 155,166 P48 207,335 PA 280, 284, 346, 347 PAC 192 Pad 335 pad bytes 216 PAM 150, 184 Panning 337 Panorama-Regler 337 Parallelverfahren 161 Paritätsprüfung 195 partials 141 Partialschwingungen 279 Partitionierung 318 PASC 192 passband 145 Passivbox 285 Pauke 54 Paukenhöhle 105 PC 229, 314 PCM 160, 163, 168, 186, differentielle 169,189, lineare 164, nichtlineare 164,189 PDM 172, 186, 326 peak 24 peak level 114 Peakmeter 338 Peakmeter,digitales 339 Pegel 31,114, absoluter 31, bewerteter 32,114, digitaler 34, HiFi- 208, Referenz- 207, relativer 31, Studio differenz, interaurale 118, 119 -lautstärke 113 -messer 338 -steller 33 Perceptive Coding 188 Perceptual Audio Coder 192 perfect reconstruction 144 Periodendauer 20 Permeabilität 246 PFL 332 phantom power 207 phantom source 121 Phantomschallquelle 120, 121,340 Phantomspeisung 207, 252, 335, digitale 207,210, 212, 335
22 Sachwortverzeichnis 371 Phase Change 328 Phase Locked Loop 210 phase locking, neuronales 107 Phasen- -dreher 335 -frequenzgang 134 -geschwindigkeit 26 -lage 46, 204 -spektrum 135 -toleranz 198 -verschiebung 21 Phasenvocoder 352 Phaser 351 Philips 188 phon 113 Phonograph 311 Physical Modeling 192, 232,352 pit 323 pitch 109 Pitch Shifter 352 Pitch wheel 239 plane wave 34 Plasmawandler 245 Plate 342 Platte, schwingende 55 Plattenhall 341 Plattenabsorber 84 PLL 210 Polarität 204 Polycarbonat 324 Polymikrofonie 301 Popgeräusche 264 Popmusik, Aufnahmeraum 95 -Mischung 333 -Produktion 343, 353 Popschutz 276 ported box 281 Post Fader 332 Potentiometer 331 Potis 331 power 30 power amplifier 290 power level 32 PPG-WAVE-Synthesizer 228 PPM 338 Präambel 214 Präemphase 154 Präzedenzeffekt 120 Pre Fader 332 Preamble 214 preamp 290 precedence effect 120 Precision Adaptive Subband Coding 192 Predelay 343 Presbyakusis 125 pressure 29 pressure receiver 255 pressure zone microphone 270 Prinzip, Huygens sches 44, 299 Pro R-Time 219 ProDigi 322 Program change 239 Programm 315, 316 proximity effect 261 Prozessor 315 -Box 289 Prüfbit 194, 195 Psychoakustik 102 PTFE 252, 254 PTS 124 Pufferspeicher 208 Pulsamplitudenmodulation 150, 184 Pulscodemodulation 160, 168, 186 Pulsdichtemodulation 172 pulse code modulation 160 pulse density modulation 172 pulse train 227 Pulsfolge 227 Punktschallquelle 35 PVDF 254 pythagorean temperament 63 pythagoreisches Komma 62 PZM 270 PZT 254 Q-Faktor 23,146, 227, 291, 336 QMF 144 QRD 88 Quadrature Mirror Filter 144 Quadrofonie 297 quality factor 23 Quantisierung 149, gleichförmige 164, lineare 164, Multibit- 160, nichtlineare 164, 182, ungleichförmige 164 Quantisierungs- -fehler 161 -rauschen 161 -verzerrung 161 Quelle 176 Quellencode 185, 186 Quinte, reine 60 Quintenzirkel 61 R-DAT 195, 321 Railsback-Kurve 66 RAM 316 ramp signal 227 Random Access 317 random efficiency 264 RAR 322 Raum, reflexionsarmer 271 Raumakustik, geometrische 69, statistische 69, wellentheoretische 69 Räume, gekoppelte 98 Raummodellierung 80 Raumresonanzen 91 Rauschabstand 221 Rauschen 25, 165, 174, 219, 227, thermisches 220, weißes 165 Rausch- -formung 166 -spannung 220 -unterdrückung 181 RAW 322 ray tracing 79 Rayleigh, Lord 17, 117 RCAphono 207, 215 Re-Quantisierung 162, 165, 166 Real-Time Analyzer 144 RealAudio 192 rear loaded horn 282
23 372 Sachwortverzeichnis Receiver 210 Rechenwerk 315 Rechteck 227 Redundanz 155, 175, 194 Reed-Solomon-Code 194, 195,323 Referenz- -frequenz 59 -pegel 207 -schalldruck 112 Reflektor 81, 82, 88 Reflexion 41, 45, schallharte 41, schallweiche 41, 42 Reflexionen, frühe 80, 92, 121 Reflexions- -faktor 42 -gesetz 42,79 -grad 42, 74, 75 Regelzeiten, Kompander 181 regional codes 326 Reibungskraft 20 Rekonstruktionsfilter 153 Release 234 Rendering 235, 353 Repeater 211,223 Repetition Code 195 repetition pitch 47 Requantisierung 189 Residualtonhöhe 111 Resonanz 21, 56, 69 -absorber 84 -frequenz 21 -frequenz, Lautsprecher 279 -güte 23 -katastrophe 22 Resonator 49, λ/2-57, 58, 70, λ/4-57 response 128 return 205 Reverb 341 reverberation time 75 Rhodes 52 Richtcharakteristik 78, 255, 271, 272, 286 Richtfunktion, Druckempfänger 256, Gradientenempfänger 258, Niere 263 Richtrohrmikrofon 269, 277 Ringmodulator 182, 230 RLE 187 RLL-Code 194, 196 RMS 24,291 Robinson-Dadson-Kurven 113 Rohr,beidseitig offen 56, einseitig geschlossen 57, konisch 57, mit Schallbecher 58, Schallausbreitung 35 Röhren- -absorber 85 -mikrofon 252 -resonator 56,85 Rohrlänge, effektive 57 room related stereophony 122 root mean square 24 Routing 330 RS 195 Run Length Encoding 