Elektrotechnik Formelsammlung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Elektrotechnik Formelsammlung"

Transkript

1 Eektrotechnik Formesammung Corneius Poth 23. Januar 2008 Dieses Dokument habe ich zum einen erstet um ein wenig L A TEXzu ernen bzw. zu üben und natürich auch um mich mit Eektrotechnik auseinander zu setzten. Ich möchte darauf hinweisen, dass evt. einige Dinge nicht zu 100% wissenschaftich korrekt geschrieben oder beschrieben sind. Aerdings kann genau das ein Vortei für Schüer oder Studenten sein um Dinge besser zu verstehen. Das ist meine Formezusammensteung für die Prüfung. Einige Dinge, die andere vieeicht brauchen, fehen - z. B. wie man Ersatzwiderstände oder -kapazitäten von in reihe oder parae geschateten Kondensatoren oder Widerständen berechnet. Grundsätzich git aerdings: Keine Gewähr auf Richtigkeit! Wer Feher findet oder Verbesserungsvorschäge hat kann (und so) mich geren darauf hinweisen, am besten mit einer netten E-Mai an kontakt (a) cpoth.de (Adresse nicht richtig ausgeschrieben um mich vor Spam zu schützen!) Bitte beachten: Rechtschreibfeher sind absichtich eingefügt und dienen der Unterhatung des Lesers. 1

2 Inhatsverzeichnis 1 Knotenpotentiaanayse Umwandungsvorschriften, überfüssige Baueemente Stern-Dreieck Umwandung bzw. Transformation Dreieck-Stern Stern-Dreieck Widerstände temperaturabhängige Ladung, Strom, Spannung, Leistung, Arbeit: Zusammenhänge Strömungsfed Strom um Strömungsfed Eektrische Fussdichte Leistungsanpassung Kapazitäten, Kondensatoren Zusammenhang von Ladung, Spannung, Kapazität, Oberfäche, Pattenabstand, Zyinderkondensator Ladevorgang Entadevorgang Energie imkondensator Reihenschatung von Kondensatoren Eektrostatik 6 7 Fächen, Oberfächen, etc. 6 2

3 1 Knotenpotentiaanayse 1.1 Umwandungsvorschriften, überfüssige Baueemente 2 Stern-Dreieck Umwandung bzw. Transformation 2.1 Dreieck-Stern R A = R AB R AC R AB + R AC + R BC 2.2 Stern-Dreieck R AB = R A + R B + R A R B R C 3 Widerstände temperaturabhängige Spezifischer Widerstand: Näherung mit α = 1 K : ρ = R A ϑ = R warm R kat R kat α 20 R warm = R kat (1 + α 20 ϑ) Quadratische Näherung mit α = 1 K, β = 1 K 2 : R warm = R kat (1 + α 20 ϑ + β 20 ϑ 2 ) 3

4 4 Ladung, Strom, Spannung, Leistung, Arbeit: Zusammenhänge I = Q t Ladung in C Strom in I = Zeit in s J = I A Stromdichte in A mm 2 = Strom in I Fache in mm 2 R = U I P = U I W = P t 4.1 Strömungsfed Fießt durch einen geraden Leiter mit konstantem Querschnitt ein Strom, stet sich ein stationäres, homogenes Strömungsfed ein Strom um Strömungsfed J p = q p n p v p und J n = q n n n v n I = e (n p v p n n v n ) 4.2 Eektrische Fussdichte D = ɛ r ɛ 0 E = σ, in As = C = Ladung m 2 m 2 Fäche D A = Q, I = Q t 4.3 Leistungsanpassung I = J A = J A cos α Maximae Leistung wird einer Quee entnommen wenn R i = R Last. P opt = U Leerauf I Kurzschuss Füfaktor: Ausnutzungsgrad: Wirkungsgrad: F F = P V erbraucher max P opt ɛ = P V erbraucher P opt η = P ab P zu = R V R i + R V 4

5 5 Kapazitäten, Kondensatoren 5.1 Zusammenhang von Ladung, Spannung, Kapazität, Oberfäche, Pattenabstand,... C = ɛ 0 ɛ r A Q = C U mit ɛ 0 = 8, C V m und ɛ r = 1 Kraft auf die Kondensatorpatten: F = 1 2 ɛ 0ɛ r U 2 d 2 A = Q2 2ɛ 0 ɛ r A = 1 2 QE Fächenadungsdichte: σ = Q A = ɛ 0 ɛ r E 5.2 Zyinderkondensator Spannungen zwischen den Eektroden: E(r) = 1 Q 2πɛ 0 r U = Q Kapazität pro Längeneinheit - Kapazitätsbeag: 1 ( ra ) n 2πɛ 0 r i C = Q U = 2πɛ 0 ( n ra ri ) 5.3 Ladevorgang τ = R C U(t) = U 0 (1 e t τ ) (1 e 1 ) U 0 63% ˆ= 1τ 5.4 Entadevorgang U(t) = U 0 e t τ 1 e U 0 37% ˆ= 1τ 5.5 Energie imkondensator W = 1 2 C U 2 W = 1 2 C (U 2 vorher U 2 nachher ) 5

6 5.6 Reihenschatung von Kondensatoren Beim zusammenschaten und kurzschießen von Kondensatoren die vorgeaden sind git: U i nachher = U i vorher C ae C i U ae vorher 6 Eektrostatik Couombsches Gesetz: Potentia im radiasymmetrischen Fed: Eektrisches, radiasymmetrisches Fed: Verschiebungsarbeit im homogenen Fed: F = 1 Q 1 Q 2 4πɛ 0 r 2 ϕ(r) = 1 Q 4πɛ 0 r E(r) = 1 4πɛ 0 Q r 2 W 12 = QE(r 2 r 1 ) Verschiebungsarbeit im radiasymmetrischen Fed: 7 Fächen, Oberfächen, etc. W 12 = 1 4πɛ 0 Q 1 Q 2 ( 1 r 2 1 r 1 ) Mantefäche Zyinder: Kreisumfang: Kreisfäche: Kugeoberfäche: Ringoberfäche: M = 2πrh U = 2rπ A = r 2 π A = 4πr 2 6

