Moderation IV: Transparenz herstellen
|
|
|
- Hede Schmitt
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Studienseminar Koblenz PM 25 Teildienststelle Altenkirchen IV: Transparenz herstellen
2 Das ist Standard! Standard 3 Über anschlussfähiges Wissen zu Lehr- und Lernprozessen verfügen Die RuR kennen Kriterien guten Unterrichts zur Gestaltung von Lehrund Lernprozessen (Transparenz, Zielorientierung, Angemessenheit, Beschleunigung und Verlangsamung, ). Standard 5: Die Komplexität unterrichtlicher Situationen bewältigen Die RuR verfügen über eingeübte Strategien der intentionsgerechten und diskursiven Gesprächsführung (achtsamer Umgang mit Schülerbeiträgen, klare Lehrersprache, Einbindung der Schüler).
3 Qualitätsmerkmale der Steuerungen Im Lernkontext ankommen Vorstellungen entwickeln Lernmaterial bearbeiten Lernmaterialien/Methoden Lernzugewinn erproben Vernetzen und transferieren
4 Lehrer- und Lerneraktivitäten Problemstellung entdecken Vorstellungen entwickeln selektierendes Gespräch verhandeln von Vorstellungen strukturieren fokussieren Lernmaterialien/Methoden Informationen alle äußern auswerten ihre Vorstellungen alle Lernprodukt hören zu diskutieren alle beteiligen sich an Lernzugewinn definieren der Entwicklung der Problemfrage, Sicher werden und üben Hypothese,...
5 Lehrer- und Lerneraktivitäten Problemstellung alle bearbeiten entdecken das Lernmaterial in passender Sozialform Vorstellungen entwickeln betreuende Einzelgespräche der Organisation Lernmaterial bearbeiten Lernmaterialien/Methoden alle tragen zum Lernprodukt bei jeder verantwortet sein/ gemeinsames Lernprodukt Lernzugewinn definieren Sicher werden und üben
6 Lehrer- und Lerneraktivitäten Phase gehört den Lernern Vorstellungen Vielfalt der Produkte entwickeln als Lernchancen Informationen nutzen auswerten Problemstellung entdecken zurückhalten und genau zuhören Reihenfolge moderieren Diskursivität befördern Lernmaterialien/Methoden Lernzugewinn definieren jeder verantwortet sein/ gemeinsames Lernprodukt Sicher werden und üben
7 Lehrer- und Lerneraktivitäten Problemstellung jeder verantwortet entdecken sein eigenes Lernen Vorstellungen Konzentration entwickeln auf die Steuerung des Informationen Lehrers auswerten Reflexionsimpulse setzen Strukturieren und Abstrahieren Bezüge herstellen Rückgriff auf Phase 2 Lernmaterialien/Methoden Lernzugewinn erproben Sicher werden und üben
8 Lehrer- und Lerneraktivitäten Problemstellung neu Gelerntes entdecken in das Wissensnetz einbinden Vorstellungen entwickeln akzentuieren strukturieren und abstrahieren neue Beurteilungsaspekte (Aktualität, Werturteil) eingeben Informationen auswerten Lernmaterialien/Methoden Lernzugewinn definieren Vernetzen und transferieren
9 Qualitätsmerkmale der Steuerungen Im Lernkontext ankommen Vorstellungen entwickeln lernprozessgerecht diskursiv diagnostisch differenzierend strukturiert ertragreich Lernmaterial bearbeiten Lernmaterialien/Methoden Lernzugewinn erproben Vernetzen und transferieren
10 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Lernen Problemstellung entdecken Vorstellungen entwickeln Lernmaterial bearbeiten Materialien/Methoden materiale Steuerung Lernzugewinn definieren Vernetzen und transferieren personale Steuerung
11 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Lernen Problemstellung entdecken Vorstellungen entwickeln Lernmaterial bearbeiten Materialien/Methoden materiale Steuerung Lernzugewinn definieren Vernetzen und transferieren personale Steuerung
12 Beispiele zum Stundenbeginn Beispiel 1: Chemie, Klasse 10 Thema: Halogenid-Nachweis in der Analyse von Streusalzproben Die Stunde findet in einer schneereichen Periode im Dezember statt. Im Lernkontext ankommen Die Lehrerin stellt mit den Worten Das habe ich heute morgen wieder gebraucht! eine Tüte Streusalz auf den Tisch und fährt fort: Beim Streusalz stellen sich eine ganze Reihe von Fragen formuliert sie!. Die Schülerinnen und Schüler formulieren Fragen wie Was ist Streusalz? Ist Streusalz für die Umwelt schädlich? Aus welchem Halogenid und welchem Metall besteht Streusalz? Welche Wirkungsweise hat es?. Die Lehrerin sammelt und clustert die Beiträge an der Tafel. Mit Hilfe des Impulses: In welcher Reihenfolge können wir als Chemiker diese Fragen sinnvoll angehen? gelangen die Schüler zu der Erkenntnis, dass sie zunächst die Zusammensetzung des Streusalzes kennen müssen. Problemstellung finden und Vorstellungen entwickeln Woraus setzt sich Streusalz zusammen? wird als Problemfrage formuliert. Die Lehrerin fordert auf: Greift auf Euer Vorwissen zurück und entwickelt Hypothesen, wie wir mögliche Bestandteile nachweisen können!