187 Run Length Limited Code 194 Rundungsfehler,-rauschen 162 Running Status 243 running windows 143 RZ-Code 199 Sabine, Wallace Clement 68, 74, 76 Sabine-Formel 76 SACD 172, 323, 325, 326 Sägezahn 227 Salventheorie 107, 111 Sample 228 sample rate conversion 157 Sample &Hold 153 Sampler 228, 242 sampling 150 sampling rate 150 Sampling-Keyboard 228 Sampling-Synthesizer 229 SAOL 192 SAR 160 Satz, Fourier scher 128, 226, 231 sawtooth signal 227 SBM 167 Scala tympani 105 Scala vestibuli 105 Scalable Polyphony MIDI 240 SCDSR 212 Schall- -becher 58 -brennpunkt 82 -druck 29 -druckpegel 31 -druckpegel, äquivalenter 273 -energie 30 -ereignis 121 -feld 26 -feld, diffuses 91 -führung 245 -geschwindigkeit 27, 30 schallhart 41 Schall- -impedanz 29 -intensität 30 -intensitätspegel 32 -kennimpedanz 29 -leistung 30 -leistungspegel 32 -mauer 40 -reflektor 88 -schatten 45 -schnelle 28 -strahl 79 -trauma 125 -wand 284 -wand, unendliche 34 -wandler 244 schallweich 42 Schallzeile 36, 290 Scheitelfaktor 25 Schirm 205 Schmerzgrenze 111 Schnecke 105 Schnelletransformation 74, 280 Schnellewandler 245, 246, 247 Schnitt 353 Schroeder-Diffusor 88 Schroeder-Frequenz 72
24 Sachwortverzeichnis 373 Schwebung 47 Schwerhörigkeit 124 Schwerpunktzeit 93 Schwingkreis 20, 146, Resonanz 22 Schwingung, erzwungene 21, harmonische 19,128, reine 19 SCMS 215 SDDS 189, 191, 299, 325 Seitenreflexionen 80 Seitenschallgrad 93 Sektor 318, 327 selbsttaktend 209 Sender 176 Senke 176 sensitivity 273 Sequencer 236, 242 Serial Copy Management System 215 S&H 153 Shannon, Claude 127, 173, 176 Shannon-Theorem 150 shelving equalizer 336 Shock Proof Memory 330 shock wave 40 shoebox 93 shotgun microphone 269 si-funktion 154, 269, 285, 320 Side Chain 347 Sigma-Delta-Modulation 186 Sigma-Delta-Wandler 171 Signal 127, 173, 176 signal to noise ratio 178 Signal, deterministisches 175, quasistationäres 142, stationäres 142, stochastisches 142, 175 Signal-Rausch-Abstand 178, 221 Signal-Regenerierer 211 Sigal- -bandbreite 185 -dauer 177 -formung 211 -prozessor 316 Simultanverdeckung 116 Single Channel Double Sample Rate 212 Single Parity Check Code 195 Sinusleistung 291 Slave 218 slope overload 170, 171 SMPTE Drop Frame-Timecode 219 SMPTE-Timecode 219 SMPTE 276M 212 SM Snapshot 333 SNR 178, 221 Soft Knee 348 SONC 307 sone 113 sonic boom 40 Sony 188, 299 Sony/Philips Digital Interface 215 sound pressure level 31 Soundkarte 228 SP-MIDI 240 spaced pair 302 Spaltfunktion 154, 269, 285, 320 Spannung 202 Spannungs- -anpassung 204 -pegel 33 -teiler 203 -verstärker 254 spatial aliasing 300 S/PDIF 215 speed of sound 27 Speicher 315 Speicherplatzbedarf 186 Spektrum 109, 128, 134, 135, gespreiztes 65, kontinuierliches 142, Kurzzeit- 143, Langzeit- 139 Sperrbereich 145 spherical wave 35 Spiegelschallquellen 79 Spiegelungsfehler 151 Spinne 276 Spitzenpegel 114 Spitzenwert 24 -messer 338 split keys 62 Split-Pult 332 Sprachsynthese 192 Spring 342 Spur 318 Spurverfolgung 327 square signal 227 SR.D 190 ST1 217 Stab, idealer 50, einseitig eingesp. 52, frei schwingender 52 Standard MIDI Files 242 Status-Byte 238 stehende Welle 43 Steigbügel 105 -muskel 106 Stereo-Hall 342 -Klinke 206 -Sichtgerät 339, 340 Stereofonie 295, Äquivalenz- 122, binaurale 123, Intensitäts- 122, kopfbezügliche 123, 294, Kunstkopf- 123, Laufzeit- 121, raumbezügliche 122 Stereo- -matrix 296 -mikrofon 271, 296, 301 -sonic 304 -zilien 107 Steuerwandler 245 Steuerwerk 315 Stimmgabel 49 Stimmgerät 65 Stimmung 49, 59, gleichschwebend temperierte 64, 108, gleichstufige 64, mitteltönige 63, pythagoreische 63, temperierte 63, ungleichschwebende 63, wohltemperierte 64
25 374 Sachwortverzeichnis stopband 145 Stoßantwort 130 Stoßwelle 39, 40 Straus-Paket 263, 268 Streugrad 79 Streuung 45 Structured Audio Orchestra Language 192 Studio- -lautsprecher 288 -mikrofon 274 -monitor 288 -pegel 206 subcardioid 263 Subharmonic Synthesizer 352 Subwoofer 284 Successive Approximation Register 160 sudden deafness 125 Summentöne 108 Super Audio CD 323, 326 Super Bit Mapping 167 supercardioid 264 Superniere 264 Superpositionsprinzip 41 Surround 337 Sustain 234 Sweep 133, 271 Sweet Spot 283, 299 Switchcraft 206 symmetrisch erdfrei 205 Synchronisierung, Chase/Lock 218 Synchronizer 218, 242 Synchronstudio 96 Synthese, additive 192, 226, FM- 192, granulare 192, 231, lineare 225, nichtlineare 225, subtraktive 227 Synthetic Audio Coding 192 syntonisches Komma 62 System Common 238, 239 Exclusive 238, 240 Message 238 Realtime 238, 239 System, lineares 