Lösungen zu den Aufgaben

Lösungen zu den Aufgaben Lösungen zu den Aufgaben 1. Zahnbürste a) Bestimmung der Induktionsspannung: Die Induktionsspannung fogt dirket aus dem Induktionsgesetz: U ind = N Φ Da es sich um eine Spue handet git für den Fuss der

Mehr

Technische Universität Kaiserslautern Lehrstuhl Entwurf Mikroelektronischer Systeme Prof. Dr.-Ing. N. Wehn. Probeklausur

Technische Universität Kaiserslautern Lehrstuhl Entwurf Mikroelektronischer Systeme Prof. Dr.-Ing. N. Wehn. Probeklausur Technische Universität Kaiserslautern Lehrstuhl Entwurf Mikroelektronischer Systeme Prof. Dr.-Ing. N. Wehn 22.02.200 Probeklausur Elektrotechnik I für Maschinenbauer Name: Vorname: Matr.-Nr.: Fachrichtung:

Mehr

1 Elektrostatik Elektrische Feldstärke E Potential, potentielle Energie Kondensator... 4

1 Elektrostatik Elektrische Feldstärke E Potential, potentielle Energie Kondensator... 4 Inhaltsverzeichnis 1 Elektrostatik 3 1.1 Elektrische Feldstärke E............................... 3 1.2 Potential, potentielle Energie............................ 4 1.3 Kondensator.....................................

Mehr

Prof. Dr. Horst Fischer // Dr. Kim Heidegger WS 2017/2018

Prof. Dr. Horst Fischer // Dr. Kim Heidegger WS 2017/2018 Prof. Dr. Horst Fischer // Dr. Kim Heidegger WS 207/208 Grundlagen der Physik mit Experimenten für Studierende der Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie Übungsaufgaben für die Übungsstunde in der Woche vom

Mehr

Klausur Grundlagen der Elektrotechnik B

Klausur Grundlagen der Elektrotechnik B Prof. Dr. ng. Joachim Böcker Kausur Grundagen der Eektrotechnik B 23.09.2005 ame: Matrike-r: Studiengang: Fachprüfung Leistungsnachweis Aufgabe: 2 3 4 5 Σ ote Zugeassene Hifsmitte: eine sebsterstete, handgeschriebene

Mehr

Übungsblatt 3 - Lösungen

Übungsblatt 3 - Lösungen Übungsblatt 3 - Lösungen zur Vorlesung EP2 (Prof. Grüner) im 2010 3. Juni 2011 Aufgabe 1: Plattenkondensator Ein Kondensator besteht aus parallelen Platten mit einer quadratischen Grundäche von 20cm Kantenlänge.

Mehr

Physik-Department. Ferienkurs zur Experimentalphysik 2 - Musterlösung

Physik-Department. Ferienkurs zur Experimentalphysik 2 - Musterlösung Physik-Department Ferienkurs zur Experimentalphysik 2 - Musterlösung Daniel Jost 27/08/13 Technische Universität München Aufgaben zur Magnetostatik Aufgabe 1 Bestimmen Sie das Magnetfeld eines unendlichen

Mehr

Moderne Theoretische Physik WS 2013/2014

Moderne Theoretische Physik WS 2013/2014 Karlsruher Institut für Technologie Institut für Theorie der Kondensierten Materie Moderne Theoretische Physik WS 23/24 Prof. Dr. A. Shnirman Blatt 2:Lösungen Dr. B. Narozhny Besprechung 8..23. Gauß scher

Mehr

Übungsblatt 8. = d(i 0 I) Nach Integration beider Seiten und beachtung der Anfangswerte t = 0, I = 0 erhält man:

Übungsblatt 8. = d(i 0 I) Nach Integration beider Seiten und beachtung der Anfangswerte t = 0, I = 0 erhält man: Aufgabe 29 Ein Stromkreis bestehe aus einer Spannungsquelle mit Spannung U 0 in Reihe mit einer Induktivität(Spule) L = 0.8H und einem Widerstand R = 10Ω. Zu dem Zeitpunkt t = 0 werde die Spannungsquelle

Mehr

Ferienkurs - Experimentalphysik 2 - Übungsblatt - Lösungen

Ferienkurs - Experimentalphysik 2 - Übungsblatt - Lösungen Technische Universität München Department of Physics Ferienkurs - Experimentalphysik 2 - Übungsblatt - Lösungen Montag Daniel Jost Datum 2/8/212 Aufgabe 1: (a) Betrachten Sie eine Ladung, die im Ursprung

Mehr

Technische Universität Berlin. Abt. I Studierenden Service Studienkolleg / Preparatory Course

Technische Universität Berlin. Abt. I Studierenden Service Studienkolleg / Preparatory Course Technische Universität Berin Abt. I Studierenden Service Studienkoeg / Preparatory Course Schriftiche Prüfung zur Feststeung der Eignung ausändischer Studienbewerber zum Hochschustudium im Lande Berin

Mehr

Stand: 4. März 2009 Seite 1-1

Stand: 4. März 2009 Seite 1-1 Thema Bereiche Seite Ladung Berechnung - Spannung allgemeine Definition - Berechnung - Definition über Potential - Stromstäre Berechnung über Ladung - Stromdichte Berechnung - Widerstand Berechnung allgemein

Mehr

Übungsblatt 2. Arbeit beim elektrischen Auaden. Eine Kugel aus Metall habe den Radius R = 5cm und sei zu beginn elektrisch neutral geladen.