13 Beispiele zum Stundenbeginn Beispiel 2: Nawi, Klasse 6 Thema: Elektrizität als Energiequelle Die Schülerinnen und Schüler bringen bereits Vorwissen zum Stromkreis aus der Grundschule mit. Sie erwarten, nichts Neues mehr zu lernen. Im Lernkontext ankommen Der Lehrer teilt Kästchen aus mit Materialien, um einen Stromkreis zu bauen: 1 Birne, 2 Stromkabel mit abisolierten Enden, 1 Lampenfassung, 1 Schraubenzieher. Die Schülerinnen und Schüler haben eine Batterie für diese Stunde mitgebracht. Impuls: Macht was draus! Ich helfe euch jetzt nicht, ihr dürft euch aber gegenseitig helfen! Die Schülerinnen und Schüler basteln mit heller Begeisterung. Es klappt nicht in allen Fällen, die Birne zum Leuchten zu bringen. Problemstellung finden und Vorstellungen entwickeln Impuls: Habt Ihr Ideen, warum die Birne nicht leuchtet? Sammelphase (Kettenaufruf)
14 Beispiele zum Stundenbeginn Beispiel 3: Religion, Klasse 11 Thema: Gotteslehre Es geht um eine Sensibilisierung hinsichtlich der Vorstellung von Gott. Im Lernkontext ankommen Die Schülerinnen und Schüler notieren ihre Vorstellung auf einem Zettel. Einige der vorgestellten Zettel werden an der Tafel gesammelt. Die Atmosphäre ist ruhig und es ist zu spüren, dass die Schüler nachdenken. Spontan äußern sich einige Schüler/innen zu den Beiträgen von Mitschülern. Sie schließen weiterführende Gedanken an und es kommen Fragen auf. Problemstellung finden und Vorstellungen entwickeln Der Lehrer hat sich schon mehrfach mit Ja, toll; das war sehr gut; auch richtig eingeschaltet. Jetzt packt er zu: Ihr habt jetzt schon Vieles gesagt. Und Ihr wisst ja, dass eine gute Klasse auch selbst Fragen formulieren muss. Deswegen würde ich von Euch gerne noch einmal genau die Frage hören, die jetzt wichtig ist, damit wir gleich den wissenschaftlichen Text lesen können, den ich mitgebracht habe. Bemüht Euch bitte, eine ganz genau passende Frage zu stellen das muss so sein, sonst versteht Ihr gleich nicht, wieso ich das Blatt austeile und das, also, warum ich das mache, soll ja für Schüler auch verständlich sein, nicht nur für den Lehrer. Also: Wie lautet die Frage an dieser Stelle?
15 Prüffragen für gute Transparenz - Was bedeutet konkret Transparenz? - Wie stelle ich Transparenz her? - Warum stelle ich Transparenz her? (Lehrerperspektive: Was will ich bezwecken?) - Wozu stelle ich Transparenz her? (Schülerperspektive: Was soll beim Schüler ankommen und was kommt wirklich an?)
16 Beispiele zum Stundenbeginn Beispiel 1: Chemie, Klasse 10 Thema: Halogenid-Nachweis in der Analyse von Streusalzproben Die Stunde findet in einer schneereichen Periode im Dezember statt. Im Lernkontext ankommen Die Lehrerin stellt mit den Worten Das habe ich heute morgen wieder gebraucht! eine Tüte Streusalz auf den Tisch und fährt fort: Beim Streusalz stellen sich eine ganze Reihe von Fragen formuliert sie!. Die Schülerinnen und Schüler formulieren Fragen wie Was ist Streusalz? Ist Streusalz für die Umwelt schädlich? Aus welchem Halogenid und welchem Metall besteht Streusalz? Welche Wirkungsweise hat es?. Die Lehrerin sammelt und clustert die Beiträge an der Tafel. Mit Hilfe des Impulses: In welcher Reihenfolge können wir als Chemiker diese Fragen sinnvoll angehen? gelangen die Schüler zu der Erkenntnis, dass sie zunächst die Zusammensetzung des Streusalzes kennen müssen. Problemstellung finden und Vorstellungen entwickeln Woraus setzt sich Streusalz zusammen? wird als Problemfrage formuliert. Die Lehrerin fordert auf: Greift auf Euer Vorwissen zurück und entwickelt Hypothesen, wie wir mögliche Bestandteile nachweisen können!
17 Beispiele zum Stundenbeginn Beispiel 2: Nawi, Klasse 6 Thema: Elektrizität als Energiequelle Die Schülerinnen und Schüler bringen bereits Vorwissen zum Stromkreis aus der Grundschule mit. Sie erwarten, nichts Neues mehr zu lernen. Im Lernkontext ankommen Der Lehrer teilt Kästchen aus mit Materialien, um einen Stromkreis zu bauen: 1 Birne, 2 Stromkabel mit abisolierten Enden, 1 Lampenfassung, 1 Schraubenzieher. Die Schülerinnen und Schüler haben eine Batterie für diese Stunde mitgebracht. Impuls: Macht was draus! Ich helfe euch jetzt nicht, ihr dürft euch aber gegenseitig helfen! Die Schülerinnen und Schüler basteln mit heller Begeisterung. Es klappt nicht in allen Fällen, die Birne zum Leuchten zu bringen. Problemstellung finden und Vorstellungen entwickeln Impuls: Habt Ihr Ideen, warum die Birne nicht leuchtet? Sammelphase (Kettenaufruf)
18 Beispiele zum Stundenbeginn Beispiel 3: Religion, Klasse 11 Thema: Gotteslehre Es geht um eine Sensibilisierung hinsichtlich der Vorstellung von Gott. Im Lernkontext ankommen Die Schülerinnen und Schüler notieren ihre Vorstellung auf einem Zettel. Einige der vorgestellten Zettel werden an der Tafel gesammelt. Die Atmosphäre ist ruhig und es ist zu spüren, dass die Schüler nachdenken. Spontan äußern sich einige Schüler/innen zu den Beiträgen von Mitschülern. Sie schließen weiterführende Gedanken an und es kommen Fragen auf. Problemstellung finden und Vorstellungen entwickeln Der Lehrer hat sich schon mehrfach mit Ja, toll; das war sehr gut; auch richtig eingeschaltet. Jetzt packt er zu: Ihr habt jetzt schon Vieles gesagt. Und Ihr wisst ja, dass eine gute Klasse auch selbst Fragen formulieren muss. Deswegen würde ich von Euch gerne noch einmal genau die Frage hören, die jetzt wichtig ist, damit wir gleich den wissenschaftlichen Text lesen können, den ich mitgebracht habe. Bemüht Euch bitte, eine ganz genau passende Frage zu stellen das muss so sein, sonst versteht Ihr gleich nicht, wieso ich das Blatt austeile und das, also, warum ich das mache, soll ja für Schüler auch verständlich sein, nicht nur für den Lehrer. Also: Wie lautet die Frage an dieser Stelle?
