L E S E B E G L E I T

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "L E S E B E G L E I T"

Transkript

1 L E S E B E G L E I T Julius-Maximilians- UNIVERSITÄT WÜRZBURG Didaktik der deutschen Sprache und Literatur Phil I Am Hubland Würzburg Im Rahmen des Seminars Lesebegleithefte erstellt von Sabine Gemählich, Stephanie Jost, Isabelle Müller und Daniela Schmidt Sommersemester 2004 zu Edward van de Vendel: Was ich vergessen habe H E F T Lehrerbeiheft Seminarleitung, didaktische und methodische Beratung: Dr. Almut Drummer

2

3 Vorbemerkung Wie könnten wir den Schülerinnen von Förderzentren entsprechende Rezeptionshilfen geben, gerade dann, wenn sie auch geistig behindert sind? Darauf haben wir gemeinsam verschiedene Antworten gefunden. Um Edward van de Vendels Jugendbuch Was ich vergessen habe mit SchülerInnen von Förderzentren besprechen zu können, versuchten wir, das Element Bild in verschiedener Form dem Text beizugeben. Innerhalb von Gesprächen zeigen Bilder an, welche Person gerade spricht. Längere Textpassagen, die Geschehnisse darstellen und Anlass geben, über die Befindlichkeiten von handelndem Personal nachzudenken, finden sich neben dem Text in Form von selbst gezeichneten Bilderfolgen oder in Form von Fotos repräsentiert. Passagen, die zugleich handelnde wie auch einen hohen Anteil an kommunikativen Elementen enthalten, wurden in Comics umgearbeitet. So versteht es sich von selbst, dass auch die Rezipienten gefordert sind, Wahrnehmungen bzgl. des Textes in bildhafter Form wiederzugeben. Insgesamt dienen die Arbeitsimpulse zum einen einer besseren Orientierung im Text, der Verarbeitung von Textinhalten sowie der Auseinandersetzung mit Figuren und Geschehnissen. Dabei wurde nicht nur darauf geachtet, dass gerade auch geistig behinderte Menschen zum Nachdenken ermuntert werden, sondern auch darauf, dass sich der Blickwinkel des Lesers weitet. Das Lesebegleitheft eignet sich ebenso für SchülerInnen, die eine Sprachbehinderung haben, wie für verhaltensauffällige SchülerInnen und HauptschülerInnen im Alter von Jahren. Dr. Almut Drummer Würzburg, im September 2007

4 Lehrerkommentar In unserem Lesebegleitheft liegt der Schwerpunkt darauf, dass Kinder mit einer geistigen Behinderung ein Buch in der Hand haben und auch lesen. Deswegen enthält unser Lesebegleitheft sehr viele Textstellen. Diese Texte sollen von den Kindern selbst gelesen werden oder von Mitschülern oder der Lehrerin/dem Lehrer vorgelesen werden. 1.Bildererklärungen Die Kinder sollen ein Bild malen. Auf die einzelnen Situationen wird später noch genauer eingegangen. Die Kinder sollen Fragen beantworten oder sie müssen etwas an-/wegstreichen. Dem Lesebegleitheft ist eine Kassette beigelegt. Diese soll teilweise oder ganz abgespielt werden. Wie viel jedes Mal abgespielt werden soll, wird im folgenden Kapitelkommentar noch ausführlicher dargelegt. Die Kinder sollen ein Theaterstück in Gruppen einstudieren und ihren Mitschülern dann vorführen. Der Text für das Stück ist manchmal vorgegeben. Wenn dies nicht der Fall ist, sollen die Schüler sich in die Person hineinversetzen und sich selbst etwas dazu ausdenken.

5 An dieser Stelle müssen die Kinder entweder aus dem Anhang oder aus eigens gesammelten Materialien etwas ausschneiden und dies auf dem freien Platz der entsprechenden Seite einkleben. Bei längeren Textstellen ist es möglich, die Kinder den Text und die daraus resultierenden Beziehungen der Hauptpersonen zueinander mit Legeblättchen nachlegen zu lassen. Hierzu finden sich im Anhang mögliche Vorlagen. 2. Kapitelkommentar Kapitel 1 Wie meint ihr, wie sich Soscha fühlte? Die Kinder sollen sich in Soschas Situation hineinversetzen. Dazu haben sie verschiedene Mimikbilder vorliegen. Sie sollen eines davon auswählen und dann ihre Wahl erklären. Welche Dinge fallen dir ein, die du mit deinem/r Freund/in zusammen machen kannst? Die Kinder sollen hier aus Zeitschriften Gegenstände ausschneiden, wie z.b. Fahrrad, Rollschuhe, Fußball, Brettspiele, Spielplatz und aufkleben. Sie können diese aber auch selber malen. 2 2

6 Steckbrief Jedes Kind soll seinen eigenen Steckbrief ausfüllen. Es kann ein Passfoto von sich einkleben oder ein Bild von sich malen. Kapitel 2 Die Suche nach dem Tonbandgerät Der Lehrer muss schon vor der entsprechenden Schulstunde ein Tonbandgerät im Klassenzimmer verstecken. Das Tonbandgerät sollte sich möglichst in einer alten Kiste befinden. Während der Stunde machen sich die Schüler dann wie Elmer auf die Suche nach der Kiste. Wurde die Kiste gefunden, sollte besprochen werden, was sie enthält, da nicht alle Kinder heutzutage noch ein Tonbandgerät kennen. Danach sollte das Bild eines Tonbandgerätes (siehe Anlage) auf die entsprechende Seite eingeklebt werden. Die entsprechende Textstelle kann dann vorgespielt werden. Die Kinder sollen sich nur das Gedicht anhören. Nun folgt eine Besprechung des Gehörten (besondere Sprache). Wie intensiv diese gestaltet wird, hängt von den Schülern ab. Eigenschaften von Opa Remmelt Kinder sollen Opa Remmelt malen. Kapitel 3 Elmer und Soscha hören sich das Tonbandgerät an. Den Kindern wird die Kassette (Bitte entsprechend Gedicht auf Kassette aufnehmen!) nochmals vorgespielt. - Erläuterungen. - Kapitel 4 Haus Sonne 3 3

