Flüchtlinge in der Straffälligenhilfe
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- Rosa Fiedler
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Flüchtlinge in der Straffälligenhilfe Fachtag Strafvollzug und Straffälligenhilfe Prof. Dr. Günter Rieger Studiengangsleiter Soziale Dienste in der Justiz
2 Justiznahe Sozialarbeit Straffälligenhilfe Forensic Social Work JGH Soziale Arbeit im Vollzug (staatl.) Bewährungshilfe Freie Bewährungshilfe Seite 2
3 Denkanstöße 1 Straffälligenhilfe ohne kulturalistische Brille 2 Nicht das Rad neu zu erfinden sondern vorhandene Angebote öffnen 3 Neue Herausforderungen klar erkennen Seite 3
4 1 Straffälligenhilfe ohne kulturalistische Brille Kultur als zentrales Integrationshindernis? Kultur monolithisch, statisch...? Seite 4
5 Ausländerkriminalität? Entgegen weitverbreiteten Annahmen in den Massenmedien und in der Bevölkerung ist die Ausländereigenschaft kein kriminogenes Merkmal (Walter: S. 37) Seite 5
6 Kriminogene Faktoren jünger mehr Männer ärmer und bildungsferner (sozioökonomischer Status- Unterschichtung) Mangelnde Integration ist kein Problem der ethnischen Herkunft sondern von sozialer Benachteiligung (Sinus-Studie) Seite 6
7 2 Nicht das Rad neu erfinden sondern vorhandene Angebote öffnen Auftrag der Straffälligenhilfe ist es Voraussetzungen für eine soziale Eingliederung und zur Bekämpfung des Rückfalls (Knödler 2009: S. 24) zu schaffen. Ihr Tätigkeitsfeld ist Prävention und Resozialisierung, um Menschen dabei zu helfen in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen ( 2 StVollzG). Sie bietet dazu heute eine breite Palette unterschiedlicher sozialer Hilfen in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Bildung, Netzwerke/Kontakte, spezifische Behandlungsangebote sowie psychosoziale Beratung und Unterstützung. Seite 7
8 Öffnen der Dienste Zugangshürden beseitigen, Schwellen senken (Information, Zugangsregeln...) Interkulturelle Kompetenzen stärken Differenzieren und individualisieren Seite 8
9 Interkulturelle Kompetenz Interkulturelle Kompetenz Wissen - Fremdsprachenkenntnisse - Kulturkenntnisse - Kenntnisse spezifischer Kommunikationspraktiken -... Handeln - Reflexionsfähigkeit - Kommunikationsfähigkeit - Konfliktfähigkeit -... Haltung - Sensibilität - Empathie - Offenheit - Respekt - Frustrationstoleranz - Lernbereitschaft -... Seite 9
10 Differenzieren und Individualisieren Individuelle Lebenslage (Aufenthaltsrechte; Wohnung, Arbeit, Beziehungen...) Ressourcen (Bildung, soziale Kompetenzen...) Migrationsgeschichte (Fluchtgründe, (traumatische) Erlebnisse...) Seite 10
11 Die Milieus mit türkischem Migrationshintergrund (Sinus) Seite 11
12 3 Neue Herausforderungen klar erkennen 1Sprache 2Rechtspädagogik 3Subkulturen 4Radikalisierung 5Traumatisierung Seite 12
13 Sprache Notwendige aber nicht hinreichende Bedingung der Integration Unverzichtbar für Soziale Arbeit Ehrenamtliche Dolmetscher_innen Integrations-/SprachKurse Seite 13
14 Rechtspädagogik Rechtspädagogik und Staatsbürgerkunde in unseren Institutionen Rechtspädagogik in Form Sozialer Trainingskurse (Diversion) Seite 14
15 Subkulturen Geißler 2008: Seite 15
16 Subkulturen... wo sich jugendliche Subkulturen bilden, aus denen heraus Straftaten begangen werden. Die Rechtswissenschaftlerin Monika Frommel (2016) vertritt beispielsweise mit Blick auf die Vorkommnisse in der Silvesternacht in Köln die These: das Problem sind nicht die Flüchtlinge, sondern Subkulturen wie die Maghreb-Banden. Hier sind alle Voraussetzungen erfüllt, um hemmungslos Straftaten zu begehen. Schließlich wollen die meisten wieder zurück in ihre Heimat und nur zu möglichst viel Geld kommen, um dann zuhause besser leben zu können. Sie lernen, ohne jeden Respekt vor den Rechten anderer zu agieren. Das Problem sind nicht so sehr Herkunft, Kultur der Ehre, oder ein zurückgebliebenes Frauenbild, sondern die Regeln dieser Subkulturen. Sie erst festigen eine hohe Aggressivität, die es normal erscheinen lässt, regelmäßig zu klauen, grapschen, betrügen und einzuschüchtern. Seite 16
17 Radikalisierung Definition: Radikalisierung ist ein sozialer Prozess, der zu einer extremen Polarisierung von Gefühlen, Überzeugungen und Verhaltensweisen führt, die mit der gesellschaftlichen Norm inkonsistent ist sowie zu Extremismus und letztendlich zu Gewalt führt (Zick/Böckler 2015: S. 7) Neues Phänomen? Seite 17
18 Prozess individuelle Faktoren Szenen Seite 18
19 Radikalisierung erkennen Aussehen? Verhalten! Deutliche Veränderung der Lebensweise (Ess-, Schlafgewohnheiten, Hobbys Einschränkung des Kontakts mit bisherigen Umfeld; neue Freunde/Szene Soziale Isolation Denken Schwarz-weiß denken Keine Kritik zulassen Aggressive Begriffe Seite 19
20 Beratungsstelle Baden-Württemberg Violence Prevention Network Seite 20
21 Traumatisierung Reizbarkeit Schreckhaftigkeit Konzentrationsstörungen Schlaflosigkeit Alpträume Misstrauen Isolation Seite 21
22 Danke für die Aufmerksamkeit Seite 22
23 Literatur Frommel, M. 2016: Legal, illegal, alles egal. Für sexuelle Gewalt wie in Köln sind nicht pauschal Flüchtlinge verantwortlich, sondern kriminelle Subkulturen, SZ vom Knödler, C : Straftäter nicht-deutscher Nationalität, in: Cornel, H. u. a. (Hrsg.): Resozialisierung. Handbuch, Baden-Baden, S Sunstein, C. R. 2007: Gesetze der Angst. Jenseits des Vorsorgeprinzips, Frankfurt/M. Walter, J. 2016: Jugendkriminalität und Zuwanderung, in InfAuslR 1/2016, S (als Download frei verfügbar). Seite 23
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