19 Transparenz im LLM: Zentrale Übergänge Lehren Lernen Problemstellung entdecken Vorstellungen entwickeln Lernmaterial bearbeiten Materialien/Methoden materiale Steuerung Lernzugewinn definieren Vernetzen und transferieren personale Steuerung
20 Arbeitsaufträge Einzelarbeit zu Beginn: - Erinnerung an reale Gelenkstellen - Fixierung der realen Gelenkstellen ( Materialerstellung) Gruppenarbeit anschließend: - Erörterung der realen Gelenkstellen - Optimierung der realen Gelenkstellen unter dem Aspekt der Transparenz
21 Transparenz in der authentisch, komplex herausfordernd bedeutsam kontextorientiert lernproduktorientiert gestuft mit Strategien Problemstellung entdecken Vorstellungen entwickeln Transparenz umfasst: Inhalte Verfahren / Methoden Zielsetzungen Anforderungen Beziehungen Rolle des Lehrers Informationen auswerten Materialien/Methoden lernergerecht stärkend, ermutigend inputorientiert klärend, aufbauend methodenbegleitet sprachsensibel medienbegleitet metareflexiv lernproduktorientiert selbstkorrigierend steuerungsmächtig lernfördernd Lernzugewinn definieren Vernetzen und transferieren stärkend, ermutigend klärend, aufbauend sprachsensibel metareflexiv selbstkorrigierend lernfördernd
22 Transparenz bei zentralen Übergängen authentisch, komplex herausfordernd bedeutsam kontextorientiert lernproduktorientiert gestuft mit Strategien Materialien/Methoden lernergerecht stärkend, ermutigend inputorientiert klärend, aufbauend methodenbegleitet sprachsensibel medienbegleitet metareflexiv lernproduktorientiert selbstkorrigierend steuerungsmächtig lernfördernd Problemstellung entdecken Vorstellungen entwickeln Informationen auswerten Transparenz Transparenz Lernzugewinn definieren Vernetzen und transferieren Transparenz muss hergestellt werden: grundsätzlich in und zwischen allen Phasen besonders rund um das Lernprodukt stärkend, ermutigend klärend, aufbauend sprachsensibel metareflexiv selbstkorrigierend lernfördernd
23 Weitere Mittel der Transparenz Aufgaben Hausaufgaben Problemstellung entdecken Vorstellungen entwickeln Transparenz umfasst: Inhalte Verfahren / Methoden Zielsetzungen Anforderungen Beziehungen Rolle des Lehrers Informationen auswerten Materialien/Methoden Auswahl stärkend, der ermutigend Medien und klärend, Materialien aufbauend Tafelbilder sprachsensibel und Tafelanschriebe metareflexiv selbstkorrigierend lernfördernd Lernzugewinn definieren Vernetzen und transferieren Lernhilfen (z. B. Hilfekärtchen) Plateaubildungen Zwischensicherungen
24 Mögliche Gefahren Das Bemühen um Transparenz kann auch Gefahren bergen: - Formalisierung - Konditionierung - Ritualisierung - Überfrachtung -
25 Transparenz als Grundanforderung Aufgaben Hausaufgaben Materialien/Methoden Auswahl stärkend, der ermutigend Medien und klärend, Materialien aufbauend Tafelbilder sprachsensibel und Tafelanschriebe metareflexiv selbstkorrigierend lernfördernd Problemstellung entdecken Vorstellungen entwickeln Informationen auswerten Transparenz Transparenz Lernzugewinn definieren Vernetzen und transferieren Transparenz umfasst: Inhalte Verfahren / Methoden Zielsetzungen Anforderungen Beziehungen Rolle des Lehrers Lernhilfen (z. B. Hilfekärtchen) Plateaubildungen Zwischensicherungen
Moderation III: Transparenz herstellen
Studienseminar Koblenz Pflichtmodul 28 Moderation III: Transparenz herstellen 05.11.2012 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Lernumgebung Lernen Aufgabenstellungen Problemstellung entdecken Vorstellungen
Informationen zum BG 2 im BpS
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 30 / 942 Teildienststelle Altenkirchen V: herstellen 24.10.2016 Informationen zum BG 2 im BpS Zeitraum der Gespräche i.d.r.: bis Dienstag,
Moderation V: Transparenz herstellen
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 27 / 990 Moderation V: Transparenz herstellen 15.10.2018 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Lernumgebung Lernen Aufgabenstellungen Problemstellung
Den Lernprozess phasengerecht moderieren
Studienseminar Koblenz Teildienststelle Altenkirchen Pflichtmodul 17 ( II): Den Lernprozess phasengerecht moderieren 7.11.2011 Im Lernkontext ankommen: Lexikonartikel: Moderieren im Unterricht? Vorstellungen
Studienseminar Koblenz. Lehr-Lern-Modell. Lehrertätigkeiten
Studienseminar Koblenz Lehr-Lern-Modell Lehrertätigkeiten Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Lernen Lernschritt 1 Lernschritt 2 materiale Steuerung Lernschritt x personale Steuerung Modell des Lehr-Lern-Prozesses
Schülerbeiträge antizipieren, hören und nutzen
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 20 Teildienststelle Altenkirchen Moderation III: Schülerbeiträge antizipieren, hören und nutzen 15.01.2018 Impulse Berichten Sie von ihren
Aufgabenstellungen und Arbeitsaufträge formulieren
Studienseminar Koblenz Pflichtmodul 350 Aufgabenstellungen und Arbeitsaufträge formulieren 20.09.2010 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Lernumgebung Lernen Aufgabenstellungen Im Lernkontext ankommen
Teildienststelle Altenkirchen. Pflichtmodul 25 (Moderation III): Schülerbeiträge antizipieren, hören und nutzen Geschichte Klasse 7
Studienseminar Koblenz Teildienststelle Altenkirchen Pflichtmodul 25 ( III): Schülerbeiträge antizipieren, hören und nutzen 16.03.2015 Geschichte Klasse 7 Thema: Das ägyptische Totengericht der Glaube
Studienseminar Koblenz. Was bringt das Lehr-Lern- Modell?