7 Kinder sollen das Haus mit Gegenständen füllen, die in ein Altersheim gehören. Eine Auswahl findet sich im Anhang. Kapitel 5 Opas Bild Die Kinder sollen an die entsprechende Stelle ein Bild mit einem Schiff malen. Kapitel 6 Soscha und Elmer entdecken eine Nummer auf Opas Bild. Die Kinder haben ein Bild vor sich liegen und suchen nach der Nummer. Es stehen mehrere Nummern zur Auswahl. Die Schüler sollen die richtige herausfinden und umkreisen. Telefongespräch Die Kinder sollen mit einem Mitschüler ein Telefongespräch nachspielen und sich für den Nachmittag verabreden. Erweiterung: Die Ss denken das Telefongespräch weiter und spielen es auch so (Hilfe: vorgegebene Sprechblasen) Kapitel 7 Heute wollen wir zu Frau Fantou. Die Kinder sollen mit dem Stift den richtigen Weg nachfahren. Treffen bei Frau Fantou Die Kinder malen ein Bild von Frau Fantou. Kapitel 8 Theaterstück Kinder bilden Gruppen und studieren das Theaterstück ein. Der Text ist 4 4

8 vorgegeben. Wenn dies nicht möglich ist, sollen die Kinder die Situation über Gesten / Mimik nachspielen. Auch ist es möglich, ein Standbild dazu aufzubauen. Brief Die Kinder sollen den Brief öffnen und die Karte lesen. Kapitel 9 Los geht s zu Opa! Die Kinder sollen die Bilder in die richtige Reihenfolge bringen. Tonbandgerät Kinder hören sich noch einmal die entsprechende Aufnahme an. L liest die Textstelle langsam und mit vielen Pausen vor. Danach läuft das Tonbandgerät weiter bis zum Schluss. So hören die Kinder auch die Kinderstimme. 5 5

9 Anhang zu Kapitel 2: Anhang zu Kapitel 4: 6 6

10 Vorlagen für Legeblättchen: Elmer: Soscha: Frau Fantou: Elmers Mutter: 7 7

11 Opa: Als Untergrund kann nach Belieben buntes Papier benutzt werden. Hier gibt es keine bestimmten Vorlagen. Zur Gestaltung des artefaktgestützten literarischen Gespräches (Drummer) vgl. die Ausführungen von Dr. Almut Drummer zu den Lesebegleitheften, deren Gestaltung und entsprechenden methodischen Möglichkeiten für deren Aufbereitung im Unterricht! 8 8

weil Zuhörer(in) Zum Buch Das ist meine Meinung zum Buch: Welche Figur aus dem Buch würdest du gern sein? Kreuze an und begründe.

weil Zuhörer(in) Zum Buch Das ist meine Meinung zum Buch: Welche Figur aus dem Buch würdest du gern sein? Kreuze an und begründe. Zum Buch Das ist meine Meinung zum Buch: Welche Figur aus dem Buch würdest du gern sein? Kreuze an und begründe. Elmer Soscha Ivar/Jackson Elmers Mutter, Zum Vorlesen Ich konnte gut zuhören. weil immer

Mehr

L E S E B E G L E I T

L E S E B E G L E I T L E S E B E G L E I T Julius-Maximilians- UNIVERSITÄT WÜRZBURG Didaktik der deutschen Sprache und Literatur Phil I Am Hubland 97074 Würzburg Im Rahmen des Seminars Lesebegleithefte für Förderzentren erstellt

Mehr

L E S E B E G L E I T

L E S E B E G L E I T L E S E B E G L E I T Julius-Maximilians- UNIVERSITÄT WÜRZBURG Didaktik der deutschen Sprache und Literatur Phil I Am Hubland 97074 Würzburg Im Rahmen des Seminars Lesebegleithefte erstellt von Elisa Imsande,

Mehr

Eine Leserolle zu einem Kinderbuch erstellen

Eine Leserolle zu einem Kinderbuch erstellen Eine Leserolle zu einem Kinderbuch erstellen Jahrgangsstufe 5 Stand: 11.05.2017 Fach/Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Deutsch Sprachliche Bildung Kulturelle

Mehr

Qualität für Menschen Leichte Sprache:

Qualität für Menschen  Leichte Sprache: ISSN 1433-4089 3 2017 Ihr Integrationsamt + Ihre Leistungen Qualität für Menschen www.integrationsamt.lvr.de Rheinland Behinderung & Beruf Leichte Sprache: Eine Sprache, die alle verstehen Bitte nicht

Mehr

24. LERNTYPEN. AUFGABE 1. Sehen Sie die Bilder an und ordnen Sie zu. a) b) c) d)

24. LERNTYPEN. AUFGABE 1. Sehen Sie die Bilder an und ordnen Sie zu. a) b) c) d) 24. LERNTYPEN AUFGABE 1. Sehen Sie die Bilder an und ordnen Sie zu. a) b) c) d) 1. Lernen durch Gespräche 2. Lernen durch Sehen 3. Lernen durch Bewegung 4. Lernen durch Hören A. Lernkassetten, Gespräche,

Mehr

Wichtige Regeln. Seit März 2006 gibt es neue wichtige Regeln für sehbehinderte und blinde Menschen. Die Regeln sind so etwas wie ein Gesetz.