128, 344 Systemantwort 128 Systemdynamik 221 T12207 Tabla 54 Takt, digitaler 208, 209, 327 -frequenz 316 -regenerierung 210, 211 -synchronisierung 209,223 Talkback 331 Tannenbaum-Kriterium 81 Tape Return 332 Taschensender 278 Tasten, geteilte 62 Tasteninstrument 60 Tastfrequenz 150 Tastverhältnis 154 Tauchspulenwandler 249 TC 217 TDM 179,186, 200, 215 Teflon 252 Teilton 141 Telcom 181, 321 Telephon 201, 246 temperament 60 Temperatur 60 Text to Speech 192 THD,THD+N 221 Théâtrophone 294 Theile, Günther 307, 308, 309 Thermophon 245 Thiele-Small-Parameter 23 threshold of discomfort 112 threshold of pain 111 THX 283 Tiefenabsenkung 275 Tiefenabsorber 84 Tiefpass 145, akustischer 59, idealer 152, Rekonstruktions- 153, resonanter 227 -Kanal 220, 321 time division multiplex 179 time domain 133 Time Stretching 352, 354 Timecode 200, 217, 242 -to-midi-konverter 242 Tinnitus 126 Ton 109, reiner 109 Tonaderspeisung 207 Tonartencharakteristik 64 Tonhöhe 59, 109, virtuelle 111 Tonhöhenquantisierung 353 Tonkopf 320 Tonträger 319 TOSlink 215, 217 total harmonic distortion 221 T-power 207 Track 332 Tracking 327 Transmission 41 Transmissionline-Box 282 Transmitter 210 Transversalfilter 146 Transceiver 210 Trennkörpermikrofon 305 triangle signal 227 Trittschall 264 Trommel 53 -fell 54 -fell (physiol.) 103 TRS 206 Trägersignal 182 TTS 124, 192 tube interference microphone 269 tuning 59 Tunnelefekt 319 Twin-Mikrofon 268, 308 Twisted Pair 237 two s complement 159 U47266 U87275 UART 237 Überanpassung 204 Überhangspule 250 Überschallknall 40 Übersprechdämpfung 292 Übersprechen 292 Übersteuerung 221 Übertrager 205, 252 Übertragung, asynchrone 209, 237, Echtzeit- 209, symmetrische 205, unsymmetrische 205 Übertragungs- -bereich 273, 286
26 Sachwortverzeichnis 375 -faktor 273 -funktion 134 -funktion, Außenohr- 103 UKW 185 Ultraschall 112 Umfangsfrequenz 279 unbalanced 205 Universalcode 197 Unschärferelation 139,145, 189, 227 Unterabtastung 151 Unterhangspule 250 USB 237 User DataBit 214 user interface 312 Validity Bit 214 VCA 227, 347 VCF 227 VCO 210, 227 velocity 28 vented box 281 Verdeckungseffekt 116 Verluste, Übertragungs- 176 Verlustleistung 203 Verlustspannung 203 Verstärker 227 Vertical Interval Timecode 219 Verzerrung, harmonische 221, lineare 128 VFD 339 Vibraphon 52 VITC 219 Vocoder 352 Voice Channel 350 Voice Over 350 voicing 60 Vollverstärker 290 Voltage Controlled Amplifier 227, 347 Filter 227 Oscillator 210, 227 Vorbis 193 Vordämpfung 275 Vorecho 193 Vorlauf 339 Vorverdeckung 117 Vorverstärker 290 VU-Meter 338 Wägeverfahren 161 Wanderwelle 49, 106 Wandler (Digital-) 148, ΣΔ- 171, Bitstream- 171, differentieller 169, Multibit- 168, Sigma-Delta- 171 Wandler (Schall-) 245, aktiver 246, echter 245, elektromagnet. 246, elektrostatischer 250, kapazitiver 250, magnetischer 246, passiver 246, piezoelektrischer 253, reversibler 245 Wandlergleichung, elektromagn. 246, elektrodyn. 247, elektrost. 251 Wandreflexion 81 Wasserfalldiagramm 143 Wasserschall 26 wave field synthesis 299 waveform editing 229 Waveguides 233 Wavelet-Transformation, diskrete 144 Wavelets 144, 231 Waveshaping 229, 352 Wavetable-Synthese 228 WCLK 209 Weber-Fechner sches Gesetz 31 Weglänge, mittlere freie 75 Welle 26, ebene 29, 34, harmonische 30, Kugel- 35, quasiebene 37, stehende 28, 43, 49, 69 Wellen- -eigenschaft 140 -feldsynthese 299 -formung 229 -front, Gesetz der ersten 120 -gleichung, dreidim. 35 -gleichung, eindim. 30 -leiter 87, 233 -länge 26 -widerstand 29, 37, 42 -zahl 26 Werckmeister III 64 Westlake 100 WFS 299 white noise 165 Widerstand 202 Wiederholungscode 195 Wiederholungstonhöhe 44, 47 Williams, Michael 305, 307 Williams-Kurven 305 Windgeräusche 264 Windows Media Audio 193 Wirkungsgrad 287 WMA 193 wohltemperiert 63 Wolfsquinte 63 Wolfston 22, 49 Word Sync 209 Wordclock 209, 218, 327 -Generator 209 -Leitung 198 -Master 209 -Slave 209 Workstation, digitale 314 Wortbreitenreduktion 162, 165, 167 XLD 212 XLR 206, 208, 335 XY 303 Xylophon 52 Zahlen, komplexe 25 Zählverfahren 161 Zeigerdarstellung 26 Zeit- -bereich 133 -fehler 223 -fenster 137 -konstante 145 -multiplex 179,186 -regenerierung 211,223 Zelt 96 Zieldynamik 221 Zufallssignal 142, 175 zweiadrig abgeschirmt 206 Zweierkomplement 159 Zwicker,Eberhard 113, 115 Zylinder 318 Zylinderwelle 36, 284
Inhaltsverzeichnis. Was ist Tontechnik? 13
7 Inhaltsverzeichnis Was ist Tontechnik? 13 1 Schall und Schwingungen 17 1.1 Mechanische Schwinger 18 1.1.1 Freie und gedämpfte Schwingung 18 1.1.2 Erzwungene Schwingung und Resonanz 21 1.1.3 Effektivwert
