Krebs als chronische Krankheit
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- Hanna Schumacher
- vor 9 Jahren
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1 Krebs als chronische Krankheit dipl. Pflegefachfrau, BNS, dipl. Erwachsenenbildnerin HF
2 Begriff: chronisch Chronizität chronos = Zeit, chronikos = zeitlich, lang, langsam verlaufend (gr.) langwierig gewohnheitsmässig langsamer Verlauf z.b. Prozess im 16. Jh. vom lat. = morbus chronicus = chronische Krankheit entlehnt Duden, das Herkunftswörterbuch (2001) 2
3 Erkrankung vs. Krankheit Erkrankung (disease): gesundheitliches Problem, strukturelle oder funktionale Veränderung Krankheit (illness): gesundheitliche Beeinträchtigung und Leiden werden erfahren 3
4 Chronizität l ist ein Zustand, ein langes anhaltendes Unwohlsein, bedingt durch Krankheit oder Behinderung, der über einen längeren Zeitraum medizinisch-soziale Interventionen erfordert: beeinträchtigt viele Aspekte im Leben eines Menschen. Lubkin (2002) 4
5 Chronizität ll Chronizität liegt vor, wenn eine Erkrankung oder Schädigung eine Versorgung von mehr als 30 Tagen in einem Akutkrankenhaus oder eine ärztliche Überwachung bzw. Rehabilitation von mindestens drei Monaten in einer anderen Versorgungseinrichtung erfordert Roberts (1954) in Lubkin 5
6 Chronische Erkrankung Merkmale: Schädigung oder Abweichung vom Normalzustand Dauerhaftigkeit Progredient (fortschreitend) Irreversibel, pathologische Veränderung Prozess in verschiedenen Etappen Rehabilitation oder Pflege über längerem Zeitpunkt Commission of Chronic Diseases (1949) 6
7 Chronische Krankheit l Ein chronische Erkrankung ist ein Zustand, der anhaltend und dauerhaft ist und mit körperlichen, sozialen und psychischen Beeinträchtigungen oder Behinderungen einhergeht, die das Ergebnis eines langandauernden Prozesses degenerativer Veränderungen, somatischer und/oder psychischer Störungen sind. In der Regel eine lang anhaltende medizinische Überwachung, Beobachtung und pflegerische Betreuung, sowie eine gezielte Symptombewältigung von Seiten der Betroffenen und der Health Professionals erforderlich machen. Lubkin (2002) 7
8 Chronische Krankheit ll Versteht man das irreversible Vorhandensein bzw. Akkumulation oder dauerhafte Latenz von Krankheitszuständen oder Schädigungen, wobei im Hinblick auf unterstützende Pflege, Förderung der Selbstversorgungskompetenz, Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit und Prävention weiterer Behinderungen das gesamte soziale Umfeld des Patienten gefordert. Lubkin (2002) 8
9 Veränderungen l meist treten die Veränderungen bei chronischen Krankheiten unvorbereitet auf: Biographische Konsequenz als Folge von Alltagsveränderungen Selbstkonzept - Selbstwahrnehmung Selbstklassifikation wo wir zu diesem Zeitpunkt in unserem Lebensverlauf stehen Wiener,
10 Veränderungen ll Untrainierte biographische Arbeit: Vergangenheit Gegenwart Zukunft Selbstkonzept Kontrolle Balance Compliance Adherence Wiener,
11 Leben mit chronischer Krankheit bedeutet on the-job training Medizinisches Management: Einnahme von Medikamenten, Selbstüberwachung, Injektionen Rollen Management: aufrechterhalten der Lebensqualität und des Lebens Familie, Arbeit, Freunde Emotionales Management: Bewältigung Ungewissheit, Angst, Verlust, Trauer, Hoffnung Wiener (1989), Lubkin (2002), Corbin & Strauss (2004) 11
12 Stadien einer chronischen Krankheit aus: Chronische Kranke pflegen, Woog (1998) Stadium Vor der Pflege- und Krankheitsverlaufskurve Einsetzen der Pflegeund Verlaufskurve Krise akut Definition Präventivphase, keine Anzeichen od. Symptome vorhanden Auftreten von Anzeichen u. Symptome, Diagnose wird bekannt Lebensbedrohliche Situation Akuter Krankheitszustand od. Komplikationen, Hospitalisation 12
