Kommunikationskompetenz
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- Elke Hofmeister
- vor 7 Jahren
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1 Kommunikationskompetenz Kommunikative Kompetenz: Fähigkeit zur Auswahl von angemessenem Verhalten zur Erreichung interpersonaler Ziele. Bestandteil des übergeordneten Begriffs der sozialen Kompetenz. Basis für soziale Kontakte, Verfolgung von Zielen, Lösen von Konflikten, Fähigkeit eigene Position angemessen zu vertreten. Interpersonelle Sensitivität Röhner & Schütz (2016)
2 Kommunikationsmodelle Encoder-/Decoder-Modelle z.b. Shannon & Weaver (1949); Schulz von Thun (2000) Intentionsorientierte Modelle z.b. Grice (1980) Perspektivenübernahmemodelle z.b. Rogers (1991) Dialog-Modelle z.b. Watzlawick (1969)
3 Kommunikationsmodell (Friedemann Schulz von Thun)
4 Schulz von Thun: Anatomie einer Nachricht
5 Eine Alltagssituation Wenn einer etwas von sich gibt eine Nachricht, viele Botschaften
6 Das Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun Sachinhalt Sender Empfänger Selbstoffenbarung Nachricht Appell Beziehung
7 Das Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun Sachinhalt Worüber ich informiere Beziehung In welchem Verhältnis wir zueinander stehen ("Menschzu-Mensch-Verhältnis ) Selbstoffenbarung Was ich von mir selbst zeige Appell Was du tun sollst Mit jeder Nachricht will der Sender auf seinen Gesprächspartner Einfluss nehmen
8 Das Sach-Ohr Nimmt Daten, Fakten, Informationen auf Empfänger reagiert mit Richtigstellung, Information, Sachfragen usw. Beziehungsunsicherheiten und Gefühle werden ausgeblendet Bei einseitiger Ausrichtung: distanzierter Theoretiker... wenn es um die Sache geht wenn Beziehungskonflikte oder der persönliche Hintergrund des Senders oder Appelle im Vordergrund stehen
9 Das Beziehungs-Ohr Nimmt vor allem Beziehungsbotschaften (Du/Sie/Wir-Botschaften) auf Empfänger Spricht Beziehungsunklarheiten/-störungen an Reagiert tendenziell emotional Informationen über Sache oder Partner werden kaum aufgenommen Bei einseitiger Ausrichtung: Beziehungslauer!... bei "Beziehungsklärung", z.b. mit verärgerten Kunden/Kollegen! bei Sacherklärungen! in Beratungssituationen! bei persönlicher Stellungnahme
10 Das Selbstoffenbarungs-Ohr Nimmt vor allem Ich-Botschaften des anderen auf Der Empfänger reagiert entweder Verständnisvoll-einfühlsam oder Diagnostizierend-psychologisierend Sachlichkeit und die eigene Person treten in den Hintergrund Bei einseitiger Ausrichtung: Diagnostiker-Ohr... bei Beratung und Erziehung ("Aktives Zuhören")... wenn ich anschließend ungebeten diagnostiziere und psychologisiere bei reinen Sachdebatten
11 Das Appell-Ohr Nimmt vor allem Wünsche/Appelle auf (Du-sollst!-Botschaften) Empfänger reagiert entweder Zuvorkommend oder Verschlossen/voreingenommen Der eigene Standpunkt verliert an Bedeutung, Sachlichkeit ist getrübt Bei einseitiger Ausrichtung: Appell-Sprung in "dienenden" Beziehungen, z.b. im Service immer, wenn es darum geht, schneller als der (explizite) Wunsch zu sein bei Beziehungsklärungen beim Abklären eigener Wünsche; Gefahr der Konfliktvermeidung
12 Der Empfänger braucht vier Ohren Selbstoffenbarungs-Ohr Sach-Ohr Was ist das für einer? Was ist mit ihm? Wie ist der Sachverhalt zu verstehen? Was denkt er von mir? Wie steht er zu mir? Beziehungs-Ohr Was soll ich tun, fühlen, denken, lassen...? Appell-Ohr Der vierohrige Empfänger n Kann Botschaften bewußt oder unbewußt aufnehmen n Kann implizit oder explizit reagieren
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