Inhaltsverzeichnis. Thomas Görne. Tontechnik
Inhaltsverzeichnis Thomas Görne Tontechnik Schwingungen und Wellen, Hören, Schallwandler, Impulsantwort, Faltung, Sigma-Delta-Wandler, Stereo, Surround, WFS, Regiegeräte, tontechnische Praxis ISBN: 978-3-446-42395-4
TONTECHNIK HÖREN // SCHALLWANDLER // IMPULSANTWORT UND FALTUNG // DIGITALE SIGNALE // MEHRKANALTECHNIK // TONTECHNISCHE PRAXIS
4., aktualisierte Auflage thomas GÖRNE TONTECHNIK HÖREN // SCHALLWANDLER // IMPULSANTWORT UND FALTUNG // DIGITALE SIGNALE // MEHRKANALTECHNIK // TONTECHNISCHE PRAXIS 18 1 Schall und Schwingungen 1.1 Mechanische
Informatik / G. Graubner
Was ist Schall Schwingung Eigenschaften von Schallquellen Welle grafische Darstellung Hörfläche Schall/Ton/Klang/Geräusch Digitaler Ton Qualitätskriterien Wiedergabe und Aufnahme Speicherung digitaler
DIE TONTECHNIK DVD. Vol.1: Unabdinglichkeiten der Tontechnik DER CONTENT-GUIDE
TONTECHNIK DIE DVD Vol.1: Unabdinglichkeiten der Tontechnik DER CONTENT-GUIDE DIE TONTECHNIK DVD Vol.1: Unabdinglichkeiten der Tontechnik 1 AKUSTIK 1 1 Was ist Akustik? 2 Was ist eine Schwingung? 3 Wann
Die Audio-Enzyklopädie
Andreas Friesecke Die Audio-Enzyklopädie Ein Nachschlagewerk für Tontechniker Mit 715 Abbildungen und 145 Tabellen K G Säur München 2007 v Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Kapitel 1 - Akustik und Schwingungen
Andreas Ederhof. Das Mikrofon buch. Optimaler Einsatz im Studio und auf der Bühne. Factfinder-Serie
Andreas Ederhof Das Mikrofon buch Optimaler Einsatz im Studio und auf der Bühne Factfinder-Serie Vorwort 11 Kapitel 1 Zur Geschichte der Mikrofontechnik 15 Kapitel 2 Was ist Schall? 17 2.1 Akustische Parameter
Hintergrund und Praxiswissen
Studiotechnik Hintergrund und Praxiswissen Mit 150 Abbildungen und 17 Fotos Michael Warstat und Thomas Görne 2. Auflage 1996 Inhaltsverzeichnis Nachrichtentechnische Grundlagen 11 1.1 Analoge Signale 12
Einleitung Digitaltechnik 12
Inhalt Inhalt Einleitung 10 1. Digitaltechnik 12 1.1 Was hat das alles mit Musik zu tun? 12 1.2 Analog-Digital-Wandlung 12 1.3 Wozu digitalisieren? 13 1.4 Probleme der analogen Audiotechnik 13 1.5 Jetzt
Klangerzeugung. Grundlagen der Klangerzeugung in analogen Synthesizern
Klangerzeugung Grundlagen der Klangerzeugung in analogen Synthesizern Vorbemerkung Was ist ein Klang? Mehr als ein Ton! Lars-Erik Riechert Referat - Klangerzeugung Folie-2 Gliederung Art der Klangerzeugung
Der Synthesizer Dark Energy II
Der Synthesizer Dark Energy II Ein Synthesizer erzeugt Töne durch Klangsynthese. Der Ton setzt sich zusammen aus einem Grundton, der die Tonhöhe festlegt, und Obertönen (Harmonische), die für den Klang
F R. = Dx. M a = Dx. Ungedämpfte freie Schwingungen Beispiel Federpendel (a) in Ruhe (b) gespannt: Auslenkung x Rückstellkraft der Feder
6. Schwingungen Schwingungen Schwingung: räumlich und zeitlich wiederkehrender (=periodischer) Vorgang Zu besprechen: ungedämpfte freie Schwingung gedämpfte freie Schwingung erzwungene gedämpfte Schwingung
Physik für Mediziner und Zahnmediziner
Physik für Mediziner und Zahnmediziner Vorlesung 07 Prof. F. Wörgötter (nach M. Seibt) -- Physik für Mediziner und Zahnmediziner 1 Kontrollfragen Zeichnen Sie den typischen Verlauf einer Verformungskurve
Einführung in die Akustik
Einführung in die Akustik von HANS BORUCKI 3., erweiterte Auflage Wissenschaftsverlag Mannheim/Wien/Zürich Inhalt 1. Allgemeine Schwingungslehre 13 1.1. Begriff der Schwingung 13 1.1.1. Die mechanische
Das Tonstudio Handbuch
Hubert Henle Das Tonstudio Handbuch Praktische Einführung in die professionelle Aufnahmetechnik Factfinder-Serie Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Sektion A 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5. 1.6 1.7 1.8 1.9 1.10 Schwingungen
Temperaturabhängigkeit: ca. + 0,6 m/s pro C
Schallausbreitung Ausbreitungsgeschwindigkeit Schallgeschwindigkeit (bei 20 C) Luft Wasser Gummi Holz Aluminium 343 m/s 1480 m/s 50 m/s 3300 3400 m/s 5100 m/s Temperaturabhängigkeit: ca. + 0,6 m/s pro
8. Periodische Bewegungen
8. Periodische Bewegungen 8.1 Schwingungen 8.1.1 Harmonische Schwingung 8.1.2 Schwingungsenergie 9.1.3 Gedämpfte Schwingung 8.1.4 Erzwungene Schwingung 8. Periodische Bewegungen Schwingung Zustand y wiederholt
musikalischen Akustik
JOHANNES BARKOWSKY Mathematische Quellen der musikalischen Akustik Mit 305 graphischen Darstellungen und 71 Tabellen 2007 FLORIAN NOETZEL VERLAG HEINRICHSHOFEN-BÜCHER WILHELMSHAVEN sverzeichnis 1. Mathematische