Übungsblatt 2. Arbeit beim elektrischen Auaden. Eine Kugel aus Metall habe den Radius R = 5cm und sei zu beginn elektrisch neutral geladen. Aufgabe 5 Arbeit beim elektrischen Auaden Eine Kugel aus Metall habe den Radius R = 5cm und sei zu beginn elektrisch neutral geladen. a) Welche Arbeit W ist erforderlich, um die Kugel auf die Ladung Q

Mehr

Übungsblatt 04 PHYS3100 Grundkurs IIIb (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt)

Übungsblatt 04 PHYS3100 Grundkurs IIIb (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt) Übungsbatt 04 PHYS3100 Grundkurs IIIb (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt) Othmar Marti, ([email protected]) 13. 12. 2004 oder 20. 12. 2004 1 ufgaben 1. Eine dieektrische Patte der Dicke

Mehr

Berechnung magnetischer Kreise

Berechnung magnetischer Kreise TU ergakademie Freiberg nstitut für Eektrotechnik Prof. Dr.-ng. habi. U. eckert G:\beckert\voresung\grd_et\er_magn_Kreise 2- erechnung magnetischer Kreise Der magnetische Kreis vieer technischer nwendungen

Mehr

Höhere Experimentalphysik 1

Höhere Experimentalphysik 1 Institut für Angewandte Physik Goethe-Universität Frankfurt am Main 3. Vorlesung 10.11.2017 Zusammenfassung der letzten Vorlesung Ladungen können auch bewegt werden dann aber gilt eine gänzlich andere

Mehr

Übungsblatt 05 PHYS3100 Grundkurs IIIb (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt)

Übungsblatt 05 PHYS3100 Grundkurs IIIb (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt) Übungsblatt 05 PHYS300 Grundkurs IIIb Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt) Othmar Marti, [email protected]) 5. 2. 2003 oder 2.. 2004 Aufgaben. In einer Leitung, die parallel zur x-achse

Mehr

l := 2 l 1 + 2l mm mm l = mm l = m = mm m = 0.5 m t = min 0.5 m min

l := 2 l 1 + 2l mm mm l = mm l = m = mm m = 0.5 m t = min 0.5 m min R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 1 29.0.2008 Lösungen Kassenarbeit Mathematik (Vergeichsarbeit) 23.06.200 TG13-23-33-3G Gruppe A NAME: 1.) Aus einer Sperrhozpatte wird für eine Bühnendekoration

Mehr

Experimentalphysik 2

Experimentalphysik 2 Ferienkurs Experimentalphysik 2 Sommer 2014 Vorlesung 2 Thema: Elektrischer Strom und Magnetostatik I Technische Universität München 1 Fakultät für Physik Inhaltsverzeichnis 2 Elektrischer Strom 3 2.1

Mehr

Elektrotechnische Grundlagen, WS 00/01. Musterlösung Übungsblatt 1. Hieraus läßt sich der Strom I 0 berechnen:

Elektrotechnische Grundlagen, WS 00/01. Musterlösung Übungsblatt 1. Hieraus läßt sich der Strom I 0 berechnen: Elektrotechnische Grundlagen, WS 00/0 Prof. aitinger / Lammert esprechung: 06..000 ufgabe Widerstandsnetzwerk estimmen Sie die Werte der Spannungen,, 3 und 4 sowie der Ströme, I, I, I 3 und I 4 in der

Mehr

Chern-Simons Theorie. Thomas Unden, Sabrina Kröner 01. Feb Theorie der kondensierten Materie. Fraktionaler Quanten-Hall-Effekt

Chern-Simons Theorie. Thomas Unden, Sabrina Kröner 01. Feb Theorie der kondensierten Materie. Fraktionaler Quanten-Hall-Effekt Chern-Simons Theorie Thomas Unden, Sabrina Kröner 01. Feb. 2012 Theorie der kondensierten Materie Fraktionaler Quanten-Hall-Effekt Seite 2 Chern-Simons Theorie Thomas Unden, Sabrina Kröner 01. Feb. 2012

Mehr

Aufgabe 1 Transiente Vorgänge

Aufgabe 1 Transiente Vorgänge Aufgabe 1 Transiente Vorgänge S 2 i 1 i S 1 i 2 U 0 u C C L U 0 = 2 kv C = 500 pf Zum Zeitpunkt t 0 = 0 s wird der Schalter S 1 geschlossen, S 2 bleibt weiterhin in der eingezeichneten Position (Aufgabe

Mehr

Aufgabe 1: Elektro-mechanischer Oszillator

Aufgabe 1: Elektro-mechanischer Oszillator 37. Internationale Physik-Olympiade Singapur 6 Lösungen zur zweiten Runde R. Reindl Aufgabe : Elektro-mechanischer Oszillator Formeln zum Plattenkondensator mit der Plattenfläche S, dem Plattenabstand

Mehr

1. Aufgabe: (ca. 12 % der Gesamtpunkte)

1. Aufgabe: (ca. 12 % der Gesamtpunkte) . August 07. Aufgabe: (ca. % der Gesamtunkte) a) Skizzieren Sie an den dargestellten Stäben die Knickformen der vier Euler-Knickfälle inklusive Lagerung und geben Sie zum Eulerfall mit der höchsten Knicklast

Mehr

TP2: Elektrodynamik WS Arbeitsblatt 10 21/ Dipole und Multipole in stationären Feldern

TP2: Elektrodynamik WS Arbeitsblatt 10 21/ Dipole und Multipole in stationären Feldern TP2: Elektrodynamik WS 2017-2018 Arbeitsblatt 10 21/22.12. 2017 Dipole und Multipole in stationären Feldern Die Multipolentwicklung ist eine hilfreiche Näherung zur Lösung der Poisson Gleichung, wenn eine

Mehr

Grundbegriffe der Elektrotechnik

Grundbegriffe der Elektrotechnik Grundbegriffe der Elektrotechnik Inhaltsverzeichnis 1 Die elektrische Ladung Q 1 2 Die elektrische Spannung 2 2.1 Die elektrische Feldstärke E....................................................... 2 2.2

Mehr

Elektrizitätslehre und Magnetismus

Elektrizitätslehre und Magnetismus Elektrizitätslehre und Magnetismus Othmar Marti 19. 05. 2008 Institut für Experimentelle Physik Physik, Wirtschaftsphysik und Lehramt Physik Seite 2 Physik Klassische und Relativistische Mechanik 19. 05.