Wichtige Regeln. Seit März 2006 gibt es neue wichtige Regeln für sehbehinderte und blinde Menschen. Die Regeln sind so etwas wie ein Gesetz. Wichtige Regeln Welche Hilfen gibt es für blinde und sehbehinderte Menschen in hessischen Ämtern? Wie können diese Personen Texte der Ämter lesen und verstehen? Seit März 2006 gibt es neue wichtige Regeln

Mehr

Wichtige Hilfen in hessischen Ämtern für blinde, seh-behinderte und taub-blinde Menschen. Und für hör-behinderte und sprach-behinderte Menschen.

Wichtige Hilfen in hessischen Ämtern für blinde, seh-behinderte und taub-blinde Menschen. Und für hör-behinderte und sprach-behinderte Menschen. Wichtige Hilfen in hessischen Ämtern für blinde, seh-behinderte und taub-blinde Menschen. Und für hör-behinderte und sprach-behinderte Menschen. In Leichter Sprache Die Regeln heißen in schwerer Sprache:

Mehr

Lesen Lehrerinformation

Lesen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Verschiedene Aspekte des s werden durchleuchtet und mit den SuS besprochen: Wann lesen wir freiwillig, wann müssen wir lesen? Weshalb ist wichtig? früher und lesen

Mehr

Kind hat Migrationshintergrund: ja nein Datum der 2. Auswertung: Name der Frühpädagogin (BG)

Kind hat Migrationshintergrund: ja nein Datum der 2. Auswertung: Name der Frühpädagogin (BG) Schulfähigkeitsbogen Evaluation nach dem Freiburger Schulfähigkeitsbogen Prof. Dr. N. Huppertz Name des Kindes:.... Geschlecht des Kindes: w m Datum der 1. Auswertung: Kind hat Migrationshintergrund: ja

Mehr

Themen Familie, Selbstwirksamkeit, Trennung der Eltern, Regenbogenfamilie

Themen Familie, Selbstwirksamkeit, Trennung der Eltern, Regenbogenfamilie Filmpädagogisches Begleitmaterial Rara Filmdetails Regie: Pepa San Martin Chile 2016 90 Minuten empfohlen ab 10 Jahren Themen Familie, Selbstwirksamkeit, Trennung der Eltern, Regenbogenfamilie Filminhalt

Mehr

Lerntypen. 5. Mai Andrea Hamidi, Koordinatorin Berufliche Grundbildung

Lerntypen. 5. Mai Andrea Hamidi, Koordinatorin Berufliche Grundbildung Lerntypen 1 Lerntypen Zum Lernen gebrauchen wir unsere Sinnesorgane. Neben Augen, Ohren und dem Mund zum Sprechen gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Der Lernstoff gelangt über

Mehr

Fachredaktion Deutsch Landesbildungsserver Baden-Württemberg

Fachredaktion Deutsch Landesbildungsserver Baden-Württemberg Ein Pop-Up-Buch herstellen Ein Pop-Up-Buch ist ein Aufklappbuch, das Schülerinnen und Schüler mit einfachen Mitteln selbst herstellen können. Dazu bieten sich Schulstunden oder Projekttage an, in denen

Mehr

Christina Schwering. Lesebegleitheft

Christina Schwering. Lesebegleitheft Christina Schwering Lesebegleitheft Spaß am Lesen Verlag www.spassamlesenverlag.de November 2015 Spaß am Lesen Verlag, Münster Verfasser: Christina Schwering Redaktion: Spaß am Lesen Verlag Satz und Gestaltung:

Mehr

Setze nach und nach das Datum in die entsprechenden Kästchen ein.

Setze nach und nach das Datum in die entsprechenden Kästchen ein. Hören A1 Setze nach und nach das Datum in die entsprechenden Kästchen. M sehr Ich kann wichtige Wörter und kurze Redewendungen über mich und me Familie verstehen, wenn der andere langsam und deutlich spricht.

Mehr

KAPITEL I EINLEITUNG

KAPITEL I EINLEITUNG KAPITEL I EINLEITUNG A. Hintergrunds Eines des wichtigsten Kommunikationsmittel ist die Sprache. Sprache ist ein System von Lauten, von Wörtern und von Regeln für die Bildung von Sätzen, das man benutzt,

Mehr

Arbeitsblätter. zu Tina gehört dazu

Arbeitsblätter. zu Tina gehört dazu Arbeitsblätter zu Tina gehört dazu 1. Kapitel: Das ist Tina Kennst Du Tina? Welche Aussagen über Tina sind richtig und welche falsch? Kreuze an! richtig falsch Tina ist eine fröhliche junge Frau. Tina

Mehr

Was ich gern lese. von. ...Klasse... Schule... Best.Nr. 4/04

Was ich gern lese. von. ...Klasse... Schule... Best.Nr. 4/04 Was ich gern lese von...klasse... Schule...... Best.Nr. 4/04 Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein 29. Gedicht Schreibe zu deinem Text ein Gedicht der Sinne: Ich sehe Ich höre

Mehr

Autorin: Marion Bellan. Lehrermaterial. Inhalt des Buches Sprache Themenkreise Möglichkeit für den Unterricht

Autorin: Marion Bellan. Lehrermaterial. Inhalt des Buches Sprache Themenkreise Möglichkeit für den Unterricht Autorin: Marion Bellan Lehrermaterial Inhalt des Buches Sprache Themenkreise Möglichkeit für den Unterricht - 2 - Schere, Stein, Papier (Patricia MacLachlan) Altersempfehlung: 10 11 Jahre Inhalt des Buches:

Mehr

Modulbeschreibung. Klanggeschichten erzeugen. Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang:

Modulbeschreibung. Klanggeschichten erzeugen. Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Modulbeschreibung Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Grundschule Deutsch (GS) 4 (GS) Siegfried Koch Acht Stunden Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Fantasiegeschichten zum Thema Wasser

Mehr

Das Hessische Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz in Leichter Sprache

