Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1. Teilbarkeit... 1
|
|
|
- Ulrike Grosse
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Teilbarkeit Fundamentalsatz der Arithmetik Natürliche und ganze Zahlen 2. Teiler 3. Primzahlen 4. Satz von Euklid 5. Der Fundamentalsatz der Arithmetik 6. Kanonische Primfaktorzerlegung 7. Teileranzahl- und Teilersummenfunktion 8. Vollkommene Zahlen 9. Irrationalität 10. Anmerkung zum Eindeutigkeitsbeweis 2. Größter gemeinsamer Teiler, kleinstes gemeinsames Vielfaches Größter gemeinsamer Teiler (ggt) 2. Divisionsalgorithmus 3. Zwei Charakterisierungen des ggt 4. Idealtheoretische Deutung des ggt 5. Rechenregeln 6. Teilerfremdheit 7. Charakterisierung der Primzahlen 8. Nochmals: Eindeutigkeit im Fundamentalsatz 9. Euklidischer Algorithmus und ggt 10. Regelmäßiger Kettenbruch rationaler Zahlen 11. Kleinstes gemeinsames Vielfaches (kgv) 12. Zusammenhang zwischen ggt und kgv 3. Lineare diophantische Gleichungen Warum diophantisch? 2. Lösbarkeitsbedingung 3. Der Fall zweier Unbestimmten 4. Spezielle Lösung, numerisches Beispiel 5. Reduktion des allgemeinen Falls 6. Struktur der Lösungsgesamtheit 4. Zahlentheoretische Funktionen Einige Definitionen 2. Multiplikative und additive Funktionen 3. Produktdarstellung unendlicher Reihen 4. Riemannsche Zetafunktion 5. ZweimalEuklids Satz 6. Faltung 7. Inverse bezüglich Faltung 8. Die Gruppe der multiplikativen Funktionen 9. Möbiussche Müfunktion 10. Weitere spezielle multiplikative Funktionen 11. Eulers Phifunktion und Verallgemeinerungen 12. Eine Aussage im Mittel 13. Wahrscheinlichkeit für Teilerfremdheit 14. Historische Anmerkungen
2 X Inhaltsverzeichnis 5. Teilbarkeit in Integritätsringen Teiler, Einheiten, Assoziiertheit 2. Die Begriffe ggt und kgv 3. Unzerlegbare Elemente, Primelemente 4. Faktorielle Ringe 5. Hauptidealringe 6. Euklidische Ringe 7. Polynome 8. Polynomringe über Körpern 9. Polynomringe über faktoriellen Ringen 6. Algebraische Zahlkörper, insbesondere quadratische Algebraische Zahlen, Minimalpolynom 2. Konjugierte 3. Algebraische Zahlkörper 4. Normen 5. Ganzheit 6. Quadratische Zahlkörper 7. Deren Ganzheitsring 8. EinheitenquadratischerZahlringe 9. Euklidische quadratische Zahlringe 10. Primzahlen als Summe zweier Quadrate 11. Dedekinds Beispiel Kapitel 2. Kongruenzen Lineare Kongruenzen Definition der Kongruenz, elementare Eigenschaften 2. Fermat- Zahlen 3. Kürzungsregel 4. Vollständige Restsysteme 5. Lineare Kongruenzen 6. Bruchschreibweise 7. Restklassenring 8. Prime Restklassengruppe 9. Historische Bemerkungen 2. Simultane lineare Kongruenzen Reduktion des Problems 2. Paarweise teilerfremde Moduln 3. Anwendungen, numerische Beispiele 4. Restklassenring als direkte Summe 5. Prime Restklassengruppe als direktes Produkt 6. Historische Bemerkungen 3. Die Sätze von Fermat, Euler und Wilson Dirichlets Schubfachprinzip 2. Kongruenzverhalten von Potenzen 3. Der kleine Fermatsche Satz 4. Der Eulersche Satz 5. Numerische Anwendungen 6. Zusammengesetzt oder Primzahl? 7. Fermat Euler und geheime Nachrichtenübermittlung 8. Satz von Wilson 9. Anwendung auf eine quadratische Kongruenz 4. Polynomiale Kongruenzen Problemstellung 2. Reduktion auf Primzahlpotenzmoduln 3. Überlegungen zur weiteren Reduktion 4. Reduktion auf Primzahlmoduln 5. Polynomkongruenzen bei Primzahlmoduln 6. Ein Beispiel