Mehr

6 Methoden zur Lösung des elektrostatischen Randwertproblems

6 Methoden zur Lösung des elektrostatischen Randwertproblems 6 Methoden zur Lösung des elektrostatischen Randwertproblems Die generelle Strategie zur Lösung des elektrostatischen Randwertproblems umfaßt zwei Schritte: 1. Finde eine spezielle Lösung der Poisson-Gleichung

Mehr

Kleine Formelsammlung für IuK

Kleine Formelsammlung für IuK Kleine Formelsammlung für IuK Florian Franzmann 17. März 4 Inhaltsverzeichnis 1 Dezimale Vielfache und Teile von Einheiten Konstanten 3 Shannon 3.1 Informationsgehalt...................................

Mehr

Lösung für Blatt 7,,Elektrodynamik

Lösung für Blatt 7,,Elektrodynamik Institut für Theoretische Physik, Universität Zürich Lösung für Blatt 7,,Elektrodynamik Prof. Dr. T. Gehrmann Blatt 7 FS 213 Aufgabe 1 Induktion im Magnetfeld Nach dem Faraday schen Induktionsgesetz induziert

Mehr

Experimentalphysik 2

Experimentalphysik 2 Repetitorium zu Experimentalphysik 2 Ferienkurs am Physik-Department der Technischen Universität München Gerd Meisl 5. August 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Übungsaufgaben 2 1.1 Übungsaufgaben....................................

Mehr

1 Elektrostatik TUM EM-Tutorübung SS 10. Formelsammlung EM SS Fabian Steiner, Paskal Kiefer

1 Elektrostatik TUM EM-Tutorübung SS 10. Formelsammlung EM SS Fabian Steiner, Paskal Kiefer TUM EM-Tutorübung SS 1 1.5.21 Formelsammlung EM SS 21 Diese Formelsammlung dient nur zur Orientierung und stellt keinen nspruch auf ollständigkeit. Zudem darf sie während der Prüfung nicht benutzt werden,

Mehr

Physik-Department. Ferienkurs zur Experimentalphysik 2 - Musterlösung

Physik-Department. Ferienkurs zur Experimentalphysik 2 - Musterlösung Physik-Department Ferienkurs zur Experimentalphysik 2 - Musterlösung Daniel Jost 26/8/13 Technische Universität München Abbildung 1: Punktladungen 1 Aufgaben zur Elektrostatik Aufgabe 1 Gegeben seien drei

Mehr

Technische Universität Berlin. Abt. I Studierenden Service Studienkolleg / Preparatory Course

Technische Universität Berlin. Abt. I Studierenden Service Studienkolleg / Preparatory Course Technische Universität Berin Abt. I Studierenden Service Studienkoeg / Preparatory Course Schriftiche Prüfung zur Feststeung der Eignung ausändischer Studienbewerber zum Hochschustudium im Lande Berin

Mehr

v(t) = r(t) v(t) = a(t) = Die Kraft welche das Teilchen auf der Bahn hält muss entgegen dessen Trägheit wirken F = m a(t) E kin = m 2 v(t) 2

v(t) = r(t) v(t) = a(t) = Die Kraft welche das Teilchen auf der Bahn hält muss entgegen dessen Trägheit wirken F = m a(t) E kin = m 2 v(t) 2 Aufgabe 1 Mit: und ( x r(t) = = y) ( ) A sin(ωt) B cos(ωt) v(t) = r(t) t a(t) = 2 r(t) t 2 folgt nach komponentenweisen Ableiten ( ) Aω cos(ωt) v(t) = Bω sin(ωt) a(t) = ( ) Aω2 sin(ωt) Bω 2 cos(ωt) Die

Mehr

Elektrizitätslehre und Magnetismus

Elektrizitätslehre und Magnetismus Elektrizitätslehre und Magnetismus Othmar Marti 29. 05. 2008 Institut für Experimentelle Physik Physik, Wirtschaftsphysik und Lehramt Physik Seite 2 Physik Klassische und Relativistische Mechanik 29. 05.

Mehr

PS III - Rechentest

PS III - Rechentest Grundlagen der Elektrotechnik PS III - Rechentest 31.03.2010 Name, Vorname Matr. Nr. Aufgabe 1 2 3 4 5 Summe Punkte 12 15 9 9 15 60 erreicht Hinweise: Schreiben Sie auf das Deckblatt Ihren Namen und Matr.

Mehr

Formelsammlung. Experimentalphysik II. Zur Vorlesung bei Prof. Dr. M. Wuttig, Sommersemester Pascal Del Haye 27.

Formelsammlung. Experimentalphysik II. Zur Vorlesung bei Prof. Dr. M. Wuttig, Sommersemester Pascal Del Haye   27. Formelsammlung Experimentalphysik II Zur Vorlesung bei Prof. Dr. M. Wuttig, Sommersemester 2003 Pascal Del Haye www.delhaye.de 27. Juli 2003 Inhaltsverzeichnis Thermodynamik 3. Ideale Gasgleichung........................