Das Hessische Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz in Leichter Sprache Das Hessische Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz in Leichter Sprache Seit Dezember 2004 gibt es in Hessen ein wichtiges Gesetz für behinderte Menschen. Das Gesetz heißt: Hessisches Gesetz zur Gleichstellung

Mehr

Der Arbeits-Markt muss für alle offen sein

Der Arbeits-Markt muss für alle offen sein Der Arbeits-Markt muss für alle offen sein Position Was steht in diesem Text Alle Menschen haben ein Recht auf Arbeit. Auch Menschen mit Behinderungen haben dieses Recht. Sie sollen ihre Arbeit selber

Mehr

Version für Kinder im Alter von 6-10 Jahren (FBA Kinder 6-10) Leitfadeninterview

Version für Kinder im Alter von 6-10 Jahren (FBA Kinder 6-10) Leitfadeninterview Ich bin DEDI, der Detektiv, der mit der Lupe genau schaut, was wir im Alltag machen. Version für Kinder im Alter von 6-10 Jahren (FBA Kinder 6-10) Leitfadeninterview Hallo, vielen Dank, dass Du mitmachst.

Mehr

Lese-Novela: Tina,Hamburg

Lese-Novela: Tina,Hamburg Lese-Novela: Tina,Hamburg Copyright 2000-2006 Max Hueber Verlag.. Tina kommt vom Studium in den USA nach Hamburg zurück. Ihr Vater möchte, dass sie den Sohn seines reichen Freundes heiratet. Aber Tina

Mehr

Schulregeln. der. Grundschule Erzingen

Schulregeln. der. Grundschule Erzingen Schulregeln der Grundschule Erzingen Stand: 04. November 2009 1. In der Schule wollen wir lernen und arbeiten. 1. Wir passen im Unterricht auf und arbeiten mit. 2. Wenn einer spricht, hören wir zu. 3.

Mehr

Meinungen und Tipps vom WPK 6 Schülerbücherei

Meinungen und Tipps vom WPK 6 Schülerbücherei Jedes Jahr im November und Dezember findet an unserer Schule der Vorlesewettbewerb statt. Alle Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen nehmen daran teil. Auf diesen Seiten kannst du Wissenswertes

Mehr

Checkliste für Schüler und Eltern

Checkliste für Schüler und Eltern Checkliste für Schüler und Eltern Phase Themen- und Gruppenwahl Termin 39. KW (bis zum 30.90.) 1. Mit welchem Thema möchte ich mich beschäftigen? 2. Mit welchen Schülern möchte ich zusammenarbeiten? 3.

Mehr

Schülerfragebogen Teil A

Schülerfragebogen Teil A Schülerfragebogen Teil A Gebrauch der englischen Sprache 1 Englisch zu Hause und in der Freizeit jeden Tag 1.1 Wie schaust du TV, Filme oder Videos auf Englisch? 1.2 Wie hörst du dir englische Musik oder

Mehr

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Carlsen in der Schule. Ideen für den Unterricht Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Thema des Monats Februar 2013 Literarisches Lernen mit Lesetagebüchern Autorin: Jana Mikota Zielgruppe:

Mehr

4.1 Brüche mit natürlichen Zahlen multiplizieren

4.1 Brüche mit natürlichen Zahlen multiplizieren Name: Klasse: Datum:. Brüche mit natürlichen Zahlen multiplizieren Memory zu Brüche mit natürlichen Zahlen multiplizieren (/3) Für das Memoryspiel Brüche mit natürlichen Zahlen multiplizieren wurde dieses

Mehr

Download VORSCHAU. Action-Hausaufgaben Deutsch 1+2. Buchstaben und Laute. Sandra Sommer. Action-Hausaufgaben. zur Vollversion. 1./2.

Download VORSCHAU. Action-Hausaufgaben Deutsch 1+2. Buchstaben und Laute. Sandra Sommer. Action-Hausaufgaben. zur Vollversion. 1./2. Download Sandra Sommer Action-Hausaufgaben Deutsch 1+2 Buchstaben und Laute Grundschule Sandra Sommer Action-Hausaufgaben DEUTSCH 1./2. Klasse Downloadauszug aus dem Originaltitel: n hule, enformen Action-Hausaufgaben

Mehr

Verlauf Material LEK Glossar Literatur

Verlauf Material LEK Glossar Literatur Reihe 21 S 5 Verlauf Material Schematische Verlaufsübersicht Peter Stamm: Blitzeis drei ausgewählte Erzählungen Über die Untersuchung von Sprache und Erzähltechnik zur Interpretation Modul 1 Die Erzählung

Mehr

Menschen mit Behinderungen sollen überall dabei sein können. Ein anderes Wort dafür ist Teilhabe. Teilhabe heißt: selbst entscheiden zu können,

Menschen mit Behinderungen sollen überall dabei sein können. Ein anderes Wort dafür ist Teilhabe. Teilhabe heißt: selbst entscheiden zu können, ITP Thüringen Infoblatt 5 - Was ist ITP: Integrierte Teilhabe-Planung? Verantwortlich: AG Eckpunkte / ständige AG für Fachthemen Redaktion: TMSFG / Franziska Latta ([email protected])

Mehr

4.3 Brüche durch natürliche Zahlen dividieren

4.3 Brüche durch natürliche Zahlen dividieren Name: Klasse: Datum: Memory zu Brüche durch natürliche Zahlen dividieren (1/3) 1 Für das Memoryspiel Brüche durch eine natürliche Zahl dividieren wurde dieses Kartenpaar entworfen. a) Erkläre, warum beide

Mehr

Vergleichsarbeiten Jahrgangsstufe (VERA-8) Deutsch DURCHFÜHRUNGSERLÄUTERUNG Testheft I