3 Inhaltsverzeichnis XI 5. Primitivwurzeln Definition 2. Primitivwurzeln modulo Primzahlen 3. Tabellen für Primitivwurzeln 4. Zu welchen Moduln sind Primitivwurzeln möglich? 5. Bestimmung aller Moduln mit Primitivwurzeln 6. Zweierpotenzen als Moduln 7. Basisdarstellung Kapitel 3. Potenzreste, insbesondere quadratische Reste Indexrechnung und Potenzreste Indizes 2. Ein Beispiel 3. n te Potenzreste, quadratische Reste und Nichtreste 4. Kriterium für n te Potenzreste 5. Folgerungen aus dem Kriterium 6. n te Potenzreste, Modulzerlegung in Primzahlpotenzen 2. Quadratische Reste Quadratische Kongruenzen und quadratische Reste 2. Kriterium für quadratische Reste 3. Das Legendre Symbol 4. Eulers Kriterium 5. Gausssches Lemma 6. Quadratisches Reziprozitätsgesetz, Ergänzungssätze 7. Beweis des Reziprozitätsgesetzes 8. Ein numerisches Beispiel 9. Quadratische Nichtreste modulo Primzahlen 10. Primzahlen in arithmetischen Progressionen 11. Primfaktoren von Fermat Zahlen 12. Mersenne Primzahlen 13. Historisches zum Reziprozitätsgesetz 3. Verteilung quadratischer Reste Summen über gewisse Legendre Symbole 2. Paare sukzessiver quadratischer Reste 3. Tripel sukzessiver quadratischer Reste 4. Eigenschaften Jacobsthalscher Summen Kapitel 4. Additive Probleme und diophantische Gleichungen Potenzsummen, insbesondere Quadratsummen Primzahlen als Summe zweier Quadrate 2. Thues Lemma 3. Natürliche Zahlen als Summe zweier Quadrate 4. Natürliche Zahlen als Summe von vier Quadraten: Lagranges Satz 5. Nochmals Primzahlen als Summe zweier Quadrate 6. Summen dreier Quadrate 7. Warings Problem und Hilberts Satz 8. Anmerkungen über Darstellungsanzahlen
4 XII Inhaltsverzeichnis 2. Polynomiale diophantische Gleichungen Pythagoräische Tripel 2. Euklids Satz über pythagoräische Tripel 3. Rationale Punkte auf Kurven zweiten Grades 4. Rationale Punkte gewisser Kurven dritten Grades 5. Resultate von Poincare, Mordell und Faltings 6. Pythagoräische Dreiecke quadratischer Kathetenlängen 7. Fermats Vermutung 8. Weitere Entwicklung des Fermat Problems (bis 1993) 9. Lösung des Fermat Problems 3. Die Pellsche Gleichung und Verwandtes Problemstellung 2. Der Dirichletsche Approximationssatz 3. Unendlich viele Lösungen der Pell-Gleichung 4. Lösungsstruktur der Pell-Gleichung 5. Pythagoräische Dreiecke mit Kathetendifferenz Eins 6. Einheiten reell quadratischer Zahlkörper 7. Ganze Punkte auf Kurven zweiten Grades 8. Anmerkungen dazu Kapitel 5. Verschiedene Entwicklungen reeller Zahlen Die g adische Entwicklung Entwicklung natürlicher Zahlen 2. Teilbarkeitsregeln 3. Der gebrochene Teil reeller Zahlen 4. Entwicklung reeller Zahlen 5. Entwicklung rationaler Zahlen 6. Periodizitätseigenschaften der Ziffernfolge 7. Dezimalbruchentwicklungen 8. RationaleZahlenmitgleichenNennern 9. Eine Anwendung des Irrationalitätskriteriums 10. Existenz transzendenter Zahlen 11. Dezimalbruchentwicklung und Dichtung 12. Historische Anmerkungen 2. Die Cantorsche Entwicklung. Weitere Irrationalitätskriterien Beschreibung der Entwicklung 2. Cantorsche Reihen und Irrationalität 3. Verwandte Irrationalitätskriterien 4. Anwendungen 3. Die regelmäßige Kettenbruchentwicklung Der Kettenbruchalgorithmus 2. Konvergenz unendlicher Kettenbrüche 3. Eindeutigkeit. Irrationalität 4. Periodische Kettenbrüche 5. Der Satz von Lagrange 6. Zur Minimallösung der Pellschen Gleichung 7. Annäherung reeller Zahlen durch rationale 8. Beste Näherungen 9. Anmerkungen dazu 10. Approximation algebraischer Zahlen zweiten Grades durch rationale 11. Eine arithmetische Eigenschaft von e 2/k 12. Kettenbruchentwicklung von e
5 Inhaltsverzeichnis XIII Kapitel 6. Transzendenz Entdeckung der Transzendenz Historisches 2. Der Liouvillesche Approximationssatz 3. Konstruktion transzendenter Kettenbrüche 4. Transzendente g adische Reihen 2. Schärfere Approximationssätze Der Thue Siegel Rothsche Satz 2. Anwendungen auf Transzendenz 3. Thue Gleichung und Roths Verallgemeinerung 4. Reduktion auf den Thue Siegel Rothschen Satz 5. Effektivitätsfragen 6. Schmidts Sätze über simultane Approximation 3. Die Sätze von Hermite, Lindemann und Weierstraß Historisches 2. Hauptergebnisse von Hermite und Lindemann 3. Der Satz von Lindemann-Weierstrass 4. Zur Äquivalenz der vier Versionen 4. Die Methode von Hermite Mahler Vorbemerkungen 