Mehr

8.1 Lösung der Laplace-Gleichung durch Separation der Variablen

8.1 Lösung der Laplace-Gleichung durch Separation der Variablen 8 Methoen zur Lösung er Lapace-Geichung Gesucht: Lösung er Lapace-Geichung für gegebene Ranbeingungen. Strategie: φ = 0. Ermitte ie Symmetrien er Ranbeingungen. Diese bestimmen as geeignete Koorinatensystem.

Mehr

Ferienkurs der Experimentalphysik II Musterlösung Übung 3

Ferienkurs der Experimentalphysik II Musterlösung Übung 3 Ferienkurs der Experimentalphysik II Musterlösung Übung 3 Michael Mittermair 29. August 213 1 Aufgabe 1 Wie groß ist die Leistung, die von einem geladenen Teilchen mit der Ladung q abgestrahlt wird, das

Mehr

TU München, Musterlösung. Ferienkurs Experimentalphysik II: Elektrostatik und elektrischer Strom. Rolf Ripszam. x + a. L = q.

TU München, Musterlösung. Ferienkurs Experimentalphysik II: Elektrostatik und elektrischer Strom. Rolf Ripszam. x + a. L = q. TU München, 9.08.2009 Musterlösung Geladener Stab Ferienkurs Experimentalphysik II: Elektrostatik und elektrischer Strom Rolf Ripszam (a) Der Stab ist homogen geladen, also gilt einfach λ = L. (b) Das

Mehr

Aufgabenblatt Z/ 01 (Physikalische Größen und Einheiten)

Aufgabenblatt Z/ 01 (Physikalische Größen und Einheiten) Aufgabenblatt Z/ 01 (Physikalische Größen und Einheiten) Aufgabe Z-01/ 1 Welche zwei verschiedenen physikalische Bedeutungen kann eine Größe haben, wenn nur bekannt ist, dass sie in der Einheit Nm gemessen

Mehr

Elektrotechnik: Übungsblatt 2 - Der Stromkreis

Elektrotechnik: Übungsblatt 2 - Der Stromkreis Elektrotechnik: Übungsblatt 2 - Der Stromkreis 1. Aufgabe: Was zeichnet elektrische Leiter gegenüber Nichtleitern aus? In elektrischen Leitern sind die Ladungen leicht beweglich, in Isolatoren können sie

Mehr

Lösung der Problemstellung 1

Lösung der Problemstellung 1 Lösung der Problemstellung 1 1. Zunächst untersuchen wir die Wechselwirkung nach dem Thomson-Modell: Da das α Teilchen sehr viel kleiner als das Goldatom ist, sehen wir es als punktförmig an. Das Goldatom

Mehr

Messtechnik, Übung, Prof. Helsper

Messtechnik, Übung, Prof. Helsper Messtechnik, Übung, Prof. Helsper Christoph Hansen [email protected] Dieser Text ist unter dieser Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik 1

Grundlagen der Elektrotechnik 1 Grundlagen der Elektrotechnik 1 von Wolf-Ewald Büttner Oldenbourg Verlag München Wien Vorwort V VII 1 Einleitung 1 2 Grundbegriffe 3 2.1 Elektrische Ladung 3 2.2 Leiter und Nichtleiter 4 2.3 Elektrischer

Mehr

Physik 4, Übung 7, Prof. Förster

Physik 4, Übung 7, Prof. Förster Physik 4, Übung 7, Prof. Förster Christoph Hansen Emaikontakt Dieser Text ist unter dieser Creative Commons Lizenz veröffenticht. Ich erhebe keinen Anspruch auf Voständigkeit oder Richtigkeit. Fas ihr

Mehr

Elektrotechnik II Formelsammlung

Elektrotechnik II Formelsammlung Elektrotechnik II Formelsammlung Achim Enthaler 20.03.2007 Gleichungen Allgemeine Gleichungen aus Elektrotechnik I siehe Formelsammlung Elektrotechnik I, SS2006 Maxwell Gleichungen in Integralform Durchutungsgesetz

Mehr

Berechnen Sie den Umfang U des Grundstückes: a) mit Variablen (jeder Schritt muss ersichtlich sein). b) für a=5m.

Berechnen Sie den Umfang U des Grundstückes: a) mit Variablen (jeder Schritt muss ersichtlich sein). b) für a=5m. TG TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN Seite 1 1 1.2.55 Berechnen Sie den Umfang U des Grundstückes: a) mit Variablen (jeder Schritt muss ersichtlich sein). b) für a5m. Kapitel 1 TG TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN Seite

Mehr

Übungsblatt 03. PHYS3100 Grundkurs IIIb (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt) Othmar Marti,

Übungsblatt 03. PHYS3100 Grundkurs IIIb (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt) Othmar Marti, Übungsblatt 03 PHYS3100 Grundkurs IIIb (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt) Othmar Marti, ([email protected]) 29. 11. 2004 oder 6. 12. 2004 1 Aufgaben 1. In einer Metall-Hohlkugel (Innenradius

Mehr

Schaltzeichen: Q k = U Die Konstante k ist vom Aufbau des Kondensators abhängig. Sie wird Kapazität C genannt:

Schaltzeichen: Q k = U Die Konstante k ist vom Aufbau des Kondensators abhängig. Sie wird Kapazität C genannt: Kapazität und nduktivität - KOMPKT. Der Kondensator. ufbau Ein Kondensator besteht aus zwei eitfähigen Patten, den Eektroden und einem dazwischen iegenden soierstoff, dem Dieektrikum. Schatzeichen: Wird

Mehr

Aufgabe 6. Lösungsvorschlag zu Aufgabe 6. Klausur Mechanik II vom 27. März 2007 Seite 1 von 12

Aufgabe 6. Lösungsvorschlag zu Aufgabe 6. Klausur Mechanik II vom 27. März 2007 Seite 1 von 12 Klausur echanik II vom 7. ärz 7 Seite 1 von 1 ufge 6 a Der Querschnitt eines Trägers ist aus drei gleichen Rechtecken zusammengesetzt. a) estimmen Sie I yy und I zz! b) Wie groß ist I yz? y b S Gegeben:,