Vergleichsarbeiten Jahrgangsstufe (VERA-8) Deutsch DURCHFÜHRUNGSERLÄUTERUNG Testheft I Vergleichsarbeiten 2012 8. Jahrgangsstufe (VERA-8) Deutsch DURCHFÜHRUNGSERLÄUTERUNG Testheft I ZUR DURCHFÜHRUNG DES TESTS BENÖTIGEN SIE: die zugehörige CD und einen CD-Player eine genaue Uhr ALLGEMEINE

Mehr

Erläuterungen zum Einsatz der Methodenkartei

Erläuterungen zum Einsatz der Methodenkartei Erläuterungen zum Einsatz der Methodenkartei Vorbereitung Karteikarten kopieren, für verschiedene Bereiche unterschiedlich farbiges Papier verwenden, laminieren Alternative: auf weißes Papier kopieren,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Stationenlernen: Das trojanische Pferd - Kinder entdecken die griechische Sagenwelt Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Deutsche Schule Madrid

Deutsche Schule Madrid Liebe Schülerinnen und Schüler, eure Meinung ist uns wichtig! Um herausfinden, worin unsere Schule gut ist, aber auch, wo sie sich noch verbessern könnte, führen wir diese Befragung durch. An dieser Befragung

Mehr

1. Stundenverlauf, Artikulationsschema

1. Stundenverlauf, Artikulationsschema 1. Stundenverlauf, Artikulationsschema Unterrichtsphase Ordnungsphase I. Hinführung Geplantes Unterrichtsgeschehen L. stellt sich vor, SuS und L. erhalten Namensschilder Impulse Sozialform, Arbeitsform,

Mehr

Tag achtzehn Arbeitsblatt 1

Tag achtzehn Arbeitsblatt 1 Arbeitsblatt 1 1 Was denkst du über diese Geschichte? Fragen zum Text Erinnere dich: Was ist bisher geschehen? Kathi tritt mit dem Lied I will Survive von Gloria Gaynor bei einem Talentwettbewerb auf.

Mehr

Beschreiben Sie, wie Sie die Wörter Hund, spielen, wie, kalt und sind mit einem legasthenen Kind erarbeiten würden.

Beschreiben Sie, wie Sie die Wörter Hund, spielen, wie, kalt und sind mit einem legasthenen Kind erarbeiten würden. Beschreiben Sie, wie Sie die Wörter Hund, spielen, wie, kalt und sind mit einem legasthenen Kind erarbeiten würden. Worterarbeitung: Hund Mit Hilfe von einzelnen Holztäfelchen, in denen die Buchstaben

Mehr

Aufnahme in das Marien-Krankenhaus Informationen in Leichter Sprache

Aufnahme in das Marien-Krankenhaus Informationen in Leichter Sprache Aufnahme in das Marien-Krankenhaus Informationen in Leichter Sprache Inclusion Europe Der erste Schritt in unserem Haus ist die Aufnahme in die Klinik. Halten Sie dafür bitte Ihre Kranken-Versicherungs-Karte

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Wir drucken Seifenblasen! Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Wir drucken Seifenblasen! Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de edidact - Arbeitsmaterialien Grundschule Gabriele Brandmeier Lernziele: Die

Mehr

Level 5 Überprüfung (Test A)

Level 5 Überprüfung (Test A) Name des Schülers/der Schülerin: Datum: A Level 5 Überprüfung (Test A) 1. Setze den richtigen Artikel zu dieser Präposition ein: Beispiel: Der Ball liegt unter dem Tisch. Der Teller steht auf Tisch. Ich

Mehr

Praxisbeispiel zum Kurzfilm Morphem D

Praxisbeispiel zum Kurzfilm Morphem D Praxisbeispiel zum Kurzfilm Morphem D Die Kurzfilme wenden sich in Deutschland an Kinder im Kindergartenalter. Über Trickbilder werden die Kinder an das Alphabet und an die Schrift herangeführt. Das ist

Mehr

Museum für Hamburgische Geschichte

Museum für Hamburgische Geschichte Museum für Hamburgische Geschichte von Ines Gigima Bernd Dethlefs Frank Herold Didaktischer Kommentar: Ein Besuch im Museum für Hamburgische Geschichte sollte auf jeden Fall vorbereitet werden, da er sich

Mehr

Kartei zum Lesetagebuch Nr. 2. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 1. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 4. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 3.

Kartei zum Lesetagebuch Nr. 2. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 1. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 4. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 3. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 1 Buchempfehlung Kartei zum Lesetagebuch Nr. 2 Die traurigste Stelle Überlege, wem das Buch gefallen könnte! Schreibe auf, wem du das Buch empfehlen würdest und erkläre warum!

Mehr

Handlungsorte, Brief an den Autor / die Autorin usw.). Danach entscheiden sich die

Handlungsorte, Brief an den Autor / die Autorin usw.). Danach entscheiden sich die Idee: Erna Hattendorf, Irene Hoppe Nach eigenem Leseinteresse wählt der Schüler/die Schülerin einen Kinder- bzw. Jugendroman aus. Im Anschluss an die Lektüre bearbeitet jede(r) verschiedene Aufgaben auf

Mehr

Apprendre le français sur le site internet

Apprendre le français sur le site internet Steckbrief Lernbereich Lernen / Üben Fachbereich Sprachen (Französisch) Grobziel (ICT) Lernprogramme als Hilfsmittel für das eigene Lernen nutzen Grobziel (Fachbereich Französisch) Französischsprechenden

Mehr

Angestrebte Kompetenzen: Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Anwendung von Gestaltgungstechniken nutzen, erweitern und vertiefen.