2. Ungleichungen für algebraische Zahlen 3. Konstruktion geeigneter Exponentialpolynome 4. Eigenschaften dieser Exponentialpolynome 5. Eine Determinantenbetrachtung 6. Gewinnung einer nichtverschwindenden algebraischen Zahl 7. Untere Abschätzung 8. Obere Abschätzung 9. Parameterwahl 10. Historische Anmerkung 5. Der Satz von Gel fond Schneider Hilberts siebtes Problem 2. Ein Schubfachschluß 3. Siegelsches Lemma 4. Hilfsfunktion für Gel fond-schneider 5. Gewinnung einer zur Abschätzung geeigneten Zahl 6. Untere Abschätzung 7. Obere Abschätzung 8. Parameterwahl 9. Ausblicke Kapitel 7. Primzahlen Elementare Ergebnisse Darstellung von Primzahlen durch Polynome 2. Exponentielle Folgen von Primzahlen 3. Große Lücken 4. Sieb des Eratosthenes, Primzahltafeln 5. Anzahlfunktion 6. Primzahlzwillinge 7. Die Goldbach Probleme
6 XIV Inhaltsverzeichnis 2. Anzahlfunktion: Tchebychefs Sätze Vermutungen von Legendre und Gauss 2. Legendres Identität 3. Obere Abschätzung 4. Partielle Summation 5. Zwei asymptotische Ergebnisse von Mertens 6. Letzte Vorstufe des Primzahlsatzes 3. Der Primzahlsatz Riemanns Anstoß 2. Konvergenz einer Folge und Primzahlsatz 3. Die Reste der Zetareihe 4. Fortsetzung und Nullstellenfreiheit der Riemannschen Zetafunktion 5. Über gewisse Dirichlet-Reihen 6. Die Existenz des Grenzwerts 7. Anwendung des Cauchy-Kriteriums 8. Konvergenzsatz 9. Mittelwert der Möbius-Funktion 10. Funktionalgleichung der Zetafunktion 11. Pole und Nullstellen der Zetafunktion 12. Riemannsche Vermutung 13. Schlußbemerkungen Literaturverzeichnis Namen und Sachverzeichnis
Einführung in die Zahlentheorie
Peter Bundschuh Einführung in die Zahlentheorie Sechste, überarbeitete und aktualisierte Auflage 4y Springer Inhalt s Verzeichnis Kapitel 1. Teilbarkeit 1 1. Fundamentalsatz der Arithmetik 2 1. Natürliche
VORLESUNGEN ÜBER ZAHLENTHEORIE
VORLESUNGEN ÜBER ZAHLENTHEORIE VON HELMUT HASSE O. PROFESSOR AN DER UNIVERSITÄT IN HAMBURG ZWEITE NEUBEARBEITETE AUFLAGE MIT 28 ABBILDUNGEN SPRINGER-VERLAG BERLIN GÖTTINGEN HEIDELBERG NEW YORK 1964 Inhaltsverzeichnis
Meine Zahlen, meine Freunde
Paulo Ribenboim Meine Zahlen, meine Freunde Glanzlichter der Zahlentheorie Springer Inhaltsverzeichnis 1 Die Fibonacci-Zahlen und das Nordpolarmeer 1 1 Grundlegende Definitionen 2 A Lucas-Folgen 2 В Spezielle
Armin Leutbecher. Zahlentheorie. Eine Einführung in die Algebra. Mit 9 Abbildungen, 6 Tabellen und 1 Falttafel. SJ Springer
Armin Leutbecher Zahlentheorie Eine Einführung in die Algebra Mit 9 Abbildungen, 6 Tabellen und 1 Falttafel SJ Springer Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 Häufig verwendete Abkürzungen 9 1 Der Fundamentalsatz
Inhaltsverzeichnis Vorlesung Zahlentheorie
J. Wolfart SoSe 2007 Inhaltsverzeichnis Vorlesung Zahlentheorie 1. Elementare Zahlentheorie, sehr summarisch Teilbarkeit, euklidischer Algorithmus, eindeutige Primfaktorzerlegung, einige einfache Konsequenzen:
Basiswissen Zahlentheorie
Kristina Reiss Gerald Schmieder Basiswissen Zahlentheorie Eine Einführung in Zahlen und Zahlbereiche Zweite Auflage Mit 43 Abbildungen ^y Springer Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen und Voraussetzungen 1.1
Kapitel 3: Die Sätze von Euler, Fermat und Wilson. 8 Der Satz von Euler
Kapitel 3: Die Sätze von Euler, Fermat und Wilson In diesem Kapitel wollen wir nun die eulersche -Funktion verwenden, um einen berühmten Satz von Euler zu formulieren, aus dem wir dann mehrere interessante
Basiswissen Zahlentheorie
Mathematik für das Lehramt Basiswissen Zahlentheorie Eine Einführung in Zahlen und Zahlbereiche Bearbeitet von Kristina Reiss, Gerald Schmieder Neuausgabe 2007. Taschenbuch. XVI, 477 S. Paperback ISBN
Übungen zu Zahlentheorie, SS 2017
Übungen zu Zahlentheorie, SS 017 Christoph Baxa 1) Finde alle positiven Teiler von a) 1799 b) 997. ) Zeige (a b) (a n b n ) für alle a, b Z und alle n N. 3) Zeige: Wenn m n dann (a m b m ) (a n b n ) (mit