Studienseminar Koblenz Was bringt das Lehr-Lern- Modell? Modell des Lehr-Lern-Prozesses Grundeinstellungen zum Lehren und Lernen Lehren Lernumgebung Grundprinzipien des Lehrens und Lernens Lernen Aufgabenstellungen
Studienseminar Koblenz. Steuerung durch. Lernmaterialien / Methoden
Studienseminar Koblenz Steuerung durch Aufgabenstellungen und Lernmaterialien / Methoden Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Lernumgebung Lernen Aufgabenstellungen Im Lernkontext ankommen Vorstellungen
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 11 Teildienststelle Altenkirchen Materialien und Methoden I: Materialien zum Lernen aufbereiten 16.10.2017 Modell des Lehr-Lern-Prozesses a
Modell des Lehr-Lern-Prozesses
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 16 / 928 Teildienststelle Altenkirchen Pflichtmodul 16 (Aufgabenstellungen III): Aufgaben zum Lernen einsetzen und beurteilen 09.05.2016 Modell
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 11 Materialien und Methoden I: Materialien zum Lernen aufbereiten 16.04.2018 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Lernumgebung Lernen a Aufgabenstellungen
Lernaufgaben entwickeln
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 14 Teildienststelle Altenkirchen Aufgabenstellungen III: Lernaufgaben entwickeln 13.11.2017 Unser Blick bisher Modell des Lehr-Lern-Prozesses
Lernschritte phasengerecht moderieren
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 15 Teildienststelle Altenkirchen Moderation II: Lernschritte phasengerecht moderieren 20.11.2017 Beschreibung der Doppelstunde In der Doppelstunde
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Steuerung durch Moderation Gesprächsformen Lehrerlenkung hoch Lehrerlenkung niedrig Gelenktes Unterrichtsgespräch Lehrgespräch Prüfungsgespräch fragendentwickelndes Gespräch Diskussion
Moderation V: Transparenz herstellen
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 29 Teildienststelle Altenkirchen Moderation V: herstellen 05.03.2018 Definition (lat. transparens durchscheinend ), auch Durchsichtigkeit,
Materialien zum Lernen aufbereiten
Studienseminar Koblenz Pflichtmodul 351 Materialien zum Lernen aufbereiten Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Lernumgebung Lernen Aufgabenstellungen Im Lernkontext ankommen Vorstellungen entwickeln
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 07 Aufgabenstellungen I: Aufgaben formulieren und analysieren 05.03.2018 Hinweise zur Personalratswahl am 16.04.2018 Personalratswahl 2018/2019
Aufgabenstellungen I: Aufgaben formulieren und analysieren
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 07 / 618 Aufgabenstellungen I: Aufgaben formulieren und analysieren 16.09.2013 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Kompetenzen Lernumgebung
Lernschritte phasengerecht moderieren
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 16 Moderation II: Lernschritte phasengerecht moderieren 04.06.2018 Hinweis zur Sitzung am 11.06.2018 Modul Nr. 17: Materialien und Methoden
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 05 Teildienststelle Altenkirchen Materialien und Methoden I: Materialien zum Lernen aufbereiten 18.02.2019 Hausaufgabe: Bitte bringen Sie für
Studienseminar Koblenz. Moderation I:
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Teildienststelle Altenkirchen Moderation I: Unterrichtsgespräche öffnen 23.10.2017 Modell des Lehr-Lern-Prozesses a Lehren Aufgabenstellungen Kompetenzen
Pflichtmodul 16 (Aufgabenstellungen III): Aufgaben zum Lernen einsetzen und beurteilen 27.05.2013
Studienseminar Koblenz Teildienststelle Altenkirchen Pflichtmodul 16 (Aufgabenstellungen III): Aufgaben zum Lernen einsetzen und beurteilen 27.05.2013 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Kompetenzen
Methoden(werkzeuge) zum Lernen einsetzen
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 18 Teildienststelle Altenkirchen Materialien und Methoden IV: Methoden(werkzeuge) zum Lernen einsetzen 11.12.2017 Unterrichtsgespräch Flussdiagramm
Im Unterricht hospitieren:
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Teildienststelle Altenkirchen Im Unterricht hospitieren: Lernen beobachten - Beobachten lernen 11.08.2017 Unterrichtsbeobachtung 2 von x Seiten Wir erinnern
Studienseminar Koblenz. Standards und gestufte Ausbildung
Studienseminar Koblenz Standards und gestufte Ausbildung Personalratswahl 2010/2012 1. bis 13.9.10: alter Personalrat bestimmt einen Wahlvorstand 2. spätestens am 20.9.10: Wahlvorstand erlässt Wahlausschreiben
Kompetenz- und kriterienorientierte Beratung
