Leitbild der IGS-Kastellstraße
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- Katarina Arnold
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1 Leitbild der IGS-Kastellstraße 20. Januar 2014 Präambel: Dieses Leitbild wurde im Herbst 2013 von den Lehrkräften unserer Schule erarbeitet und im März 2014 von den Schülerinnen, Schülern und Eltern ergänzt. Es zeigt unsere pädagogischen Werte und Vorstellungen, die unser Handeln leiten und macht deutlich, welche grundsätzlichen Leistungen und Angebote Schülerinnen und Schüler und deren Eltern von uns erwarten, aber auch wie sie selber zur Umsetzung beitragen können. Das Leitbild beschreibt die Gegenwart unserer Schule und deutet auf kurzfristigere Entwicklungsschritte hin, die wir in der nahen Zukunft gehen möchten.
2 Wir arbeiten als langfristige Begleiter/innen mit Schüler/ innen und Eltern zusammen und wünschen uns einen respektvollen, verlässlichen und vertrauenswürdigen Umgang miteinander. Das erreichen wir, indem... es Zeit und Raum für Beziehungsarbeit gibt (z.b. Wir über uns, Klassenrat, Mediationsraum, Sprechstunden und regelmäßige Eltern/Schüler/Lehrer-Gespräche).... Schulsozialarbeit unterstützt und externe Berater hinzugezogen werden.... regelmäßig gemeinsame Aktivitäten unternommen werden (Ausflüge, Klassenfahrten).... die Klassenleitung und das Jahrgangsteam bereits durch die räumliche Organisation präsent sind. Schüler/innen und Eltern Termine mit Lehrer/innen und anderen Personen einhalten, respektvoll mit Lehrer/innen und Mitschüler/innen umgehen, Konflikte ruhig und respektvoll lösen und den Lehrer/innen vertrauen. Lehrer/innen und Eltern regelmäßig in Kontakt stehen. Eltern sich in die Schulgemeinschaft integrieren und aktiv mitarbeiten (u. a. regelmäßige Teilnahme an Elternabenden).
3 Wir machen ein vielfältiges Angebot um Stärken und Talente zu entwickeln und zu fördern. Wie setzen wir das an der Schule um? Wir bieten ein vielfältiges AG-Angebot. (Sport, Handwerk, Kunst/Kreativität, Musik, Technik, Soziales) Zusätzliche Förderangebote liegen parallel zur Lernzeit. Wir bieten eine Mittagslernzeit und damit ein Förderangebot für ALLE. Wir ermöglichen die Teilnahme an Kulturprojekten (Kunst, Musik, Theater ). Schüler/innen nehmen ernsthaft an Projekten und AGs teil. Schüler/innen bieten selbst Projekte und AGs an. Schüler/innen probieren sich aus und erkennen ihre Talente.
4 Wir fordern und fördern einen friedlichen, respektvollen und freundlichen Umgang miteinander. Gemeinsam mit Schüler/ innen gestalten wir ein Umfeld, in dem angemessenes und soziales Verhalten entwickelt wird. Wie setzen wir das an der Schule um? Das Thema findet regelmäßig Raum in Wir über uns, im Klassenrat, im Mediationsraum, bei den Kummerlösern, in den AGs und beim Teamsport. Klassenregeln werden gemeinsam erstellt und alle verpflichten sich, diese zu leben. Gemeinsame Fahrten finden mindestens alle zwei Jahre statt. Regelmäßige Schüler-Lehrer-Eltern-Gespräche finden statt. Schüler/innen integrieren sich in die Klassengemeinschaft und erhalten dazu Unterstützung von Eltern und Lehrer/innen. Schüler/innen arbeiten aktiv im Klassenrat mit, bringen sinnvolle Beiträge ein und behandeln alle respektvoll. Eltern stellen die Teilnahme an Klassenfahrten sicher.
5 Wir gehen davon aus, dass jedes Kind Lernbereitschaft mitbringt, die wir durch vielfältige, differenzierte Angebote und Strukturen fördern. Wie setzen wir das an der Schule um? Es gibt feste Lernzeiten, Förderangebote, verschiedene Aufgaben, freie Vorhaben, die Mittagslernzeit und Unterricht auf verschiedenen Niveaus. Wir sorgen für methodische Wechsel, wie z.b. Gruppenarbeit, Partnerarbeit. Damit die Schulwoche eine ordnende Struktur erhält, üben wir Rituale ein, z.b. Nutzung von Lernkompass, individuelle Arbeitsplanung in der Wochenplanstunde. Schüler/innen lassen sich auf die Unterrichtsthemen und methoden ein. Kritik daran wird angemessen geäußert. Schüler/innen nutzen die Pausen, um anschließend konzentriert am Unterricht teilnehmen zu können.
6 Wir achten die gesellschaftliche Vielfalt und üben einen toleranten, anerkennenden und wertschätzenden Umgang miteinander ein. Wie setzen wir das an der Schule um? Projekte sind fest im schulischen Ablauf etabliert (Jahrgangsprojekte, wie z.b. Alte Menschen, Eine-Welt-Projekt, Regelmäßige gemeinsame Aktivitäten (z.b. Klassenfahrten, Grillfeste, Treffen, Schulfeste) stellen sicher, dass wir in den Klassen miteinander vertraut werden und uns in unserer Unterschiedlichkeit verstehen. Der Austausch mit der Partnerschule (z.b. in Frankreich) ermöglicht die hautnahe Begegnung mit einer anderen Kultur. Wir stellen einen unterrichtlichen Bezug zur Abstammung und zur religiösen Orientierung der Kinder her. Schüler/innen tolerieren den kulturellen Hintergrund und die Begabungen aller anderen Mitschüler/ innen. Schüler/innen nutzen den Klassenrat und Wir über uns, um sich besser kennenzulernen. Schüler/innen mit Behinderungen werden in die Klassen integriert.