Die Welt der Primzahlen
Paulo Ribenboim Die Welt der Primzahlen Geheimnisse und Rekorde Aus dem Englischen übersetzt von Jörg Richstein. Auf den neuesten Stand gebracht von Wilfrid Keller. Mit 29 Tabellen Sprin ger Inhaltsverzeichnis
1.1.1 Konstruktion der ganzen Zahlen, Vertretersystem (nicht-negative und negative ganze Zahlen)
Zahlentheorie LVA 405.300 C. Fuchs Inhaltsübersicht 26.06.2013 Inhaltsübersicht Die Zahlentheorie gehört zu den Kerngebieten der Mathematik und steht historisch und thematisch in ihrem Zentrum. Es geht
Kapitel 6: Das quadratische Reziprozitätsgesetz
Kapitel 6: Das quadratische Reziprozitätsgesetz Ziel dieses Kapitels: die Untersuchung der Lösbarkeit der Kongruenzgleichung X also die Frage, ob die ganze Zahl Z eine Quadratwurzel modulo P besitzt. Im
Übungsaufgaben zur Zahlentheorie (Holtkamp)
Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Mathematik Sommersemester 2005 Übungsaufgaben zur Zahlentheorie (Holtkamp) Sonderregelung: Zur vollständigen Lösung jeder Aufgabe gehört die Kennzeichnung der (maximal
Kapitel 2: Multiplikative Funktionen. 3 Multiplikative Funktionen. Definition 2.1 (arithmetische Funktion, (vollständig) multiplikative Funktion)
Kapitel 2: Multiplikative Funktionen 3 Multiplikative Funktionen Definition 2.1 (arithmetische Funktion, (vollständig) multiplikative Funktion) (a) Eine Funktion α : Z >0 C heißt arithmetisch (oder zahlentheoretisch).
Inhaltsverzeichnis Vier spannende Problem e... Teiler, Vielfache, R e ste P rim zah len
Inhaltsverzeichnis 1 Vier spannende Probleme... 1 1.1 Natürliche Zahlen als Summe zweier Primzahlen... 1 1.2 Primzahlen als Differenz zweier Quadratzahlen... 2 1.3 Freitag, der 13. - ein U nglückstag?...
Klassische elementare Analysis
i Max Koecher Klassische elementare Analysis 1987 Birkhäuser Verlag Basel Boston Inhaltsverzeichnis Kapitel I Der goldene Schnitt Einleitung 11 1 Elementare Eigenschaften 11 1. Definition - 2. Konstruktion
Die Welt der Primzahlen
Springer-Lehrbuch Die Welt der Primzahlen Geheimnisse und Rekorde Bearbeitet von Paulo Ribenboim, Wilfrid Keller, Jörg Richstein 1. Auflage 2006. Taschenbuch. XXIV, 356 S. Paperback ISBN 978 3 540 34283
11. Übung zur Vorlesung Zahlentheorie. im Wintersemester 2016/17. Untersuche mit dem Lucas-Lehmer-Test, ob die Zahl n = prim ist.
11. Übung zur Vorlesung Aufgabe 41. Untersuche mit dem Lucas-Lehmer-Test, ob die Zahl n = 2 11 1 prim ist. Aufgabe 42. Beweise das folgende Kriterium von Proth mit dem Pocklington-Test: Sei n > 1 gegeben.
Einführung in die Zahlentheorie
Einführung in die Zahlentheorie Jörn Steuding Uni Wü, SoSe 2015 I Zahlen II Modulare Arithmetik III Quadratische Reste IV Diophantische Gleichungen V Quadratische Formen Wir behandeln die wesentliche Zahlentheorie
χ a : N + {0, 1, 1} {( a χ a (n) = χ a (n ). ψ(mn) < ψ(m)ψ(n).
September 007, Zahlentheorie 1 a) Formulieren Sie das quadratische Reziprozitätsgesetz einschließlich der Definitionen der Legendre- und Jacobi-Symbole. b) Für a Z \ {0} definieren wir durch χ a (n) =
Ringe. Kapitel Einheiten
Kapitel 8 Ringe Die zahlreichen Analogien zwischen Matrizenringen und Endomorphismenringen (beides sind zugleich auch Vektorräume) legen es nahe, allgemeinere ringtheoretische Grundlagen bereitzustellen,
11. Übung zur Vorlesung. Zahlentheorie. im Wintersemester 2015/16
11. Übung zur Vorlesung Aufgabe 41. Zeige, dass das Polynom (X 2 13)(X 2 17)(X 2 13 17) Z[X] modulo jeder natürlichen Zahl n N eine Nullstelle hat, aber keine Nullstelle in Z besitzt. Aufgabe 42. Sei p
INHALTSVERZEICHNIS XII
Inhaltsverzeichnis I Gruppen 1 1 Halbgruppen, Gruppen und Untergruppen... 1 1.1 Innere Verknüpfungen und Halbgruppen... 1 1.2 Beispiele... 2 1.3 Definition einer Gruppe... 4 1.4 Abschwächung der Gruppenaxiome...