Tontechnik. von Thomas Görne. 2., aktualisierte Auflage. Tontechnik Görne schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG
Tontechnik Schwingungen und Wellen, Hören, Schallwandler, Impulsantwort, Faltung, Sigma-Delta-Wandler, Stereo, Surround, WFS, Regiegeräte, tontechnische Praxis von Thomas Görne 2., aktualisierte Auflage
ADC und DAC Analyse mit high end Audio Analyzer von Audio Precision
ADC und DAC Analyse mit high end Audio Analyzer von Audio Precision Anforderungen des Standards AES17 an die Messtechnik und Auswertetools Tameq Schweiz GmbH Peter Wilhelm Agenda Analyse von Audio Analog-Digital
Jürgen Leichsenring. Technische Akustik
Jürgen Leichsenring Technische Akustik 0)N о Е II Wissenschaftsverlag, Aachen Inhaltverzeichnis 1 Mechanische Ersatzschaltungen 1 1.1 Bewegungsgrößen, Kraft, Schnelle, mechanische Impedanz 1 1.2 Der mechanische
Einführung in die Akustik
Einführung in die Akustik von Hans Borucki 2, durchgesehene A uflage 1980 Fcc: : ::: r;:r:h 5 Technische noc^c^u:? Darmstadt HoaftcchuSü/tTüSe 4 x 0=64288 Dara Bibliographisches Institut Mannheim/Wien/Zürich
Inhalt der Vorlesung A1
PHYSIK Physik A/B1 A WS SS 17 13/14 Inhalt der Vorlesung A1 1. Einführung Methode der Physik Physikalische Größen Übersicht über die vorgesehenen Themenbereiche. Teilchen A. Einzelne Teilchen Beschreibung
Mikrofone in Theorie und Praxis
Mikrofone in Theorie und Praxis Mit 187 Abbildungen und 23 Tabellen Thomas Görne ULB Darmstadt 1 Raumakustische Grundlagen 11 1.1 Das Schallfeld 11 1.1.1 Abschätzung der Wellenlänge 14 1.1.2 Zeitverlauf
EPI WS 2007/08 Dünnweber/Faessler
11. Vorlesung EP I Mechanik 7. Schwingungen Wiederholung: Resonanz 8. Wellen (transversale und longitudinale Wellen, Phasengeschwindigkeit, Dopplereffekt Superposition von Wellen) Versuche: Glas zersingen
Digitale Audiokodierung mit MP3, Varianten und Anwendungsgebiete
Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Digitale Audiokodierung mit MP3, Varianten und Anwendungsgebiete Dirk Schulze Dresden,
Medien- Technik. Digital Audio
Digital Audio Medientyp digital audio representation Abtastfrequenz /sampling frequency Quantisierung (Bittiefe) Anzahl der Kanäle/Spuren Interleaving bei Mehrkanal Positiv/negativ Codierung operations
Multimediale Werkzeuge 1, Audio-Berabeitung. normierte Frequenz (normiert auf die halbe Abtastrate, maximale Frequenz ist pi oder 1
Multimediale Werkzeuge 1, Audio-Berabeitung normierte Frequenz (normiert auf die halbe Abtastrate, maximale Frequenz ist pi oder 1 Beachte: Teilbänder werden nach den Unter-Abtasten "aufgeblasen" (siehe
Das Tonstudio Handbuch
Hubert Henle Das Tonstudio Handbuch Praktische Einführung in die professionelle Aufnahmetechnik Factfinder-Serie Vorwort 13 Sektion A Kapitel 1 Schwingungen und Wellen 17 1.1 Schwingungen 17 1.2 Wellen
Technische Beschreibung der akustischen Signalkette
Technische Beschreibung der akustischen Signalkette Wichtige Aufgabe: Vielfältige Medien Gestaltung akustischer Kommunikationsketten (Sprache, Geräusche, Musik, CD, Radio, mp3,...) Unterschiedlichste Information
Programmieren statt Schrauben. Virtuelle Instrumente
Programmieren statt Schrauben Virtuelle Instrumente Agenda Definition Was gibt es alles? Meilensteine der Entwicklung Technologie Synthesizer ein relles MI[nD]I-Konzert 2 Definition www.wikipedia.org Virtuelles
9. Periodische Bewegungen
Inhalt 9.1 Schwingungen 9.1.2 Schwingungsenergie 9.1.3 Gedämpfte Schwingung 9.1.4 Erzwungene Schwingung 9.1 Schwingungen 9.1 Schwingungen Schwingung Zustand y wiederholt sich in bestimmten Zeitabständen
Mikrofone in Theorie und Praxis
Mikrofone in Theorie und Praxis Mit 95 Abbildungen und 74 Fotos Thomas Görne 2. Auflage Inhaltsverzeichnis A Mikrofontechnik 11 1 Raumakustische Grundlagen 13 1.1 Das Schallfeld 13 1.1.1 Abschätzung der
Virtuelle Raumakustik Faltungshall, Spiegelschallquellen. von Kai Oertel
Faltungshall, Spiegelschallquellen von Inhalt 1. Motivation 2. Raumakustik Grundbegriffe 3. Raumakustische Modelle 4. 5. Fazit 1. Motivation Reflexionen überwiegen im Raum Raumakustik hat also wesentlichen
Manfred Zollner Eberhard Zwicker. Elektroakustik
Manfred Zollner Eberhard Zwicker Elektroakustik Dritte, verbesserte und erweiterte Auflage Mit 241 Abbildungen und 13 Tabellen sowie 62 durchgerechneten Beispielen шщ) Springer Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen
ÜBUNGSAUFGABEN PHYSIK SCHWINGUNGEN KAPITEL S ZUR. Institut für Energie- und Umwelttechnik Prof. Dr. Wolfgang Kohl UND WELLEN.