Mehr

6.4.4 Elihu-Thomson ****** 1 Motivation

6.4.4 Elihu-Thomson ****** 1 Motivation V644 6.4.4 ****** 1 Motivation Ein als Sekundärspule dienender geschlossener Aluminiumring wird durch Selbstinduktion von der Primärspule abgestossen und in die Höhe geschleudert. Ein offener Aluminiumring

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik. Übungsaufgaben

Grundlagen der Elektrotechnik. Übungsaufgaben Grundlagen der Elektrotechnik Sönke Carstens-Behrens Wintersemester 2009/2010 RheinAhrCampus 1 Grundlagen der Elektrotechnik, WiSe 2009/2010 Aufgabe 1: Beantworten Sie folgende Fragen: a) Wie viele Elektronen

Mehr

Klausur zu Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

Klausur zu Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen Prof. Dr. K. Wüst Technische Hochschule Mittelhessen, FB MNI WS2011/12 Studiengang Informatik Klausur zu Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen Nachname: Vorname: Matrikelnummer: 15.3.2012 Bitte

Mehr

κ Κα π Κ α α Κ Α

κ Κα π Κ α α Κ Α κ Κα π Κ α α Κ Α Ζ Μ Κ κ Ε Φ π Α Γ Κ Μ Ν Ξ λ Γ Ξ Ν Μ Ν Ξ Ξ Τ κ ζ Ν Ν ψ Υ α α α Κ α π α ψ Κ α α α α α Α Κ Ε α α α α α α α Α α α α α η Ε α α α Ξ α α Γ Α Κ Κ Κ Ε λ Ε Ν Ε θ Ξ κ Ε Ν Κ Μ Ν Τ μ Υ Γ φ Ε Κ Τ θ

Mehr

GRUNDLAGEN DER WECHSELSTROMTECHNIK

GRUNDLAGEN DER WECHSELSTROMTECHNIK ELEKTROTECHNIK M GLEICHSTROM. ELEKTRISCHE GRÖßEN UND GRUNDGESETZE. ELEKTRISCHE LADUNG UND STROM.3 ELEKTRISCHES FELD UND STROM.4 ELEKTRISCHES SPANNUNG UND POTENTIAL.5 ELEKTRISCHES LEISTUNG UND WIRKUNGSGRAD.6

Mehr

Elektrotechnik. Prüfung 5 E-SB Copyright Elektro-Ausbildungszentrum. ELEKTRO-SICHERHEITSBERATER/IN E-SB 0*100 Seite 1 PRÜFUNG 5, ELEKTROTECHNIK

Elektrotechnik. Prüfung 5 E-SB Copyright Elektro-Ausbildungszentrum. ELEKTRO-SICHERHEITSBERATER/IN E-SB 0*100 Seite 1 PRÜFUNG 5, ELEKTROTECHNIK ELEKTRO-SICHERHEITSBERATER/IN E-SB 0*00 Seite Elektrotechnik Prüfung 5 E-SB 0500 Kandidatennummer Name, Vorname Datum Punkte/Maximum / 60 Note Klassenschnitt/ Maximalnote / Bemerkung zur Prüfung Punktemaximum

Mehr

Energie eines bewegten Körpers (kinetische Energie) Energie eines rotierenden Körpers. Energie im elektrischen Feld eines Kondensators

Energie eines bewegten Körpers (kinetische Energie) Energie eines rotierenden Körpers. Energie im elektrischen Feld eines Kondensators Formeln und Naturkonstanten 1. Allgemeines Energieströme P = v F P = ω M P = U I P = T I S Energiestromstärke bei mechanischem Energietransport (Translation) Energiestromstärke bei mechanischem Energietransport

Mehr

Gedächtnisprotokoll GGET 3 Klausur Vorwort:

Gedächtnisprotokoll GGET 3 Klausur Vorwort: Gedächtnisprotokoll GGET 3 Klausur 2010 Vorwort: Es handelt sich wieder einmal um ein Gedächtnisprotokoll, das direkt nach der Klausur erstellt wurde. Die Aufgaben entsprechen also in grober Näherung dem

Mehr

Physik GK ph1, 2. Kursarbeit Elektromagnetismus Lösung =10V ein Strom von =2mA. Berechne R 0.

Physik GK ph1, 2. Kursarbeit Elektromagnetismus Lösung =10V ein Strom von =2mA. Berechne R 0. Physik GK ph,. Kursarbeit Elektromagnetismus Lösung.04.05 Aufgabe : Stromkreise / Ohmsches Gesetz. Durch einen Widerstand R 0 fließt bei einer Spannung von U 0 =0V ein Strom von I 0 =ma. Berechne R 0.

Mehr

1 ELEKTROTECHNIK UND ELEKTRONIK 1 ELEKTROTECHNIK 8 LEITUNGSBERECHNUNGEN. Repetitionsaufgaben. 1. Auflage 30. Dezember 2006.

1 ELEKTROTECHNIK UND ELEKTRONIK 1 ELEKTROTECHNIK 8 LEITUNGSBERECHNUNGEN. Repetitionsaufgaben. 1. Auflage 30. Dezember 2006. 8 LEITUNGS- BERECHNUNGEN Repetitionsaufgaben 1. Auflage 30. Dezember 006 Bearbeitet durch: Niederberger Hans-Rudolf dipl. Elektroingenieur FH/HTL/STV dipl. Betriebsingenieur HTL/NDS Vordergut 1 877 Nidfurn

Mehr

Übungen zur Klassischen Theoretischen Physik III (Theorie C Elektrodynamik) WS 12-13

Übungen zur Klassischen Theoretischen Physik III (Theorie C Elektrodynamik) WS 12-13 Karlsruher Institut für Technologie Institut für Theorie der Kondensierten Materie Übungen zur Klassischen Theoretischen Physik III Theorie C Elektrodynamik WS 2-3 Prof. Dr. Alexander Mirlin Blatt Dr.