Übungen zu Zahlentheorie für TM, SS 2013
Übungen zu Zahlentheorie für TM, SS 2013 zusammengestellt von Johannes Morgenbesser Übungsmodus: Ausarbeitung von 10 der Beisiele 1 38, 5 der Beisiele A O und 15 der Beisiele i xxxi. 1. Zeigen Sie, dass
Zahlentheorie. Vorlesung 14. Fermatsche Primzahlen
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 2008 Zahlentheorie Vorlesung 14 Fermatsche Primzahlen Definition 14.1. Eine Primzahl der Form 2 s + 1, wobei s eine positive natürliche Zahl ist, heißt Fermatsche Primzahl.
Einführung in die Zahlentheorie
Einführung in die Zahlentheorie Jörn Steuding Uni Wü, SoSe 2015 I Zahlen II Modulare Arithmetik III Quadratische Reste IV Diophantische Gleichungen V Quadratische Formen Wir behandeln die wesentliche Zahlentheorie
Inhaltsverzeichnis. Leitfaden 1
Inhaltsverzeichnis Leitfaden 1 1 Gruppen 5 1.1 Halbgruppen, Gruppen und Untergruppen... 5 1.1.1 Innere Verknüpfungen und Halbgruppen... 5 1.1.2 Beispiele... 6 1.1.3 Definition einer Gruppe... 8 1.1.4 Abschwächung
Ältere Aufgaben (bis 1998)
Ältere Aufgaben (bis 1998) Es waren in den 4 Stunden jeweils nur 2 Aufgaben zu bearbeiten, die einzelnen Aufgaben waren umfangreicher. September 1998, Aufgabe 1 Sei p eine ungerade Primzahl. a) Beweise:
5 Grundlagen der Zahlentheorie
5 Grundlagen der Zahlentheorie 1 Primfaktorzerlegung Seienm, n N + := {k N k > 0} Man schreibt n n, gesprochen m teilt n oder m ist ein Teiler von n, wenn es eine positive natürliche Zahl k gibt mit mk
Seminararbeit zur Zahlentheorie. Die Gaußschen Zahlen
Universität Paderborn WS 2007/2008 Warburger Str. 100 33098 Paderborn Seminararbeit zur Zahlentheorie Die Gaußschen Zahlen Tatjana Linkin, Svetlana Krez 20. November 2007 INHALTSVERZEICHNIS 1 Inhaltsverzeichnis
Lehrbuch der Algebra
Gerd Fischer Lehrbuch der Algebra Mit lebendigen Beispielen, ausfuhrlichen Erlauterungen und zahlreichen Bildern Unter Mitarbeit von Florian Quiring und Reinhard Sacher vieweg Inhaltsverzeichnis Gruppen
Euklidische Division. Zahlentheorie - V Zusammenfassung 225 / 231
Euklidische Division 1. Euklidische Division: Landau Notation: f(n) = O(g(n)). Definitionen: Gruppe, Ring, Ideal Teilbarkeit und Teilbarkeit mit Rest (euklidisch) Beispiel für euklidische Ringe Z euklidisch
Elemente der Algebra. Eine Einführung in Grundlagen und Denkweisen. Von Doz. Dr. Peter Göthner Universität Leipzig
Elemente der Algebra Eine Einführung in Grundlagen und Denkweisen Von Doz. Dr. Peter Göthner Universität Leipzig B. G. Teubner Verlagsgesellschaft Stuttgart Leipzig 1997 Inhalt 1 Strukturen mit einer binären
Einführung in die Algebra
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 2009 Einführung in die Algebra Vorlesung 22 Algebraische Körpererweiterung Satz 1. Sei K L eine Körpererweiterung und sei f L ein Element. Dann sind folgende Aussagen
Quadratische Reste und das quadratische Reziprozitätsgesetzt
Quadratische Reste und das quadratische Reziprozitätsgesetzt Alexander Hölzle 03.04.007 Inhaltsverzeichnis I Motivation und Überblick 3 II Quadratische Reste 4 1 Grundlegendes und Beispiele...........................