ÜBUNGSAUFGABEN ZUR PHYSIK KAPITEL S SCHWINGUNGEN UND WELLEN Institut für Energie- und Umwelttechnik Prof. Dr. Wolfgang Kohl IEUT 10/05 Kohl 1. Schwingungen 10/2005-koh 1. Welche Auslenkung hat ein schwingender
Andreas Krebs. Das große Buch zum. Doepfer A-100. Analog Modular Synthesizer. Erste Auflage 2011 Ideenhase Verlag Andreas Krebs
Andreas Krebs Das große Buch zum Doepfer A-100 Analog Modular Synthesizer Erste Auflage 2011 Ideenhase Verlag Andreas Krebs Erste Auflage 2011 2011 Ideenhase Verlag Andreas Krebs, München Der Inhalt wurde
Die Eigenschaften von Systemen. S gesendet. S gesendet. S gesendet. Ideales System (idealer Wandler): Die Signaleigenschaften werden nicht verändert
Die Eigenschaften von Systemen Ideales System (idealer Wandler): Die Signaleigenschaften werden nicht verändert S gesendet IDEALER WANDLER S gesendet Reales System (realer Wandler): Es entstehen Verzerrungen
PREISLISTE STAND
PREISLISTE STAND 01.09.2012 Das Wichtigste in 5 Sekunden! EB 50 High-Quality IN-EAR Kopfhörer 199,- V M1 V-CAN II High-Performance Kopfhörerverstärker 159,- V-LPS II High-Performance MM /MC Phonovorverstärker
4.1 Grundbegriffe 4.2 Frequenzspektren, Fourier-Transformation 4.3 Abtasttheorem: Eine zweite Sicht 4.4 Filter
4 Signalverarbeitung 4.1 Grundbegriffe 4.2 Frequenzspektren, Fourier-Transformation 4.3 Abtasttheorem: Eine zweite Sicht 4.4 Filter Weiterführende Literatur (z.b.): Beate Meffert, Olaf Hochmuth: Werkzeuge
Inhaltsverzeichnis. 1 Grundausstattung
Inhaltsverzeichnis Vorwort: Homerecording heute 11 1 Grundausstattung Kompaktstudios Rechnerbasierte Lösungen Die Gretchenfrage: Mac oder PC? Rechnerausstattung Vorzüge eines separaten Audiorechners Rechneroptimierung
Bei gekoppelten Pendeln breitet sich die Schwingung von einem zum nächsten aus
7. Wellen Ausbreitung von Schwingungen -> Wellen Bei gekoppelten Pendeln breitet sich die Schwingung von einem zum nächsten aus Welle entsteht durch lokale Anregung oder Störung eine Mediums, die sich
Audio-Bearbeitung. Diese Freq. Anteile «verschwinden» nach dem unterabtasten Filter muß schmal genug sein! Nach Unterabtastung
Audio Signal Audio-Bearbeitung Ampl Vor Unterabtastung Teilband Grenzen Normierte Frequenz (normierte Abtastrate, maximale Frequenz ist pi oder 1) Teilbänder Diese Freq. Anteile «verschwinden» nach dem
Kapiteh-Einleitung 17. Kapitel 2-Was ist das Ziel? 21
Inhalt Vorwort 13 Der Autor 15 Die DVD 16 Kapiteh-Einleitung 17 Kapitel 2-Was ist das Ziel? 21 2.1 Ökonomische Prinzipien 22 2.1.1 Das Maximalprinzip 22 2.1.2 Das Minimalprinzip 23 2.1.3 Das Optimalprinzip
RECORDING BASICS AUFNAHMEPRAXIS AUF DEN PUNKT GEBRACHT ANLEITUNG ZUR PRAKTISCHEN ARBEIT OHNE TECHNISCHEN BALLAST UND FACHCHINESISCH MARTIN HÖMBERG
RECORDING BASICS AUFNAHMEPRAXIS AUF DEN PUNKT GEBRACHT ANLEITUNG ZUR PRAKTISCHEN ARBEIT OHNE TECHNISCHEN BALLAST UND FACHCHINESISCH MARTIN HÖMBERG Ein Praxisbuch von PPVMEDIEN Recording Basics INHALTSVERZEICHNIS
Digitalisierung von Tönen. Von Paul
Digitalisierung von Tönen Von Paul Was passiert beim hören Tonquelle erzeugt Schallwellen Alle vibrierende Objekte erzeugen Schallwellen. Durch die Vibration wird das Medium stoßweise verdichtet. Schallwellen
Martin Meyer. Signalverarbeitung. Analoge und digitale Signale, Systeme und Filter 5. Auflage STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER
Martin Meyer Signalverarbeitung Analoge und digitale Signale, Systeme und Filter 5. Auflage STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER VII 1 Einführung 1 1.1 Das Konzept der Systemtheorie 1 1.2 Übersicht über die Methoden
9 Periodische Bewegungen
Schwingungen Schwingung Zustand y wiederholt sich in bestimmten Zeitabständen Mit Schwingungsdauer (Periode, Periodendauer) T Welle Schwingung breitet sich im Raum aus Zustand y wiederholt sich in Raum
9. Bearbeitung und Gestaltung von akustischen Ereignissen: RAUM
9. Bearbeitung und Gestaltung von akustischen Ereignissen: RAUM Erstellt: 06/2005 Hannes Raffaseder / FH St. Pölten / Telekommunikation und Medien 1/19 1 Wahrnehmung von: Tiefe: nah - fern Richtung: links
Übungen zu Physik I für Physiker Serie 12 Musterlösungen
Übungen zu Physik I für Physiker Serie 1 Musterlösungen Allgemeine Fragen 1. Warum hängt der Klang einer Saite davon ab, in welcher Entfernung von der Mitte man sie anspielt? Welche Oberschwingungen fehlen
>> Die Mathematik hinter den Tönen >>
Embedded System Technologies >> Die Mathematik hinter den Tönen >> Fuldaer Brückenkurs Mathematik Sebastian Wendt Schallwandlung Schall, Töne, Musik => Luftdruckänderungen Ein Mikrofon wandelt Luftdruckänderungen
Messen elektrischer Leistung Marco Scheck Product Manager Yokogawa
Messen elektrischer Leistung Marco Scheck Product Manager Yokogawa Leistung in seinen Grundzügen 2 Jeder Elektrische Stromkreis welcher an Wechselspannung liegt: Wirkleistung P (Vom Motor wirklich umgesetzte