Angestrebte Kompetenzen: Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Anwendung von Gestaltgungstechniken nutzen, erweitern und vertiefen. Modulbeschreibung Schulart: Fächer: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Schule für Geistigbehinderte Bildungsbereich Musik, Bildende und Darstellende Kunst (SfGB); Bildungsbereich Sprache - Deutsch (SfGB) Hauptstufe

Mehr

Jänner - Februar - März. Das Wibs Kurs Buch - Aus einer großen Gruppe 4 kleine Gruppen machen -

Jänner - Februar - März. Das Wibs Kurs Buch - Aus einer großen Gruppe 4 kleine Gruppen machen - Jänner - Februar - März Das Wibs Kurs Buch - Aus einer großen Gruppe 4 kleine Gruppen machen - April - Mai - Juni Das Wibs Kurs Buch - Aus einer großen Gruppe 4 kleine Gruppen machen - S.2 Juli - August

Mehr

Zusammenfassung. Ortsbeschreibung. Zeichnung machen

Zusammenfassung. Ortsbeschreibung. Zeichnung machen Vorlagen LTB-Einträge OST (4-27) Während dem Lesen Auftrag 4 einen Wörterturm erstellen Erstelle einen Wörterturm zu den gelesenen Seiten! Versuche mit Hilfe des Wörterturms das Gelesene zusammenzufassen

Mehr

4.4 Brüche dividieren

4.4 Brüche dividieren Name: Klasse: Datum: Memory zu Brüche dividieren (1/3) 1 Für das Memoryspiel Brüche dividieren wurde dieses Kartenpaar entworfen. a) Beide Karten bedeuten das gleiche, denn bei der Division wird mit dem

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Komponisten-Lapbook mit Beispielen zu Mozart - Kinder erstellen ein Lapbook im Musikunterricht Das komplette Material finden Sie hier:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Maler und Malerinnen - Kinder basteln ein Lapbook im Kunstunterricht

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Maler und Malerinnen - Kinder basteln ein Lapbook im Kunstunterricht Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Maler und Malerinnen - Kinder basteln ein Lapbook im Kunstunterricht Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel:

Mehr

Handelnde Verfahren der Texterschließung von Gedichten in einer 4. Klasse

Handelnde Verfahren der Texterschließung von Gedichten in einer 4. Klasse Germanistik Kristin Jankowsky Handelnde Verfahren der Texterschließung von Gedichten in einer 4. Klasse Examensarbeit Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG...2 2. GEGENSTAND DER UNTERSUCHUNG...4 2.1 BEGRÜNDUNG...4

Mehr

Infos in Leichter Sprache über die Neuigkeiten von der Contergan-Stiftung

Infos in Leichter Sprache über die Neuigkeiten von der Contergan-Stiftung Infos in Leichter Sprache über die Neuigkeiten von der Contergan-Stiftung Die Contergan-Stiftung hat ein paar Neuigkeiten für Sie. Sie können auf den folgenden Seiten alles über die Neuigkeiten in Leichter

Mehr

Kopiervorlage 3. Die Schülerinnen und Schüler können mit einem Stift exakt dem Schriftzug folgen. Organisationsform Material

Kopiervorlage 3. Die Schülerinnen und Schüler können mit einem Stift exakt dem Schriftzug folgen. Organisationsform Material Titel nachschreiben Kopiervorlage 3 Die Schülerinnen und Schüler können mit einem Stift exakt dem Schriftzug folgen. Der Titel des Bilderbuches wird von der Lehrperson so aufgeschrieben, dass die Kinder

Mehr

WAS IST KULTURELLE BILDUNG? Antworten in einfacher Sprache

WAS IST KULTURELLE BILDUNG? Antworten in einfacher Sprache WAS IST KULTURELLE BILDUNG? Antworten in einfacher Sprache Text in einfacher Sprache: Charlotte Hübsch (leicht-schreiben.de) Testlesung: Prüfer der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen

Mehr

Modulbeschreibung. Indianer. Schularten: Fächer:

Modulbeschreibung. Indianer. Schularten: Fächer: Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Grundschule; Förderschule Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (GS); Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (FS) 4 (GS), Grundstufe

Mehr

Mein erstes Sprachenportfolio

Mein erstes Sprachenportfolio Mein erstes Sprachenportfolio Oktober 2004 Erprobungsfassung Mein erstes Sprachenportfolio - 2 - Impressum: Das Sprachenportfolio wurde erarbeitet von: Karen Finck, Grundschule Marc-Chagall-Schule, Mainz

Mehr

Das Dreierpack und der böse Wolf

Das Dreierpack und der böse Wolf Begleitmaterial für Schulen zu: Das Dreierpack und der böse Wolf oder wer Rotkäppchen in Wirklichkeit gerettet hat von Judith Le Huray Aufgabe 1 Lies das 1. Kapitel. Ronja, Lukas und Emil haben besondere

Mehr

Aufgaben zum Hörverständnis

Aufgaben zum Hörverständnis Aufgaben zum Hörverständnis bearbeitet von Alfredo Colucci Aufgaben zum Hörverständnis - Alfredo Colucci 1 Hören im Fremdsprachenunterricht Traditioneller FSUnterricht fast keinen Platz fürs Hören vor

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Individuell anpassbare Vorlage für ein Lapbook zum Thema LieblingssängerIn - Kinder erstellen ein Lapbook im Musikunterricht Das komplette

Mehr

Oma, was hast du erlebt?

Oma, was hast du erlebt? Oma, was hast du erlebt? ISBN: 978-3-8094-3202-9 1. Auflage 2014 by Bassermann Verlag, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Random House GmbH, 81673 München Die Verwertung der Texte und Bilder, auch auszugsweise,

Mehr

10 Mathematische Darstellungen verwenden. Diagramme lesen und auswerten

10 Mathematische Darstellungen verwenden. Diagramme lesen und auswerten 0 Mathematische Darstellungen verwenden Diagramme lesen und auswerten Um Daten besser vergleichen und auswerten zu können, werden sie häufig in Diagrammen dargestellt. Im Figurendiagramm (auch Piktogramm

Mehr

Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Eine Liedstrophe auswendig lernen und singen, Text-Lese-Verständnis gestalterisch umsetzen.

Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Eine Liedstrophe auswendig lernen und singen, Text-Lese-Verständnis gestalterisch umsetzen. Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Grundschule; Förderschule Deutsch (GS); Sprache - Deutsch / Moderne Fremdsprachen (FS) 2 (GS), Grundstufe (FS) Nadine Michling Sieben

Mehr

Portfolioarbeit im Unterricht nutzen

Portfolioarbeit im Unterricht nutzen material für alle fälle Portfolioarbeit im Unterricht nutzen Lernprozesse individuell begleiten und dokumentieren Literatur Raker, K./Stascheit, W. (2007): Was ist Portfolioarbeit? Mülheim Es ist wichtig,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Löcher" von Louis Sachar - Lesetagebuch für die Klassen 7-10

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Löcher von Louis Sachar - Lesetagebuch für die Klassen 7-10 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Löcher" von Louis Sachar - Lesetagebuch für die Klassen 7-10 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Reihe:

Mehr

Unterrichtskonzept Handlungsorientierter Unterricht

Unterrichtskonzept Handlungsorientierter Unterricht Unterrichtskonzept Handlungsorientierter Unterricht Planung, Durchführung, Auswertung Definition: ist ein ganzheitlicher und schüleraktiver Unterricht, in dem die zwischen der Lehrerin und den Schülerinnen

Mehr

Daria Formularia: beschreiben & berichten

Daria Formularia: beschreiben & berichten Daria Formularia: beschreiben & berichten LERNBAUSTEIN DEUTSCH / Einführung Allgemeine Einführung Lernen mit Lernbausteinen Unsere Lernbausteine ermöglichen Schülerinnen und Schülern die selbstständige

Mehr

Beobachtungsbogen zu kommunikativen Fähigkeiten

Beobachtungsbogen zu kommunikativen Fähigkeiten Lehrstuhl für Geistigbehindertenund Verhaltensgestörtenpädagogik Ludwig-Maximilians-Universität München Department für Pädagogik und Rehabilitation Beobachtungsbogen zu kommunikativen Fähigkeiten Name

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Werbespot Fleischer (Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein) Jahr: 2010 Länge: 1:08 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Werbespot Fleischer (Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein) Jahr: 2010 Länge: 1:08 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Werbespot Fleischer (Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein) Jahr: 2010 Länge: 1:08 Minuten AUFGABE 1: INTERVIEW Arbeite mit einem Partner/einer Partnerin

Mehr

Coaching-Portfolio 1. Warum bin ich hier? (Kärtchen mit verschiedenen sprachlichen Bereichen) 2. Wie lerne ich?/meine Ressourcen

Coaching-Portfolio 1. Warum bin ich hier? (Kärtchen mit verschiedenen sprachlichen Bereichen) 2. Wie lerne ich?/meine Ressourcen Coaching Portfolio Coaching-Portfolio Hier finden Sie eine kleine Sammlung von Arbeitsblättern, die Teilnehmenden bei er Auseinandersetzung mit dem eigenen Lernen, insbesondere seinem Sprachenlernen unterstützen

Mehr

Einfach wählen gehen!

Einfach wählen gehen! Einfach wählen gehen! Ober bürger meister wahl in Mannheim am 14. Juni 2015 Erklärung in Leichter Sprache Seite 1 Sie lesen in diesem Heft: Seite Über Leichte Sprache... 3 Was macht der OB?... 4 Wen will

Mehr

Umsetzung der Ausbildungsgespräche nach GPO II, 12 Absatz 4

Umsetzung der Ausbildungsgespräche nach GPO II, 12 Absatz 4 Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GS) Pforzheim Umsetzung der Ausbildungsgespräche nach GPO II, 12 Absatz 4 Vorbemerkungen Die hier vorliegende Konzeption für das Seminar Pforzheim möchte

Mehr

Lesekonzept der Eichendorffschule, Stand Dezember 2013

Lesekonzept der Eichendorffschule, Stand Dezember 2013 Lesekonzept der Eichendorffschule, Stand Dezember 2013 "Ich will für einen Kreis schreiben, der Wunder bewirken kann. Nur Kinder können beim Lesen Wunder bewirken. Darum brauchen Kinder Bücher." (Astrid

Mehr

Modul Lukas, Lektion 18

Modul Lukas, Lektion 18 Seite Aufgabe Material Verweis Ablauf Form Zeit S.52 1a CD 38 1b CD 38 Die S schauen die Bilder an und lesen still die Sätze in den Sprechblasen. Bei Bedarf werden die neuen Wörter im Plenum geklärt. Die

Mehr

Erstens, zweitens, drittens aus: Klaus Kordon. Die schönsten Leselöwengeschichten Loewe, Bindlach.

Erstens, zweitens, drittens aus: Klaus Kordon. Die schönsten Leselöwengeschichten Loewe, Bindlach. Katrins Opa ist voriges Jahr gestorben. Sie muss aber noch oft an ihn denken und besucht ihn manchmal auf dem Friedhof. Immer dann, wenn ihre Oma sie mitnimmt. Der Grabstein, auf dem Opas Name steht, ist

Mehr

Buch, Heft, Tintenkiller... Ich kann meine Schulsachen und das, was mein Lehrer im Unterricht braucht, auf Deutsch nennen

Buch, Heft, Tintenkiller... Ich kann meine Schulsachen und das, was mein Lehrer im Unterricht braucht, auf Deutsch nennen Kapitel II Buch, Heft, Tintenkiller... Ich kann meine Schulsachen und das, was mein Lehrer im Unterricht braucht, auf Deutsch nennen KAPITEL II 7 Übung 1 Zeichne drei ähnliche Wortbilder. derkuliderkuliderkuliderkuliderkuli

Mehr

Meines, deines unseres?