Skriptum zur Vorlesung Elementare Zahlentheorie. Sommersemester Prof. Dr. Helmut Maier Dipl.-Math. Daniel Haase
Skriptum zur Vorlesung Elementare Zahlentheorie Sommersemester 006 Prof Dr Helmut Maier Dipl-Math Daniel Haase Inhaltsverzeichnis Einleitung 4 Teilbarkeit 5 Teilbarkeit ganzer Zahlen 5 Primzahlen 8 Kongruenzen
Einführung in die Zahlentheorie
Einführung in die Zahlentheorie Jörn Steuding Uni Wü, SoSe 2015 I Zahlen II Modulare Arithmetik III Quadratische Reste IV Diophantische Gleichungen V Quadratische Formen Wir behandeln die wesentliche Zahlentheorie
Elementare Zahlentheorie
Elementare Zahlentheorie Thomas Markwig Fachbereich Mathematik Technische Universität Kaiserslautern Vorlesungsskript April 2008 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 2. Lineare diophantische Gleichungen
1.1 Teilbarkeit, Primzahlen und Teilerfremdheit
Kapitel Primzahlen Bevor wir uns allgemeineren Themen und Begriffen der Algebra zuwenden, wollen wir einige zugleich elementare und schöne Ideen aus der Theorie der Primzahlen zusammenstellen, da diese
Elementare Zahlentheorie
Elementare Zahlentheorie Beispiele, Geschichte, Algorithmen Jochen Ziegenbalg Inhalt Vorwort 5 1 Einführende Bemerkungen, Überblick, 7 Geschichtliches zu Zahl und Zahldarstellung 1.1 Zahlen und Zahldarstellungen:
Angewandte Diskrete Mathematik
Vorabskript zur Vorlesung Angewandte Diskrete Mathematik Wintersemester 2010/ 11 Prof. Dr. Helmut Maier Dipl.-Math. Hans- Peter Reck Institut für Zahlentheorie und Wahrscheinlichkeitstheorie Universität
Diskrete Mathematik. Sebastian Iwanowski FH Wedel. Kap. 4: Zahlentheorie
Prof. Dr. Sebastian Iwanowski DM4 Folie 1 Referenzen zum Nacharbeiten: Diskrete Mathematik Sebastian Iwanowski FH Wedel Kap. 4: Zahlentheorie Beutelspacher 5 Lang 7, Biggs 20, 22, 23 (jeweils teilweise,
3. Diskrete Mathematik
Diophantos von Alexandria um 250 Georg Cantor 1845-1918 Pythagoras um 570 v. Chr Pierre de Fermat 1607/8-1665 Seite 1 Inhalt der Vorlesung Teil 3: Diskrete Mathematik 3.1 Zahlentheorie: Abzählbarkeit,
11. Primfaktorzerlegungen
80 Andreas Gathmann 11. Primfaktorzerlegungen Euch ist sicher aus der Schule bekannt, dass sich jede positive ganze Zahl a als ein Produkt a = p 1 p n von Primzahlen schreiben lässt, und dass diese Darstellung
Übungen zu Zahlentheorie, SS 2008
Übungen zu Zahlentheorie, SS 2008 Christoph Baxa 1) Finde alle positiven Teiler von a) 1799 b) 997. 2) Zeige (a b) (a n b n )für alle a, b Z und alle n N. 3) Zeige: Wenn m n dann (a m b m ) (a n b n )
L-Funktionen in Geometrie und Arithmetik
Fachbereich Mathematik Technische Universität Darmstadt [email protected] 30. Januar 2008 Leonhard Euler (1707 1783) Bernhard Riemann (1826-1866) Die rationalen Zahlen Prinzahlen Die
Elementare Zahlentheorie
Elementare Zahlentheorie Thomas Markwig Fachbereich Mathematik Technische Universität Kaiserslautern Vorlesungsskript März 2010 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 2. Lineare diophantische Gleichungen 25
Lösung polynomialer Kongruenzen
Seminar zur Zahlentheorie Sommersemester 2019 Lösung polynomialer Kongruenzen 16.05.2019 In diesem Vortrag beschäftigen wir uns mit dem Finden von Lösungen polynomialer Kongruenzen. Dazu werden wir das
Angewandte Diskrete Mathematik
Skript zur Vorlesung Angewandte Diskrete Mathematik Wintersemester 2009/10 Prof. Dr. Helmut Maier Dipl.-Math. Hans- Peter Reck Institut für Zahlentheorie und Wahrscheinlichkeitstheorie Universität Ulm
2. Primzahlen. 2.1 Definition, Eigenschaften. Definition: Eine natürliche Zahl p heisst Primzahl, wenn p genau zwei Teiler hat.
1 2. Primzahlen 2.1 Definition, Eigenschaften Definition: Eine natürliche Zahl p heisst Primzahl, wenn p genau zwei Teiler hat. Die Folge der Primzahlen: 2, 3, 5, 7, 11,13, 17, 19, 23, 29,... Die Suche
ZAHLENTHEORIE. Skriptum zur Vorlesung von Prof. Michael DRMOTA
ZAHLENTHEORIE Skritum zur Vorlesung von Prof. Michael DRMOTA Inhaltsverzeichnis Teilbarkeit in ganzen Zahlen. ggt und kgv............................2 Fundamentalsatz der Zahlentheorie............... 3.3
UE Zahlentheorie. Markus Fulmek
UE Zahlentheorie (Modul: Elementare Algebra (EAL)) Markus Fulmek Sommersemester 2015 Aufgabe 1: Betrachte folgende Partition der Menge r9s t1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9u Ă N: r9s t1, 4, 7u 9Y t2, 5, 8u 9Y
Primzahlen von Euklid bis heute
Mathematisches Institut Universität zu Köln [email protected] 5. November 2004 Pythagoras von Samos (ca. 570-480 v. Chr.) Euklid von Alexandria (ca. 325-265 v. Chr.) Teilbarkeit Satz von Euklid
Musterlösung zur Probeklausur zur Angewandten Diskreten Mathematik
UNIVERSITÄT ULM Institut für Zahlentheorie und Wahrscheinlichkeitstheorie Musterlösung zur Probeklausur zur Angewandten Diskreten Mathematik Prof. Dr. Helmut Maier, Hans- Peter Reck Gesamtpunktzahl: 100
Konrad Königsberger. Analysis 1. Fünfte, neu bearbeitete Auflage mit 161 Abbildungen und 250 Aufgaben samt ausgearbeiteten Lösungen.