Grundlagen der digitalen und analogen Nachrichtenübertragungssysteme
Hans Dieter Luke Signalübertragung Grundlagen der digitalen und analogen Nachrichtenübertragungssysteme Sechste, neubearbeitete und erweiterte Auflage mit 221 Abbildungen, 6 Tabellen und 185 Aufgaben mit
Zusammenfassung Medientyp Audio Physikalische Grundlagen Hörbereich: 20Hz bis 20kHz, 0 bis 130dB Sensitivität: frequenzabhängig, Maskierung
Zusammenfassung Medientyp Audio 2.1. Physikalische Grundlagen Hörbereich: 20Hz bis 20kHz, 0 bis 130dB Sensitivität: frequenzabhängig, Maskierung 2.2. Digitalisierung/ Sampling Zeit-/ Frequenzbereich: Diskretisierung
Was ist Tontechnik? Tonmeister, Toningenieur, Tontechniker
Was ist Tontechnik? Wie Wasser, Gas und elektrischer Strom von weither auf einen fast unmerklichen Handgriff hin in unsere Wohnungen kommen, um uns zu bedienen, so werden wir mit Bildern oder mit Tonfolgen
Einführung in die Physik I. Schwingungen und Wellen 1
Einführung in die Physik I Schwingungen und Wellen O. von der Lühe und U. Landgraf Schwingungen Periodische Vorgänge spielen in eine große Rolle in vielen Gebieten der Physik E pot Schwingungen treten
Tontechnik 1. Schalldruck. Akustische Grundbegriffe. Schallwechseldruck Sprecher in 1 m Entfernung etwa 10-6 des atmosphärischen Luftdrucks
Tontechnik 1 Akustische Grundbegriffe Audiovisuelle Medien HdM Stuttgart Quelle: Michael Dickreiter, Mikrofon-Aufnahmetechnik Schalldruck Schallwechseldruck Sprecher in 1 m Entfernung etwa 10-6 des atmosphärischen
Inhaltsverzeichnis Einleitung Darstellung von Signalen und Spektren Aufbau und Signale eines Software Defined Radio -Systems
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung.................................. 1 1.1 Software Defined Radio-Systeme.................... 1 1.1.1 Verarbeitung imdigitalteil................... 2 1.1.2 Hardware und Software
Anfänge in der Antike
Akustik Eine wesentliche Grundlage der Musik ist der Schall. Seine Eigenschaften erforscht die Akustik (griechisch: ακουειν = hören). Physikalisch ist Schall definiert als mechanische Schwingungen und
Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Hußmann Digitale Medien 6-32
6. Ton und Klang 6.1 Ton: Physikalische und physiologische Aspekte 6.2 Kompression von Audio-Signalen: MPEG-Audio 6.3 Audio-Datenformate: Übersicht 6.4 Klangerzeugung und MIDI Ludwig-Maximilians-Universität
Grundlagen der digitalen Kommunikationstechnik
Carsten Roppel Grundlagen der digitalen Kommunikationstechnik Übertragungstechnik - Signalverarbeitung - Netze mit 368 Bildern, 42 Tabellen und 62 Beispielen Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag
Prof. Dr. Jochen Koubek Universität Bayreuth Digitale Medien. Akustik
Prof. Dr. Jochen Koubek Universität Bayreuth Digitale Medien Akustik Schallwellen Schallgeschwindigkeit Medium v in m/s bei 20 C Luft 343 Wasser 1480 Glas 5200 Holz 3300 3400 Stahl ca. 5000 Wolkenscheibeneffekt
Dipl.-Ing. (TU) Jürgen Wemheuer
Dipl.-Ing. (TU) Jürgen Wemheuer [email protected] http://ewla.de 1 Statt kontinuierlicher (Amplituden-)Werte einer stetigen Funktion sind nur diskontinuierliche, diskrete Werte möglich (begrenzter Wertevorrat):
Datenaquisition. Verstärker Filter. Sensor ADC. Objekt. Rechner
Datenaquisition Sensor Verstärker Filter ADC Objekt Rechner Datenaquisition Verstärker: - linearer Arbeitsbereich - linearer Frequenzgang - Vorkehrungen gegen Übersteuerung (trends, shot noise) - Verstärkerrauschen
Signale - Prozesse - Systeme
U. Karrenberg Signale - Prozesse - Systeme Eine multimediale und interaktive Einführung in die Signalverarbeitung Zweite Auflage Mit 239 Abbildungen J i Springer i Inhaltsverzeichnis Kapitel 0 Einführung
Mindestkanon: Akustik in der Bachelor-Ausbildung
Deutsche Gesellschaft für Akustik e.v. DEGA-Empfehlung 102 Mindestkanon: Akustik in der Bachelor-Ausbildung September 2009 Diese DEGA-Empfehlung wurde einem Einspruchsverfahren unterzogen und ist am 11.09.2009
Hannes Raffaseder. Audiodesign. mit 101 Bildern, 32 Tabellen und einer CD-ROM. Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag
Hannes Raffaseder Audiodesign mit 101 Bildern, 32 Tabellen und einer CD-ROM Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag Inhaltsverzeichnis 1 Akustische Kommunikation 13 1.1 Audiodesign-eine Begriffsbestimmung
Allgemein. Zeitdehnung Tonhöhenänderung Kurzzeit-Fourier-Transformation
1 Allgemein Zeitdehnung Tonhöhenänderung Kurzzeit-Fourier-Transformation Phasenvocoder Filterbanksummation Blockfiltertechnik Zeit-Frequenz-Skalierung Effekte Nov 13, 2015 2 Veränderung der Abspielgeschwindigkeit
DER SCHALL ALS MECHANISCHE WELLE
DER SCHALL ALS MECHANISCHE WELLE I. Experimentelle Ziele Das Ziel der Experimente ist es, die Untersuchung der wesentlichen Eigenschaften von mechanischen Wellen am Beispiel der Schallwellen zu demonstrieren.