Meines, deines unseres? Holt euch die Goldene Die Goldene 2009! 2006 Situationen, in denen wir unser Eigentum mit anderen teilen oder fremdes Eigentum nutzen, sind alltäglich. Beinahe ebenso alltäglich sind die Spannungen, die

Mehr

Portfolio Aufbau deines Portfolios

Portfolio Aufbau deines Portfolios Aufbau deines Portfolios Deckblatt Wie du weißt, ist der erste Eindruck oft der wichtigste. Deshalb solltest du dir schon bei dem Deckblatt deines Portfolios große Mühe geben. Wähle ein passendes Titelmotiv

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Kleiner Mann - was nun" von Hans Fallada - - Lesetagebuch für die Oberstufe

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kleiner Mann - was nun von Hans Fallada - - Lesetagebuch für die Oberstufe Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Kleiner Mann - was nun" von Hans Fallada - - Lesetagebuch für die Oberstufe Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Tipp: Portfolio-Arbeit

Tipp: Portfolio-Arbeit Tipp: Portfolio-Arbeit Bei der Arbeit an dem Themenfeld Gesundheit und Soziales erstellst du eine Reihe von Unterlagen, die du in deinem Portfolio systematisch ordnest und aufbewahrst. 1. Für dein Portfolio

Mehr

1. Einleitung. Der Autor. Dossier 9A. Das Schicksal ist ein mieser Verräter

1. Einleitung. Der Autor. Dossier 9A. Das Schicksal ist ein mieser Verräter 1. Einleitung In den nächsten Wochen wirst du das Buch das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green lesen. Im Roman geht es um die 16 jährige Hazel, die in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Affen purzeln über die Wiese Variation über ein Sprechstück Jahrgangsstufen 1/2 Stand: 31.05..2016 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Musik 2 Unterrichtseinheiten Orff-Instrumente, Papier, Stifte Kompetenzerwartungen

Mehr

Wie gut ist unsere Schule? Schülerfragebogen zur Qualitätsentwicklung in der Schule

Wie gut ist unsere Schule? Schülerfragebogen zur Qualitätsentwicklung in der Schule Wie gut ist unsere Schule? Schülerfragebogen zur Qualitätsentwicklung in der Schule Liebe Schüler und Schülerinnen der Klassen 3 und 4, Eure Meinung ist uns wichtig! Wir möchten unsere Schule verbessern.

Mehr

Einzel- oder Partnerarbeit

Einzel- oder Partnerarbeit Unterrichtsverlauf zu Die Wolke - Unterrichtsmodul, 17 Stunden, Klasse 8, Deutsch, WRS, RS Bildungsplanbezug: Literatur als Gesprächspartner/Textverständnis Zeitrahmen Unterrichtsinhalt Arbeitsform/Methode

Mehr

Vorurteile erkennen und Vorurteilen begegnen (6.2)

Vorurteile erkennen und Vorurteilen begegnen (6.2) Vorurteile erkennen und Vorurteilen begegnen (6.2) Jahrgangsstufe 6 Fach/Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Ethik Werteerziehung, Soziales Lernen, Kulturelle

Mehr

Zusammenfassung in Leichter Sprache

Zusammenfassung in Leichter Sprache Zeit für jeden einzelnen Schritt Der Weg für die Hilfe-Planung ist klar. Dann kann man gut planen. Und nichts wird vergessen. Es gibt Zeit für jeden einzelnen Schritt. Und bei jedem Schritt ist immer nur

Mehr

Wie stelle ich mich der Klasse vor?

Wie stelle ich mich der Klasse vor? von Marina Schober im Unterricht Vorstellungsideen kennenlernen je nach Vorstellungsmethode von 5 Minuten bis zu einer Schulstunde (je nach Art der Vorstellungsmethode) Wie stelle ich mich der Klasse vor?

Mehr

Einsendeschluss ist am 25. August 2017!

Einsendeschluss ist am 25. August 2017! Mikado Sommer-Bücher-Quiz 1 Mikado Sommer-Bücher-Quiz Hier kommt er, unser langer Fragebogen zum Thema Bücher! Wie Ihr seht, gibt es verschiedene Themenblöcke. Wir haben uns die einige Autoren und Autorinnen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Andorra" von Max Frisch - Lesetagebuch Klasse 7-10

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Andorra von Max Frisch - Lesetagebuch Klasse 7-10 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Andorra" von Max Frisch - Lesetagebuch Klasse 7-10 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Reihe: Lesebegleitende

Mehr

Autorenporträt Goethe

Autorenporträt Goethe In der nächsten Zeit werdet ihr mit einem Wochenplan arbeiten. Einige werden erste Erfahrungen mit dieser Arbeitsform sammeln, andere haben schon öfter mit solchen Plänen gearbeitet. Bei der Wochenplanarbeit

Mehr

Kopiervorlage 32a: Einkaufen. B1, Kap. 32, Ü 1a Langenscheidt KG, Berlin und München Seite 1

Kopiervorlage 32a: Einkaufen. B1, Kap. 32, Ü 1a Langenscheidt KG, Berlin und München Seite 1 Kopiervorlage 32a: Einkaufen B1, Kap. 32, Ü 1a Seite 1 Kopiervorlage 32b: Einkaufsmöglichkeiten B1, Kap. 32, Ü 2 Geschäftsart Tante-Emma-Laden Supermarkt Discounter Wochenmarkt Einzelhandelsgeschäft Kaufhaus

Mehr

Eine schreiben

Eine  schreiben Eine E-Mail schreiben BAUSTEINE NIVEAU NUMMER SPRACHE Anfänger A2_2052X_DE Deutsch Lernziele Lerne eine E-Mail zu schreiben Lerne den Unterschied zwischen formelle und informelle E-Mails 2 Sehr geehrte

Mehr