Mehr

6.4.8 Induktion von Helmholtzspulen ******

6.4.8 Induktion von Helmholtzspulen ****** V648 6.4.8 ****** Motivation Das Induktionsgesetz von Faraday wird mit einer ruhenden Leiterschleife im zeitabhängigen B-Feld und mit einer bewegten Leiterschleife im stationären B-Feld untersucht. 2 Experiment

Mehr

Aufg. P max P 1 12 Klausur "Elektrotechnik/Elektronik" 2 3

Aufg. P max P 1 12 Klausur Elektrotechnik/Elektronik 2 3 Ergebnisse Name, Vorname: Matr.Nr.: Aufg. P max P 1 12 Klausur "Elektrotechnik/Elektronik" 2 3 16 30 4 16 am 22.03.1996 5 13 6 18 7 14 Hinweise zur Klausur: 8 9 15 16 Die zur Verfügung stehende Zeit beträgt

Mehr

Lösungsvorschlag RAP HT 2005

Lösungsvorschlag RAP HT 2005 Lösungsvorschlag RAP HT 2005 Inhalt: Pflichtaufgabe 1:... 2 Pflichtaufgabe 2:... 2 Pflichtaufgabe 3:... 2 Pflichtaufgabe 4:... 3 Pflichtaufgabe 5 :... 3 Pflichtaufgabe 6 :... 4 Pflichtaufgabe 7 :... 4

Mehr

Thüringer Kultusministerium

Thüringer Kultusministerium Thüringer Kutusministerium Abiturprüfung 000 Physik as Leistungsfach (Haupttermin) 1 Hinweise zur Korrektur Nicht für den Prüfungsteinehmer bestimmt Die Korrekturhinweise enthaten keine voständigen Lösungen,

Mehr

Elektrotechnik: Zusatzaufgaben

Elektrotechnik: Zusatzaufgaben Elektrotechnik: Zusatzaufgaben 1.1. Aufgabe: Rechnen Sie die abgeleiteten Einheiten der elektrischen Spannung, des elektrischen Widerstandes und der elektrischen Leistung in die Basiseinheiten des SI um.

Mehr

Vorbereitung: Vierpole und Leitungen

Vorbereitung: Vierpole und Leitungen Vorbereitung: Vierpole und Leitungen Marcel Köpke Gruppe 7 27..20 Inhaltsverzeichnis Aufgabe 3. Vierpole..................................... 3.2 RC-Spannungsteiler............................... 3.2.

Mehr

1 Messung eines konstanten Volumenstroms mit konstanter Dichte

1 Messung eines konstanten Volumenstroms mit konstanter Dichte INHALTE I Inhalte 1 Konstanter Volumenstrom 1 1.1 Auswertung der Messwerte........................ 1 1.2 Berechnung des Volumenstroms...................... 1 1.3 Fehlerbetrachtung.............................

Mehr

Wechselspannung. Liegt die Spannung U(t) über einen Ohm'schen Widerstand R an, so fließt ein Strom I(t) nach dem Ohm'schen Gesetz: I(t) = U(t)/R.

Wechselspannung. Liegt die Spannung U(t) über einen Ohm'schen Widerstand R an, so fließt ein Strom I(t) nach dem Ohm'schen Gesetz: I(t) = U(t)/R. Wechselspannung Eine zeitlich sich periodisch bzw. sinusförmig verändernde Spannung heißt Wechselspannung. Liegt die Spannung U(t) über einen Ohm'schen Widerstand R an, so fließt ein Strom I(t) nach dem

Mehr

Theoretischen Physik II SS 2007 Klausur I - Aufgaben und Lösungen

Theoretischen Physik II SS 2007 Klausur I - Aufgaben und Lösungen Theoretischen Physik II SS 7 Klausur I - Aufgaben und Lösungen Aufgabe Elektrostatik Im Mittelpunkt einer leitenden und geerdeten Hohlkugel RadiusR) befindet sich eine kleine Kugel mit homogener Ladungsverteilung

Mehr

Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm

Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm PHYS3100 Grundkurs IIIb für Physiker Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm [email protected] Vorlesung nach Tipler, Gerthsen, Känzig, Alonso-Finn Skript: http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/gk3b-2002-2003

Mehr

6.2.6 Ohmsches Gesetz ******

6.2.6 Ohmsches Gesetz ****** 6..6 ****** Motivation Das Ohmsche Gesetz wird mithilfe von verschiedenen Anordnungen von leitenden Drähten untersucht. Experiment 6 7 8 9 0 Abbildung : Versuchsaufbau. Die Ziffern bezeichnen die zehn

Mehr

Experimentalphysik 2. Lösung Probeklausur

Experimentalphysik 2. Lösung Probeklausur Technische Universität München Fakultät für Physik Ferienkurs Experimentalphysik SS 018 Probeklausur Hagen Übele Maximilian Ries Aufgabe 1 (Coulomb Kraft) Zwei gleich große Kugeln der Masse m = 0,01 kg

Mehr

4 Spannungsteilung, Stromteilung (Übersicht) Teilungsgesetze Lösungsmethoden Aufgaben Lösungen... 32

4 Spannungsteilung, Stromteilung (Übersicht) Teilungsgesetze Lösungsmethoden Aufgaben Lösungen... 32 Inhaltsverzeichnis Gleichstromkreise 1 Elektrischer Stromkreis (Übersicht) Definition und Richtungsfestlegungen von Stromkreisgrößen Grundgesetze im Stromkreis... 2 1.1 Aufgaben... 4 1.2 Lösungen... 8