Konrad Königsberger Analysis 1 Fünfte, neu bearbeitete Auflage mit 161 Abbildungen und 250 Aufgaben samt ausgearbeiteten Lösungen Springer Inhaltsverzeichnis J 1 Natürliche Zahlen und vollständige Induktion
ggt mit Euklid Satz: Um ggt(k, l) mit dem Euklidischen Algorithmus zu berechnen, braucht man höchstens log Φ k < 3 2 log 2 k rekursive Aufrufe.
ggt mit Euklid Satz: Um ggt(k, l) mit dem Euklidischen Algorithmus zu berechnen, braucht man höchstens log Φ k < 3 2 log 2 k rekursive Aufrufe. Das heißt, um den ggt von zwei 1000-Bit-Zahlen zu ermitteln,
Einführung in die Algebra
Einführung in die Algebra Teül von PROF. DR. FALKO LORENZ Westfälische Wilhelms-Universität, Münster 2., überarbeitete Auflage XiSfSrOl«Wissenschaftsverlag Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich INHALTSVERZEICHNIS!
Inhalt s Verzeichnis. Einleitung 1
Inhalt s Verzeichnis Einleitung 1 I Vier motivierende Probleme - ein Schnupperkurs 5 1 Sicherheit in der Apotheke 5 2 Verblüffende Summendarstellungen 9 3 Ein ungelöstes Problem 13 4 Primzahlen - eine
Elementare Zahlentheorie. Jörn Steuding (Uni Würzburg) Wintersemester 2016/17
Elementare Zahlentheorie Jörn Steuding (Uni Würzburg) Wintersemester 2016/17 D C E A B Literaturempfehlungen J. Appell, K. Appell: Mengen - Zahlen - Zahlbereiche, Spektrum 2005 K. Reiss, G. Schmieder:
Einführung in Algebra und Zahlentheorie Lösungsvorschläge zur Klausur vom Aufgabe 1 (6 Punkte)
Aufgabe 1 (6 Punkte) Einführung in Algebra und Zahlentheorie svorschläge zur Klausur vom 23.09.2016 a) Bestimmen Sie das multiplikativ inverse Element zu 22 in Z/61Z. b) Finden Sie ein x Z mit folgenden
In diesem Kapitel bestimmen wir die multiplikative Struktur der Einheitengruppe (Z/Z) von Z/Z für eine beliebige positive Zahl Z >0.
Kapitel 5: Die Einheitengruppe von Z/Z und Primitivwurzeln modulo In diesem Kapitel bestimmen wir die multiplikative Struktur der Einheitengruppe (Z/Z) von Z/Z für eine beliebige positive Zahl Z >0. 16
Prüfungsfragen zur Vorlesung Algebra und Diskrete Mathematik. Sommersemester 2018
Prüfungsfragen zur Vorlesung Algebra und Diskrete Mathematik Sommersemester 2018 Erläutern Sie die Sätze über die Division mit Rest für ganze Zahlen und für Polynome (mit Koeffizienten in einem Körper).
Einleitung. Wir schauen uns einige Probleme an, die wir im Laufe der Vorlesung genauer untersuchen werden.
Chr.Nelius: Zahlentheorie (SoSe 2018) 1 Einleitung Wir schauen uns einige Probleme an, die wir im Laufe der Vorlesung genauer untersuchen werden. (1) Zahlbereiche Unsere Zahlentheorie spielt sich im Bereich
1 Theorie der Kettenbrüche II
Theorie der Kettenbrüche II Vom ersten Vortrag erinnern wir, dass sich jede reelle Zahl α wie folgt darstellen lässt: α = a 0 + a + a 2 + mit a 0 Z und a i N >0 für jedes i Die Kettenbruchdarstellung lässt
Einführung in die Zahlentheorie. Prof. J. Sander Universität Hannover WS 2000/01 L A TEX 2ε-Umsetzung von Miriam Westerfrölke und Marco Pries
Einführung in die Zahlentheorie Prof. J. Sander Universität Hannover WS 2000/01 L A TEX 2ε-Umsetzung von Miriam Westerfrölke und Marco Pries INHALTSVERZEICHNIS 1 Inhaltsverzeichnis 0 Grundlagen 2 1 Teilbarkeit
Danach arithmetische Fragestellungen wie vollkommene Zahlen und Dreieckszahlen der Griechen.
Was ist Zahlentheorie? Ursprünglich ist die Zahlentheorie (auch: Arithmetik) ein Teilgebiet der Mathematik, welches sich allgemein mit den Eigenschaften der ganzen Zahlen und insbesondere mit den Lösungen
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS Zahlentheorie. Vorlesung 4. Die Restklassenringe Z/(n)
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 2008 Zahlentheorie Vorlesung 4 Die Restklassenringe Z/(n) Satz 4.1. (Einheiten modulo n) Genau dann ist a Z eine Einheit modulo n (d.h. a repräsentiert eine Einheit in
Beispiel: Primelemente in den Gaußschen Zahlen
Beispiel: Primelemente in den Gaußschen Zahlen Satz Primelemente in Z[i] Für die Primelemente π Z[i] gilt bis auf Assoziiertheit 1 N(π) = p für ein p P oder 2 π = p für ein p P mit p x 2 + y 2 für (x,
7-1 Elementare Zahlentheorie
7-1 Elementare Zahlentheorie 7 Die ganzen Gauß schen Zahlen Wir betrachten den Körper C der komplexen Zahlen Es ist C = R 2 mit komponentenweiser Addition und mit Multiplikation [a 1, a 2 ][b 1, b 2 ]
6-1 Elementare Zahlentheorie Zahlen, die sich als Summe zweier Quadrate schreiben lassen.
