Elterngespräche mit vier Ohren

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1 Studienseminar Koblenz Wahlmodul 1135 Elterngespräche mit vier Ohren

2 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Aufgabenstellungen Kompetenzen Lernumgebung Im Lernkontext ankommen Vorstellungen entwickeln Lernen Moderation Lernprodukt erstellen Materialien/Methoden materiale Steuerung Lernprodukt diskutieren Sichern und vernetzen Transferieren und festigen Kompetenzen Diagnose/Rückmeldung personale Steuerung Studienseminar Koblenz

3 Studienseminar Koblenz Rückblick auf das Pflichtmodul vom 24. April 2017 Schüler und Eltern über Lernen beraten : 1. Rechtliche Grundlagen 2. Prüffragen 3. Beratungsgespräche: Vorbereitung Durchführung Probleme 4. Übung an konkreten Beispielen

4 Prüffragen zu Elterngesprächen Bei welchem Anlass informiert oder berät wer? wen? wann? wo? wie? mit welchem Ziel? mit welcher Kontrolle?

5 Studienseminar Koblenz Test: Auf welchem Ohr höre ich am besten?

6 Das Vier-Ohren-Modell von Schulz von Thun

7 Redebeispiel: Sie sind doch noch Referendarin, oder? Sachebene: Selbstkundgabe: Appell: Beziehungsseite:

8 Redebeispiel: Sie sind doch noch Referendarin, oder? Sachebene: Sie sind noch in der Ausbildung zum Lehrer. Selbstkundgabe: Ich traue Referendaren nicht so viel zu wie fertigen Lehrern. Appell: Überdenken Sie bitte noch mal Ihren Unterricht / Ihre Benotung! Beziehung: Ich habe Verständnis für Ihre Situation, ist sicherlich unangenehm.

9 Sachebene Sprecher übermittelt: Daten, Fakten, Sachverhalte Hörer prüft: Wahrheitsgehalt (wahr/unwahr) Relevanz (belanglos/bedeutsam) Vollständigkeit (hinlänglich/unvollständig) Den Sachverhalt beschreiben, nicht kommentieren oder bewerten! auf eine neutrale Sprache achten

10 Ebene der Selbstoffenbarung Sprecher signalisiert: sozialen Status, Absichten, Selbstwertgefühl, Hörer deutet: Körpersprache, Mimik, Augenkontakt, Tonfall, Sprechtempo, Formulierungen, Was gebe ich über mich selbst preis? Wie soll der Lehrer mich und mein Kind wahrnehmen?

11 Appellative Ebene Sprecher will Einfluss nehmen: Bitten, Wünsche, Aufforderungen, Manipulationen: versteckte Drohungen und Schmeicheleien Hörer: Was soll ich jetzt denken, machen oder fühlen? sind stets als Ich-Botschaften zu formulieren!

12 Beziehungsebene Sprecher: übermittelt Vorurteile und Einstellungen, Erwartungen und Wünsche werden sichtbar, z.b. Wertschätzung, Respekt, Wohlwollen, Gleichgültigkeit, Verachtung Hörer: fühlt sich akzeptiert oder herabgesetzt, respektiert oder bevormundet. Interesse zeigen, sich einfühlen und die Perspektive wechseln behutsam nachfragen doppeln und spiegeln

13 Arbeitsauftrag: 1. Sammlungsphase 1. Sammeln Sie Redebeispiele aus Beratungssituationen, welche eine Reaktion auf der Sachebene erfordern. 2. Abstrahieren Sie auf der Basis Ihrer gesammelten Beispiele mögliche Strategien hinsichtlich des Handelns auf der Sachebene (Anworten, Fragen, Impulse,..)

14 Arbeitsauftrag: 2. Praktische Phase 3. Wenden Sie Ihre Strategien auf die unten angefügte Situation an: Erstellen Sie hierzu ein Rollenspiel, in welchem der Lehrer bewusst den Fokus auf die Sachebene lenkt. 4. Präsentieren Sie Ihr Rollenspiel der zweiten Gruppe zum Thema Elterngespräch auf dem Ohr der Sachebene und diksutieren Sie Ihre Handlungsstrategien.

15 Arbeitsauftrag: 3. Sicherungsphase 5. Stellen Sie Ihre Handlungsoptionen den Experten der anderen drei Ohren vor. 6. Sichern Sie zentrale Ergebnisse auf der ausgeteilten Übersicht zum Vier-Ohren- Modell.