7 Die IGS führt zu allen Bildungsabschlüssen und trägt so der individuellen Entwicklung der Schüler/innen Rechnung. Das stellen wir sicher, indem wir durch die enge Anbindung an die Klassenlehrkräfte dafür sorgen, dass die Lernentwicklung der Einzelnen im Blick behalten wird. wir die Stundentafel durch Lernzeiten, betreute Mittagsarbeitsstunden und herausfordernde und anregende AGs ergänzen. wir uns immer wieder bewusst machen, dass viele unser Schüler/innen erst später ihr Leistungspotential entfalten und dabei intensiv unterstützt werden müssen.... Kinder und Jugendliche in den Wahlunterrichtsbereichen Neigungsschwerpunkte setzen können. die späteren schulischen oder beruflichen Perspektiven im Unterricht und in Einzelgesprächen immer wieder besprochen und angepasst werden (KEP-Gespräche, Schülersprechstunden, ) wir in den verschiedenen Jahrgangsstufen sicherstellen, dass außerschulische Lernerfahrungen gemacht werden können. (z.b. Praktika in 8 und 10, Austauschfahrten, Teilnahme an außerschulischen Projekten ) Schüler/innen und Eltern legen sich nicht auf einen Bildungsabschluss fest, sondern sind offen für jede schulische und berufliche Laufbahn.
8 Wir ermöglichen und fördern Selbstständigkeit, Engagement und Eigenverantwortung im schulischen Alltag. Schüler/innen... übernehmen Ehrenämter und arbeiten in Peer-Group-Projekten (z.b. Kummerlöser, Makelove, Check your Line,... ).... bekommen offene Lernangebote.... leiten den Klassenrat.... übernehmen Aufsichten, Kehrwochen und Mensadienste im Klassenverband... und Lehrer/innen geben und erhalten konstruktives Feedback und erkennen Entwicklungsmöglichkeiten. achten auf die Sauberkeit der Schule.
9 Wir sind gesundheitsfördernde Schule. Das körperliche und seelische Wohlbefinden aller Schüler/ innen und Mitarbeiter/innen ist uns wichtig. Das stellen wir sicher, indem wir Über gesunde Ernährung informieren (Nawi, Wahlpflichtbereich ). für alle gesunde Mahlzeiten anbieten (Schulmensa, ). eine vernetzte Gewalt- und Konfliktprävention haben (Kummerlöser, Klassenrat, Mediationsraum, ). Peergroups zur Sexualaufklärung und Mediennutzung ausbilden und einsetzen (Dr. Makelove, Check your Line). Bewegungsangebote machen (Pausenspiele, Alter Friedhof, offene Sporthalle, Jahrgangsmeisterschaften, ) Wahrnehmung schulen (Projekte, Nawi-Einheiten, ) die Mobilität fördern (Fahrradtraining, Bustraining der ESWE, )
10 Wir üben demokratisches Handeln ein. Das tun wir, indem... Klassenrat in allen Jahrgängen stattfindet.... wir darauf achten, dass Schülerwünsche bei der Unterrichtsgestaltung eine Rolle spielen.... wir die Mitarbeit der Schüler/innen und Eltern in schulischen Gremien fördern (Senat, SV, Pädagogische Tage, Schulordnungstag, Runder Tisch Mensa, Schulhofgestaltung, ). wir Verantwortungsübergabe für die Gemeinschaft erwarten (z.b. Mensadienst, Pausenspiele, Kehrdienst, Kummerlöser, Mediation, Hofaufsicht ).... Teamstrukturen auf allen Ebenen hohe Bedeutung haben (Jahrgangsteam mit Beteiligung der Eltern, Lehrerrat) Schüler/innen ihre Meinungen einbringen. Klassensprecher/innen ihr Mitspracherecht nutzen und an Sitzungen teilnehmen.
11 Wir wollen die unterschiedlichen Stärken der Schüler/innen erkennen und passende Möglichkeiten entwickeln, damit sie diese Stärken für sich nutzen können. Das heißt für uns... die Schüler/innen emotional, kognitiv, sozial und motorisch anzusprechen.... Erfolgserlebnisse zu ermöglichen und sichtbar zu machen (z.b. Stärkemappe, Zertifikate, Portfolio Englisch, Berufswahlpass, externe Prüfungen)... Aufgaben zu stellen, die herausfordernd sind, fachliche Neugier wecken (z.b. durch quantitative und qualitativ unterschiedliche Aufgabenstellungen), Schwerpunktsetzungen innerhalb von Unterrichtseinheiten ermöglichen und Schüler/innen erlauben, eigene Fragestellungen zu entwickeln, die im weiteren Verlauf gemeinsam in Gruppen und alleine geklärt werden können.... Unterrichtsformen zu finden, die verschiedene Lerntypen erreichen und das Bewegungsbedürfnis der Kinder berücksichtigen. dass Schüler/innen sich auf Fördermaßnahmen einlassen, sich gegenüber den Lehrer/innen öffnen, Förder- Termine einhalten, und lernen Stärken und Schwächen selbst zu erkennen. Sie vertrauen den Lehrer/innen und nutzen ihre eigenen Stärken.
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