6-1 Elementare Zahlentheorie 6 Summen von Quadraten Wir interessieren uns hier für die Frage, ob sich eine Zahl n als Summe von sagen wir t Quadraten ganzer Zahlen schreiben lässt, oder auch, genauer,
Algebra. 1 = a u + b,
Fachbereich Mathematik Prof. Dr. Nils Scheithauer Walter Reußwig TECHNISCHE UNIVERSITÄT DARMSTADT WS 08/09 11. November 2008 Algebra 5. Übung mit Lösungshinweisen Aufgabe 23 Es sei R ein euklidischer Integritätsbereich.
Einführung in die Zahlentheorie
Einführung in die Zahlentheorie von Peter Hellekalek Institut für Mathematik Universität Salzburg Hellbrunner Straße 34 A-5020 Salzburg, Austria Tel: +43-(0)662-8044-5310 Fax: +43-(0)662-8044-137 e-mail:
(1 + o(1)) n ln(n) π(n) =
Satz 164. (Euklid): Es gibt unendlich viele Primzahlen Beweis. (Widerspruch:) Angenommen, es gäbe nur k < viele Primzahlen p 1,...,p k. Es ist dann q := (p 1 p 2... p k ) + 1 eine Zahl, die nicht durch
3 Teilbarkeit in Integritätsringen
3 Teilbarkeit in Integritätsringen 3.1 Division mit Rest in Z Zu a, b Z, b > 0 existieren eindeutig bestimmte Zahlen q, r Z a = qb + r, 0 r < b. 3.2 Satz Sei K ein Körper zu f, g K[T ], g 0 existieren
Leonhard Euler ( )
Leonhard Euler (1707-1783) 15. April 1707 Geboren als Sohn des reformierten Pfarrers Paulus Euler und Margaretha Brucker in Basel. Heute Gedenktafel an Wohnhaus. 1713 Besuch des Lateingymnasium in Basel.
Einführung in die Algebra
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 2009 Einführung in die Algebra Vorlesung 17 Wir wollen für den Polynomring in einer Variablen über einem Körper zeigen, dass dort viele wichtige Sätze, die für den Ring
Einführung in die Zahlentheorie
Einführung in die Zahlentheorie Jörn Steuding Uni Wü, SoSe 2015 I Zahlen II Modulare Arithmetik III Quadratische Reste IV Diophantische Gleichungen V Quadratische Formen Wir behandeln die wesentliche Zahlentheorie
Das Quadratische Reziprozitätsgesetz. Stefanie Beule Sebastian Schrage
Das Quadratische Rezirozitätsgesetz Stefanie Beule Sebastian Schrage 06. November 007 Inhaltsverzeichnis 3 Das Quadratische Rezirozitätsgesetz Notation.............................................. A Das
Ganzzahlige Division mit Rest
Modulare Arithmetik Slide 1 Ganzzahlige Division mit Rest Für a,b Æ mit a b gibt es stets eine Zerlegung von a der Form a = q b+r mit 0 r b 1. Hierbei gilt q = a b (salopp formuliert: b passt q-mal in
Musterlösung zur Probeklausur zur Angewandten Diskreten Mathematik Dr. Hartmut Lanzinger, Hans- Peter Reck
Musterlösung zur Probeklausur zur Angewandten Diskreten Mathematik Dr. Hartmut Lanzinger, Hans- Peter Reck Gesamtpunktzahl: 114 Punkte, 100 Punkte= 100 %, keine Abgabe 1. Es seien m = 1155 und n = 1280.
KAPITEL 13. Polynome. 1. Primfaktorzerlegung in den ganzen Zahlen. ,, p r
KAPITEL 13 Polynome 1. Primfaktorzerlegung in den ganzen Zahlen DEFINITION 13.1 (Primzahl). Eine Zahl p ist genau dann eine Primzahl, wenn folgende beiden Bedingungen gelten: (1) Es gilt p > 1. (2) Für
Vorlesung Mathematik 2 für Informatik
Vorlesung Mathematik 2 für Informatik Inhalt: Modulare Arithmetik Lineare Algebra Vektoren und Matrizen Lineare Gleichungssysteme Vektorräume, lineare Abbildungen Orthogonalität Eigenwerte und Eigenvektoren
Primzahlen. Herbert Koch Mathematisches Institut Universität Bonn Die Primfaktorzerlegung. a = st
Primzahlen Herbert Koch Mathematisches Institut Universität Bonn 12.08.2010 1 Die Primfaktorzerlegung Wir kennen die natürlichen Zahlen N = 1, 2,..., die ganzen Zahlen Z, die rationalen Zahlen (Brüche