Studienseminar Koblenz Prof. Prof. Josef Leisen Leisen Kompetenz- und kriterienorientierte Beratung Workshop in Mainz am 12.5.12 leisen.studienseminar-koblenz.de Suchst Du noch Kriterien, oder berätst
Studienseminar Koblenz. Diagnose und Rückmeldung IV:
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 24 Diagnose und Rückmeldung IV: Im Lernraum Rückmeldung geben 03.09.2018 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Kompetenzen Lernumgebung Lernen
Studienseminar Koblenz. Standards und gestufte Ausbildung
Studienseminar Koblenz Standards und gestufte Ausbildung Personalratswahl 2010/2012 1 bis 13910: alter Personalrat bestimmt einen Wahlvorstand 2 spätestens am 20910: Wahlvorstand erlässt Wahlausschreiben
Lernen in passenden Sozialformen organisieren
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Teildienststelle Altenkirchen Materialien und Methoden II: Lernen in passenden Sozialformen organisieren 06.11.2017 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren
Aufgaben als Lerngelegenheiten gestalten
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 03 Lehr-Lern-Situationen III: Aufgaben als Lerngelegenheiten gestalten 05.02.2018 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Kompetenzen Lernumgebung
Im Lernprozess die Ergebnisse sichern und nutzen
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 26 Lernprozess III: Im Lernprozess die Ergebnisse sichern und nutzen 24.09.2018 Arbeitsauftrag zur Folgesitzung: Moderation V Transparenz herstellen
Kompetenzorientierung die doppelte Aufgabe der Ausbildung
Studienseminar Koblenz Kompetenzorientierung die doppelte Aufgabe der Ausbildung Vortrag in Paderborn am 13.4.10 www.leisen.studienseminar-koblenz.de Fragen aus Paderborn nach Koblenz 1. Wie sieht Ihr
Studienseminar Koblenz. Methoden zum Lernen einsetzen
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 21 Materialien und Methoden IV: Methoden zum Lernen einsetzen 13.08.2018 Anmeldung zu den Wahlmodulen Anmeldeschluss: Do., 16.08.2018, 12 Uhr
Studienseminar Koblenz. Im Lernraum Rückmeldung geben
Studienseminar Koblenz Teildienststelle Altenkirchen Pflichtmodul 18 (Diagnose und Rückmeldung II): Im Lernraum Rückmeldung geben 10.06.2013 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Kompetenzen Lernumgebung
Mit Lernprodukten Diskursivität erzielen
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 22 / 947 Teildienststelle Altenkirchen Moderation IV: Mit Lernprodukten Diskursivität erzielen 04.07.2016 Lernprodukte Sie sind kompetenzbezogen
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 27 / 939 Teildienststelle Altenkirchen Diagnose und Rückmeldung IV: Kompetenzen im Lernraum diagnostizieren 29.08.2016 Diagnostizieren im Lernraum
Lehr-Lern-Situationen I: Lehr-Lern-Vorstellungen äußern und modellieren
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 01.1 Lehr-Lern-Situationen I: Lehr-Lern-Vorstellungen äußern und modellieren 22.01.2018 Hinweise der ADD Trier - Bitte informieren Sie das
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 06 / 770 Lernprozess II: Vorstellungen zu Lernprodukten entwickeln Hinweis zur Folgesitzung am 23.02.2015 09.02.2015 Die Ausbildungsaufgabe
Studienseminar Koblenz. Kompetenzen im Lernraum diagnostizieren
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Teildienststelle Altenkirchen Diagnose und Rückmeldung IV: Kompetenzen im Lernraum diagnostizieren 05.02.2018 Diagnostizieren im Lernraum Sprachhandeln
Aufgabe für die kommende Woche
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 06 / 917 Teildienststelle Altenkirchen Lernprozess II: Vorstellungen zu Lernprodukten entwickeln Hinweis zur Folgesitzung am 22.02.2016 15.02.2016
Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts
Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts nach dem Lehr-Lern-Modell von Josef Leisen (Studienseminar Koblenz) StD Stefan Nitsche Fachberater Sport, Dez. 43 und Fachleiter Sport am ZfsL
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Teildienststelle Altenkirchen Pflichtmodul 5 Lernprozess I: Vorstellungen zu Lernprodukten entwickeln 18.02.2013 Lernprodukt-Beispiele Arbeitsauftrag: Bezug: Aufgaben zum Lernen
Standardsituation: Ein Einstiegsgespräch führen
Standardsituation: Ein Einstiegsgespräch führen Handlungsoptionen Schülerbeiträge neutral und ohne Wertung sammeln (ev. Kettenaufruf") Äußerungen (ggf. nonverbal) hervorheben, gewichten, zurückweisen Sich
Gesprächsführung im Unterricht
Studienseminar Koblenz Wahlmodul 114 Gesprächsführung im Unterricht Arbeitsauftrag zu drei Unterrichtsszenen (Ma, Ph, Ch) Notieren Sie, wie Sie als Schüler den Unterricht bzw. den Lehrer erleben. Gesamteindruck:.