13 Stadien einer chronischen Krankheit aus: Chronische Kranke pflegen, Woog (1998) Stadium stabil instabil Verfall Sterben Definition Krankheitsverlauf und -symptome sind unter Kontrolle (Symptommanagement) Krankheitsverlauf und symptome sind nicht mehr unter Kontrolle Fortschreitende Verschlechterung der körperlichen und geistigen Verfassung, gekennzeichnet durch Behinderung, Symptome Stunden, Tage und Wochen unmittelbar vor dem Tod 13
14 Krankheitsverlaufskurve illness trajectory Ist ein Konzept über den Fortgang einer Erkrankung. Das Konzept beschäftigt sich damit, wie der Fortgang einer Erkrankung von den beteiligten Personen in der Zeit wahrgenommen wird, welche Reaktionen aus diesen Wahrnehmungen resultieren und in welcher Beziehung diese Faktoren zu Organisationen und Durchführung der erforderlichen Arbeit stehen. Lubkin,
15 Krankheitsverlaufskurve Besitzt zwei wichtige Eigenschaften Variabilität: Wesen der Krankheit, physiologisch und emotionale Reaktion des Kranken, Bewältigunkstrategien Phasen Krankheitsverlauf bei Krebs 15
16 illness trajectory Phasen l Corbin & Strauss (1989) Vor-Trajectory Phase Veränderung im Körper, die entweder gespürt oder nicht gespürt werden, mit dem Gefühl von Gesund- oder Kranksein einhergehen. Diagnose und Anfang Zeit hoher Unsicherheit, Ungewissheit und Angst Akute Phase Aktiver Symptome und intensiver Therapien Krise Lebensbedrohung, Lebensveränderung, evtl. Hospitalisation 16
17 illness trajectory Phasen ll Corbin & Strauss (1989) Instabile Phase Symptome sind nicht unter Kontrolle Stabile Phase Symptome werden beherrscht, arbeit ist wieder möglich Come back/rückkehr Wieder neu lernen, was früher gelernt worden war Abnehmende Phase Zunahme von Symptomen, Dauer ungewiss Sterben Tage bis Wochen vor dem Tod 17
18 Krankheitsverlauf l zeitlicher Verlauf akut perakut subakut chronisch subchronisch chronisch-progredient 18
19 Krankheitsverlauf ll Zeitliche Verlauf paroxysmal (anfallsartig) apoplektiform (schlagartig) rezidivierend tardiv (langsam, verzögert) nach Schweregrad nach der Stärke der Symptome latent inapparent subklinisch 19
20 Krankheitsverlaufskurve Kann ein ganzes Leben lang dauern! Patienten müssen das Leben wieder zusammensetzen und Lebensfaden wider finden: 20 Krankheit als Teil von mir annehmen mit der Diagnose und Krankheit leben lernen Selbstkonzept und Identität neu definieren Neuentwurf der Bibliographie sich abfinden - Bewältigungsstrategien
21 Ressourcen l interne und externe Ressourcen für den Umgang mit der Diagnose und Krankheit Sie befähigen die Kranken an der Krankheit zu arbeiten, dranzubleiben und zu kämpfen. Je grösser die Ressourcen umso unwahrscheinlicher gibt ein Mensch auf. 21
22 Ressourcen ll Sind: Motivation zum Leben Physische und emotionale Kraft zum Kämpfen Soziales Umfeld Finanzielle Sicherheit Wissen/Kenntnisse der kompetentesten Versorgung Corbin & Strauss,
23 Krankheitsmanagement gehören: Kontrolle von Symptomen und Nebenwirkungen Zurechtkommen mit Krisen Bewältigunkstrategien entwickeln Vermeiden von Komplikationen Umgang mit der Behinderung 23
24 Vorgehensweise in der Pflege Corbin-Strauss-Pflegemodell Assessment des Patienten und seiner Familie / Ziele festlegen Einschätzung der Bedingungen, die die Behandlung beeinflussen Interventionsschwerpunkte Pflegeintervention Ziel der Intervention Evaluation 24
25 Bibliographie Corbin, J.M., Strauss, A.L. (2004). Weiterleben lernen, Hans Huber Verlag Duden (2001). Das Herkunftswörterbuch, Dudenverlag, Mannheim Funk, S.G. (1997). Die pflege chronisch Kranker, Hans Huber Verlag Lubkin, I. M. (2002). Chronisch Kranksein: Implikationen und Interventionen für Pflege- und Gesundheitsberufe, Hans Huber Verlag Wiener, C. (1989). untrained, unpaid and unacknowledged: The patient as worker, Arthritis Care and Research, 2(1), Woog, P. (1998). Chronisch Kranke pflegen, Das Corbin-Strauss. Pflegemodell, Ullstein Medical 25
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