Einführung in die Physik
Einführung in die Physik für Pharmazeuten und Biologen (PPh) Mechanik, Elektrizitätslehre, Optik Übung : Vorlesung: Tutorials: Montags 13:15 bis 14 Uhr, Liebig-HS Montags 14:15 bis 15:45, Liebig HS Montags
5 Schwingungen und Wellen
5 Schwingungen und Wellen Schwingung: Regelmäßige Bewegung, die zwischen zwei Grenzen hin- & zurückführt Zeitlich periodische Zustandsänderung mit Periode T ψ ψ(t) [ ψ(t-τ)] Wellen: Periodische Zustandsänderung
Experimentalphysik E1
Experimentalphysik E1 Erzwungene & gekoppelte Schwingungen Alle Informationen zur Vorlesung unter : http://www.physik.lmu.de/lehre/vorlesungen/index.html 10. Jan. 016 Gedämpfte Schwingungen m d x dt +
ein Vortrag für das Tonseminar WS 09/10 Name: Boris Merkle Matrikel-Nr: Themen: Wozu Stereo? Aufnahmetechniken Kompatibilität
ein Vortrag für das Tonseminar WS 09/10 Name: Boris Merkle Matrikel-Nr: 18905 Themen: Wozu Stereo? Kompatibilität 1 Wozu Stereo? menschliche Wahrnehmung (binaurales Hören) räumliche Ortung von Schallquellen
Sinneswahrnehmungen des Menschen
Sinneswahrnehmungen des Menschen Tastsinn Gleichgewicht Geruch Sehen Gehör Sprache Aktion Multimedia - Kanäle des Menschen Techniken für Medien im Wandel Multimediale Kommunikation Text : Bücher, Zeitschriften
Schwingungen und Wellen Hören Schallwandler Impulsantwort, Faltung Sigma-Delta-Wandler Stereo, Surround, WFS Regiegeräte, tontechnische Praxis
Schwingungen und Wellen Hören Schallwandler Impulsantwort, Faltung Sigma-Delta-Wandler Stereo, Surround, WFS Regiegeräte, tontechnische Praxis Thomas Görne Tontechnik Fachbuchverlag Leipzig 7 Inhaltsverzeichnis
Vorlesung Physik für Pharmazeuten und Biologen
Vorlesung Physik für Pharmazeuten und Biologen Schwingungen Mechanische Wellen Akustik Freier harmonischer Oszillator Beispiel: Das mathematische Pendel Bewegungsgleichung : d s mg sinϕ = m dt Näherung
Klausur: Mi., den um 14:00 Uhr in Raum B301 Labor: zwei Gruppen im Wechsel alle 14 Tage (m.e./o.e.) pers. Betreuung plus Labor-Mitarbeiter
Vorstellung Name: Prof. Dr.-Ing. Hansjörg Mixdorff Tel.: 4504 2364 Raum: B343 Organisation Klausur: Mi., den 15.1.2003 um 14:00 Uhr in Raum B301 Labor: zwei Gruppen im Wechsel alle 14 Tage (m.e./o.e.)
Elektromagnetische Schwingkreise
Grundpraktikum der Physik Versuch Nr. 28 Elektromagnetische Schwingkreise Versuchsziel: Bestimmung der Kenngrößen der Elemente im Schwingkreis 1 1. Einführung Ein elektromagnetischer Schwingkreis entsteht
8. Akustik, Schallwellen
Beispiel 2: Stimmgabel, ein Ende offen 8. Akustik, Schallwellen λ l = n, n = 1,3,5,.. 4 f n = n f1, n = 1,3,5,.. 8.Akustik, Schallwellen Wie gross ist die Geschwindigkeit der (transversalen) Welle in der
Physikalische Modelle am Beispiel von Modalys TM
Physikalische Modelle am Beispiel von Modalys TM Eine Einführung zu Modalys TM Physikalische Modelle 0.1 Ressourcen Allgemeine Informationen zu physikalischen Modellen (speziell Waveguides) http://www-ccrma.stanford.edu/~jos/waveguide/
5. Schallwandler - Mischpult. Erstellt: 03/2005 Hannes Raffaseder / FH St. Pölten / Telekommunikation und Medien 1/34
5. Schallwandler - Mischpult Erstellt: 03/2005 Hannes Raffaseder / FH St. Pölten / Telekommunikation und Medien 1/34 1 Mischpult Zentrale Schaltstelle in jedem Tonstudio Pegelanpassung und Mischung von
Experimentalphysik E1
Experimentalphysik E1 Gedämpfte & erzwungene Schwingungen Alle Informationen zur Vorlesung unter : http://www.physik.lmu.de/lehre/vorlesungen/index.html 16. Dez. 16 Harmonische Schwingungen Auslenkung
12. Vorlesung. I Mechanik
12. Vorlesung I Mechanik 7. Schwingungen 8. Wellen transversale und longitudinale Wellen, Phasengeschwindigkeit, Dopplereffekt Superposition von Wellen 9. Schallwellen, Akustik Versuche: Wellenwanne: ebene
Elektrotechnik II: Kolloquium 4
Elektrotechnik II: Kolloquium 4 Digitalschaltungen Hubert Abgottspon: [email protected] Markus Imhof: [email protected] Inhalt des Kolloquium: Digitale Messkette Sensor 1) Filter S&H- Versträker
Signale und Systeme. Martin Werner
Martin Werner Signale und Systeme Lehr- und Arbeitsbuch mit MATLAB -Übungen und Lösungen 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 256 Abbildungen, 48 Tabellen und zahlreichen Beispielen,
Digital Signal Processing
- for Master Study by TFH Bochum - Analog Signal I OO O I I I O O O Digital Signal Seite 1 Zielsetzung der Signalverarbeitung Analyse: H(t), H(f) Modellieren y(t) {} Physikalische Größe und Prozesse Synthese
Funktion von Delta-Sigma-Wandlern zur Digitaliserung eines analogen Sensorsignals mit einer praktischen Anwendung. Dr.
Funktion von Delta-Sigma-Wandlern zur Digitaliserung eines analogen Sensorsignals mit einer praktischen Anwendung Dr. Thomas Komarek 1 Übersicht Praktische Anwendung: Super Audio Compact Disc (SACD) Grundlagen
Physik für Oberstufenlehrpersonen. Frühjahrssemester Schwingungen und Wellen
Physik für Oberstufenlehrpersonen Frühjahrssemester 2018 Schwingungen und Wellen Zum Einstieg in das neue Semester Schwingungen Schwingungen spielen bei natürlichen Prozessen bedeutende Rolle: -Hören und
Bild-Erfassung Digitalisierung Abtastung/Quantisierung
Multimediatechnik / Video Bild-Erfassung Digitalisierung Abtastung/Quantisierung Oliver Lietz Bild-Erfassung Abtastung / Digitalisierung Scanner: Zeilenweise Abtastung mit CCD Digitale Kamera: Flächenweise