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Prüfungsthema 5 Der Lernprozess 26.09.2018 Der Lernprozess steht im Zentrum des Lehr-Lern-Modells. Schulisches Lernen ist ein organisiertes und strukturiertes
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Teildienststelle Altenkirchen 08.04.2013 Grundlagen-Skript Moderation Die Moderation ist die dritte Steuerung der Lernumgebung im Modell des Lehr-Lern-Prozesses.
Selbstgesteuertes Lernen:
Studienseminar Koblenz Wahlmodul 447 Selbstgesteuertes Lernen: Methoden zur Förderung der Schülerselbsttätigkeit im Unterricht 19.09.2011 Ordnen Sie die Fertigkeiten der Lehrkraft bzw. den Lernern zu!
Studienseminar Koblenz. Individualisierung. Eine Herausforderung für den gymnasialen Fachunterricht!?
Studienseminar Koblenz Individualisierung Eine Herausforderung für den gymnasialen Fachunterricht!? Wozu noch dieses Thema? Schön, dass Sie an unserer Schule unterrichten wollen Welche Ideen haben Sie
Unterrichtsverlauf zu: UE Referat zum Thema Jugendbuch vorstellen, 6 8 Std., Klasse 5-7, Deutsch, Realschule. Angestrebte Kompetenzen/Ziele
Unterrichtsverlauf zu: UE Referat zum Thema Jugendbuch vorstellen, 6 8 Std., Klasse 5-7, Deutsch, Realschule 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele 10 Min. Stundenthema: Das Referat: Begriff + Internetrecherche
Studienseminar Koblenz. Teildienststelle Altenkirchen. Hattie und das LLM. Pädagogische Woche 2016 Bad Marienberg. Hattie und das LLM
Studienseminar Koblenz Teildienststelle Altenkirchen Hattie und das LLM Pädagogische Woche 2016 Bad Marienberg Hattie und das LLM 1 Hattie-Studie John Hattie (John Allan Clinton Hattie;) (* 1950) ist ein
Binnendifferenzierung mit digitalen Medien gestalten
Studienseminar Koblenz Wahlmodul S. Bott Binnendifferenzierung mit digitalen Medien gestalten 05.11.2018 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Aufgabenstellungen Kompetenzen Lernumgebung Im Lernkontext
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 06 / 966 Lernprozess II: Vorstellungen zu Lernprodukten entwickeln 19.09.2016 Informationen zu UM, UB, BG und EB Heute erfolgt im Anschluss
Fragebogen zur Unterrichtsentwicklung Sinus-Transfer Grundschule
Fragebogen zur Unterrichtsentwicklung Sinus-Transfer Grundschule Liebe Kolleginnen und Kollegen der SINUS-Teams, SINUS-Transfer Grundschule ist ein Programm mit dessen Hilfe Veränderungen im Unterricht
Studienseminar Koblenz. Aufgaben und Arbeitsaufträge formulieren. Aufgaben
Studienseminar Koblenz Aufgaben und Arbeitsaufträge formulieren Aufgaben 1 Aufgabenkultur Aufgabenkultur Welche Aufgaben werden wann und wie im Unterricht eingesetzt? Unter Aufgabenkultur ist das Zusammenwirken
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Stand: 25.3.2010 Mit Aufgaben Kompetenzen diagnostizieren und fördern Josef Leisen Vieles kommt und geht, doch Aufgaben bleiben. Es gibt kein Lernen und kein Lehren ohne Aufgabenstellungen.
Lerntechnik 9. Fragen Stellen. Um Erklärungen bitten.
ZM1/10 Lerntechnik 9. Fragen Stellen. Um Erklärungen bitten. Ziel der Lerntechnik: Angst vom Fragen abbauen, Fragen stellen lernen Ein jeder Lehrer weiß, dass die Lernenden nicht gerne Fragen stellen,
Zum Stichwort Methodentraining :
Zum Stichwort Methodentraining : www.lernkompetenz.th.schule.de www.fh-lueneburg.de www.lsg.musin.de www.pi-wien.at www.wohlgemuth-media.de Fachspezifische Schülermethoden Naturwissenschaften: Beobachten,
Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS
Woher kommt der Kürbis? Einem Hörtext wesentliche Informationen entnehmen Stand: 11.10.2018 Jahrgangsstufen 3/4 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Deutsch Sprechen und Zuhören 1 Unterrichtszeiteinheit
Mein Lerngespräch im 3. Schulbesuchsjahr
Mein Lerngespräch im 3. Schulbesuchsjahr am: mein Name: meine Klasse: mein(e) Lehrer(in): Meine Stärken in der Schule sind: Verhalten in der Gemeinschaft fühle mich in meiner Klasse wohl und habe Freunde.
Verlaufsplan 1. Stunde
Verlaufsplan 1. 9.35 (2 min) 9.37 9.40 (17 min) 9.57 (15 min) 10.12 (8 min) LZ 1 LZ 2 LZ 3 Präsentation LZ 3 LZ 4 Besprechung LZ 4 LZ 5 10.20 Ende der 3. L. klappt Tafel mit Inselbild auf und führt in
Kognition und Lernen: Wie kommt das Wissen in unseren Kopf?