16 Drei hilfreiche Strategien zur Gesprächsführung Indirektes Fragen Weichmacher Ziele formulieren Quelle: Roggenkamp, A. u.a.: Schwierige Elterngespräche erfolgreich meistern Das Praxisbuch, Donauwörth 2014, S

17 Indirektes Frage Waren Sie schon bei einer Familienberatung? Für unsere weiteren gemeinsamen Überlegungen wäre es hilfreich zu wissen, ob Sie schon Kontakt zur Familienberatung hatten.

18 Indirektes Fragen Formulieren Sie die direkte Fragen in indirekte Fragen um: Wie gehen Sie zu Hause mit Disziplinproblemen um? Was können Sie tun, um Ihre Tochter stärker zu fördern? Warum ist Ihnen die Gymnasialempfehlung Ihres Sohnes so wichtig?

19 Weichmacher Lassen Sie Ihren Sohn auf AD(H)S untersuchen! Es gibt die Möglichkeit, Ihren Sohn auf AD(H)S untersuchen zu lassen.

20 Weichmacher Fügen Sie Weichmacher hinzu, um die Äußerungen höflicher und offener zu gestalten: Ich kann das nicht nachvollziehen Das Verhalten ist unakzeptabel Ohne ausreichende Rechtschreibkenntnisse ist das Abitur unmöglich

21 Ziele formulieren Ich will mehr für die Schule machen Ich werde jeden Tag zwei Stunden für die Schule aufwenden (Konkret, positiv und realistische Ziele formulieren)

22 Ziele formulieren Formulieren Sie folgende Ziele konkreter / positiver / realistischer: Ich werde jetzt jeden Tag zwei Stunden mit meiner Tochter Mathe üben Ab morgen arbeite ich besser mit Du wirst keine 5 mehr schreiben

23 Was das miteinander Reden erschwert unterschiedliche Einstellungen zu Erziehungsfragen Missverständnisse Konfrontationen zu hohe Erwartungen Unsicherheiten in der Gesprächsführung unzureichende Kommunikationskompetenz Fehlende Offenheit

24 Die Zahl 4 in schulischen Beratungssituationen Die vier Augen des Schamanen Die vier Wissensarten der beratenden Lehrperson Die vier Kommunikationstypen Quelle: Henning, C., Ehinger, W.: Das Elterngespräch in der Schule von der Konfrontation zur Kooperation, Donauwörth 2014, S

25 Die vier Augen des Schamanen

26 Die vier Wissensarten der beratenden Lehrperson 1. Das rationale Wissen: Was hat das, was die Mutter gerade erzählt hat, mit den Schulschwierigkeiten Ihres Sohnes zu tun? 2. Das praktische Handlungswissen: Welche Frage soll ich als nächstes stellen? 3. Das Beziehungswissen: Sei offen für Gesagtes und interpretiere nichts hinein 4. Das Körperwissen: Jetzt spüre ich grade eine Verkrampfung in den Beinen / eine künstliche Anspannung. Wie kann ich wieder gelassener werden?

27 Die vier Kommunikationstypen Versöhnlich, besänftigend Rationalisiert Anklagend, fordernd Ablenkend, ausweichend

28 Arabisches Sprichwort Gott hat uns zwei Ohren gegeben, aber nur einen Mund, damit wir doppelt so viel zuhören wie sprechen.

29 Literatur Aich, G., Behr, M.: Gesprächsführung mit Eltern, Weinheim Fachhochschule Nordschweiz, Pädagogische Hochschule, Kurs Feedback, Kommunikation, Weiterbildung im Kollegium. unter [letzter Zugriff: , 19 Uhr] Henning, C., Ehinger, W.: Das Elterngespräch in der Schule von der Konfrontation zur Kooperation, Donauwörth Richter, B.: Wenn Eltern sich beschweren und Lehrer auf die Palme gehen Wegweiser für Eltern und Lehrkräfte zum professionellen Umgang mit Beschwerden, Baltmannsweiler Roggenkamp, A. u.a.: Schwierige Elterngespräche erfolgreich meistern Das Praxisbuch, Donauwörth Schulz von Thun, Friedemann: Miteinander reden, 3 Bände, Hamburg 1998.

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