Mehr

Aufgaben zur Experimentalphysik II: Elektromagnetische Schwingungen und Wellen

Aufgaben zur Experimentalphysik II: Elektromagnetische Schwingungen und Wellen Aufgaben zur Experimentalphysik II: Elektromagnetische Schwingungen und Wellen Musterlösung William Hefter - 10/09/009 1. Elektromagnetische Schwingungen 1. Die dafür benötigte Zeit ist t = T 4, wobei

Mehr

Name:...Vorname:... Seite 1 von 8. Hochschule München, FK 03 Grundlagen der Elektrotechnik WS 2008/2009

Name:...Vorname:... Seite 1 von 8. Hochschule München, FK 03 Grundlagen der Elektrotechnik WS 2008/2009 Name:...Vorname:... Seite 1 von 8 Hochschule München, FK 03 Grundlagen der Elektrotechnik WS 2008/2009 Matrikelnr.:... Hörsaal:...Platz:... Stud. Gruppe:... Zugelassene Hilfsmittel: beliebige eigene A

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik I

Grundlagen der Elektrotechnik I Prof. Dr.-Ing. B. Schmülling Musterlösung zur Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I im Sommersemester 17 Aufgabe 1: Die Lösungen zu Aufgabe 1 folgen am Ende. Aufgabe : 1. I = 600 ma R a = 5,5 Ω R c =

Mehr

Physikalische Anwendungen II

Physikalische Anwendungen II Physikalische Anwendungen II Übungsaufgaben - usterlösung. Berechnen Sie den ittelwert der Funktion gx = x + 4x im Intervall [; 4]! ittelwert einer Funktion: f = b fxdx b a a ḡ = 4 x + 4x dx = [ ] 4 4

Mehr

Messtechnik, Übung, Dr. Hans Joachim Krause

Messtechnik, Übung, Dr. Hans Joachim Krause Messtechnik, Übung, Dr. Hans Joachim Krause Christoph Hansen [email protected] Dieser Text ist unter dieser Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit

Mehr

Musterlösung zur Übung am Donnerstag

Musterlösung zur Übung am Donnerstag Musterösung zur Übung am Donnerstag Aufgabe 1: Strategie: 1. Man nimmt einen beiebigen Massepunkt m (z.b. Stein), hängt ihn an die Feder und enkt die Feder aus. Man misst die Schwingungsfrequenz (bzw.

Mehr

Klausur zur Vorlesung Experimentalphysik II (SS 2018)

Klausur zur Vorlesung Experimentalphysik II (SS 2018) Universität Siegen Sommersemester 218 Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät Prof. Dr. Mario Agio Department Physik Klausur zur Vorlesung Experimentalphysik II (SS 218) Aufgabe 1: Kurzfragen Beantworten

Mehr

P = U I cos ϕ. 3,52 kw 220 V 0,8 = 20 A. Der Phasenwinkel des Stroms wird aus dem Leistungsfaktor cos ϕ bestimmt: ϕ = arccos(0,8 ) = 36,87

P = U I cos ϕ. 3,52 kw 220 V 0,8 = 20 A. Der Phasenwinkel des Stroms wird aus dem Leistungsfaktor cos ϕ bestimmt: ϕ = arccos(0,8 ) = 36,87 a) Strom nach Betrag und Phase: Der Betrag des Stroms wird aus der Wirkleistung bestimmt: P = U cos ϕ = P U cos ϕ = 3,52 kw 220 V 0,8 = 20 A Der Phasenwinkel des Stroms wird aus dem Leistungsfaktor cos

Mehr

Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm

Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm PHYS3100 Grundkurs IIIb für Physiker Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm [email protected] Vorlesung nach Tipler, Gerthsen, Känzig, Alonso-Finn Skript: http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/gk3b-2002-2003

Mehr

Elektrotechnik Formelsammlung v1.2

Elektrotechnik Formelsammlung v1.2 Inhaltsverzeichnis 3. Das Coulombsches Gesetz...2 3.. Elementarladung...2 32. Elektrische Arbeit...2 33. Elektrische Feldstärke...2 34. Elektrische Spannung...3 34.. Ladung Q...3 34... Kondensatoren-Gesetz...3

Mehr

Theoretische Physik II Elektrodynamik Blatt 5

Theoretische Physik II Elektrodynamik Blatt 5 PDDr.S.Mertens M. Hummel Theoretische Physik II Elektrodynamik Blatt 5 SS 9 9.4.9 1. Energie von Ladungsverteilungen. a b Welche Arbeit ist nötig, um eine Ladungsmenge Q aus dem Unendlichen gleichmäßig

Mehr

Ferienkurs Experimentalphysik 2

Ferienkurs Experimentalphysik 2 Ferienkurs Experimentalphysik 2 Vorlesung 3 Elektrostatik Andreas Brenneis, Marcus Jung, Ann-Kathrin Straub 15.09.2010 Inhaltsverzeichnis 1 Elektrostatik 1 1.1 Grundlegende Konzepte...............................

Mehr

P1-53,54,55: Vierpole und Leitungen

P1-53,54,55: Vierpole und Leitungen Physikalisches Anfängerpraktikum (P1 P1-53,54,55: Vierpole und Leitungen Matthias Ernst (Gruppe Mo-24 Ziel des Versuchs ist die Durchführung mehrerer Messungen an einem bzw. mehreren Vierpolen (Drosselkette

Mehr

Abschlussprüfung Telekolleg Multimedial Lehrgang 13

Abschlussprüfung Telekolleg Multimedial Lehrgang 13 Abschussprüfung Teekoeg Mutimedia Lehrgang 13 Fach: Physik Termin: 13.01.07 Arbeitszeit: 150 Minuten Name und Anschrift des Prüfings Maximae Punktzah: 0 Erreichte Punktzah: Note: -2- Aufgabe 1 1.0 Herr

Mehr