Studienseminar Koblenz Lernprozess III: Neurobiologische Lernvoraussetzungen beachten Kognition und Lernen: Wie kommt das Wissen in unseren Kopf? 02.09.2013 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Grundeinstellungen
Wie viel darf und muss ich denn moderierend steuern? Die personale Steuerung der Lernprozesse
Wie viel darf und muss ich denn moderierend steuern? Die personale Steuerung der Lernprozesse Josef Leisen Ein Gespräch zwischen Referendar und Fachleiter 3. April 2013 Referendar: Ich bin jetzt ganz verunsichert.
Gespräche mit Eltern
Studienseminar Koblenz Wahlmodul 147 Gespräche mit Eltern und ihren Kindern Arbeitsauftrag 1. Was erwarten Sie von dieser Sitzung: was erwarten Sie für Ihren Schulalltag mit nach Hause nehmen zu können?
Elterngespräche mit vier Ohren
Studienseminar Koblenz Wahlmodul 1135 Elterngespräche mit vier Ohren 29.05.2017 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Aufgabenstellungen Kompetenzen Lernumgebung Im Lernkontext ankommen Vorstellungen entwickeln
IO6 Entwicklung neuer Online-Materialien für den Fremdsprachenunterricht
Name der Ressource: Moodle Link: http://iberika-online.de/moodle/ Niveaustufe: B1 Fertigkeit: Grammatik (Konjunktiv II irreale Bedingungen/Wünsche in der Gegenwart) Dauer der Aktivität Lerninhalt (Die
Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS
Woher kommt der Kürbis? einem Hörtext wesentliche Informationen entnehmen Stand: 23.1.2018 Jahrgangsstufen 3/4 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Deutsch Sprechen und Zuhören 45 Minuten Blockblatt Hörtext
Studienseminar Koblenz. Standardsituationen und Lehrerhandwerk
Studienseminar Koblenz Pflichtmodul 15 Standardsituationen und Lehrerhandwerk Was ein Lehrer unbedingt können muss Kompetenz und Performanz Unterricht als Folge von Standardsituationen Unterricht besteht
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar 05.02.2018 Lernprozesse planen und gestalten I: Planen vom Herzstück aus Das Herzstück des Lernens als Ausgangspunkt der Unterrichtsplanung Eine Unterrichtsplanung
Kompetenzorientierte Aufgabenstellung im technischen und textilen Werkunterricht. FI RR Andrea Ladstätter, BEd
Kompetenzorientierte Aufgabenstellung im technischen und textilen Werkunterricht FI RR Andrea Ladstätter, BEd Neuer Lehrplan für WERKEN drei Kompetenzbereiche drei Inhaltsbereiche ENTWICKLUNG TECHNIK HERSTELLUNG
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Wahlmodul 1115 Leistung neu denken: Alternative Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung 27.03.2017 Eine Leistungserhebung in der Klasse 10:
2. Doppelstunde: Die Entdeckung des Vakuums durch Otto von Guericke Die Magdeburger Halbkugeln
Verlaufsprotokoll 2. Unterrichtseinheit zum Thema: Luftdruck und Vakuum entdecken 2. Doppelstunde: Die Entdeckung des Vakuums durch Otto von Guericke Die Magdeburger Halbkugeln Vierte Klasse anwesend:
Nachhaltigkeit des Lernens aus neurobiologischer Sicht
Studienseminar Koblenz Teildienststelle Altenkirchen Nachhaltigkeit des Lernens aus neurobiologischer Sicht Wie erreichen wir aus neurobiologischer Sicht ein nachhaltiges Lernen? Unterrichtsprinzipien
Der Aufbau einer Lernspirale
Der Aufbau einer Lernspirale 1. Sachinformation (Buch, Text, Film, Vortrag,...) 2. Fehlerkorrektur und erster Austausch (mit wechselnden Partnern) 3. Vertiefung (in Zufallsgruppen oder -paaren) 4. Vorbereiten
Das Fach Praktische Philosophie wird im Umfang von zwei Unterrichtsstunden in der 8./9. Klasse unterrichtet. 1
Werrestraße 10 32049 Herford Tel.: 05221-1893690 Fax: 05221-1893694 Schulinternes Curriculum für das Fach Praktische Philosophie in der Sekundarstufe I (G8) (in Anlehnung an den Kernlehrplan Praktische
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsreihe zum Thema "Kreis" Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Unterrichtsreihe zum Thema "Kreis" Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Thema: Unterrichtsreihe zum Thema Kreis
Rahmenlehrplan Naturwissenschaft 5/6. Einführung in die Konzeption des Rahmenlehrplans Naturwissenschaften
Rahmenlehrplan Naturwissenschaft 5/6 Einführung in die Konzeption des Rahmenlehrplans Naturwissenschaften Trends Trend 1: Angebot im Überfluss aber keine Entdeckungen! Trends Trend 2: Einfache Technik
2. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen
Verlaufsprotokoll 2. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen 1. Doppelstunde: Was schwimmt was sinkt? Erste Vermutungen und Entdecken der
Unterrichtsverlauf U-Std. 1 L-Aktivität S-Aktivität Medien. Film betrachten EA, HE
Unterrichtsverlauf U-Std. 1 L-Aktivität S-Aktivität Medien 10 min Film vorführen Film betrachten 5 min LI: Kann die Figur ihr Ziel erreichen? Welches Ziel hatten die anderen Figuren? Findest Du das Ende
Klassenstufe 5 Planung einer Unterrichtsstunde
Klassenstufe 5 Planung einer Unterrichtsstunde Vorbereitungsseminar zum fachdidaktischen Blockpraktikum SoSe 2011 Dozentin: Fr. Homberg-Halter Referentin: Sabine Hack 26.4.2011 Gliederung n Phasen einer
Exemplarischer Leitfaden zur Unterrichtsplanung
Exemplarischer Leitfaden zur Unterrichtsplanung WICHTIG: Der hier angeführte Stundenverlauf ist ein Vorschlag und keineswegs als eine verbindliche Version zu sehen. Er soll einzig als Leitfaden zu Ihrer
2.1 Bildungsstandards Rahmenpläne/Kerncurricula/Bildungspläne/(Kern-)Lehrpläne Schulcurricula 30
Vorwort 11 1 Guter Deutschunterricht 12 1.1 Was ist guter Deutschunterricht? 13 1.2 Welche Faktoren beeinflussen den Deutschunterricht? 13 1.3 Zehn Merkmale eines guten Deutschunterrichts 14 2 Die Vorgaben
Fragebogen Evaluation des Unterrichts 2014/ 2015 für die 11. Jahrgangsstufe - Lehrerfragebogen
Fragebogen Evaluation des Unterrichts 2014/ 2015 für die 11. Jahrgangsstufe - Lehrerfragebogen Namenskürzel: Kurs: Datum: 1. Fragenkomplex Nr. Frage JA EHER JA EHER NICHT Lehrer Schüler - Beziehung 1 Ich
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ich werde erwachsen: mit Konflikten leben lernen
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Ich werde erwachsen: mit Konflikten leben lernen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Teil 2 Ich werde erwachsen
Datenvorspann Studienreferendar/in: Schule: Lerngruppe: Datum: Stunde/Uhrzeit:: Raum: Besucher:
Datenvorspann Studienreferendar/in: Schule: Lerngruppe: Datum: Stunde/Uhrzeit:: Raum: Besucher: ZfsL Köln Gymnasium/Gesamtschule Schriftliche Unterrichtsskizze im Fach Chemie Inhaltsfeld 1: Stoffe und
Studienseminar Koblenz. Standardsituationen und. Was ein Lehrer unbedingt können muss Kompetenz und Performanz
Studienseminar Koblenz Standardsituationen und Lehrerhandwerk Was ein Lehrer unbedingt können muss Kompetenz und Performanz Gliederung 1. PPT-Präsentation: Unterricht als Folge von Standardsituationen
Fotosynthese Priestley Versuche Differenzierung bei Schülerexperimenten. Differenzierungsform (Wonach?) ZIEL methodische Kompetenzen
Thema: Klasse: 7 Fotosynthese Priestley Versuche Differenzierung bei Schülerexperimenten Zeit: 45 Minuten Differenzierungsform (Wonach?) ZIEL methodische Kompetenzen Lerntempo soziale Kompetenz Leistungsfähigkeit
1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen
Unterrichtsentwurf 1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen 1. Doppelstunde: Was schwimmt was sinkt? Erste Vermutungen zum Schwimmverhalten
Modul 1 Baustein 6: Miteinander leben Frieden schließen und was dann?
BS1-6 1 Modul 1 Baustein 6: Miteinander leben Informationen für Lehrerinnen und Lehrer uf einen Blick Thema Fächer Miteinander leben Sachkunde, Deutsch, Ethik, Religion; fachübergreifender und fächerverbindender
Seminarinhalte
Seminarinhalte Was ist ein guter Lehrer? Was ist guter (Deutsch-)Unterricht? Deutschunterricht: Was soll vermittelt werden und warum? Unterrichtsplanung und Stundenentwurf Schüler mit Deutsch als Zweitsprache
e) Die einzelnen Schüler haben ihre Ergebnisse aus der Einzel-Phase mit in die Gruppen- Phase (Konferenz) gebracht.
Durchführung Bevor die Schüler in Kleingruppen Mathekonferenzen durchführen, sollte zunächst eine gemeinsame Mathekonferenz mit der gesamten Klasse angeleitet werden. Der Lehrer übernimmt hier die Rolle
Planungsbeispiel Grundschule Deutsch, Klassenstufe 2
Planungsbeispiel Grundschule Deutsch, Klassenstufe 2 Unterrichtseinheit: Umfang: Mein Ferienerlebnis 4 Unterrichtsstunden Lernbereiche: Lehrplan : Lernbereich: Sprechen und Zuhören Lernbereich: Richtig
Lernbiologische Axiome kooperativen Lernens: Lerninhalte werden behalten, wenn sie persönlich bedeutsam werden, wenn aktive Auseinandersetzung
Lernbiologische Axiome kooperativen Lernens: Lerninhalte werden behalten, wenn sie persönlich bedeutsam werden, wenn aktive Auseinandersetzung erfolgt Auswirkungen kooperativen Lernens: zunehmende Leistungen
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Wahlmodul 2018 Wechsel der Darstellungsform: Leseprinzip und Lesestrategie zugleich 20.08.2018 Fünf Leseprinzipien 1. Prinzip der eigenständigen Auseinandersetzung
Im Rahmen der Klassenlektüre "Der Raubritter Ratzfatz" führen wir, anhand des 6. Kapitels eine Lesekonferenz durch - Deutsch, Klasse 3
Germanistik Marlena Börger Im Rahmen der Klassenlektüre "Der Raubritter Ratzfatz" führen wir, anhand des 6. Kapitels eine Lesekonferenz durch - Deutsch, Klasse 3 Unterrichtsentwurf Studienseminar für
Kopfgeometrie. im Vorfeld Fertigkeiten trainieren
Kopfgeometrie Lösen geometrischer Aufgaben im Kopf (ohne Hilfsmittel) Rückgriff nur auf Vorstellungen und sprachlich formuliertes Wissen Aufgaben: mündlich oder schriftlich, bildhaft oder handelnd gestellt,
